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  <title>Docs from Aton-Amarna</title>
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    <title>Docs from Aton-Amarna</title>
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  <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:14:06 +0000</pubDate>
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    <title>HOUM - pri Linguna, la Língua cosmopolita post-Esperante modernita</title>
    <link>http://www.ipernity.com/doc/49916/2328545</link>
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    <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 22:05:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2008-07-02T00:05:42+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Aton-Amarna)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/49916"&gt;Aton-Amarna&lt;/a&gt; has posted a doc:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/doc/49916/2328545"&gt;&lt;img src="http://u1.ipernity.com/T/UIcons/binary.t.png?.240.jpg" width="75" height="75" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;(introduzo):&lt;br /&gt;
Zu der rhetorischen Frage nun, ob die Esperantisten seinerzeit - aber auch andere Gruppierungen - den Satz, dahs kein Volk sich über ein anderes erheben soll ((und schon erst recht nicht durch seine Sprache)), ex cathedra oder auf Grund welcher Gehaltlosigkeit beschlossen hätten, &lt;br /&gt;
kann ich antworten, und könnte dir wenn Bibelforscher dann sogar die Buchrolle und den Vers angeben, dahs dies in dem so genannten Buch der Bücher drin steht, auch schon in der Thora vor den Testamenten, &lt;br /&gt;
dahs die Zeit kommen wird,&lt;br /&gt;
dahs kein Volk mehr sich w-i-d-e-r die anderen erheben wird, und &lt;br /&gt;
dahs kein Volk sich ü-b-er die anderen erhebt, und &lt;br /&gt;
dahs alle Völker wieder vereint sein werden, &lt;br /&gt;
wie sie es weit vor Babel in der Zeit des Anfangs gewesen sind, bzw. als sie noch ein einziger Spross waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist sicherlich nur sinngemähs wiedergegeben, aber selbst Papst Benedikt XVI sieht es nicht anders, und kann es bestätigen.&lt;br /&gt;
(Übrigens ist der Osterspruch 2008 der Weltstadt und dem Weltkreis - urbi et orbi - von ihm persönlich auch in Esperanto an die Menschen erteilt worden, und alle haben es gesehen und gehört. &lt;br /&gt;
Welche Sprache es nun im Endeffekt sein wird, mit der die Menschen sich schliesslich in neuer Brüderlichkeit (die auch die Schwesterlichkeit inbegreift) versöhnen werden, ist nicht das Entscheidende, es ist der neue Geist, der sie alle erfassen wird. Denn ohne Wille zur Verständigung und ohne Menschenfreundlichkeit wird auch die schönste Sprache der Welt rein gar nichts nützen; ohne Liebe ist alles nichts. &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall haben wir schon mal angefangen: &lt;br /&gt;
---------------Estams survoje! - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Weg kann der Anfang zum Ziel sein. -  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- - -&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Bei:&lt;br /&gt;
Online Community Dictionary&lt;br /&gt;
(proposed entry):&lt;br /&gt;
Linguna &lt;br /&gt;
======&lt;br /&gt;
Tio est una Língua de inter-comprenidsado creíta surbase de Old-Esperanto, qvi devis esti corrigata en multai relatoi. Sze vi volas, oni povas nomi Lingunan un esperantido. Tempo de estidso: 1991/92. Gravas escíi, qve en Linguna ne plu trovidsas la amasso da "mal-"lexoi, reqva ímeas sufficza multaro da rádicoi proprai, non-derivitai per praefixo "mal-". Símile est la situacio dal "-in-"-suffixo: Lingunae seshataz proprai nomoi por la personai femíneai, ne derivitai. Cai la scribo est pli conforma al la origín Latina. Lexoi German-devenai vanuiz qvau Hellenai, Latinai, Bulgarai c.a. rádicoi. La grammática pli praecisa est, la catalogo las affixois grandiora. Oni vidu mem sub bloggo: &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://glossaro-linguna.blogspot.com/"&gt;glossaro-linguna.blogspot.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
