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  <title>Posts from Rasch2000</title>
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    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000</link>
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  <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 05:27:42 +0000</pubDate>
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    <title>Der amerikanische Musiker Tom Waits wird heute 60 Jahre alt</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/209876</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-12-07,post-209876</guid>
    <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:20:57 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Poet der coolen Einsamkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Von Holger Spierig&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;img height="4" width="1" border="0" src="http://www.volksstimme.de/no.gif" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="width:146px;text-align:left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/vs_pc02501686055096666.jpg?sid=b8439p417ebe4cl82p9n6uj1c1"&gt;&lt;img title="" height="114" width="146" border="0" src="http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/vs_pc02501686055096666_teaser.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/vs_pc02501686055096666.jpg?sid=b8439p417ebe4cl82p9n6uj1c1"&gt;&lt;img title="" height="16" hspace="0" width="16" align="left" border="0" src="http://www.volksstimme.de/_img/vsm/lupe.gif" /&gt; Der US-amerikanische Musiker und Theatermacher Tom Waits singt in Berlin während seines Konzerts in ein Megafon. Die Aufnahme entstand im November 2004 im ausverkauften Theater des Westens. Foto: epd&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Seine rauhe Stimme ist sein Markenzeichen : Tom Waits. Doch die Musik ist nur ein Teil der Arbeit, die den Künstler weltberühmt gemacht hat. Waits ist ebenso Literat und Theatermacher. Heute feiert das Raubein seinen 60. Geburtstag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main ( epd ). Tom Waits Stimme klingt so, als würde er morgens schon Reißzwecken mit Whiskey gurgeln. In den ersten Jahren seiner Karriere kultivierte er sein Image als trinkender Poet der verruchten Bars im nächtlichen Los Angeles. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Doch das ist nur eine Facette des Musikers, Komponisten, Songdichters und Schauspielers, der am 7. Dezember 60 Jahre alt wird. Das Musikmagazin " Rolling Stone " zählt ihn zusammen mit John Lennon, Elvis Presley und Bob Dylan zu den " 100 weltbesten Sängern " der Rock- und Popgeschichte. Seine Stimme gehöre zu " den dramatischsten Instrumenten des Pop, ein tiefes, narbiges Bellen, halb Karnevalsgauner, halb knackendes Feuer ". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
" Viele Leute glauben, ich schlafe auf dem Billardtisch, stehe um drei Uhr mittags auf und schütte Whiskey in meine Cornflakes ", hat Waits einmal gespottet. Dabei hat er nach eigenen Angaben seit fast zwanzig Jahren dem Alkohol abgeschworen und schirmt sein Familienleben auf einer Farm bei San Francisco streng ab. Wenn eines seiner Stücke für ein Auto oder einen Drink werben soll, lässt er das umgehend von seinen Anwälten verbieten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ein Chronist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Außenseiter &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Die Redaktion der " Süddeutschen Zeitung " kürte ihn zum " Chronisten der Außenseiter ". Zum " virtuosen Lumpensammler des amerikanischen Traums " erklärte ihn die " Frankfurter Allgemeine Zeitung ". Und die " LA Free Press " sah ihn bereits auf dem besten Wege, " der Poet der coolen Einsamkeit " zu werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fragen über sein Leben beantwortet Thomas Alan Waits in der Regel mit schillernden Räuberpistolen. Glaubt man Waits, wurde er am 7. Dezember 1949 auf dem Rücksitz eines Taxis in Kalifornien geboren. Seine kratzige Stimme habe er von seinem Onkel Vernon, erzählt er gerne. Bei diesem habe man nach einer Operation eine kleine Schere im Hals vergessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Als Waits in den frühen 70 er Jahren in der Hippie-Hochburg Los Angeles durch die Nachtclubs tingelte, verkörperte er alles, was schon lange aus der Mode war. Lange Haare, Jimi Hendrix und kreisende Joints waren seine Sache nicht. Stattdessen trat er mit Ziegenbärtchen und verknautschten Anzügen aus Secondhand-Läden auf. Musikalisch orientierte er sich an der Plattensammlung seiner Eltern - beide Lehrer – mit Frank Sinatra, George Gershwin und dem Bar-Jazz der 50 er Jahre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zu seinen literarischen Einflüssen zählen neben dem " Gossen-Poeten " Charles Bukowski die Autoren der in dieser Zeit bereits abgehakten " Beat-Generation " wie Jack Kerouac, Allen Ginsberg und William S. Burroughs. " Ich war ein Rebell gegen die Rebellen ", zitiert ihn der Musikjournalist Barney Hoskyns in seiner soeben erschienenen Waits-Biografie " Ein Leben am Straßenrand ". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Stoff für seine damaligen Stücke fand der Musiker in den schummerigen Bars und 24-Stunden-Diners des nächtlichen Los Angeles. Nicht selten sah man ihn dort, wie er gerade aufgeschnappte Gespräche auf Servietten kritzelte. Seine Songs sind Miniaturen des Nachtlebens, in denen er Verlierern, kleinen Ganoven und Huren ein Denkmal setzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Hommage an &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eier mit Wurst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sein Stück " Eggs and Sausage " ( Eier und Wurst ) ist eine Hommage an die billigen Restaurants mit angebrannten Hamburgern und abgestandenem Kaffee. Hits wurden Waits ‘ Stücke allerdings erst durch berühmte Kollegen wie Rod Stewart (" Downtown Train ") oder Bruce Springsteen (" Jersey Girl "). Internationale Bekanntheit sollte der Musiker zuerst ausgerechnet als Schauspieler erlangen. In dem Kinofilm " Down By Law " ( 1986 ) von Jim Jarmusch spielte er als Knastbruder Zack eine der Hauptrollen – und steuerte die Musik bei. Mittlerweile hat er in mehr als 30 Filmen mitgespielt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Seit der Heirat mit Kathleen Brennan im Jahr 1980 hat Tom Waits die Rolle des trinkenden Troubadours aufgegeben. Musikalisch setzte er mit dem viel gerühmten Album " Swordfishtrombones " ( 1983 ) einen komplett neuen Kurs : Seine Stücke, die er seitdem gemeinsam mit seiner Frau schreibt, frönen der Lust am Theater, an schrägen Freak-Shows und am Experiment mit vergessenen oder erfundenen Musikinstrumenten. Für den Kult-Regisseur Robert Wilson komponierte er Bühnenmusiken (" The Black Rider "). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seine seltenen Live-Auftritte werden jedes Mal als Sensation gefeiert. Offensichtlich hat der frühere " Poet der Säufer " sein Gleichgewicht gefunden : " Ich bin ein verdammt glücklicher Bastard mit meinen Kindern und meiner Frau. " &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Wer mehr über das Leben von Tom Waits erfahren möchte, dem sei die Biografie von Barney Hoskyns empfohlen : " Tom Waits : Ein Leben am Straßenrand " ist im Heyne-Verlag erschienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.volksstimme.de/vsm/magazin/kultur/?em_cnt=1566915&amp;sid=khvbk0m6nqg704laa587qe8mc6"&gt;Volksstimme&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der amerikanische Musiker Tom Waits wird heute 60 Jahre alt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Poet der coolen Einsamkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Von Holger Spierig&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;img height="4" width="1" border="0" src="http://www.volksstimme.de/no.gif" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/vs_pc02501686055096666.jpg?sid=b8439p417ebe4cl82p9n6uj1c1"&gt;&lt;img title="" height="114" width="146" border="0" src="http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/vs_pc02501686055096666_teaser.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.volksstimme.de/_img/_cnt/_vsm/vs_pc02501686055096666.jpg?sid=b8439p417ebe4cl82p9n6uj1c1"&gt;&lt;img title="" height="16" hspace="0" width="16" align="left" border="0" src="http://www.volksstimme.de/_img/vsm/lupe.gif" /&gt; Der US-amerikanische Musiker und Theatermacher Tom Waits singt in Berlin während seines Konzerts in ein Megafon. Die Aufnahme entstand im November 2004 im ausverkauften Theater des Westens. Foto: epd&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Seine rauhe Stimme ist sein Markenzeichen : Tom Waits. Doch die Musik ist nur ein Teil der Arbeit, die den Künstler weltberühmt gemacht hat. Waits ist ebenso Literat und Theatermacher. Heute feiert das Raubein seinen 60. Geburtstag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main ( epd ). Tom Waits Stimme klingt so, als würde er morgens schon Reißzwecken mit Whiskey gurgeln. In den ersten Jahren seiner Karriere kultivierte er sein Image als trinkender Poet der verruchten Bars im nächtlichen Los Angeles. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Doch das ist nur eine Facette des Musikers, Komponisten, Songdichters und Schauspielers, der am 7. Dezember 60 Jahre alt wird. Das Musikmagazin " Rolling Stone " zählt ihn zusammen mit John Lennon, Elvis Presley und Bob Dylan zu den " 100 weltbesten Sängern " der Rock- und Popgeschichte. Seine Stimme gehöre zu " den dramatischsten Instrumenten des Pop, ein tiefes, narbiges Bellen, halb Karnevalsgauner, halb knackendes Feuer ". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
" Viele Leute glauben, ich schlafe auf dem Billardtisch, stehe um drei Uhr mittags auf und schütte Whiskey in meine Cornflakes ", hat Waits einmal gespottet. Dabei hat er nach eigenen Angaben seit fast zwanzig Jahren dem Alkohol abgeschworen und schirmt sein Familienleben auf einer Farm bei San Francisco streng ab. Wenn eines seiner Stücke für ein Auto oder einen Drink werben soll, lässt er das umgehend von seinen Anwälten verbieten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ein Chronist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Außenseiter &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Die Redaktion der " Süddeutschen Zeitung " kürte ihn zum " Chronisten der Außenseiter ". Zum " virtuosen Lumpensammler des amerikanischen Traums " erklärte ihn die " Frankfurter Allgemeine Zeitung ". Und die " LA Free Press " sah ihn bereits auf dem besten Wege, " der Poet der coolen Einsamkeit " zu werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Fragen über sein Leben beantwortet Thomas Alan Waits in der Regel mit schillernden Räuberpistolen. Glaubt man Waits, wurde er am 7. Dezember 1949 auf dem Rücksitz eines Taxis in Kalifornien geboren. Seine kratzige Stimme habe er von seinem Onkel Vernon, erzählt er gerne. Bei diesem habe man nach einer Operation eine kleine Schere im Hals vergessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Als Waits in den frühen 70 er Jahren in der Hippie-Hochburg Los Angeles durch die Nachtclubs tingelte, verkörperte er alles, was schon lange aus der Mode war. Lange Haare, Jimi Hendrix und kreisende Joints waren seine Sache nicht. Stattdessen trat er mit Ziegenbärtchen und verknautschten Anzügen aus Secondhand-Läden auf. Musikalisch orientierte er sich an der Plattensammlung seiner Eltern - beide Lehrer – mit Frank Sinatra, George Gershwin und dem Bar-Jazz der 50 er Jahre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zu seinen literarischen Einflüssen zählen neben dem " Gossen-Poeten " Charles Bukowski die Autoren der in dieser Zeit bereits abgehakten " Beat-Generation " wie Jack Kerouac, Allen Ginsberg und William S. Burroughs. " Ich war ein Rebell gegen die Rebellen ", zitiert ihn der Musikjournalist Barney Hoskyns in seiner soeben erschienenen Waits-Biografie " Ein Leben am Straßenrand ". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Stoff für seine damaligen Stücke fand der Musiker in den schummerigen Bars und 24-Stunden-Diners des nächtlichen Los Angeles. Nicht selten sah man ihn dort, wie er gerade aufgeschnappte Gespräche auf Servietten kritzelte. Seine Songs sind Miniaturen des Nachtlebens, in denen er Verlierern, kleinen Ganoven und Huren ein Denkmal setzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Hommage an &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eier mit Wurst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sein Stück " Eggs and Sausage " ( Eier und Wurst ) ist eine Hommage an die billigen Restaurants mit angebrannten Hamburgern und abgestandenem Kaffee. Hits wurden Waits ‘ Stücke allerdings erst durch berühmte Kollegen wie Rod Stewart (" Downtown Train ") oder Bruce Springsteen (" Jersey Girl "). Internationale Bekanntheit sollte der Musiker zuerst ausgerechnet als Schauspieler erlangen. In dem Kinofilm " Down By Law " ( 1986 ) von Jim Jarmusch spielte er als Knastbruder Zack eine der Hauptrollen – und steuerte die Musik bei. Mittlerweile hat er in mehr als 30 Filmen mitgespielt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Seit der Heirat mit Kathleen Brennan im Jahr 1980 hat Tom Waits die Rolle des trinkenden Troubadours aufgegeben. Musikalisch setzte er mit dem viel gerühmten Album " Swordfishtrombones " ( 1983 ) einen komplett neuen Kurs : Seine Stücke, die er seitdem gemeinsam mit seiner Frau schreibt, frönen der Lust am Theater, an schrägen Freak-Shows und am Experiment mit vergessenen oder erfundenen Musikinstrumenten. Für den Kult-Regisseur Robert Wilson komponierte er Bühnenmusiken (" The Black Rider "). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seine seltenen Live-Auftritte werden jedes Mal als Sensation gefeiert. Offensichtlich hat der frühere " Poet der Säufer " sein Gleichgewicht gefunden : " Ich bin ein verdammt glücklicher Bastard mit meinen Kindern und meiner Frau. " &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Wer mehr über das Leben von Tom Waits erfahren möchte, dem sei die Biografie von Barney Hoskyns empfohlen : " Tom Waits : Ein Leben am Straßenrand " ist im Heyne-Verlag erschienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.volksstimme.de/vsm/magazin/kultur/?em_cnt=1566915&amp;sid=khvbk0m6nqg704laa587qe8mc6"&gt;Volksstimme&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
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 &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Pete Seeger 90 Jahre</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/209122</link>
