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  <title>Album The 50-Images-Project: Grenzsteine from Ulrich John</title>
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    <title>Album The 50-Images-Project: Grenzsteine from Ulrich John</title>
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  <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 09:55:20 +0000</pubDate>
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    <title>1822</title>
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    <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 05:49:31 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51584618/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/46/18/51584618.6190f880.240.jpg?r2" width="179" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project Grenzsteine 31/50 - Seit 200 Jahren steht dieser mächtige Stein auf einem Feld in der Wetterau und bewacht die Grenzen zweier benachbarter Grundstücke. Wer die Herren sind und waren, die diese Markierung geschaffen haben, ließ sich leider nicht ergründen. So steht er nun und bewacht den Weizen und die Gegend; vielleicht für weitere 200 Jahre !?&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>1822</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51584618/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/46/18/51584618.6190f880.240.jpg?r2" width="179" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project Grenzsteine 31/50 - Seit 200 Jahren steht dieser mächtige Stein auf einem Feld in der Wetterau und bewacht die Grenzen zweier benachbarter Grundstücke. Wer die Herren sind und waren, die diese Markierung geschaffen haben, ließ sich leider nicht ergründen. So steht er nun und bewacht den Weizen und die Gegend; vielleicht für weitere 200 Jahre !?&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>1744</title>
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    <pubDate>Thu, 28 Apr 2022 04:27:49 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51287220/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/72/20/51287220.07f3a55a.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 30/50. gefunden hab ich diesen Stein im Stadtwald von Bad Vilbel. Dort steht er schon fast 280 Jahre und könnte bestimmt viele spannende Geschichten erzählen. Die Grenze, die er markiert, verlief zwischen dem Fürstentum Ysenburg-Büdingen und Frankfurt in einer Zeit, in der Deutschland noch aus einer relativ unübersichtlichen Zahl von Klein-und Kleinststaaten bestand. Jedem Fürsten sein Land und natürlich seine Einnahmen aus Zöllen und Steuern.&lt;/div&gt;</description>
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    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51287220/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/72/20/51287220.07f3a55a.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 30/50. gefunden hab ich diesen Stein im Stadtwald von Bad Vilbel. Dort steht er schon fast 280 Jahre und könnte bestimmt viele spannende Geschichten erzählen. Die Grenze, die er markiert, verlief zwischen dem Fürstentum Ysenburg-Büdingen und Frankfurt in einer Zeit, in der Deutschland noch aus einer relativ unübersichtlichen Zahl von Klein-und Kleinststaaten bestand. Jedem Fürsten sein Land und natürlich seine Einnahmen aus Zöllen und Steuern.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Dreiländereck</title>
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    <pubDate>Tue, 29 Mar 2022 05:39:36 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-05-22T15:20:09+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51242812/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/28/12/51242812.6cf51748.240.jpg?r2" width="240" height="212" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project : Grenzseine 29/50. Dies ist ein Grenzstein von 1783 zwischen Vilbel und Frankfurt. Auf der Vorderseite sind die Wappen von Kurmainz ( das Mainzer Rad ) und Kurhessen ( Hessen-Kassel ) zu sehen; auf der Rückseite ein etwas zerrupfter Frankfurter Adler, seitlich die laufende Nummer des Steins in der Grenzlinie. Die kleine Stadt Vilbel war zu dieser Zeit ZweiHerren: ein Teil gehörte zu Mainz, einer zu Hessen. Grenzsteine und Eisberge haben gemeinsam, dass nur ein kleiner Teil oberirdisch sichtbar ist. Bei diesem Exemplar liegen ca. 1,6m unter der Erde. Was natürlich das Umsetzen und Verändern der Grenzlinie verhindern sollte. Trotzdem findet man grad auf dem Lande oft Steine, die den Garten zieren. Immerhin war das Ausgraben wohl eine Mordsarbeit. Heute gelten solche historischen Steine als Kleindekmale und stehen unter Denkmalschutz und das Entwenden wird immerhin als Ordnungswidrigkeit bewertet. Härter bestraft werben das Entfernen, unkenntlichmachen oder Versetzen von Steinen, die Feld-oder Waldgrenzen betreffen. Hier ist eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren möglich.