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  <title>Album Distillerien und Whisky .... und einige Schlösser from Erika+Manfred</title>
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    <title>Album Distillerien und Whisky .... und einige Schlösser from Erika+Manfred</title>
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  <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 04:15:51 +0000</pubDate>
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    <title>Nach der Besichtigung geht&amp;#039;s in den Verkaufsraum</title>
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    <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:43:27 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/53224936/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/49/36/53224936.d4574bda.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.malts.com/en/distilleries/blair-athol" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.malts.com/en/distilleries/blair-athol&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Nach der Besichtigung geht&amp;#039;s in den Verkaufsraum</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/53224936/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/49/36/53224936.d4574bda.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.malts.com/en/distilleries/blair-athol" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.malts.com/en/distilleries/blair-athol&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Die Bank bei der Blair Athol Distillery</title>
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    <pubDate>Mon, 19 May 2025 09:12:31 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/52937112/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/71/12/52937112.f2cadb8d.240.jpg?r2" width="240" height="185" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Bank bei der Blair Athol Distillery</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/52937112/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/71/12/52937112.f2cadb8d.240.jpg?r2" width="240" height="185" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Carbisdale Castle</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/46887354/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Sat, 23 Jun 2018 10:17:26 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2012-06-01T16:10:08+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/46887354/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/54/46887354.239aebc8.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Carbisdale Castle ist ein Schloss im schottischen County Ross-shire nahe der Grenze zu Sutherland zwischen Loch Shin und dem Dornoch Firth, gegenüber von Bonar Bridge. Es wurde bis Februar 2011 als Jugendherberge genutzt. &lt;br /&gt;
Mary Caroline Mitchell, die Witwe des Hauptmanns Arthur Kindersely Blair, heiratete im Jahre 1889 George Sutherland-Leveson-Gower, den 3. Duke und 18. Earl von Sutherland, und wurde dadurch selbst zur Herzogin. Die Hochzeit wurde von der Familie der Sutherlands nicht gerne gesehen. Nach dem Tod des Herzogs im Jahre 1892 kam es zu einem Prozess um das Erbe. Die Witwe, laut Testament praktisch Alleinerbin, wurde wegen der Vernichtung von Dokumenten in London sechs Wochen inhaftiert. &lt;br /&gt;
Schließlich einigten sich die Parteien. Die Familie der Sutherlands verpflichtete sich unter anderem, der Witwe den Bau eines Schlosses zu bezahlen, unter der Bedingung, dass dieses außerhalb von Sutherland errichtet würde. Als Standort wählte die Herzogin einen Hügel knapp jenseits der Grenze in Ross-shire, die Carbisdale Heights, etwas nördlich von Culrain. An diesem Standort konnte das Schloss von weiten Teilen der Grafschaft Sutherland aus gesehen werden, und insbesondere auch von den Verkehrswegen aus, die die Familie der Sutherlands auf ihrem Weg in den Süden benutzen musste. Baubeginn war 1906; im Jahre 1917 wurde Carbisdale Castle fertiggestellt. &lt;br /&gt;
Nach der erneuten Heirat der Herzogin im Jahre 1933 kaufte Oberst Theodore Salvesen, ein reicher schottischer Geschäftsmann norwegischer Abstammung, das Schloss. Als Norwegen im Zweiten Weltkrieg von deutschen Truppen besetzt wurde, ging das norwegische Königshaus ins Exil. Salvesen stellte Carbisdale Castle König Haakon VII. und Kronprinz Olav zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Auf der Carbisdale-Konferenz wurde am 22. Juni 1941 vereinbart, dass sowjetische Truppen, sollten sie norwegisches Gebiet besetzen, dieses nach dem Krieg wieder räumen sollten. Am 25. Oktober 1944 drang die Rote Armee tatsächlich in Norwegen ein und eroberte insgesamt 30 Städte, zog sich aber nach Kriegsende vereinbarungsgemäß wieder zurück. &lt;br /&gt;
Nach Salvesens Tod erbte sein Sohn, Hauptmann Harold Salvesen, das Schloss und schenkte es der Scottish Youth Hostels Association. Die Jugendherberge wurde am 2. Juni 1945 eröffnet und bot Platz für etwa 189 Gäste. Im Februar 2011 wurde sie wegen Reparaturarbeiten geschlossen; es ist ungewiss, ob sie wieder eröffnet wird, da die Kosten einer Renovierung sehr hoch wären. &lt;br /&gt;
Ende 2014 verkaufte die SYHA das Schloss; der Name des neuen Eigentümers wurde nicht veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Kunstausstattung, darunter 17 Marmorskulpturen und 36 italienische und schottische Gemälde aus dem 19. Jahrhundert, sollten am 20. Mai 2015 in London versteigert werden. Experten von Sotheby’s schätzten deren Wert auf zusammen etwa 500.000 £. Der Erlös belief sich letztendlich auf mehr als eine Million Pfund.&lt;br /&gt;
Q:Wikipedia   &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carbisdale_Castle" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Carbisdale_Castle&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Carbisdale Castle</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/46887354/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/54/46887354.239aebc8.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Carbisdale Castle ist ein Schloss im schottischen County Ross-shire nahe der Grenze zu Sutherland zwischen Loch Shin und dem Dornoch Firth, gegenüber von Bonar Bridge. Es wurde bis Februar 2011 als Jugendherberge genutzt. &lt;br /&gt;
Mary Caroline Mitchell, die Witwe des Hauptmanns Arthur Kindersely Blair, heiratete im Jahre 1889 George Sutherland-Leveson-Gower, den 3. Duke und 18. Earl von Sutherland, und wurde dadurch selbst zur Herzogin. Die Hochzeit wurde von der Familie der Sutherlands nicht gerne gesehen. Nach dem Tod des Herzogs im Jahre 1892 kam es zu einem Prozess um das Erbe. Die Witwe, laut Testament praktisch Alleinerbin, wurde wegen der Vernichtung von Dokumenten in London sechs Wochen inhaftiert. &lt;br /&gt;
Schließlich einigten sich die Parteien. Die Familie der Sutherlands verpflichtete sich unter anderem, der Witwe den Bau eines Schlosses zu bezahlen, unter der Bedingung, dass dieses außerhalb von Sutherland errichtet würde. Als Standort wählte die Herzogin einen Hügel knapp jenseits der Grenze in Ross-shire, die Carbisdale Heights, etwas nördlich von Culrain. An diesem Standort konnte das Schloss von weiten Teilen der Grafschaft Sutherland aus gesehen werden, und insbesondere auch von den Verkehrswegen aus, die die Familie der Sutherlands auf ihrem Weg in den Süden benutzen musste. Baubeginn war 1906; im Jahre 1917 wurde Carbisdale Castle fertiggestellt. &lt;br /&gt;