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    <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:01:21 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Dle8gwKJjHU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="never"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Dle8gwKJjHU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" allowfullscreen="true" wmode="opaque" allowScriptAccess="never" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pete Seeger:&lt;/strong&gt; Die Feier zu seinem 90. Geburtstag&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am 3. Mai in Madison Square Garden in New York &lt;em&gt;von Amy Goodman 08.05.2009 &lt;/em&gt;— Truthdig / ZNet&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Was für eine Gartenparty. Am Sonntagabend war Madison Square Garden vollgepackt mit 18 000 Menschen, die die ersten 90 Jahre von Pete Seegers Leben feiern wollten. Der legendäre Folksänger ist lebende Geschichte. Er verkörpert die Graswurzel-Kämpfe des 20. Jahrhunderts - für Bürgerrechte, für die Rechte der Arbeiter, für Umwelt und Frieden. Kraftvoll und leidenschaftlich erklang seine Musik bzw. seine 'Tributes' von der Bühne. So hat Seeger der Gesellschaft seinen permanenten Stempel aufgedrückt. Bruce Springsteen eröffnete den Abend (in Madison Square Garden) mit einem Tribute an Pete. Er sagte: "Als ich und Pete nach Washington reisten, um an Präsident Obamas Amtseinführung teilzunehmen, erzählte er mir die ganze Geschichte von 'We Shall Overcome'; wie dieses Lied der Arbeiterbewegung - durch Petes Inspiration - von der Bürgerrechtsbewegung übernommen wurde. Als wir an diesem Tag 'This Land is Your Land' sangen, sah ich Pete an. Der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten saß rechts neben ihm. Ich dachte an die unglaubliche Reise, die Pete zurückgelegt hat... Er war so glücklich an jenem Tag - nach dem Motto: Pete, du hast die Dreckskerle überlebt, Mann"." Springsteen erinnert sich an den einzigen Wunsch, den Pete hinsichtlich der Amtseinführung geäußert hatte: "Nun, ich will alle Verse (von 'This Land is Your Land') singen. Wissen Sie, ich will alle singen, die Woody (Guthrie) geschrieben hat, vor allem jene beiden, die weggelassen werden... und in denen es um Privatbesitz und die Wohlfahrtsbehörde geht..." So hat es Pete sein Leben lang gehalten. Er hat immer alle Verse gesungen, vor allem jene, die wir gerne aus unserer Geschichte als Volk streichen würden." Hier die Verse aus dem Lied, die so oft zensiert werden*: 'An den Plätzen der Großstadt, im Schatten des Kirchturms, in der Wohlfahrtsbehörde sah ich meine Leute. Sie standen dort hungernd, ich stand dort pfeifend, dieses Land wurde für dich und mich gemacht. Eine große, hohe Mauer wollte mich stoppen. Auf einem großen, wuchtigen Schild stand 'Privatbesitz', aber auf der anderen Seite stand nichts geschrieben. Diese Seite ist für dich und mich gemacht.' Seegers kompromissloses Engagement für soziale Gerechtigkeit brachte ihn 1955 vor das 'Komitee für Unamerikanische Aktivitäten' HUAC. Pete sagte dem HUAC: "Mir missfällt sehr und zutiefst, unter welchen Umständen ich vor dieses Komitee zitiert werde. (Der Grund) scheint irgendwie zu sein, dass ich weniger Amerikaner sein soll als irgend ein anderer, weil meine Meinung sich vielleicht von der Ihren unterscheidet". Seeger kam auf die 'Schwarze Liste' und war fast 15 Jahre vom Bildschirm verschwunden. Sein erster Auftritt als Sänger fand in der Show der Smothers Brothers (The Smothers Brothers Comedy Hour) 1968 statt. Seeger erzählte mir: "Die Smothers Brothers waren ein wirklich großer Erfolg auf CBS-TV. Und... im Frühjahr 1967 sagte CBS: "Was können wir tun, um euch noch glücklicher zu machen?" Und sie sagten: "Lasst Seeger bei uns auftreten". CBS sagte: "Nun, wir werden es uns überlegen". Endlich, im Oktober, sagten sie: "Okay, ihr könnt ihn haben". Ich sang dieses Lied: 'Waist deep in the Big Muddy... the big fool says to push on' (Bis zur Hüfte im Großen Sumpf... der große Depp sagt, geht weiter).... In New York wurde das Lied zensiert. Die Smothers Brothers wandten sich an die Presse und sagten: "CBS... hat Seegers bestes Lied zensiert".... Endlich, Ende Januar 1968, sagte CBS: "Okay, okay, er kann das Lied singen". Es handelt von einem Captain der Armee, der ertrinkt, während er seine Truppen immer tiefer in den Fluss treibt. Es war offensichtlich eine Metapher auf die Einmischung der USA in Vietnam. 1949 hatte Pete Seeger gemeinsam mit dem schwarzen Opernsänger und Schaulspieler Paul Robeson, der auf der "Weißenliste" stand, ein Konzert in Peekskill, im Staate New York, gegeben. Peekskill ist ein Dorf im oberen Teil des Staates, wo der Ku-Klux-Klan aktiv war. Eine Vigilantenmenge warf Steine in die Menge. Es gab Hunderte Verletzte. Pete nahm einige der Steine des Angriffs mit und baute sie in seinen Kamin ein. Auf diese Weise würden sie niemanden mehr verletzen und nur die Flammen beschützen. Sein Leben lang hat Pete den Hudson River geliebt. Dieser Fluss gilt als eines der verseuchtetsten Gewässer der Welt. 1966 gründete Pete zusammen mit anderen die Umweltorganisation 'Hudson River Sloop Clearwater'. Mit Hilfe eines wunderschönen Holzbootes und einer jährlichen Feier werden die Menschen darüber informiert, wie nötig es ist, den Hudson sauber zu machen. Sie werden angeregt, sich für dieses Ziel und den Umweltschutz einzusetzen. Es gibt zudem eine Bewegung, die sich dafür einsetzt, dass Pete Seeger den Nobelpreis erhält. In Madison Square Garden stand Pete am Sonntag im Mittelpunkt. Er spielte auf seinem Banjo. Seine Gesangsstimme klingt heute dünn - nachdem er den Mächtigen 70 Jahre lang die Wahrheit entgegengesungen hat. Sein Mund formte die Worte der Lieder, aber die laute Stimme kam von den 18 000 Menschen im Publikum. Das ist Petes Vermächtnis. Das ist es, was weiterbestehen wird. &lt;em&gt;Denis Moynihan hat zu diesem Artikel beigetragen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Pete Seeger 90 Jahre</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Dle8gwKJjHU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="never"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Dle8gwKJjHU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" allowfullscreen="true" wmode="opaque" allowScriptAccess="never" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pete Seeger:&lt;/strong&gt; Die Feier zu seinem 90. Geburtstag&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am 3. Mai in Madison Square Garden in New York &lt;em&gt;von Amy Goodman 08.05.2009 &lt;/em&gt;— Truthdig / ZNet&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Was für eine Gartenparty. Am Sonntagabend war Madison Square Garden vollgepackt mit 18 000 Menschen, die die ersten 90 Jahre von Pete Seegers Leben feiern wollten. Der legendäre Folksänger ist lebende Geschichte. Er verkörpert die Graswurzel-Kämpfe des 20. Jahrhunderts - für Bürgerrechte, für die Rechte der Arbeiter, für Umwelt und Frieden. Kraftvoll und leidenschaftlich erklang seine Musik bzw. seine 'Tributes' von der Bühne. So hat Seeger der Gesellschaft seinen permanenten Stempel aufgedrückt. Bruce Springsteen eröffnete den Abend (in Madison Square Garden) mit einem Tribute an Pete. Er sagte: "Als ich und Pete nach Washington reisten, um an Präsident Obamas Amtseinführung teilzunehmen, erzählte er mir die ganze Geschichte von 'We Shall Overcome'; wie dieses Lied der Arbeiterbewegung - durch Petes Inspiration - von der Bürgerrechtsbewegung übernommen wurde. Als wir an diesem Tag 'This Land is Your Land' sangen, sah ich Pete an. Der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten saß rechts neben ihm. Ich dachte an die unglaubliche Reise, die Pete zurückgelegt hat... Er war so glücklich an jenem Tag - nach dem Motto: Pete, du hast die Dreckskerle überlebt, Mann"." Springsteen erinnert sich an den einzigen Wunsch, den Pete hinsichtlich der Amtseinführung geäußert hatte: "Nun, ich will alle Verse (von 'This Land is Your Land') singen. Wissen Sie, ich will alle singen, die Woody (Guthrie) geschrieben hat, vor allem jene beiden, die weggelassen werden... und in denen es um Privatbesitz und die Wohlfahrtsbehörde geht..." So hat es Pete sein Leben lang gehalten. Er hat immer alle Verse gesungen, vor allem jene, die wir gerne aus unserer Geschichte als Volk streichen würden." Hier die Verse aus dem Lied, die so oft zensiert werden*: 'An den Plätzen der Großstadt, im Schatten des Kirchturms, in der Wohlfahrtsbehörde sah ich meine Leute. Sie standen dort hungernd, ich stand dort pfeifend, dieses Land wurde für dich und mich gemacht. Eine große, hohe Mauer wollte mich stoppen. Auf einem großen, wuchtigen Schild stand 'Privatbesitz', aber auf der anderen Seite stand nichts geschrieben. Diese Seite ist für dich und mich gemacht.' Seegers kompromissloses Engagement für soziale Gerechtigkeit brachte ihn 1955 vor das 'Komitee für Unamerikanische Aktivitäten' HUAC. Pete sagte dem HUAC: "Mir missfällt sehr und zutiefst, unter welchen Umständen ich vor dieses Komitee zitiert werde. (Der Grund) scheint irgendwie zu sein, dass ich weniger Amerikaner sein soll als irgend ein anderer, weil meine Meinung sich vielleicht von der Ihren unterscheidet". Seeger kam auf die 'Schwarze Liste' und war fast 15 Jahre vom Bildschirm verschwunden. Sein erster Auftritt als Sänger fand in der Show der Smothers Brothers (The Smothers Brothers Comedy Hour) 1968 statt. Seeger erzählte mir: "Die Smothers Brothers waren ein wirklich großer Erfolg auf CBS-TV. Und... im Frühjahr 1967 sagte CBS: "Was können wir tun, um euch noch glücklicher zu machen?" Und sie sagten: "Lasst Seeger bei uns auftreten". CBS sagte: "Nun, wir werden es uns überlegen". Endlich, im Oktober, sagten sie: "Okay, ihr könnt ihn haben". Ich sang dieses Lied: 'Waist deep in the Big Muddy... the big fool says to push on' (Bis zur Hüfte im Großen Sumpf... der große Depp sagt, geht weiter).... In New York wurde das Lied zensiert. Die Smothers Brothers wandten sich an die Presse und sagten: "CBS... hat Seegers bestes Lied zensiert".... Endlich, Ende Januar 1968, sagte CBS: "Okay, okay, er kann das Lied singen". Es handelt von einem Captain der Armee, der ertrinkt, während er seine Truppen immer tiefer in den Fluss treibt. Es war offensichtlich eine Metapher auf die Einmischung der USA in Vietnam. 1949 hatte Pete Seeger gemeinsam mit dem schwarzen Opernsänger und Schaulspieler Paul Robeson, der auf der "Weißenliste" stand, ein Konzert in Peekskill, im Staate New York, gegeben. Peekskill ist ein Dorf im oberen Teil des Staates, wo der Ku-Klux-Klan aktiv war. Eine Vigilantenmenge warf Steine in die Menge. Es gab Hunderte Verletzte. Pete nahm einige der Steine des Angriffs mit und baute sie in seinen Kamin ein. Auf diese Weise würden sie niemanden mehr verletzen und nur die Flammen beschützen. Sein Leben lang hat Pete den Hudson River geliebt. Dieser Fluss gilt als eines der verseuchtetsten Gewässer der Welt. 1966 gründete Pete zusammen mit anderen die Umweltorganisation 'Hudson River Sloop Clearwater'. Mit Hilfe eines wunderschönen Holzbootes und einer jährlichen Feier werden die Menschen darüber informiert, wie nötig es ist, den Hudson sauber zu machen. Sie werden angeregt, sich für dieses Ziel und den Umweltschutz einzusetzen. Es gibt zudem eine Bewegung, die sich dafür einsetzt, dass Pete Seeger den Nobelpreis erhält. In Madison Square Garden stand Pete am Sonntag im Mittelpunkt. Er spielte auf seinem Banjo. Seine Gesangsstimme klingt heute dünn - nachdem er den Mächtigen 70 Jahre lang die Wahrheit entgegengesungen hat. Sein Mund formte die Worte der Lieder, aber die laute Stimme kam von den 18 000 Menschen im Publikum. Das ist Petes Vermächtnis. Das ist es, was weiterbestehen wird. &lt;em&gt;Denis Moynihan hat zu diesem Artikel beigetragen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Gesellschaftsformen</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/208550</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-12-02,post-208550</guid>
    <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:37:37 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ENDLICH alle Gesellschaftsformen im Überblick und erklärt...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr style="color:#cdcdcd;background-color:#cdcdcd;" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sozialismus &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben. Du wirst gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um dem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Christdemokratie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Du behältst eine und schenkst dem armen Nachbarn die andere. Danach bereust Du es.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sozialdemokratie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Du fühlst dich schuldig, weil du erfolgreich arbeitest. Du wählst Leute in die Regierung, die deine Kühe besteuern. Das zwingt dich, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Regierung nimmt dieses Geld, kauft eine Kuh und gibt diese dem Nachbarn. Du fühlst dich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für dich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Freidemokrat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Na und?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Kommunismus &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch. Du&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
stehst stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer. Du bist sauer.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;EU-Bürokratismus &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine amerikanische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Firma aus Österreich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine französische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe. Sie gehen Mittag essen. Man lebt doch nur einmal!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine japanische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und vermarkten ihn weltweit.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine deutsche Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, so dass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine britische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine italienische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU und während Sie vorgeben die Kühe zu suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen mit ihr Siesta. Das Leben ist schön.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine russische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen - wie viele Kühe es auch immer sein mögen - alle ab.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Schweizer Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine ihnen selbst gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung, aber Sie erzählen es dafür niemandem.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Netz gefunden...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Gesellschaftsformen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ENDLICH alle Gesellschaftsformen im Überblick und erklärt...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr style="color:#cdcdcd;background-color:#cdcdcd;" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sozialismus &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben. Du wirst gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um dem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Christdemokratie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Du behältst eine und schenkst dem armen Nachbarn die andere. Danach bereust Du es.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sozialdemokratie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Du fühlst dich schuldig, weil du erfolgreich arbeitest. Du wählst Leute in die Regierung, die deine Kühe besteuern. Das zwingt dich, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Regierung nimmt dieses Geld, kauft eine Kuh und gibt diese dem Nachbarn. Du fühlst dich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für dich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Freidemokrat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Na und?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Kommunismus &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch. Du&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
