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  <title>Posts from tinG</title>
  <link>http://www.ipernity.com/blog/ting</link>
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    <title>Posts from tinG</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting</link>
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  <description></description>
  <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:24:04 +0000</pubDate>
  <lastBuildDate>Tue, 22 Dec 2009 16:24:04 +0000</lastBuildDate>
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    <title>Ich habe mich an Großes hergewagt</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/212145</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-12-14,post-212145</guid>
    <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:57:37 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nachdem ich bislang vor allem kleinere Projekte angegangen bin und vor allem Taschen entstanden sind, hab ich mich an großes heran gewagt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Hochzeit meines Cousins war der Anlaß. Inspiration waren vor allem die Quilts von &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.filminthefridge.com/"&gt;Film in the&lt;/a&gt; Fridge und &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://myauntjune.blogspot.com/"&gt;my aunt june&lt;/a&gt;, um deren Quilts ich schon eine ganze Weile virtuell herumgeschlichen bin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und so entstand mein Regenbogen-Zickzack-Quilt an acht Abenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf die Rückseite kamen Quadrate in einer Regenbogenparade auf weißem Hintergrund. Die Farben strahlen förmlich auf dem Hintergrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Tja, und weil ich so begeistert bei der Sache war, hab ich glkeich einen zweiten Quilt hinterhergenäht. Diesen hab ich meinem Patenkind geschenkt. Weil die Zeit bis zu seinem Geburtstag knapp war, hab ich eine Nachtschicht eingelegt und die Rückseite schicht gehalten. Aber ich habe es geschafft, das Päckchen pünktlich abzuschicken. Nun ziert die Decke ein schwäbisches Kinderzimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was für ein tolles Gefühl ist das doch, so ein Projekt zum Abschluß zu bringen und sagen zu können: Das hab ich ganz alleine geschafft. Vor allem tut es gut, "bleibende Werte" zu schaffen, denn vieles von meinem Tun, ist nur von kurzer Überlebenszeit (Ordnung, Sauberkeit, Gekochtes, Gebackenes...).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ich habe mich an Großes hergewagt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nachdem ich bislang vor allem kleinere Projekte angegangen bin und vor allem Taschen entstanden sind, hab ich mich an großes heran gewagt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Hochzeit meines Cousins war der Anlaß. Inspiration waren vor allem die Quilts von &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.filminthefridge.com/"&gt;Film in the&lt;/a&gt; Fridge und &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://myauntjune.blogspot.com/"&gt;my aunt june&lt;/a&gt;, um deren Quilts ich schon eine ganze Weile virtuell herumgeschlichen bin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und so entstand mein Regenbogen-Zickzack-Quilt an acht Abenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auf die Rückseite kamen Quadrate in einer Regenbogenparade auf weißem Hintergrund. Die Farben strahlen förmlich auf dem Hintergrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Tja, und weil ich so begeistert bei der Sache war, hab ich glkeich einen zweiten Quilt hinterhergenäht. Diesen hab ich meinem Patenkind geschenkt. Weil die Zeit bis zu seinem Geburtstag knapp war, hab ich eine Nachtschicht eingelegt und die Rückseite schicht gehalten. Aber ich habe es geschafft, das Päckchen pünktlich abzuschicken. Nun ziert die Decke ein schwäbisches Kinderzimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was für ein tolles Gefühl ist das doch, so ein Projekt zum Abschluß zu bringen und sagen zu können: Das hab ich ganz alleine geschafft. Vor allem tut es gut, "bleibende Werte" zu schaffen, denn vieles von meinem Tun, ist nur von kurzer Überlebenszeit (Ordnung, Sauberkeit, Gekochtes, Gebackenes...).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ich habe genäht</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/189145</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-09-30,post-189145</guid>
    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 21:28:06 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nein, natürlich nicht monatelang! Und dennoch war ich in der Zwischenzeit sehr fleißig und meine neue Nähmaschine und ich waren ganz fleißig. Um nicht zu sagen: Wir sind ein gutes Team!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;    Ein wenig von dem, was ich genäht habe, habe ich fotografiert. Leider hab ich aber auch das ein oder andere verschenkt, ohne es vorher zu fotografieren. Der Fehler unterläuft mir immer mal wieder. So sind einige Taschen, aber auch Kissenbezüge entstanden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Sommer habe ich mich dann auch daran gemacht, mir selber ein paar Oberteile und einen Rock zu nähen. Die Sachen habe ich in der warmen Zeit gern und viel getragen. Es ist ein schönes Gefühl, sagen zu können, "Das hab ich selbst gemacht!" Und Unikate sind die Sachen zudem auch noch.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Sommer habe ich diverse Gewandungen, Gugel und Fahnen für unser Ritterlager genäht. Da hatte ich gut zu tun. Aber die Jungs haben die Sachen auch gern und mit Stolz getragen. Das war schön mit anzusehen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Einige Teile habe ich neu bei &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://de.dawanda.com/shop/Himmelskind"&gt;Dawanda&lt;/a&gt; in meinen Shop eingestellt. Ihr dürft gerne         stöbern kommen. Vielleicht ist ja was dabei? Ich näh euch auch gern etwas nach euren individuellen Vorstellungen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ich habe genäht</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nein, natürlich nicht monatelang! Und dennoch war ich in der Zwischenzeit sehr fleißig und meine neue Nähmaschine und ich waren ganz fleißig. Um nicht zu sagen: Wir sind ein gutes Team!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;    Ein wenig von dem, was ich genäht habe, habe ich fotografiert. Leider hab ich aber auch das ein oder andere verschenkt, ohne es vorher zu fotografieren. Der Fehler unterläuft mir immer mal wieder. So sind einige Taschen, aber auch Kissenbezüge entstanden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Sommer habe ich mich dann auch daran gemacht, mir selber ein paar Oberteile und einen Rock zu nähen. Die Sachen habe ich in der warmen Zeit gern und viel getragen. Es ist ein schönes Gefühl, sagen zu können, "Das hab ich selbst gemacht!" Und Unikate sind die Sachen zudem auch noch.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Sommer habe ich diverse Gewandungen, Gugel und Fahnen für unser Ritterlager genäht. Da hatte ich gut zu tun. Aber die Jungs haben die Sachen auch gern und mit Stolz getragen. Das war schön mit anzusehen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Einige Teile habe ich neu bei &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://de.dawanda.com/shop/Himmelskind"&gt;Dawanda&lt;/a&gt; in meinen Shop eingestellt. Ihr dürft gerne         stöbern kommen. Vielleicht ist ja was dabei? Ich näh euch auch gern etwas nach euren individuellen Vorstellungen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Gebetsfrühstück</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/130930</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-02-20,post-130930</guid>
    <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 17:38:13 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt; Wenn die Runde so voll ist, wie heutenmorgen, dann kommen doch Erinnerungen an Zwickauer Zeiten hoch. Zu fünfzehnt saßen wir gemütlich am Tisch und hatten eine gute gemeinsame Zeit. Das ist sicherlich nur deshalb möglich, weil Ferien sind und weil die Konfirmandenfreizeit den Anstoß dazu gab. Aber vielleicht sind wir in Zukunft ja öfter mal mehr beim Frühstück und beim anschließenden Austausch über den kommenden Predigttext und beim gemeinsamen Gebet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Also, wer kommen mag, darf freitags gern gegen 7.30 Uhr zum Frühstück kommen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Gebetsfrühstück</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt; Wenn die Runde so voll ist, wie heutenmorgen, dann kommen doch Erinnerungen an Zwickauer Zeiten hoch. Zu fünfzehnt saßen wir gemütlich am Tisch und hatten eine gute gemeinsame Zeit. Das ist sicherlich nur deshalb möglich, weil Ferien sind und weil die Konfirmandenfreizeit den Anstoß dazu gab. Aber vielleicht sind wir in Zukunft ja öfter mal mehr beim Frühstück und beim anschließenden Austausch über den kommenden Predigttext und beim gemeinsamen Gebet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Also, wer kommen mag, darf freitags gern gegen 7.30 Uhr zum Frühstück kommen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Buchteln</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/130923</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-02-20,post-130923</guid>
