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  <title>Posts from fan_berlin</title>
  <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin</link>
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    <title>Posts from fan_berlin</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin</link>
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  <description></description>
  <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 05:21:19 +0000</pubDate>
  <lastBuildDate>Sun, 20 Dec 2009 05:21:19 +0000</lastBuildDate>
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  <item>
    <title>Zu explodierenden Sternen, schwarzen Löchern und Galaxienhaufen</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/210406</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-12-08,post-210406</guid>
    <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:06:40 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*ZEHN JAHRE RöNTGENASTRONOMIE MIT XMM-NEWTON&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*MISSION DES OBSERVATORIUMS BIS MINDESTENS 2012 GESICHERT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*JäHRLICH 300 WISSENSCHAFTLICHE VERöFFENTLICHUNGEN ZU&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
XMM-ERGEBNISSEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FRIEDRICHSHAFEN, 3. DEZEMBER 2009 - EINE DER ERFOLGREICHSTEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
EUROPäISCHEN WELTRAUMMISSIONEN FEIERT GEBURTSTAG: DAS VON ASTRIUM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ENTWICKELTE UND GEBAUTE RöNTGENOBSERVATORIUM XMM-NEWTON WIRD ZEHN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
JAHRE ALT. AM 10. DEZEMBER 1999, BRACHTE EINE TRäGERRAKETE VOM TYP&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ARIANE 5 DEN FORSCHUNGSSATELLITEN INS ALL. DAS FAST ELF METER HOHE UND&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
KNAPP VIER TONNEN SCHWERE SUPERTELESKOP XMM-NEWTON IST DER GRößTE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FORSCHUNGSSATELLIT, DER BISHER IM AUFTRAG DER EUROPäISCHEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
WELTRAUMORGANISATION ESA GEBAUT WURDE. ES GEHöRT HEUTE ZU DEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ERFOLGREICHSTEN WELTRAUMOBSERVATORIEN üBERHAUPT UND IST EINES DER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
HERAUSRAGENDEN WISSENSCHAFTSPROJEKTE DER ASTRIUM.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der rund 230 Millionen Euro teure XMM-Newton-Satellit entstand unter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Leitung von Astrium. Insgesamt gehörten 45 europäische Firmen und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
eine US-amerikanische zum Industriekonsortium.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seine vertraglich zugesicherte Leistung über mindestens zwei Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hat es längst geschafft, und seine geplante Einsatzzeit von zehn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jahren hat es nun ebenfalls erreicht. Doch wegen des überwältigenden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wissenschaftlichen Erfolgs und des exzellenten Zustands des Teleskops,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hat die ESA die Mission zunächst bis 2012 verlängert; ein Betrieb bis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
2018 ist aus technischer Sicht möglich. Aber nicht nur aus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wissenschaftlicher Sicht ist XMM-Newton herausragend, sondern auch in&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
technologischer Hinsicht und in der Projektabwicklung, denn das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vorhaben wurde in nur 38 Monaten Bauzeit realisiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
XMM-Newton, aufgrund der schwarzen Thermalschutzfolie von seinen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Erbauern auch liebevoll "Schwarze Schönheit" genannt, besteht aus drei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
parallel zueinander montierten Spiegelsystemen, die die&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Röntgenstrahlung in drei Brennebenen bündeln. Das ermöglicht es,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Himmelskörper gleichzeitig mit einer Kamera sowie zwei Spektrometern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
zu beobachten. Letztere zerlegen Röntgenstrahlung auf ähnliche Weise,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wie Glasprismen das Sonnenlicht in seine Regenbogenfarben auffächern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aus den Röntgen-„Farben“ können die Astronomen wichtige&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
physikalische Größen, wie Temperatur, Dichte, relative Bewegung oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
chemische Zusammensetzung der Materie ermitteln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Röntgenstrahlung ist genau wie Licht eine Form von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
elektromagnetischer Strahlung, jedoch hundert bis einige tausendmal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
energiereicher. Sie wird von Körpern oder Gasen abgestrahlt, die&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
zwischen etwa einer Million und hundert Million Grad heiß sind. Mit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
XMM-Newton beobachten Astronomen also den heißen Teil des Universums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit den durch XMM-Newton gewonnenen Röntgendaten werden klassische&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fragen der Astronomie und Kosmologie neu bewertet, die Materie in&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Extremzuständen erfasst und das Universum in Raum-Zeit-Strukturen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
untersucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So gelang einem Astronomen-Team mit XMM-Newton-Daten erstmals der&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nachweis, dass die geheimnisvollen Schwarzen Löcher nicht nur Energie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
und Materie verschlingen, sondern auch Energie abgeben können. Manche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Beobachtungen mit dem Röntgenteleskop werfen neue Fragen auf. Mit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
XMM-Newton entdeckten Wissenschaftler einen Quasar, dessen Strahlung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
aus der Frühphase des Weltalls eine rätselhafte Botschaft enthält: Ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
das Universum möglicherweise älter als 15 Milliarden Jahre? Nach den&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
gängigen Theorien dürfte ein Quasar aus der Frühphase nur wenig Eisen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
enthalten. Die Spektralanalyse ergab aber, dass in ihm drei Mal mehr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eisen als in unserem mindestens vier Mal älteren Sonnensystem&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
vorhanden ist. Diese ungewöhnlich große Menge Eisen löste einen Disput&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
unter den Wissenschaftlern aus: Entweder gibt es eine bisher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
unbekannte Art der Eisenproduktion, oder das Universum war zu dem&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zeitpunkt, als der Quasar sein Licht aussandte, wesentlich älter als&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
bisher angenommen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Stärken des Wissenschafts-Stars XMM-Newton liegen in der&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sichtbarmachung der auf der Erde nicht empfangbaren und für das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
menschliche Auge unsichtbaren Röntgenstrahlung. Der bisherige&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Erfolg lässt sich auch an einigen Zahlen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
demonstrieren. Im Februar 2009 wurde die zweitausendste&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Arbeit mit Daten von XMM-Newton veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jedes Jahr kommen rund 300 neue hinzu. Zwischen 1500 und 2000&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftler arbeiten weltweit mit XMM-Daten. Das ist ungefähr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
jeder fünfte professionelle Astronom.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Interesse an Beobachtungen mit dem europäischen Weltraumteleskop&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ist ungebrochen. So gehen jedes Jahr Anträge für rund siebenmal mehr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beobachtungszeit ein, als zur Verfügung steht. Mit dieser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Überbuchungsrate befindet sich XMM-Newton auf demselben Niveau wie das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Weltraumteleskop Hubble.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FOLGT IXO AUF XMM-NEWTON? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn XMM-Newton aus technischer Sicht bis mindestens 2018&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
weiterarbeiten kann, werden bereits Pläne für einen Nachfolger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
diskutiert. An dem International X-ray Observatory (IXO) beteiligen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
sich derzeit die Raumfahrtorganisationen Europas (ESA), der USA (NASA)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
und Japans (JAXA). Auf Industrie-Seite ist auch die Astrium mit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Voruntersuchungen befasst. Untersucht wird derzeit ein Teleskop,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
dessen Spiegel 3,30 Meter Durchmesser und eine Brennweite von 20 bis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
25 Metern (XMM-Newton = 7,50 m) besitzt. Der Start könnte 2020&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Zu explodierenden Sternen, schwarzen Löchern und Galaxienhaufen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*ZEHN JAHRE RöNTGENASTRONOMIE MIT XMM-NEWTON&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*MISSION DES OBSERVATORIUMS BIS MINDESTENS 2012 GESICHERT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
*JäHRLICH 300 WISSENSCHAFTLICHE VERöFFENTLICHUNGEN ZU&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
XMM-ERGEBNISSEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FRIEDRICHSHAFEN, 3. DEZEMBER 2009 - EINE DER ERFOLGREICHSTEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
EUROPäISCHEN WELTRAUMMISSIONEN FEIERT GEBURTSTAG: DAS VON ASTRIUM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ENTWICKELTE UND GEBAUTE RöNTGENOBSERVATORIUM XMM-NEWTON WIRD ZEHN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
JAHRE ALT. AM 10. DEZEMBER 1999, BRACHTE EINE TRäGERRAKETE VOM TYP&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ARIANE 5 DEN FORSCHUNGSSATELLITEN INS ALL. DAS FAST ELF METER HOHE UND&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
KNAPP VIER TONNEN SCHWERE SUPERTELESKOP XMM-NEWTON IST DER GRößTE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FORSCHUNGSSATELLIT, DER BISHER IM AUFTRAG DER EUROPäISCHEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
WELTRAUMORGANISATION ESA GEBAUT WURDE. ES GEHöRT HEUTE ZU DEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ERFOLGREICHSTEN WELTRAUMOBSERVATORIEN üBERHAUPT UND IST EINES DER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
HERAUSRAGENDEN WISSENSCHAFTSPROJEKTE DER ASTRIUM.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der rund 230 Millionen Euro teure XMM-Newton-Satellit entstand unter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Leitung von Astrium. Insgesamt gehörten 45 europäische Firmen und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
eine US-amerikanische zum Industriekonsortium.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seine vertraglich zugesicherte Leistung über mindestens zwei Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hat es längst geschafft, und seine geplante Einsatzzeit von zehn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jahren hat es nun ebenfalls erreicht. Doch wegen des überwältigenden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wissenschaftlichen Erfolgs und des exzellenten Zustands des Teleskops,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hat die ESA die Mission zunächst bis 2012 verlängert; ein Betrieb bis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
2018 ist aus technischer Sicht möglich. Aber nicht nur aus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wissenschaftlicher Sicht ist XMM-Newton herausragend, sondern auch in&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
technologischer Hinsicht und in der Projektabwicklung, denn das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vorhaben wurde in nur 38 Monaten Bauzeit realisiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
XMM-Newton, aufgrund der schwarzen Thermalschutzfolie von seinen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Erbauern auch liebevoll "Schwarze Schönheit" genannt, besteht aus drei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
parallel zueinander montierten Spiegelsystemen, die die&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Röntgenstrahlung in drei Brennebenen bündeln. Das ermöglicht es,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Himmelskörper gleichzeitig mit einer Kamera sowie zwei Spektrometern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
zu beobachten. Letztere zerlegen Röntgenstrahlung auf ähnliche Weise,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wie Glasprismen das Sonnenlicht in seine Regenbogenfarben auffächern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aus den Röntgen-„Farben“ können die Astronomen wichtige&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
physikalische Größen, wie Temperatur, Dichte, relative Bewegung oder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
chemische Zusammensetzung der Materie ermitteln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Röntgenstrahlung ist genau wie Licht eine Form von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
elektromagnetischer Strahlung, jedoch hundert bis einige tausendmal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
energiereicher. Sie wird von Körpern oder Gasen abgestrahlt, die&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
zwischen etwa einer Million und hundert Million Grad heiß sind. Mit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
XMM-Newton beobachten Astronomen also den heißen Teil des Universums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit den durch XMM-Newton gewonnenen Röntgendaten werden klassische&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fragen der Astronomie und Kosmologie neu bewertet, die Materie in&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Extremzuständen erfasst und das Universum in Raum-Zeit-Strukturen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
untersucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
So gelang einem Astronomen-Team mit XMM-Newton-Daten erstmals der&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nachweis, dass die geheimnisvollen Schwarzen Löcher nicht nur Energie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
und Materie verschlingen, sondern auch Energie abgeben können. Manche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Beobachtungen mit dem Röntgenteleskop werfen neue Fragen auf. Mit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
XMM-Newton entdeckten Wissenschaftler einen Quasar, dessen Strahlung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
aus der Frühphase des Weltalls eine rätselhafte Botschaft enthält: Ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
das Universum möglicherweise älter als 15 Milliarden Jahre? Nach den&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
gängigen Theorien dürfte ein Quasar aus der Frühphase nur wenig Eisen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
enthalten. Die Spektralanalyse ergab aber, dass in ihm drei Mal mehr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eisen als in unserem mindestens vier Mal älteren Sonnensystem&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
vorhanden ist. Diese ungewöhnlich große Menge Eisen löste einen Disput&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
unter den Wissenschaftlern aus: Entweder gibt es eine bisher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
unbekannte Art der Eisenproduktion, oder das Universum war zu dem&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zeitpunkt, als der Quasar sein Licht aussandte, wesentlich älter als&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
bisher angenommen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Stärken des Wissenschafts-Stars XMM-Newton liegen in der&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sichtbarmachung der auf der Erde nicht empfangbaren und für das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
menschliche Auge unsichtbaren Röntgenstrahlung. Der bisherige&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Erfolg lässt sich auch an einigen Zahlen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
demonstrieren. Im Februar 2009 wurde die zweitausendste&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Arbeit mit Daten von XMM-Newton veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jedes Jahr kommen rund 300 neue hinzu. Zwischen 1500 und 2000&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftler arbeiten weltweit mit XMM-Daten. Das ist ungefähr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
jeder fünfte professionelle Astronom.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Interesse an Beobachtungen mit dem europäischen Weltraumteleskop&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
ist ungebrochen. So gehen jedes Jahr Anträge für rund siebenmal mehr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beobachtungszeit ein, als zur Verfügung steht. Mit dieser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Überbuchungsrate befindet sich XMM-Newton auf demselben Niveau wie das&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Weltraumteleskop Hubble.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
FOLGT IXO AUF XMM-NEWTON? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn XMM-Newton aus technischer Sicht bis mindestens 2018&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
weiterarbeiten kann, werden bereits Pläne für einen Nachfolger&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
diskutiert. An dem International X-ray Observatory (IXO) beteiligen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
sich derzeit die Raumfahrtorganisationen Europas (ESA), der USA (NASA)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
und Japans (JAXA). Auf Industrie-Seite ist auch die Astrium mit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Voruntersuchungen befasst. Untersucht wird derzeit ein Teleskop,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
dessen Spiegel 3,30 Meter Durchmesser und eine Brennweite von 20 bis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
25 Metern (XMM-Newton = 7,50 m) besitzt. Der Start könnte 2020&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Atomlobby ... stimmt das?</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/209524</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-12-05,post-209524</guid>
    <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 19:35:58 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Wenn diese Meldung unten stimmt, dann müsste ich mich aufregen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Stand eine solche Personalie auch zur Wahl?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;-----------------------------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Es ist ein Skandal: Der neue Bundesumweltminister Norbert Röttgen beruft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
einen der führenden Atomlobbyisten zum Leiter der Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Reaktorsicherheit und damit zum obersten Atomaufseher der Republik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gerald Hennenhöfer ist berühmt-berüchtigt, weil er immer wieder in&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
seinem Berufsleben zwischen Atomaufsicht und Atomwirtschaft pendelte und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hauptsächlich damit beschäftigt war, Risiken von Atomanlagen zu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
vertuschen. Sein jüngster Coup war die versuchte Verschleierung des&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Asse-Skandals noch im Jahr 2008.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Quelle: .ausgestrahlt.de vom 2.12.2009&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Atomlobby ... stimmt das?</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Wenn diese Meldung unten stimmt, dann müsste ich mich aufregen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Stand eine solche Personalie auch zur Wahl?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;-----------------------------------------------------------------------------------------------&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Es ist ein Skandal: Der neue Bundesumweltminister Norbert Röttgen beruft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
einen der führenden Atomlobbyisten zum Leiter der Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Reaktorsicherheit und damit zum obersten Atomaufseher der Republik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gerald Hennenhöfer ist berühmt-berüchtigt, weil er immer wieder in&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
seinem Berufsleben zwischen Atomaufsicht und Atomwirtschaft pendelte und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hauptsächlich damit beschäftigt war, Risiken von Atomanlagen zu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
vertuschen. Sein jüngster Coup war die versuchte Verschleierung des&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Asse-Skandals noch im Jahr 2008.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Quelle: .ausgestrahlt.de vom 2.12.2009&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Aras Ören, zum siebzigsten Geburtstag</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/198951</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-11-01,post-198951</guid>
    <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 15:55:58 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;  Ist ein in Istanbul geborener Schriftsteller mit deutschem Pass, der meist über deutsche Themen schreibt, das in seiner türkischen Muttersprache, diese in deutsch und türkisch hier wie dort veröffentlicht, nun ein deutscher oder ein türkischer Dichter? Aras lebt seit 40 Jahren in Berlin.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Von beidem etwas, wenn man auf Google-Suche geht. Immer wieder lese ich das Attribut „deutsch-türkischer“ Schriftsteller, nie das Wort „türkisch-deutscher“ Schriftsteller.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Anfangs packten die Literatur-Kritiker ihn in eine Schublade: der Gastarbeiter-Dichter. Damals hießen die Arbeitskräfte aus dem Mittelmeerraum in Deutschland „Gastarbeiter“. Einer, der die Begegnung zwischen den Kollegen am Arbeitsplatz und als Nachbarn zum ersten Mal poetisch beschrieb, wurde mit diesen Geschichten berühmt. Inzwischen hat er mehr als 50 Veröffentlichungen auf dem Büchermarkt, 35 davon in deutscher Übersetzung. Aber selbst noch  heute wird diese Schublade der ersten Stunde gezogen, wenn über Aras Örens gesprochen wird, obwohl er immer schon als Chronist deutsche Geschichte und Gegenwart literarisch verarbeitet hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aras Ören hat heute Geburtstag. Und weil er unbedingt noch seinen neuen Roman in diesem Jahr fertig abliefern will, hat er sich zurückgezogen. Er  entzieht sich damit auch den Fragen der Journalisten und Gut-meinenden, die die alte Schublade gern wieder öffnen möchten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der 70-jährige Literat aber braucht kein Attribut.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Noch einmal: Herzlichen Glückwunsch!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.arasoeren.de/"&gt;www.arasoeren.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;die taz macht die Schublade auf:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Naunynstraße und das Stück&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="10" width="10" src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" /&gt; Tuncay &lt;b&gt;Kulaoglu,&lt;/b&gt; 43, hat Film- und Theaterprojekte entwickelt und umgesetzt. Seit 2008 arbeitet er am Ballhaus Naunynstraße.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="10" width="10" src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" /&gt; Der auf dem Buch des türkischstämmigen Berliner Schriftstellers Aras Ören basierende &lt;b&gt;Theaterparcours&lt;/b&gt; umfasst sechs Stationen in der und um die Naunynstraße.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="10" width="10" src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" /&gt; &lt;b&gt;Premiere&lt;/b&gt; ist am heutigen Mittwoch im Ballhaus Naunynstraße in Kreuzberg. Ab 16 Uhr startet dort alle 15 Minuten ein Rundgang zu den Stationen des Theaterprojektes. Weitere Vorstellungen vom 12. bis 15. November. Mehr Informationen: &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ballhausnaunynstra%dfe.de/"&gt;www.ballhausnaunynstraße.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Aras Ören, zum siebzigsten Geburtstag</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;  Ist ein in Istanbul geborener Schriftsteller mit deutschem Pass, der meist über deutsche Themen schreibt, das in seiner türkischen Muttersprache, diese in deutsch und türkisch hier wie dort veröffentlicht, nun ein deutscher oder ein türkischer Dichter? Aras lebt seit 40 Jahren in Berlin.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Von beidem etwas, wenn man auf Google-Suche geht. Immer wieder lese ich das Attribut „deutsch-türkischer“ Schriftsteller, nie das Wort „türkisch-deutscher“ Schriftsteller.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Anfangs packten die Literatur-Kritiker ihn in eine Schublade: der Gastarbeiter-Dichter. Damals hießen die Arbeitskräfte aus dem Mittelmeerraum in Deutschland „Gastarbeiter“. Einer, der die Begegnung zwischen den Kollegen am Arbeitsplatz und als Nachbarn zum ersten Mal poetisch beschrieb, wurde mit diesen Geschichten berühmt. Inzwischen hat er mehr als 50 Veröffentlichungen auf dem Büchermarkt, 35 davon in deutscher Übersetzung. Aber selbst noch  heute wird diese Schublade der ersten Stunde gezogen, wenn über Aras Örens gesprochen wird, obwohl er immer schon als Chronist deutsche Geschichte und Gegenwart literarisch verarbeitet hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aras Ören hat heute Geburtstag. Und weil er unbedingt noch seinen neuen Roman in diesem Jahr fertig abliefern will, hat er sich zurückgezogen. Er  entzieht sich damit auch den Fragen der Journalisten und Gut-meinenden, die die alte Schublade gern wieder öffnen möchten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der 70-jährige Literat aber braucht kein Attribut.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Noch einmal: Herzlichen Glückwunsch!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.arasoeren.de/"&gt;www.arasoeren.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;die taz macht die Schublade auf:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Naunynstraße und das Stück&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="10" width="10" src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" /&gt; Tuncay &lt;b&gt;Kulaoglu,&lt;/b&gt; 43, hat Film- und Theaterprojekte entwickelt und umgesetzt. Seit 2008 arbeitet er am Ballhaus Naunynstraße.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="10" width="10" src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" /&gt; Der auf dem Buch des türkischstämmigen Berliner Schriftstellers Aras Ören basierende &lt;b&gt;Theaterparcours&lt;/b&gt; umfasst sechs Stationen in der und um die Naunynstraße.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="10" width="10" src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" /&gt; &lt;b&gt;Premiere&lt;/b&gt; ist am heutigen Mittwoch im Ballhaus Naunynstraße in Kreuzberg. Ab 16 Uhr startet dort alle 15 Minuten ein Rundgang zu den Stationen des Theaterprojektes. Weitere Vorstellungen vom 12. bis 15. November. Mehr Informationen: &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.ballhausnaunynstra%dfe.de/"&gt;www.ballhausnaunynstraße.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Übermut ?  - "Ende der Rentengaratie"</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/190548</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-05,post-190548</guid>