stehst stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer. Du bist sauer.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;EU-Bürokratismus &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine amerikanische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Firma aus Österreich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine französische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe. Sie gehen Mittag essen. Man lebt doch nur einmal!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine japanische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und vermarkten ihn weltweit.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine deutsche Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, so dass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine britische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine italienische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU und während Sie vorgeben die Kühe zu suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen mit ihr Siesta. Das Leben ist schön.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine russische Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen - wie viele Kühe es auch immer sein mögen - alle ab.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Schweizer Firma &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine ihnen selbst gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung, aber Sie erzählen es dafür niemandem.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Netz gefunden...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
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  <item>
    <title>Unendliche Geschichte(n)</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/206193</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-11-25,post-206193</guid>
    <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:35:36 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Fall sorgt seit Tagen für Aufregung: Gerd-Rüdiger Hoffmann war einst Stasi-IM, jetzt sitzt er für die Brandenburger Linkspartei im Landtag. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt sein Anwalt Peter-Michael Diestel, CDU-Mitglied und ehemaliger DDR-Innenminister, warum sein Mandant nicht an Rückzug denkt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Herr Diestel, Sie vertreten Gerd-Rüdiger Hoffmann, Abgeordneter der Linken in Potsdam und früherer &lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/inoffizielle_mitarbeiter_im_der_stasi/" title="IM"&gt;IM&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;. Er soll sein Mandat niederlegen, so wünscht es jedenfalls die linke Landtagsfraktion. Wird Hoffmann das tun? &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Herr Hoffmann ist direkt gewählt. Wenn er jetzt zum Mandatsverzicht aufgefordert wird, dann grenzt das an Nötigung. Er verdankt sein Mandat freien Wahlen, aber das ist den Damen und Herren der Linken wohl egal. Freie Wahlen waren nie ihre Spezialität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Aber er hat den Wählern und der Partei, die ihn nominierte, die Stasi-Vergangenheit verschwiegen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Herr Hoffmann ist als Jugendlicher angeworben worden. Das war rechtsstaatswidrig. Wer ihm daraus heute einen Strick dreht, der setzt das Unrecht der &lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/ddr/" title="DDR"&gt;DDR&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; fort. Aber in Sachen Unrecht sind die führenden Personen der Linken in Potsdam ja Experten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Wie meinen Sie das?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:rgb(255, 0, 0);"&gt; In Potsdam jagt die Stasi die Stasi &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;- das ist ein Witz. Die führenden Köpfe der Linken waren einmal Stasi-IM, sie haben kein Recht, auf andere mit dem Finger zu zeigen. Und die SPD von &lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/matthias_platzeck/" title="Matthias Platzeck"&gt;Matthias Platzeck&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; auch nicht. Er hat seine Karriere Manfred Stolpe zu verdanken, der ja auch mit dem &lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/stasi/" title="Ministerium für Staatssicherheit"&gt;Ministerium für Staatssicherheit&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; Kontakte hatte, nach meiner Sicht keine vorwerfbaren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Herr Diestel, woher die Empörung? Sie waren bislang als Freund der Linken aufgefallen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Es widert mich an, wie diese Partei alle Überzeugungen auf dem Altar der Macht opfert. Sie hat bis gestern noch den Staatssicherheitsdienst mit Toleranz betrachtet, und jetzt verfolgt sie einen kleinen, angeblichen, IM. Das ist ein Skandal.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Die Fraktion droht Ihrem Mandanten mit Ausschluss.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Dieser Versuch wird scheitern. Ein Ausschluss ist nicht gerechtfertigt. Er würde die Rechte des Abgeordneten drastisch einschränken. Wir werden dagegen vor Gericht ziehen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Wie wird der Fall ausgehen?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Ich sage eines voraus: Die Linke in Brandenburg wird sich bundesweit blamieren, als Club von Heuchlern und Wendehälsen. Ich werde diese Truppe vor mir hertreiben. Die PDS - oder wie sie heute heißt - kann nicht den Stasi-Aufklärer spielen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Interview führte Stefan Berg&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,663239,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Unendliche Geschichte(n)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Fall sorgt seit Tagen für Aufregung: Gerd-Rüdiger Hoffmann war einst Stasi-IM, jetzt sitzt er für die Brandenburger Linkspartei im Landtag. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt sein Anwalt Peter-Michael Diestel, CDU-Mitglied und ehemaliger DDR-Innenminister, warum sein Mandant nicht an Rückzug denkt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Herr Diestel, Sie vertreten Gerd-Rüdiger Hoffmann, Abgeordneter der Linken in Potsdam und früherer &lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/inoffizielle_mitarbeiter_im_der_stasi/" title="IM"&gt;IM&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;. Er soll sein Mandat niederlegen, so wünscht es jedenfalls die linke Landtagsfraktion. Wird Hoffmann das tun? &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Herr Hoffmann ist direkt gewählt. Wenn er jetzt zum Mandatsverzicht aufgefordert wird, dann grenzt das an Nötigung. Er verdankt sein Mandat freien Wahlen, aber das ist den Damen und Herren der Linken wohl egal. Freie Wahlen waren nie ihre Spezialität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Aber er hat den Wählern und der Partei, die ihn nominierte, die Stasi-Vergangenheit verschwiegen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Herr Hoffmann ist als Jugendlicher angeworben worden. Das war rechtsstaatswidrig. Wer ihm daraus heute einen Strick dreht, der setzt das Unrecht der &lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/ddr/" title="DDR"&gt;DDR&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; fort. Aber in Sachen Unrecht sind die führenden Personen der Linken in Potsdam ja Experten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Wie meinen Sie das?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:rgb(255, 0, 0);"&gt; In Potsdam jagt die Stasi die Stasi &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;- das ist ein Witz. Die führenden Köpfe der Linken waren einmal Stasi-IM, sie haben kein Recht, auf andere mit dem Finger zu zeigen. Und die SPD von &lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/matthias_platzeck/" title="Matthias Platzeck"&gt;Matthias Platzeck&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; auch nicht. Er hat seine Karriere Manfred Stolpe zu verdanken, der ja auch mit dem &lt;span&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/stasi/" title="Ministerium für Staatssicherheit"&gt;Ministerium für Staatssicherheit&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; Kontakte hatte, nach meiner Sicht keine vorwerfbaren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Herr Diestel, woher die Empörung? Sie waren bislang als Freund der Linken aufgefallen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Es widert mich an, wie diese Partei alle Überzeugungen auf dem Altar der Macht opfert. Sie hat bis gestern noch den Staatssicherheitsdienst mit Toleranz betrachtet, und jetzt verfolgt sie einen kleinen, angeblichen, IM. Das ist ein Skandal.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Die Fraktion droht Ihrem Mandanten mit Ausschluss.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Dieser Versuch wird scheitern. Ein Ausschluss ist nicht gerechtfertigt. Er würde die Rechte des Abgeordneten drastisch einschränken. Wir werden dagegen vor Gericht ziehen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPIEGEL ONLINE:&lt;/b&gt; Wie wird der Fall ausgehen?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diestel:&lt;/b&gt; Ich sage eines voraus: Die Linke in Brandenburg wird sich bundesweit blamieren, als Club von Heuchlern und Wendehälsen. Ich werde diese Truppe vor mir hertreiben. Die PDS - oder wie sie heute heißt - kann nicht den Stasi-Aufklärer spielen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Interview führte Stefan Berg&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,663239,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Weltreise mit Fahrrad</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/204346</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-11-19,post-204346</guid>
    <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:50:26 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h1&gt;Wettfahrt gegen Giraffe&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neun Jahre lang trat &lt;i&gt;Carsten Janz&lt;/i&gt; in die Pedale. 101.000 Kilometer legte er auf seinem Fahrrad zurück, bewältigte 64 Länder, 83 Reifenpannen, 21 Speichenbrüche und drei Überfälle. &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,661954,00.html"&gt;SPIEGEL ONLINE &lt;/a&gt;berichtet er von seinen eindrücklichsten Erlebnissen auf seiner Weltumrundung.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Weltreise mit Fahrrad</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h1&gt;Wettfahrt gegen Giraffe&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neun Jahre lang trat &lt;i&gt;Carsten Janz&lt;/i&gt; in die Pedale. 101.000 Kilometer legte er auf seinem Fahrrad zurück, bewältigte 64 Länder, 83 Reifenpannen, 21 Speichenbrüche und drei Überfälle. &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,661954,00.html"&gt;SPIEGEL ONLINE &lt;/a&gt;berichtet er von seinen eindrücklichsten Erlebnissen auf seiner Weltumrundung.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Frei</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/202235</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-11-12,post-202235</guid>
    <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:43:24 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oYBngl1wg8g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="never"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/oYBngl1wg8g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" allowfullscreen="true" wmode="opaque" allowScriptAccess="never" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Das Video zum Tunnelsong! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aktuelle Stimmung: &lt;img src="http://x.myspacecdn.com/images/blog/moods/iBrads/artistic.gif" /&gt; lebendig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kategorie:&lt;/b&gt; Leben&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Das Tunnelsong-Video steht ab sofort hier online!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beim Regisseur stehts bei "you tube" drin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hier is der Link&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LnlvdXR1YmUuY29tL3dhdGNoP3Y9b1lCbmdsMXdnOGc="&gt;&lt;font color="#003399"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=oYBngl1wg8g&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Originalaufnahmen sind von 1962, der Tunnel 29&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(von der Bernauer Straße 79 zur Schönholzer Straße 7)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
und ist die einzigste Tunnelflucht, die je gefilmt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Mann mit dem Bart ist Hasso Herschel, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der mir letztes Jahr, zusammen mit Dieter Hötger,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
seine Geschichte für den Song erzählt  hat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bis auf die Medienleinwände in der Tourimitte zum "Fest der Freiheit"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hat es das Video leider nicht geschafft...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Veranstalter musste sich wohl der Macht des Geldes und der Kommerzialität beugen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin trotzdem dankbar, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
denn ohne diese Motivation hätte ich mir dieses Video nicht geleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn es Euch berührt, Euch gefällt, dann leitet es weiter in die Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf daß Wahrhaftigkeit, Mut  und Gerechtigkeit die heimlichen Sieger auf der Welt bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