Nach der erneuten Heirat der Herzogin im Jahre 1933 kaufte Oberst Theodore Salvesen, ein reicher schottischer Geschäftsmann norwegischer Abstammung, das Schloss. Als Norwegen im Zweiten Weltkrieg von deutschen Truppen besetzt wurde, ging das norwegische Königshaus ins Exil. Salvesen stellte Carbisdale Castle König Haakon VII. und Kronprinz Olav zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Auf der Carbisdale-Konferenz wurde am 22. Juni 1941 vereinbart, dass sowjetische Truppen, sollten sie norwegisches Gebiet besetzen, dieses nach dem Krieg wieder räumen sollten. Am 25. Oktober 1944 drang die Rote Armee tatsächlich in Norwegen ein und eroberte insgesamt 30 Städte, zog sich aber nach Kriegsende vereinbarungsgemäß wieder zurück. &lt;br /&gt;
Nach Salvesens Tod erbte sein Sohn, Hauptmann Harold Salvesen, das Schloss und schenkte es der Scottish Youth Hostels Association. Die Jugendherberge wurde am 2. Juni 1945 eröffnet und bot Platz für etwa 189 Gäste. Im Februar 2011 wurde sie wegen Reparaturarbeiten geschlossen; es ist ungewiss, ob sie wieder eröffnet wird, da die Kosten einer Renovierung sehr hoch wären. &lt;br /&gt;
Ende 2014 verkaufte die SYHA das Schloss; der Name des neuen Eigentümers wurde nicht veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Kunstausstattung, darunter 17 Marmorskulpturen und 36 italienische und schottische Gemälde aus dem 19. Jahrhundert, sollten am 20. Mai 2015 in London versteigert werden. Experten von Sotheby’s schätzten deren Wert auf zusammen etwa 500.000 £. Der Erlös belief sich letztendlich auf mehr als eine Million Pfund.&lt;br /&gt;
Q:Wikipedia   &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carbisdale_Castle" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Carbisdale_Castle&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Eilean Donan Castle</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/50589184/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 09:21:34 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/50589184/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/84/50589184.351f726c.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eilean Donan Castle (schottisch-gälisch: Eilean Donnain) ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg hin, einen keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert. Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Gezeiteninsel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae. Q:Wikipedia&lt;br /&gt;
Mehr hier:    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eilean_Donan_Castle" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Eilean_Donan_Castle&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Eilean Donan Castle</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/50589184/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/84/50589184.351f726c.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eilean Donan Castle (schottisch-gälisch: Eilean Donnain) ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg hin, einen keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert. Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Gezeiteninsel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae. Q:Wikipedia&lt;br /&gt;
Mehr hier:    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eilean_Donan_Castle" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Eilean_Donan_Castle&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Glamis Castle - Queen Mum, das Schloß ihrer Kindheit</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/41536576/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 11:40:10 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-18T10:27:44+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41536576/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/65/76/41536576.f36b0711.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Glamis Castle [ɡlɑːmz] ist ein Schloss in der Nähe der Ortschaft Glamis in Angus, Schottland. Es ist Wohnsitz des Earls und der Countess of Strathmore, die es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. Im Gegensatz zu vielen anderen schottischen Schlössern wird es nicht vom National Trust for Scotland betrieben. Elizabeth Bowes-Lyon, besser bekannt als „Queen Mum“, verbrachte hier ihre Kindheit, und ihre Tochter Prinzessin Margaret wurde hier geboren. Ein Bild des Schlosses ist auf der Zehn-Pfund-Note der Royal Bank of Scotland abgebildet.&lt;br /&gt;
Beachtenswert sind die Deckengemälde der Innenräume von Glamis Castle, die sehr detailliert und gut erhalten sind. Gemeinsam mit denen der Schlösser Muchalls Castle und Craigievar House werden sie als die edelsten in ganz Schottland betrachtet.&lt;br /&gt;
Das Schloss findet sich in zahlreichen Sagen wieder und hat, will man örtlichen Legenden glauben, mehr dunkle Geheimnisse als jedes andere Schloss im Vereinigten Königreich. Auch in der Literatur fand es Erwähnung. In William Shakespeares Stück Macbeth ist Macbeth der Thane von Glamis und Cawdor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glamis Castle is situated beside the village of Glamis /ˈɡlɑːmz/ in Angus, Scotland. It is the home of the Earl and Countess of Strathmore and Kinghorne, and is open to the public.&lt;br /&gt;
Glamis Castle has been the home of the Lyon family since the 14th century, though the present building dates largely from the 17th century. Glamis was the childhood home of Queen Elizabeth The Queen Mother, wife of King George VI. Their second daughter, Princess Margaret, Countess of Snowdon, was born there.&lt;br /&gt;
The castle is protected as a category A listed building, and the grounds are included on the Inventory of Gardens and Designed Landscapes in Scotland, the national listing of significant gardens&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Glamis Castle - Queen Mum, das Schloß ihrer Kindheit</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41536576/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/65/76/41536576.f36b0711.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Glamis Castle [ɡlɑːmz] ist ein Schloss in der Nähe der Ortschaft Glamis in Angus, Schottland. Es ist Wohnsitz des Earls und der Countess of Strathmore, die es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. Im Gegensatz zu vielen anderen schottischen Schlössern wird es nicht vom National Trust for Scotland betrieben. Elizabeth Bowes-Lyon, besser bekannt als „Queen Mum“, verbrachte hier ihre Kindheit, und ihre Tochter Prinzessin Margaret wurde hier geboren. Ein Bild des Schlosses ist auf der Zehn-Pfund-Note der Royal Bank of Scotland abgebildet.&lt;br /&gt;
Beachtenswert sind die Deckengemälde der Innenräume von Glamis Castle, die sehr detailliert und gut erhalten sind. Gemeinsam mit denen der Schlösser Muchalls Castle und Craigievar House werden sie als die edelsten in ganz Schottland betrachtet.&lt;br /&gt;
Das Schloss findet sich in zahlreichen Sagen wieder und hat, will man örtlichen Legenden glauben, mehr dunkle Geheimnisse als jedes andere Schloss im Vereinigten Königreich. Auch in der Literatur fand es Erwähnung. In William Shakespeares Stück Macbeth ist Macbeth der Thane von Glamis und Cawdor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glamis Castle is situated beside the village of Glamis /ˈɡlɑːmz/ in Angus, Scotland. It is the home of the Earl and Countess of Strathmore and Kinghorne, and is open to the public.&lt;br /&gt;
