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  <title>Album Schlösser und Burgen from Holger Hagen</title>
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    <title>Album Schlösser und Burgen from Holger Hagen</title>
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  <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 01:22:48 +0000</pubDate>
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    <title>Das Leanderzimmer - Schweriner Schloss</title>
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    <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 12:03:15 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53260028/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/00/28/53260028.c1d5b592.240.jpg?r2" width="136" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Leanderzimmer im Schweriner Schloss ist ein rundes Turmkabinett aus der Zeit des romantischen Historismus (1845–1857). In der Mitte des Raums stand einst eine Plastik des antiken Liebespaares Hera und Leander. Vermutlich im Jahr 1918 verschwand die Plastik aus dem Leanderzimmer, sodass nur der Sockel im Schloss zurückblieb. Die Umstände des Verschwindens sind nicht bekannt. Das Leanderzimmer wurde später mit der Ruhenden Paolina Bonaparte Borghese als Venus geschmückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53260026" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="historische Aufnahme des Leanderzimmers" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/26/53260026.353ec020.640.jpg?r2" height="640" width="536" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick in das Leanderzimmer, in dessen Mitte die Doppelfigur in einem Zimmerbrunnen stand. (Foto: Repro Schlossverein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Friedrich Franz II. 1844 Rom besuchte, sah er Steinhäusers Figurengruppe "Hero und Leander". Das Ganze ausgeführt in Marmor und im klassischen Stil, der 21-jährige Großherzog war hingerissen. "Herrlich schön", notierte er, kaufte das Paar aber nicht. Sein Onkel Friedrich Wilhelm IV. von Preußen kaufte es stattdessen. Zwei Jahre später stand der Großherzog in Berlin erneut vor dem Paar. Weil Steinhäuser inzwischen eine zweite Version geschaffen hatte, fand es den Weg nach Mecklenburg. Etwas kleiner als die Figuren in Preußen, aber Friedrich Franz II. war ja kein König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:1850_Steinh%C3%A4user,_Hero_und_Leander.jpg" target="_blank" rel="nofollow"&gt;commons.wikimedia.org/wiki/File:1850_Steinh%C3%A4user,_Hero_und_Leander.jpg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun entstehen die beiden mithilfe eines 3D-Druckers und Polymer-Marmors neu.&lt;br /&gt;
Die Doppelfigur im Schloss Charlottenburg in Berlin bildet die Vorlage für das Schweriner Projekt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Das Leanderzimmer - Schweriner Schloss</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53260028/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/00/28/53260028.c1d5b592.240.jpg?r2" width="136" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Leanderzimmer im Schweriner Schloss ist ein rundes Turmkabinett aus der Zeit des romantischen Historismus (1845–1857). In der Mitte des Raums stand einst eine Plastik des antiken Liebespaares Hera und Leander. Vermutlich im Jahr 1918 verschwand die Plastik aus dem Leanderzimmer, sodass nur der Sockel im Schloss zurückblieb. Die Umstände des Verschwindens sind nicht bekannt. Das Leanderzimmer wurde später mit der Ruhenden Paolina Bonaparte Borghese als Venus geschmückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53260026" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="historische Aufnahme des Leanderzimmers" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/26/53260026.353ec020.640.jpg?r2" height="640" width="536" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick in das Leanderzimmer, in dessen Mitte die Doppelfigur in einem Zimmerbrunnen stand. (Foto: Repro Schlossverein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Friedrich Franz II. 1844 Rom besuchte, sah er Steinhäusers Figurengruppe "Hero und Leander". Das Ganze ausgeführt in Marmor und im klassischen Stil, der 21-jährige Großherzog war hingerissen. "Herrlich schön", notierte er, kaufte das Paar aber nicht. Sein Onkel Friedrich Wilhelm IV. von Preußen kaufte es stattdessen. Zwei Jahre später stand der Großherzog in Berlin erneut vor dem Paar. Weil Steinhäuser inzwischen eine zweite Version geschaffen hatte, fand es den Weg nach Mecklenburg. Etwas kleiner als die Figuren in Preußen, aber Friedrich Franz II. war ja kein König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:1850_Steinh%C3%A4user,_Hero_und_Leander.jpg" target="_blank" rel="nofollow"&gt;commons.wikimedia.org/wiki/File:1850_Steinh%C3%A4user,_Hero_und_Leander.jpg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun entstehen die beiden mithilfe eines 3D-Druckers und Polymer-Marmors neu.&lt;br /&gt;
Die Doppelfigur im Schloss Charlottenburg in Berlin bildet die Vorlage für das Schweriner Projekt.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Die Bibliothek - Schweriner Schloss</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223682/in/album/1350430</link>