CARO&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Frei</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oYBngl1wg8g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="never"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/oYBngl1wg8g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" allowfullscreen="true" wmode="opaque" allowScriptAccess="never" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Das Video zum Tunnelsong! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aktuelle Stimmung: &lt;img src="http://x.myspacecdn.com/images/blog/moods/iBrads/artistic.gif" /&gt; lebendig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kategorie:&lt;/b&gt; Leben&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Das Tunnelsong-Video steht ab sofort hier online!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beim Regisseur stehts bei "you tube" drin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Hier is der Link&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LnlvdXR1YmUuY29tL3dhdGNoP3Y9b1lCbmdsMXdnOGc="&gt;&lt;font color="#003399"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=oYBngl1wg8g&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Originalaufnahmen sind von 1962, der Tunnel 29&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(von der Bernauer Straße 79 zur Schönholzer Straße 7)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
und ist die einzigste Tunnelflucht, die je gefilmt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Mann mit dem Bart ist Hasso Herschel, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der mir letztes Jahr, zusammen mit Dieter Hötger,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
seine Geschichte für den Song erzählt  hat...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bis auf die Medienleinwände in der Tourimitte zum "Fest der Freiheit"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hat es das Video leider nicht geschafft...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Veranstalter musste sich wohl der Macht des Geldes und der Kommerzialität beugen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin trotzdem dankbar, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
denn ohne diese Motivation hätte ich mir dieses Video nicht geleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn es Euch berührt, Euch gefällt, dann leitet es weiter in die Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf daß Wahrhaftigkeit, Mut  und Gerechtigkeit die heimlichen Sieger auf der Welt bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
CARO&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Land der unbegrenzten Möglichkeiten</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/201774</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-11-10,post-201774</guid>
    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:51:58 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style="font-size:xx-small;"&gt;USA&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Unbekannter erschießt drei Menschen&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie spielten Karten auf der Veranda: In South Carolina hat ein Unbekannter aus einem fahrenden Auto heraus drei Menschen erschossen. Unter den Opfern ist auch ein 20 Monate altes Kleinkind.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Washington - Die Familie saß gerade auf ihrer Veranda beisammen und spielte Karten, als der Schütze aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer eröffnete.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der unbekannte Täter traf dabei am Montagabend (Ortszeit) in Walterboro im US-Bundesstaat South Carolina drei Menschen tödlich. Mindestens fünf weitere wurden verletzt. Das berichtet die Lokalzeitung "The Post and Courier" in Charleston. Eines der Opfer war den Angaben zufolge ein 20 Monate altes Mädchen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;"Sie haben eine komplette Familie getötet", sagte eine Verwandte dem Blatt. Neben dem kleinen Mädchen, das im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlag, starben ein 45-Jähriger und ein 21 Jahre alter Mann. Der Täter konnte entkommen. Das Motiv blieb zunächst unklar.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,660520,00.html"&gt;seh/dpa&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Land der unbegrenzten Möglichkeiten</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style="font-size:xx-small;"&gt;USA&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Unbekannter erschießt drei Menschen&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie spielten Karten auf der Veranda: In South Carolina hat ein Unbekannter aus einem fahrenden Auto heraus drei Menschen erschossen. Unter den Opfern ist auch ein 20 Monate altes Kleinkind.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Washington - Die Familie saß gerade auf ihrer Veranda beisammen und spielte Karten, als der Schütze aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer eröffnete.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der unbekannte Täter traf dabei am Montagabend (Ortszeit) in Walterboro im US-Bundesstaat South Carolina drei Menschen tödlich. Mindestens fünf weitere wurden verletzt. Das berichtet die Lokalzeitung "The Post and Courier" in Charleston. Eines der Opfer war den Angaben zufolge ein 20 Monate altes Mädchen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;"Sie haben eine komplette Familie getötet", sagte eine Verwandte dem Blatt. Neben dem kleinen Mädchen, das im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlag, starben ein 45-Jähriger und ein 21 Jahre alter Mann. Der Täter konnte entkommen. Das Motiv blieb zunächst unklar.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,660520,00.html"&gt;seh/dpa&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ganove mit Fotoverstand</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/200819</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-11-07,post-200819</guid>
    <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:04:55 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:larger;"&gt;&lt;strong&gt;Unwanted:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; The police mugshot so hated by man on the run that he sent one he liked better&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="3" style="font-size:1.2em;"&gt;As a wanted man, you might expect Matthew Maynard to be somewhat camera shy. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="3" style="font-size:1.2em;"&gt;But when his local paper published a mugshot of the 23-year-old in an attempt to track him down, he decided it didn't show his best side. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="3" style="font-size:1.2em;"&gt;So he provided a replacement. And if that wasn't cheeky enough, he posed for the new photograph standing next to a police van. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1225756/Burglar-sends-photo-run-didnt-like-official-police-mugshot.html"&gt;Read more: &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ganove mit Fotoverstand</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:larger;"&gt;&lt;strong&gt;Unwanted:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; The police mugshot so hated by man on the run that he sent one he liked better&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="3" style="font-size:1.2em;"&gt;As a wanted man, you might expect Matthew Maynard to be somewhat camera shy. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="3" style="font-size:1.2em;"&gt;But when his local paper published a mugshot of the 23-year-old in an attempt to track him down, he decided it didn't show his best side. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="3" style="font-size:1.2em;"&gt;So he provided a replacement. And if that wasn't cheeky enough, he posed for the new photograph standing next to a police van. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1225756/Burglar-sends-photo-run-didnt-like-official-police-mugshot.html"&gt;Read more: &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Die DDR wurde 60</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/199576</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-11-03,post-199576</guid>
    <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:37:54 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mp_nbCBA4aw"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="never"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Mp_nbCBA4aw" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" allowfullscreen="true" wmode="opaque" allowScriptAccess="never" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Deutsche Vergangenheit&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;span style="font-size:smaller;"&gt;Der lila Drache und die Mär von der schönen DDR&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Es war einmal eine zierliche alte Dame. Sie wirkte auf ihre Art witzig, lachte viel und sah auf jeden Fall passabel aus für ihr beginnendes neuntes Lebensjahrzehnt. Wer die flotte Oma in der Zeitung sah, konnte sich vielleicht vorstellen, mit ihr mal zu wandern oder eine Runde Skat zu kloppen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Doch das Foto täuscht. Deshalb beginnen wir noch einmal von vorn: Es war einmal eine zierliche alte Dame, die einst viel Macht besaß und in ihrem Reich als eine Art böse Königin galt. Viele Untertanen fürchteten sie, beliebt war sie selbst in den eigenen Reihen nicht. Aufgrund ihrer ein wenig Frösteln machenden Haarfarbe nannte man sie hinter ihrem Rücken auch lila Drachen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Von &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Freya Klier&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;span&gt;15. Dezember 2008, &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Seit dem Mauerfall vergeht kein Jahr, in dem die DDR nicht in noch milderem Licht erscheint. Es ist der Triumph einer alten Dame und ihres verblichenen Gatten. Beide haben das Weite gesucht. Ihr Hofstaat aber ist noch da. Alte Kader in der Lehrerschaft verklären ihre eigene Vergangenheit und beschönigen das SED-Unrecht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.welt.de/politik/article2882727/Der-lila-Drache-und-die-Maer-von-der-schoenen-DDR.html"&gt;Welt Online&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die DDR wurde 60</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mp_nbCBA4aw"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="never"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Mp_nbCBA4aw" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" allowfullscreen="true" wmode="opaque" allowScriptAccess="never" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Deutsche Vergangenheit&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;span style="font-size:smaller;"&gt;Der lila Drache und die Mär von der schönen DDR&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Es war einmal eine zierliche alte Dame. Sie wirkte auf ihre Art witzig, lachte viel und sah auf jeden Fall passabel aus für ihr beginnendes neuntes Lebensjahrzehnt. Wer die flotte Oma in der Zeitung sah, konnte sich vielleicht vorstellen, mit ihr mal zu wandern oder eine Runde Skat zu kloppen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Doch das Foto täuscht. Deshalb beginnen wir noch einmal von vorn: Es war einmal eine zierliche alte Dame, die einst viel Macht besaß und in ihrem Reich als eine Art böse Königin galt. Viele Untertanen fürchteten sie, beliebt war sie selbst in den eigenen Reihen nicht. Aufgrund ihrer ein wenig Frösteln machenden Haarfarbe nannte man sie hinter ihrem Rücken auch lila Drachen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Von &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Freya Klier&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;span&gt;15. Dezember 2008, &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Seit dem Mauerfall vergeht kein Jahr, in dem die DDR nicht in noch milderem Licht erscheint. Es ist der Triumph einer alten Dame und ihres verblichenen Gatten. Beide haben das Weite gesucht. Ihr Hofstaat aber ist noch da. Alte Kader in der Lehrerschaft verklären ihre eigene Vergangenheit und beschönigen das SED-Unrecht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.welt.de/politik/article2882727/Der-lila-Drache-und-die-Maer-von-der-schoenen-DDR.html"&gt;Welt Online&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Bestechend</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/198085</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-29,post-198085</guid>
    <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:03:13 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h2&gt;Russin ersticht auch ihren dritten Ehemann&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Drei Ehen, drei Morde: Eine als "Schwarze Witwe" bekannte Frau ist in Sibirien zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Sie hatte im Laufe mehrerer Jahre ihre Gatten erstochen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Moskau - Die 45-jährige Irina Ribalko aus Nowosibirsk tötete ihren ersten Mann zu Ostern 1992 nach einem gemeinsamen Trinkgelage, wie eine Sprecherin der Justizbehörden mitteilte. Die Frau wurde daraufhin zu vier Jahren Gefängnis verurteilt - anschließend fand sie einen neuen Mann.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nach einer alkoholreichen Halloweenfeier stach sie aber auch diesen nieder - und musste für zehn Jahre ins Gefängnis.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nach ihrer Haftentlassung schwor Ribalko den Angaben zufolge, ihr Leben zu ändern. Sie schloss mit einem deutlich jüngeren Mann zum dritten Mal den Bund fürs Leben - der in der Neujahrsnacht 2009 mit dem Tod des Ehemannes endete.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,658083,00.html"&gt;jdl/AFP&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Bestechend</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h2&gt;Russin ersticht auch ihren dritten Ehemann&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Drei Ehen, drei Morde: Eine als "Schwarze Witwe" bekannte Frau ist in Sibirien zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Sie hatte im Laufe mehrerer Jahre ihre Gatten erstochen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Moskau - Die 45-jährige Irina Ribalko aus Nowosibirsk tötete ihren ersten Mann zu Ostern 1992 nach einem gemeinsamen Trinkgelage, wie eine Sprecherin der Justizbehörden mitteilte. Die Frau wurde daraufhin zu vier Jahren Gefängnis verurteilt - anschließend fand sie einen neuen Mann.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nach einer alkoholreichen Halloweenfeier stach sie aber auch diesen nieder - und musste für zehn Jahre ins Gefängnis.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nach ihrer Haftentlassung schwor Ribalko den Angaben zufolge, ihr Leben zu ändern. Sie schloss mit einem deutlich jüngeren Mann zum dritten Mal den Bund fürs Leben - der in der Neujahrsnacht 2009 mit dem Tod des Ehemannes endete.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,658083,00.html"&gt;jdl/AFP&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ein Mann, eine Zelle, eine Kamera ...</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/198025</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-29,post-198025</guid>
    <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:57:10 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Mann, eine Zelle, eine Kamera ...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stasi-live-haft.de/index.php"&gt;„24/7 Stasi-Live-Haft“&lt;/a&gt; – eine Kunst-Performance nach einer Idee von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Franziska Vu und Carl-Wolfgang Holzapfel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