cai álie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latino tro diffícila est, pro tio do applicado de LINGUNA proponidsas al cziuj volantai contacti trans limoi tramonde ac ajuvi al pópolois entiendo en universalezza neutrala, egalranga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is a language for mutually understanding each other internationally, it is a planned language like German was in the beginning (by Martin Luther), it has been created on the basis of Old Esperanto, which had to be corrected and improved in many aspects. If you like, one can call Linguna an esperantid (a beloved child of Esperanto). It has been given birth in 1991/1992. It's important to know that with Linguna there are no longer the whole lot of derived words by prefix "mal-" (contrary), as there are now many proper roots of her own in Linguna, stemming from ancient Greek, Latin, Bulgarian, French etc. The same applies to the suffix "-in-": in Linguna the femal persons do have their own nouns (no longer derivated from male ones). The writing is more adapted to Latin origin than was Esperanto. German roots have vanished. Grammar ist much more precise, the list of affixes is larger. And, there is a feminine gender in Linguna, &lt;br /&gt;
e.g. família /family, nébula (fog), spégula (mirror), Británnia /Great Britain, flora (blossom), Língua (language)&lt;br /&gt;
fixed according to a simple rule (extensions, regions, larges or profounds, flowers, women, languages, sciences, engines, countries). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
###&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linguna, die Version der Alt-Esperanto-Verbesserung über weitergeführte Zwischenstufe "Esperanto-Moderna", wurde kürzlich in einem Esperanto &lt;br /&gt;
Lernforum runtergemacht und sogar den Esperantisten ein Verbot empfohlen, mit Stimmungsmache gegen besorgte Esperantofreunde, die schon jahrzehntelang die Aufgabe der alten Hüte (jene mit mal- und -ino etc.) gefordert haben und Versuche machten, &lt;br /&gt;
das gottverlassene Sprach-Purifikatorentum (Sprachreiniger-Unwesen), in Alt-Esperanto bislang betonköpfig vorherrschend, aufzugeben und Reformen durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Verständigungssprache zum Einstieg in das aktive Kennenlernen von Menschen anderer Völker ist durchaus eine gute Sache. &lt;br /&gt;
Aber was ist denn daraus geworden? Uns schwant Grässliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachreiniger im Esperanto von vor 120 Jahren hatten das Präfix "mal-" eingeführt, """um Wörterlernen zu ersparen""" und um auf das Positive sprachlich hinzuwirken - wie? Nun indem sie alle ihnen negativ erscheinenden Wörter (wie klein, niedrig, alt, eng, schmal, kurz etc.) aus dem Gedächtnis der Völker ausmerzen und welteinheitlich per Esperanto-Weltsprache nur die positiven als eigene Wortstämme zulassen wollten: &lt;br /&gt;
(granda, alta, juna, vasta, largxa, longa usw.), Woraus dann folgte, dahs es nur noch die Ableitungen für die Gegenteile davon geben sollte: &lt;br /&gt;
malgranda, malalta, maljuna, malvasta, mallargha, mallonga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gibt es da nur die Gegenteil/Mal-Wörter: maldika, malforta (schwach), malrapida (langsam), malprofunda (seicht), malsenca (widersinnig), &lt;br /&gt;
malfelicxa (unglücklich), malantaû (hinter), maltrans (diesseits), malproksima (fern), malfrua (spät), malvenki (unterliegen, verlieren), &lt;br /&gt;
malpaco (Unfriede), malamiko (Feind), maldungi (entlassen), maldolcza (bitter), maldormi (wachliegen), maldiligenta (faul), malbela (hässlich), malbeni (verfluchen), malami (hassen), malakra (stumpf), malaperi (verschwinden), malantaûen (zurück), malsupre (unten), malavara (freigiebig), maldensa (licht), malpia (schlimm, bös), malesperi (verzweifeln), malfirma (locker), malgxoja (traurig), malgaja (trist/öd), malfermi (öffnen), malgrasa (mager), malgajni (verlieren), malhardi (verweichlichen), malmola (hart), malofta (selten), malnova (abgenutzt, alt), malligi (lösen), malkuragha (feige), malkreski (sich verringern), &lt;br /&gt;
malmulte (wenig), malmilda (herb, rauh), mallumo (Dunkelheit), malkonsenti (ablehnen), malkara (billig), malkomponigxi (verwesen), &lt;br /&gt;