    <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 17:28:55 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Es grenzt an ein Wunder, wenn ich mittags ein Essen für alle mache und alle glücklich und zufrieden sind. Heute war es der Fall. Es gab Buchteln.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Zutaten:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;500g Mehl, 1 Würfel Hefe, 60g Zucker, 1 Prise Salz, 75g Butter, 1 Pck. Vanillezucker, 250ml lauwarme Milch, 1 Ei&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;außerdem: etwas Pflaumenmus und zerlassene Butter&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aus Mehl, Hefe, Milch, Zucker, Ei, Salz, Vanillinzuckern und Butter einen weichen Hefeteig kneten und ca. 45 Min. gehen lassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Den Teig nocheinmal gut durchkneten und dann in einzelne Portionen&lt;/span&gt; teilen. Die Portionen mit dem Nudelholz etwa kreisrund ausrollen. In die mitte kommt ein Kleks Pflaumenmus und dann wird der Teig über dem Klecks zusammengefaltet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Auflaufform oder Springform einfetten und die Teigkugeln mit der Naht nach unten hineinsetzen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Den Teig erneut 30 Minuten gehen lassen. Die zerlassene Butter über die Bällchen geben und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 20 Minuten backen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Dazu schmeckt Vanillesoße.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Buchteln</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Es grenzt an ein Wunder, wenn ich mittags ein Essen für alle mache und alle glücklich und zufrieden sind. Heute war es der Fall. Es gab Buchteln.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Zutaten:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;500g Mehl, 1 Würfel Hefe, 60g Zucker, 1 Prise Salz, 75g Butter, 1 Pck. Vanillezucker, 250ml lauwarme Milch, 1 Ei&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;außerdem: etwas Pflaumenmus und zerlassene Butter&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Aus Mehl, Hefe, Milch, Zucker, Ei, Salz, Vanillinzuckern und Butter einen weichen Hefeteig kneten und ca. 45 Min. gehen lassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Den Teig nocheinmal gut durchkneten und dann in einzelne Portionen&lt;/span&gt; teilen. Die Portionen mit dem Nudelholz etwa kreisrund ausrollen. In die mitte kommt ein Kleks Pflaumenmus und dann wird der Teig über dem Klecks zusammengefaltet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Auflaufform oder Springform einfetten und die Teigkugeln mit der Naht nach unten hineinsetzen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Den Teig erneut 30 Minuten gehen lassen. Die zerlassene Butter über die Bällchen geben und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 20 Minuten backen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Dazu schmeckt Vanillesoße.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Wir sind wieder da</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/130199</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-02-17,post-130199</guid>
    <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 15:38:39 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;... und haben auch den netten kleinen Magen-Darm-Virus von der Konfi-Freizeit mitgebracht. Gestern hat er mich ereilt, heute ist mein Süßer dran. Eine unserer Mitarbeiterfamilien hatte ihn eingeschleppt, vor allem unter den Kindern hat er sich breit gemacht und uns Mütter hat er auf Trapp gehalten. Das wird uns sicherlich in Erinnerung bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ansonsten war es sicherlich die große Riege an Mitarbeitern, die diese Freizeit zu etwas besonderem machte. Knapp 30 jugendliche Mitarbeiter, dazu 10 gereiftere Erwachsene *räusper, räusper*, darunter drei Pfarrerehepaare und wir als Jugendwart bzw. -mitarbeiterin. Diese geballte Kraft war schon beeindruckend und ermöglichte es, die vielen Aufgaben gut zu verteilen. So liegt eine recht harmonische Freizeit hinter uns. Es gab eine gute Stimmung, die diese Freizeit trug, eine geistliche Tiefe, viel Raum für Gottesbegegnungen und es bleibt die Hoffnung, den ein oder anderen Konfirmanden für ein Leben mit Jesus als Herrn gewonnen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für mich persönlich bleibt die Frage nach dem Spagat zwischen der Verpflichtung den Kindern gegenüber, die teilweise toll in einer extra Kinderbetreuung untergebracht waren, und der Verpflichtung gegenüber meiner Konfirmanden-Familien-Gruppe gegenüber, die ich mit vier Ehrenamtlichen vormittags begleitet habe. Einen großen Teil der Nachmittags- und Abendveranstaltungen konnte ich nur teilweise oder gar nicht wahrnehmen. Das war schon schade, aber es war den Kindern geschuldet und dem Virus, der uns eine Nacht und einen Tag lang auf Trapp hielt. Andererseits hat es den Kindern sehr gut gefallen. Sie habendie Freizeit und die Gemeinschaft mit den anderen Kindern sehr genossen. Und das hat sicher auch einen Teil der Freizeitatmosphäre ausgemacht. Naja, nächstes Jahr sind sie ein Jahr älter und sicherlich einiges selbstständiger. Da wird nochmal mehr möglich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Genossen hab ich auch die zwei Kreativnachmittage, wo wir viel mit Freezerpapier gearbeitet haben. Den Kids hats Spaß gemacht und wir hatten über drei Stunden gut zu tun.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Wir sind wieder da</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;... und haben auch den netten kleinen Magen-Darm-Virus von der Konfi-Freizeit mitgebracht. Gestern hat er mich ereilt, heute ist mein Süßer dran. Eine unserer Mitarbeiterfamilien hatte ihn eingeschleppt, vor allem unter den Kindern hat er sich breit gemacht und uns Mütter hat er auf Trapp gehalten. Das wird uns sicherlich in Erinnerung bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ansonsten war es sicherlich die große Riege an Mitarbeitern, die diese Freizeit zu etwas besonderem machte. Knapp 30 jugendliche Mitarbeiter, dazu 10 gereiftere Erwachsene *räusper, räusper*, darunter drei Pfarrerehepaare und wir als Jugendwart bzw. -mitarbeiterin. Diese geballte Kraft war schon beeindruckend und ermöglichte es, die vielen Aufgaben gut zu verteilen. So liegt eine recht harmonische Freizeit hinter uns. Es gab eine gute Stimmung, die diese Freizeit trug, eine geistliche Tiefe, viel Raum für Gottesbegegnungen und es bleibt die Hoffnung, den ein oder anderen Konfirmanden für ein Leben mit Jesus als Herrn gewonnen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für mich persönlich bleibt die Frage nach dem Spagat zwischen der Verpflichtung den Kindern gegenüber, die teilweise toll in einer extra Kinderbetreuung untergebracht waren, und der Verpflichtung gegenüber meiner Konfirmanden-Familien-Gruppe gegenüber, die ich mit vier Ehrenamtlichen vormittags begleitet habe. Einen großen Teil der Nachmittags- und Abendveranstaltungen konnte ich nur teilweise oder gar nicht wahrnehmen. Das war schon schade, aber es war den Kindern geschuldet und dem Virus, der uns eine Nacht und einen Tag lang auf Trapp hielt. Andererseits hat es den Kindern sehr gut gefallen. Sie habendie Freizeit und die Gemeinschaft mit den anderen Kindern sehr genossen. Und das hat sicher auch einen Teil der Freizeitatmosphäre ausgemacht. Naja, nächstes Jahr sind sie ein Jahr älter und sicherlich einiges selbstständiger. Da wird nochmal mehr möglich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Genossen hab ich auch die zwei Kreativnachmittage, wo wir viel mit Freezerpapier gearbeitet haben. Den Kids hats Spaß gemacht und wir hatten über drei Stunden gut zu tun.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Buttermilchwaffeln</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/127445</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-02-06,post-127445</guid>