29. Oktober bis 5. November 2009 &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stiftung-hsh.de/page.php?cat_id=CAT_1&amp;con_id=CON_1516&amp;page_id=867&amp;subcat_id=CAT_1&amp;recentcat=&amp;back="&gt;Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;object width="340" height="285"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ayv0lsqys3c&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="never"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ayv0lsqys3c&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" width="340" height="285" allowfullscreen="true" wmode="opaque" allowScriptAccess="never" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;... aufgrund der emotionalen Belastung, die das erneute Erleben der Zelle für Carl-Wolfgang Holzapfel bedeutete, sah er sich dazu gezwungen, die Kunstaktion trotz der großen Resonanz abzubrechen. Wir bedauern das verfrühte Ende des Projekts, bitten um Verständnis und möchten uns bei allen Besuchern und Unterstützern bedanken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ein Mann, eine Zelle, eine Kamera ...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Mann, eine Zelle, eine Kamera ...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stasi-live-haft.de/index.php"&gt;„24/7 Stasi-Live-Haft“&lt;/a&gt; – eine Kunst-Performance nach einer Idee von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Franziska Vu und Carl-Wolfgang Holzapfel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
29. Oktober bis 5. November 2009 &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stiftung-hsh.de/page.php?cat_id=CAT_1&amp;con_id=CON_1516&amp;page_id=867&amp;subcat_id=CAT_1&amp;recentcat=&amp;back="&gt;Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;object width="340" height="285"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ayv0lsqys3c&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="never"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ayv0lsqys3c&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" width="340" height="285" allowfullscreen="true" wmode="opaque" allowScriptAccess="never" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;... aufgrund der emotionalen Belastung, die das erneute Erleben der Zelle für Carl-Wolfgang Holzapfel bedeutete, sah er sich dazu gezwungen, die Kunstaktion trotz der großen Resonanz abzubrechen. Wir bedauern das verfrühte Ende des Projekts, bitten um Verständnis und möchten uns bei allen Besuchern und Unterstützern bedanken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>HotLine</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/197759</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-28,post-197759</guid>
    <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:30:06 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pxkM3YTWu9s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="opaque"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="never"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/pxkM3YTWu9s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" allowfullscreen="true" wmode="opaque" allowScriptAccess="never" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bei Bedarf ;-)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>HotLine</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bei Bedarf ;-)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>"Guten Tag, ich bin das Stasi-Schwein"</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/194752</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-19,post-194752</guid>
    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 07:46:16 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Aus Frankfurt an der Oder berichtet Stefan Berg&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/video/video-1027330.html"&gt;&lt;img title="Video abspielen..." height="292" width="520" src="http://www.spiegel.de/images/image-24410-videopanoplayer-ohxr.jpg" /&gt; &lt;img hspace="0" border="0" src="http://www.spiegel.de/static/sys/v9/videoplayer/leiste_panoplayer_abspielen.jpg" /&gt; &lt;/a&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/video/"&gt;&lt;img hspace="0" border="0" src="http://www.spiegel.de/static/sys/v9/videoplayer/leiste_panoplayer_mehr.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align="right"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Foto: dpa&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Video: SPIEGEL TV&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Er diente früher SED und Stasi und stellt sich seiner Verantwortung mit großer Offenheit. Unter Matthias Platzeck bekommt Axel Henschke jetzt in Brandenburg die Chance für ein Comeback in der Politik - und könnte zur neuen Symbolfigur für den Umgang mit der DDR-Vergangenheit werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Man muss sich an den östlichen Rand des Landes begeben, nach Frankfurt an der Oder, um einen Mann zu treffen, dessen Geschichte nun zum Symbol wird: für die einen zum Symbol für das große Vergessen, für die anderen zum Symbol der Vergebung, 20 Jahre nach 1989.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Axel Henschke empfängt seinen Besuch im Büro seiner Partei, der Linken: Er trägt ausgewaschene Jeans, er hat einen Dreitagebart. Er sieht aus wie der Schauspieler Michael Gwisdek, ein wenig verlebt, irgendwie ein lässiger Typ. Er reicht den Kaffee und dazu ein Begrüßungsstatement. "Guten Tag", sagt er, "ich bin das Stasi-Schwein."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Henschke, 57, war erst hauptamtlicher Stasi-Mitarbeiter, dann Inoffizieller Mitarbeiter, er war FDJ-Chef im Bezirk Frankfurt/Oder und dann &lt;span&gt;&lt;a title="SED" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/sed/"&gt;SED&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;-Funktionär. Er hat fast sein komplettes DDR-Leben lang zur herrschenden Partei gehört. Und jetzt gehört er wieder dazu. Er ist Landtagsabgeordneter der Linken und wird demnächst den Sozialdemokraten &lt;span&gt;&lt;a title="Matthias Platzeck" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/matthias_platzeck/"&gt;Matthias Platzeck&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; zum Ministerpräsidenten wählen. Ein Ex-Stasi-Mann als Verbündeter eines Ex-Bürgerbewegten - das ist ein Novum.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In Leipzig wurde am 9. Oktober der friedlichen Revolution des Herbstes 1989 gedacht. Noch einmal sind Tausende um den Leipziger Ring gezogen, wie damals im Herbst 1989. "Die Revolution ist noch nicht vorbei", hat der Bürgerrechtler Werner Schulz gesagt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wenige Tage nach dem großen Gedenken hat Platzeck beschlossen, eine Koalition mit der brandenburgischen Linken einzugehen, in der es zum guten Ton gehörte, "Stasi-belastet" zu sein. Die Fraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser war IM, Landeschef Thomas Nord war IM. Vom "Verrat an 89" ist deshalb die Rede.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Und weil es um Fragen des guten Tons geht, bemüht sich auch Platzeck um etwas Pathos: "Wer sich 20 Jahre ernsthaft bemüht hat, unser Gemeinwesen zu gestalten und die Demokratie voranzubringen, hat ein Recht darauf, dass seine gesamte Lebensleistung gewürdigt wird", sagt er. Es ist ein moralisches Argument im Dienst der Macht. Aber ist es deshalb falsch?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ist die Zeit der Sühne vorbei?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ist der Zeitpunkt für eine Geste des Ausgleichs gekommen? Es ist schwer, auf so große Fragen, eine konkrete Antwort zu finden, fernab der Potsdamer Politbühne, in Frankfurt, bei Henschke. Wer sein Büro betritt, ist in ein Stück DDR-Territorium eingedrungen, in eine Welt, in der eigene Regeln gelten, in der niemand seltsam findet, was dem Außenstehenden merkwürdig anmutet. Im Flur gibt es eine Plakatreihe von Funktionären, die an die "Straßen der Besten" der DDR erinnert. Nebeneinander hängen: Henschke, Kaiser, Nord, Gregor Gysi. Vier Fotos, vier Verstrickte. Genosse Henschke schmunzelt, als er darauf angesprochen wird. Die PDS, heute Linke, war auch für ihn immer mehr als nur Partei. Sie war ein Biografien-Rettungsverein.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Seine Geschichte hat Henschke schon oft erzählt. Er hat inzwischen eine gewisse Routine darin. Henschkes Offenheit ist so entwaffnend, dass sie fast schon wieder eine Waffe ist. &lt;strong&gt;Ja, bekennt er, er sei ein "Täter" gewesen. Er habe als Hauptamtlicher Häftlinge der Stasi bewacht, als Inoffizieller Berichte geschrieben, als FDJ-Funktionär traf er Jugendliche, die nicht wussten, dass er heimlich ein Tonband mitlaufen ließ.&lt;/strong&gt; Er hätte sich in "Grund und Boden geschämt". Aber Grund und Boden haben ihn eben nicht verschluckt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Funktionär Henschke wollte 1990 nicht mehr funktionieren, er hat es deshalb in seinem alten Beruf versucht. Er war ja mal Klimatechniker, vor seiner Parteikarriere. Aber der Versuch war ein Flop. Seine Kenntnisse von Klima und Technik waren veraltet. Dann fuhr er Zeitungen aus. Aber das reichte ihm nicht, einem, der gelernt hatte, sein Leben in den Dienst einer großen Sache zu stellen. "Ich war doch ein politischer Mensch, gesellschaftliche Tätigkeit, das war meine Sache", sagt er. Kerstin Kaiser und Thomas Nord sagen ähnlich Sätze. Die neue Gesellschaft aber wollte sie nicht. "Ich hätte mir einen Prozess gewünscht", sagt Henschke. "Ich hätte ein Urteil. So blieb ich halt das &lt;span&gt;&lt;a title="Stasi" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/stasi/"&gt;Stasi&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;-Schwein". Und so ging er zu denen zurück, bei denen der Stasi-Geruch nicht auffiel - zu seinen Genossen, erst einmal ehrenamtlich. 1993 kandidierte er fürs Stadtparlament von Frankfurt - vergeblich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kein Versteckspiel wie bei anderen Verstrickten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das Jahr 1994 bescherte ihm endlich wieder einen Polit-Job, er wurde Mitarbeiter bei einem linken Landtagsabgeordneten, einem Pfarrer aus Frankfurt, bei Christian Gehlsen. "Ich glaube ihm seinen Wandel", sagt der Emeritus. "Aber ich habe immer wieder mit ihm geredet. Ich verstehe jedoch, wenn andere ihm nicht trauen können." Gehlsen und Henschke wurden Freunde, der Theologe ist für Henschke zum Bürgen geworden. 2001 kandidierte Henschke als Oberbürgermeister. Es gab Anfeindungen, aber auch ein erstaunlich breites Bündnis von Unterstützern, sogar CDU-Leute waren darunter. Aber er unterlag.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Henschke läuft in seinem Büro auf und ab. Er redet und redet. Kein Versteckspiel wie bei anderen Verstrickten. Aber kann man ihm glauben?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es mangelt Henschke nicht an Offenheit, nicht an Erkenntnis, aber dennoch ist mancher Satz mehr als irritierend. Aus dem Büßer ist wieder ein Missionar geworden. Ganz Dialektiker hat er seine Zeit als Täter inzwischen in sein neues Polit-Leben eingepasst. Gerade weil er um die Versuchungen der Macht wisse, wolle er in die Politik, eine seltsame Begründung, als seien Einbrecher zum Polizeidienst besonders qualifiziert. Wachhalten wolle er die Erinnerung, sagt er, deshalb sei er wieder politisch aktiv. Zu Ende gedacht, wäre Egon Krenz dann der beste Chef für die Birthler-Behörde. Ob er verstehen könne, dass sich Sozialdemokraten an seiner Vita störten? Deren Problem, winkt Henschke ab. Er sei direkt gewählt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Henschke ist jetzt wieder fast so wichtig wie früher. Parteiversammlungen, Fraktionssitzungen, das neue Leben ähnelt ein wenig seinem alten. Er fährt jetzt regelmäßig von Frankfurt an der Oder nach Potsdam. Im Landtag auf dem Brauhausberg war früher die SED-Bezirksleitung untergebracht. Am Turm sind noch die Reste des großen Parteiabzeichens SED zu erkennen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Platzeck will jenen eine Chance geben, die sich geändert hätten. Er spricht von "Versöhnung". Sein neues Credo ist wie ein Rettungsschirm, und es ist fraglich, ob sich die richtigen darunter einfinden. Für Henschke eröffnen Platzecks Sätze eine zweite Chance. Wofür Henschke zur Symbolfigur wird, für das Comeback der Altkader oder für deren Wandlung, wird sich noch entscheiden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,655545,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;OOPs: Da habe ich doch glatt einen &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,655660,00.html"&gt;"falschen" LINK&lt;/a&gt; verwendet... kann schon mal passieren...&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>"Guten Tag, ich bin das Stasi-Schwein"</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Aus Frankfurt an der Oder berichtet Stefan Berg&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/video/video-1027330.html"&gt;&lt;img title="Video abspielen..." height="292" width="520" src="http://www.spiegel.de/images/image-24410-videopanoplayer-ohxr.jpg" /&gt; &lt;img hspace="0" border="0" src="http://www.spiegel.de/static/sys/v9/videoplayer/leiste_panoplayer_abspielen.jpg" /&gt; &lt;/a&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/video/"&gt;&lt;img hspace="0" border="0" src="http://www.spiegel.de/static/sys/v9/videoplayer/leiste_panoplayer_mehr.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align="right"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Foto: dpa&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Video: SPIEGEL TV&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Er diente früher SED und Stasi und stellt sich seiner Verantwortung mit großer Offenheit. Unter Matthias Platzeck bekommt Axel Henschke jetzt in Brandenburg die Chance für ein Comeback in der Politik - und könnte zur neuen Symbolfigur für den Umgang mit der DDR-Vergangenheit werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Man muss sich an den östlichen Rand des Landes begeben, nach Frankfurt an der Oder, um einen Mann zu treffen, dessen Geschichte nun zum Symbol wird: für die einen zum Symbol für das große Vergessen, für die anderen zum Symbol der Vergebung, 20 Jahre nach 1989.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Axel Henschke empfängt seinen Besuch im Büro seiner Partei, der Linken: Er trägt ausgewaschene Jeans, er hat einen Dreitagebart. Er sieht aus wie der Schauspieler Michael Gwisdek, ein wenig verlebt, irgendwie ein lässiger Typ. Er reicht den Kaffee und dazu ein Begrüßungsstatement. "Guten Tag", sagt er, "ich bin das Stasi-Schwein."