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  <title>Album Städteschnellverkehr Chemnitz - Prag from bonsai59</title>
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    <title>Album Städteschnellverkehr Chemnitz - Prag from bonsai59</title>
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  <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 03:48:55 +0000</pubDate>
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    <title>Und noch &amp;#039;n Vectron</title>
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    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:07:25 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479330/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/30/50479330.0f280a03.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Zum Schluß meines doch etwas umfangreicher gewordenen Bilderbuchs ein Siemens-Vectron, hier in der Farbvariante des Regiojets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiojet (Eigenschreibweise RegioJet, kurz RJ bzw. RGJ) ist ein privates Eisenbahnverkehrsunternehmen in Tschechien mit Sitz in Brünn. Es ist ein Tochterunternehmen von Student Agency in Kooperation mit Keolis. Das Unternehmen bietet auch Linienfernbusreisen an und ist auf der Strecke Berlin–Dresden–Prag auch in Deutschland vertreten. Am 10. Dezember 2017 wurde der Fernverkehr auf die Relation Wien–Brünn–Prag ausgeweitet, womit Regiojet auch Verbindungen in Österreich anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regiojet" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Regiojet&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Und noch &amp;#039;n Vectron</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479330/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/30/50479330.0f280a03.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Zum Schluß meines doch etwas umfangreicher gewordenen Bilderbuchs ein Siemens-Vectron, hier in der Farbvariante des Regiojets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiojet (Eigenschreibweise RegioJet, kurz RJ bzw. RGJ) ist ein privates Eisenbahnverkehrsunternehmen in Tschechien mit Sitz in Brünn. Es ist ein Tochterunternehmen von Student Agency in Kooperation mit Keolis. Das Unternehmen bietet auch Linienfernbusreisen an und ist auf der Strecke Berlin–Dresden–Prag auch in Deutschland vertreten. Am 10. Dezember 2017 wurde der Fernverkehr auf die Relation Wien–Brünn–Prag ausgeweitet, womit Regiojet auch Verbindungen in Österreich anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Regiojet" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Regiojet&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Da stand sie nun wieder ...</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479328/in/album/1286664</link>
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    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:06:15 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479328/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/28/50479328.3148b246.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;... Ein Bild, was der Prager Hauptbahnhof sicher auch nicht alle Tage erlebt. Der Zug war für die Rückfahrt nach Chemnitz bereitgestellt und mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck waren alle Fahrgäste des Sonderzuges wieder am Bahnhof eingetroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich ja auf der Hinfahrt meinen Platz im letzten Wagen des Zuges hatte, hatte ich die Hoffnung, daß ich auf der Rückfahrt im Wagen hinter der Lok sitzen würde. Man hatte aber nicht nur die Lok gedreht, sondern auf einem Gleisdreieck gleich den ganzen Zug, so daß meine Hoffnung jäh zerstört wurde. ;-) Schlimm war das dann aber nicht wirklich. Pünktlich um 16:23 Uhr ertönte das Abfahrts-Signal, ordentlich Dampf auf die Zylinder und es ging los, dem Sonnenuntergang entgegen. --&gt; Soo muß Eisenbahn!!! :-))&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Da stand sie nun wieder ...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479328/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/28/50479328.3148b246.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;... Ein Bild, was der Prager Hauptbahnhof sicher auch nicht alle Tage erlebt. Der Zug war für die Rückfahrt nach Chemnitz bereitgestellt und mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck waren alle Fahrgäste des Sonderzuges wieder am Bahnhof eingetroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich ja auf der Hinfahrt meinen Platz im letzten Wagen des Zuges hatte, hatte ich die Hoffnung, daß ich auf der Rückfahrt im Wagen hinter der Lok sitzen würde. Man hatte aber nicht nur die Lok gedreht, sondern auf einem Gleisdreieck gleich den ganzen Zug, so daß meine Hoffnung jäh zerstört wurde. ;-) Schlimm war das dann aber nicht wirklich. Pünktlich um 16:23 Uhr ertönte das Abfahrts-Signal, ordentlich Dampf auf die Zylinder und es ging los, dem Sonnenuntergang entgegen. --&gt; Soo muß Eisenbahn!!! :-))&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>43 - Lok 362 076-2 von České Dráhy im Prager Hauptbahnhof im Personenzugdienst</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50425618/in/album/1286664</link>
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    <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 15:37:10 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T16:02:56+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50425618/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/56/18/50425618.7db4ad3d.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Man muß nicht nur mehr Ideen haben als andere, sondern auch die Fähigkeit besitzen, zu entscheiden, welche dieser Ideen gut sind. &lt;i&gt;Linus Carl Pauling (1901 - 1994), US-amerikanischer Chemiker&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive wurde von Škoda in Plzeň Ende der 1970er Jahre entwickelt. Bis 1980 konnten die ersten beiden Prototyp-Lokomotiven ES 499.1001 und 1002 fertiggestellt werden, welche im Dezember 1981 an die ČSD abgeliefert wurden. 1984 wurden die ersten zehn Serienlokomotiven von der ČSD im Depot Přerov in Dienst gestellt. Bis 1990 wurden von Škoda in fünf Serien insgesamt 181 Lokomotiven ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Aus der Baureihe ES 499.1 wurden später durch das Weglassen der für den Gleichstrom- bzw. Wechselstrombetrieb nötigen Komponenten die Baureihen E 499.3 (heute 163) und S 499.2 (heute 263) abgeleitet.&lt;br /&gt;
1990 wurde als Baureihe 362 erstmals eine 140 km/h schnelle Weiterentwicklung der ES 499.1/363 vorgestellt. 1989 wurden 30 Serienlokomotiven der Baureihe 362 bestellt. 1991 musste der Auftrag jedoch wegen finanzieller Schwierigkeiten storniert werden.&lt;br /&gt;
In den Jahren 1993/1994 und 2000/2001 wurde darum bei 14 Lokomotiven der ČD die Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 140 km/h angehoben. Bei diesen wurden die Drehgestelle mit solchen der Baureihe 162 ausgetauscht. Im Jahr 1999 erfolgte ein ähnlicher Umbau von 15 Lokomotiven auch bei der slowakischen ŽSR. Die umgebauten Lokomotiven wurden bei beiden Bahnverwaltungen als Baureihe 362 eingeordnet.&lt;br /&gt;