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Dreiländereck</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51242812/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/28/12/51242812.6cf51748.240.jpg?r2" width="240" height="212" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project : Grenzseine 29/50. Dies ist ein Grenzstein von 1783 zwischen Vilbel und Frankfurt. Auf der Vorderseite sind die Wappen von Kurmainz ( das Mainzer Rad ) und Kurhessen ( Hessen-Kassel ) zu sehen; auf der Rückseite ein etwas zerrupfter Frankfurter Adler, seitlich die laufende Nummer des Steins in der Grenzlinie. Die kleine Stadt Vilbel war zu dieser Zeit ZweiHerren: ein Teil gehörte zu Mainz, einer zu Hessen. Grenzsteine und Eisberge haben gemeinsam, dass nur ein kleiner Teil oberirdisch sichtbar ist. Bei diesem Exemplar liegen ca. 1,6m unter der Erde. Was natürlich das Umsetzen und Verändern der Grenzlinie verhindern sollte. Trotzdem findet man grad auf dem Lande oft Steine, die den Garten zieren. Immerhin war das Ausgraben wohl eine Mordsarbeit. Heute gelten solche historischen Steine als Kleindekmale und stehen unter Denkmalschutz und das Entwenden wird immerhin als Ordnungswidrigkeit bewertet. Härter bestraft werben das Entfernen, unkenntlichmachen oder Versetzen von Steinen, die Feld-oder Waldgrenzen betreffen. Hier ist eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren möglich.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich John</media:credit>
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    <title>Frankfurter Casten-Amt</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51223940/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Sun, 13 Mar 2022 08:49:29 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51223940/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/39/40/51223940.2316a5d2.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 28/50. -  Ein sehr alter Stein. Gesetzt wurde er 1686 und markierte die Besitzungen des Frankfurter Caten-Amts. Ein Kastenamt verwaltete im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit die Einkünfte des jeweiligen Landesherrn. Finanzquellen, die zur Finanzierung von Infrastruktur, Hof und Heer dienten, waren u.A. auch landwirtschaftliche Domänen und Waldgebiete. Diese waren dann natürlich durch Grenzsteine gekennzeichnet. Das Frankfurter Kastenamt verwaltete auch die mildtätige Stiftung des Frankfurter Almosenkasten, die es seit 1530 gab und die ein Vorgänger des heutigen Sozialamts war.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Frankfurter Casten-Amt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51223940/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/39/40/51223940.2316a5d2.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 28/50. -  Ein sehr alter Stein. Gesetzt wurde er 1686 und markierte die Besitzungen des Frankfurter Caten-Amts. Ein Kastenamt verwaltete im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit die Einkünfte des jeweiligen Landesherrn. Finanzquellen, die zur Finanzierung von Infrastruktur, Hof und Heer dienten, waren u.A. auch landwirtschaftliche Domänen und Waldgebiete. Diese waren dann natürlich durch Grenzsteine gekennzeichnet. Das Frankfurter Kastenamt verwaltete auch die mildtätige Stiftung des Frankfurter Almosenkasten, die es seit 1530 gab und die ein Vorgänger des heutigen Sozialamts war.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Schelm von Bergen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51198444/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Tue, 22 Feb 2022 06:04:58 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-05-21T14:56:18+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51198444/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/84/44/51198444.2a3cc4d7.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 27/50 - Rund 300 Jahre hat dieser Stein schon auf dem Buckel. Gesetzt wurde er 1720 und ist ein Güterstein, der die Besitzungen der Frankfurter Adelsfamilie Schelm von Bergen begrenzte. Relative Bekanntheit erlangte diese Familie durch eine Ballade Heinrich Heines und durch ein Theaterstück Carl Zuckmeyers, die den sagenhaften Ursprung des Adelsgeschlechtes zum Inhalt haben. Die ‚Schelme‘ machten sich unter anderen einen Namen als rührige Raubritterfamilie, die es vor allem auf Transporte der Frankfurter Kaufleute abgesehen hatte. Politisch wechselte die Zugehörigkeit ihres Territoriums mehrfach zwischen Frankfurt und Hanau. Der letzte Schelm starb schon 1844. Der ‚Schelmenbräu‘ überlebte noch bis ca. 1914, da der Besitz der Schelmenburg im heutigen Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim das Recht zum Bierbrauen beinhaltete; was von den Nachbesitzern der Burg weidlich genutzt wurde.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Schelm von Bergen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51198444/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/84/44/51198444.2a3cc4d7.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 27/50 - Rund 300 Jahre hat dieser Stein schon auf dem Buckel. Gesetzt wurde er 1720 und ist ein Güterstein, der die Besitzungen der Frankfurter Adelsfamilie Schelm von Bergen begrenzte. Relative Bekanntheit erlangte diese Familie durch eine Ballade Heinrich Heines und durch ein Theaterstück Carl Zuckmeyers, die den sagenhaften Ursprung des Adelsgeschlechtes zum Inhalt haben. Die ‚Schelme‘ machten sich unter anderen einen Namen als rührige Raubritterfamilie, die es vor allem auf Transporte der Frankfurter Kaufleute abgesehen hatte. Politisch wechselte die Zugehörigkeit ihres Territoriums mehrfach zwischen Frankfurt und Hanau. Der letzte Schelm starb schon 1844. Der ‚Schelmenbräu‘ überlebte noch bis ca. 1914, da der Besitz der Schelmenburg im heutigen Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim das Recht zum Bierbrauen beinhaltete; was von den Nachbesitzern der Burg weidlich genutzt wurde.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Vilbel</title>