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Henschke, 57, war erst hauptamtlicher Stasi-Mitarbeiter, dann Inoffizieller Mitarbeiter, er war FDJ-Chef im Bezirk Frankfurt/Oder und dann &lt;span&gt;&lt;a title="SED" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/sed/"&gt;SED&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;-Funktionär. Er hat fast sein komplettes DDR-Leben lang zur herrschenden Partei gehört. Und jetzt gehört er wieder dazu. Er ist Landtagsabgeordneter der Linken und wird demnächst den Sozialdemokraten &lt;span&gt;&lt;a title="Matthias Platzeck" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/matthias_platzeck/"&gt;Matthias Platzeck&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; zum Ministerpräsidenten wählen. Ein Ex-Stasi-Mann als Verbündeter eines Ex-Bürgerbewegten - das ist ein Novum.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In Leipzig wurde am 9. Oktober der friedlichen Revolution des Herbstes 1989 gedacht. Noch einmal sind Tausende um den Leipziger Ring gezogen, wie damals im Herbst 1989. "Die Revolution ist noch nicht vorbei", hat der Bürgerrechtler Werner Schulz gesagt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wenige Tage nach dem großen Gedenken hat Platzeck beschlossen, eine Koalition mit der brandenburgischen Linken einzugehen, in der es zum guten Ton gehörte, "Stasi-belastet" zu sein. Die Fraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser war IM, Landeschef Thomas Nord war IM. Vom "Verrat an 89" ist deshalb die Rede.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Und weil es um Fragen des guten Tons geht, bemüht sich auch Platzeck um etwas Pathos: "Wer sich 20 Jahre ernsthaft bemüht hat, unser Gemeinwesen zu gestalten und die Demokratie voranzubringen, hat ein Recht darauf, dass seine gesamte Lebensleistung gewürdigt wird", sagt er. Es ist ein moralisches Argument im Dienst der Macht. Aber ist es deshalb falsch?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ist die Zeit der Sühne vorbei?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ist der Zeitpunkt für eine Geste des Ausgleichs gekommen? Es ist schwer, auf so große Fragen, eine konkrete Antwort zu finden, fernab der Potsdamer Politbühne, in Frankfurt, bei Henschke. Wer sein Büro betritt, ist in ein Stück DDR-Territorium eingedrungen, in eine Welt, in der eigene Regeln gelten, in der niemand seltsam findet, was dem Außenstehenden merkwürdig anmutet. Im Flur gibt es eine Plakatreihe von Funktionären, die an die "Straßen der Besten" der DDR erinnert. Nebeneinander hängen: Henschke, Kaiser, Nord, Gregor Gysi. Vier Fotos, vier Verstrickte. Genosse Henschke schmunzelt, als er darauf angesprochen wird. Die PDS, heute Linke, war auch für ihn immer mehr als nur Partei. Sie war ein Biografien-Rettungsverein.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Seine Geschichte hat Henschke schon oft erzählt. Er hat inzwischen eine gewisse Routine darin. Henschkes Offenheit ist so entwaffnend, dass sie fast schon wieder eine Waffe ist. &lt;strong&gt;Ja, bekennt er, er sei ein "Täter" gewesen. Er habe als Hauptamtlicher Häftlinge der Stasi bewacht, als Inoffizieller Berichte geschrieben, als FDJ-Funktionär traf er Jugendliche, die nicht wussten, dass er heimlich ein Tonband mitlaufen ließ.&lt;/strong&gt; Er hätte sich in "Grund und Boden geschämt". Aber Grund und Boden haben ihn eben nicht verschluckt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Funktionär Henschke wollte 1990 nicht mehr funktionieren, er hat es deshalb in seinem alten Beruf versucht. Er war ja mal Klimatechniker, vor seiner Parteikarriere. Aber der Versuch war ein Flop. Seine Kenntnisse von Klima und Technik waren veraltet. Dann fuhr er Zeitungen aus. Aber das reichte ihm nicht, einem, der gelernt hatte, sein Leben in den Dienst einer großen Sache zu stellen. "Ich war doch ein politischer Mensch, gesellschaftliche Tätigkeit, das war meine Sache", sagt er. Kerstin Kaiser und Thomas Nord sagen ähnlich Sätze. Die neue Gesellschaft aber wollte sie nicht. "Ich hätte mir einen Prozess gewünscht", sagt Henschke. "Ich hätte ein Urteil. So blieb ich halt das &lt;span&gt;&lt;a title="Stasi" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/thema/stasi/"&gt;Stasi&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;-Schwein". Und so ging er zu denen zurück, bei denen der Stasi-Geruch nicht auffiel - zu seinen Genossen, erst einmal ehrenamtlich. 1993 kandidierte er fürs Stadtparlament von Frankfurt - vergeblich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kein Versteckspiel wie bei anderen Verstrickten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das Jahr 1994 bescherte ihm endlich wieder einen Polit-Job, er wurde Mitarbeiter bei einem linken Landtagsabgeordneten, einem Pfarrer aus Frankfurt, bei Christian Gehlsen. "Ich glaube ihm seinen Wandel", sagt der Emeritus. "Aber ich habe immer wieder mit ihm geredet. Ich verstehe jedoch, wenn andere ihm nicht trauen können." Gehlsen und Henschke wurden Freunde, der Theologe ist für Henschke zum Bürgen geworden. 2001 kandidierte Henschke als Oberbürgermeister. Es gab Anfeindungen, aber auch ein erstaunlich breites Bündnis von Unterstützern, sogar CDU-Leute waren darunter. Aber er unterlag.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Henschke läuft in seinem Büro auf und ab. Er redet und redet. Kein Versteckspiel wie bei anderen Verstrickten. Aber kann man ihm glauben?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es mangelt Henschke nicht an Offenheit, nicht an Erkenntnis, aber dennoch ist mancher Satz mehr als irritierend. Aus dem Büßer ist wieder ein Missionar geworden. Ganz Dialektiker hat er seine Zeit als Täter inzwischen in sein neues Polit-Leben eingepasst. Gerade weil er um die Versuchungen der Macht wisse, wolle er in die Politik, eine seltsame Begründung, als seien Einbrecher zum Polizeidienst besonders qualifiziert. Wachhalten wolle er die Erinnerung, sagt er, deshalb sei er wieder politisch aktiv. Zu Ende gedacht, wäre Egon Krenz dann der beste Chef für die Birthler-Behörde. Ob er verstehen könne, dass sich Sozialdemokraten an seiner Vita störten? Deren Problem, winkt Henschke ab. Er sei direkt gewählt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Henschke ist jetzt wieder fast so wichtig wie früher. Parteiversammlungen, Fraktionssitzungen, das neue Leben ähnelt ein wenig seinem alten. Er fährt jetzt regelmäßig von Frankfurt an der Oder nach Potsdam. Im Landtag auf dem Brauhausberg war früher die SED-Bezirksleitung untergebracht. Am Turm sind noch die Reste des großen Parteiabzeichens SED zu erkennen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Platzeck will jenen eine Chance geben, die sich geändert hätten. Er spricht von "Versöhnung". Sein neues Credo ist wie ein Rettungsschirm, und es ist fraglich, ob sich die richtigen darunter einfinden. Für Henschke eröffnen Platzecks Sätze eine zweite Chance. Wofür Henschke zur Symbolfigur wird, für das Comeback der Altkader oder für deren Wandlung, wird sich noch entscheiden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,655545,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;OOPs: Da habe ich doch glatt einen &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,655660,00.html"&gt;"falschen" LINK&lt;/a&gt; verwendet... kann schon mal passieren...&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Elternfreuden</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/193171</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-13,post-193171</guid>
    <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:49:05 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:larger;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial Black;"&gt;&lt;strong&gt;Junge will für 1680 Euro Süßigkeiten kaufen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Großeinkauf am Kiosk: Ein Junge hat an einer Bude in Nordrhein-Westfalen Süßes im Wert von mehr als tausend Euro kaufen wollen - das nötige Bare hatte er dabei.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Viersen - Ein Achtjähriger hat am Dienstag in Viersen für 1.680 Euro Süßigkeiten kaufen wollen. Nach Angaben eines Polizeisprechers gab der Junge mit einem gleichaltrigen Freund an einem Kiosk eine Großbestellung auf. Als der Kioskbesitzer fragte, ob er denn auch genug Geld dabei habe, zeigte der Junge ein großes Geldbündel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Die von dem Verkäufer hinzugerufenen Polizeibeamten fanden heraus, dass der Junge das Geld unbemerkt vom Schreibtisch seiner Eltern genommen hatte. Der Betrag war eigentlich für die Bezahlung einer Reparatur gedacht. Die erstaunten Eltern nahmen ihren Sohn und das Geld wieder in Empfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;han/ddp&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,654925,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
--&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;em&gt;Das ist doch nicht gut für die Zähne...&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Elternfreuden</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:larger;"&gt;&lt;span style="font-family:Arial Black;"&gt;&lt;strong&gt;Junge will für 1680 Euro Süßigkeiten kaufen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Großeinkauf am Kiosk: Ein Junge hat an einer Bude in Nordrhein-Westfalen Süßes im Wert von mehr als tausend Euro kaufen wollen - das nötige Bare hatte er dabei.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Viersen - Ein Achtjähriger hat am Dienstag in Viersen für 1.680 Euro Süßigkeiten kaufen wollen. Nach Angaben eines Polizeisprechers gab der Junge mit einem gleichaltrigen Freund an einem Kiosk eine Großbestellung auf. Als der Kioskbesitzer fragte, ob er denn auch genug Geld dabei habe, zeigte der Junge ein großes Geldbündel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Die von dem Verkäufer hinzugerufenen Polizeibeamten fanden heraus, dass der Junge das Geld unbemerkt vom Schreibtisch seiner Eltern genommen hatte. Der Betrag war eigentlich für die Bezahlung einer Reparatur gedacht. Die erstaunten Eltern nahmen ihren Sohn und das Geld wieder in Empfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;han/ddp&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,654925,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;em&gt;Das ist doch nicht gut für die Zähne...&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Tragischer Irrtum</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/192215</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-10,post-192215</guid>
    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 15:49:07 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h2&gt;Bräutigam erschießt versehentlich Braut&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Hochzeits- wurde zum Trauertag: Ein Mann hörte Geräusche im Haus, vermutete Einbrecher und griff zur Waffe. Kurz darauf war seine Zukünftige tot. Ein tragisches Missverständnis?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Winter Springs/USA - Einen Tag vor der geplanten Hochzeit hat ein Mann in Florida irrtümlich seine Braut erschossen, weil er sie für einen Einbrecher hielt. Alles deute auf einen tragischen Unfall hin, erklärte ein Polizeisprecher am Freitag.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der 62-Jährige habe nach eigenen Angaben verdächtige Geräusche gehört, sein Gewehr geholt und auf den vermeintlichen Eindringling im Flur geschossen. Tatsächlich traf er seine gleichaltrige Verlobte, die er neben sich im Bett wähnte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Angaben des 62-Jährigen seien überprüft worden, und er wirke völlig verstört. Das Paar wollte nach Aussage von Familienmitgliedern am Samstag in Winter Springs bei Orlando heiraten. "Sie liebten einander", sagte der Schwiegersohn des Opfers. "Das war ganz offensichtlich."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;dan/AP&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,654430,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;---&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wer weiß, was ihm erspart geblieben ist ?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Tragischer Irrtum</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h2&gt;Bräutigam erschießt versehentlich Braut&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Hochzeits- wurde zum Trauertag: Ein Mann hörte Geräusche im Haus, vermutete Einbrecher und griff zur Waffe. Kurz darauf war seine Zukünftige tot. Ein tragisches Missverständnis?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Winter Springs/USA - Einen Tag vor der geplanten Hochzeit hat ein Mann in Florida irrtümlich seine Braut erschossen, weil er sie für einen Einbrecher hielt. Alles deute auf einen tragischen Unfall hin, erklärte ein Polizeisprecher am Freitag.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der 62-Jährige habe nach eigenen Angaben verdächtige Geräusche gehört, sein Gewehr geholt und auf den vermeintlichen Eindringling im Flur geschossen. Tatsächlich traf er seine gleichaltrige Verlobte, die er neben sich im Bett wähnte.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Angaben des 62-Jährigen seien überprüft worden, und er wirke völlig verstört. Das Paar wollte nach Aussage von Familienmitgliedern am Samstag in Winter Springs bei Orlando heiraten. "Sie liebten einander", sagte der Schwiegersohn des Opfers. "Das war ganz offensichtlich."&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;dan/AP&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,654430,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;---&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wer weiß, was ihm erspart geblieben ist ?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ich werde reich!</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/191962</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-09,post-191962</guid>
    <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 16:39:01 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Hallo Geschдftsvorschlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zuerst muЯ ich um Ihre Zuversicht in dieser verhandlung bitten. Das ist auf Grund seiner lage, als das sein total VERTRAULICH und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Geheimnisvoll. Aber ich weiss, dass eine verhandlung dieses AusmaЯes irgendeinen Aengstlich und besorgt machen wird, aber ich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
versichre Ihnen, dass alles am Ende des tages in ordnung sein wird. Wir haben uns entschieden Sie durch eine E-mail sendung,wegen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Dringlichkeit diese verhandlung zu erreichen, als wir davon zuverlassig von seiner schnelligkeit und vertraulichkeit Ьberzeugt worden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich mцchte mich nun vorstellen. Ich bin Herr AL Nasser Mohammed (Rechnungprьfer bei der Dubai Bank).Ich kam zu ihrem kontakt in meiner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
persцnlichen suche nach einer zuverlassigen und anstandige person, um eine sehr vertrauliche verhandlung zu erledigen, die Ьbertragung von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