    <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:51:36 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Für alle, die lieber weiche, als knusprige Waffeln mögen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zutaten:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;300g Mehl&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;2 P. Vanillezucker&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;2 EL Zucker (oder evtl. etwas mehr)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;1/2 P. Backpulver&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;1 Prise Salz&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;2 EL Butter&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;400 ml Buttermilch&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;3 Eier&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;etwas Öl zum Einfetten des Waffeleisens&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Puderzucker zum Bestreuen&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Mehl, Vanillezucker, Zucker, Backpulver und Salz mischen. Die weiche Butter, Buttermilch und Eigelb zufügen und unterrühren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Das Eiweiß steifschlagen und vorsichtig unterheben. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Teig die Waffeln abbacken und anschließend mit gesiebtem Puderzucker bestreuen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Tip: Ein wenig Schokolade kleinhacken und unter den Teig heben. Das macht die Waffeln für Schokoschleckermäuler besonders lecker.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Buttermilchwaffeln</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Für alle, die lieber weiche, als knusprige Waffeln mögen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zutaten:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;300g Mehl&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;2 P. Vanillezucker&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;2 EL Zucker (oder evtl. etwas mehr)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;1/2 P. Backpulver&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;1 Prise Salz&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;2 EL Butter&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;400 ml Buttermilch&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;3 Eier&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;etwas Öl zum Einfetten des Waffeleisens&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Puderzucker zum Bestreuen&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Mehl, Vanillezucker, Zucker, Backpulver und Salz mischen. Die weiche Butter, Buttermilch und Eigelb zufügen und unterrühren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Das Eiweiß steifschlagen und vorsichtig unterheben. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Teig die Waffeln abbacken und anschließend mit gesiebtem Puderzucker bestreuen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Tip: Ein wenig Schokolade kleinhacken und unter den Teig heben. Das macht die Waffeln für Schokoschleckermäuler besonders lecker.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>beschäftigt</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/125671</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-01-29,post-125671</guid>
    <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:55:34 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Kurz vor Weihnachten habe ich wieder angefangen. Ich habe die Nähmaschine wieder zum Laufen gebracht und losgenäht. Vor allem Taschen habe ich genäht. Leider hab ich ein paar verschenkt, ohne sie vorher zu fotogafieren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zu Weihnachten bekam ich ein Buch von&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.tildas-welt.com/index.html"&gt; Tone Finnanger&lt;/a&gt;. &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.tildas-welt.com/buecher/buch2.html"&gt;Tildas Haus&lt;/a&gt; hat mich inspiriert und mir viele Ideen gebracht. Ich bräuchte nur genug Zeit, um mehr davon umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>beschäftigt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Kurz vor Weihnachten habe ich wieder angefangen. Ich habe die Nähmaschine wieder zum Laufen gebracht und losgenäht. Vor allem Taschen habe ich genäht. Leider hab ich ein paar verschenkt, ohne sie vorher zu fotogafieren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zu Weihnachten bekam ich ein Buch von&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.tildas-welt.com/index.html"&gt; Tone Finnanger&lt;/a&gt;. &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.tildas-welt.com/buecher/buch2.html"&gt;Tildas Haus&lt;/a&gt; hat mich inspiriert und mir viele Ideen gebracht. Ich bräuchte nur genug Zeit, um mehr davon umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Schonzeit für Mama?</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/125670</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-01-29,post-125670</guid>
    <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:13:24 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Am Sonntagabend zeichnete sich beim Tatort gucken ab, daß da bei mir eine Erkältung im Anmarsch ist. Kratzen im Hals, ne Schniefnase, Druck im Kopf... Dummerweise jedoch ebenso bei unserer Kleinen, die seither mit Rotznase und emotional leicht reizbar durch die Wohnung schlich. Am Montag bekamen wir aus dem Kindergarten den Hinweis, daß unser Junior mit seiner Bindehautentzündung vorerst nicht weiter kommen dürfe. Morgens war uns noch nichts aufgefallen. Also ging s auf zum Doktor (was mein Schatz übernahm), der dann gleich die Tropfen verschrieb. Am Dienstag und Mittwoch gabs somit zwei angeschlagene Kinderlein daheim, die mal schön zusammen spielten und sich im nächsten Moment sowas von gegenseitig im Weg standen. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Krönung kam dann Dienstagmorgen mit dem Satz: "Mama, ich hab da, glaub ich, eine Bügelperle in der Nase." Grrrrh! Warum muß man aber auch alle Klassiker mitnehmen? Und warum passiert sowas immer dann, wenn Papa mit dem Auto unterwegs ist? Denn die Bügelperle saß weit oben in der Nase und lies sich durch nichts bewegen, von dort wieder herauszuschlüpfen. Kein Schnauben, kein Niesen ließ sie runter- oder gar rausrutschen. Also war ein Anruf beim Kinderarzt und ein vermittelter Termin beim HNO-Spezialisten fällig. Der war dann ganz nervös und hatte Angst, daß Junior nicht still hielte und die Perle gar noch höher rutschen täte. Eine Klinikeinweisung und Kurznakose wären die Folge gewesen. Aber - Gott sei dank! - das grüne Biest ließ sich mit Spezialinstrumentarium herauslocken. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seit Tage schon, gibt es Nachts einen Punkt, wo so ein kleines Männchen vor unserem Bett steht und uns ein Drittel der Matratzenfläche abspenstig macht. Mit etwas Pech kommt gegen Ende der Nacht noch die Jüngste aus dem Bunde hinzu und fordert ihren Matratzenanteil ein. Nein, ich mag das überhaupt nicht. Ich brauch keine Kinder in meinem Bett, hab den Platz lieber für mich (und meinen Schatz) alleine. Mein Rücken mag die Enge auch nicht so. Aber noch extremer, ist es dann, wenn Madame, so wie heute Nacht, wach wird und einfach nur brüllt. Keine Nähe, keine Wärme, keine Zärtlichen Streicheleinheiten, keine Worte ließen sie beruhigen. Sie schmiß sich auf den Boden vor meinem Bett und brüllte. Die Nacht war somit schon um fünf Uhr beendet. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt genieß ich die Mittagsruhe, denn heute sind die die drei Großen alle wieder auf Schule und Kindergarten verteilt und unsere Jüngste schlief vorhin auf meinem Schoß ein und ließ sich zu Bett bringen. Schonzeit für Mama?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Schonzeit für Mama?</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Am Sonntagabend zeichnete sich beim Tatort gucken ab, daß da bei mir eine Erkältung im Anmarsch ist. Kratzen im Hals, ne Schniefnase, Druck im Kopf... Dummerweise jedoch ebenso bei unserer Kleinen, die seither mit Rotznase und emotional leicht reizbar durch die Wohnung schlich. Am Montag bekamen wir aus dem Kindergarten den Hinweis, daß unser Junior mit seiner Bindehautentzündung vorerst nicht weiter kommen dürfe. Morgens war uns noch nichts aufgefallen. Also ging s auf zum Doktor (was mein Schatz übernahm), der dann gleich die Tropfen verschrieb. Am Dienstag und Mittwoch gabs somit zwei angeschlagene Kinderlein daheim, die mal schön zusammen spielten und sich im nächsten Moment sowas von gegenseitig im Weg standen. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Krönung kam dann Dienstagmorgen mit dem Satz: "Mama, ich hab da, glaub ich, eine Bügelperle in der Nase." Grrrrh! Warum muß man aber auch alle Klassiker mitnehmen? Und warum passiert sowas immer dann, wenn Papa mit dem Auto unterwegs ist? Denn die Bügelperle saß weit oben in der Nase und lies sich durch nichts bewegen, von dort wieder herauszuschlüpfen. Kein Schnauben, kein Niesen ließ sie runter- oder gar rausrutschen. Also war ein Anruf beim Kinderarzt und ein vermittelter Termin beim HNO-Spezialisten fällig. Der war dann ganz nervös und hatte Angst, daß Junior nicht still hielte und die Perle gar noch höher rutschen täte. Eine Klinikeinweisung und Kurznakose wären die Folge gewesen. Aber - Gott sei dank! - das grüne Biest ließ sich mit Spezialinstrumentarium herauslocken. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Seit Tage schon, gibt es Nachts einen Punkt, wo so ein kleines Männchen vor unserem Bett steht und uns ein Drittel der Matratzenfläche abspenstig macht. Mit etwas Pech kommt gegen Ende der Nacht noch die Jüngste aus dem Bunde hinzu und fordert ihren Matratzenanteil ein. Nein, ich mag das überhaupt nicht. Ich brauch keine Kinder in meinem Bett, hab den Platz lieber für mich (und meinen Schatz) alleine. Mein Rücken mag die Enge auch nicht so. Aber noch extremer, ist es dann, wenn Madame, so wie heute Nacht, wach wird und einfach nur brüllt. Keine Nähe, keine Wärme, keine Zärtlichen Streicheleinheiten, keine Worte ließen sie beruhigen. Sie schmiß sich auf den Boden vor meinem Bett und brüllte. Die Nacht war somit schon um fünf Uhr beendet. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt genieß ich die Mittagsruhe, denn heute sind die die drei Großen alle wieder auf Schule und Kindergarten verteilt und unsere Jüngste schlief vorhin auf meinem Schoß ein und ließ sich zu Bett bringen. Schonzeit für Mama?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Der oberleckere Schokoladenkuchen</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/121409</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-01-11,post-121409</guid>