    <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:11:06 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style="color:rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;Die Katze ist aus dem Sack, der Wähler bekommt, was er gewählt hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;Wer jammert da? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;span&gt;DIW-Chef will Rentengarantie abschaffen&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Erschienen am  05. Oktober 2009 | AP,AFP&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="5"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan="2"&gt;&lt;a&gt;&lt;img height="118" border="0" width="207" title="DIW-Chef Klaus Zimmermann will die Renten-Garantie abschaffen (Foto: dpa)" src="http://altersvorsorge-rente.t-online.de/b/20/15/47/14/id_20154714/tid_t/diw-chef-klaus-zimmermann-will-die-renten-garantie-abschaffen-foto-dpa-.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;DIW-Chef Klaus Zimmermann will die Renten-Garantie abschaffen (Foto: dpa)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a&gt;&lt;img height="16" border="0" width="16" title="Vergrößern" src="http://wirtschaft.t-online.de/b/13/45/99/12/id_13459912/tid_t/vergroessern.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://themen.t-online.de/news/DIW"&gt;DIW&lt;/a&gt;), Klaus Zimmermann, hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, die Rentengarantie abzuschaffen. "Die unbezahlbare und unnötige &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://themen.t-online.de/news/rentengarantie"&gt;Rentengarantie&lt;/a&gt; muss dringend weg, das sollte bei den Koalitionsverhandlungen auf den Tisch", zitiert die "Bild"-Zeitung den Wirtschaftsexperten. Zudem hält er eine Mehrwertsteuererhöhung für unausweichlich.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Übermut ?  - "Ende der Rentengaratie"</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style="color:rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;Die Katze ist aus dem Sack, der Wähler bekommt, was er gewählt hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;Wer jammert da? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;span&gt;DIW-Chef will Rentengarantie abschaffen&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Erschienen am  05. Oktober 2009 | AP,AFP&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="5"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan="2"&gt;&lt;a&gt;&lt;img height="118" border="0" width="207" title="DIW-Chef Klaus Zimmermann will die Renten-Garantie abschaffen (Foto: dpa)" src="http://altersvorsorge-rente.t-online.de/b/20/15/47/14/id_20154714/tid_t/diw-chef-klaus-zimmermann-will-die-renten-garantie-abschaffen-foto-dpa-.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;DIW-Chef Klaus Zimmermann will die Renten-Garantie abschaffen (Foto: dpa)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a&gt;&lt;img height="16" border="0" width="16" title="Vergrößern" src="http://wirtschaft.t-online.de/b/13/45/99/12/id_13459912/tid_t/vergroessern.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://themen.t-online.de/news/DIW"&gt;DIW&lt;/a&gt;), Klaus Zimmermann, hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, die Rentengarantie abzuschaffen. "Die unbezahlbare und unnötige &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://themen.t-online.de/news/rentengarantie"&gt;Rentengarantie&lt;/a&gt; muss dringend weg, das sollte bei den Koalitionsverhandlungen auf den Tisch", zitiert die "Bild"-Zeitung den Wirtschaftsexperten. Zudem hält er eine Mehrwertsteuererhöhung für unausweichlich.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Nach der Wahl - die Demokratie ist der Gewinner</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/188372</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-09-28,post-188372</guid>
    <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:50:58 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;I am a little in a hurry, find a proper correction later on ....&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;This election to the Bundestag 2009 has shown that our democracy is alive. I am satisfied with the outcome. The sovereign - the people - has long been finally again a government that wanted it. The voters have opted for a clear government statement. The voters want a clear line of who with whom. The previous government (the grand coalition) was elected by anyone, but arose from power position, opportunistic calculations. Refreshing after this election: Clearing things up! The Rumgeeiere that riddles the possible coalitions, it could be because there was this clear voters will not. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
And a clear statement after the counting of votes: Right-wing extremists were not elected. Again, a clear commitment to our democracy. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
I am not saying that this next government is my government request. I do not agree with the program and the objectives of this coalition. Thus, for example Nuclear power is not my thing. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
And would like a good reason I mention for the voter's understanding of democracy, accountability and integrity: The SPD has been punished and ordered to leave the path of the so-called middle at last. The model "Schöder Meier-Stein" has failed. Anyone who has failed to recognize the characters in the party must go soon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was it not a good tradition that the leaders here (landslide losers) have resigned in a party when they were partly responsible for the debacle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In this party apparently wants to take any responsibility for it - not yet! The appearance of the two go on "Untouchables" on election night, so to try - this time in the opposition - is to me an indictment. In this tradition, finally, the party must "Young Turks" Rehearse the Uprising. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Here again is shown to be that the democratic base is not spoon-feed more of the so-called men of power is. According to Schroeder, Clement now Stein Meier. It's about time! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
I foresee ironicaly that Steinmeier will half way turn to his friend Schroeder, and will be joining Gazprom (and the other companies where the hedgehog is already waiting in the groove).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Nach der Wahl - die Demokratie ist der Gewinner</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;I am a little in a hurry, find a proper correction later on ....&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;This election to the Bundestag 2009 has shown that our democracy is alive. I am satisfied with the outcome. The sovereign - the people - has long been finally again a government that wanted it. The voters have opted for a clear government statement. The voters want a clear line of who with whom. The previous government (the grand coalition) was elected by anyone, but arose from power position, opportunistic calculations. Refreshing after this election: Clearing things up! The Rumgeeiere that riddles the possible coalitions, it could be because there was this clear voters will not. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
And a clear statement after the counting of votes: Right-wing extremists were not elected. Again, a clear commitment to our democracy. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
I am not saying that this next government is my government request. I do not agree with the program and the objectives of this coalition. Thus, for example Nuclear power is not my thing. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
And would like a good reason I mention for the voter's understanding of democracy, accountability and integrity: The SPD has been punished and ordered to leave the path of the so-called middle at last. The model "Schöder Meier-Stein" has failed. Anyone who has failed to recognize the characters in the party must go soon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was it not a good tradition that the leaders here (landslide losers) have resigned in a party when they were partly responsible for the debacle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In this party apparently wants to take any responsibility for it - not yet! The appearance of the two go on "Untouchables" on election night, so to try - this time in the opposition - is to me an indictment. In this tradition, finally, the party must "Young Turks" Rehearse the Uprising. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Here again is shown to be that the democratic base is not spoon-feed more of the so-called men of power is. According to Schroeder, Clement now Stein Meier. It's about time! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
I foresee ironicaly that Steinmeier will half way turn to his friend Schroeder, and will be joining Gazprom (and the other companies where the hedgehog is already waiting in the groove).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Schweinegrippe - Impfen für mehr Korruption</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/184211</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-09-15,post-184211</guid>
    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:01:28 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:rgb(0, 0, 255);"&gt;&lt;strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hier die Meldung:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Schweinegrippe lässt Kassen von Lobbyisten und Pharmaindustrie klingeln - Bevölkerung immer mehr verunsichert&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;strong&gt;Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland kritisiert potenzielle Interessenkonflikte und intransparente Entscheidungsprozesse bei der ständigen Impfkommission STIKO&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img height="62" width="207" src="http://www.s-o-z.de/wp-content/uploads/00logo_20081.gif" title="00logo_20081" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Berlin - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland spricht sich anlässlich der zunehmenden Verunsicherung in der Bevölkerung hinsichtlich der geplanten Impfungen gegen Schweinegrippe für eine Offenlegung der Entscheidungsprozesse der Ständigen Impfkommission (STIKO) aus. Angela Spelsberg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: “Die jetzige öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird”. Die bestehenden Mechanismen zur Sicherung der Unabhängigkeit der Entscheidungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), insbesondere hinsichtlich der Offenlegung von Interessenkonflikten, werden als nicht ausreichend angesehen. Weiterhin ist zu kritisieren, dass entsprechend der Geschäftsordnung der STIKO die Protokolle der Sitzungen und die Entscheidungen, vor allem aber auch deren Begründungen, nicht grundsätzlich veröffentlicht werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Seit August 2008 haben die Mitglieder der STIKO nach jahrelangem Drängen, auch von Transparency Deutschland, ihre potenziellen Interessenkonflikte auf der Website der STIKO offengelegt. Dies ist als erster Schritt anerkennenswert. Die aktuellen Angaben vom März 2009 zeigen, dass die Mehrzahl der derzeit 16 Mitglieder mehr oder minder intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den wichtigsten Herstellern von Impfstoffen haben. Weiterhin ist nachzulesen, dass einige der STIKO-Mitglieder sich für das “Forum Impfen” engagieren, das seinerseits finanzielle Unterstützung u.a. der Firma Sanofi-Pasteur-MSD (SPMSD) genießt. Die Website des „Forum Impfen” gibt keinen Hinweis auf die finanzielle Höhe dieser Unterstützung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Angesichts einer hohen Verunsicherung in Bevölkerung und auch in der Ärzteschaft über die Notwendigkeit und Risiken einer Impfung, ist zur Vertrauensbildung eine fachliche und unabhängige Empfehlung von Spezialisten unabdingbar. Dies muss durch uneingeschränkte Offenlegung und die Vermeidung jeglichen Eindruckes der Einflussnahme der Pharmaindustrie sicher gestellt werden. Auch die Bundesregierung hat es versäumt, die Entscheidungsgrundlage ihrer Experten für die - wissenschaftliche - Öffentlichkeit nachvollziehbar und transparent zu machen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, deren Arbeit Transparency Deutschland seit Jahren äußerst kritisch beobachtet. Sowohl die Unterstellung der EMEA unter die Generaldirektion Wirtschaft und nicht unter die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz (DG Sanco) der Europäischen Kommission, als auch ihre Finanzierung zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie wird als höchst problematisch angesehen, zumal eine Überprüfung der Zulassungsunterlagen durch externe Wissenschaftler grundsätzlich erst nach der erfolgten Zulassung möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;span style="color:rgb(0, 0, 255);"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu Transparency Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Transparency International Deutschland e. V. arbeitet deutschlandweit an einer effektiven und nachhaltigen Bekämpfung und Eindämmung der Korruption. Dies ist nur möglich, wenn Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten und Koalitionen gebildet werden. In Arbeits- und Regionalgruppen werden die Ziele an entscheidende Stellen transportiert, Lösungen erarbeitet und gesellschaftliche wie politische Entwicklungen kritisch begleitet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr style="text-align:center;" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Artikel gedruckt von Saarländische Online-Zeitung ...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;URL zum Artikel: &lt;strong&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.s-o-z.de/?p=6572"&gt;http://www.s-o-z.de/?p=6572&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Schweinegrippe - Impfen für mehr Korruption</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:rgb(0, 0, 255);"&gt;&lt;strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hier die Meldung:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Schweinegrippe lässt Kassen von Lobbyisten und Pharmaindustrie klingeln - Bevölkerung immer mehr verunsichert&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;strong&gt;Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland kritisiert potenzielle Interessenkonflikte und intransparente Entscheidungsprozesse bei der ständigen Impfkommission STIKO&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img height="62" width="207" src="http://www.s-o-z.de/wp-content/uploads/00logo_20081.gif" title="00logo_20081" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Berlin - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland spricht sich anlässlich der zunehmenden Verunsicherung in der Bevölkerung hinsichtlich der geplanten Impfungen gegen Schweinegrippe für eine Offenlegung der Entscheidungsprozesse der Ständigen Impfkommission (STIKO) aus. Angela Spelsberg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: “Die jetzige öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird”. Die bestehenden Mechanismen zur Sicherung der Unabhängigkeit der Entscheidungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), insbesondere hinsichtlich der Offenlegung von Interessenkonflikten, werden als nicht ausreichend angesehen. Weiterhin ist zu kritisieren, dass entsprechend der Geschäftsordnung der STIKO die Protokolle der Sitzungen und die Entscheidungen, vor allem aber auch deren Begründungen, nicht grundsätzlich veröffentlicht werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Seit August 2008 haben die Mitglieder der STIKO nach jahrelangem Drängen, auch von Transparency Deutschland, ihre potenziellen Interessenkonflikte auf der Website der STIKO offengelegt. Dies ist als erster Schritt anerkennenswert. Die aktuellen Angaben vom März 2009 zeigen, dass die Mehrzahl der derzeit 16 Mitglieder mehr oder minder intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den wichtigsten Herstellern von Impfstoffen haben. Weiterhin ist nachzulesen, dass einige der STIKO-Mitglieder sich für das “Forum Impfen” engagieren, das seinerseits finanzielle Unterstützung u.a. der Firma Sanofi-Pasteur-MSD (SPMSD) genießt. Die Website des „Forum Impfen” gibt keinen Hinweis auf die finanzielle Höhe dieser Unterstützung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Angesichts einer hohen Verunsicherung in Bevölkerung und auch in der Ärzteschaft über die Notwendigkeit und Risiken einer Impfung, ist zur Vertrauensbildung eine fachliche und unabhängige Empfehlung von Spezialisten unabdingbar. Dies muss durch uneingeschränkte Offenlegung und die Vermeidung jeglichen Eindruckes der Einflussnahme der Pharmaindustrie sicher gestellt werden. Auch die Bundesregierung hat es versäumt, die Entscheidungsgrundlage ihrer Experten für die - wissenschaftliche - Öffentlichkeit nachvollziehbar und transparent zu machen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, deren Arbeit Transparency Deutschland seit Jahren äußerst kritisch beobachtet. Sowohl die Unterstellung der EMEA unter die Generaldirektion Wirtschaft und nicht unter die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz (DG Sanco) der Europäischen Kommission, als auch ihre Finanzierung zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie wird als höchst problematisch angesehen, zumal eine Überprüfung der Zulassungsunterlagen durch externe Wissenschaftler grundsätzlich erst nach der erfolgten Zulassung möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;span style="color:rgb(0, 0, 255);"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu Transparency Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Transparency International Deutschland e. V. arbeitet deutschlandweit an einer effektiven und nachhaltigen Bekämpfung und Eindämmung der Korruption. Dies ist nur möglich, wenn Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten und Koalitionen gebildet werden. In Arbeits- und Regionalgruppen werden die Ziele an entscheidende Stellen transportiert, Lösungen erarbeitet und gesellschaftliche wie politische Entwicklungen kritisch begleitet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr style="text-align:center;" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Artikel gedruckt von Saarländische Online-Zeitung ...