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    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 18:04:52 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-14T12:56:40+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223682/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/36/82/53223682.4b31db9f.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die zwölf Bücherschränke aus poliertem Eichenholz beherbergten die großherzogliche Privatbibliothek. Nach seiner Abdankung im Jahr 1918 nahm der Regent die Bibliothek mit nach Ludwigslust, wo sie bis 1945 verblieb. Danach ging der gesamte Buchbestand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223684" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/84/53223684.d6f37e9d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hinter den Schränken befindet sich ein schmaler Gang, der zu einer Treppe führt. Der Großherzog gelangte auf diese Weise in kürzester Zeit in das Schlafgemach seiner Gemahlin. Ein signifikanter Anteil der Eichenholzdecke sowie der Schränke besteht aus Pappmaché bzw. Gips. Dies hatte nicht nur eine Kostenersparnis zur Folge, sondern die Materialvielfalt entsprach auch den zeitgenössischen Modetrends. Das stufenartige Rhombenmuster des Tafelparketts aus Nussbaum-, Eichen- und Eschenholz erzeugt eine überraschend räumliche Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223680" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/80/53223680.d0e0bb89.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Gemälde über den Türen wurden von dem Mecklenburger Maler C. G. C. Schumacher ausgeführt. Die dargestellten Allegorien der Theologie, Philosophie und Jurisprudenz erscheinen auf Goldgrund und verweisen auf das gute Regiment des Monarchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223678" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/78/53223678.909067f5.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Porträtbüsten auf den Schränken repräsentieren eine Auswahl an historischen Persönlichkeiten, darunter namhafte Staatsmänner, Dichter, antike Gottheiten sowie Mitglieder und Verwandte des mecklenburgischen Herrscherhauses.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Bibliothek - Schweriner Schloss</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223682/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/36/82/53223682.4b31db9f.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die zwölf Bücherschränke aus poliertem Eichenholz beherbergten die großherzogliche Privatbibliothek. Nach seiner Abdankung im Jahr 1918 nahm der Regent die Bibliothek mit nach Ludwigslust, wo sie bis 1945 verblieb. Danach ging der gesamte Buchbestand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223684" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/84/53223684.d6f37e9d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hinter den Schränken befindet sich ein schmaler Gang, der zu einer Treppe führt. Der Großherzog gelangte auf diese Weise in kürzester Zeit in das Schlafgemach seiner Gemahlin. Ein signifikanter Anteil der Eichenholzdecke sowie der Schränke besteht aus Pappmaché bzw. Gips. Dies hatte nicht nur eine Kostenersparnis zur Folge, sondern die Materialvielfalt entsprach auch den zeitgenössischen Modetrends. Das stufenartige Rhombenmuster des Tafelparketts aus Nussbaum-, Eichen- und Eschenholz erzeugt eine überraschend räumliche Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223680" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/80/53223680.d0e0bb89.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Gemälde über den Türen wurden von dem Mecklenburger Maler C. G. C. Schumacher ausgeführt. Die dargestellten Allegorien der Theologie, Philosophie und Jurisprudenz erscheinen auf Goldgrund und verweisen auf das gute Regiment des Monarchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223678" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/78/53223678.909067f5.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Porträtbüsten auf den Schränken repräsentieren eine Auswahl an historischen Persönlichkeiten, darunter namhafte Staatsmänner, Dichter, antike Gottheiten sowie Mitglieder und Verwandte des mecklenburgischen Herrscherhauses.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Hanau - Schloß Philippsruhe - HDR</title>
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    <pubDate>Wed, 19 Oct 2016 23:56:06 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/43415634/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/56/34/43415634.2ef1372d.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <title>Hanau - Schloss Philippsruhe</title>
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    <pubDate>Wed, 19 Oct 2016 23:59:33 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2016-08-30T20:45:22+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
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    <title>Hanau - Schloss Philippsruhe</title>
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    <dc:date.created>2016-08-30T20:22:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/43415656/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/56/56/43415656.2f7b848a.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Hanau - Schloss Philippsruhe</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/43415656/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/56/56/43415656.2f7b848a.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Hanau, Wilhelmsbad, 2016</title>