    <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 19:15:24 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Er gehört zu meinen Favoriten. Er ist recht schnell gemacht und oberlecker: der Schokoladenkuchen. Zugegen, er hat es in sich. Aber er lohnt sich trotzdem!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zutaten:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;4 Eier, 150g Butter, 200g (Zartbitter)Schokolade, 150g Zucker, 2 EL Mehl, 100g gemahlene Mandeln und Puderzucker&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Eier trennen und Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter und Schokolade schmelzen. Eigelb mit Zucker schaumig weiß schlagen, dann Schokoladenbutter, Mehl und Mandeln zugeben. Eischnee unterziehen. In eine gefettete runde Backform gießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad 20 Minuten backen. Der Kuchen ist heiß noch innen flüssig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zum Abschluß mit Puderzucker bestäuben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der oberleckere Schokoladenkuchen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Er gehört zu meinen Favoriten. Er ist recht schnell gemacht und oberlecker: der Schokoladenkuchen. Zugegen, er hat es in sich. Aber er lohnt sich trotzdem!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zutaten:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;4 Eier, 150g Butter, 200g (Zartbitter)Schokolade, 150g Zucker, 2 EL Mehl, 100g gemahlene Mandeln und Puderzucker&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Eier trennen und Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter und Schokolade schmelzen. Eigelb mit Zucker schaumig weiß schlagen, dann Schokoladenbutter, Mehl und Mandeln zugeben. Eischnee unterziehen. In eine gefettete runde Backform gießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad 20 Minuten backen. Der Kuchen ist heiß noch innen flüssig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zum Abschluß mit Puderzucker bestäuben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ein Jahr Sendepause</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/120197</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-01-06,post-120197</guid>
    <pubDate>Tue, 06 Jan 2009 21:25:52 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Ersteinmal wünsche ich euch allen ein gutes und von Gott gesegnetes neues Jahr.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wir sind in dies Jahr mit einem erhöhten Krankenstand eingestiegen. Zu Neujahr hatten wir drei kranke Mäuse mit Husten und Fieber. Im Moment hat sich das auf zwei reduziert. Aber auch das ist nervig genug, wenn die zwei beschäftigt werden wollen, wenn sie emotional angegriffen sind und irgendwie immer eines mault, jault oder jammert. Es wird doch hoffentlich bald besser werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ein Jahr Sendepause liegt hinter mir und ich hab lang mit mir gerungen, ob ich wieder anfang zu bloggen und Bilder hochzuladen. Aber zuguterletzt möcht ich es doch nocheinmal anpacken. S´wär schade drum alles so verweist liegenzulassen. Mal schauen, wie´s weitergeht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Vor einem Jahr da stellte sich heraus, daß sich bei uns still und heimlich eine Nr. Fünf eingeschlichen hatte. Mit der hatten wir gar nicht so gerechnet und ich war ersteinmal geplättet, denn unsere Jüngste war zu dem Zeitpunkt gerade mal fünf Monate alt. Auch wenn es mir zunächst schwer fiel ein begeistertes Ja zu dieser fünften Schwangerschaft zu finden, so habe ich und so haben wir sie doch als Geschenk für uns gesehen und die Herausforderung angenommen. Ich habe fortan weiterhin meinen sechs-Personen-Haushalt geführt, habe weiter gestillt und unseren Muckel ausgetragen. Manchmal war das ganz schön viel. Gerade unsere Kleine hat mich oft ganz schön gefordert und so sind einige Sachen, wie auch meine Internetaktivitäten in den Hintergrund getreten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Schwangerschaft an sich lief ganz gut. Die meiste Zeit über ging es mir besser als erwartet. Anstrengender wurd es mit der Hitze im Sommer und dem zusehend wachsenden Babybauch. Ende Juni/Anfang Juli waren wir als Familie auf Rügen im Urlaub und hatten dort eine schöne Zeit, die für mich jedoch schon sehr anstrengend war. Mitte Juli, drei Tage nach dem ersten Geburtstag unserer Vierten und mitten im Ritterlager, erlitt ich morgens völlig unerwartet einen Kreislaufzusammenbruch und hatte schwere Bauchkrämpfe. Mit dem Krankenwagen ging es in die Klinik. Dort angekommen mußten die Ärzte feststellen, daß unser kleines Muckel bereits nicht mehr lebte. Die Plazenta hatte sich frühzeitig gelöst und damit wurde der Zwerg nicht mehr versorgt. Die Geburt mußte eingeleitet werden und nachmittags gegen 16 Uhr kam unsere Ronja Grace nach einer zunächst völlig unkomplizierten Geburt auf die Welt. Einzig und allein meine Gerinnungswerte stimmten nicht. Die Ärzte und die Hebamme hatten ganz schön zu kämpfen, da meine Gerinnung komplett zusammengebrochen war. Mittels moderner Medizin und einigen Infusionen konnten meine Blutungen gestopt werden. Ich habe zwei Tage auf Intensiv zubringen müssen und durfte dann nach weiteren zwei Tagen wieder nach Hause. Auch für mich ist es an einigen Momenten recht eng gewesen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Tod unserer Ronja ist etwas, was uns nach wie vor zu schaffen macht. Wir hatten uns auf die Herausforderung eingelassen und müssen nun mit dem Verlust leben lernen. Wir sind bislang von schweren Depressionen verschont geblieben und uns geht es nicht wirklich dauerhaft schlecht. Aber es gibt immer wieder Momente, wo die Trauer uns einnimmt und auch lähmt. Und doch wissen wir uns getragen. Wir haben nicht nur Verwandte und Freunde, die an unserer Seite waren, die uns bei der Beerdigung begleitet haben, die für uns gebetet haben - wir wissen uns auch von Gott getragen. Die Frage nach dem Warum wird nicht beantwortet werden können. Wir wissen es nicht. Aber wir wissen unsere Ronja in unserem himmlischen Zuhause gut aufgehoben. Sie wurde in den Himmel geboren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Inzwischen sind einige Monate vergangen. Wir wissen nun, daß ich eine genetisch bedingte  Gerinnungsstörung habe, die aber nicht unbedingt Auslöser der Plazentaablösung sein muß, die aber unter den gegebenen Umständen für mich kritische Folgen hatte. Ich bin aber heute wieder soweit fit und brauche auch unter normalen Lebensumständen keine Medikamente einnehmen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Kinder sind groß geworden, das stellen wir immer wieder fest. Unsere Große wird zu einer jungen Dame und verschlingt Bücher in atemberaubendem Tempo.Die Zweite ist inzwischen auch in der Schule und schlägt sich dort sehr wacker. Unser Junior lebt nach wie vor in einer Welt aus Rittern und Piraten und die Kleine ist mobil und neugiertig und macht so allerlei Blödsinn. Aber davon hört ihr ein andermal mehr.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bleibt behütet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ein Jahr Sendepause</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Ersteinmal wünsche ich euch allen ein gutes und von Gott gesegnetes neues Jahr.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wir sind in dies Jahr mit einem erhöhten Krankenstand eingestiegen. Zu Neujahr hatten wir drei kranke Mäuse mit Husten und Fieber. Im Moment hat sich das auf zwei reduziert. Aber auch das ist nervig genug, wenn die zwei beschäftigt werden wollen, wenn sie emotional angegriffen sind und irgendwie immer eines mault, jault oder jammert. Es wird doch hoffentlich bald besser werden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ein Jahr Sendepause liegt hinter mir und ich hab lang mit mir gerungen, ob ich wieder anfang zu bloggen und Bilder hochzuladen. Aber zuguterletzt möcht ich es doch nocheinmal anpacken. S´wär schade drum alles so verweist liegenzulassen. Mal schauen, wie´s weitergeht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Vor einem Jahr da stellte sich heraus, daß sich bei uns still und heimlich eine Nr. Fünf eingeschlichen hatte. Mit der hatten wir gar nicht so gerechnet und ich war ersteinmal geplättet, denn unsere Jüngste war zu dem Zeitpunkt gerade mal fünf Monate alt. Auch wenn es mir zunächst schwer fiel ein begeistertes Ja zu dieser fünften Schwangerschaft zu finden, so habe ich und so haben wir sie doch als Geschenk für uns gesehen und die Herausforderung angenommen. Ich habe fortan weiterhin meinen sechs-Personen-Haushalt geführt, habe weiter gestillt und unseren Muckel ausgetragen. Manchmal war das ganz schön viel. Gerade unsere Kleine hat mich oft ganz schön gefordert und so sind einige Sachen, wie auch meine Internetaktivitäten in den Hintergrund