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  <title>Posts from Kainer Wahr</title>
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  <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 06:12:17 +0000</pubDate>
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    <title>Buddha goes POP</title>
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    <pubDate>Sun, 19 Jul 2009 16:41:00 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Kainer Wahr)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/kartago"&gt;Kainer Wahr&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Diese Site ist ausschließlich  dem Thema "Buddha Goes Pop" gewidmet. Es geht um die Vermarktung und Umformung der Buddhaikone in dem Moment, in dem sie in unsere Kultur des 21. Jahrhunderts eintritt. Dieser Auftritt hat zwar schon eine Geschichte, die über mehrere Jahrhunderte reicht, hier aber geht es um die spezifische Qualität dieses Auftritts in der Kultur des narzisstischen Selbstes, das sich bedroht sieht, in einer Welt der Beliebigkeit und totalen Programierbarkeit der Person, endgültig zu implodieren. Dieser völligen Auflösung der Persona, versuchen wir ironischerweise mit einer Ikone entgegen zu treten, die gerade das predigt: Es gibt &lt;a href="http://www.ipernity.com/doc/kartago/4684093/in/album/50448?from=4684093&amp;at=1240684313"&gt;keine Person&lt;/a&gt;! Das Ich, das von sich redet, als sei es in irgend einer Weise nicht zufällig, nicht manipulierbar, nicht nichtendlich, ist eine Täuschung. Das Sein hat eine traumhafte, und leider allzuoft albtraumartige, Natur. Das was ich bin, ist dem Nexus der Umstände geschuldet – nicht meiner Fähigkeit der Manipulation. Dem Narziss allerdings erscheint diese Botschaft als Sakrileg. Warum also wählt er sich ein Ikone, die letzlich gerade seine Bedingtheit und Machtlosigkeit aufzeigen würde – wenn er nur genau hinschaute?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Buddha goes POP</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/kartago"&gt;Kainer Wahr&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Diese Site ist ausschließlich  dem Thema "Buddha Goes Pop" gewidmet. Es geht um die Vermarktung und Umformung der Buddhaikone in dem Moment, in dem sie in unsere Kultur des 21. Jahrhunderts eintritt. Dieser Auftritt hat zwar schon eine Geschichte, die über mehrere Jahrhunderte reicht, hier aber geht es um die spezifische Qualität dieses Auftritts in der Kultur des narzisstischen Selbstes, das sich bedroht sieht, in einer Welt der Beliebigkeit und totalen Programierbarkeit der Person, endgültig zu implodieren. Dieser völligen Auflösung der Persona, versuchen wir ironischerweise mit einer Ikone entgegen zu treten, die gerade das predigt: Es gibt &lt;a href="http://www.ipernity.com/doc/kartago/4684093/in/album/50448?from=4684093&amp;at=1240684313"&gt;keine Person&lt;/a&gt;! Das Ich, das von sich redet, als sei es in irgend einer Weise nicht zufällig, nicht manipulierbar, nicht nichtendlich, ist eine Täuschung. Das Sein hat eine traumhafte, und leider allzuoft albtraumartige, Natur. Das was ich bin, ist dem Nexus der Umstände geschuldet – nicht meiner Fähigkeit der Manipulation. Dem Narziss allerdings erscheint diese Botschaft als Sakrileg. Warum also wählt er sich ein Ikone, die letzlich gerade seine Bedingtheit und Machtlosigkeit aufzeigen würde – wenn er nur genau hinschaute?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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