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;URL zum Artikel: &lt;strong&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.s-o-z.de/?p=6572"&gt;http://www.s-o-z.de/?p=6572&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Berliner Stadtreinigung und der Müll</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/178018</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-08-26,post-178018</guid>
    <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:07:12 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;....Ihre Nachricht vom 24.08.09 haben wir dankend erhalten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Berliner Stadtreinigungsbetriebe&lt;font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Der Schlossplatz wird von der DSK (Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, Treuhändischer Entwicklungsträger des Landes Berlin) betreut. In deren Auftrag wurden von uns Papierkörbe installiert mit dem Auftrag zu einer einmaligen Entleerung in der Woche. Wie wir feststellen mussten, wäre die Reinigungsturnus absolut unhaltbar. So haben wir veranlasst, dass diese Behälter ein Mal pro Tag entleert werden. Der von Ihnen fotografierte Papierkorb wurde inzwischen geleert.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:larger;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Sollten weitere Fragen offen sein, so steht Ihnen gerne unser Kundenservicezentrum unter der Rufnummer 7592 4900 zur Verfügung.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font face="Arial"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"&gt;Berliner Stadtreinigungsbetriebe&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"&gt;Regionalzentrum Mitte&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span&gt;... danke für Ihre schnelle Antwort&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span&gt;Wäre das einmalig gewesen, hätte ich mich nicht aufgregt. Geärgert habe ich mich an einem Sonntagmorgen als der orange Müllsammlerwagen den Schlossplatz umkurvete und den Müll, der überall lag, sogar in blauenTüten nach einer Party verpackt, sich zwar an schaute aber dann ignorierte und weiterfuhr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Schlossplatzwiese wird bei Berliner und Touristen langsam angenommen. Das zeigt das erhöhte Müllaufkommen. Ich könnte Ihnen mehr Bilder zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kennen Sie Barcelona? Dort ist die Stadtreinigung in den vor Touristen frequentierten Gebieten vorbildlich. Die Touristen sehen die Müllmänner und -frauen bei der Arbeit. Entsprechend sauber sind die Flächen. Hier in Berlin wäre das auch möglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich behaupte aus eigener Erfahrung: Es gibt in Mitte zu wenig Papierkörbe, zu kleine Papierkörbe, und leider sind diese in der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span&gt;Saison meistens überfüllt, weil die BSR-Planung nicht flexibel genug reagiert. Nicht nur rund um den Dom auch im Nikolaiviertel. etc. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Warum setzen Sie die Wintersaison-Leute nicht im Sommer als Touristensaison-Reiniger ein? Leeren - einmal am Tag in der Hochsaison, bei all den Veranstaltungen in Berlin - ist viel zu wenig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Haben Sie sich das Stadtbild nach dem Marathon angeschaut. Der Müll und Dreck - eine tolle Visitenkarte. (Ironie)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nochmals Dank für Ihre Antwort. Vielleicht hilft meine Anregung dem Ansehen Berlins aus der Schmuddelecke heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit besten Grüßen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Berliner Stadtreinigung und der Müll</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;....Ihre Nachricht vom 24.08.09 haben wir dankend erhalten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Berliner Stadtreinigungsbetriebe&lt;font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Der Schlossplatz wird von der DSK (Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, Treuhändischer Entwicklungsträger des Landes Berlin) betreut. In deren Auftrag wurden von uns Papierkörbe installiert mit dem Auftrag zu einer einmaligen Entleerung in der Woche. Wie wir feststellen mussten, wäre die Reinigungsturnus absolut unhaltbar. So haben wir veranlasst, dass diese Behälter ein Mal pro Tag entleert werden. Der von Ihnen fotografierte Papierkorb wurde inzwischen geleert.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:larger;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;Sollten weitere Fragen offen sein, so steht Ihnen gerne unser Kundenservicezentrum unter der Rufnummer 7592 4900 zur Verfügung.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font face="Arial"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"&gt;Berliner Stadtreinigungsbetriebe&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"&gt;Regionalzentrum Mitte&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span&gt;... danke für Ihre schnelle Antwort&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;font face="Arial"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span&gt;Wäre das einmalig gewesen, hätte ich mich nicht aufgregt. Geärgert habe ich mich an einem Sonntagmorgen als der orange Müllsammlerwagen den Schlossplatz umkurvete und den Müll, der überall lag, sogar in blauenTüten nach einer Party verpackt, sich zwar an schaute aber dann ignorierte und weiterfuhr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Schlossplatzwiese wird bei Berliner und Touristen langsam angenommen. Das zeigt das erhöhte Müllaufkommen. Ich könnte Ihnen mehr Bilder zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kennen Sie Barcelona? Dort ist die Stadtreinigung in den vor Touristen frequentierten Gebieten vorbildlich. Die Touristen sehen die Müllmänner und -frauen bei der Arbeit. Entsprechend sauber sind die Flächen. Hier in Berlin wäre das auch möglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich behaupte aus eigener Erfahrung: Es gibt in Mitte zu wenig Papierkörbe, zu kleine Papierkörbe, und leider sind diese in der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span&gt;Saison meistens überfüllt, weil die BSR-Planung nicht flexibel genug reagiert. Nicht nur rund um den Dom auch im Nikolaiviertel. etc. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Warum setzen Sie die Wintersaison-Leute nicht im Sommer als Touristensaison-Reiniger ein? Leeren - einmal am Tag in der Hochsaison, bei all den Veranstaltungen in Berlin - ist viel zu wenig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Haben Sie sich das Stadtbild nach dem Marathon angeschaut. Der Müll und Dreck - eine tolle Visitenkarte. (Ironie)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nochmals Dank für Ihre Antwort. Vielleicht hilft meine Anregung dem Ansehen Berlins aus der Schmuddelecke heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit besten Grüßen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Berliner Auto-Verkehr ruht</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/177422</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-08-23,post-177422</guid>
    <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 20:33:55 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Straßensperrung&lt;/strong&gt; - aus meiner Sicht ....&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=R0CN3tuMB9Y"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=R0CN3tuMB9Y&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;"Die große Marathon-Party wird heute fortgesetzt. Um 11.15 Uhr startet das Rennen der Frauen. Die gesamte Strecke ist von 7 bis 19 Uhr gesperrt. Eine Überquerung für Fußgänger, Radfahrer und Anlieger mit Autos ist nur an den markierten Stellen möglich, und das auch erst, wenn das gesamte Läuferfeld die Stelle passiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gestern nahmen die Autofahrer die Sperrung gelassen. Größere Probleme habe es nicht gegeben, bilanzierte die Polizei."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(Zitat: WM-Marathon Zehn Kilometer Partymeile&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sonntag, 23. August 2009 04:00  - Von Markus Falkner)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Berliner Auto-Verkehr ruht</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Straßensperrung&lt;/strong&gt; - aus meiner Sicht ....&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=R0CN3tuMB9Y"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=R0CN3tuMB9Y&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;"Die große Marathon-Party wird heute fortgesetzt. Um 11.15 Uhr startet das Rennen der Frauen. Die gesamte Strecke ist von 7 bis 19 Uhr gesperrt. Eine Überquerung für Fußgänger, Radfahrer und Anlieger mit Autos ist nur an den markierten Stellen möglich, und das auch erst, wenn das gesamte Läuferfeld die Stelle passiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gestern nahmen die Autofahrer die Sperrung gelassen. Größere Probleme habe es nicht gegeben, bilanzierte die Polizei."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(Zitat: WM-Marathon Zehn Kilometer Partymeile&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sonntag, 23. August 2009 04:00  - Von Markus Falkner)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Wasserfall in Brasilien und Argentinien</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/160478</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-06-18,post-160478</guid>
    <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:09:25 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Paraguay, Brasilien, Argentinien ...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;… die drei Staaten haben gemeinsame Grenzflüsse. Ihre Touristikabteilungen werben mit dem größten Wasserfall und dem größten Wasserkraftwerk. Iguazú steht auf der UNESCO Liste als Weltkulturerbe; Itaipu bietet den längsten Staudamm. Superlative, die mich reizen dorthin zu fahren, wenn ich schon so nah dran bin. So nah? &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;350 km geben die Reiseführer als Entfernung von der Hauptstadt Asuncion bis zur zweitgrößten Stadt Ciudad del Este an. Dann nur noch über die Brücke der Freundschaft (Puente de la Amistad/Ponte da Amizade) nach Brasilien. Deutsche Reiseführer sprechen von einem Ausflug zu den Wasserfällen, Reiseführer Paraguays gleichermaßen. In meinem Hotel wird diese Tour als Tagesausflug angeboten (von 4 -24 Uhr). Als notorischer Gegner des organisierten Massentourismus entscheide ich mich für einen Trip auf eigene Faust. Und weil ich mindestens 2500 Euro für eine Reisebuchung aus Berlin gespart habe, arrangiert Rodolfo für mich eine individuelle Führung mit einer Übernachtung in Foz do Iguacu, in einem Hotel ganz dicht am Weltwunder.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das Abenteuer beginnt am Freitagmorgen um 6:30 h und endet am Samstagabend um 20 Uhr im Hotel in Asuncion. Mein Ergebnis vorweg: Ich möchte die Erfahrung nicht missen, aber hätte ich gewusst, was auf mich zukommt, dann wäre ich nicht gefahren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Wasserfall in Brasilien und Argentinien</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Paraguay, Brasilien, Argentinien ...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;… die drei Staaten haben gemeinsame Grenzflüsse. Ihre Touristikabteilungen werben mit dem größten Wasserfall und dem größten Wasserkraftwerk. Iguazú steht auf der UNESCO Liste als Weltkulturerbe; Itaipu bietet den längsten Staudamm. Superlative, die mich reizen dorthin zu fahren, wenn ich schon so nah dran bin. So nah? &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;350 km geben die Reiseführer als Entfernung von der Hauptstadt Asuncion bis zur zweitgrößten Stadt Ciudad del Este an. Dann nur noch über die Brücke der Freundschaft (Puente de la Amistad/Ponte da Amizade) nach Brasilien. Deutsche Reiseführer sprechen von einem Ausflug zu den Wasserfällen, Reiseführer Paraguays gleichermaßen. In meinem Hotel wird diese Tour als Tagesausflug angeboten (von 4 -24 Uhr). Als notorischer Gegner des organisierten Massentourismus entscheide ich mich für einen Trip auf eigene Faust. Und weil ich mindestens 2500 Euro für eine Reisebuchung aus Berlin gespart habe, arrangiert Rodolfo für mich eine individuelle Führung mit einer Übernachtung in Foz do Iguacu, in einem Hotel ganz dicht am Weltwunder.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das Abenteuer beginnt am Freitagmorgen um 6:30 h und endet am Samstagabend um 20 Uhr im Hotel in Asuncion. Mein Ergebnis vorweg: Ich möchte die Erfahrung nicht missen, aber hätte ich gewusst, was auf mich zukommt, dann wäre ich nicht gefahren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Piraten</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/146297</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-04-27,post-146297</guid>