getreten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Schwangerschaft an sich lief ganz gut. Die meiste Zeit über ging es mir besser als erwartet. Anstrengender wurd es mit der Hitze im Sommer und dem zusehend wachsenden Babybauch. Ende Juni/Anfang Juli waren wir als Familie auf Rügen im Urlaub und hatten dort eine schöne Zeit, die für mich jedoch schon sehr anstrengend war. Mitte Juli, drei Tage nach dem ersten Geburtstag unserer Vierten und mitten im Ritterlager, erlitt ich morgens völlig unerwartet einen Kreislaufzusammenbruch und hatte schwere Bauchkrämpfe. Mit dem Krankenwagen ging es in die Klinik. Dort angekommen mußten die Ärzte feststellen, daß unser kleines Muckel bereits nicht mehr lebte. Die Plazenta hatte sich frühzeitig gelöst und damit wurde der Zwerg nicht mehr versorgt. Die Geburt mußte eingeleitet werden und nachmittags gegen 16 Uhr kam unsere Ronja Grace nach einer zunächst völlig unkomplizierten Geburt auf die Welt. Einzig und allein meine Gerinnungswerte stimmten nicht. Die Ärzte und die Hebamme hatten ganz schön zu kämpfen, da meine Gerinnung komplett zusammengebrochen war. Mittels moderner Medizin und einigen Infusionen konnten meine Blutungen gestopt werden. Ich habe zwei Tage auf Intensiv zubringen müssen und durfte dann nach weiteren zwei Tagen wieder nach Hause. Auch für mich ist es an einigen Momenten recht eng gewesen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Tod unserer Ronja ist etwas, was uns nach wie vor zu schaffen macht. Wir hatten uns auf die Herausforderung eingelassen und müssen nun mit dem Verlust leben lernen. Wir sind bislang von schweren Depressionen verschont geblieben und uns geht es nicht wirklich dauerhaft schlecht. Aber es gibt immer wieder Momente, wo die Trauer uns einnimmt und auch lähmt. Und doch wissen wir uns getragen. Wir haben nicht nur Verwandte und Freunde, die an unserer Seite waren, die uns bei der Beerdigung begleitet haben, die für uns gebetet haben - wir wissen uns auch von Gott getragen. Die Frage nach dem Warum wird nicht beantwortet werden können. Wir wissen es nicht. Aber wir wissen unsere Ronja in unserem himmlischen Zuhause gut aufgehoben. Sie wurde in den Himmel geboren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Inzwischen sind einige Monate vergangen. Wir wissen nun, daß ich eine genetisch bedingte  Gerinnungsstörung habe, die aber nicht unbedingt Auslöser der Plazentaablösung sein muß, die aber unter den gegebenen Umständen für mich kritische Folgen hatte. Ich bin aber heute wieder soweit fit und brauche auch unter normalen Lebensumständen keine Medikamente einnehmen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Kinder sind groß geworden, das stellen wir immer wieder fest. Unsere Große wird zu einer jungen Dame und verschlingt Bücher in atemberaubendem Tempo.Die Zweite ist inzwischen auch in der Schule und schlägt sich dort sehr wacker. Unser Junior lebt nach wie vor in einer Welt aus Rittern und Piraten und die Kleine ist mobil und neugiertig und macht so allerlei Blödsinn. Aber davon hört ihr ein andermal mehr.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Bleibt behütet.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>der heilige Abend, der beginnt eigentlich am frühen Morgen</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/34475</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-12-24,post-34475</guid>
    <pubDate>Mon, 24 Dec 2007 14:02:21 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Genauer genommen gegen 5.30 Uhr, denn, ich weiß es genau, da ich zu diesem Zeitpunkt im Bette saß und unsere Jüngste stillte, gegen 5.30 Uhr war unten das erste Kind aufgewacht und machte sich lautstark daran, seine Geschwister aufzuwecken. Ja, die Adventskalender haben das morgentliche Aufstehen ganz schön beflügelt. Wir hatten keine Mühe unsere Kinder aus den Betten zu locken. Ja und heute, da lockte das letzte Geschenk zum krönenden Abschluss. Von der übrigen Aufregung ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unser Wecker ging dann kurz vor um sieben, denn die Erfahrung der letzten Jahre hatte gezeigt, daß es sinnvoll ist, seine Lebensmitteleinkäufe recht bald nach der Ladenöffnung zu tätigen. Dann bekommt man noch Parkplatz, Einkaufswagen und ein Bein auf den Boden. Auch die meisten Sachen auf der Einkaufsliste sind noch vorrätig (was in diesem Jahr nicht für Hähnchenbrust und frisches Hackfleisch galt). Ja, es halt sich gelohnt, mit meinem Zwerglein noch vor dem Morgengrauen loszuziehen. So waren wir zum Frühstück wieder zurück. Und es zeigte sich, daß durchaus schon viele auf den Beinen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen steht der Baum und ist geschmückt, das Fleisch für heuteabend und für morgen ist vorbereitet, ich habe noch gebacken und mein Schatz macht letzte Vorbereitungen fürs nächtliche Krippenspiel. Ich bin dem ZDF sehr dankbar für Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga, denn sie haben meinen Kindern das Warten verkürzt und unsere Nerven geschont. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bald geht zur Christmette und die Aufregung wird weiter steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich wünsch euch allen ein frohes und gesegnetes Christfest. Bleibt behütet!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>der heilige Abend, der beginnt eigentlich am frühen Morgen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Genauer genommen gegen 5.30 Uhr, denn, ich weiß es genau, da ich zu diesem Zeitpunkt im Bette saß und unsere Jüngste stillte, gegen 5.30 Uhr war unten das erste Kind aufgewacht und machte sich lautstark daran, seine Geschwister aufzuwecken. Ja, die Adventskalender haben das morgentliche Aufstehen ganz schön beflügelt. Wir hatten keine Mühe unsere Kinder aus den Betten zu locken. Ja und heute, da lockte das letzte Geschenk zum krönenden Abschluss. Von der übrigen Aufregung ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unser Wecker ging dann kurz vor um sieben, denn die Erfahrung der letzten Jahre hatte gezeigt, daß es sinnvoll ist, seine Lebensmitteleinkäufe recht bald nach der Ladenöffnung zu tätigen. Dann bekommt man noch Parkplatz, Einkaufswagen und ein Bein auf den Boden. Auch die meisten Sachen auf der Einkaufsliste sind noch vorrätig (was in diesem Jahr nicht für Hähnchenbrust und frisches Hackfleisch galt). Ja, es halt sich gelohnt, mit meinem Zwerglein noch vor dem Morgengrauen loszuziehen. So waren wir zum Frühstück wieder zurück. Und es zeigte sich, daß durchaus schon viele auf den Beinen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen steht der Baum und ist geschmückt, das Fleisch für heuteabend und für morgen ist vorbereitet, ich habe noch gebacken und mein Schatz macht letzte Vorbereitungen fürs nächtliche Krippenspiel. Ich bin dem ZDF sehr dankbar für Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga, denn sie haben meinen Kindern das Warten verkürzt und unsere Nerven geschont. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bald geht zur Christmette und die Aufregung wird weiter steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich wünsch euch allen ein frohes und gesegnetes Christfest. Bleibt behütet!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Gruppen - was für ein lustig Ding!</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/23001</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-09-21,post-23001</guid>
    <pubDate>Fri, 21 Sep 2007 16:30:58 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Sehnsüchtig erwartet wurden sie. Und kaum waren sie da, stürzten sich alle darauf: die Gruppen. Was für Chancen endlich eben jene Gruppen zu Leben zu erwecken, die man aus f****r-Zeiten so schmerzlich vermißte! Und da sich alle Tatkräftig ans Werk machten, kommen viele dieser beliebten Gruppen als Zwillinge daher. Zwei mal Dresden, zwei mal Sachsen, zwei mal "Up above my head"...  Spaßig, diesem Treiben zuzusehen. Zumal zwischendurch die Search-Groups-Funktion nicht funktionierte. Einen der Zwillinge hab ich dadurch selbst produziert (war ich doch schon Initiator der Flickr-Gegenstückes). Nu werd ich ersteinmal abwarten, was sich sonst noch tut. Ob jemand das ganze wissenschaftlich beobachtet? Was für soziokulturelle Chancen: Menschen, die sich voller Begeisterung in Gruppen sammeln und wie sich die Themen- und Interessengebiete nach und nach ausdifferenzieren. Herr Soziologe - hier liegen Chancen...&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Gruppen - was für ein lustig Ding!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Sehnsüchtig erwartet wurden sie. Und kaum waren sie da, stürzten sich alle darauf: die Gruppen. Was für Chancen endlich eben jene Gruppen zu Leben zu erwecken, die man aus f****r-Zeiten so schmerzlich vermißte! Und da sich alle Tatkräftig ans Werk machten, kommen viele dieser beliebten Gruppen als Zwillinge daher. Zwei mal Dresden, zwei mal Sachsen, zwei mal "Up above my head"...  Spaßig, diesem Treiben zuzusehen. Zumal zwischendurch die Search-Groups-Funktion nicht funktionierte. Einen der Zwillinge hab ich dadurch selbst produziert (war ich doch schon Initiator der Flickr-Gegenstückes). Nu werd ich ersteinmal abwarten, was sich sonst noch tut. Ob jemand das ganze wissenschaftlich beobachtet? Was für soziokulturelle Chancen: Menschen, die sich voller Begeisterung in Gruppen sammeln und wie sich die Themen- und Interessengebiete nach und nach ausdifferenzieren. Herr Soziologe - hier liegen Chancen...&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Entwarnung</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/17358</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-07-25,post-17358</guid>