Die Baureihe 363 ist heute die zahlreichste Baureihe elektrischer Lokomotiven der Tschechischen Bahnen (ČD). Etliche Fahrzeuge besitzt auch die slowakische ZSSK. In den vergangenen Jahren wurden die elektrifizierten Fernstrecken in Tschechien umfassend modernisiert und beschleunigt, wodurch schnellere Lokomotiven benötigt wurden. Aus diesem Grund sind inzwischen die meisten Lokomotiven zur Baureihe 362 umgebaut, künftig wird es nur noch bei ČD Cargo Lokomotiven der Baureihe 363 geben. Einige Lokomotiven der Baureihe 362 haben außerdem für den Einsatz mit Wendezügen WTB, Außenkameras und modernisierte Führerstände mit neuer Steuerung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_ES_499.1" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_ES_499.1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>43 - Lok 362 076-2 von České Dráhy im Prager Hauptbahnhof im Personenzugdienst</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50425618/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/56/18/50425618.7db4ad3d.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Man muß nicht nur mehr Ideen haben als andere, sondern auch die Fähigkeit besitzen, zu entscheiden, welche dieser Ideen gut sind. &lt;i&gt;Linus Carl Pauling (1901 - 1994), US-amerikanischer Chemiker&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive wurde von Škoda in Plzeň Ende der 1970er Jahre entwickelt. Bis 1980 konnten die ersten beiden Prototyp-Lokomotiven ES 499.1001 und 1002 fertiggestellt werden, welche im Dezember 1981 an die ČSD abgeliefert wurden. 1984 wurden die ersten zehn Serienlokomotiven von der ČSD im Depot Přerov in Dienst gestellt. Bis 1990 wurden von Škoda in fünf Serien insgesamt 181 Lokomotiven ausgeliefert.&lt;br /&gt;
Aus der Baureihe ES 499.1 wurden später durch das Weglassen der für den Gleichstrom- bzw. Wechselstrombetrieb nötigen Komponenten die Baureihen E 499.3 (heute 163) und S 499.2 (heute 263) abgeleitet.&lt;br /&gt;
1990 wurde als Baureihe 362 erstmals eine 140 km/h schnelle Weiterentwicklung der ES 499.1/363 vorgestellt. 1989 wurden 30 Serienlokomotiven der Baureihe 362 bestellt. 1991 musste der Auftrag jedoch wegen finanzieller Schwierigkeiten storniert werden.&lt;br /&gt;
In den Jahren 1993/1994 und 2000/2001 wurde darum bei 14 Lokomotiven der ČD die Höchstgeschwindigkeit von 120 auf 140 km/h angehoben. Bei diesen wurden die Drehgestelle mit solchen der Baureihe 162 ausgetauscht. Im Jahr 1999 erfolgte ein ähnlicher Umbau von 15 Lokomotiven auch bei der slowakischen ŽSR. Die umgebauten Lokomotiven wurden bei beiden Bahnverwaltungen als Baureihe 362 eingeordnet.&lt;br /&gt;
Die Baureihe 363 ist heute die zahlreichste Baureihe elektrischer Lokomotiven der Tschechischen Bahnen (ČD). Etliche Fahrzeuge besitzt auch die slowakische ZSSK. In den vergangenen Jahren wurden die elektrifizierten Fernstrecken in Tschechien umfassend modernisiert und beschleunigt, wodurch schnellere Lokomotiven benötigt wurden. Aus diesem Grund sind inzwischen die meisten Lokomotiven zur Baureihe 362 umgebaut, künftig wird es nur noch bei ČD Cargo Lokomotiven der Baureihe 363 geben. Einige Lokomotiven der Baureihe 362 haben außerdem für den Einsatz mit Wendezügen WTB, Außenkameras und modernisierte Führerstände mit neuer Steuerung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_ES_499.1" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_ES_499.1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>HFF - Kuppel im Prager Hauptbahnhof</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50477354/in/album/1286664</link>
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    <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 20:45:16 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T15:58:41+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50477354/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/54/50477354.798bed18.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HFF liebe Iper-Freunde - Paßt auf Euch auf und bleibt gesund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sanierte Kuppel im Prager Hbf war vielleicht aus der Eisenbahn-Sicht heraus eins der Highlights der Reise. Mit so toll restauriert hat mich das wirklich beeindruckt. Gesehen hatte ich die Kuppel schon bei meiner Ankunft, aber da war die Zeit knapp. Vor Abfahrt des Sonderzuges wollte ich davon aber unbedingt noch ein Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders das Flair im eigentlichen Bahnhofsbereich. Geschäftiges Treiben, Touristen, Geschäftsreisende, Millionenstadt. (siehe PIP)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>HFF - Kuppel im Prager Hauptbahnhof</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50477354/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/54/50477354.798bed18.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HFF liebe Iper-Freunde - Paßt auf Euch auf und bleibt gesund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sanierte Kuppel im Prager Hbf war vielleicht aus der Eisenbahn-Sicht heraus eins der Highlights der Reise. Mit so toll restauriert hat mich das wirklich beeindruckt. Gesehen hatte ich die Kuppel schon bei meiner Ankunft, aber da war die Zeit knapp. Vor Abfahrt des Sonderzuges wollte ich davon aber unbedingt noch ein Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders das Flair im eigentlichen Bahnhofsbereich. Geschäftiges Treiben, Touristen, Geschäftsreisende, Millionenstadt. (siehe PIP)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>City Elefant</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479324/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479324</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:05:22 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T15:51:06+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479324/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/24/50479324.53dc1038.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ein sogenannter "Nachschuß" ist eigentlich nicht so mein Ding, aber vom Bahnsteig aus konnte ich noch einen sogenannten CityElefant bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof ablichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge der ČD-Baureihe 471 sind elektrische Doppelstock-Triebzüge des tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmens České dráhy (ČD) für den Regionalverkehr. Beschafft werden die Fahrzeuge insbesondere als Ersatz für die überalterte Baureihe 451/452. Von den ČD werden sie als CityElefant vermarktet. Nach dem noch durch die ČSD 1988 eingeführten EDV-Nummernplan erhielten die Triebwagen die Reihenbezeichnung 471, die Mittelwagen 071 und die Steuerwagen 971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CD-Baureihe_471" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CD-Baureihe_471&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>City Elefant</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479324/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/24/50479324.53dc1038.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ein sogenannter "Nachschuß" ist eigentlich nicht so mein Ding, aber vom Bahnsteig aus konnte ich noch einen sogenannten CityElefant bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof ablichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge der ČD-Baureihe 471 sind elektrische Doppelstock-Triebzüge des tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmens České dráhy (ČD) für den Regionalverkehr. Beschafft werden die Fahrzeuge insbesondere als Ersatz für die überalterte Baureihe 451/452. Von den ČD werden sie als CityElefant vermarktet. Nach dem noch durch die ČSD 1988 eingeführten EDV-Nummernplan erhielten die Triebwagen die Reihenbezeichnung 471, die Mittelwagen 071 und die Steuerwagen 971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CD-Baureihe_471" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CD-Baureihe_471&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>RegioMouse</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479322/in/album/1286664</link>