malhelpi (hindern), malhavi (entbehren), malglata (rauh), malakceli (bremsen), malestimi (verachten), malcedi (beharren/behaupten), malfacila (schwierig), malpeza (leicht), malkasha (offen sichtbar), malpermesi (verbieten), malpli (weniger), malplej (am wenigsten), malplena (leer), malpaci (toben), malpura (schmutzig), malricxa (arm), malsana (krank), malsata (hungrig), malseka (nass), malseketa (feucht), malserena (missmutig, mürrisch), malshpari (vergeuden), malsimpla (verwickelt), malvarma (kalt), malutila (schädlich), malvigla (behäbig), malzorgi (vernachlässigen, liegen lassen), malshlosi (entriegeln, aufschliessen), malsagxa (dumm), maltrafi (verfehlen), malsukceso (Pleite). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ersieht man, dahs es sich nicht um einige wenige solche Bildungen handelt; sondern dahinter steckt ein schlimmes System und dies ausgerechnet im Bereich der großen Worthäufigkeiten, was ja auch schon - in anderem Bereich - George Orwell in seinem Roman "1984" angeprangert hatte: Sprachsäuberungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festgestellt worden ist, dahs das aus Gegenteilen heraus denkende Vokabellernen genauso schwierig ist, wie direkt eigenständige Wortwurzeln zu erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das wollen selbst heute einige der verknöcherten Altesperantisten immer noch nicht wahrhaben; sie streben nun nach Unterdrückung der Version LINGUNA, und werden dabei interessanter Weise von gewissen Inglischmonggern / Anglomanen freudig unterstützt, für die nämlich Linguna eine echte Konkurrenz zu werden verspricht. Also mischt man gegen Linguna in den Foren kräftig mit und unterstützt die absonderlichsten Vertreter des Alt-Esperantismus. &lt;br /&gt;
Das ist alles so was von Erbärmlich. Man fasst es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das "mal-" entspricht im Deutschen etwa dem "ent-", "wider-" und "un-" -- oder besser und treffender am Beispiel dargestellt dem "weg-": &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: malgranda knabino = "ungroße Knäbin", &lt;br /&gt;
maldika fraûlinego = "wegdicke Jungfer", &lt;br /&gt;
malforta patrino = "wegstarke Väterin" [patrino ist nicht etwa der Mafiaboss, sondern man staune und fasse es nicht: es ist die Mutter]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maljuna avino = "wegjunge Großväterin", &lt;br /&gt;
mallonga onklino = "widerlange Onkelin", &lt;br /&gt;
mallargha fratino = "widerbreite Brüderin", &lt;br /&gt;
malalta filino = "die widerhohe Söhnin", &lt;br /&gt;
malprofunda virino = "die untiefe Männin" . Oh Mannomann ! &lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dahs dann diese Flickwörter durch selbständige Wurzelwörter (mit möglichst breiter etymologischer bzw. internationaler Bekanntheit) ersetzt &lt;br /&gt;
würden, was ursprünglich beabsichtigt war (denn es waren nur vorläufige Wortbildungen!), blieb es dann dabei, weil ja schon die ersten Heftchen mit diesen Sprach-Purifikationen (Sprachsäuberungen) ausgedruckt worden waren und nun mal vorlagen. Eine ziemlich klüschtige Vorgehensweise, muss man/frauja nun doch mal sagen dürfen; denn wir leben in einem freien Lande. ---- &lt;br /&gt;
Viel später, ab etwa der Mitte des vergangenen Jahrhunderts, gab es dann die ersten Einführungen (in originaler Esp.-Literatur) von eigenständigen Wortwurzeln in diesem Bereich, was aber als Verstoß gegen das Sprachreinigungs-Konzuept verstanden wurde. Von falschen Freunden, nämlich gewissen Anglomanen, wurden die alten Esperantovertreter allerdings jetzt freudig unterstützt, die sich gar nicht gütlich genug daran tun können, die sehr klüschtigen Zusammensetz-Wörter des Alt-Esperanto in der Beibehaltung zu belobigen, um natürlich die Überlegenheit und die Vorherrschaft des Englischen in der Welt abzusichern, die sich möglichst strahlend von diesem Esperanto abheben solle. Und so wurde denn viele Jahrzehnte lang einer Richtigstellung der Purifikation, der Behebung jener Sprachverkümmerung des Esperanto, mit allen Mitteln (bis hin zum Verbot, Esperanto-Moderna noch als Esperanto zu bezeichnen {Beschluss der U.E.A. - Universala Esperanto Asocio}) widersprochen und überall obstruiert, was das Zeug hält. Cui bono, fragt man sich da. - &lt;br /&gt;
Alternativwörter aus dem etymologischen und internationalen Bereich wurden verfemt, und das geht bis heute weiter (siehe letztens in dem Forum "&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.lernu.net/"&gt;www.lernu.net&lt;/a&gt;" der Esperanto-Anhimmler, um nur mal ein Beispiel zu nennen, es ist übrigens in Reparatur gegangen, Löschkolonnen sind unterwegs...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann nicht verhindern, dahs die Völker, die alsoweil beglückt werden sollten durch Esperanto, dem alten, sich sehr wohl vorbehalten, bei der Findung einer Welt-Zweitsprache ein Wörtchen mitzureden !! - &lt;br /&gt;