    <pubDate>Wed, 25 Jul 2007 09:31:26 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nachdem der Chefarzt der Kinderklinik auch heute nach gründlicher Untersuchung keinen anderen Befund feststellen konnte als den von letzten Mittwoch, durfte ich heutemorgen glücklich wieder gehen - und unsere Hannah mit mir. Meine Nachsorgehebamme und die Kinderärztin hatten sich Sorgen gemacht, weil unsere Hannah nicht so laut schreit und immer leicht heiser klingt und hatten um die erneute stationäre Beobachtung gebeten. Aber auch der zur Rate gezogene HNO hatte schon am Sonntag nichts anderes als eine noch sehr weiche Epiglottis (Kehhlkopf) feststellen können. Der Chefarzt wollte uns so schnell nicht (mit dieser Diagnose) wiedersehen. Wir waren uns einig, daß wir beide keinerlei Grund zur Besorgnis sahen. Und so hoff ich nun, daß Ruhe einkehrt. Drei Entlassungen innerhalb von sechs Tagen reichen mir.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Entwarnung</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nachdem der Chefarzt der Kinderklinik auch heute nach gründlicher Untersuchung keinen anderen Befund feststellen konnte als den von letzten Mittwoch, durfte ich heutemorgen glücklich wieder gehen - und unsere Hannah mit mir. Meine Nachsorgehebamme und die Kinderärztin hatten sich Sorgen gemacht, weil unsere Hannah nicht so laut schreit und immer leicht heiser klingt und hatten um die erneute stationäre Beobachtung gebeten. Aber auch der zur Rate gezogene HNO hatte schon am Sonntag nichts anderes als eine noch sehr weiche Epiglottis (Kehhlkopf) feststellen können. Der Chefarzt wollte uns so schnell nicht (mit dieser Diagnose) wiedersehen. Wir waren uns einig, daß wir beide keinerlei Grund zur Besorgnis sahen. Und so hoff ich nun, daß Ruhe einkehrt. Drei Entlassungen innerhalb von sechs Tagen reichen mir.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Retour</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/17260</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-07-24,post-17260</guid>
    <pubDate>Tue, 24 Jul 2007 16:32:07 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Eben kam ein Anruf. Wir müssen nochmal zurück in die Kinderklinik. Man will dort nocheinmal einiges abklären. Ich geh nur sehr ungern zurück. Bitte denkt an uns und betet für uns. Danke!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Retour</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Eben kam ein Anruf. Wir müssen nochmal zurück in die Kinderklinik. Man will dort nocheinmal einiges abklären. Ich geh nur sehr ungern zurück. Bitte denkt an uns und betet für uns. Danke!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Sie ist da!</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/17187</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-07-23,post-17187</guid>
    <pubDate>Mon, 23 Jul 2007 21:53:14 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nun hab ich endlich Zeit gefunden die Bilder von den Kameras herunterzuladen und es wird auch Zeit zu berichten, daß unsere kleine Prinzessin endlich da ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hannah Jule wurde am Donnerstag den 19.Juli pünktlich am errechneten Geburtstermin geboren. Es ging in der Nacht gegen 1.30 Uhr los mit einem Blasensprung (und dabei hatte ich mich nur von einer Seite zur anderen gedreht). Wir sind dann notgedrungen nach 1 1/2 Stunden Schlaf wieder aufgestanden und haben unsere Sachen gepackt, meine Schwägerin benachrichtigt und sind dann gegen 3.00 Uhr aufgebrochen in Richtung Krankenhaus. Da die Wehen aber nicht ganz so in Schwung kamen haben wir uns noch eine Ruhepause gegönnt. Um 7.30 Uhr kam ich an den Wehentropf und dann ging es recht flott. Um 8.30 Uhr, für die Hebamme überraschend schnell, kam unsere Haanah Jule dann zur Welt (und wir waren froh, daß die Quälerei  nicht länger gedauert hat.) Um 12 Uhr konnten wir die Klinik verlassen und nach Hause fahren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Mir selbst ging es erstaunlich gut nach dieser Entbindung. Das haben wir als großes Geschenk empfunden, nachdem die letzten Wochen der Schwangerschaft doch sehr anstrengend gewesen waren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am Freitagmittag jedoch  meinte die Hebamme, ihr gefiehle das heiserne Schreien und ein dabei entstehender Fiepton nicht. Sie schickte uns damit zur Kinderärztin. Diese reichte uns dann gleich mit Verdacht auf einen Stridor weiter an die nächste Klinik mit Kinderabteilung. Und so sind wir dann in Sorge gleich wieder in klinischer Fürsorge gelandet. Die Prinzessin bekam ein Einzelzimmer mit einem Überwachungsplatz  in der Neugeborenen- und Frühchenabteilung und ich ein Einzelzimmer in der Kinder- und Jugendabteilung. Wärend Madame verkabelt und an Monitore gehängt wurde um die Atmung und den Blutsauerstoffgehalt zu überprüfen, wanderte ich zum Stillen und Versorgen zwischen unseren Einzelzimmern hin und her.So hatte ich mir mein Wochenbett nicht vorgestellt. Allerdings hatte ich auf diese Weise sicherlich mehr Ruhe, als ich es auf der Wochenstation je gehabt hätte. Nach zwei Tagen durften wir dann gestern, Gott sei wirklich Dank, wieder nach Hause. Das Pfeifen kommt von einem noch sehr weichen Knorpel des Kehlkopfes, der sich beim Schreien über die Stimmbänder legt. Das ist etwas, was sich in Wochen oder Monaten verwächst und unseren Schatz nicht sehr quält.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nun sind wir um so mehr froh, wieder zuhause zu sein und genießen es, unser Ding machen zu können, ohne daß Krankenhauspersonal uns darein redet. Ohne die Vorerfahrung mit drei Kindern, hätten mich die Säuglingsschwestern sicherlich gänzlich konfus gemacht. Kein Wunder, daß so viele Frauen nach kürzester Zeit mit Stillen wieder aufhören. Stillfreundlich war das, was ich erlebt habe nur in begrenzten  Maße. Jetzt versuchen wir unseren eigenen Rhythmus zu finden und der Rest der Familie vergnügt sich auf unserem hofeigenem Ritterlager. So haben wir unsere Ruhe.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Sie ist da!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Nun hab ich endlich Zeit gefunden die Bilder von den Kameras herunterzuladen und es wird auch Zeit zu berichten, daß unsere kleine Prinzessin endlich da ist.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hannah Jule wurde am Donnerstag den 19.Juli pünktlich am errechneten Geburtstermin geboren. Es ging in der Nacht gegen 1.30 Uhr los mit einem Blasensprung (und dabei hatte ich mich nur von einer Seite zur anderen gedreht). Wir sind dann notgedrungen nach 1 1/2 Stunden Schlaf wieder aufgestanden und haben unsere Sachen gepackt, meine Schwägerin benachrichtigt und sind dann gegen 3.00 Uhr aufgebrochen in Richtung Krankenhaus. Da die Wehen aber nicht ganz so in Schwung kamen haben wir uns noch eine Ruhepause gegönnt. Um 7.30 Uhr kam ich an den Wehentropf und dann ging es recht flott. Um 8.30 Uhr, für die Hebamme überraschend schnell, kam unsere Haanah Jule dann zur Welt (und wir waren froh, daß die Quälerei  nicht länger gedauert hat.) Um 12 Uhr konnten wir die Klinik verlassen und nach Hause fahren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Mir selbst ging es erstaunlich gut nach dieser Entbindung. Das haben wir als großes Geschenk empfunden, nachdem die letzten Wochen der Schwangerschaft doch sehr anstrengend gewesen waren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Am Freitagmittag jedoch  meinte die Hebamme, ihr gefiehle das heiserne Schreien und ein dabei entstehender Fiepton nicht. Sie schickte uns damit zur Kinderärztin. Diese reichte uns dann gleich mit Verdacht auf einen Stridor weiter an die nächste Klinik mit Kinderabteilung. Und so sind wir dann in Sorge gleich wieder in klinischer Fürsorge gelandet. Die Prinzessin bekam ein Einzelzimmer mit einem Überwachungsplatz  in der Neugeborenen- und Frühchenabteilung und ich ein Einzelzimmer in der Kinder- und Jugendabteilung. Wärend Madame verkabelt und an Monitore gehängt wurde um die Atmung und den Blutsauerstoffgehalt zu überprüfen, wanderte ich zum Stillen und Versorgen zwischen unseren Einzelzimmern hin und her.So hatte ich mir mein Wochenbett nicht vorgestellt. Allerdings hatte ich auf diese Weise sicherlich mehr Ruhe, als ich es auf der Wochenstation je gehabt hätte. Nach zwei Tagen durften wir dann gestern, Gott sei wirklich Dank, wieder nach Hause. Das Pfeifen kommt von einem noch sehr weichen Knorpel des Kehlkopfes, der sich beim Schreien über die Stimmbänder legt. Das ist etwas, was sich in Wochen oder Monaten verwächst und unseren Schatz nicht sehr quält.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nun sind wir um so mehr froh, wieder zuhause zu sein und genießen es, unser Ding machen zu können, ohne daß Krankenhauspersonal uns darein redet. Ohne die Vorerfahrung mit drei Kindern, hätten mich die Säuglingsschwestern sicherlich gänzlich konfus gemacht. Kein Wunder, daß so viele Frauen nach kürzester Zeit mit Stillen wieder aufhören. Stillfreundlich war das, was ich erlebt habe nur in begrenzten  Maße. Jetzt versuchen wir unseren eigenen Rhythmus zu finden und der Rest der Familie vergnügt sich auf unserem hofeigenem Ritterlager. So haben wir unsere Ruhe.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>It is hot!</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/16557</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-07-17,post-16557</guid>