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    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:04:33 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T15:49:11+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479322/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/22/50479322.1fae5c59.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Zurück am Hauptbahnhof wollte ich schauen, ob ich ich noch ein paar Eisenbahnfotos machen kann. Da kam mir diese RegioMouse gerade recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ČSD-Baureihe M 152.0&lt;br /&gt;
Die Triebwagen der Baureihe M 152.0 (ab 1988: Baureihe 810) der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) sind zweiachsige Dieseltriebwagen für den Regionalverkehr. Die Fahrzeuge bilden die dritte Generation zweiachsiger Triebwagen der ČSD.&lt;br /&gt;
Die seit 2018 einer zweiten Modernisierung unterzogenen Fahrzeuge der ČD-Baureihen 809 und 810 werden als „RegioMouse“ vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_M_152.0" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_M_152.0&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>RegioMouse</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479322/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/22/50479322.1fae5c59.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Zurück am Hauptbahnhof wollte ich schauen, ob ich ich noch ein paar Eisenbahnfotos machen kann. Da kam mir diese RegioMouse gerade recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ČSD-Baureihe M 152.0&lt;br /&gt;
Die Triebwagen der Baureihe M 152.0 (ab 1988: Baureihe 810) der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) sind zweiachsige Dieseltriebwagen für den Regionalverkehr. Die Fahrzeuge bilden die dritte Generation zweiachsiger Triebwagen der ČSD.&lt;br /&gt;
Die seit 2018 einer zweiten Modernisierung unterzogenen Fahrzeuge der ČD-Baureihen 809 und 810 werden als „RegioMouse“ vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_M_152.0" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/%C4%8CSD-Baureihe_M_152.0&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Aber Vatti ... was ist Liebeeee ???</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479318/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479318</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:03:47 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T15:14:03+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479318/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/18/50479318.c7ece40c.240.jpg?r2" width="161" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In einem Geschäft entdeckt. Es sind sicher nicht die original Puppen, aber ich habe sie geliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0cyj5A1puJ0" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Hurvínek und Spejbl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spejbl und Hurvínek oder Hurvínek und Spejbl sind die zwei berühmtesten Marionetten des tschechischen Puppenspielers Josef Skupa. Vater Spejbl wurde 1919/1920 vom Pilsener Holzschnitzer Karel Nosek nach Vorlagen Skupas gefertigt. Im Jahre 1926 folgte Sohn Hurvínek, gefertigt von Gustav Nosek, dem Neffen von Karel Nosek. In späteren Jahren gesellten sich weitere Figuren hinzu: Hurvíneks Freundin Mánička (1930), Hund Žeryk (1930, deutsch auch Jerry) und Frau Kateřina (1971), die Großmutter Máničkas.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Aber Vatti ... was ist Liebeeee ???</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479318/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/18/50479318.c7ece40c.240.jpg?r2" width="161" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In einem Geschäft entdeckt. Es sind sicher nicht die original Puppen, aber ich habe sie geliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0cyj5A1puJ0" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Hurvínek und Spejbl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spejbl und Hurvínek oder Hurvínek und Spejbl sind die zwei berühmtesten Marionetten des tschechischen Puppenspielers Josef Skupa. Vater Spejbl wurde 1919/1920 vom Pilsener Holzschnitzer Karel Nosek nach Vorlagen Skupas gefertigt. Im Jahre 1926 folgte Sohn Hurvínek, gefertigt von Gustav Nosek, dem Neffen von Karel Nosek. In späteren Jahren gesellten sich weitere Figuren hinzu: Hurvíneks Freundin Mánička (1930), Hund Žeryk (1930, deutsch auch Jerry) und Frau Kateřina (1971), die Großmutter Máničkas.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Altstädter Ring</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479316/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479316</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:02:55 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T15:09:38+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479316/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/16/50479316.fa8f90ec.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Frisch gestärkt, noch ein Gang zum Altstädter Ring. Der Altstädter Ring ist ein Platz im Zentrum der Prager Altstadt. Der älteste und bedeutendste Platz in Prag ist umgeben von historischen Gebäuden unterschiedlicher Baustile, wie dem Altstädter Rathaus mit der weltberühmten astronomischen Uhr, der gotischen Teynkirche, der barocken Nikolauskirche und dem Rokoko-Palais Golz-Kinsky. In der Mitte erhebt sich das monumentale Denkmal des böhmischen Reformators Jan Hus. Über den Altstädter Ring führt der Königsweg, der historische Krönungsweg der böhmischen Könige.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Altst%C3%A4dter_Ring" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Altst%C3%A4dter_Ring&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Altstädter Ring</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479316/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/16/50479316.fa8f90ec.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Frisch gestärkt, noch ein Gang zum Altstädter Ring. Der Altstädter Ring ist ein Platz im Zentrum der Prager Altstadt. Der älteste und bedeutendste Platz in Prag ist umgeben von historischen Gebäuden unterschiedlicher Baustile, wie dem Altstädter Rathaus mit der weltberühmten astronomischen Uhr, der gotischen Teynkirche, der barocken Nikolauskirche und dem Rokoko-Palais Golz-Kinsky. In der Mitte erhebt sich das monumentale Denkmal des böhmischen Reformators Jan Hus. Über den Altstädter Ring führt der Königsweg, der historische Krönungsweg der böhmischen Könige.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Altst%C3%A4dter_Ring" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Altst%C3%A4dter_Ring&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Prager und das Bier ...