Glamis Castle has been the home of the Lyon family since the 14th century, though the present building dates largely from the 17th century. Glamis was the childhood home of Queen Elizabeth The Queen Mother, wife of King George VI. Their second daughter, Princess Margaret, Countess of Snowdon, was born there.&lt;br /&gt;
The castle is protected as a category A listed building, and the grounds are included on the Inventory of Gardens and Designed Landscapes in Scotland, the national listing of significant gardens&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Dunrobin Castle, Golspie, Scotland  (PIP Garten und Falknerei)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/41499620/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Sun, 03 Apr 2016 09:03:30 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-11T13:38:46+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41499620/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/96/20/41499620.ea8ab7dc.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Dunrobin Castle ist ein Schloss an der Ostküste von Schottland, knapp zwei Kilometer nördlich von Golspie. Es ist der Stammsitz des Clan Sutherland und damit auch des Earl of Sutherland. Mit 189 Zimmern ist Dunrobin Castle das größte Wohngebäude in den nördlichen Highlands.&lt;br /&gt;
Der Kern des Gebäudes geht auf einen Wohnturm des 13. Jahrhunderts zurück, dessen Überreste noch heute im Innenhof des Schlosses sichtbar sind. Erstmals erwähnt wurde Dunrobin aber erst 1401 als Festung des sechsten Grafen von Sutherland, Robert de Moravia. Im 17. Jahrhundert wurden der alten Burg zwei neue Flügel angebaut, die durch einen Turm mit Wendeltreppe mit dem alten Gebäude verbunden waren.&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1845 bis 1851 erhielt das Schloss unter George Sutherland-Leveson-Gower, 2. Duke of Sutherland sein heutiges Aussehen, das an ein französisches Schloss erinnert. Architekt war Charles Barry, der auch den Palace of Westminster in London gestaltete. Barry entwarf auch den Garten des Schlosses, der den Anlagen in Versailles nachempfunden ist. 1872 übernachtete Königin Victoria in Dunrobin Castle.&lt;br /&gt;
Nachdem ein Großteil der Inneneinrichtung des 19. Jahrhunderts durch einen Brand 1915 zerstört worden war, wurde diese nach Entwürfen Robert Lorimers neu gestaltet. In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren diente das Schloss für sieben Jahre als Jungeninternat. Die gegenwärtige Eigentümerin ist Elizabeth Sutherland, 24. Countess of Sutherland, die es 1963 von ihrem Onkel George Sutherland-Leveson-Gower, 5. Duke of Sutherland erbte, während der Titel Duke of Sutherland an einen entfernten Verwandten, John Egerton, 6. Duke of Sutherland, fiel.&lt;br /&gt;
Der Garten ist ganzjährig für die Öffentlichkeit zugänglich, das Schloss lediglich in der Zeit von April bis Oktober. Die Innenausstattung kann im Rahmen eines Rundgangs besichtigt werden. In den Gartenanlagen befindet sich zudem ein Museum mit Trophäen von Großwildjagden und eine Falknerei. Das Schloss besitzt einen eigenen Bahnhof an der Far North Line.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunrobin Castle is a stately home in Sutherland, in the Highland area of Scotland, and the family seat of the Earl of Sutherland and the Clan Sutherland. It is located 1 mile (1.6 km) north of Golspie, and approximately 5 miles (8.0 km) south of Brora, overlooking the Dornoch Firth.&lt;br /&gt;
Dunrobin's origins lie in the Middle Ages, but most of the present building and the gardens were added by Sir Charles Barry between 1835 and 1850. Some of the original building is visible in the interior courtyard, despite a number of expansions and alterations that made it the largest house in the north of Scotland. After being used as a boarding school for seven years, it is now open to the public.&lt;br /&gt;
The lands of Sutherland were acquired before 1211, by Hugh, Lord of Duffus, grandson of the Flemish nobleman Freskin. The Earldom of Sutherland was created around 1235 for Hugh's son, William, surmised to have descended from the House of Moray by the female line.The castle may have been built on the site of an early medieval fort, but the oldest surviving portion, with an iron yett, is first mentioned in 1401. The earliest castle was a square keep with walls over 6 feet (1.8 m) thick. Unusually, the ceilings of each floor were formed by stone vaults rather than being timber. The castle is thought to be named after Robert, the 6th Earl of Sutherland (d.1427).&lt;br /&gt;
Dunrobin Castle was built in the midst of a tribal society, with Norse and Gaelic in use at the time. Robert the Bruce planted the Gordons, who supported his claim to the crown, at Huntly in Aberdeenshire, and they were created Earls of Huntly in 1445. The Earldom passed to the Gordon family in the 16th century when the 8th Earl of Sutherland gave his daughter Elizabeth in marriage to Adam Gordon. After the 8th Earl died in 1508, Elizabeth's elder brother was declared heir to the title, but a brieve (writ) of idiocy brought against him and his younger brother by the Gordons meant that the possession of the estate went to Adam Gordon in 1512.&lt;br /&gt;
In 1518, in the absence of Adam Gordon, the castle was captured by Alexander Sutherland, the legitimate heir to the Earldom of Sutherland. The Gordons quickly retook the castle, captured Alexander and placed his head on a spear on top of the castle tower. Alexander's son John made an attempt on the castle in 1550, but was killed in the castle garden.[8] During the more peaceful 17th century, the keep was extended with the addition of a large house, built around a courtyard to the south-west.&lt;br /&gt;
During the Jacobite Rising of 1745, the Jacobites under Charles Edward Stuart stormed Dunrobin Castle without warning, because the Clan Sutherland supported the British government. The 17th Earl of Sutherland, who had changed his surname from Gordon to Sutherland, narrowly escaped them, exiting through a back door.[9] He sailed for Aberdeen where he joined the Duke of Cumberland's army. On the death of the 18th Earl in 1766, the house passed to his daughter, Elizabeth, who married the politician George Leveson-Gower, later created 1st Duke of Sutherland. In 1785, the house was altered and extended again.&lt;br /&gt;
The west entrance of Dunrobin Castle, with the portion added by Charles Barry in the foreground.&lt;br /&gt;
Between 1835 and 1850, Sir Charles Barry remodelled the castle in the Scottish Baronial style for the 2nd Duke of Sutherland. Barry had been the architect for the Palace of Westminster, home to the House of Commons, and was much in demand. The 14th-century tower, and the 17th-century and 18th-century extensions, were retained, and survive within Barry's 19th-century work. Dunrobin Castle railway station, on the Far North Line, was opened in 1870, as a private station for the castle. The present waiting room was constructed in 1902, and is a category B listed building.&lt;br /&gt;