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    <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 06:50:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-06-26T15:05:57+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51170326/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/03/26/51170326.a1521a77.240.jpg?r2" width="189" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 26/50 - im Stadtwald von Bad Vilbel ( Wetterau ):ist der frühere Grenzverlauf zwischen dem Königreich Preußen und dem Großherzogtum Hessen durch Grenzsteine sehr gut dokumentiert. Ein alter Weg folgt direkt dem Grenzverlauf. Mitten zwischen den mit KP und GH gekennzeichneten Steinen ist dieser sehr alte Stein stehengeblieben. Er zeigt den Kreis, der für Vilbel steht und sollte eigentlich auf der Rückseite den Frankfurter Adler haben. Den hat die Zeit aber inzwischen weggefressen. Gesetzt wurde dieser Stein ca. 1720 und hier verlief die Grenze zwischen Vilbel und Frankfurt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Vilbel</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51170326/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/03/26/51170326.a1521a77.240.jpg?r2" width="189" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 26/50 - im Stadtwald von Bad Vilbel ( Wetterau ):ist der frühere Grenzverlauf zwischen dem Königreich Preußen und dem Großherzogtum Hessen durch Grenzsteine sehr gut dokumentiert. Ein alter Weg folgt direkt dem Grenzverlauf. Mitten zwischen den mit KP und GH gekennzeichneten Steinen ist dieser sehr alte Stein stehengeblieben. Er zeigt den Kreis, der für Vilbel steht und sollte eigentlich auf der Rückseite den Frankfurter Adler haben. Den hat die Zeit aber inzwischen weggefressen. Gesetzt wurde dieser Stein ca. 1720 und hier verlief die Grenze zwischen Vilbel und Frankfurt.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>MOPU DP</title>
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    <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 05:49:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-11-15T12:20:08+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51119194/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/94/51119194.80b21b73.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 25/50 - diese Steine findet man in großen Mengen und kurzen Abständen ( 50-80 Meter ) an den Küstenabschnitten auf Lanzarote. Gesetzt wurden sie vom Ministerio y Obras Publicas y Urbanismo ( MOPU ) - Ministerium für öffentliche Arbeiten und Urbanismus - Sie wurden vor 1978 installiert und grenzen den öffentlichen Raum der Küstenlinie von den Privatgrundstücken dahinter ab. DP bedeutet dabei Dominio Público Maritimo-Terrestre ( Maritim-Terrestre Public Domain ). So abgegrenzt wurden alle Gebiete, die man dem Meer abgerungen hatte: Strände, Dünenssysteme, Klippen, Feuchtgebiete, Salzwiesen. Sie gehören der Öffentlichkeit und stehen unter dem Schutz des spanischen Staates. Viele dieser Steine sind inzwischen zerstört; dieser hier wurde offensichtlich aber gepflegt und farblich aufgefrischt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>MOPU DP</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51119194/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/94/51119194.80b21b73.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 25/50 - diese Steine findet man in großen Mengen und kurzen Abständen ( 50-80 Meter ) an den Küstenabschnitten auf Lanzarote. Gesetzt wurden sie vom Ministerio y Obras Publicas y Urbanismo ( MOPU ) - Ministerium für öffentliche Arbeiten und Urbanismus - Sie wurden vor 1978 installiert und grenzen den öffentlichen Raum der Küstenlinie von den Privatgrundstücken dahinter ab. DP bedeutet dabei Dominio Público Maritimo-Terrestre ( Maritim-Terrestre Public Domain ). So abgegrenzt wurden alle Gebiete, die man dem Meer abgerungen hatte: Strände, Dünenssysteme, Klippen, Feuchtgebiete, Salzwiesen. Sie gehören der Öffentlichkeit und stehen unter dem Schutz des spanischen Staates. Viele dieser Steine sind inzwischen zerstört; dieser hier wurde offensichtlich aber gepflegt und farblich aufgefrischt.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich John</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Dreiländereck</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51048156/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 06:22:37 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-11-02T07:22:37+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51048156/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/81/56/51048156.97ea51e4.