</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479238/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479238</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 18:42:47 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T14:39:05+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479238/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/38/50479238.d1c6846c.240.jpg?r2" width="240" height="150" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;... , eine Symbiose, die sich wohl nicht trennen läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Zum goldenen Tiger" (Husova 17) und "Zum schwarzen Ochsen", "Zu den zwei Katzen" und "Beim Kater", "Zum Nilpferd" und "Zum Eichhörnchen", "Dicke Maus" und "Dicker Koala" – wer in Prags Kneipenszene unterwegs ist, kommt sich vor wie im Zoo. In welches Gehege Sie sich nun trauen sollten? Egal. Die "tierischen" Kneipen sind eine gute Auswahl unter den zig Prager Bierstätten, und in allen schmeckt das pivo bestens. Wohin zuerst? Der "Goldene Tiger" ist ein einziger Raum mit langen Tischen und Bänken, in dem schon Präsident Václav Havel mit Bill Clinton angestoßen hat. Auch den "Schwarzen Ochsen" nahe des Hradschin sollten Sie besuchen und unbedingt ein dunkles Kozel ordern. 0,3 Liter kosten hier gerade mal 65 Cent, der halbe Liter geht für einen Euro über den Tresen. In anderen Kneipen ist es oft kaum teurer – so günstig kommt man selten zum Rausch. Aber seien Sie auf der Hut: Manches Lokal hat seine eigenen Regeln. Im "Nilpferd" etwa bekommen Sie als Tourist meistens nur einen Stehplatz. Auf den Stühlen sitzen hier die Stammgäste. Und falls Sie die Bedienung anpflaumt, dass Sie auf Ihrem Stehplatz im Weg stehen, verlassen Sie nicht gleich erbost die Kneipe. Der Ton ist rau, das sind in Prag ganz normale Wirtschafts-Verhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 150 Liter Bier trinkt ein Tscheche pro Jahr im Schnitt, das ist Weltrekord. Entsprechend groß ist das Angebot an Gasthäusern. Neben den "Tierkneipen" gehören dazu in Prag auch weltbekannte Klassiker wie "Zum Kelch", bekannt aus dem "Schwejk", und "Zum Fleck". Wer nicht allein losziehen will: Unter &lt;a href="http://www.praguebeertrip.com/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.praguebeertrip.com&lt;/a&gt; wird auch eine geführte Tour durch den "Bier-Zoo" angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauerei U Supa ist jetzt hier nicht aufgeführt, aber Ambiente und Bier waren vom Feinsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauerei mit Restaurant U Supa schließt an eine langjährige Geschichte der Bierbrauerei an. Teil der Brauerei ist ein einzigartiger gläserner Kessel, den man sonst nirgendwo in Tschechien finden. Renommiert ist das hiesige halbdunkle Lager Sup. Im Sommer kann man im angenehmen Biergarten im Hof mit Blick auf den historischen Brunnen oder auf der Terrasse direkt auf der geschäftigen Celetná Straße sitzen. Die Küche legt ihren Schwerpunkt auf klassische tschechische Speisen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Prager und das Bier ...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479238/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/38/50479238.d1c6846c.240.jpg?r2" width="240" height="150" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;... , eine Symbiose, die sich wohl nicht trennen läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Zum goldenen Tiger" (Husova 17) und "Zum schwarzen Ochsen", "Zu den zwei Katzen" und "Beim Kater", "Zum Nilpferd" und "Zum Eichhörnchen", "Dicke Maus" und "Dicker Koala" – wer in Prags Kneipenszene unterwegs ist, kommt sich vor wie im Zoo. In welches Gehege Sie sich nun trauen sollten? Egal. Die "tierischen" Kneipen sind eine gute Auswahl unter den zig Prager Bierstätten, und in allen schmeckt das pivo bestens. Wohin zuerst? Der "Goldene Tiger" ist ein einziger Raum mit langen Tischen und Bänken, in dem schon Präsident Václav Havel mit Bill Clinton angestoßen hat. Auch den "Schwarzen Ochsen" nahe des Hradschin sollten Sie besuchen und unbedingt ein dunkles Kozel ordern. 0,3 Liter kosten hier gerade mal 65 Cent, der halbe Liter geht für einen Euro über den Tresen. In anderen Kneipen ist es oft kaum teurer – so günstig kommt man selten zum Rausch. Aber seien Sie auf der Hut: Manches Lokal hat seine eigenen Regeln. Im "Nilpferd" etwa bekommen Sie als Tourist meistens nur einen Stehplatz. Auf den Stühlen sitzen hier die Stammgäste. Und falls Sie die Bedienung anpflaumt, dass Sie auf Ihrem Stehplatz im Weg stehen, verlassen Sie nicht gleich erbost die Kneipe. Der Ton ist rau, das sind in Prag ganz normale Wirtschafts-Verhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 150 Liter Bier trinkt ein Tscheche pro Jahr im Schnitt, das ist Weltrekord. Entsprechend groß ist das Angebot an Gasthäusern. Neben den "Tierkneipen" gehören dazu in Prag auch weltbekannte Klassiker wie "Zum Kelch", bekannt aus dem "Schwejk", und "Zum Fleck". Wer nicht allein losziehen will: Unter &lt;a href="http://www.praguebeertrip.com/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.praguebeertrip.com&lt;/a&gt; wird auch eine geführte Tour durch den "Bier-Zoo" angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauerei U Supa ist jetzt hier nicht aufgeführt, aber Ambiente und Bier waren vom Feinsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauerei mit Restaurant U Supa schließt an eine langjährige Geschichte der Bierbrauerei an. Teil der Brauerei ist ein einzigartiger gläserner Kessel, den man sonst nirgendwo in Tschechien finden. Renommiert ist das hiesige halbdunkle Lager Sup. Im Sommer kann man im angenehmen Biergarten im Hof mit Blick auf den historischen Brunnen oder auf der Terrasse direkt auf der geschäftigen Celetná Straße sitzen. Die Küche legt ihren Schwerpunkt auf klassische tschechische Speisen.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Obecní dům</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50480678/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-14,doc-50480678</guid>
    <pubDate>Sat, 14 Nov 2020 12:39:49 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T14:16:20+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50480678/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/06/78/50480678.af7104c8.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Skulpturen können auf verschiedene Weise hergestellt werden, aber die Herstellung einer großen Statue ist eine Geschichte für sich. Nur ein Jahr nach seinem Abschluss in Gabriels Bildhaueratelier an der Fakultät für Bildende Künste in Brünn hat Jan Dostál, ein sehr junger Bildhauer, mit seinem 12 Meter hohen Werk begonnen, seinem bisher größten. Das Motiv ist die Kreatur, eine Figur und Nicht-Figur zugleich, zusammengesetzt und geschweißt aus Stücken scharfen Eisens, dem Material, mit dem der Bildhauer lebt und das er liebt. Ein Modell für das Geschöpf hat seinen Prototyp, wenn wir den Prototyp als zweieinhalb Meter hohe Statue bezeichnen können. Nach seinen eigenen Worten baut Jan seine riesige Kreatur von ihren Füßen aus zusammen. Die anthropomorphe Form am Rande eines abstrakten Ausdrucks zeichnet sich durch Dostáls Handschrift aus, die voller scharfer Striche und schneidender Winkel ist. Sie hat ihren visuellen Hintergrund sowohl in einer zeitgenössischen Science-Fiction-Welt als auch in einer Tätowierungssubkultur oder sie ist ein Spiegelbild der späten skulpturalen Moderne. Die Kreatur ist großartig und kommt ans Licht, damit Jan Dostál sein seltsames, eisernes, scharfes Universum, seine Ästhetik, mit der er lebt und die in ihm als Alien lebt, das man sicher nicht los wird, offenbaren kann. Es ist aber auch großartig, eine prächtige Skulptur Stück für Stück, ohne begleitende Zeichnung, nach der eigenen Vorstellung mit einem skulpturähnlichen Kran nach eigenem Entwurf und eigener Herstellung zu schweißen. In diesem Fall hat die Kunst die Chance, zu verzaubern und zu überraschen, und das nicht nur durch die Größe der Kreatur. Willkommen in einer anderen Welt.&lt;br /&gt;