In 1915, the building was in use as a naval hospital when fire damaged much of the interior, but was confined to the newer additions by Barry. Scottish architect Sir Robert Lorimer was engaged to renovate the house following the First World War. When the 5th Duke died in 1963, the Earldom and the house went to his niece, the current Countess of Sutherland, while the Dukedom had to pass to a male heir and went to John Egerton, Earl of Ellesmere. Between 1965 and 1972, the house became a boarding school for boys, taking on forty boys and five teachers in its first year.[13] Since 1973, the house and grounds have been open to the public, with private accommodation retained for the use of the Sutherland family.    Q: Wikipedia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Dunrobin Castle, Golspie, Scotland  (PIP Garten und Falknerei)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41499620/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/96/20/41499620.ea8ab7dc.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Dunrobin Castle ist ein Schloss an der Ostküste von Schottland, knapp zwei Kilometer nördlich von Golspie. Es ist der Stammsitz des Clan Sutherland und damit auch des Earl of Sutherland. Mit 189 Zimmern ist Dunrobin Castle das größte Wohngebäude in den nördlichen Highlands.&lt;br /&gt;
Der Kern des Gebäudes geht auf einen Wohnturm des 13. Jahrhunderts zurück, dessen Überreste noch heute im Innenhof des Schlosses sichtbar sind. Erstmals erwähnt wurde Dunrobin aber erst 1401 als Festung des sechsten Grafen von Sutherland, Robert de Moravia. Im 17. Jahrhundert wurden der alten Burg zwei neue Flügel angebaut, die durch einen Turm mit Wendeltreppe mit dem alten Gebäude verbunden waren.&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1845 bis 1851 erhielt das Schloss unter George Sutherland-Leveson-Gower, 2. Duke of Sutherland sein heutiges Aussehen, das an ein französisches Schloss erinnert. Architekt war Charles Barry, der auch den Palace of Westminster in London gestaltete. Barry entwarf auch den Garten des Schlosses, der den Anlagen in Versailles nachempfunden ist. 1872 übernachtete Königin Victoria in Dunrobin Castle.&lt;br /&gt;
Nachdem ein Großteil der Inneneinrichtung des 19. Jahrhunderts durch einen Brand 1915 zerstört worden war, wurde diese nach Entwürfen Robert Lorimers neu gestaltet. In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren diente das Schloss für sieben Jahre als Jungeninternat. Die gegenwärtige Eigentümerin ist Elizabeth Sutherland, 24. Countess of Sutherland, die es 1963 von ihrem Onkel George Sutherland-Leveson-Gower, 5. Duke of Sutherland erbte, während der Titel Duke of Sutherland an einen entfernten Verwandten, John Egerton, 6. Duke of Sutherland, fiel.&lt;br /&gt;
Der Garten ist ganzjährig für die Öffentlichkeit zugänglich, das Schloss lediglich in der Zeit von April bis Oktober. Die Innenausstattung kann im Rahmen eines Rundgangs besichtigt werden. In den Gartenanlagen befindet sich zudem ein Museum mit Trophäen von Großwildjagden und eine Falknerei. Das Schloss besitzt einen eigenen Bahnhof an der Far North Line.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunrobin Castle is a stately home in Sutherland, in the Highland area of Scotland, and the family seat of the Earl of Sutherland and the Clan Sutherland. It is located 1 mile (1.6 km) north of Golspie, and approximately 5 miles (8.0 km) south of Brora, overlooking the Dornoch Firth.&lt;br /&gt;
Dunrobin's origins lie in the Middle Ages, but most of the present building and the gardens were added by Sir Charles Barry between 1835 and 1850. Some of the original building is visible in the interior courtyard, despite a number of expansions and alterations that made it the largest house in the north of Scotland. After being used as a boarding school for seven years, it is now open to the public.&lt;br /&gt;
The lands of Sutherland were acquired before 1211, by Hugh, Lord of Duffus, grandson of the Flemish nobleman Freskin. The Earldom of Sutherland was created around 1235 for Hugh's son, William, surmised to have descended from the House of Moray by the female line.The castle may have been built on the site of an early medieval fort, but the oldest surviving portion, with an iron yett, is first mentioned in 1401. The earliest castle was a square keep with walls over 6 feet (1.8 m) thick. Unusually, the ceilings of each floor were formed by stone vaults rather than being timber. The castle is thought to be named after Robert, the 6th Earl of Sutherland (d.1427).&lt;br /&gt;
Dunrobin Castle was built in the midst of a tribal society, with Norse and Gaelic in use at the time. Robert the Bruce planted the Gordons, who supported his claim to the crown, at Huntly in Aberdeenshire, and they were created Earls of Huntly in 1445. The Earldom passed to the Gordon family in the 16th century when the 8th Earl of Sutherland gave his daughter Elizabeth in marriage to Adam Gordon. After the 8th Earl died in 1508, Elizabeth's elder brother was declared heir to the title, but a brieve (writ) of idiocy brought against him and his younger brother by the Gordons meant that the possession of the estate went to Adam Gordon in 1512.&lt;br /&gt;
In 1518, in the absence of Adam Gordon, the castle was captured by Alexander Sutherland, the legitimate heir to the Earldom of Sutherland. The Gordons quickly retook the castle, captured Alexander and placed his head on a spear on top of the castle tower. Alexander's son John made an attempt on the castle in 1550, but was killed in the castle garden.[8] During the more peaceful 17th century, the keep was extended with the addition of a large house, built around a courtyard to the south-west.&lt;br /&gt;
During the Jacobite Rising of 1745, the Jacobites under Charles Edward Stuart stormed Dunrobin Castle without warning, because the Clan Sutherland supported the British government. The 17th Earl of Sutherland, who had changed his surname from Gordon to Sutherland, narrowly escaped them, exiting through a back door.[9] He sailed for Aberdeen where he joined the Duke of Cumberland's army. On the death of the 18th Earl in 1766, the house passed to his daughter, Elizabeth, who married the politician George Leveson-Gower, later created 1st Duke of Sutherland. In 1785, the house was altered and extended again.&lt;br /&gt;
The west entrance of Dunrobin Castle, with the portion added by Charles Barry in the foreground.&lt;br /&gt;
Between 1835 and 1850, Sir Charles Barry remodelled the castle in the Scottish Baronial style for the 2nd Duke of Sutherland. Barry had been the architect for the Palace of Westminster, home to the House of Commons, and was much in demand. The 14th-century tower, and the 17th-century and 18th-century extensions, were retained, and survive within Barry's 19th-century work. Dunrobin Castle railway station, on the Far North Line, was opened in 1870, as a private station for the castle. The present waiting room was constructed in 1902, and is a category B listed building.&lt;br /&gt;
In 1915, the building was in use as a naval hospital when fire damaged much of the interior, but was confined to the newer additions by Barry. Scottish architect Sir Robert Lorimer was engaged to renovate the house following the First World War. When the 5th Duke died in 1963, the Earldom and the house went to his niece, the current Countess of Sutherland, while the Dukedom had to pass to a male heir and went to John Egerton, Earl of Ellesmere. Between 1965 and 1972, the house became a boarding school for boys, taking on forty boys and five teachers in its first year.[13] Since 1973, the house and grounds have been open to the public, with private accommodation retained for the use of the Sutherland family.    Q: Wikipedia&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Die Mauern von Eileen Donan Castle</title>