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    <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 18:06:53 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2016-08-07T15:18:24+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/43598584/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/85/84/43598584.801879cb.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Wilhelmsbad ist eine ehemalige Kuranlage in Hanau. Die Bade- und Parkanlage wurde im Wesentlichen in den Jahren 1777 bis 1785 errichtet&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Hanau, Wilhelmsbad, 2016</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/43598584/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/85/84/43598584.801879cb.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Wilhelmsbad ist eine ehemalige Kuranlage in Hanau. Die Bade- und Parkanlage wurde im Wesentlichen in den Jahren 1777 bis 1785 errichtet&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Schloss Philippsruhe</title>
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    <pubDate>Sun, 09 Sep 2018 11:59:17 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2016-02-12T15:02:37+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47278886/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/88/86/47278886.22f600d3.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Schloss Philippsruhe wurde etwa von 1700 bis 1725 für den Hanauer Grafen Philipp Reinhard bei Kesselstadt als Barockschloss im Westen der Stadt Hanau errichtet.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Schloss Philippsruhe</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47278886/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/88/86/47278886.22f600d3.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Schloss Philippsruhe wurde etwa von 1700 bis 1725 für den Hanauer Grafen Philipp Reinhard bei Kesselstadt als Barockschloss im Westen der Stadt Hanau errichtet.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Wachender Löwe - Hanau - Schloss Philippsruhe</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47434234/in/album/1350430</link>
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    <pubDate>Sat, 06 Oct 2018 23:45:01 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2016-07-06T17:14:57+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47434234/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/42/34/47434234.1490ec4b.240.jpg?r2" width="240" height="143" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Schloss Philippsruhe wurde etwa von 1700 bis 1725 für den Hanauer Grafen Philipp Reinhard bei Kesselstadt als Barockschloss im Westen der Stadt Hanau errichtet.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Wachender Löwe - Hanau - Schloss Philippsruhe</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47434234/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/42/34/47434234.1490ec4b.240.jpg?r2" width="240" height="143" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Schloss Philippsruhe wurde etwa von 1700 bis 1725 für den Hanauer Grafen Philipp Reinhard bei Kesselstadt als Barockschloss im Westen der Stadt Hanau errichtet.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Hanau - Schloßgarten - Weiherbrücke</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47538850/in/album/1350430</link>
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    <pubDate>Sat, 27 Oct 2018 14:39:28 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2016-08-13T17:52:19+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47538850/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/88/50/47538850.69066867.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Astwerk imitierende, dabei klassizistische Formen aufgreifende Geländer der Weiherbrücke.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Hanau - Schloßgarten - Weiherbrücke</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47538850/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/88/50/47538850.69066867.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Astwerk imitierende, dabei klassizistische Formen aufgreifende Geländer der Weiherbrücke.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Schloss Philippsruhe - Orangerie - Hanau</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47743612/in/album/1350430</link>
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    <pubDate>Mon, 26 Nov 2018 11:03:21 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-08-19T15:56:26+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47743612/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/36/12/47743612.e2d20c8d.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der letzte Hanauer Graf, Johann Reinhard III., ließ die barocke Anlage ab 1720 durch eine Orangerie am nordwestlichen Ende des Schlossparks ergänzen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Schloss Philippsruhe - Orangerie - Hanau</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/47743612/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/36/12/47743612.e2d20c8d.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der letzte Hanauer Graf, Johann Reinhard III., ließ die barocke Anlage ab 1720 durch eine Orangerie am nordwestlichen Ende des Schlossparks ergänzen.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Burg Ronneburg</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/48675290/in/album/1350430</link>