Dazu will ich aufrufen. &lt;br /&gt;
Das Bessere ist immer der Feind des Guten, so wird also Linguna von den Esperantanern als "feindlich" empfunden. Da kann man nichts machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder doch? &lt;br /&gt;
Wir leben im neuen Zeitalter der Elektronik und des Internetzes. Da können wir schon mal contra geben. Und nicht zu knapp! - &lt;br /&gt;
Das sei hiermit geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
##&lt;br /&gt;
Eintrag unter Wikipedia, Konstruierte Sprachen&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
=== Linguna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.linguna-forumado.de/"&gt;www.linguna-forumado.de&lt;/a&gt;]  ((bei Strato))&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.linguna.de/"&gt;www.linguna.de&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://forum.golem.de/read.php?22839,1278841,report=1#headline_thread"&gt;forum.golem.de/read.php?22839,1278841,report=1#headline_thread&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://groups.google.com/group/linguna--lingua-cosmopolita"&gt;groups.google.com/group/linguna--lingua-cosmopolita&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://linguna.blogspot.com/"&gt;linguna.blogspot.com&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://peripetio-al-linguna.blogspot.com/"&gt;peripetio-al-linguna.blogspot.com&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://linguna-verben.blogspot.com/"&gt;linguna-verben.blogspot.com&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://glossaro-linguna.blogspot.com/"&gt;glossaro-linguna.blogspot.com&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://grammatica-completa-de-linguna.blogspot.com/"&gt;grammatica-completa-de-linguna.blogspot.com&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://discutado-politica.blogspot.com/"&gt;discutado-politica.blogspot.com&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://bb.focus.de/focus/p=Kommunikation+und+Interaktion+trotz+Mobilfunk+unverzicht"&gt;bb.focus.de/focus/p=Kommunikation+und+Interaktion+trotz+Mobilfunk+unverzicht&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://n-tv.de/foren/nachrichten/inland/FORUM32/msg247819.php"&gt;n-tv.de/foren/nachrichten/inland/FORUM32/msg247819.php&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>HOUM - pri Linguna, la Língua cosmopolita post-Esperante modernita</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/49916"&gt;Aton-Amarna&lt;/a&gt; has posted a doc:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/doc/49916/2328545"&gt;&lt;img src="http://u1.ipernity.com/T/UIcons/binary.t.png?.240.jpg" width="75" height="75" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;(introduzo):&lt;br /&gt;
Zu der rhetorischen Frage nun, ob die Esperantisten seinerzeit - aber auch andere Gruppierungen - den Satz, dahs kein Volk sich über ein anderes erheben soll ((und schon erst recht nicht durch seine Sprache)), ex cathedra oder auf Grund welcher Gehaltlosigkeit beschlossen hätten, &lt;br /&gt;
kann ich antworten, und könnte dir wenn Bibelforscher dann sogar die Buchrolle und den Vers angeben, dahs dies in dem so genannten Buch der Bücher drin steht, auch schon in der Thora vor den Testamenten, &lt;br /&gt;
dahs die Zeit kommen wird,&lt;br /&gt;
dahs kein Volk mehr sich w-i-d-e-r die anderen erheben wird, und &lt;br /&gt;
dahs kein Volk sich ü-b-er die anderen erhebt, und &lt;br /&gt;
dahs alle Völker wieder vereint sein werden, &lt;br /&gt;
wie sie es weit vor Babel in der Zeit des Anfangs gewesen sind, bzw. als sie noch ein einziger Spross waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist sicherlich nur sinngemähs wiedergegeben, aber selbst Papst Benedikt XVI sieht es nicht anders, und kann es bestätigen.&lt;br /&gt;
(Übrigens ist der Osterspruch 2008 der Weltstadt und dem Weltkreis - urbi et orbi - von ihm persönlich auch in Esperanto an die Menschen erteilt worden, und alle haben es gesehen und gehört. &lt;br /&gt;