    <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 13:02:32 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Und nun? Der sogenannte Präsident von Somalia (aus welchem der drei Somalias?) war in Brüssel und hat hunderte von Millionen Euro bekommen, um die Entwicklung des Landes voranzutreiben und vor allem um die Piraterie zu beenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zwei Tage später, wie zum Hohn, haben seine Landsleute erneut ein deutsches Frachtschiff gekapert. Und, gestern versucht, einen Luxusliner zu überfallen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für mich ein anderer Beweis, dass die Piraten ganz normale Kriminelle sind, die sich noch nicht mal das Mäntelchen politischer Ausreden umhängen. Auf der anderen Seite die Cleverchen in Nationaltracht aus Mogadischu, die genau wissen, wie man Geld in Brüssel abgreifen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Piraten im Anzug beeindrucken unsere Volksvertreter, die wahrscheinlich permanent mit schlechtem Gewissen rumlaufen, weil sie noch immer glauben, die Kolonialpolitik ihrer Ur-Großväter könne man mit Lösegeld wieder gutmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gibt es eigentlich noch Politiker mit Verstand? Oder ist derselbe derart verklebt, dass die Politiker meinen, mit Geld lasse sich jedes Problem regeln? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Europawahlen stehen vor der Tür.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Piraten</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Und nun? Der sogenannte Präsident von Somalia (aus welchem der drei Somalias?) war in Brüssel und hat hunderte von Millionen Euro bekommen, um die Entwicklung des Landes voranzutreiben und vor allem um die Piraterie zu beenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zwei Tage später, wie zum Hohn, haben seine Landsleute erneut ein deutsches Frachtschiff gekapert. Und, gestern versucht, einen Luxusliner zu überfallen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für mich ein anderer Beweis, dass die Piraten ganz normale Kriminelle sind, die sich noch nicht mal das Mäntelchen politischer Ausreden umhängen. Auf der anderen Seite die Cleverchen in Nationaltracht aus Mogadischu, die genau wissen, wie man Geld in Brüssel abgreifen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Piraten im Anzug beeindrucken unsere Volksvertreter, die wahrscheinlich permanent mit schlechtem Gewissen rumlaufen, weil sie noch immer glauben, die Kolonialpolitik ihrer Ur-Großväter könne man mit Lösegeld wieder gutmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gibt es eigentlich noch Politiker mit Verstand? Oder ist derselbe derart verklebt, dass die Politiker meinen, mit Geld lasse sich jedes Problem regeln? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Europawahlen stehen vor der Tür.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Werbung am Fernsehturm - der zweite Versuch</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/145281</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-04-22,post-145281</guid>
    <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:43:32 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;Ein Werbespektakel am Fernsehturm hatten wir schon einmal. Direkt vor meiner Nase. Schon damals habe ich mich aufgeregt. Ich muss das ertragen wenn ich aus dem Fenster schaue. Wollte die Senatorin Junge-Reyer die Großwerbung noch vor vier Wochen verbieten, verhindern?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Ich schaue zurück ins Archiv.&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;&lt;strong&gt;Wednesday, September 06, 2006&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Unübersehbar ...&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;... ist der Fernsehturm am Alexanderplatz. Nicht nur von meinem Fenster aus. Pfiffige Journalisten stellen Fragen; und einer von ihnen bekommt ausweichende Antworten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7779/3066/1600/tvtower_titel.jpg"&gt;&lt;img border="0" style="text-align:center;cursor:pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7779/3066/320/tvtower_titel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im August forderten Berliner und Touris im KURIER,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
den WM-Ball am Fernsehturm zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Doch nun hängen Folienreste an der unteren Kugelhälfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Oben, wo sie fehlt, sieht man den ganzen Dreck!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wieder mal ein Beispiel für schlechte Öffentlichkeitsarbeit der Telekom. Mit Ausreden und Hinhaltetechnik lassen sich Journalisten nicht vertrösten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Heute werden die Pressesprecher in Bonn ihre Wunden lecken und diesen Aufmacher im BERLINER KURIER belächeln: "Boulavard". Der Imageschaden für den Konzern ist dennoch erheblich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Anders als der Reporter vom KURIER bin ich der Meinung, man hätte dem Betreiber des Fernsehturms, der Telekom, überhaupt diese Schnapsidee mit dem Fußball ausreden sollen. Der Fernsehturm ist kein Versatzstück in der Berliner Stadtmöblierung wie eine Werbesäulen der Firma Wall; auch die Folgen waren vorhersehbar.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="text-decoration:underline;"&gt;Artikel im Berliner Kurier, 06.09.2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size:85%;"&gt;FERNSEHTURM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Schande vom Alex: Räumt hier endlich auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch die Hebebühne kaputt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Norbert Koch-Klaucke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mitte - Wie sieht nur der Fernsehturm aus? Zur WM war er mit dem aufgeklebten Fußball die Touristenattraktion. Und jetzt? Die Berliner müssen auf eine total verdreckte Kugel blicken, an deren unteren Hälfte noch Folienreste kleben, als würde man sie nicht abbekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hätte die Telekom nur den schönen WM-Ball am Telespargel gelassen. Die Mehrheit der Berliner und Touris wollte es so. Doch die Telekom beschloss vor einem Monat, die pink-silberne Folie abzureißen (KURIER berichtete). Aber so richtig bekommt der Turmbetreiber die Sache nicht gebacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf der oberen Kugelhälfte gingen die Ballreste ohne Probleme ab. Nur unten klappt es nicht. Und die Industriekletterer mussten ihre Arbeit einstellen. Grund: Um an die unteren Folienreste zu kommen, müssen die Arbeiter auf eine Hebebühne, die sich an der Kugel befindet und mit der sonst Fenster geputzt werden. "An ihr hat der TÜV unter anderem Mängel an den Sicherheitslaschen festgestellt", sagt Telekom-Sprecher Stephan Althoff. Die sollen bis 20. September beseitigt werden. Der Telekom-Mann verspricht: Die Kugel wird 2007 gereinigt. Alle vier bis fünf Jahre bekommt der Turm eine Wäsche.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Werbung am Fernsehturm - der zweite Versuch</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;Ein Werbespektakel am Fernsehturm hatten wir schon einmal. Direkt vor meiner Nase. Schon damals habe ich mich aufgeregt. Ich muss das ertragen wenn ich aus dem Fenster schaue. Wollte die Senatorin Junge-Reyer die Großwerbung noch vor vier Wochen verbieten, verhindern?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Ich schaue zurück ins Archiv.&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;&lt;strong&gt;Wednesday, September 06, 2006&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Unübersehbar ...&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;... ist der Fernsehturm am Alexanderplatz. Nicht nur von meinem Fenster aus. Pfiffige Journalisten stellen Fragen; und einer von ihnen bekommt ausweichende Antworten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7779/3066/1600/tvtower_titel.jpg"&gt;&lt;img border="0" style="text-align:center;cursor:pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7779/3066/320/tvtower_titel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im August forderten Berliner und Touris im KURIER,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
den WM-Ball am Fernsehturm zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Doch nun hängen Folienreste an der unteren Kugelhälfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Oben, wo sie fehlt, sieht man den ganzen Dreck!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wieder mal ein Beispiel für schlechte Öffentlichkeitsarbeit der Telekom. Mit Ausreden und Hinhaltetechnik lassen sich Journalisten nicht vertrösten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Heute werden die Pressesprecher in Bonn ihre Wunden lecken und diesen Aufmacher im BERLINER KURIER belächeln: "Boulavard". Der Imageschaden für den Konzern ist dennoch erheblich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Anders als der Reporter vom KURIER bin ich der Meinung, man hätte dem Betreiber des Fernsehturms, der Telekom, überhaupt diese Schnapsidee mit dem Fußball ausreden sollen. Der Fernsehturm ist kein Versatzstück in der Berliner Stadtmöblierung wie eine Werbesäulen der Firma Wall; auch die Folgen waren vorhersehbar.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="text-decoration:underline;"&gt;Artikel im Berliner Kurier, 06.09.2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size:85%;"&gt;FERNSEHTURM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Schande vom Alex: Räumt hier endlich auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch die Hebebühne kaputt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Norbert Koch-Klaucke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mitte - Wie sieht nur der Fernsehturm aus? Zur WM war er mit dem aufgeklebten Fußball die Touristenattraktion. Und jetzt? Die Berliner müssen auf eine total verdreckte Kugel blicken, an deren unteren Hälfte noch Folienreste kleben, als würde man sie nicht abbekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hätte die Telekom nur den schönen WM-Ball am Telespargel gelassen. Die Mehrheit der Berliner und Touris wollte es so. Doch die Telekom beschloss vor einem Monat, die pink-silberne Folie abzureißen (KURIER berichtete). Aber so richtig bekommt der Turmbetreiber die Sache nicht gebacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf der oberen Kugelhälfte gingen die Ballreste ohne Probleme ab. Nur unten klappt es nicht. Und die Industriekletterer mussten ihre Arbeit einstellen. Grund: Um an die unteren Folienreste zu kommen, müssen die Arbeiter auf eine Hebebühne, die sich an der Kugel befindet und mit der sonst Fenster geputzt werden. "An ihr hat der TÜV unter anderem Mängel an den Sicherheitslaschen festgestellt", sagt Telekom-Sprecher Stephan Althoff. Die sollen bis 20. September beseitigt werden. Der Telekom-Mann verspricht: Die Kugel wird 2007 gereinigt. Alle vier bis fünf Jahre bekommt der Turm eine Wäsche.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Somalia: Nach der Spontanität nun der klare Kopf</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/143315</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-04-14,post-143315</guid>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 14:32:40 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Wie Opfer zu Täter werden. Ein Muster, das überall und immer wieder neue Anhänger findet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wir zeigen Verständnis, aber ....&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Kommentar in der Berliner Zeitung vom 14.4.2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0414/meinung/0050/index.html"&gt;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0414/meinung/0050/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;ANALYSE&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Ein Held und viele Hungerleider vor Somalia&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Marc Engelhardt&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Befreiung des amerikanischen Kapitäns Richard Phillips durch das US-Militär war eine Heldentat. So dürften es jedenfalls Millionen von Amerikanern sehen, die über Ostern das Schicksal des als mutig, selbstlos und echt amerikanisch beschriebenen 53-jährigen im Fernsehen verfolgten. Auch US-Präsident Obama dürfte froh sein. Derzeit kann er nichts weniger gebrauchen als noch eine Krise. Was bedeutet es da schon, dass selbst diejenigen, die für Phillips Befreiung verantwortlich sind, einräumen, die Gewalt in diesem Teil der Welt könne sprunghaft ansteigen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bislang funktionierte Piraterie vor Somalia nach einem klaren Businessmodell: Die Piraten kassierten, dafür gaben sie Schiff und Besatzung unversehrt zurück - auch wenn viele Seeleute oft wochen- oder monatelang ausharren mussten. Doch jetzt, so warnen Verbündete der Piraten, wird sich das ändern. Wenn Spezialeinheiten unsere Leute umbringen, so drohen sie, dann ermorden wir eure.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aus solchen Worten spricht Wut und ein wenig Angst. Doch die Piraten und vor allem ihre Hintermänner sind viel zu sehr Geschäftsleute, um ihr Millionengeschäft durch willkürliche Morde zu gefährden. Eher werden die Lösegelder noch höher steigen, weil für die Seeräuber das Risiko durch die Marineschiffe zugenommen hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wer sich auskennt im Piratenbusiness, der weiß, dass die Piraten vom Rettungsboot sich schlicht überhoben haben. Zu viert einen Frachter entführen zu wollen, noch dazu einen unter US-Flagge, war schlicht unprofessionell. Manch ein Seeräuber ärgert sich, dass die vier Dummköpfe die so lange wegguckenden Amerikaner zum Hinschauen bewegt haben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;So ist die wahrscheinlichste Folge, dass die Piraten in Zukunft Schiffe unter US-Flagge oder Trikolore weiträumig umfahren werden. Stattdessen werden sie sich auf Schiffe anderer Nationen konzentrieren, etwa deutsche - bis doch jemand auf die Idee kommt, die GSG 9 zur Befreiung von deutschen Piratengeiseln einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Schlimm ist das zunächst für Schiffe aus armen Ländern, die mit dieser Art von Wettrüsten nicht mithalten können. Schon jetzt stammen die meisten der 240 Geiseln in Somalia von den Philippinen, deren Regierung sich kostspielige Spezialkommandos nie leisten könnte. Doch auf mittlere Sicht wird die Aufrüstung am Horn von Afrika auch die westlichen Nationen treffen, die ihren Schiffen immer mehr Begleitschutz finanzieren müssen. Daran, und am unkalkulierbar steigenden Risiko, kann niemand ein Interesse haben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Befreiung von Richard Phillips mag kurzfristig Anlass zum Aufatmen geben: Endlich unternimmt jemand etwas gegen die Piraten. Doch auf lange Sicht wird man um die Einsicht nicht herumkommen, dass sich Somalias Armee der Hoffnungslosen nicht mit Sonderkommandos und Kriegsschiffen bekämpfen lässt. Ein hungriger Mann ist ein wütender Mann, sagt man in Afrika. Und: Wer nichts zu verlieren hat, der kämpft bis zum Schluss.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Frieden auf See wird es in Somalia nur geben, wenn es Frieden, Stabilität und ein bisschen Lebensqualität an Land gibt - wenigstens so viel, dass die Menschen nicht verhungern. Es ist die blanke Not, die die Handlanger der international vernetzten Piratenbosse in die Boote treibt. Was Somalia braucht, ist ein Held, der eine ganze Nation befreit. Einzig, so jemand ist bisher nicht in Sicht. (Ende des Zitats aus der BZB)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Und hier &lt;strong&gt;meine Reaktion&lt;/strong&gt; darauf:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es geht um Business. Hier geht es um viele Millionen. Und viele Leute verdienen daran.