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    <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 10:40:28 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41331234/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/12/34/41331234.8a184fdf.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41331234/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/12/34/41331234.8a184fdf.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Cawdor Castle, Nairn</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/51867438/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Sun, 23 Apr 2023 10:09:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-13T11:26:05+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
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  <item>
    <title>Eileen-Donan- Castle</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/41331232/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 10:40:24 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-08T00:13:03+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41331232/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/12/32/41331232.2f7af990.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eilean Donan Castle (schottisch-gälisch: Eilean Donnain) ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg hin, einen keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert. Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Gezeiteninsel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae.&lt;br /&gt;
@: Wikipedia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Eileen-Donan- Castle</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41331232/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/12/32/41331232.2f7af990.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eilean Donan Castle (schottisch-gälisch: Eilean Donnain) ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg hin, einen keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert. Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Gezeiteninsel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae.&lt;br /&gt;
@: Wikipedia&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Eilean Donan Castle  -   PIP Innenhof und Treppen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/41330904/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Thu, 10 Mar 2016 08:29:46 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-08T13:32:10+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41330904/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/09/04/41330904.c0deb61b.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Insel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae.   Eilean Donan Castle befindet sich heute im Besitz der vom Clan Macrae geschaffenen Conchra-Stiftung und wird als Museum genutzt. Sie liegt touristisch günstig direkt an der A67 zwischen Kyle of Lochalsh sowie der Insel Skye und gilt als eines der meistfotografierten Motive in Schottland. Im Jahr 2009 wurden weit über 310.000 Besucher gezählt und machen Eilean Donan Castle damit zu der am drittmeisten besuchten Burg Schottlands. &lt;br /&gt;
Die Burg wurde oft als Kulisse für Filme und Fernsehserien benutzt; unter anderem in einer Folge der Fernsehserie Das blaue Palais von Rainer Erler und in Filmen wie Highlander – Es kann nur einen geben, Elizabeth – Das goldene Königreich, Braveheart, Prinz Eisenherz, Verlockende Falle, Verliebt in die Braut und Rob Roy. Auch für den James-Bond-Film Die Welt ist nicht genug wurden vor Ort einige Szenen gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eilean Donan is a small tidal island where three lochs meet, Loch Duich, Loch Long and Loch Alsh, in the western Highlands of Scotland. A picturesque castle that frequently appears in photographs, film and television dominates the island, which lies about 1 kilometre from the village of Dornie. Since the castle's restoration in the early 20th century, a footbridge has connected the island to the mainland.The castle was founded in the thirteenth century, and became a stronghold of the Clan Mackenzie and their allies the Clan Macrae. In the early eighteenth century, the Mackenzies' involvement in the Jacobite rebellions led in 1719 to the castle's destruction by government ships. Lieutenant-Colonel John Macrae-Gilstrap's twentieth-century reconstruction of the ruins produced the present buildings&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Eilean Donan Castle  -   PIP Innenhof und Treppen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/41330904/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/09/04/41330904.c0deb61b.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Insel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae.   Eilean Donan Castle befindet sich heute im Besitz der vom Clan Macrae geschaffenen Conchra-Stiftung und wird als Museum genutzt. Sie liegt touristisch günstig direkt an der A67 zwischen Kyle of Lochalsh sowie der Insel Skye und gilt als eines der meistfotografierten Motive in Schottland. Im Jahr 2009 wurden weit über 310.000 Besucher gezählt und machen Eilean Donan Castle damit zu der am drittmeisten besuchten Burg Schottlands. &lt;br /&gt;
Die Burg wurde oft als Kulisse für Filme und Fernsehserien benutzt; unter anderem in einer Folge der Fernsehserie Das blaue Palais von Rainer Erler und in Filmen wie Highlander – Es kann nur einen geben, Elizabeth – Das goldene Königreich, Braveheart, Prinz Eisenherz, Verlockende Falle, Verliebt in die Braut und Rob Roy. Auch für den James-Bond-Film Die Welt ist nicht genug wurden vor Ort einige Szenen gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eilean Donan is a small tidal island where three lochs meet, Loch Duich, Loch Long and Loch Alsh, in the western Highlands of Scotland. A picturesque castle that frequently appears in photographs, film and television dominates the island, which lies about 1 kilometre from the village of Dornie. Since the castle's restoration in the early 20th century, a footbridge has connected the island to the mainland.The castle was founded in the thirteenth century, and became a stronghold of the Clan Mackenzie and their allies the Clan Macrae. In the early eighteenth century, the Mackenzies' involvement in the Jacobite rebellions led in 1719 to the castle's destruction by government ships. Lieutenant-Colonel John Macrae-Gilstrap's twentieth-century reconstruction of the ruins produced the present buildings&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Erika+Manfred</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Eileen Donan Castle</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/51864182/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 08:17:57 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-08T13:48:12+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51864182/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/41/82/51864182.db67a308.240.jpg?r2" width="195" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eilean Donan Castle (schottisch-gälisch: Eilean Donnain) ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg hin, einen keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert. Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Gezeiteninsel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae. &lt;br /&gt;