Welche Sprache es nun im Endeffekt sein wird, mit der die Menschen sich schliesslich in neuer Brüderlichkeit (die auch die Schwesterlichkeit inbegreift) versöhnen werden, ist nicht das Entscheidende, es ist der neue Geist, der sie alle erfassen wird. Denn ohne Wille zur Verständigung und ohne Menschenfreundlichkeit wird auch die schönste Sprache der Welt rein gar nichts nützen; ohne Liebe ist alles nichts. &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall haben wir schon mal angefangen: &lt;br /&gt;
---------------Estams survoje! - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Weg kann der Anfang zum Ziel sein. -  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- - -&lt;br /&gt;
--------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Bei:&lt;br /&gt;
Online Community Dictionary&lt;br /&gt;
(proposed entry):&lt;br /&gt;
Linguna &lt;br /&gt;
======&lt;br /&gt;
Tio est una Língua de inter-comprenidsado creíta surbase de Old-Esperanto, qvi devis esti corrigata en multai relatoi. Sze vi volas, oni povas nomi Lingunan un esperantido. Tempo de estidso: 1991/92. Gravas escíi, qve en Linguna ne plu trovidsas la amasso da "mal-"lexoi, reqva ímeas sufficza multaro da rádicoi proprai, non-derivitai per praefixo "mal-". Símile est la situacio dal "-in-"-suffixo: Lingunae seshataz proprai nomoi por la personai femíneai, ne derivitai. Cai la scribo est pli conforma al la origín Latina. Lexoi German-devenai vanuiz qvau Hellenai, Latinai, Bulgarai c.a. rádicoi. La grammática pli praecisa est, la catalogo las affixois grandiora. Oni vidu mem sub bloggo: &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://glossaro-linguna.blogspot.com/"&gt;glossaro-linguna.blogspot.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
cai álie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latino tro diffícila est, pro tio do applicado de LINGUNA proponidsas al cziuj volantai contacti trans limoi tramonde ac ajuvi al pópolois entiendo en universalezza neutrala, egalranga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is a language for mutually understanding each other internationally, it is a planned language like German was in the beginning (by Martin Luther), it has been created on the basis of Old Esperanto, which had to be corrected and improved in many aspects. If you like, one can call Linguna an esperantid (a beloved child of Esperanto). It has been given birth in 1991/1992. It's important to know that with Linguna there are no longer the whole lot of derived words by prefix "mal-" (contrary), as there are now many proper roots of her own in Linguna, stemming from ancient Greek, Latin, Bulgarian, French etc. The same applies to the suffix "-in-": in Linguna the femal persons do have their own nouns (no longer derivated from male ones). The writing is more adapted to Latin origin than was Esperanto. German roots have vanished. Grammar ist much more precise, the list of affixes is larger. And, there is a feminine gender in Linguna, &lt;br /&gt;
e.g. família /family, nébula (fog), spégula (mirror), Británnia /Great Britain, flora (blossom), Língua (language)&lt;br /&gt;
fixed according to a simple rule (extensions, regions, larges or profounds, flowers, women, languages, sciences, engines, countries). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
###&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linguna, die Version der Alt-Esperanto-Verbesserung über weitergeführte Zwischenstufe "Esperanto-Moderna", wurde kürzlich in einem Esperanto &lt;br /&gt;
Lernforum runtergemacht und sogar den Esperantisten ein Verbot empfohlen, mit Stimmungsmache gegen besorgte Esperantofreunde, die schon jahrzehntelang die Aufgabe der alten Hüte (jene mit mal- und -ino etc.) gefordert haben und Versuche machten, &lt;br /&gt;
das gottverlassene Sprach-Purifikatorentum (Sprachreiniger-Unwesen), in Alt-Esperanto bislang betonköpfig vorherrschend, aufzugeben und Reformen durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Verständigungssprache zum Einstieg in das aktive Kennenlernen von Menschen anderer Völker ist durchaus eine gute Sache. &lt;br /&gt;
Aber was ist denn daraus geworden? Uns schwant Grässliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachreiniger im Esperanto von vor 120 Jahren hatten das Präfix "mal-" eingeführt, """um Wörterlernen zu ersparen""" und um auf das Positive sprachlich hinzuwirken - wie? Nun indem sie alle ihnen negativ erscheinenden Wörter (wie klein, niedrig, alt, eng, schmal, kurz etc.) aus dem Gedächtnis der Völker ausmerzen und welteinheitlich per Esperanto-Weltsprache nur die positiven als eigene Wortstämme zulassen wollten: &lt;br /&gt;