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    <pubDate>Mon, 27 May 2019 16:43:53 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-08-25T18:04:09+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/48675290/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/52/90/48675290.959417fd.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In der Reihe der von den Staufischen Königen zu Beginn des 13. Jahrhunderts veranlassten Sicherungsburgen der „Kaiserlichen Wetterau“ nimmt die Ronneburg eine besondere Stellung ein. Im Jahre 1231 wird ein „Altar in castro Roneburg“ erwähnt. Demnach wurde die Burg vor 1231 erbaut. Sie wurde auf einem steilen Basaltsporn des südlichen Vogelsberges angelegt und diente dem Schutz der Handelsstraßen in der Mainebene und der Wetterau.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Burg Ronneburg</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/48675290/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/52/90/48675290.959417fd.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In der Reihe der von den Staufischen Königen zu Beginn des 13. Jahrhunderts veranlassten Sicherungsburgen der „Kaiserlichen Wetterau“ nimmt die Ronneburg eine besondere Stellung ein. Im Jahre 1231 wird ein „Altar in castro Roneburg“ erwähnt. Demnach wurde die Burg vor 1231 erbaut. Sie wurde auf einem steilen Basaltsporn des südlichen Vogelsberges angelegt und diente dem Schutz der Handelsstraßen in der Mainebene und der Wetterau.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Steinheimer Schlossturm</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/49919374/in/album/1350430</link>
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    <pubDate>Mon, 04 May 2020 13:54:38 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2020-05-03T19:12:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/49919374/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/74/49919374.89b71ced.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Schloss Steinheim mit dem 26 m hohe Bergfried.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Steinheimer Schlossturm</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/49919374/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/74/49919374.89b71ced.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Schloss Steinheim mit dem 26 m hohe Bergfried.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Schloss Steinheim</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/50689664/in/album/1350430</link>
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    <pubDate>Tue, 06 Apr 2021 17:11:19 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2015-12-26T14:02:48+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/50689664/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/96/64/50689664.9be78ef8.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Schloss Steinheim mit dem zum Main hin abfallenden Schlossgarten umfängt eine bis vier Meter hohe Mauer aus Blasenbasalt, die sicherlich auch Wehrfunktionen zu übernehmen hatte. Diese als "rote Mauer" in den Quellen bezeichnete Schutzmauer war 1661  5,40 Meter hoch und über einen Meter breit. Sie bezog den noch heute erhaltenen sogenannten Weißen Turm mit ein, ein als Schalenturm ausgebildetem Mauerstumpf mit Fachwerkoberstock und spitzen Helm, der im 18. Jahrhundert verstärkt als Gartenpavillon fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360° Panorama: &lt;a href="http://holgerhagen.bplaced.net/360Grad/sonstige/steinheim-schlossgarten-/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;holgerhagen.bplaced.net/360Grad/sonstige/steinheim-schlossgarten-&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/49366716" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Steinheim - Schlossgarten" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/16/49366716.4620152e.1024.jpg?r2" height="526" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/49366726" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Weißer Turm" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/26/49366726.d10bd904.500.jpg?r2" height="500" width="375" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Schloss Steinheim</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/50689664/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/96/64/50689664.9be78ef8.