@: WIkipedia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Eileen Donan Castle</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51864182/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/41/82/51864182.db67a308.240.jpg?r2" width="195" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eilean Donan Castle (schottisch-gälisch: Eilean Donnain) ist eine Niederungsburg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland. Der Name selbst bedeutet „Donans Insel“ und weist auf den Hl. Donnán von Eigg hin, einen keltischen Märtyrer aus dem 6. Jahrhundert. Eilean Donan Castle befindet sich am Loch Duich in den westlichen schottischen Highlands. Die Burg liegt auf einer kleinen Landzunge, die bei Flut zu einer winzigen Gezeiteninsel wird. Sie ist dann nur durch eine steinerne Fußgängerbrücke zu erreichen. Die Burg ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae. &lt;br /&gt;
@: WIkipedia&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Aberfeldy</title>
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    <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 08:05:04 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-15T15:15:20+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51864170/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/41/70/51864170.f6c32a94.240.jpg?r2" width="240" height="172" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Aberfeldy</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51864170/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/41/70/51864170.f6c32a94.240.jpg?r2" width="240" height="172" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Linkwood</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/51863198/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 09:15:32 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-14T15:27:56+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51863198/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/31/98/51863198.88a9c852.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Linkwood</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51863198/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/31/98/51863198.88a9c852.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Mauer bei der Linkwood Distillerie</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/51863114/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 07:29:18 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-14T10:40:36+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51863114/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/31/14/51863114.5bb52a50.240.jpg?r2" width="240" height="158" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Brennerei des Linkwood Malt Whisky gehört zu den Speyside-Brennereien.Sie liegt südlich von Elgin auf einem circa 4 Hektar großen Gelände, das parkähnlich angelegt ist. Der dort aufgestaute Burn of Linkwood, ein Zufluss des Lossie liefert das Kühlwasser für die Produktion. Die Anlage besteht heute aus modernen Produktionsanlagen und den alten Lagerhäusern.&lt;br /&gt;
Die Brennerei wurde vermutlich um 1825 von Peter Brown († 1869) gegründet. Mit ihr wollte er die Produktivität der von ihm verwalteten Ländereien der Seafield Estates erhöhen. 1871 wurde sie von seinem Sohn, William Brown († 1893), vollständig neu aufgebaut und 1897 wurde die Anlage noch einmal erweitert. Von 1897 bis 1933 firmierte sie unter Linkwood-Glenlivet Distillery Co Ltd. 1933 wurde die Destillerie von Scottish Malt Distillers Ltd. übernommen. Während des Zweiten Weltkriegs ruhte die Herstellung. 1962 wurde eine Renovierung mit Umbau und Austausch der Brennblasen durchgeführt. Dabei wurde auch die betriebseigene Dampfmaschine stillgelegt und die Produktion an das elektrische Netz angeschlossen. 1971 wurde die Destillerie durch den Neubau eines Stillhouses (Linkwood B) mit vier Brennblasen erweitert. Zwischen 1985 und 1990 war die alte Brennerei (Linkwood A) geschlossen. 1992 wurde Linkwood dann an den heutigen Eigentümer United Distillers &amp; Vintners und damit an Diageo verkauft. @: Wikipedia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Mauer bei der Linkwood Distillerie</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51863114/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/31/14/51863114.5bb52a50.240.jpg?r2" width="240" height="158" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Brennerei des Linkwood Malt Whisky gehört zu den Speyside-Brennereien.Sie liegt südlich von Elgin auf einem circa 4 Hektar großen Gelände, das parkähnlich angelegt ist. Der dort aufgestaute Burn of Linkwood, ein Zufluss des Lossie liefert das Kühlwasser für die Produktion. Die Anlage besteht heute aus modernen Produktionsanlagen und den alten Lagerhäusern.&lt;br /&gt;
Die Brennerei wurde vermutlich um 1825 von Peter Brown († 1869) gegründet. Mit ihr wollte er die Produktivität der von ihm verwalteten Ländereien der Seafield Estates erhöhen. 1871 wurde sie von seinem Sohn, William Brown († 1893), vollständig neu aufgebaut und 1897 wurde die Anlage noch einmal erweitert. Von 1897 bis 1933 firmierte sie unter Linkwood-Glenlivet Distillery Co Ltd. 1933 wurde die Destillerie von Scottish Malt Distillers Ltd. übernommen. Während des Zweiten Weltkriegs ruhte die Herstellung. 1962 wurde eine Renovierung mit Umbau und Austausch der Brennblasen durchgeführt. Dabei wurde auch die betriebseigene Dampfmaschine stillgelegt und die Produktion an das elektrische Netz angeschlossen. 1971 wurde die Destillerie durch den Neubau eines Stillhouses (Linkwood B) mit vier Brennblasen erweitert. Zwischen 1985 und 1990 war die alte Brennerei (Linkwood A) geschlossen. 1992 wurde Linkwood dann an den heutigen Eigentümer United Distillers &amp; Vintners und damit an Diageo verkauft. @: Wikipedia&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Erika+Manfred</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Cragganmore</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859094/in/album/1344366</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2023-04-16,doc-51859094</guid>
    <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 14:31:32 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-10T16:19:33+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859094/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/94/51859094.d6d95ee3.240.jpg?r2" width="240" height="187" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Cragganmore ist eine Whiskybrennerei in Ballindalloch, Moray, Schottland. Die Brennerei gehört zum Spirituosenkonzern Diageo (ehemals United Distillers), der Whisky wird als Teil der Classic Malts Serie des Konzerns vermarktet.&lt;br /&gt;
Die Brennerei wurde 1869 von John Smith am Fuße des Craggan More Hill gegründet. Sie befindet sich auf den Ländereien von Ballindalloch Castle im Dorf Ballindalloch in Banffshire im Nordosten Schottlands. Der Ort wurde von Smith wegen seiner Nähe sowohl zum Bach Craggan Burn als auch zur Strathspey Line, der Bahnstrecke im Tal des Spey, ausgewählt. Er musste dazu den Großgrundbesitzer Sir George MacPherson-Grant überreden, ihm ein Stück Land in der Nähe der Eisenbahn zu verpachten.&lt;br /&gt;
Smith war seines Zeichens ein Experte in puncto Whisky-Destillation. Er war zuvor als Manager der Macallan-, Glenlivet-, Glenfarclas- und der Clydesdale-Brennerei in Wishaw tätig. Die Strathspey Railway wurde inzwischen stillgelegt; an ihr führt jedoch der Wanderweg Speyside Way entlang. Die Brennerei Cragganmore liegt am offiziellen Malt Whisky Trail in Schottland, der an acht Brennereien in Speyside vorbeiführt.&lt;br /&gt;