Übersetzt mit &lt;a href="http://www.deepl.com/Translator" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.deepl.com/Translator&lt;/a&gt; (kostenlose Version)&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.sculptureline.cz/en/prague-2019/creature.180" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.sculptureline.cz/en/prague-2019/creature.180&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine recht eigenwillige Skulptur am Platz der Republik, aber ein recht markanter Treffpunkt, damit uns der Bus wieder zum Bahnhof zurückbringen kann.&lt;br /&gt;
Eigentliches Motiv ist das Obecní dům. Das Prager Gemeindehaus oder Repräsentationshaus (tschechisch Obecní dům) befindet sich am Platz der Republik Nr. 5 neben dem Pulverturm. Der Jugendstilbau ist heute ein Ort für Veranstaltungen, Ausstellungen und Konzerte. Das Gemeindehaus ist auch Sitz des Prager Symphonieorchesters und einer der Schauplätze für das jährliche Festival Prager Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Obecn%C3%AD_d%C5%AFm" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Obecn%C3%AD_d%C5%AFm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Obecní dům</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50480678/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/06/78/50480678.af7104c8.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Skulpturen können auf verschiedene Weise hergestellt werden, aber die Herstellung einer großen Statue ist eine Geschichte für sich. Nur ein Jahr nach seinem Abschluss in Gabriels Bildhaueratelier an der Fakultät für Bildende Künste in Brünn hat Jan Dostál, ein sehr junger Bildhauer, mit seinem 12 Meter hohen Werk begonnen, seinem bisher größten. Das Motiv ist die Kreatur, eine Figur und Nicht-Figur zugleich, zusammengesetzt und geschweißt aus Stücken scharfen Eisens, dem Material, mit dem der Bildhauer lebt und das er liebt. Ein Modell für das Geschöpf hat seinen Prototyp, wenn wir den Prototyp als zweieinhalb Meter hohe Statue bezeichnen können. Nach seinen eigenen Worten baut Jan seine riesige Kreatur von ihren Füßen aus zusammen. Die anthropomorphe Form am Rande eines abstrakten Ausdrucks zeichnet sich durch Dostáls Handschrift aus, die voller scharfer Striche und schneidender Winkel ist. Sie hat ihren visuellen Hintergrund sowohl in einer zeitgenössischen Science-Fiction-Welt als auch in einer Tätowierungssubkultur oder sie ist ein Spiegelbild der späten skulpturalen Moderne. Die Kreatur ist großartig und kommt ans Licht, damit Jan Dostál sein seltsames, eisernes, scharfes Universum, seine Ästhetik, mit der er lebt und die in ihm als Alien lebt, das man sicher nicht los wird, offenbaren kann. Es ist aber auch großartig, eine prächtige Skulptur Stück für Stück, ohne begleitende Zeichnung, nach der eigenen Vorstellung mit einem skulpturähnlichen Kran nach eigenem Entwurf und eigener Herstellung zu schweißen. In diesem Fall hat die Kunst die Chance, zu verzaubern und zu überraschen, und das nicht nur durch die Größe der Kreatur. Willkommen in einer anderen Welt.&lt;br /&gt;
Übersetzt mit &lt;a href="http://www.deepl.com/Translator" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.deepl.com/Translator&lt;/a&gt; (kostenlose Version)&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.sculptureline.cz/en/prague-2019/creature.180" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.sculptureline.cz/en/prague-2019/creature.180&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine recht eigenwillige Skulptur am Platz der Republik, aber ein recht markanter Treffpunkt, damit uns der Bus wieder zum Bahnhof zurückbringen kann.&lt;br /&gt;
Eigentliches Motiv ist das Obecní dům. Das Prager Gemeindehaus oder Repräsentationshaus (tschechisch Obecní dům) befindet sich am Platz der Republik Nr. 5 neben dem Pulverturm. Der Jugendstilbau ist heute ein Ort für Veranstaltungen, Ausstellungen und Konzerte. Das Gemeindehaus ist auch Sitz des Prager Symphonieorchesters und einer der Schauplätze für das jährliche Festival Prager Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Obecn%C3%AD_d%C5%AFm" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Obecn%C3%AD_d%C5%AFm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Škoda-Straßenbahn</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479314/in/album/1286664</link>
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    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:02:02 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T14:12:12+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479314/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/14/50479314.a2f53ee6.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Kurz darauf das krasse Gegenteil. Eine neue, moderne Škoda-Straßenbahn.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Škoda-Straßenbahn</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479314/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/14/50479314.a2f53ee6.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Kurz darauf das krasse Gegenteil. Eine neue, moderne Škoda-Straßenbahn.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>DSC 4696</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479312/in/album/1286664</link>
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    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:01:05 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T14:11:57+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479312/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/12/50479312.cc3e4e84.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In der Altstadt zurück, hatten wir noch 2 Stunden Zeit, um uns noch ein wenig umzusehen. Diese schöne historische Straßenbahn viel mir sofort in's Auge.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>DSC 4696</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479312/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/12/50479312.cc3e4e84.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In der Altstadt zurück, hatten wir noch 2 Stunden Zeit, um uns noch ein wenig umzusehen. Diese schöne historische Straßenbahn viel mir sofort in's Auge.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Generali Arena</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479232/in/album/1286664</link>