    <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 08:10:55 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Also ganz ehrlich! Hochschwanger - mehr schwanger geht nicht mehr! - und dann diese Temperaturen weit über 30°C, das ist nicht wirklich lustig! Raus gehe ich nur, wenn´s wirklich sein muß. Gestern bin ich mit unserem unklimatisierten Seatchen unterwegs gewesen - ein Grauss! Der Kreißlauf, der eh schon für zwei arbeitet, kommt ganz schön ins routieren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aber noch schlimmer sind die Menschen, die einem begegnen. Ab einem gewissen Grad an Schwangerschaft hört man irgendwie nur noch Anspielungen a la "Sie laufen ja immer noch rum!" - Großartig! Sollte ich liegen? Dürfen Hochschwangere nicht mehr auf die Straße?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am Samstag hörte ich "Du gehst doch jetzt so nicht mehr rüber (in die Kirche) zum Konzert, oder?" - Wohlgemerkt ein kleines Konzert mit Akustikgitarren, Bassgitarre und Schlagzeug in unserer Dorfkirche. Wir reden nicht von Rockkonzerten und Festivals! Ich frage mich, was mich abhalten sollte, wenn weder Wehen noch Blasensprung vorliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beim Gemeindefest hab ich Styroporteilchen zusammengerecht und hörte prommt "Du willst es wohl heute noch wissen?" - Hallo? Daß ich am Donnerstag bis Mitternacht mit meinem Schatz in der Gemeindeküche Fußblenden montiert, Lampen angeschraubt, Geschirr gespühlt ... habe, danach hat doch auch keiner gefragt. Und unser Noch-fünf-Personen-Haushalt erledigt sich irgendwie auch nicht von alleine, vor allem dann nicht, wenn der Papa kurz vor seinem Ritterlager bis zum Hals in den Vorbereitungen steckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als ich beim Friseur wärend des Haareschneidens die Augen kurz mal zu machte war man gleich besorgt, ob es mir denn auch wirklich gut ginge. Aber noch putziger fand ich eine andere Sache. Die Frisöse fragte, das wievielte Kind es denn bei mir sei. Als ich sagte, es sei mein viertes, fragte sie dann so, ob wir uns ein Limmit gesetzt hätten, wieviele wir denn noch bekommen wollten. *kratzkratz* Heißt das, daß wer sich auf mehr als die übliche Ein-bis-zwei-Kind-Familie einläßt gleich Monstergroßfamilie werden will/muß? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Man möge ganz absehen von Standartsprüchen wie "Hauptsache gesund, sagt ich immer!" (Wir nähmen sie auch anders!!!) und "Raus kommen sie irgendwie alle!" (Ach ne! Besonders toll von der Frauenärztin!) und wie sie heißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Also: Noch bin ich rund und kugelig und offensichtlich hat unser Zwerg auch keine Lust auf diese Hochsommertemperaturen. Aber ich bin wohlauf (abgesehen von meinen eingeklemmten Nerven an Bein und Ischias und den Quadratfüßen) und munter - nicht krank, nur schwanger - und es bleibt spannend, ob unser Kind ein Freizeitkind werden will. Das Ritterlager beginnt am Sonntag.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>It is hot!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Also ganz ehrlich! Hochschwanger - mehr schwanger geht nicht mehr! - und dann diese Temperaturen weit über 30°C, das ist nicht wirklich lustig! Raus gehe ich nur, wenn´s wirklich sein muß. Gestern bin ich mit unserem unklimatisierten Seatchen unterwegs gewesen - ein Grauss! Der Kreißlauf, der eh schon für zwei arbeitet, kommt ganz schön ins routieren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Aber noch schlimmer sind die Menschen, die einem begegnen. Ab einem gewissen Grad an Schwangerschaft hört man irgendwie nur noch Anspielungen a la "Sie laufen ja immer noch rum!" - Großartig! Sollte ich liegen? Dürfen Hochschwangere nicht mehr auf die Straße?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am Samstag hörte ich "Du gehst doch jetzt so nicht mehr rüber (in die Kirche) zum Konzert, oder?" - Wohlgemerkt ein kleines Konzert mit Akustikgitarren, Bassgitarre und Schlagzeug in unserer Dorfkirche. Wir reden nicht von Rockkonzerten und Festivals! Ich frage mich, was mich abhalten sollte, wenn weder Wehen noch Blasensprung vorliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beim Gemeindefest hab ich Styroporteilchen zusammengerecht und hörte prommt "Du willst es wohl heute noch wissen?" - Hallo? Daß ich am Donnerstag bis Mitternacht mit meinem Schatz in der Gemeindeküche Fußblenden montiert, Lampen angeschraubt, Geschirr gespühlt ... habe, danach hat doch auch keiner gefragt. Und unser Noch-fünf-Personen-Haushalt erledigt sich irgendwie auch nicht von alleine, vor allem dann nicht, wenn der Papa kurz vor seinem Ritterlager bis zum Hals in den Vorbereitungen steckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als ich beim Friseur wärend des Haareschneidens die Augen kurz mal zu machte war man gleich besorgt, ob es mir denn auch wirklich gut ginge. Aber noch putziger fand ich eine andere Sache. Die Frisöse fragte, das wievielte Kind es denn bei mir sei. Als ich sagte, es sei mein viertes, fragte sie dann so, ob wir uns ein Limmit gesetzt hätten, wieviele wir denn noch bekommen wollten. *kratzkratz* Heißt das, daß wer sich auf mehr als die übliche Ein-bis-zwei-Kind-Familie einläßt gleich Monstergroßfamilie werden will/muß? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Man möge ganz absehen von Standartsprüchen wie "Hauptsache gesund, sagt ich immer!" (Wir nähmen sie auch anders!!!) und "Raus kommen sie irgendwie alle!" (Ach ne! Besonders toll von der Frauenärztin!) und wie sie heißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Also: Noch bin ich rund und kugelig und offensichtlich hat unser Zwerg auch keine Lust auf diese Hochsommertemperaturen. Aber ich bin wohlauf (abgesehen von meinen eingeklemmten Nerven an Bein und Ischias und den Quadratfüßen) und munter - nicht krank, nur schwanger - und es bleibt spannend, ob unser Kind ein Freizeitkind werden will. Das Ritterlager beginnt am Sonntag.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Just in time</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/16292</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-07-14,post-16292</guid>
    <pubDate>Sat, 14 Jul 2007 20:30:39 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt; Die letzten Wochen und Monate waren vor allem von einem bestimmt: dem Umbau der Gemeinderäume. Als wir vor knapp einem Jahr einzogen in unser Pfarrhaus, da waren diese Räume muffelig und total heruntergekommen. Es wurde uns zu einem Herzensanliegen, daß diese Räume auf Vordermann gebracht wurden und damit ordentliches Gemeindeleben, aber auch Veranstaltungen der ephoralen Jugendarbeit in angenehmer Athmosphäre möglich würden. Ein kleiner Rüstzeitbetrib und die Pilgerherberge kamen zu den potetiellen Nutzern der Räume hinzu.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Um die Kosten gering zu halten haben wir und zwei fleißige Helferlein auch kräftig selbst mit Hand angelegt. Schwangerschaftsbedingt war die Einrichtung der Küche (IKEA selbstaufgebaut!) vor allem mein Ding und weniger die Farbe. In den letzten Tagen wurde es dann doch nocheinmal so richtig spannend. Würden wir es rechtzeitig schaffen, fertig zu werden, denn an diesem Wochenende ist die erste Freizeitgruppe da und zeltet im Garten.Morgen beim Gemeindefest soll die offizielle Übergabe der Räume sein. Kurz und gut - eine Nachtschicht am Donnerstag und ein Rödeln bis Freitagmittag haben es möglich gemacht. Die Räume sind soweit fertig. Es fehlt nur noch Mobilar für den Gemeinderaum. Darum kümmern sich dann aber andere.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es tut doch gut, wenn man Dinge abhaken als erledigt betrachten kann. Allerdings sind wir mit dem Haus noch lange nicht fertig. Die Pilgerzimmer sind noch nicht alle fertig und dann soll das Nebengebäude ja langfristig zum Freizeitheim werden... Uns wird so schnell nicht langweilig!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Just in time</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt; Die letzten Wochen und Monate waren vor allem von einem bestimmt: dem Umbau der Gemeinderäume. Als wir vor knapp einem Jahr einzogen in unser Pfarrhaus, da waren diese Räume muffelig und total heruntergekommen. Es wurde uns zu einem Herzensanliegen, daß diese Räume auf Vordermann gebracht wurden und damit ordentliches Gemeindeleben, aber auch Veranstaltungen der ephoralen Jugendarbeit in angenehmer Athmosphäre möglich würden. Ein kleiner Rüstzeitbetrib und die Pilgerherberge kamen zu den potetiellen Nutzern der Räume hinzu.