@: Wikipedia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Cragganmore</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859094/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/94/51859094.d6d95ee3.240.jpg?r2" width="240" height="187" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Cragganmore ist eine Whiskybrennerei in Ballindalloch, Moray, Schottland. Die Brennerei gehört zum Spirituosenkonzern Diageo (ehemals United Distillers), der Whisky wird als Teil der Classic Malts Serie des Konzerns vermarktet.&lt;br /&gt;
Die Brennerei wurde 1869 von John Smith am Fuße des Craggan More Hill gegründet. Sie befindet sich auf den Ländereien von Ballindalloch Castle im Dorf Ballindalloch in Banffshire im Nordosten Schottlands. Der Ort wurde von Smith wegen seiner Nähe sowohl zum Bach Craggan Burn als auch zur Strathspey Line, der Bahnstrecke im Tal des Spey, ausgewählt. Er musste dazu den Großgrundbesitzer Sir George MacPherson-Grant überreden, ihm ein Stück Land in der Nähe der Eisenbahn zu verpachten.&lt;br /&gt;
Smith war seines Zeichens ein Experte in puncto Whisky-Destillation. Er war zuvor als Manager der Macallan-, Glenlivet-, Glenfarclas- und der Clydesdale-Brennerei in Wishaw tätig. Die Strathspey Railway wurde inzwischen stillgelegt; an ihr führt jedoch der Wanderweg Speyside Way entlang. Die Brennerei Cragganmore liegt am offiziellen Malt Whisky Trail in Schottland, der an acht Brennereien in Speyside vorbeiführt.&lt;br /&gt;
@: Wikipedia&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Craigellachie Distillery</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859096/in/album/1344366</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2023-04-16,doc-51859096</guid>
    <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 14:31:35 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-12T17:57:17+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859096/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/96/51859096.5cc57ac1.240.jpg?r2" width="240" height="144" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Brennerei wurde 1891 von der Craigellachie-Glenlivet Distillery Company erbaut. Mitbesitzer waren unter anderem Alexander Edward und Peter Mackie († 1924), der die Geschäfte seines Onkels James Logan Mackie (Schöpfer des Blend Whiskys White Horse, dessen Basismalt in der Destille Craigellachie produziert wurde) weitergeführt[2] hat. Der Architekt war Charles Doig. Der erste Spirit floss erst 1898. 1916 wurde die Brennerei von Mackie &amp; Company Distillers Ltd. übernommen – den Besitzern von White Horse. 1927 wurde White Horse Distillers von der Distillers Company Limited (DCL) übernommen. Craigellachie ging 1930 in den Besitz von Scottish Malt Distillers (SMD) über. 1964 wurde die Brennerei renoviert und die Anzahl der Stills von zwei auf vier erweitert. 1987 wurde Craigellachie an die United Distillers &amp; Vintners (UDV) verkauft welche sie 1998 zusammen mit Aberfeldy, Royal Brackla und Aultmore und der Blending Company John Dewar &amp; Sons an Bacardi Martini weiterverkaufen.&lt;br /&gt;
@: Wikipedia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Craigellachie Distillery</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859096/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/96/51859096.5cc57ac1.240.jpg?r2" width="240" height="144" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Brennerei wurde 1891 von der Craigellachie-Glenlivet Distillery Company erbaut. Mitbesitzer waren unter anderem Alexander Edward und Peter Mackie († 1924), der die Geschäfte seines Onkels James Logan Mackie (Schöpfer des Blend Whiskys White Horse, dessen Basismalt in der Destille Craigellachie produziert wurde) weitergeführt[2] hat. Der Architekt war Charles Doig. Der erste Spirit floss erst 1898. 1916 wurde die Brennerei von Mackie &amp; Company Distillers Ltd. übernommen – den Besitzern von White Horse. 1927 wurde White Horse Distillers von der Distillers Company Limited (DCL) übernommen. Craigellachie ging 1930 in den Besitz von Scottish Malt Distillers (SMD) über. 1964 wurde die Brennerei renoviert und die Anzahl der Stills von zwei auf vier erweitert. 1987 wurde Craigellachie an die United Distillers &amp; Vintners (UDV) verkauft welche sie 1998 zusammen mit Aberfeldy, Royal Brackla und Aultmore und der Blending Company John Dewar &amp; Sons an Bacardi Martini weiterverkaufen.&lt;br /&gt;
@: Wikipedia&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Erika+Manfred</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Dalmore Lieferwagen</title>
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    <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 14:31:38 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-11T10:17:49+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859098/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/98/51859098.427befae.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Brennerei wurde 1839 von Alexander Matheson gegründet und an die Sunderland-Familie verpachtet. 1850 übernahm Margret Sunderland die Leitung von Dalmore. Ab 1867 führten die Brüder Charles, Andrew und Alexander Mackenzie die Brennerei. 1874 wurde die Anzahl der Stills (Brennblasen) von zwei auf vier erweitert. Nach dem Tod von Alexander Matheson 1886 wurde die Brennerei 1891 von Sir Kenneth Matheson für 14.500 £ an die Mackenzie Brüder verkauft. 1917 zog die Royal Navy bei Dalmore ein, um Minen herzustellen. Ein Teil der Brennerei wurde beim Abzug der Royal Navy durch eine Explosion beschädigt. Weil Andrew Mackenzie und die Royal Navy sich nicht auf eine Entschädigung einigen konnten, führte Mackenzie das Verfahren bis in das House of Lords.&lt;br /&gt;
1922 begann die Whisky-Produktion wieder. Die Malting Floors wurden 1956 durch eine Saladin Box ersetzt. Im Jahre 1960 wurde die Dalmore-Whyte &amp; Mackay Ltd. aus dem Zusammenschluss der Mackenzie Brothers (Dalmore) Ltd. und der Whyte &amp; Mackay Ltd. gegründet. Die Anzahl der Stills wurde 1966 von vier auf acht erweitert, 1982 die Saladin Box außer Betrieb gesetzt und seitdem das Malz von fremden Mälzereien gekauft. 1990 kaufte American Brands Whyte &amp; Mackay und änderte 1996 seinen Namen in JBB (Greater Europe). Durch einen Management Buy-Out wurde die Firma 2001 von Fortune Brands gekauft und in Kyndal Spirits umbenannt. 2002 erfolgte eine erneute Umbenennung in Whyte &amp; Mackay. 2007 wurde Whyte &amp; Mackay und die dazugehörigen Brennereien Dalmore, Isle of Jura, Fettercairn und Tamnavulin für 595 Millionen Pfund von United Spirits Limited, einer Tochter der indischen The UB Group gekauft. Am 31. Oktober 2014 wurde Whyte &amp; Mackay aus kartellrechtlichen Gründen an die philippinische Emperador Inc. für 430 Millionen £ verkauft.&lt;br /&gt;
@: Wikipedia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Dalmore Lieferwagen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859098/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/98/51859098.427befae.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Brennerei wurde 1839 von Alexander Matheson gegründet und an die Sunderland-Familie verpachtet. 1850 übernahm Margret Sunderland die Leitung von Dalmore. Ab 1867 führten die Brüder Charles, Andrew und Alexander Mackenzie die Brennerei. 1874 wurde die Anzahl der Stills (Brennblasen) von zwei auf vier erweitert. Nach dem Tod von Alexander Matheson 1886 wurde die Brennerei 1891 von Sir Kenneth Matheson für 14.500 £ an die Mackenzie Brüder verkauft. 1917 zog die Royal Navy bei Dalmore ein, um Minen herzustellen. Ein Teil der Brennerei wurde beim Abzug der Royal Navy durch eine Explosion beschädigt. Weil Andrew Mackenzie und die Royal Navy sich nicht auf eine Entschädigung einigen konnten, führte Mackenzie das Verfahren bis in das House of Lords.&lt;br /&gt;