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Schloss Steinheim mit dem zum Main hin abfallenden Schlossgarten umfängt eine bis vier Meter hohe Mauer aus Blasenbasalt, die sicherlich auch Wehrfunktionen zu übernehmen hatte. Diese als "rote Mauer" in den Quellen bezeichnete Schutzmauer war 1661  5,40 Meter hoch und über einen Meter breit. Sie bezog den noch heute erhaltenen sogenannten Weißen Turm mit ein, ein als Schalenturm ausgebildetem Mauerstumpf mit Fachwerkoberstock und spitzen Helm, der im 18. Jahrhundert verstärkt als Gartenpavillon fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360° Panorama: &lt;a href="http://holgerhagen.bplaced.net/360Grad/sonstige/steinheim-schlossgarten-/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;holgerhagen.bplaced.net/360Grad/sonstige/steinheim-schlossgarten-&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/49366716" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Steinheim - Schlossgarten" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/16/49366716.4620152e.1024.jpg?r2" height="526" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/49366726" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Weißer Turm" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/26/49366726.d10bd904.500.jpg?r2" height="500" width="375" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Residenzschloss Arolsen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/50929418/in/album/1350430</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2021-08-19,doc-50929418</guid>
    <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 22:27:05 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-07-17T15:01:56+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/50929418/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/94/18/50929418.37e4b7d6.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Gebaut im Barockstil in den Jahren 1710 bis 1810, verdankt es seine Entstehung dem Fürsten Friedrich Anton Ulrich zu Waldeck und Pyrmont (1676 bis 1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1710 an wird das 1131 erstmalig genannte Augustinerinnenkloster bzw. Klosterschloss abgebrochen und ab 1713 entsteht der dreiflügelige Barockneubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. September 1720 hielt das Fürstenpaar feierlichen Einzug in das Schloss, in dem aber bis dahin nur der Ostflügel bewohnbar war. 1728 wurde die Schlosskapelle im östlichen Außenpavillon eingeweiht. Mit der Ausgestaltung des Audienzzimmers der Fürstin (Roter Salon) erreicht das Rokoko in Arolsen seinen Höhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Geldnot zogen sich die Bauarbeiten rund 100 Jahre hin. Erst unter dem Fürsten Friedrich wurde das Schloss um 1810 vollendet.&lt;br /&gt;
Noch heute ist es Wohnsitz der Familie Waldeck und Pyrmont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westflügel befinden sich die Hofbibliothek, die Bibliothek Brehm und das Museum Bad Arolsen mit den Ausstellungen im Schloss, im Ostflügel die Fürstlich Waldecksche Hauptverwaltung sowie die Schlosskapelle.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Residenzschloss Arolsen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/50929418/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/94/18/50929418.37e4b7d6.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Gebaut im Barockstil in den Jahren 1710 bis 1810, verdankt es seine Entstehung dem Fürsten Friedrich Anton Ulrich zu Waldeck und Pyrmont (1676 bis 1728).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1710 an wird das 1131 erstmalig genannte Augustinerinnenkloster bzw. Klosterschloss abgebrochen und ab 1713 entsteht der dreiflügelige Barockneubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. September 1720 hielt das Fürstenpaar feierlichen Einzug in das Schloss, in dem aber bis dahin nur der Ostflügel bewohnbar war. 1728 wurde die Schlosskapelle im östlichen Außenpavillon eingeweiht. Mit der Ausgestaltung des Audienzzimmers der Fürstin (Roter Salon) erreicht das Rokoko in Arolsen seinen Höhepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Geldnot zogen sich die Bauarbeiten rund 100 Jahre hin. Erst unter dem Fürsten Friedrich wurde das Schloss um 1810 vollendet.&lt;br /&gt;
Noch heute ist es Wohnsitz der Familie Waldeck und Pyrmont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westflügel befinden sich die Hofbibliothek, die Bibliothek Brehm und das Museum Bad Arolsen mit den Ausstellungen im Schloss, im Ostflügel die Fürstlich Waldecksche Hauptverwaltung sowie die Schlosskapelle.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Alte Mainbrücke - Würzburg</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644220/in/album/1350430</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2024-09-25,doc-52644220</guid>
    <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 15:51:06 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-08-24T11:29:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644220/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/42/20/52644220.29396690.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Alte Mainbrücke ist ein historisches Wahrzeichen der Stadt Würzburg. Sie verbindet die Innenstadt auf der Südseite des Mains mit dem Mainviertel und der imposanten Festung Marienberg auf der Nordseite.&lt;br /&gt;
Bereits um 1120 soll an der heutigen Stelle die erste Steinbrücke Deutschlands errichtet worden sein. Wegen zunehmender Schäden entschloss man sich im 15. Jahrhundert zu einem Neubau durch den Baumeister Hans von Königshofen.&lt;br /&gt;