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    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 18:41:58 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T13:54:47+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479232/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/32/50479232.857f35ce.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Vorbei an der Generali Arena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Generali Arena, vormals Stadion Letná, im nordwestlichen Teil von Prag in Tschechien ist die Spielstätte des Fußballvereins Sparta Prag und der tschechischen Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generali_Arena_(Prag)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Generali_Arena_(Prag)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Generali Arena</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479232/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/32/50479232.857f35ce.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Vorbei an der Generali Arena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Generali Arena, vormals Stadion Letná, im nordwestlichen Teil von Prag in Tschechien ist die Spielstätte des Fußballvereins Sparta Prag und der tschechischen Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generali_Arena_(Prag)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Generali_Arena_(Prag)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Prager Altstadt</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479310/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479310</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 19:00:09 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T13:33:31+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479310/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/10/50479310.f76e2148.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Promenade Raoul Wallenberg ist der Name einer Prager Straße. Sie ist Teil des Großen Strahov-Gartens. An der einen Seite beginnt sie an der Úvoz-Straße und verläuft entlang der Konturlinie in West-Süd-Richtung. Unterhalb des Strahov-Klosters biegt sie nach Südosten ab und endet an der Treppe vom Petřín-Hügel nach Vlašská. Von hier hat man eine wunderbare Aussicht auf des Zentrum von Prag. Die Straße ist nach dem schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg (1912–1945) benannt, der im Zweiten Weltkrieg Tausende von Juden in Ungarn gerettet hat. Er selbst landete 1945 im NKWD-Gefängnis in Moskau, wo er starb.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://cs.wikipedia.org/wiki/Promen%C3%A1da_Raoula_Wallenberga" target="_blank" rel="nofollow"&gt;cs.wikipedia.org/wiki/Promen%C3%A1da_Raoula_Wallenberga&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Prager Altstadt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479310/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/10/50479310.f76e2148.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Promenade Raoul Wallenberg ist der Name einer Prager Straße. Sie ist Teil des Großen Strahov-Gartens. An der einen Seite beginnt sie an der Úvoz-Straße und verläuft entlang der Konturlinie in West-Süd-Richtung. Unterhalb des Strahov-Klosters biegt sie nach Südosten ab und endet an der Treppe vom Petřín-Hügel nach Vlašská. Von hier hat man eine wunderbare Aussicht auf des Zentrum von Prag. Die Straße ist nach dem schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg (1912–1945) benannt, der im Zweiten Weltkrieg Tausende von Juden in Ungarn gerettet hat. Er selbst landete 1945 im NKWD-Gefängnis in Moskau, wo er starb.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://cs.wikipedia.org/wiki/Promen%C3%A1da_Raoula_Wallenberga" target="_blank" rel="nofollow"&gt;cs.wikipedia.org/wiki/Promen%C3%A1da_Raoula_Wallenberga&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Fernsehturm</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479306/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479306</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 18:59:11 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T13:28:33+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479306/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/06/50479306.d8eb9bd1.240.jpg?r2" width="161" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Prager Fernsehturm oder Fernsehturm Žižkov (Žižkovská televizní věž, auch Žižkovský vysílač) im Prager Stadtteil Žižkov ist ein öffentlich zugänglicher Fernsehturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ungewöhnliche Bauwerk besteht aus drei 134 Meter hohen, stahlverkleideten Betonsäulen, an denen die Räumlichkeiten für die Sendetechnik, die Aussichtsplattform und das Turmrestaurant angebracht sind.&lt;br /&gt;
Die dickste Betonsäule misst 6,4 Meter im Durchmesser; an ihrer Spitze setzt sich der Antennenmast fort. In ihr sind die beiden Besucheraufzüge untergebracht. Die beiden kleineren haben einen Durchmesser von 4,8 Meter. In den kleineren Säulen befindet sich jeweils ein Personalaufzug und eine Treppe für den Notfall. Das Fundament ist 15 Meter tief und besteht aus einer 4 Meter dicken Platte aus armiertem Beton von 30 Metern Durchmesser. Die berechnete maximale Abweichung von der Vertikalen an der Spitze des Turms beträgt 120 Zentimeter; Pendelbewegungen werden durch spezielle Pendelelemente gedämpft.&lt;br /&gt;
Der für die Öffentlichkeit zugängliche Turm ist 216 Meter hoch und besitzt in 63 Metern Höhe ein Turmrestaurant und in 93 Metern Höhe eine verglaste Aussichtsplattform. Der Turm dient neben der Verbreitung von Fernseh- und UKW-Hörfunkprogrammen als Aussichtsturm sowie als meteorologische Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahr 2000 an den Säulen des Turms angebrachten stilisierten Plastiken von herumkrabbelnden Kleinkindern stammen vom tschechischen Bildhauer David Černý. &lt;b&gt;(siehe PIP)&lt;/b&gt; Zusätzlich werden die Säulen bei Nacht markant in den Landesfarben Tschechiens weiß, rot und blau angestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prager_Fernsehturm" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Prager_Fernsehturm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Fernsehturm</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479306/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/06/50479306.d8eb9bd1.240.jpg?r2" width="161" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Prager Fernsehturm oder Fernsehturm Žižkov (Žižkovská televizní věž, auch Žižkovský vysílač) im Prager Stadtteil Žižkov ist ein öffentlich zugänglicher Fernsehturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ungewöhnliche Bauwerk besteht aus drei 134 Meter hohen, stahlverkleideten Betonsäulen, an denen die Räumlichkeiten für die Sendetechnik, die Aussichtsplattform und das Turmrestaurant angebracht sind.&lt;br /&gt;
Die dickste Betonsäule misst 6,4 Meter im Durchmesser; an ihrer Spitze setzt sich der Antennenmast fort. In ihr sind die beiden Besucheraufzüge untergebracht. Die beiden kleineren haben einen Durchmesser von 4,8 Meter. In den kleineren Säulen befindet sich jeweils ein Personalaufzug und eine Treppe für den Notfall. Das Fundament ist 15 Meter tief und besteht aus einer 4 Meter dicken Platte aus armiertem Beton von 30 Metern Durchmesser. Die berechnete maximale Abweichung von der Vertikalen an der Spitze des Turms beträgt 120 Zentimeter; Pendelbewegungen werden durch spezielle Pendelelemente gedämpft.&lt;br /&gt;