(granda, alta, juna, vasta, largxa, longa usw.), Woraus dann folgte, dahs es nur noch die Ableitungen für die Gegenteile davon geben sollte: &lt;br /&gt;
malgranda, malalta, maljuna, malvasta, mallargha, mallonga. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gibt es da nur die Gegenteil/Mal-Wörter: maldika, malforta (schwach), malrapida (langsam), malprofunda (seicht), malsenca (widersinnig), &lt;br /&gt;
malfelicxa (unglücklich), malantaû (hinter), maltrans (diesseits), malproksima (fern), malfrua (spät), malvenki (unterliegen, verlieren), &lt;br /&gt;
malpaco (Unfriede), malamiko (Feind), maldungi (entlassen), maldolcza (bitter), maldormi (wachliegen), maldiligenta (faul), malbela (hässlich), malbeni (verfluchen), malami (hassen), malakra (stumpf), malaperi (verschwinden), malantaûen (zurück), malsupre (unten), malavara (freigiebig), maldensa (licht), malpia (schlimm, bös), malesperi (verzweifeln), malfirma (locker), malgxoja (traurig), malgaja (trist/öd), malfermi (öffnen), malgrasa (mager), malgajni (verlieren), malhardi (verweichlichen), malmola (hart), malofta (selten), malnova (abgenutzt, alt), malligi (lösen), malkuragha (feige), malkreski (sich verringern), &lt;br /&gt;
malmulte (wenig), malmilda (herb, rauh), mallumo (Dunkelheit), malkonsenti (ablehnen), malkara (billig), malkomponigxi (verwesen), &lt;br /&gt;
malhelpi (hindern), malhavi (entbehren), malglata (rauh), malakceli (bremsen), malestimi (verachten), malcedi (beharren/behaupten), malfacila (schwierig), malpeza (leicht), malkasha (offen sichtbar), malpermesi (verbieten), malpli (weniger), malplej (am wenigsten), malplena (leer), malpaci (toben), malpura (schmutzig), malricxa (arm), malsana (krank), malsata (hungrig), malseka (nass), malseketa (feucht), malserena (missmutig, mürrisch), malshpari (vergeuden), malsimpla (verwickelt), malvarma (kalt), malutila (schädlich), malvigla (behäbig), malzorgi (vernachlässigen, liegen lassen), malshlosi (entriegeln, aufschliessen), malsagxa (dumm), maltrafi (verfehlen), malsukceso (Pleite). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ersieht man, dahs es sich nicht um einige wenige solche Bildungen handelt; sondern dahinter steckt ein schlimmes System und dies ausgerechnet im Bereich der großen Worthäufigkeiten, was ja auch schon - in anderem Bereich - George Orwell in seinem Roman "1984" angeprangert hatte: Sprachsäuberungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festgestellt worden ist, dahs das aus Gegenteilen heraus denkende Vokabellernen genauso schwierig ist, wie direkt eigenständige Wortwurzeln zu erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das wollen selbst heute einige der verknöcherten Altesperantisten immer noch nicht wahrhaben; sie streben nun nach Unterdrückung der Version LINGUNA, und werden dabei interessanter Weise von gewissen Inglischmonggern / Anglomanen freudig unterstützt, für die nämlich Linguna eine echte Konkurrenz zu werden verspricht. Also mischt man gegen Linguna in den Foren kräftig mit und unterstützt die absonderlichsten Vertreter des Alt-Esperantismus. &lt;br /&gt;
Das ist alles so was von Erbärmlich. Man fasst es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das "mal-" entspricht im Deutschen etwa dem "ent-", "wider-" und "un-" -- oder besser und treffender am Beispiel dargestellt dem "weg-": &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: malgranda knabino = "ungroße Knäbin", &lt;br /&gt;
maldika fraûlinego = "wegdicke Jungfer", &lt;br /&gt;
malforta patrino = "wegstarke Väterin" [patrino ist nicht etwa der Mafiaboss, sondern man staune und fasse es nicht: es ist die Mutter]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maljuna avino = "wegjunge Großväterin", &lt;br /&gt;
mallonga onklino = "widerlange Onkelin", &lt;br /&gt;
mallargha fratino = "widerbreite Brüderin", &lt;br /&gt;
malalta filino = "die widerhohe Söhnin", &lt;br /&gt;
malprofunda virino = "die untiefe Männin" . Oh Mannomann ! &lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dahs dann diese Flickwörter durch selbständige Wurzelwörter (mit möglichst breiter etymologischer bzw. internationaler Bekanntheit) ersetzt &lt;br /&gt;