Zwischen 1476 und 1488 wurden die Pfeiler fertiggestellt. Die Verbindung zwischen den Pfeilern wurde aus Holz hergestellt. Um die Unterhaltskosten der Holzkonstruktion zu sparen, begann man 1512 mit dem Bau der Bögen aus Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644218" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Alte Mainbrücke - Würzburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/42/18/52644218.5e6b6a6b.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In der Barockzeit wurden die Brückentore und -türme abgerissen. Um 1730 wurde die Brücke mit den charakteristischen, 4,5 m hohen barocken Heiligenfiguren geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644240" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Alte Mainbrücke - Der heilige Kilian" src="https://cdn.ipernity.com/200/42/40/52644240.6bcdf2ba.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Um das Jahr 686 herum kam der heilige Kilian nach Würzburg. Er und seine Gefährten waren aus Irland gekommen, um den christlichen Glauben zu verkünden und die Menschen zu taufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/51609432" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Die Main Promenade in Würzburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/32/51609432.f6ed41f5.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Main Promenade in Würzburg&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Alte Mainbrücke - Würzburg</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644220/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/42/20/52644220.29396690.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Alte Mainbrücke ist ein historisches Wahrzeichen der Stadt Würzburg. Sie verbindet die Innenstadt auf der Südseite des Mains mit dem Mainviertel und der imposanten Festung Marienberg auf der Nordseite.&lt;br /&gt;
Bereits um 1120 soll an der heutigen Stelle die erste Steinbrücke Deutschlands errichtet worden sein. Wegen zunehmender Schäden entschloss man sich im 15. Jahrhundert zu einem Neubau durch den Baumeister Hans von Königshofen.&lt;br /&gt;
Zwischen 1476 und 1488 wurden die Pfeiler fertiggestellt. Die Verbindung zwischen den Pfeilern wurde aus Holz hergestellt. Um die Unterhaltskosten der Holzkonstruktion zu sparen, begann man 1512 mit dem Bau der Bögen aus Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644218" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Alte Mainbrücke - Würzburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/42/18/52644218.5e6b6a6b.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In der Barockzeit wurden die Brückentore und -türme abgerissen. Um 1730 wurde die Brücke mit den charakteristischen, 4,5 m hohen barocken Heiligenfiguren geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644240" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Alte Mainbrücke - Der heilige Kilian" src="https://cdn.ipernity.com/200/42/40/52644240.6bcdf2ba.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Um das Jahr 686 herum kam der heilige Kilian nach Würzburg. Er und seine Gefährten waren aus Irland gekommen, um den christlichen Glauben zu verkünden und die Menschen zu taufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/51609432" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Die Main Promenade in Würzburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/32/51609432.f6ed41f5.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Main Promenade in Würzburg&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Alte Mainbrücke - Der heilige Kilian</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644240/in/album/1350430</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2024-09-25,doc-52644240</guid>
    <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 16:02:59 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-08-24T11:29:38+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644240/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/42/40/52644240.2e7032ea.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der heilige Kilian&lt;br /&gt;
Um das Jahr 686 herum kam der heilige Kilian nach Würzburg. Er und seine Gefährten waren aus Irland gekommen, um den christlichen Glauben zu verkünden und die Menschen zu taufen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Alte Mainbrücke - Der heilige Kilian</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52644240/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/42/40/52644240.2e7032ea.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der heilige Kilian&lt;br /&gt;
Um das Jahr 686 herum kam der heilige Kilian nach Würzburg. Er und seine Gefährten waren aus Irland gekommen, um den christlichen Glauben zu verkünden und die Menschen zu taufen.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Festung Marienberg - Würzburg</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52732070/in/album/1350430</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2024-12-26,doc-52732070</guid>
    <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 17:32:37 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-08-24T12:27:58+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52732070/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/20/70/52732070.8487c9a6.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Marienkirche, deren Ursprünge auf das Jahr 706 nach Christi zurückgehen, der 40 m hohe Bergfried und das Brunnenhaus mit der über 100 m tiefen Zisterne sind eindrucksvolle Zeugnisse der über 1000-jährigen Geschichte der Festung Marienberg.&lt;br /&gt;