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 24/50 - Ein Hoheitsstein zwischen Vilbel und Frankfurt von 1783. Vorn ein Doppelwappen ( Kurfürstentum Mainz und Kurfürstentum Hessen-Kassel ), auf der Rückseite der Frankfurter Adler. Geteilt durch das Flüßchen Nidda gehörte das Gebiet links des Flusses zu Hessen-Kassel, das Gebiet rechts zu Kurmainz. Beide Staaten grenzten an die Freie Reichsstadt Frankfurt. Das Setzen eines solchen Steins war immer auch ein feierlicher Akt; waren doch die Grenzen echte Staatsgrenzen und die jeweiligen Herren der damaligen Kleinstaaten legten großen Wert darauf, dass diese Grenzen auch gebührend markiert und respektiert wurden. Natürlich waren sie im Gegensatz zu den meisten heutigen Grenzen durchlässig; geachtet wurden sie trotzdem. Schon allein wegen der unterschiedlichen Steuern und Abgaben in den jeweiligen Ländern.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Dreiländereck</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51048156/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/81/56/51048156.97ea51e4.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 24/50 - Ein Hoheitsstein zwischen Vilbel und Frankfurt von 1783. Vorn ein Doppelwappen ( Kurfürstentum Mainz und Kurfürstentum Hessen-Kassel ), auf der Rückseite der Frankfurter Adler. Geteilt durch das Flüßchen Nidda gehörte das Gebiet links des Flusses zu Hessen-Kassel, das Gebiet rechts zu Kurmainz. Beide Staaten grenzten an die Freie Reichsstadt Frankfurt. Das Setzen eines solchen Steins war immer auch ein feierlicher Akt; waren doch die Grenzen echte Staatsgrenzen und die jeweiligen Herren der damaligen Kleinstaaten legten großen Wert darauf, dass diese Grenzen auch gebührend markiert und respektiert wurden. Natürlich waren sie im Gegensatz zu den meisten heutigen Grenzen durchlässig; geachtet wurden sie trotzdem. Schon allein wegen der unterschiedlichen Steuern und Abgaben in den jeweiligen Ländern.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Ysenburg-Büdingen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51024830/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 04:23:37 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-09-05T13:20:27+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51024830/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/48/30/51024830.0777c172.240.jpg?r2" width="165" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;50-Images-Project: Grenzsteine 23/50 - Deutschland bestand am Anfang des 18. Jh. aus einer Unmenge von Klein- und Kleinststaaten. Oft entstanden aus diversen Erbteilungen des ursprünglichen Territoriums; oft verbunden mit dem Abgrenzen zwischen Protestantismus und Katholizismus - Reformation und Gegenreformation. Dieser Stein trennt die Grafschaft Ysenburg-Büdingen von der Grafschaft Hanau. Durch Heirat und Erbteilung bestand Ysenburg-Büdingen ab 1725 aus drei Teilen; jeder ca. 200 qkm groß mit einer Einwohnerzahl von 6500. Das Wappen auf dem Stein weist darauf hin, dass hier ein Grenzstein der Linie Ysenburg-Büdingen-Meerholz zu sehen ist. Das F deutet auf Frankfurt; wo sich der Kreistag des Oberrheinischen Reichskreises befand. Die Selbstständigkeit verlor die Grafschaft 1806. Nach dem Wiener Kongress 1815 wurde sie dem Kaisertum Österreich zugeschlagen, 1816 ging sie durch einen Territorialausgleich an das Großherzogtum Hessen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ysenburg-Büdingen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51024830/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/48/30/51024830.0777c172.240.jpg?r2" width="165" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;50-Images-Project: Grenzsteine 23/50 - Deutschland bestand am Anfang des 18. Jh. aus einer Unmenge von Klein- und Kleinststaaten. Oft entstanden aus diversen Erbteilungen des ursprünglichen Territoriums; oft verbunden mit dem Abgrenzen zwischen Protestantismus und Katholizismus - Reformation und Gegenreformation. Dieser Stein trennt die Grafschaft Ysenburg-Büdingen von der Grafschaft Hanau. Durch Heirat und Erbteilung bestand Ysenburg-Büdingen ab 1725 aus drei Teilen; jeder ca. 200 qkm groß mit einer Einwohnerzahl von 6500. Das Wappen auf dem Stein weist darauf hin, dass hier ein Grenzstein der Linie Ysenburg-Büdingen-Meerholz zu sehen ist. Das F deutet auf Frankfurt; wo sich der Kreistag des Oberrheinischen Reichskreises befand. Die Selbstständigkeit verlor die Grafschaft 1806. Nach dem Wiener Kongress 1815 wurde sie dem Kaisertum Österreich zugeschlagen, 1816 ging sie durch einen Territorialausgleich an das Großherzogtum Hessen.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Petersstift zu Mainz</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51002626/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 03:27:49 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-09-05T13:32:45+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51002626/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/26/26/51002626.24484d17.240.jpg?r2" width="159" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 22/50 - Dieser Stein markiert die Grenze zwischen dem Petersstift zu Mainz und der Grafschaft Hanau im Spessart. Die Grenze ging mitten durch die kleine Ortschaft Rodenbach und war sowohl eine politische als auch eine konfessionelle Grenze zwischen den Ortsteilen Niederrodenbach ( protestantisch - Hanau zugehörig ) und Oberrodenbach ( katholisch - Mainz zugehörig ). Diese kirchliche Spaltung geht auf die Wende zwischen dem 16. und 17. Jh. zurück. Im Zuge der Gegenreformation versuchte das katholische Mainz seinen geschwundenen Einfluß in der Region zurückzugewinnen. Ganz so alt ist dieser Stein nicht; aber immerhin wurde er schon Mitte des 18. Jh. gesetzt und kann im Wald nahe der Gemeinde Rodenbach bewundert werden.