Der für die Öffentlichkeit zugängliche Turm ist 216 Meter hoch und besitzt in 63 Metern Höhe ein Turmrestaurant und in 93 Metern Höhe eine verglaste Aussichtsplattform. Der Turm dient neben der Verbreitung von Fernseh- und UKW-Hörfunkprogrammen als Aussichtsturm sowie als meteorologische Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahr 2000 an den Säulen des Turms angebrachten stilisierten Plastiken von herumkrabbelnden Kleinkindern stammen vom tschechischen Bildhauer David Černý. &lt;b&gt;(siehe PIP)&lt;/b&gt; Zusätzlich werden die Säulen bei Nacht markant in den Landesfarben Tschechiens weiß, rot und blau angestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prager_Fernsehturm" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Prager_Fernsehturm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Tanzendes Haus</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479294/in/album/1286664</link>
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    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 18:58:16 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T12:55:03+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479294/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/94/50479294.a06e14c6.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ein weiteres Architektonische Highlight bekam ich bei der Stadtrundfahrt mit dem "Tanzenden Haus" zu sehen. Leider konnte ich keine bessere Perspektive finden, weil das Bild ebenfalls aus dem Bus heraus entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tanzende Haus (tschechisch Tančící dům) ist der Spitzname eines 1996 verwirklichten Bürogebäudes in der tschechischen Hauptstadt Prag. Die Baupläne lieferte der in Zagreb geborene tschechische Architekt Vlado Milunić in Kooperation mit dem kanadischen Architekten Frank Gehry. Es steht direkt am Ufer der Moldau (Rašínovo nábřeží 80, 120 00 Praha 2) und dient als Bürogebäude für mehrere vorwiegend multinationale Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tanzendes_Haus" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Tanzendes_Haus&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Tanzendes Haus</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479294/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/94/50479294.a06e14c6.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ein weiteres Architektonische Highlight bekam ich bei der Stadtrundfahrt mit dem "Tanzenden Haus" zu sehen. Leider konnte ich keine bessere Perspektive finden, weil das Bild ebenfalls aus dem Bus heraus entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tanzende Haus (tschechisch Tančící dům) ist der Spitzname eines 1996 verwirklichten Bürogebäudes in der tschechischen Hauptstadt Prag. Die Baupläne lieferte der in Zagreb geborene tschechische Architekt Vlado Milunić in Kooperation mit dem kanadischen Architekten Frank Gehry. Es steht direkt am Ufer der Moldau (Rašínovo nábřeží 80, 120 00 Praha 2) und dient als Bürogebäude für mehrere vorwiegend multinationale Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tanzendes_Haus" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Tanzendes_Haus&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Herz-Jesu-Kirche (Kostel Nejsvětějšího srdce Páně)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479284/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479284</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 18:56:28 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T12:40:17+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479284/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/84/50479284.639da6dc.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Bei der Stadtrundfahrt ging es unter anderem an der Herz-Jesu-Kirche (Kostel Nejsvětějšího srdce Páně) vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese moderne Kirche wurde von dem Burgarchitekten Josip Plečnik in den Jahren 1928 - 1932 erbaut. Plečnik, zu seiner Zeit ein Meister seines Faches, arbeitete an diesem Bauwerk für die Stadt ohne Honorar. Er ging mit großem Verantwortungsbewusstsein an sein Werk und entwarf eine Renovierung des gesamten Platzes. Aus finanziellen Gründen wurde dann lediglich das Kirchengebäude erbaut, die Pläne zur Renovierung des Parks wurden nie umgesetzt. Bis heute ruft dieses Thema vereinzelt heftige Diskussionen hervor, da die Straßenkreuzung an dieser Stelle keinen einzigen Fußgängerübergang hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prismenförmige Glockenturm ist 42 Meter hoch, das riesige Rundfenster hat einen Durchmesser von 7,60 m. Die Stirnfassade besteht aus drei Eingangsportalen. Ausgangspunkt des Baus waren altchristliche Kirchen aus der Zeit kurz nach Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.digital-guide.cz/de/poi/vinohrady-3/die-herz-jesu-kirche-kostel-nejsvetejsiho-srdce-pa/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.digital-guide.cz/de/poi/vinohrady-3/die-herz-jesu-kirche-kostel-nejsvetejsiho-srdce-pa&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Herz-Jesu-Kirche (Kostel Nejsvětějšího srdce Páně)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479284/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/84/50479284.639da6dc.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Bei der Stadtrundfahrt ging es unter anderem an der Herz-Jesu-Kirche (Kostel Nejsvětějšího srdce Páně) vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese moderne Kirche wurde von dem Burgarchitekten Josip Plečnik in den Jahren 1928 - 1932 erbaut. Plečnik, zu seiner Zeit ein Meister seines Faches, arbeitete an diesem Bauwerk für die Stadt ohne Honorar. Er ging mit großem Verantwortungsbewusstsein an sein Werk und entwarf eine Renovierung des gesamten Platzes. Aus finanziellen Gründen wurde dann lediglich das Kirchengebäude erbaut, die Pläne zur Renovierung des Parks wurden nie umgesetzt. Bis heute ruft dieses Thema vereinzelt heftige Diskussionen hervor, da die Straßenkreuzung an dieser Stelle keinen einzigen Fußgängerübergang hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prismenförmige Glockenturm ist 42 Meter hoch, das riesige Rundfenster hat einen Durchmesser von 7,60 m. Die Stirnfassade besteht aus drei Eingangsportalen. Ausgangspunkt des Baus waren altchristliche Kirchen aus der Zeit kurz nach Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.digital-guide.cz/de/poi/vinohrady-3/die-herz-jesu-kirche-kostel-nejsvetejsiho-srdce-pa/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.digital-guide.cz/de/poi/vinohrady-3/die-herz-jesu-kirche-kostel-nejsvetejsiho-srdce-pa&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Stadtrundfahrt</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479276/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479276</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 18:55:18 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T12:39:31+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479276/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/76/50479276.ad4126d2.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Hier ein Bild von der Stadtrundfahrt. An die Position kann ich mich leider nicht erinnern.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Stadtrundfahrt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479276/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/76/50479276.ad4126d2.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Hier ein Bild von der Stadtrundfahrt. An die Position kann ich mich leider nicht erinnern.