1922 begann die Whisky-Produktion wieder. Die Malting Floors wurden 1956 durch eine Saladin Box ersetzt. Im Jahre 1960 wurde die Dalmore-Whyte &amp; Mackay Ltd. aus dem Zusammenschluss der Mackenzie Brothers (Dalmore) Ltd. und der Whyte &amp; Mackay Ltd. gegründet. Die Anzahl der Stills wurde 1966 von vier auf acht erweitert, 1982 die Saladin Box außer Betrieb gesetzt und seitdem das Malz von fremden Mälzereien gekauft. 1990 kaufte American Brands Whyte &amp; Mackay und änderte 1996 seinen Namen in JBB (Greater Europe). Durch einen Management Buy-Out wurde die Firma 2001 von Fortune Brands gekauft und in Kyndal Spirits umbenannt. 2002 erfolgte eine erneute Umbenennung in Whyte &amp; Mackay. 2007 wurde Whyte &amp; Mackay und die dazugehörigen Brennereien Dalmore, Isle of Jura, Fettercairn und Tamnavulin für 595 Millionen Pfund von United Spirits Limited, einer Tochter der indischen The UB Group gekauft. Am 31. Oktober 2014 wurde Whyte &amp; Mackay aus kartellrechtlichen Gründen an die philippinische Emperador Inc. für 430 Millionen £ verkauft.&lt;br /&gt;
@: Wikipedia&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Dewars World of Whisky</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859100/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 14:31:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-15T15:05:54+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859100/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/00/51859100.bffd3759.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Dewars World of Whisky</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859100/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/00/51859100.bffd3759.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Erika+Manfred</media:credit>
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  <item>
    <title>Glen Ord</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859102/in/album/1344366</link>
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    <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 14:31:45 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-11T09:54:00+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859102/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/02/51859102.b0e99d7a.240.jpg?r2" width="202" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Glen Ord ist eine Whiskybrennerei bei Muir of Ord auf der Halbinsel Black Isle, Ross-shire, Schottland.&lt;br /&gt;
Die Brennerei wurde 1838 von Robert Johnstone und Donald McLennan gegründet. 1847 musste sich Robert Johnstone zurückziehen. 1855 ging die Destillerie an Alexander McLennan und Thomas McGregor. Nach dem Tod von Alexander McLennan 1870 übernahm 1877 Alexander MacKenzie, der neue Ehemann von McLennans Witwe, die Destillerie, bis sie 1896 an James Watson &amp; Son verkauft wurde. Watson renovierte die Brennerei und vergrößerte den Malzboden. Von 1917 bis 1919 war die Brennerei stillgelegt. 1923 wurde sie an Thomas Dewar verkauft und 1925 kam sie zu Distillers Company Limited (DCL). Von 1939 bis 1945 blieb die Destillerie erneut geschlossen.&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1966 lief bei Glen Ord eine Versuchsreihe um festzustellen, ob es Geschmacksunterschiede im Whisky bei unterschiedlichen Brennblasenbefeuerungen (Kohle, Öl, Dampf) gibt. 1958 wurden zwei der inzwischen vier Brennblasen auf direkte Öl-Befeuerung umgestellt, die restlichen Brennblasen blieben bei der direkten Kohle-Befeuerung. 1960 wurden die beiden ölbefeuerten Brennblasen auf Dampf umgestellt. 1961 wurden die Tennenmälzerei (Floor maltings) geschlossen und Kastenmälzanlagen (Saladin boxes) installiert. 1966 wurde die Anzahl der Brennblasen auf sechs erhöht und die Befeuerung komplett auf Dampf umgestellt.&lt;br /&gt;
1968 wurde auf dem Gelände der Brennerei eine große Trommelmälzerei (drum maltings) errichtet, wobei die Destillerie selber ihr Malz noch bis 1983 aus der 1961 errichteten Kastenmalzanlage bezog. 1985 ging die Brennerei an United Distillers (UD) und damit letztendlich zu Diageo&lt;br /&gt;
Zeitweilig wurde der Whisky auch als Glen Oran, Ord, Ordie und Glenordie verkauft; Originalabfüllungen unter diesen Namen sind inzwischen gesuchte Sammlerstücke. @WIkipedia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Glen Ord</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859102/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/02/51859102.b0e99d7a.240.jpg?r2" width="202" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Glen Ord ist eine Whiskybrennerei bei Muir of Ord auf der Halbinsel Black Isle, Ross-shire, Schottland.&lt;br /&gt;
Die Brennerei wurde 1838 von Robert Johnstone und Donald McLennan gegründet. 1847 musste sich Robert Johnstone zurückziehen. 1855 ging die Destillerie an Alexander McLennan und Thomas McGregor. Nach dem Tod von Alexander McLennan 1870 übernahm 1877 Alexander MacKenzie, der neue Ehemann von McLennans Witwe, die Destillerie, bis sie 1896 an James Watson &amp; Son verkauft wurde. Watson renovierte die Brennerei und vergrößerte den Malzboden. Von 1917 bis 1919 war die Brennerei stillgelegt. 1923 wurde sie an Thomas Dewar verkauft und 1925 kam sie zu Distillers Company Limited (DCL). Von 1939 bis 1945 blieb die Destillerie erneut geschlossen.&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1966 lief bei Glen Ord eine Versuchsreihe um festzustellen, ob es Geschmacksunterschiede im Whisky bei unterschiedlichen Brennblasenbefeuerungen (Kohle, Öl, Dampf) gibt. 1958 wurden zwei der inzwischen vier Brennblasen auf direkte Öl-Befeuerung umgestellt, die restlichen Brennblasen blieben bei der direkten Kohle-Befeuerung. 1960 wurden die beiden ölbefeuerten Brennblasen auf Dampf umgestellt. 1961 wurden die Tennenmälzerei (Floor maltings) geschlossen und Kastenmälzanlagen (Saladin boxes) installiert. 1966 wurde die Anzahl der Brennblasen auf sechs erhöht und die Befeuerung komplett auf Dampf umgestellt.&lt;br /&gt;
1968 wurde auf dem Gelände der Brennerei eine große Trommelmälzerei (drum maltings) errichtet, wobei die Destillerie selber ihr Malz noch bis 1983 aus der 1961 errichteten Kastenmalzanlage bezog. 1985 ging die Brennerei an United Distillers (UD) und damit letztendlich zu Diageo&lt;br /&gt;
Zeitweilig wurde der Whisky auch als Glen Oran, Ord, Ordie und Glenordie verkauft; Originalabfüllungen unter diesen Namen sind inzwischen gesuchte Sammlerstücke. @WIkipedia&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Glenfarclas - Fass 5231</title>
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    <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 14:31:50 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-08-10T16:41:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Erika+Manfred)</author>
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    <media:title>Glenfarclas - Fass 5231</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1035827"&gt;Erika+Manfred&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1035827/51859104/in/album/1344366"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/04/51859104.74e42b4e.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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