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nun ist dieses Geschäft gestört, das heimliche Stillschweigen aufgekündigt - und das von einem, der auch in seinem Heimatland mit dieser Verlogenheit der Geschäftemacher bricht und sie zur Rechenschaft zwingt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nun wird diesem neuen US-Präsidenten in Teilen der deutschen Presse vorgeworfen, er habe zwar moralisch gehandelt, aber den „Partnern in Crime“ das Geschäft versaut.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Warum schaffen es die Amerikaner, die Israelis, vielleicht noch die Franzosen, ihre als Geisel genommenen Staatsbürger zu befreien? Es doch wenigstens versuchen. Und zwar ohne den Krämerseelen nach dem Munde zu reden. Was ist ein deutscher Staatbürger wert? Wenig, wenn die Geschäftsinteressen gefährdet sind.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich ärgere mich über die bigotten Krokodilstränen der hiesigen Bedenkenträger, die mal wieder alle Schuld den „Umständen“ anlasten. Die armen Somalis? Ich kenne ihre Argumente. Ich habe lange aus diesem Teil der Welt berichtet. Seit Siad Barré hat kein Mensch dort eine Rechtstaat aufbauen können. Nicht weil sie nicht wissen wie es geht, sondern weil sie nicht wollen. Ihre Unabhängigkeit (weil es keine Gesetze gibt, gibt es auch keine Gesetzlosigkeit) ist ihnen wichtiger, als die Verantwortung für eine funktionierende Zivilgesellschaft zu übernehmen. Es muss ja nicht gleich eine Demokratie nach westlichem Muster sein. Aber wenigstens die Anerkennung der Grundrechte-Charta der UN.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wir sollten uns endlich abgewöhnen, für das Elend in Afrika immer nur die Schuld bei uns zu suchen. Dieser eurozentrische Paternalismus ist unerträglich. Vieles ist richtig in der Analyse von Marc Engelhardt, aber er sitzt doch in der Falle. Aus seiner Berliner Sicht schreibt er: „Was Somalia braucht, ist ein Held, der eine ganze Nation befreit. Einzig, so jemand ist nicht in Sicht.“  Wo sollte der auch herkommen, wenn nicht aus Somalia selbst? Schon allein die Frage ist falsch. Somalia ist keine Nation.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das ist eine Fortsetzung meines vorhergehenden Bogs&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/142906"&gt;www.ipernity.com/blog/fritzberlin/142906&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Somalia: Nach der Spontanität nun der klare Kopf</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Wie Opfer zu Täter werden. Ein Muster, das überall und immer wieder neue Anhänger findet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wir zeigen Verständnis, aber ....&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Kommentar in der Berliner Zeitung vom 14.4.2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0414/meinung/0050/index.html"&gt;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0414/meinung/0050/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;ANALYSE&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Ein Held und viele Hungerleider vor Somalia&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Marc Engelhardt&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Befreiung des amerikanischen Kapitäns Richard Phillips durch das US-Militär war eine Heldentat. So dürften es jedenfalls Millionen von Amerikanern sehen, die über Ostern das Schicksal des als mutig, selbstlos und echt amerikanisch beschriebenen 53-jährigen im Fernsehen verfolgten. Auch US-Präsident Obama dürfte froh sein. Derzeit kann er nichts weniger gebrauchen als noch eine Krise. Was bedeutet es da schon, dass selbst diejenigen, die für Phillips Befreiung verantwortlich sind, einräumen, die Gewalt in diesem Teil der Welt könne sprunghaft ansteigen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bislang funktionierte Piraterie vor Somalia nach einem klaren Businessmodell: Die Piraten kassierten, dafür gaben sie Schiff und Besatzung unversehrt zurück - auch wenn viele Seeleute oft wochen- oder monatelang ausharren mussten. Doch jetzt, so warnen Verbündete der Piraten, wird sich das ändern. Wenn Spezialeinheiten unsere Leute umbringen, so drohen sie, dann ermorden wir eure.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aus solchen Worten spricht Wut und ein wenig Angst. Doch die Piraten und vor allem ihre Hintermänner sind viel zu sehr Geschäftsleute, um ihr Millionengeschäft durch willkürliche Morde zu gefährden. Eher werden die Lösegelder noch höher steigen, weil für die Seeräuber das Risiko durch die Marineschiffe zugenommen hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wer sich auskennt im Piratenbusiness, der weiß, dass die Piraten vom Rettungsboot sich schlicht überhoben haben. Zu viert einen Frachter entführen zu wollen, noch dazu einen unter US-Flagge, war schlicht unprofessionell. Manch ein Seeräuber ärgert sich, dass die vier Dummköpfe die so lange wegguckenden Amerikaner zum Hinschauen bewegt haben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;So ist die wahrscheinlichste Folge, dass die Piraten in Zukunft Schiffe unter US-Flagge oder Trikolore weiträumig umfahren werden. Stattdessen werden sie sich auf Schiffe anderer Nationen konzentrieren, etwa deutsche - bis doch jemand auf die Idee kommt, die GSG 9 zur Befreiung von deutschen Piratengeiseln einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Schlimm ist das zunächst für Schiffe aus armen Ländern, die mit dieser Art von Wettrüsten nicht mithalten können. Schon jetzt stammen die meisten der 240 Geiseln in Somalia von den Philippinen, deren Regierung sich kostspielige Spezialkommandos nie leisten könnte. Doch auf mittlere Sicht wird die Aufrüstung am Horn von Afrika auch die westlichen Nationen treffen, die ihren Schiffen immer mehr Begleitschutz finanzieren müssen. Daran, und am unkalkulierbar steigenden Risiko, kann niemand ein Interesse haben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Befreiung von Richard Phillips mag kurzfristig Anlass zum Aufatmen geben: Endlich unternimmt jemand etwas gegen die Piraten. Doch auf lange Sicht wird man um die Einsicht nicht herumkommen, dass sich Somalias Armee der Hoffnungslosen nicht mit Sonderkommandos und Kriegsschiffen bekämpfen lässt. Ein hungriger Mann ist ein wütender Mann, sagt man in Afrika. Und: Wer nichts zu verlieren hat, der kämpft bis zum Schluss.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Frieden auf See wird es in Somalia nur geben, wenn es Frieden, Stabilität und ein bisschen Lebensqualität an Land gibt - wenigstens so viel, dass die Menschen nicht verhungern. Es ist die blanke Not, die die Handlanger der international vernetzten Piratenbosse in die Boote treibt. Was Somalia braucht, ist ein Held, der eine ganze Nation befreit. Einzig, so jemand ist bisher nicht in Sicht. (Ende des Zitats aus der BZB)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Und hier &lt;strong&gt;meine Reaktion&lt;/strong&gt; darauf:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es geht um Business. Hier geht es um viele Millionen. Und viele Leute verdienen daran.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nun ist dieses Geschäft gestört, das heimliche Stillschweigen aufgekündigt - und das von einem, der auch in seinem Heimatland mit dieser Verlogenheit der Geschäftemacher bricht und sie zur Rechenschaft zwingt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nun wird diesem neuen US-Präsidenten in Teilen der deutschen Presse vorgeworfen, er habe zwar moralisch gehandelt, aber den „Partnern in Crime“ das Geschäft versaut.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Warum schaffen es die Amerikaner, die Israelis, vielleicht noch die Franzosen, ihre als Geisel genommenen Staatsbürger zu befreien? Es doch wenigstens versuchen. Und zwar ohne den Krämerseelen nach dem Munde zu reden. Was ist ein deutscher Staatbürger wert? Wenig, wenn die Geschäftsinteressen gefährdet sind.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich ärgere mich über die bigotten Krokodilstränen der hiesigen Bedenkenträger, die mal wieder alle Schuld den „Umständen“ anlasten. Die armen Somalis? Ich kenne ihre Argumente. Ich habe lange aus diesem Teil der Welt berichtet. Seit Siad Barré hat kein Mensch dort eine Rechtstaat aufbauen können. Nicht weil sie nicht wissen wie es geht, sondern weil sie nicht wollen. Ihre Unabhängigkeit (weil es keine Gesetze gibt, gibt es auch keine Gesetzlosigkeit) ist ihnen wichtiger, als die Verantwortung für eine funktionierende Zivilgesellschaft zu übernehmen. Es muss ja nicht gleich eine Demokratie nach westlichem Muster sein. Aber wenigstens die Anerkennung der Grundrechte-Charta der UN.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wir sollten uns endlich abgewöhnen, für das Elend in Afrika immer nur die Schuld bei uns zu suchen. Dieser eurozentrische Paternalismus ist unerträglich. Vieles ist richtig in der Analyse von Marc Engelhardt, aber er sitzt doch in der Falle. Aus seiner Berliner Sicht schreibt er: „Was Somalia braucht, ist ein Held, der eine ganze Nation befreit. Einzig, so jemand ist nicht in Sicht.“  Wo sollte der auch herkommen, wenn nicht aus Somalia selbst? Schon allein die Frage ist falsch. Somalia ist keine Nation.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das ist eine Fortsetzung meines vorhergehenden Bogs&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/142906"&gt;www.ipernity.com/blog/fritzberlin/142906&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>US Geisel-Kapitän ist frei</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/142906</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-04-12,post-142906</guid>
    <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 19:42:36 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Dazu muss ich spontan etwas sagen:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Klasse, dass Obama den Kapitän frei bekommen hat. Ich weiß, das ist Quatsch, aber der Geist eines B.O. könnte ja auf die Befreier durchgefettet haben. Was Bush seinerzeit angefasst hat, haben seine Leute meistens vermasselt. So sehe ich das. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bravo - American Spirit! They can do it! (Aber nicht übermütig werden).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>US Geisel-Kapitän ist frei</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Dazu muss ich spontan etwas sagen:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Klasse, dass Obama den Kapitän frei bekommen hat. Ich weiß, das ist Quatsch, aber der Geist eines B.O. könnte ja auf die Befreier durchgefettet haben. Was Bush seinerzeit angefasst hat, haben seine Leute meistens vermasselt. So sehe ich das. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bravo - American Spirit! They can do it! (Aber nicht übermütig werden).&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Kölscher Klüngel – eine kriminelle Vereinigung?</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/139043</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-03-27,post-139043</guid>
    <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:30:46 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Bislang sah man die Kölner – mit und ohne Verantwortung in Politik und Wirtschaft – als eigenwilliges Völkchen mit eigenen Moralvorstellungen. Berühmt ist die „Kölsche Lösung“.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Für einen „Immi“, der in Köln arbeiten durfte, war diese Rheinische Lebensart gewöhnungsbedürftig. Und wann immer der Kölsche Klüngel außerhalb der Domstadt für Aufregung sorgte, dann wurde dieses Ereignis weggewischt, verniedlicht, als Folklore abgetan. Der Kölsche Klüngel hatte den gleichen Stellenwert wie der Kölner Karneval. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;"Et kütt, wie et kütt. Et hät noch immer jot jejange." ***&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;       &lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Diesmal ist es nicht mehr „jot jejange“ – gut gegangen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ging es bislang meistens um Betrug, Schiebereien, Korruption, Vetternwirtschaft, es waren eben immer nur so genannte Kavaliersdelikte. Die Zahl der Fälle füllt Bücher. &lt;/span&gt;   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nun aber ist diese Lebensart nicht mehr lustig. Menschenleben sind zu beklagen. Dokumente, aus denen die Kölner ihre Identität reklamieren, sind vernichtet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Der Spaß hat ein Ende. Die Kölner Gesellschaft ist in der Wirklichkeit einer von Macht und Gier getriebenen Elite angekommen. Der niedliche, verharmlosende Begriff des Kölner Klüngels bekommt eine neue Bedeutung. Es gibt nichts Vergleichbares. (Assoziationen mit Organisationen in Italien oder Russland sind untauglich.) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Dennoch muss es endlich ausgesprochen werden: Der Kölsche Klüngel muss sich den Vorwurf der Kriminellen Vereinigung gefallen lassen. Die Justizbehörden sind endlich aufgewacht. Tod und Katastrophe sind keine Folklore mehr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;   &lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;*** &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.koelsche-geschenke.de/start.htm?tisch_und_kueche_koelner_stangen.htm"&gt;www.koelsche-geschenke.de/start.htm?tisch_und_kueche_koelner_stangen.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Kölscher Klüngel – eine kriminelle Vereinigung?</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Bislang sah man die Kölner – mit und ohne Verantwortung in Politik und Wirtschaft – als eigenwilliges Völkchen mit eigenen Moralvorstellungen. Berühmt ist die „Kölsche Lösung“.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Für einen „Immi“, der in Köln arbeiten durfte, war diese Rheinische Lebensart gewöhnungsbedürftig. Und wann immer der Kölsche Klüngel außerhalb der Domstadt für Aufregung sorgte, dann wurde dieses Ereignis weggewischt, verniedlicht, als Folklore abgetan. Der Kölsche Klüngel hatte den gleichen Stellenwert wie der Kölner Karneval. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;"Et kütt, wie et kütt. Et hät noch immer jot jejange." ***&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;       &lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Diesmal ist es nicht mehr „jot jejange“ – gut gegangen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ging es bislang meistens um Betrug, Schiebereien, Korruption, Vetternwirtschaft, es waren eben immer nur so genannte Kavaliersdelikte. Die Zahl der Fälle füllt Bücher. &lt;/span&gt;   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nun aber ist diese Lebensart nicht mehr lustig. Menschenleben sind zu beklagen. Dokumente, aus denen die Kölner ihre Identität reklamieren, sind vernichtet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Der Spaß hat ein Ende. Die Kölner Gesellschaft ist in der Wirklichkeit einer von Macht und Gier getriebenen Elite angekommen. Der niedliche, verharmlosende Begriff des Kölner Klüngels bekommt eine neue Bedeutung. Es gibt nichts Vergleichbares. (Assoziationen mit Organisationen in Italien oder Russland sind untauglich.) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Dennoch muss es endlich ausgesprochen werden: Der Kölsche Klüngel muss sich den Vorwurf der Kriminellen Vereinigung gefallen lassen. Die Justizbehörden sind endlich aufgewacht. Tod und Katastrophe sind keine Folklore mehr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;   &lt;span style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;*** &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.koelsche-geschenke.de/start.htm?tisch_und_kueche_koelner_stangen.htm"&gt;www.koelsche-geschenke.de/start.htm?tisch_und_kueche_koelner_stangen.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Aufstand der Väter! Es ist nicht zu spät!!</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/137497</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-03-20,post-137497</guid>