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Petersstift zu Mainz</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/51002626/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/26/26/51002626.24484d17.240.jpg?r2" width="159" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 22/50 - Dieser Stein markiert die Grenze zwischen dem Petersstift zu Mainz und der Grafschaft Hanau im Spessart. Die Grenze ging mitten durch die kleine Ortschaft Rodenbach und war sowohl eine politische als auch eine konfessionelle Grenze zwischen den Ortsteilen Niederrodenbach ( protestantisch - Hanau zugehörig ) und Oberrodenbach ( katholisch - Mainz zugehörig ). Diese kirchliche Spaltung geht auf die Wende zwischen dem 16. und 17. Jh. zurück. Im Zuge der Gegenreformation versuchte das katholische Mainz seinen geschwundenen Einfluß in der Region zurückzugewinnen. Ganz so alt ist dieser Stein nicht; aber immerhin wurde er schon Mitte des 18. Jh. gesetzt und kann im Wald nahe der Gemeinde Rodenbach bewundert werden.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Königreich Preußen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50982946/in/album/1293102</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2021-09-22,doc-50982946</guid>
    <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 05:04:52 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-03-06T15:09:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50982946/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/46/50982946.240243ec.240.jpg?r2" width="158" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 21/50 - im Krebsbachtal bei Kaichen im Wetteraukreis verlief seit 1866 die Grenze zwischen dem Königreich Preußen und dem Großherzogtum Hessen. Zu dieser Zeit wurde auch dieser Stein neu behauen. Die früheren Inschriften HC ( Hessen-Cassel ) und BF ( Burg Friedberg ) wurden entfernt und durch das KP ( Königreich Preußen ) und auf der Rückseite GH ( Großherzogtum Hessen ) ersetzt. Die Rückseite konnte ich leider nicht fotografieren, da ich mich in den Krebsbachtal hätte stellen müssen. Was mir zu naß war. Auch heute markieren die Steine noch eine Grenze: die Kreisgrenze zwischen dem Wetteraukreis und dem Main-Kinzig-Kreis.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Königreich Preußen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50982946/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/46/50982946.240243ec.240.jpg?r2" width="158" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 21/50 - im Krebsbachtal bei Kaichen im Wetteraukreis verlief seit 1866 die Grenze zwischen dem Königreich Preußen und dem Großherzogtum Hessen. Zu dieser Zeit wurde auch dieser Stein neu behauen. Die früheren Inschriften HC ( Hessen-Cassel ) und BF ( Burg Friedberg ) wurden entfernt und durch das KP ( Königreich Preußen ) und auf der Rückseite GH ( Großherzogtum Hessen ) ersetzt. Die Rückseite konnte ich leider nicht fotografieren, da ich mich in den Krebsbachtal hätte stellen müssen. Was mir zu naß war. Auch heute markieren die Steine noch eine Grenze: die Kreisgrenze zwischen dem Wetteraukreis und dem Main-Kinzig-Kreis.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Badisch-Württembergische Grenze</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50961756/in/album/1293102</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2021-09-09,doc-50961756</guid>
    <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 04:56:41 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-09-09T06:56:41+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50961756/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/17/56/50961756.b74fedfe.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 18-20/50 - die Grenze zwischen dem Großherzogtum Baden und dem Königreich Württemberg verlief seit Anfang des 19. Jh. Mitten durch den Schwarzwald. Von den alten Grenzsteinen sind immer noch eine Menge erhalten und oft führen die Wanderwege direkt an den alten Ländergrenzen entlang. Die hier gezeigten Steine sind vor ca. 170 Jahren gesetzt worden und zeigen das Badische Wappen. Wobei ich mir bei dem Stein rechts unten nicht sicher bin: ich denke, dass ein ‚patriotischer‘ Waldbesitzer das Motiv aufgenommen hat, um die Grenzen seines Besitzes zu kennzeichnen. Von der Erhaltung her und den frischen Farben unterscheidet er sich doch sehr von den klassischen Grenzsteinen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Badisch-Württembergische Grenze</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50961756/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/17/56/50961756.b74fedfe.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine 18-20/50 - die Grenze zwischen dem Großherzogtum Baden und dem Königreich Württemberg verlief seit Anfang des 19. Jh. Mitten durch den Schwarzwald. Von den alten Grenzsteinen sind immer noch eine Menge erhalten und oft führen die Wanderwege direkt an den alten Ländergrenzen entlang. Die hier gezeigten Steine sind vor ca. 170 Jahren gesetzt worden und zeigen das Badische Wappen. Wobei ich mir bei dem Stein rechts unten nicht sicher bin: ich denke, dass ein ‚patriotischer‘ Waldbesitzer das Motiv aufgenommen hat, um die Grenzen seines Besitzes zu kennzeichnen. Von der Erhaltung her und den frischen Farben unterscheidet er sich doch sehr von den klassischen Grenzsteinen.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Fürstenhaus Fürstenberg</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50948744/in/album/1293102</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2021-08-31,doc-50948744</guid>