einem fremden Konto das maximale zuversicht erfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der vorschlag: Ein Auslдndische Deutcher,verstorbener Ingenieur Karl-Heinz Rosenthal, ein Ed ol-Handler/unternehmer mit der Emirate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Er war bis seinem Tod vor drei jahren in einem umfall ,als unternehmer bei der Regierung tatig. Herr Rosenthal war unser kunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hier bei der Dubai Bank von Abu Dhabi und hatte ein Konto guthaben von US$14.3 million (Vierzehnmilliondreihunderttausend United States Dollar).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
welches die Bank jetzt fraglos erwartet durch seine Verwandten das Sie sich melden, wenn Sie sich nicht melden wird alles zu einem vertrauens fond&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
fьr waffen und munitions besorgungen bei einer freiheitsbewegung hier in West Bank-Palestina gespendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Leidenschaftliche wertvolle Anstrengungen werden durch die Dubai Bank gemacht,um einen kontakt mit jemanden von der Rosenthal familie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
oder Verwandten zu bekommen.Es hat aber bis jetzt keinen Erfolg gegeben.Es ist wegen der wahrgenommen moglichkeit keinen verwandten der&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Rosenthal zu finden (er hatte keine frau und kinder eingegeben) dass eine Anordnung fьr den fond als nicht zubehaupten deklariert werden sollte, und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
dann zum vertrauens-fond fьr waffen und munition bersorgung ausgeben und gespendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Um dieser negative Entwicklung abzuwenden, haben ich und einige meiner bewдhrten kollegen in der Bank beschlossen das Geld nach Ihre&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
zustimmung zu Ьberweisen und suchen jetzt Ihre Erlaubnis das Sie sich als verwandter des verstorbenen Ing. Rosenthal deklarieren, da mit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Fond in der hцhe von USD$14.3M infolgen dessen als der NutznieЯer (Verwandter des Rosenthal) auf Ihr Bank Konto Ьberwiesen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alle beurkundungen und Beweist die Ihnen ermцglichen diese Fonds zu behaupten werden wir zu Ihrer verfьgung stellen, damit alles gut&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
verlдuft und wir versicheren Ihnen ein 100% Risiko freie Verwicklung.Ihr Anteil wдre 40% von der totalen Gange, wдhrend die restlichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
60% ist fьr mich und meine kollege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn dieser vorschlag fьr Sie OK ist und Sie Wьnschen das vertrauen auszunutzen, das wir hoffen auf Ihnen und Ihrer Gesellschaft zu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
verleihen, dann senden sie mir netterweise sofort per meine personal E-mail Adresse(&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="mailto:nass.mhammed@gmail.com"&gt;nass.mhammed@gmail.com&lt;/a&gt; .Tel:+97150 8756 134), Ihre Voll Namen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Telefonnummer  und  Ihre vertraulicher E-mail adresse, damit ich Ihnen die relevanten details dieser verhandlung senden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Danke in voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit freundlichen GrьЯe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
i.A Al Nasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bitte schicken Sie Ihre Antwort auf meine Vertraulichen Email Adresse:nass.mhammed@gmail.com .Tel:+97150 8756 134&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ich werde reich!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Hallo Geschдftsvorschlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zuerst muЯ ich um Ihre Zuversicht in dieser verhandlung bitten. Das ist auf Grund seiner lage, als das sein total VERTRAULICH und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Geheimnisvoll. Aber ich weiss, dass eine verhandlung dieses AusmaЯes irgendeinen Aengstlich und besorgt machen wird, aber ich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
versichre Ihnen, dass alles am Ende des tages in ordnung sein wird. Wir haben uns entschieden Sie durch eine E-mail sendung,wegen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich mцchte mich nun vorstellen. Ich bin Herr AL Nasser Mohammed (Rechnungprьfer bei der Dubai Bank).Ich kam zu ihrem kontakt in meiner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
persцnlichen suche nach einer zuverlassigen und anstandige person, um eine sehr vertrauliche verhandlung zu erledigen, die Ьbertragung von&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
einem fremden Konto das maximale zuversicht erfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der vorschlag: Ein Auslдndische Deutcher,verstorbener Ingenieur Karl-Heinz Rosenthal, ein Ed ol-Handler/unternehmer mit der Emirate.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Er war bis seinem Tod vor drei jahren in einem umfall ,als unternehmer bei der Regierung tatig. Herr Rosenthal war unser kunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hier bei der Dubai Bank von Abu Dhabi und hatte ein Konto guthaben von US$14.3 million (Vierzehnmilliondreihunderttausend United States Dollar).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
welches die Bank jetzt fraglos erwartet durch seine Verwandten das Sie sich melden, wenn Sie sich nicht melden wird alles zu einem vertrauens fond&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
fьr waffen und munitions besorgungen bei einer freiheitsbewegung hier in West Bank-Palestina gespendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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Leidenschaftliche wertvolle Anstrengungen werden durch die Dubai Bank gemacht,um einen kontakt mit jemanden von der Rosenthal familie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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zustimmung zu Ьberweisen und suchen jetzt Ihre Erlaubnis das Sie sich als verwandter des verstorbenen Ing. Rosenthal deklarieren, da mit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
der Fond in der hцhe von USD$14.3M infolgen dessen als der NutznieЯer (Verwandter des Rosenthal) auf Ihr Bank Konto Ьberwiesen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Alle beurkundungen und Beweist die Ihnen ermцglichen diese Fonds zu behaupten werden wir zu Ihrer verfьgung stellen, damit alles gut&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
verlдuft und wir versicheren Ihnen ein 100% Risiko freie Verwicklung.Ihr Anteil wдre 40% von der totalen Gange, wдhrend die restlichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
60% ist fьr mich und meine kollege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn dieser vorschlag fьr Sie OK ist und Sie Wьnschen das vertrauen auszunutzen, das wir hoffen auf Ihnen und Ihrer Gesellschaft zu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
verleihen, dann senden sie mir netterweise sofort per meine personal E-mail Adresse(&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="mailto:nass.mhammed@gmail.com"&gt;nass.mhammed@gmail.com&lt;/a&gt; .Tel:+97150 8756 134), Ihre Voll Namen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Telefonnummer  und  Ihre vertraulicher E-mail adresse, damit ich Ihnen die relevanten details dieser verhandlung senden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Danke in voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit freundlichen GrьЯe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
i.A Al Nasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bitte schicken Sie Ihre Antwort auf meine Vertraulichen Email Adresse:nass.mhammed@gmail.com .Tel:+97150 8756 134&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Für Blinde</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/190856</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-06,post-190856</guid>
    <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 09:07:19 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;In der Rheinischen Post vom 4. August 2009 wird im Kommentar &lt;strong&gt;'Neben der Spur' &lt;/strong&gt;darauf hingewiesen, dass das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein Westfalen "an Autobahn-Raststätten in des Ministers Namen (Anm.: Lutz Lienenkämper) Broschüren verteilt, auf denen LKW-Fahrern der Tipp gegeben wird, 'Clever fahren, Unfälle vermeiden' - und zwar &lt;strong&gt;in Blindenschrift&lt;/strong&gt;." Die Broschüre hat die Bestellnummer V-540.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://spdnet.sozi.info/nrw/kleve/wissen/index.php?nr=23801&amp;menu=1&amp;__bwis=00742dcbe69cb7e805e4814c0a522749"&gt;&lt;strong&gt;Kleine Anfrage 3512 des Abgeordneten Bodo Wißen, SPD&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Neben der Spur – Broschüre für LKW-Fahrer in Blindenschrift“&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;--&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Mir wurde plötzlich klar: Die blinden LKW-Fahrer sind diejenigen, die bei einem Stau immer das Ende übersehen, "draufbrummen" und grausige Unfälle produzieren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In der Broschüre steht ( in Braille), daß sie das nicht machen sollen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Für Blinde</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;In der Rheinischen Post vom 4. August 2009 wird im Kommentar &lt;strong&gt;'Neben der Spur' &lt;/strong&gt;darauf hingewiesen, dass das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein Westfalen "an Autobahn-Raststätten in des Ministers Namen (Anm.: Lutz Lienenkämper) Broschüren verteilt, auf denen LKW-Fahrern der Tipp gegeben wird, 'Clever fahren, Unfälle vermeiden' - und zwar &lt;strong&gt;in Blindenschrift&lt;/strong&gt;." Die Broschüre hat die Bestellnummer V-540.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://spdnet.sozi.info/nrw/kleve/wissen/index.php?nr=23801&amp;menu=1&amp;__bwis=00742dcbe69cb7e805e4814c0a522749"&gt;&lt;strong&gt;Kleine Anfrage 3512 des Abgeordneten Bodo Wißen, SPD&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Neben der Spur – Broschüre für LKW-Fahrer in Blindenschrift“&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;--&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Mir wurde plötzlich klar: Die blinden LKW-Fahrer sind diejenigen, die bei einem Stau immer das Ende übersehen, "draufbrummen" und grausige Unfälle produzieren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In der Broschüre steht ( in Braille), daß sie das nicht machen sollen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Promille-Beerdigung</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/189877</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-10-03,post-189877</guid>
    <pubDate>Sat, 03 Oct 2009 07:41:36 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h1&gt;Promille-Beerdigung&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;Familie fordert Entschädigung für betrunkenen Pastor&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Statt der letzten Ehre war es die letzte Blamage: Ein schwedischer Pastor ist völlig betrunken zu einer Beerdigung erschienen und hat beim Begräbnis für Chaos gesorgt. Nun fordert die Familie des Verstorbenen eine Entschädigung von der evangelischen Kirche.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Stockholm - Ein betrunkener Pastor bei einer Beerdigung hat der evangelischen Kirche in Schweden eine Entschädigungsforderung von 300.000 Kronen (29.300 Euro) eingebrockt. Der Geistliche habe auffällig nach Alkohol gerochen und eine völlig unverständliche Trauerrede gehalten, beklagte sich die Familie in einem Brief.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Hinterbliebenen zeigten sich zudem erbost über das "unangemessene Verhalten" des Geistlichen. So habe er der Tochter des Verstorbenen die Hand geküsst und seine 20-jährige Enkelin "zu liebevoll" in die Arme geschlossen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bei der Erinnerung an den Verstorbenen müssten die Angehörigen nun immer als erstes an den betrunkenen Pastor denken, klagte die Familie, die neben der Entschädigungszahlung die Erstattung der Beerdigungskosten verlangt. Die Kirche kündigte eine Untersuchung des Vorfalls an.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,652939,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Promille-Beerdigung</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;h1&gt;Promille-Beerdigung&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:small;"&gt;Familie fordert Entschädigung für betrunkenen Pastor&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Statt der letzten Ehre war es die letzte Blamage: Ein schwedischer Pastor ist völlig betrunken zu einer Beerdigung erschienen und hat beim Begräbnis für Chaos gesorgt. Nun fordert die Familie des Verstorbenen eine Entschädigung von der evangelischen Kirche.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Stockholm - Ein betrunkener Pastor bei einer Beerdigung hat der evangelischen Kirche in Schweden eine Entschädigungsforderung von 300.000 Kronen (29.300 Euro) eingebrockt. Der Geistliche habe auffällig nach Alkohol gerochen und eine völlig unverständliche Trauerrede gehalten, beklagte sich die Familie in einem Brief.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Hinterbliebenen zeigten sich zudem erbost über das "unangemessene Verhalten" des Geistlichen. So habe er der Tochter des Verstorbenen die Hand geküsst und seine 20-jährige Enkelin "zu liebevoll" in die Arme geschlossen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bei der Erinnerung an den Verstorbenen müssten die Angehörigen nun immer als erstes an den betrunkenen Pastor denken, klagte die Familie, die neben der Entschädigungszahlung die Erstattung der Beerdigungskosten verlangt. Die Kirche kündigte eine Untersuchung des Vorfalls an.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,652939,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Darwin-Award 2009?</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/188303</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-09-28,post-188303</guid>