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Um die Kosten gering zu halten haben wir und zwei fleißige Helferlein auch kräftig selbst mit Hand angelegt. Schwangerschaftsbedingt war die Einrichtung der Küche (IKEA selbstaufgebaut!) vor allem mein Ding und weniger die Farbe. In den letzten Tagen wurde es dann doch nocheinmal so richtig spannend. Würden wir es rechtzeitig schaffen, fertig zu werden, denn an diesem Wochenende ist die erste Freizeitgruppe da und zeltet im Garten.Morgen beim Gemeindefest soll die offizielle Übergabe der Räume sein. Kurz und gut - eine Nachtschicht am Donnerstag und ein Rödeln bis Freitagmittag haben es möglich gemacht. Die Räume sind soweit fertig. Es fehlt nur noch Mobilar für den Gemeinderaum. Darum kümmern sich dann aber andere.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Es tut doch gut, wenn man Dinge abhaken als erledigt betrachten kann. Allerdings sind wir mit dem Haus noch lange nicht fertig. Die Pilgerzimmer sind noch nicht alle fertig und dann soll das Nebengebäude ja langfristig zum Freizeitheim werden... Uns wird so schnell nicht langweilig!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Unfallopfer?</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/16120</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-07-13,post-16120</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 07:00:07 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Unsere Katzen gehören nach viereinhalb Monaten ganz schön zur Familie. Sie sind sehr menschenorientiert und anhänglich (hatten ja auch keine Chance anders zu werden!). Seit einigen Wochen haben wir sie in den Hof umquartiert. Dort gibt es Schuppen, wo sie unterkriechen können und wir haben auch mal Ruhezeiten und müssen nicht immer so aufpassen, daß niemand was vom Tisch stibitzt oder in die Wäschekörbe pinkelt (lecker!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nun gut. Zum Hofkatzedasein gehört nun auch das Mäusefangen und so lag jetzt zwei Tage lang eine tote Spitzmaus im Hof, denn&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=12684&amp;key=standard_document_13484964"&gt; Katzen fressen keine Spitzmäuse&lt;/a&gt;. Unsere Kinder entdeckten die Maus und rätselten über ihre Herkunft. Ich erklärte ihnen, daß Katzen keine Spitzmäuse fressen und dann entsorgte ich das toteTier mit einer Schaufel.Und dann kam der Brüller, als ein ein Nachbarsmädchen laut überlegte: "Aber warum ist die Spitzmaus tot? - Bestimmt wurde sie von einem Fahrrad überfahren!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Übrigens fehlt uns seit zehn Tagen wiedereinmal unser Fleck (die kleine vorlaute Mietzekatze unten mittig im Bild). Wir haben die schwere Vermutung, daß er in ein fremdes Auto eingestiegen ist und nicht (rechtzeitig) entdeckt wurde. Gegen Pfingsten war er schon mal für fünf Tage verschwunden, wurde uns nach einer Zettelaktion wiedergebracht. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn einem ein (Katzen-)Kind abhanden kommt. Fleck war ein Rabauke, den wir echt ins Herz geschlossen hatten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Unfallopfer?</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Unsere Katzen gehören nach viereinhalb Monaten ganz schön zur Familie. Sie sind sehr menschenorientiert und anhänglich (hatten ja auch keine Chance anders zu werden!). Seit einigen Wochen haben wir sie in den Hof umquartiert. Dort gibt es Schuppen, wo sie unterkriechen können und wir haben auch mal Ruhezeiten und müssen nicht immer so aufpassen, daß niemand was vom Tisch stibitzt oder in die Wäschekörbe pinkelt (lecker!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nun gut. Zum Hofkatzedasein gehört nun auch das Mäusefangen und so lag jetzt zwei Tage lang eine tote Spitzmaus im Hof, denn&lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=12684&amp;key=standard_document_13484964"&gt; Katzen fressen keine Spitzmäuse&lt;/a&gt;. Unsere Kinder entdeckten die Maus und rätselten über ihre Herkunft. Ich erklärte ihnen, daß Katzen keine Spitzmäuse fressen und dann entsorgte ich das toteTier mit einer Schaufel.Und dann kam der Brüller, als ein ein Nachbarsmädchen laut überlegte: "Aber warum ist die Spitzmaus tot? - Bestimmt wurde sie von einem Fahrrad überfahren!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Übrigens fehlt uns seit zehn Tagen wiedereinmal unser Fleck (die kleine vorlaute Mietzekatze unten mittig im Bild). Wir haben die schwere Vermutung, daß er in ein fremdes Auto eingestiegen ist und nicht (rechtzeitig) entdeckt wurde. Gegen Pfingsten war er schon mal für fünf Tage verschwunden, wurde uns nach einer Zettelaktion wiedergebracht. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn einem ein (Katzen-)Kind abhanden kommt. Fleck war ein Rabauke, den wir echt ins Herz geschlossen hatten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Es geht los!</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/15375</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-07-06,post-15375</guid>
    <pubDate>Fri, 06 Jul 2007 20:29:46 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Mit dem Gedanken hatten wir schon länger gespielt. Durch den Umbau wurde die Umsetzung realistischer und ein Telefonat im Frühjahr schaffte dann Tatsachen. Wir werden zu einer Herberge für den &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.oekumenischer-pilgerweg.de/index.php"&gt;ökumenischen Pilgerweg&lt;/a&gt; und in der neuen Ausgabe des Pilgerführers werden wir mit aufgeführt sein. Gestern nun kam der erste Anruf von einem Ehepaar, daß gern bei uns Station machen wollte. Die Information über unsere herberge hatte es aus dem Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vor einer Woche erst hatten wir den ersten Raum als Gästezimmer hergerichtet. Bis dahin war der Raum übergangsweise Büro gewesen. Nun konnten wir also zusagen und unsere ersten pilgernden Gäste in Empfang nehmen. Es war eine nette Erfahrung mit zwei sehr sympatischen Menschen und eine intensive Zeit des Gesprächs. Wir haben uns damit sehr wohl gefühlt und unsere Gäste offensichtlich auch. Wie schön ist es doch, jetzt über funktionierende Sanitäranlagen und eine neue Küche zu verfügen. So kann man beruhigt Menschen ins Haus lassen und Herberge sein. Und wir sind gespannt, was die nächsten Wochen und Monate so mit sich bringen, denn der Pilgerweg wird immer mehr besucht, seit Hape Kerkeling sein Buch geschrieben hat (apropro Buch: Haben wir unseres an irgendjemanden verliehen? Wir finden´s nicht wieder) und der spanische Teil des Weges sehr überlaufen sein soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wer weiß? Vielleicht sieht man sich ja mal?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Es geht los!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Mit dem Gedanken hatten wir schon länger gespielt. Durch den Umbau wurde die Umsetzung realistischer und ein Telefonat im Frühjahr schaffte dann Tatsachen. Wir werden zu einer Herberge für den &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.oekumenischer-pilgerweg.de/index.php"&gt;ökumenischen Pilgerweg&lt;/a&gt; und in der neuen Ausgabe des Pilgerführers werden wir mit aufgeführt sein. Gestern nun kam der erste Anruf von einem Ehepaar, daß gern bei uns Station machen wollte. Die Information über unsere herberge hatte es aus dem Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vor einer Woche erst hatten wir den ersten Raum als Gästezimmer hergerichtet. Bis dahin war der Raum übergangsweise Büro gewesen. Nun konnten wir also zusagen und unsere ersten pilgernden Gäste in Empfang nehmen. Es war eine nette Erfahrung mit zwei sehr sympatischen Menschen und eine intensive Zeit des Gesprächs. Wir haben uns damit sehr wohl gefühlt und unsere Gäste offensichtlich auch. Wie schön ist es doch, jetzt über funktionierende Sanitäranlagen und eine neue Küche zu verfügen. So kann man beruhigt Menschen ins Haus lassen und Herberge sein. Und wir sind gespannt, was die nächsten Wochen und Monate so mit sich bringen, denn der Pilgerweg wird immer mehr besucht, seit Hape Kerkeling sein Buch geschrieben hat (apropro Buch: Haben wir unseres an irgendjemanden verliehen? Wir finden´s nicht wieder) und der spanische Teil des Weges sehr überlaufen sein soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wer weiß? Vielleicht sieht man sich ja mal?&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
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    <title>Thank you, ipernity!</title>
    <link>http://www.ipernity.com/blog/ting/12706</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2007-06-22,post-12706</guid>
    <pubDate>Fri, 22 Jun 2007 14:16:28 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (tinG)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Thank you, ipernity, for this new side "latest docs and posts". Now there are so many pics and they are realy big. Thank you for your work! Great to see, what you´ve done in the last days!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Thank you, ipernity!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="http://www.ipernity.com/home/ting"&gt;tinG&lt;/a&gt; has added a post:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Thank you, ipernity, for this new side "latest docs and posts". Now there are so many pics and they are realy big. Thank you for your work! Great to see, what you´ve done in the last days!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">tinG</media:credit>
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