    <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 04:55:56 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-07-11T13:33:29+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50948744/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/87/44/50948744.005ad508.240.jpg?r2" width="157" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Projekt Grenzsteine und Wegzeichen 17/50 - Dieser Stein trennt die Besitzungen des Hauses Fürstenberg von den angrenzenden Gemarkungen Badens ( Triberg, Schönwald ). Das Fürstentum Fürstenberg war bis 1806 souveräner Staat; wurde dann aber dem Großherzogtum Baden  zugeschlagen ( Mediatisierung ). Der Verlust des politischen Unabhängigkeit änderte aber nichts daran, dass die Besitzungen des Hauses Fürstenberg eines der größten Territorien im deutschen Südwesten blieb. So ist es bis heute: umfangreicher Wald- und Grundbesitz in Baden-Württemberg, die Brauerei Fürstenberg,  weltweite Besitzungen ( Österreich, Kanada ) und in Kooperation mit anderen Fürstenhäusern ein großer Betrieb zur Holverarbeitung; der ökonomische Stellenwert ist immer noch immens. Stammsitz der Familie ist Donaueschingen. Den Stein gefunden habe ich im Prisental nahe Schönwald/Schwarzwald.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Fürstenhaus Fürstenberg</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50948744/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/87/44/50948744.005ad508.240.jpg?r2" width="157" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Projekt Grenzsteine und Wegzeichen 17/50 - Dieser Stein trennt die Besitzungen des Hauses Fürstenberg von den angrenzenden Gemarkungen Badens ( Triberg, Schönwald ). Das Fürstentum Fürstenberg war bis 1806 souveräner Staat; wurde dann aber dem Großherzogtum Baden  zugeschlagen ( Mediatisierung ). Der Verlust des politischen Unabhängigkeit änderte aber nichts daran, dass die Besitzungen des Hauses Fürstenberg eines der größten Territorien im deutschen Südwesten blieb. So ist es bis heute: umfangreicher Wald- und Grundbesitz in Baden-Württemberg, die Brauerei Fürstenberg,  weltweite Besitzungen ( Österreich, Kanada ) und in Kooperation mit anderen Fürstenhäusern ein großer Betrieb zur Holverarbeitung; der ökonomische Stellenwert ist immer noch immens. Stammsitz der Familie ist Donaueschingen. Den Stein gefunden habe ich im Prisental nahe Schönwald/Schwarzwald.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
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    <title>Drei Ringe</title>
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    <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 05:52:54 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-07-03T11:11:25+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50924860/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/48/60/50924860.88bf3d19.240.jpg?r2" width="161" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 16/50 - Diesen hübschen Stein konnte ich trotz intensiver Bemühungen weder zeitlich noch sachlich klassifizieren. Ist wohl ein Güterstein für den sich der Waldbesitzer diese auffällige Kennzeichnung ausgedacht hat. Hübsch ist er trotzdem, oder ? Gefunden in der Nähe von Schonach/Schwarzwald.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Drei Ringe</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50924860/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/48/60/50924860.88bf3d19.240.jpg?r2" width="161" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 16/50 - Diesen hübschen Stein konnte ich trotz intensiver Bemühungen weder zeitlich noch sachlich klassifizieren. Ist wohl ein Güterstein für den sich der Waldbesitzer diese auffällige Kennzeichnung ausgedacht hat. Hübsch ist er trotzdem, oder ? Gefunden in der Nähe von Schonach/Schwarzwald.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Großherzogtum Baden</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50896568/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Tue, 03 Aug 2021 04:30:22 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-07-07T13:35:17+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50896568/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/65/68/50896568.d4edf2e8.240.jpg?r2" width="164" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 15/50 - Wenn der Reisende diesen Grenzstein erblickte, wußte er, dass er jetzt das Königreich Württemberg verließ und das Großherzogtum Baden betrat. Baden war zwischen 1806 und 1871 souveräner Staat; ab 1871 dann teilautonomer Bundesstaat innerhalb des Deutschen Kaiserreichs. Nach der Novemberrevolution 1918 wurde Baden dann Demokratische Republik. Datieren kann ich diesen Stein leider nicht; nach den Spuren, die Wind und Wetter zurücklassen, aber eher ein ‚junger Stein‘ !