    <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 05:06:25 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Tödlicher Irrtum: &lt;strong&gt;Gangster sprengen sich selbst in die Luft&lt;/strong&gt;. Zwei „Panzerknacker“ haben sich selbst ein filmreifes Ende bereitet: Statt nur einen Geldautomaten aufzubrechen, haben sich die beiden Gangster in Belgien mit zu viel Dynamit selbst und ein Bankgebäude in die Luft gesprengt. Die Männer starben am Samstag in den rauchenden Trümmern der Filiale der „Record Bank“ in Dinant rund 90 Kilometer südöstlich von Brüssel. Sie verschätzten sich bei der Menge des Sprengstoffs, sagte ein Sprecher der Polizei. Die starke Explosion ließ einen großen Teil des Bankgebäudes einstürzen. Polizisten fanden zunächst einen der Täter mit sehr schweren Kopfverletzungen. Er starb kurz darauf im Krankenhaus. Stunden später, nachdem auch Sprengstoffexperten das Gebäude untersucht hatten, wurde ein zweiter Toter entdeckt. Das stark einsturzgefährdete Bankgebäude muss abgerissen werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="2"&gt;&lt;font color="#3300aa"&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Honoring those who improve the species...by &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;accidentally removing themselves from it! &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Darwin-Award 2009?</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Tödlicher Irrtum: &lt;strong&gt;Gangster sprengen sich selbst in die Luft&lt;/strong&gt;. Zwei „Panzerknacker“ haben sich selbst ein filmreifes Ende bereitet: Statt nur einen Geldautomaten aufzubrechen, haben sich die beiden Gangster in Belgien mit zu viel Dynamit selbst und ein Bankgebäude in die Luft gesprengt. Die Männer starben am Samstag in den rauchenden Trümmern der Filiale der „Record Bank“ in Dinant rund 90 Kilometer südöstlich von Brüssel. Sie verschätzten sich bei der Menge des Sprengstoffs, sagte ein Sprecher der Polizei. Die starke Explosion ließ einen großen Teil des Bankgebäudes einstürzen. Polizisten fanden zunächst einen der Täter mit sehr schweren Kopfverletzungen. Er starb kurz darauf im Krankenhaus. Stunden später, nachdem auch Sprengstoffexperten das Gebäude untersucht hatten, wurde ein zweiter Toter entdeckt. Das stark einsturzgefährdete Bankgebäude muss abgerissen werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="2"&gt;&lt;font color="#3300aa"&gt;&lt;font face="Verdana"&gt;Honoring those who improve the species...by &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;accidentally removing themselves from it! &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Geheimprotokoll der Stasi aufgetaucht</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/rasch2000/186591</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-09-22,post-186591</guid>
    <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 15:50:53 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Rasch2000)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Streng Geheim&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ministerium für Staatssicherheit 27.September 1986&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Abteilung: Verdeckte Globale Operationen (VGO)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Genossen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
dieses Papier, das Ihr hier in den Händen haltet, soll das Überleben des Sozialismus und letztendlich seinen Sieg garantieren. Diese Denkschrift ist &lt;strong&gt;nur für den internen Gebrauch&lt;/strong&gt;, Zuwiderhandlungen werden strengstens bestraft!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lage:&lt;/strong&gt; Der Genosse Generalsekretär der KPDSU hat bei seinem Besuch zum XI. Parteitag der SED keine wirkliche kommunistische Weltanschauung mehr vertreten. Seine Annäherung an den Westen ist spätestens seit dem Treffen mit dem amerikanischen Aggressor und imperialistischen Cowboy in der Schweiz offensichtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unsere eigene Führung ist veraltet und nicht mehr in der Lage, die Probleme in diesem Land zu lösen, die zweite Führungsriege um den Genossen Krenz ist ebenfalls verweichlicht und hat innerlich den hehren Zielen des Marxismus / Leninismus abgeschworen. Es ist an uns, das Banner der Arbeit hochzuhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die kirchliche Opposition in unserer Republik wird immer stärker, das erforderliche Durchgreifen seitens des MfS unterbleibt aus falscher Rücksicht auf das imperialistisch kapitalistische Ausland. In unseren Brüderstaaten befindet sich die Opposition im Aufwind, schlimmstes Beispiel ist die Pseudogewerkschaft Solidarność. Die verdeckte Operation gegen den Hauptdrahtzieher in Rom verlief leider erfolglos. Eine weitere Aktion war politisch nicht mehr durchführbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der wirtschaftliche Zustand unseres Staates und aller sozialistischen Bruderstaaten ist schlecht. Der Grund liegt in dem uns von den amerikanischen Imperialisten aufgezwungenen Rüstungswettlauf.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausblick:&lt;/strong&gt; Die Deutsche Demokratische Republik wird unter all ihren Problemen innerhalb der nächsten 4 Jahre zusammenbrechen. Eine Hilfeleistung unser sozialistischen Brüder ist unter der gegenwärtigen Führung ausgeschlossen. Eine logische Folge dieses Szenarios ist der Aufnahmeantrag der Deutschen Demokratischen Republik in das verhasste System der BRD.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gegenmaßnahmen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie unsere glorreichen Brüder im Großen Vaterländischen Krieg gegen die Faschisten und kapitalistischen Aggressoren schon vorgemacht haben, so werden wir uns überrollen lassen und dem Feind den Sieg angeblich schenken. Im Sinne einer &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matrjoschka"&gt;Matrjoschka &lt;/a&gt;werden wir dafür sorgen, dass wir überleben und im Hinterland des Feindes seine Zerstörung planen und durchführen. Wir müssen in der Zeit, die uns noch bleibt mehrere Dinge bewerkstelligen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1.&lt;/strong&gt; Geeignete Genossen finden, welche die Parteien außerhalb der SED infiltrieren und sich eher als lasche Mitläufer oder Kritiker etablieren, die dann in die Westparteien übernommen werden und dort dann Karriere machen. Geeignete Personenkreise, aus denen wir unsere Agenten rekrutieren können:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;• Pastorenkinder (vorzugsweise Töchter)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Kinder aus Dissidentenfamilien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Bürgerrechtsbewegungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Künstler und Intellektuelle&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.&lt;/strong&gt; Unsere Kampfgruppe mit nötigen Devisen versorgen, damit wir nach der Übernahme durch die BRD im Wirtschaftsleben überleben und die nötigen Finanzmittel zur Verfügung haben, um unsere Maßnahmen durchführen zu können. Wir können dazu gut den Kredit verwenden, den FJS vor knapp drei Jahren an unseren Staat eingefädelt hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3.&lt;/strong&gt; Schwächung der Wirtschaft des kapitalistischen Gegners auf globaler Ebene. Ein denkbarer erster Schritt wäre nach einem Beitritt der DDR zum Staatsgebiet der BRD die Umtauschung aller Devisen Ost in DM im Verhältnis 1:1. Danach sind die Kapitalmärkte durch gewagte Fehlspekulation instabil zu machen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4. &lt;/strong&gt;Alle Unterlagen, die diese Aktion betreffen, müssen an einer zentralen Stelle abgelegt werden, die zum Zeitpunkt des Untergangs unserer geliebten Deutschen Demokratischen Republik vollständig vernichtet werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;5.&lt;/strong&gt; Uns selbst Tarnnamen und Historie zulegen, um als unbescholtene evtl. sogar politisch verfolgte Bürger dieses Staates zu gelten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeitachse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;• Voraussichtlicher Zusammenbruch der Deutschen Demokratischen Republik in 4 Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Beitritt zur BRD in 5 – 6 Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Zusammenbruch der kapitalistischen Weltordnung und Märkte in 20 – 24 Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Machtübernahme der Staatsführung durch unsere Agenten in spätestens 24 Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Umformung der alten BRD in einen sozialistischen Staat in spätestens 26 Jahren&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Codename: Engelsgesicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit sozialistischem Gruß&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Oberst iG S. Schwarz&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://schwarzmarkt.blog.de/2009/09/14/geheimprotokoll-stasi-aufgetaucht-6961496/"&gt;Schwarzmarkt-Blog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;-------&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie man sieht, läuft bisher (fast) alles nach Plan :-)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Satirische Grüsse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
rasch2000&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Geheimprotokoll der Stasi aufgetaucht</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/rasch2000"&gt;Rasch2000&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Streng Geheim&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ministerium für Staatssicherheit 27.September 1986&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Abteilung: Verdeckte Globale Operationen (VGO)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Genossen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
dieses Papier, das Ihr hier in den Händen haltet, soll das Überleben des Sozialismus und letztendlich seinen Sieg garantieren. Diese Denkschrift ist &lt;strong&gt;nur für den internen Gebrauch&lt;/strong&gt;, Zuwiderhandlungen werden strengstens bestraft!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lage:&lt;/strong&gt; Der Genosse Generalsekretär der KPDSU hat bei seinem Besuch zum XI. Parteitag der SED keine wirkliche kommunistische Weltanschauung mehr vertreten. Seine Annäherung an den Westen ist spätestens seit dem Treffen mit dem amerikanischen Aggressor und imperialistischen Cowboy in der Schweiz offensichtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unsere eigene Führung ist veraltet und nicht mehr in der Lage, die Probleme in diesem Land zu lösen, die zweite Führungsriege um den Genossen Krenz ist ebenfalls verweichlicht und hat innerlich den hehren Zielen des Marxismus / Leninismus abgeschworen. Es ist an uns, das Banner der Arbeit hochzuhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die kirchliche Opposition in unserer Republik wird immer stärker, das erforderliche Durchgreifen seitens des MfS unterbleibt aus falscher Rücksicht auf das imperialistisch kapitalistische Ausland. In unseren Brüderstaaten befindet sich die Opposition im Aufwind, schlimmstes Beispiel ist die Pseudogewerkschaft Solidarność. Die verdeckte Operation gegen den Hauptdrahtzieher in Rom verlief leider erfolglos. Eine weitere Aktion war politisch nicht mehr durchführbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der wirtschaftliche Zustand unseres Staates und aller sozialistischen Bruderstaaten ist schlecht. Der Grund liegt in dem uns von den amerikanischen Imperialisten aufgezwungenen Rüstungswettlauf.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausblick:&lt;/strong&gt; Die Deutsche Demokratische Republik wird unter all ihren Problemen innerhalb der nächsten 4 Jahre zusammenbrechen. Eine Hilfeleistung unser sozialistischen Brüder ist unter der gegenwärtigen Führung ausgeschlossen. Eine logische Folge dieses Szenarios ist der Aufnahmeantrag der Deutschen Demokratischen Republik in das verhasste System der BRD.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gegenmaßnahmen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wie unsere glorreichen Brüder im Großen Vaterländischen Krieg gegen die Faschisten und kapitalistischen Aggressoren schon vorgemacht haben, so werden wir uns überrollen lassen und dem Feind den Sieg angeblich schenken. Im Sinne einer &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matrjoschka"&gt;Matrjoschka &lt;/a&gt;werden wir dafür sorgen, dass wir überleben und im Hinterland des Feindes seine Zerstörung planen und durchführen. Wir müssen in der Zeit, die uns noch bleibt mehrere Dinge bewerkstelligen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1.&lt;/strong&gt; Geeignete Genossen finden, welche die Parteien außerhalb der SED infiltrieren und sich eher als lasche Mitläufer oder Kritiker etablieren, die dann in die Westparteien übernommen werden und dort dann Karriere machen. Geeignete Personenkreise, aus denen wir unsere Agenten rekrutieren können:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;• Pastorenkinder (vorzugsweise Töchter)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Kinder aus Dissidentenfamilien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Bürgerrechtsbewegungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Künstler und Intellektuelle&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.&lt;/strong&gt; Unsere Kampfgruppe mit nötigen Devisen versorgen, damit wir nach der Übernahme durch die BRD im Wirtschaftsleben überleben und die nötigen Finanzmittel zur Verfügung haben, um unsere Maßnahmen durchführen zu können. Wir können dazu gut den Kredit verwenden, den FJS vor knapp drei Jahren an unseren Staat eingefädelt hat.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3.&lt;/strong&gt; Schwächung der Wirtschaft des kapitalistischen Gegners auf globaler Ebene. Ein denkbarer erster Schritt wäre nach einem Beitritt der DDR zum Staatsgebiet der BRD die Umtauschung aller Devisen Ost in DM im Verhältnis 1:1. Danach sind die Kapitalmärkte durch gewagte Fehlspekulation instabil zu machen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4. &lt;/strong&gt;Alle Unterlagen, die diese Aktion betreffen, müssen an einer zentralen Stelle abgelegt werden, die zum Zeitpunkt des Untergangs unserer geliebten Deutschen Demokratischen Republik vollständig vernichtet werden müssen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;5.&lt;/strong&gt; Uns selbst Tarnnamen und Historie zulegen, um als unbescholtene evtl. sogar politisch verfolgte Bürger dieses Staates zu gelten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zeitachse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;• Voraussichtlicher Zusammenbruch der Deutschen Demokratischen Republik in 4 Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Beitritt zur BRD in 5 – 6 Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Zusammenbruch der kapitalistischen Weltordnung und Märkte in 20 – 24 Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Machtübernahme der Staatsführung durch unsere Agenten in spätestens 24 Jahren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
• Umformung der alten BRD in einen sozialistischen Staat in spätestens 26 Jahren&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Codename: Engelsgesicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mit sozialistischem Gruß&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Oberst iG S. Schwarz&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://schwarzmarkt.blog.de/2009/09/14/geheimprotokoll-stasi-aufgetaucht-6961496/"&gt;Schwarzmarkt-Blog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;-------&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie man sieht, läuft bisher (fast) alles nach Plan :-)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Satirische Grüsse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
rasch2000&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Rasch2000</media:credit>
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