würden, was ursprünglich beabsichtigt war (denn es waren nur vorläufige Wortbildungen!), blieb es dann dabei, weil ja schon die ersten Heftchen mit diesen Sprach-Purifikationen (Sprachsäuberungen) ausgedruckt worden waren und nun mal vorlagen. Eine ziemlich klüschtige Vorgehensweise, muss man/frauja nun doch mal sagen dürfen; denn wir leben in einem freien Lande. ---- &lt;br /&gt;
Viel später, ab etwa der Mitte des vergangenen Jahrhunderts, gab es dann die ersten Einführungen (in originaler Esp.-Literatur) von eigenständigen Wortwurzeln in diesem Bereich, was aber als Verstoß gegen das Sprachreinigungs-Konzuept verstanden wurde. Von falschen Freunden, nämlich gewissen Anglomanen, wurden die alten Esperantovertreter allerdings jetzt freudig unterstützt, die sich gar nicht gütlich genug daran tun können, die sehr klüschtigen Zusammensetz-Wörter des Alt-Esperanto in der Beibehaltung zu belobigen, um natürlich die Überlegenheit und die Vorherrschaft des Englischen in der Welt abzusichern, die sich möglichst strahlend von diesem Esperanto abheben solle. Und so wurde denn viele Jahrzehnte lang einer Richtigstellung der Purifikation, der Behebung jener Sprachverkümmerung des Esperanto, mit allen Mitteln (bis hin zum Verbot, Esperanto-Moderna noch als Esperanto zu bezeichnen {Beschluss der U.E.A. - Universala Esperanto Asocio}) widersprochen und überall obstruiert, was das Zeug hält. Cui bono, fragt man sich da. - &lt;br /&gt;
Alternativwörter aus dem etymologischen und internationalen Bereich wurden verfemt, und das geht bis heute weiter (siehe letztens in dem Forum "&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.lernu.net/"&gt;www.lernu.net&lt;/a&gt;" der Esperanto-Anhimmler, um nur mal ein Beispiel zu nennen, es ist übrigens in Reparatur gegangen, Löschkolonnen sind unterwegs...). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann nicht verhindern, dahs die Völker, die alsoweil beglückt werden sollten durch Esperanto, dem alten, sich sehr wohl vorbehalten, bei der Findung einer Welt-Zweitsprache ein Wörtchen mitzureden !! - &lt;br /&gt;
Dazu will ich aufrufen. &lt;br /&gt;
Das Bessere ist immer der Feind des Guten, so wird also Linguna von den Esperantanern als "feindlich" empfunden. Da kann man nichts machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder doch? &lt;br /&gt;
Wir leben im neuen Zeitalter der Elektronik und des Internetzes. Da können wir schon mal contra geben. Und nicht zu knapp! - &lt;br /&gt;
Das sei hiermit geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
##&lt;br /&gt;
Eintrag unter Wikipedia, Konstruierte Sprachen&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
=== Linguna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.linguna-forumado.de/"&gt;www.linguna-forumado.de&lt;/a&gt;]  ((bei Strato))&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.linguna.de/"&gt;www.linguna.de&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://forum.golem.de/read.php?22839,1278841,report=1#headline_thread"&gt;forum.golem.de/read.php?22839,1278841,report=1#headline_thread&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://groups.google.com/group/linguna--lingua-cosmopolita"&gt;groups.google.com/group/linguna--lingua-cosmopolita&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
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* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://peripetio-al-linguna.blogspot.com/"&gt;peripetio-al-linguna.blogspot.com&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://linguna-verben.blogspot.com/"&gt;linguna-verben.blogspot.com&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
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* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://grammatica-completa-de-linguna.blogspot.com/"&gt;grammatica-completa-de-linguna.blogspot.com&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
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* [&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://n-tv.de/foren/nachrichten/inland/FORUM32/msg247819.php"&gt;n-tv.de/foren/nachrichten/inland/FORUM32/msg247819.php&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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