&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Großherzogtum Baden</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50896568/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/65/68/50896568.d4edf2e8.240.jpg?r2" width="164" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 15/50 - Wenn der Reisende diesen Grenzstein erblickte, wußte er, dass er jetzt das Königreich Württemberg verließ und das Großherzogtum Baden betrat. Baden war zwischen 1806 und 1871 souveräner Staat; ab 1871 dann teilautonomer Bundesstaat innerhalb des Deutschen Kaiserreichs. Nach der Novemberrevolution 1918 wurde Baden dann Demokratische Republik. Datieren kann ich diesen Stein leider nicht; nach den Spuren, die Wind und Wetter zurücklassen, aber eher ein ‚junger Stein‘ !&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich John</media:credit>
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    <title>Gemarkungen und Ländergrenzen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50877434/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Tue, 20 Jul 2021 05:36:32 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-07-20T07:36:32+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50877434/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/74/34/50877434.5622c2b2.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 11/50 - 14/50. Mit solchen Steinen markierten die Waldbesitzer und -nutzer die Grenzen ihres Besitzes. Oft sind sie sehr alt, da die Nutzungsrechte lange in den jeweiligen Familien, oft Fürstenhäusern, von Generation zu Generation weitergegeben werden. Oft waren diese diese Steine auch gleichzeitig Grenzsteine zwischen verschiedenen Staaten. Das Badische Wappen auf dem Stein oben links deutet darauf hin, dass hier die Grenze zwischen Baden und Württemberg verlief. Gefunden habe ich diese kleinen Denkmäler im Wald in der Nähe von Schonach/Schwarzwald. Die Buchstaben GS bzw. GT bezeichnen die Grenzen der Gemarkung Schonach bzw. Gemarkung Triberg.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Gemarkungen und Ländergrenzen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50877434/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/74/34/50877434.5622c2b2.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 11/50 - 14/50. Mit solchen Steinen markierten die Waldbesitzer und -nutzer die Grenzen ihres Besitzes. Oft sind sie sehr alt, da die Nutzungsrechte lange in den jeweiligen Familien, oft Fürstenhäusern, von Generation zu Generation weitergegeben werden. Oft waren diese diese Steine auch gleichzeitig Grenzsteine zwischen verschiedenen Staaten. Das Badische Wappen auf dem Stein oben links deutet darauf hin, dass hier die Grenze zwischen Baden und Württemberg verlief. Gefunden habe ich diese kleinen Denkmäler im Wald in der Nähe von Schonach/Schwarzwald. Die Buchstaben GS bzw. GT bezeichnen die Grenzen der Gemarkung Schonach bzw. Gemarkung Triberg.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
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    <title>Frankfurter Almosen-Casten</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50847004/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 05:03:13 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-04-25T15:54:58+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50847004/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/70/04/50847004.2d783434.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 10/50 - Dies ist ein Güterstein des Frankfurter Almosen-Castens. Gütersteine markierten die Grenzen von Grundbesitz, der adligen Familien, der Kirche und in diesem Fall dem Almosen-Casten gehörten. Der Almosen-Casten war eine 1530 gegründete Stiftung und ein Vorläufer der heutigen Sozialhilfe. Er finanzierte sich durch Spende, Erblassungen und Schenkungen an die Stadt Frankfurt. Im Zuge der Reformation auch durch die Konfiszierung aufgegebener kirichlicher Ländereien. So entstand großer Grundbesitz, der zur landwirtschaftlichen Nutzung bzw. zur Jagd verpachtet wurde. Ziel dieser Stiftung war die Versorgung der Armen durch Nahrung, Kleidung und Geld; aber auch die Betreuung geistig Behinderter. Auch die Erstellung eines der ersten Tauf-, Trau- und Sterberegisters Deutschlands wurde vom Almosen-Casten initiiert. Die Siftung gibt es heute immer noch; ist aber nur noch mit der Verwaltung des bestehenden Besitzes beschäftigt. Betreuung und Versorgung Bedürftiger wird nur noch in geringem Maße geleistet.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Frankfurter Almosen-Casten</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50847004/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/70/04/50847004.2d783434.