Vom Burghof aus ist der 1300 Quadratmeter große Fürstengarten zugänglich, der 1937/38 nach Plänen des frühen 18. Jahrhunderts wiederhergestellt wurde.&lt;br /&gt;
Im Zeughaus und im Fürstenbau zeigt heute das "Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg" seine reichen Kunstschätze. Das Museum wird nicht von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Festung Marienberg - Würzburg</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52732070/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/20/70/52732070.8487c9a6.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Marienkirche, deren Ursprünge auf das Jahr 706 nach Christi zurückgehen, der 40 m hohe Bergfried und das Brunnenhaus mit der über 100 m tiefen Zisterne sind eindrucksvolle Zeugnisse der über 1000-jährigen Geschichte der Festung Marienberg.&lt;br /&gt;
Vom Burghof aus ist der 1300 Quadratmeter große Fürstengarten zugänglich, der 1937/38 nach Plänen des frühen 18. Jahrhunderts wiederhergestellt wurde.&lt;br /&gt;
Im Zeughaus und im Fürstenbau zeigt heute das "Museum für Franken – Staatliches Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Würzburg" seine reichen Kunstschätze. Das Museum wird nicht von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Festung Marienberg - Würzburg</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52732074/in/album/1350430</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2024-12-26,doc-52732074</guid>
    <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 17:32:40 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-08-24T13:46:20+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52732074/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/20/74/52732074.a766e5a6.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Auf dem seit der späten Bronzezeit besiedelten Marienberg befand sich im frühen 8. Jahrhundert wahrscheinlich ein Kastell der fränkisch-thüringischen Herzöge mit einer Kirche, die Ende des Jahres 741, spätestens 742 zur ersten Würzburger Bischofskirche erhoben wurde. Ab 1200 entstand eine ungewöhnlich große Burg, die im Spätmittelalter und in der Renaissance ausgebaut und erweitert wurde.&lt;br /&gt;
Die Erstürmung der Burg 1631 durch die Schweden im Dreißigjährigen Krieg veranlasste Johann Philipp von Schönborn, den Marienberg mit einem Kranz gewaltiger Bastionen zu umgeben, die das Erscheinungsbild der Burg maßgeblich prägen. 1945 brannte die Festung fast ganz aus, der Wiederaufbau dauerte bis 1990.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Festung Marienberg - Würzburg</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52732074/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/20/74/52732074.a766e5a6.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Auf dem seit der späten Bronzezeit besiedelten Marienberg befand sich im frühen 8. Jahrhundert wahrscheinlich ein Kastell der fränkisch-thüringischen Herzöge mit einer Kirche, die Ende des Jahres 741, spätestens 742 zur ersten Würzburger Bischofskirche erhoben wurde. Ab 1200 entstand eine ungewöhnlich große Burg, die im Spätmittelalter und in der Renaissance ausgebaut und erweitert wurde.&lt;br /&gt;
Die Erstürmung der Burg 1631 durch die Schweden im Dreißigjährigen Krieg veranlasste Johann Philipp von Schönborn, den Marienberg mit einem Kranz gewaltiger Bastionen zu umgeben, die das Erscheinungsbild der Burg maßgeblich prägen. 1945 brannte die Festung fast ganz aus, der Wiederaufbau dauerte bis 1990.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
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    <title>Festung Marienberg – Fürstengarten - Würzburg</title>
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    <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 17:32:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-08-24T12:51:00+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52732076/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/20/76/52732076.dd2f92d0.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Fürstengarten auf der Schütt, der ehemaligen Batteriestellung vor der Ostseite der Festung Marienberg, wurde vermutlich im frühen 16. Die aufwendig gestalteten Terrassen mit prächtigen Balustraden und wahrscheinlich auch die beiden Kaskadenbrunnen an den Schmalseiten müssen aus stilistischen Gründen aus der Zeit des Fürstbischofs Johann Philipp von Schönborn (1642-1673) stammen, wofür auch das Schönbornwappen an der Balustrade der Aussichtskanzel auf der Gartenterrasse spricht.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Festung Marienberg – Fürstengarten - Würzburg</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52732076/in/album/1350430"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/20/76/52732076.dd2f92d0.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Fürstengarten auf der Schütt, der ehemaligen Batteriestellung vor der Ostseite der Festung Marienberg, wurde vermutlich im frühen 16. Die aufwendig gestalteten Terrassen mit prächtigen Balustraden und wahrscheinlich auch die beiden Kaskadenbrunnen an den Schmalseiten müssen aus stilistischen Gründen aus der Zeit des Fürstbischofs Johann Philipp von Schönborn (1642-1673) stammen, wofür auch das Schönbornwappen an der Balustrade der Aussichtskanzel auf der Gartenterrasse spricht.&lt;/div&gt;</media:text>
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