    <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:10:56 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Das Thema bleibt aktuell, obwohl sich die Diskussion am Ende dieser Runde wieder auf die Schulen und Politiker verlagert hat. Meine Frage bleibt: &lt;strong&gt;&lt;span style="color:rgb(255, 102, 0);"&gt;Warum schießen Väter so gerne?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die kleine Meldung im TSp kommt spät, für die Opfer und den Täter zu spät. Aber für viele Eltern ist diese Nachricht ein Hoffnungsschimmer.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Tim K.’s Vater will Waffen abgeben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Winnenden - Nach dem Amoklauf von Winnenden haben sich mehrere Waffenbesitzer in der Region freiwillig von Schusswaffen getrennt. Wie der Landrat des Rems-Murr-Kreises am Donnerstag mitteilte, wurden im Landratsamt in Waiblingen seit dem 11. März 20 Waffen verschiedener Kaliber abgegeben. Auch der Vater des Todesschützen Tim K. will seine Waffenbesitzkarte zurückgeben, sagte sein Anwalt. ddp/dpa &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.03.2009)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Was würde passieren, wenn plötzlich alle Väter aus Solidarität mit den Trauernden ihre Waffen abgeben würden? Schweigeminuten, Kerzen, Halbmast, Gottestdienste - alles das befreit und zeigt, wie schlimm es in unserer Gemeinschaft zugeht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sollten wir nicht eine Kampagne starten: &lt;span style="color:rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Väter geben ihre Waffen ab!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;So nach dem Muster der einmalig erfolgreichen Kampagne der Frauen gegen das Abtreibungsverbot im STERN. Welches unserer Printmedien (Massenmedium) macht den Anfang? BZ, Bild, Express, Kurier, Stern, Spiegel, Focus?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Jammerei und Betroffenheitsbekundungen der Politiker und Presse wird unerträglich. Der neue Slogan heißt inzwischen WARUM. Die Antwort kann nur lauten: Weil Väter ihre Waffen nicht abgeben. Verantwortungsvolle Väter könnten ein Zeichen setzen: Sie geben alle ihre Waffen sofort ab!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Aufstand der Väter! Es ist nicht zu spät!!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Das Thema bleibt aktuell, obwohl sich die Diskussion am Ende dieser Runde wieder auf die Schulen und Politiker verlagert hat. Meine Frage bleibt: &lt;strong&gt;&lt;span style="color:rgb(255, 102, 0);"&gt;Warum schießen Väter so gerne?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die kleine Meldung im TSp kommt spät, für die Opfer und den Täter zu spät. Aber für viele Eltern ist diese Nachricht ein Hoffnungsschimmer.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Tim K.’s Vater will Waffen abgeben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Winnenden - Nach dem Amoklauf von Winnenden haben sich mehrere Waffenbesitzer in der Region freiwillig von Schusswaffen getrennt. Wie der Landrat des Rems-Murr-Kreises am Donnerstag mitteilte, wurden im Landratsamt in Waiblingen seit dem 11. März 20 Waffen verschiedener Kaliber abgegeben. Auch der Vater des Todesschützen Tim K. will seine Waffenbesitzkarte zurückgeben, sagte sein Anwalt. ddp/dpa &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.03.2009)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Was würde passieren, wenn plötzlich alle Väter aus Solidarität mit den Trauernden ihre Waffen abgeben würden? Schweigeminuten, Kerzen, Halbmast, Gottestdienste - alles das befreit und zeigt, wie schlimm es in unserer Gemeinschaft zugeht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sollten wir nicht eine Kampagne starten: &lt;span style="color:rgb(255, 0, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Väter geben ihre Waffen ab!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;So nach dem Muster der einmalig erfolgreichen Kampagne der Frauen gegen das Abtreibungsverbot im STERN. Welches unserer Printmedien (Massenmedium) macht den Anfang? BZ, Bild, Express, Kurier, Stern, Spiegel, Focus?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Jammerei und Betroffenheitsbekundungen der Politiker und Presse wird unerträglich. Der neue Slogan heißt inzwischen WARUM. Die Antwort kann nur lauten: Weil Väter ihre Waffen nicht abgeben. Verantwortungsvolle Väter könnten ein Zeichen setzen: Sie geben alle ihre Waffen sofort ab!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Déjà-vu - Vaters Waffen</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/136579</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-03-16,post-136579</guid>
    <pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:08:32 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://1.bp.blogspot.com/_d89XV1s35EA/Sb4neYdDpuI/AAAAAAAAA6Y/lhRi0PTO5Ks/s1600-h/kari_20090315_Knarre.gif"&gt;&lt;img border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313728013257647842" src="http://1.bp.blogspot.com/_d89XV1s35EA/Sb4neYdDpuI/AAAAAAAAA6Y/lhRi0PTO5Ks/s320/kari_20090315_Knarre.gif" style="cursor:pointer;width:320px;height:223px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align:left;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stuttmann-karikaturen.de/" style="font-style:italic;"&gt;Karikatur im Tagesspiegel, 16.3.2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Erinnerungen an die Kindheit werden wach. Ich war etwa 14 Jahre alt, Sohn eines Waffen-besitzenden Vaters. Als stolzer Jäger, der nun zur sogenannten besseren Gesellschaft dazu gehörte, hatte er auch zwei Gewehre und eine kleine Pistole im Schrank. Ordentlich verschlossen, denn als guter Preuße beachtet man die Regeln. Strenge Waffengesetze gab es damals noch nicht; ein Jagdschein reichte, um mit diesem Waffen und Munition zu erwerben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Vater wusste, dass Kinder im Haushalt natürlich neugierig sind. So hatte er die Waffen im Schrank eingeschlossen. Den Schlüssel zum Schrank versteckt. Die Munition getrennt im Schreibtisch, verschlossen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eines Tages fuhren Vater und Mutter in den Urlaub, damals waren es verlängerte Wochenenden. Für mich genügend Zeit, mir eine der Gewehre zu holen, um endlich einmal ungestört zu probieren, ob ich auch schießen kann. Anvisierte Ziele waren die Nummernschilder auf den Garagentoren im Hof. Und ich habe diese auch getroffen. Das war's.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Als die Eltern zurück kamen, bekam ich von dem "Alten" ein mächtige Tracht Prügel. Natürlich hatten die Nachbarn meine Schießübungen beobachtet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Damit war die Angelegenheit aber nicht erledigt. Mein Vater hatte erkannt, dass es kein sicheres Versteck für seine Waffen gab. Kinder sehen alles, merken alles, wollen alles, können alles. Ich wusste wo der Schlüssel zum Schrank versteckt war, ich wusste wo die Munition lag, wusste wo der Schlüssel zur Schreibtischschublade versteckt war, ich wusste wie alles zusammenpasste - und konnte schießen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Gottseidank war meine jüngere Schwester mit den Eltern unterwegs. Sie konnte mich an meinem Tun nicht hindern.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Schreck war dem "Alten" anzumerken. Um die Familie und die Nachbarn vor seinem neugierigen Sohn in Zukunft zu schützen, verkaufte er seine Waffen. Das, so erkannte er, war der beste Schutz. Als ehemaliger Soldat wusste er wovon er redet: "Wer eine Waffe besitzt, der benutzt sie auch!"&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich habe im späteren Erwachsenenleben allen "Verlockungen" oder vermeintlich guten Gründen widerstanden, mir eine Waffe anzuschaffen. Kinder sind clever. Vor ihnen gibt es kein sicheres Versteck.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Déjà-vu - Vaters Waffen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://1.bp.blogspot.com/_d89XV1s35EA/Sb4neYdDpuI/AAAAAAAAA6Y/lhRi0PTO5Ks/s1600-h/kari_20090315_Knarre.gif"&gt;&lt;img border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313728013257647842" src="http://1.bp.blogspot.com/_d89XV1s35EA/Sb4neYdDpuI/AAAAAAAAA6Y/lhRi0PTO5Ks/s320/kari_20090315_Knarre.gif" style="cursor:pointer;width:320px;height:223px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align:left;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stuttmann-karikaturen.de/" style="font-style:italic;"&gt;Karikatur im Tagesspiegel, 16.3.2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Erinnerungen an die Kindheit werden wach. Ich war etwa 14 Jahre alt, Sohn eines Waffen-besitzenden Vaters. Als stolzer Jäger, der nun zur sogenannten besseren Gesellschaft dazu gehörte, hatte er auch zwei Gewehre und eine kleine Pistole im Schrank. Ordentlich verschlossen, denn als guter Preuße beachtet man die Regeln. Strenge Waffengesetze gab es damals noch nicht; ein Jagdschein reichte, um mit diesem Waffen und Munition zu erwerben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Vater wusste, dass Kinder im Haushalt natürlich neugierig sind. So hatte er die Waffen im Schrank eingeschlossen. Den Schlüssel zum Schrank versteckt. Die Munition getrennt im Schreibtisch, verschlossen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eines Tages fuhren Vater und Mutter in den Urlaub, damals waren es verlängerte Wochenenden. Für mich genügend Zeit, mir eine der Gewehre zu holen, um endlich einmal ungestört zu probieren, ob ich auch schießen kann. Anvisierte Ziele waren die Nummernschilder auf den Garagentoren im Hof. Und ich habe diese auch getroffen. Das war's.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Als die Eltern zurück kamen, bekam ich von dem "Alten" ein mächtige Tracht Prügel. Natürlich hatten die Nachbarn meine Schießübungen beobachtet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Damit war die Angelegenheit aber nicht erledigt. Mein Vater hatte erkannt, dass es kein sicheres Versteck für seine Waffen gab. Kinder sehen alles, merken alles, wollen alles, können alles. Ich wusste wo der Schlüssel zum Schrank versteckt war, ich wusste wo die Munition lag, wusste wo der Schlüssel zur Schreibtischschublade versteckt war, ich wusste wie alles zusammenpasste - und konnte schießen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Gottseidank war meine jüngere Schwester mit den Eltern unterwegs. Sie konnte mich an meinem Tun nicht hindern.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Schreck war dem "Alten" anzumerken. Um die Familie und die Nachbarn vor seinem neugierigen Sohn in Zukunft zu schützen, verkaufte er seine Waffen. Das, so erkannte er, war der beste Schutz. Als ehemaliger Soldat wusste er wovon er redet: "Wer eine Waffe besitzt, der benutzt sie auch!"&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich habe im späteren Erwachsenenleben allen "Verlockungen" oder vermeintlich guten Gründen widerstanden, mir eine Waffe anzuschaffen. Kinder sind clever. Vor ihnen gibt es kein sicheres Versteck.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Medien im Wandel? Die andere Krise.</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/136050</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-03-14,post-136050</guid>
    <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 05:17:23 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nach der Finanzkrise, der Wirtschaftskrise, nun eine Medienkrise? Die Sinnkrise unseres Systems reduziert sich auf den Faktor Geld. Auch im Geschäft mit den Nachrichten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://1.bp.blogspot.com/_d89XV1s35EA/Sbs3_RFSiCI/AAAAAAAAA6Q/xX92lu2qLdU/s1600-h/medien_raster.jpg"&gt;&lt;img border="0" align="right" style="border:1px solid rgb(238, 238, 238);" src="http://1.bp.blogspot.com/_d89XV1s35EA/Sbs3_RFSiCI/AAAAAAAAA6Q/xX92lu2qLdU/s320/medien_raster.jpg.t.jpg" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5312901745470507042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wieder einmal stürzt sich die Industrie der Massenmedien auf den Mörder und die Opfer aus Winnenden, um möglichst hohen Profit aus dieser Tragödie zu schlagen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Und wieder fragen sich Menschen mit gesundem Verstand, auch Journalisten dieser Kategorie soll es geben, ob diese Verwurstung der Trauer und Gier nach Sensationen geduldet werden kann. Viele Berichte finde sogar ich ekelhaft .&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Damals in Köln, als die Geiselnehmer von Gladbeck auf dem Appellhofplatz vor dem WDR auftauchten, habe ich dem Drang widerstanden, als erster meine Geschichte der Redaktion zu liefern. Ich bin gegangen als das Auto mit den Verbrechern und den Geiseln anrollte. Ich wollte nicht dabei sein. Wahrscheinlich hatte ich auch Angst vor der unberechenbaren Gewalt dieser Bankräuber. Danach habe ich in Redaktionskonferenzen mit anderen vehement gegen die Berichterstattung der sogenannten Kollegen gesprochen. Meine Vorstellung vom Ethos im Journalistenberuf konnte ich deutlich machen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Kritiker von damals sind verschwunden, "in Rente". Eine neue Generation muss offenbar die gleichen Fehler machen. Nur technisch mit neuen Möglichkeiten aufgerüstet wirken die Berichte in "Echtzeit" noch schrecklicher, weil der zeitliche Abstand zur Sendung, die Zeit zur Reflektion, nicht mehr gegeben sind.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Daran erinnere ich mich heute, wenn die Medienmacher der Welt ausschwärmen, um ihre Geschichten wie Grabräuber anzubieten. Und wieder beginnt die Debatte über die Medien und ihre Profiteure.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Eigentümer und Verantwortlichen in den Medien treibt die gleiche Gier wie die Spekulanten und Banker an den Börsen und Kapitaleigner großer Konzerne. Die Ware NEWS ist zu kleiner und großer Münze verkommen. Ein weiteres Indiz für das Ende eines Wertesystems, welches offenbar nichts mehr mit Moral und Ethik zu tun hat.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Medien im Wandel? Die andere Krise.