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 10/50 - Dies ist ein Güterstein des Frankfurter Almosen-Castens. Gütersteine markierten die Grenzen von Grundbesitz, der adligen Familien, der Kirche und in diesem Fall dem Almosen-Casten gehörten. Der Almosen-Casten war eine 1530 gegründete Stiftung und ein Vorläufer der heutigen Sozialhilfe. Er finanzierte sich durch Spende, Erblassungen und Schenkungen an die Stadt Frankfurt. Im Zuge der Reformation auch durch die Konfiszierung aufgegebener kirichlicher Ländereien. So entstand großer Grundbesitz, der zur landwirtschaftlichen Nutzung bzw. zur Jagd verpachtet wurde. Ziel dieser Stiftung war die Versorgung der Armen durch Nahrung, Kleidung und Geld; aber auch die Betreuung geistig Behinderter. Auch die Erstellung eines der ersten Tauf-, Trau- und Sterberegisters Deutschlands wurde vom Almosen-Casten initiiert. Die Siftung gibt es heute immer noch; ist aber nur noch mit der Verwaltung des bestehenden Besitzes beschäftigt. Betreuung und Versorgung Bedürftiger wird nur noch in geringem Maße geleistet.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Hoheitsstein des Großherzogtums Hessen-Darmstadt</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50821536/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 05:28:50 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-06-15T07:28:50+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50821536/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/36/50821536.ca6a4b37.240.jpg?r2" width="240" height="234" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und  Wegzeichen 9/50: dieser Stein wurde nach 1866 gesetzt, als die Grenzen zwischen Hessen-Darmstadt und Preußen nach dem Deutschen Krieg teilweise neu festgelegt wurden. Das V steht für Vilbel und der Stein hat die laufende Nr. 109.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Hoheitsstein des Großherzogtums Hessen-Darmstadt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50821536/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/36/50821536.ca6a4b37.240.jpg?r2" width="240" height="234" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und  Wegzeichen 9/50: dieser Stein wurde nach 1866 gesetzt, als die Grenzen zwischen Hessen-Darmstadt und Preußen nach dem Deutschen Krieg teilweise neu festgelegt wurden. Das V steht für Vilbel und der Stein hat die laufende Nr. 109.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Königreich Preußen</title>
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    <pubDate>Tue, 25 May 2021 06:33:36 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-04-25T15:53:51+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50784366/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/66/50784366.e1248d02.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 8/50 - Dieser Stein signalisierte dem Reisenden, dass er das Großherzogtum Hessen-Darmstadt verläßt und sich fürderhin im Königreich Preußen befindet. Gesetzt wurde der Stein ca. 1866/1867.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Königreich Preußen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50784366/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/66/50784366.e1248d02.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 8/50 - Dieser Stein signalisierte dem Reisenden, dass er das Großherzogtum Hessen-Darmstadt verläßt und sich fürderhin im Königreich Preußen befindet. Gesetzt wurde der Stein ca. 1866/1867.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Frankfurter Adler</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50764308/in/album/1293102</link>
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    <pubDate>Thu, 13 May 2021 07:47:56 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-04-25T15:53:12+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich John)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50764308/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/08/50764308.7480c61d.240.jpg?r2" width="151" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 7/50 - etwas zerrupft sieht er ja schon aus, der Frankfurter Adler. In etwa so wie die Fußballmannschaft von Eintracht Frankfurt, die ihn ja auch als Vereinswappen auf der Brust trägt, nach den Spielen der letzten Wochen. Dieser Adler allerdings darf das ! Gesetzt wurde der Stein bereits1786 und er signalisierte dem Reisenden, dass er jetzt das Gebiet des Deutschen Ordens verläßt und Frankfurter Boden betritt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Frankfurter Adler</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/tigernest"&gt;Ulrich John&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/tigernest/50764308/in/album/1293102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/08/50764308.7480c61d.240.jpg?r2" width="151" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;The 50-Images-Project: Grenzsteine und Wegzeichen 7/50 - etwas zerrupft sieht er ja schon aus, der Frankfurter Adler. In etwa so wie die Fußballmannschaft von Eintracht Frankfurt, die ihn ja auch als Vereinswappen auf der Brust trägt, nach den Spielen der letzten Wochen. Dieser Adler allerdings darf das ! Gesetzt wurde der Stein bereits1786 und er signalisierte dem Reisenden, dass er jetzt das Gebiet des Deutschen Ordens verläßt und Frankfurter Boden betritt.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich John</media:credit>
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