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Tschechisches Nationalmusum</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479274/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479274</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 18:54:27 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T12:35:21+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479274/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/74/50479274.7a67b9de.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ca. 4 1/2 Stunden Aufenthalt waren für die Teilnehmer der Sonderfahrt in Prag eingeplant. Nicht unbedingt viel für diese Stadt, aber wie schon geschrieben: "Der Weg war das Ziel!" Organsiert war eine 2 Stündige Stadtrundfahrt mit dem Bus, mit Besuch der Burgstadt (Hradčany). Sportlich. 11 Busse, waren organisiert. Da das Durcheinander bei den vielen Fahrgästen beim Einsteigen doch etwas größer war, bin ich als letzter in "meinen" Bus gekommen. Das hatte aber den Vorteil, daß ich den Platz neben dem Fahrer bekam und somit beste Sicht während der Rundfahrt hatte.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Tschechisches Nationalmusum</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479274/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/74/50479274.7a67b9de.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ca. 4 1/2 Stunden Aufenthalt waren für die Teilnehmer der Sonderfahrt in Prag eingeplant. Nicht unbedingt viel für diese Stadt, aber wie schon geschrieben: "Der Weg war das Ziel!" Organsiert war eine 2 Stündige Stadtrundfahrt mit dem Bus, mit Besuch der Burgstadt (Hradčany). Sportlich. 11 Busse, waren organisiert. Da das Durcheinander bei den vielen Fahrgästen beim Einsteigen doch etwas größer war, bin ich als letzter in "meinen" Bus gekommen. Das hatte aber den Vorteil, daß ich den Platz neben dem Fahrer bekam und somit beste Sicht während der Rundfahrt hatte.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Portal des Prager Hauptbahnhofs</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479272/in/album/1286664</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-11-13,doc-50479272</guid>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 18:53:47 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-11-02T12:20:20+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479272/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/72/50479272.d9e4bdb9.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Den Bahnhof verlassen, konnte ich das prächtige Portal des Hauptbahnhofs bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wohl das am besten besuchte, aber am wenigsten wahrgenommene Jugendstilgebäude von Prag: der Prager Hauptbahnhof. Jeden Tag hetzen hier tausende von Menschen zu den Bahnsteigen hin oder von ihnen weg ohne dabei etwas vom Jugendstil-Ambiente der näheren Umgebung mitzubekommen. Und das aus einem einfachen Grund: In den 70er Jahren wurde dem historischen Gebäude eine moderne Abfertigungshalle vorgebaut, so dass der alte Jugendstil-Bereich fast schon dahinter verschwindet und einen verwaisten Eindruck macht. Viele (Fern-) Busse halten heute vor dem alten Haupteingang und nicht wenige Erstbesucher der Stadt sind verblüfft in diesem doch sehr auf schnelle Abfertigung ausgerichteten Areal an der Seite einer vielbefahrenen Straße (Wilsonova) plötzlich vor einem so prachtvollen und vor einigen Jahren schön renovierten altem Eingangspavillon zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau des ursprünglichen Kaiser-Franz-Joseph-Bahnhof wurde noch im Neorenaissance-Stil geplant, wurde dann aber in den Jahren 1901-1909 von dem bekannten Architekten Josef Fanta im Sezessionsstil umgesetzt. Das Gebäude mit seinem originellen Sattel- oder Giebeldach wird von zwei Türmen flankiert, die an ägyptische Sakralbauten (Pylone) erinnern. Die Seiten der Türme sind mit Plastiken von Stanislav Sucharda geschmückt. Über dem Haupteingang erkennt man einen halbkreisförmigen verglasten Bereich, der einen an einen Triumphbogen, oder auch von innen an römische Thermenfenster denken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der innere, wiederum auch halbkreisförmig konzipierte Eingangsbereich der Bahnhofshalle ist mit reichhaltigen Ornamenten und Motiven des Jugendstils ausgestattet. Im oberen Stock kann man im Cafe Fanta (Fantova kavárna) das beeindruckende Ambiente des Vestibüls bei einer Tasse Kaffee genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="https://www.kafka-prag.de/prag/prager-architektur/der-prager-jugendstil/der-hauptbahnhof" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.kafka-prag.de/prag/prager-architektur/der-prager-jugendstil/der-hauptbahnhof&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Portal des Prager Hauptbahnhofs</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/50479272/in/album/1286664"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/92/72/50479272.d9e4bdb9.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Den Bahnhof verlassen, konnte ich das prächtige Portal des Hauptbahnhofs bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wohl das am besten besuchte, aber am wenigsten wahrgenommene Jugendstilgebäude von Prag: der Prager Hauptbahnhof. Jeden Tag hetzen hier tausende von Menschen zu den Bahnsteigen hin oder von ihnen weg ohne dabei etwas vom Jugendstil-Ambiente der näheren Umgebung mitzubekommen. Und das aus einem einfachen Grund: In den 70er Jahren wurde dem historischen Gebäude eine moderne Abfertigungshalle vorgebaut, so dass der alte Jugendstil-Bereich fast schon dahinter verschwindet und einen verwaisten Eindruck macht. Viele (Fern-) Busse halten heute vor dem alten Haupteingang und nicht wenige Erstbesucher der Stadt sind verblüfft in diesem doch sehr auf schnelle Abfertigung ausgerichteten Areal an der Seite einer vielbefahrenen Straße (Wilsonova) plötzlich vor einem so prachtvollen und vor einigen Jahren schön renovierten altem Eingangspavillon zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau des ursprünglichen Kaiser-Franz-Joseph-Bahnhof wurde noch im Neorenaissance-Stil geplant, wurde dann aber in den Jahren 1901-1909 von dem bekannten Architekten Josef Fanta im Sezessionsstil umgesetzt. Das Gebäude mit seinem originellen Sattel- oder Giebeldach wird von zwei Türmen flankiert, die an ägyptische Sakralbauten (Pylone) erinnern. Die Seiten der Türme sind mit Plastiken von Stanislav Sucharda geschmückt. Über dem Haupteingang erkennt man einen halbkreisförmigen verglasten Bereich, der einen an einen Triumphbogen, oder auch von innen an römische Thermenfenster denken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der innere, wiederum auch halbkreisförmig konzipierte Eingangsbereich der Bahnhofshalle ist mit reichhaltigen Ornamenten und Motiven des Jugendstils ausgestattet. Im oberen Stock kann man im Cafe Fanta (Fantova kavárna) das beeindruckende Ambiente des Vestibüls bei einer Tasse Kaffee genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href="https://www.kafka-prag.de/prag/prager-architektur/der-prager-jugendstil/der-hauptbahnhof" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.kafka-prag.de/prag/prager-architektur/der-prager-jugendstil/der-hauptbahnhof&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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