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nach der Finanzkrise, der Wirtschaftskrise, nun eine Medienkrise? Die Sinnkrise unseres Systems reduziert sich auf den Faktor Geld. Auch im Geschäft mit den Nachrichten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://1.bp.blogspot.com/_d89XV1s35EA/Sbs3_RFSiCI/AAAAAAAAA6Q/xX92lu2qLdU/s1600-h/medien_raster.jpg"&gt;&lt;img border="0" align="right" style="border:1px solid rgb(238, 238, 238);" src="http://1.bp.blogspot.com/_d89XV1s35EA/Sbs3_RFSiCI/AAAAAAAAA6Q/xX92lu2qLdU/s320/medien_raster.jpg.t.jpg" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5312901745470507042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wieder einmal stürzt sich die Industrie der Massenmedien auf den Mörder und die Opfer aus Winnenden, um möglichst hohen Profit aus dieser Tragödie zu schlagen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Und wieder fragen sich Menschen mit gesundem Verstand, auch Journalisten dieser Kategorie soll es geben, ob diese Verwurstung der Trauer und Gier nach Sensationen geduldet werden kann. Viele Berichte finde sogar ich ekelhaft .&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Damals in Köln, als die Geiselnehmer von Gladbeck auf dem Appellhofplatz vor dem WDR auftauchten, habe ich dem Drang widerstanden, als erster meine Geschichte der Redaktion zu liefern. Ich bin gegangen als das Auto mit den Verbrechern und den Geiseln anrollte. Ich wollte nicht dabei sein. Wahrscheinlich hatte ich auch Angst vor der unberechenbaren Gewalt dieser Bankräuber. Danach habe ich in Redaktionskonferenzen mit anderen vehement gegen die Berichterstattung der sogenannten Kollegen gesprochen. Meine Vorstellung vom Ethos im Journalistenberuf konnte ich deutlich machen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Kritiker von damals sind verschwunden, "in Rente". Eine neue Generation muss offenbar die gleichen Fehler machen. Nur technisch mit neuen Möglichkeiten aufgerüstet wirken die Berichte in "Echtzeit" noch schrecklicher, weil der zeitliche Abstand zur Sendung, die Zeit zur Reflektion, nicht mehr gegeben sind.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Daran erinnere ich mich heute, wenn die Medienmacher der Welt ausschwärmen, um ihre Geschichten wie Grabräuber anzubieten. Und wieder beginnt die Debatte über die Medien und ihre Profiteure.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Eigentümer und Verantwortlichen in den Medien treibt die gleiche Gier wie die Spekulanten und Banker an den Börsen und Kapitaleigner großer Konzerne. Die Ware NEWS ist zu kleiner und großer Münze verkommen. Ein weiteres Indiz für das Ende eines Wertesystems, welches offenbar nichts mehr mit Moral und Ethik zu tun hat.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Again ...</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/135439</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-03-11,post-135439</guid>
    <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:14:49 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;... my pic was choosen. And I like it as the jury is driven by IP ethics not by counting clicks to get cheap awards. Thank you folks.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/group/bow-halloffame"&gt;www.ipernity.com/group/bow-halloffame&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Fritz&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Again ...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;... my pic was choosen. And I like it as the jury is driven by IP ethics not by counting clicks to get cheap awards. Thank you folks.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/group/bow-halloffame"&gt;www.ipernity.com/group/bow-halloffame&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Fritz&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Auferstanden aus Ruinen - das Neue Museum in Berlin</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/134643</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-03-07,post-134643</guid>
    <pubDate>Sat, 07 Mar 2009 23:23:40 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt; Wenn es etwas umsonst gibt, dann sind die Berliner bereit auch längere Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Mit diesem Vorurteil fahre ich zum Lustgarten und finde meine Vermutung bestätigt. Die Schlange windet sich vor der Alten Nationalgalerie bis hin zur Baustelle, wo der Kopf der Schlange endlich im Neuen Museum verschwindet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die leeren Räume des Museums faszinieren die Besucher. Ich spüre eine andächtige Ruhe. Keine lärmenden Atmosphäre trotz des Massenauftriebs. Jeder Schritt auf dem Rundweg bietet dem Interessierten eine Überraschung. Das sonst übliche Mäkeln, die lauten Kommentare, an die Partnerin gerichtet, aber eher für Umherstehenden gemeint, sind nicht zu hören. „Ein bisschen viel Ruine, aber sonst sehr schön." Diese Bemerkung klingt bei einem älteren Herrn vor der Informationstafel fast wie eine Entschuldigung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Besucher nehmen sich überraschend viel Zeit für den Rundgang. Schon jetzt, ohne Exponate, reichen nicht einmal vier Stunden für die Tour: So viele Ein- und Ausblicke, so viele Ahs und Ohs, die Augen entdecken immer neue Details.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Jeder zweite oder dritte Besucher hat seine Digikam mitgebracht. Die Aufsicht wird nicht müde darauf hinzuweisen, dass Blitzen nicht gestattet sei. Aber wer weiß schon, wie man an seiner Kamera aus dem Supermarkt den Blitz ausschaltet? Schließlich werden die Ermahnungen immer seltener. Jeder soll doch sein Foto vom Ereignis des Jahres mitnehmen dürfen und zuhause vorführen. Die Berliner haben einen neuen Ausflugsort entdeckt – das Neue Museum à la Chipperfield.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Auferstanden aus Ruinen - das Neue Museum in Berlin</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt; Wenn es etwas umsonst gibt, dann sind die Berliner bereit auch längere Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Mit diesem Vorurteil fahre ich zum Lustgarten und finde meine Vermutung bestätigt. Die Schlange windet sich vor der Alten Nationalgalerie bis hin zur Baustelle, wo der Kopf der Schlange endlich im Neuen Museum verschwindet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die leeren Räume des Museums faszinieren die Besucher. Ich spüre eine andächtige Ruhe. Keine lärmenden Atmosphäre trotz des Massenauftriebs. Jeder Schritt auf dem Rundweg bietet dem Interessierten eine Überraschung. Das sonst übliche Mäkeln, die lauten Kommentare, an die Partnerin gerichtet, aber eher für Umherstehenden gemeint, sind nicht zu hören. „Ein bisschen viel Ruine, aber sonst sehr schön." Diese Bemerkung klingt bei einem älteren Herrn vor der Informationstafel fast wie eine Entschuldigung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Besucher nehmen sich überraschend viel Zeit für den Rundgang. Schon jetzt, ohne Exponate, reichen nicht einmal vier Stunden für die Tour: So viele Ein- und Ausblicke, so viele Ahs und Ohs, die Augen entdecken immer neue Details.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Jeder zweite oder dritte Besucher hat seine Digikam mitgebracht. Die Aufsicht wird nicht müde darauf hinzuweisen, dass Blitzen nicht gestattet sei. Aber wer weiß schon, wie man an seiner Kamera aus dem Supermarkt den Blitz ausschaltet? Schließlich werden die Ermahnungen immer seltener. Jeder soll doch sein Foto vom Ereignis des Jahres mitnehmen dürfen und zuhause vorführen. Die Berliner haben einen neuen Ausflugsort entdeckt – das Neue Museum à la Chipperfield.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Neues Museum - Besucherandrang für drei Tage</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/fritzberlin/134378</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-03-06,post-134378</guid>
    <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 18:54:46 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (fan_berlin)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;     In der &lt;strong&gt;bz-Berlin&lt;/strong&gt; polemisiert ein Journalist gegen den Umbau des Neuen Museums.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hier der &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/des-kaisers-neue-kleider-article387829.html"&gt;Text.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich habe ihm geantwortet, weil ich anderer Meinung bin.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Klar, wir hätten alles so machen können, wie Stühler es hinterlassen hat. Wäre Berlins Museumsinsel von einem Tsunami zerstört worden, (bei Inseln liegt dieser Vergleich nahe), dann würde ich Ihnen beipflichten. Die Zerstörung durch Bomben und spätere Ignoranz war aber keine Naturkatastrophe wie Sie unterschwellig den Eindruck erwecken. Aber wahrscheinlich sind Sie zu jung und leben mit dem Spruch Ihrer Eltern und Großeltern auch Lehrern und Chefredakteuren vom "Ausbruch des Krieges". Ein Vulkan bricht aus; diesen Krieg haben die Deutschen, auch die Berliner begonnen und wurden dafür bestraft. Sie können nicht so tun als  könne man, könnten Sie, könnten wir Deutschen, die Zerstörung des Stühler-Baus rückgängig machen. Nach dem Motto, wir kaufen uns einen Architekten, der als neuer Stühler die Jahre und die Gründe für die Zerstörung ausblendet und die Ignoranz der DDR-Administration gleichermaßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie haben sicherlich verstanden was ich meine. Ihre Polemik mit „des Kaisers neue Kleider“  richtet sich an Ihre Leserschaft, die dieses Märchen noch kennt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie werden eines Tages zurückrudern und feststellen, dass die Wiederherstellung des Neuen Museums einen außerordentlichen ästhetischen Reiz hat. Der Besucherstrom heute (am Freitag) hat die Menschen sicherlich überrascht. Die Berliner wollen sich eine eigene Meinung bilden. (BILDen). Sie sind viel zu clever, um die Sprüche der von Ihnen genannten Herren ungeprüft zu übernehmen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gehen Sie hin, reihen Sie sich in die Schlange ein, reden Sie mit den Besuchern im Gebäude und wenn sie raus kommen. Sie werden eine andächtige Stille erleben. Die Besucher können nicht genug bekommen und staunen mindestens drei bis vier Stunden vor den unverputzten Wänden und restaurierten Fragmenten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und ich verrate Ihnen noch ein Geheimnis: Die Besucher erinnern sich an die leeren Räume des Jüdischen Museums und werden fordern, dass die Museumsleitung auf der Museumsinsel die Möglichkeiten einer Begehung der Räume des Neuen Museums ebenfalls verlängert  -  sehr lange verlängert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn Sie meine Meinung veröffentlichen wollen, dann tun Sie's.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;heute, 7.3.2009, im &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Neues-Museum-Sasha-Waltz;art125,2744900"&gt;Tagesspiegel:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Erster Tag der offenen Tür&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Berlinern gefällt das Neue Museum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Berlinern scheinen ihr wiederhergestelltes Neues Museum zu mögen. Am Freitagvormittag standen die Neugierigen bis zu drei Stunden an, um sich das neu restaurierte Gebäude anzusehen. Die Schlangen waren zeitweilig über einen halben Kilometer lang, die Menschen reihten sich bis zum Dom. Bis zum Freitagmittag sind nach Angaben des Museums 5000 Besucher gezählt worden, so der stellvertretende Leiter des Besucherdienstes. (Am Ende des Tages wurden 10.000 Besucher gezählt.)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Neues Museum - Besucherandrang für drei Tage</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/fritzberlin"&gt;fan_berlin&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;     In der &lt;strong&gt;bz-Berlin&lt;/strong&gt; polemisiert ein Journalist gegen den Umbau des Neuen Museums.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hier der &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/des-kaisers-neue-kleider-article387829.html"&gt;Text.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich habe ihm geantwortet, weil ich anderer Meinung bin.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Klar, wir hätten alles so machen können, wie Stühler es hinterlassen hat. Wäre Berlins Museumsinsel von einem Tsunami zerstört worden, (bei Inseln liegt dieser Vergleich nahe), dann würde ich Ihnen beipflichten. Die Zerstörung durch Bomben und spätere Ignoranz war aber keine Naturkatastrophe wie Sie unterschwellig den Eindruck erwecken. Aber wahrscheinlich sind Sie zu jung und leben mit dem Spruch Ihrer Eltern und Großeltern auch Lehrern und Chefredakteuren vom "Ausbruch des Krieges". Ein Vulkan bricht aus; diesen Krieg haben die Deutschen, auch die Berliner begonnen und wurden dafür bestraft. Sie können nicht so tun als  könne man, könnten Sie, könnten wir Deutschen, die Zerstörung des Stühler-Baus rückgängig machen. Nach dem Motto, wir kaufen uns einen Architekten, der als neuer Stühler die Jahre und die Gründe für die Zerstörung ausblendet und die Ignoranz der DDR-Administration gleichermaßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie haben sicherlich verstanden was ich meine. Ihre Polemik mit „des Kaisers neue Kleider“  richtet sich an Ihre Leserschaft, die dieses Märchen noch kennt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie werden eines Tages zurückrudern und feststellen, dass die Wiederherstellung des Neuen Museums einen außerordentlichen ästhetischen Reiz hat. Der Besucherstrom heute (am Freitag) hat die Menschen sicherlich überrascht. Die Berliner wollen sich eine eigene Meinung bilden. (BILDen). Sie sind viel zu clever, um die Sprüche der von Ihnen genannten Herren ungeprüft zu übernehmen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gehen Sie hin, reihen Sie sich in die Schlange ein, reden Sie mit den Besuchern im Gebäude und wenn sie raus kommen. Sie werden eine andächtige Stille erleben. Die Besucher können nicht genug bekommen und staunen mindestens drei bis vier Stunden vor den unverputzten Wänden und restaurierten Fragmenten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und ich verrate Ihnen noch ein Geheimnis: Die Besucher erinnern sich an die leeren Räume des Jüdischen Museums und werden fordern, dass die Museumsleitung auf der Museumsinsel die Möglichkeiten einer Begehung der Räume des Neuen Museums ebenfalls verlängert  -  sehr lange verlängert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn Sie meine Meinung veröffentlichen wollen, dann tun Sie's.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;heute, 7.3.2009, im &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Neues-Museum-Sasha-Waltz;art125,2744900"&gt;Tagesspiegel:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Erster Tag der offenen Tür&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Berlinern gefällt das Neue Museum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Berlinern scheinen ihr wiederhergestelltes Neues Museum zu mögen. Am Freitagvormittag standen die Neugierigen bis zu drei Stunden an, um sich das neu restaurierte Gebäude anzusehen. Die Schlangen waren zeitweilig über einen halben Kilometer lang, die Menschen reihten sich bis zum Dom. Bis zum Freitagmittag sind nach Angaben des Museums 5000 Besucher gezählt worden, so der stellvertretende Leiter des Besucherdienstes. (Am Ende des Tages wurden 10.000 Besucher gezählt.)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">fan_berlin</media:credit>
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