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  <title>Album Chioggia - Comacchio e Delta del Po from aNNa schramm</title>
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    <title>Album Chioggia - Comacchio e Delta del Po from aNNa schramm</title>
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  <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 09:22:49 +0000</pubDate>
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    <title>Im Uhrenturm, Chioggia (Video)</title>
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    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:38:59 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305414/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/54/14/53305414.9a6a8f59.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305332" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Chioggia - Älteste Uhr ..." src="https://cdn.ipernity.com/200/53/32/53305332.a35eca37.240.jpg?r2" height="240" width="135" /&gt;&lt;/a&gt;   DIE ÄLTESTE UHR DER WELT&lt;br /&gt;
Die Uhr im Turm von Sant' Andrea, Chioggia, Veneto, Italia ist die älteste erhaltene Uhr. Zusammen mit der Salisbury-Uhr sind sie ein unglaubliches Zeugnis für den menschlichen Einfallsreichtum und die Handwerkskunst des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es in der Geschichte frühere Uhren gibt, sogar ein Jahrhundert früher, liegt die Einzigartigkeit dieser beiden Exemplare in ihrer Langlebigkeit und ihrem perfekten Funktionieren. Die Uhr von Chioggia, die beide auf das Jahr 1386 datiert sind, ist auch deshalb einzigartig, weil ihre Dokumentation so vollständig und umfangreich ist, dass wir die Uhr, die wir heute noch bewundern, als genau diejenige identifizieren können, die in den Dokumenten aus dem 14. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm Sant’Andrea aus dem 11. bis 12. Jhd. wurde mit Sicherheit zum Zweck der Verteidigung errichtet und avancierte im Laufe der Zeit zum wichtigsten Symbol der Stadt, da er die Uhr des antiken Gemeindepalastes schmückt. Neben der romanische Uhrenturm erhebt sich die Kirche Sant’Andrea. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1743 und ist ein Wiederaufbau einer Kirche des 15. Jahrhunderts, welche ebenfalls auf den Überresten einer alten Kirche (ca. VIII. Jhd.) errichtet wurde, deren Grundriss beibehalten wurde.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Im Uhrenturm, Chioggia (Video)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305414/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/54/14/53305414.9a6a8f59.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305332" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Chioggia - Älteste Uhr ..." src="https://cdn.ipernity.com/200/53/32/53305332.a35eca37.240.jpg?r2" height="240" width="135" /&gt;&lt;/a&gt;   DIE ÄLTESTE UHR DER WELT&lt;br /&gt;
Die Uhr im Turm von Sant' Andrea, Chioggia, Veneto, Italia ist die älteste erhaltene Uhr. Zusammen mit der Salisbury-Uhr sind sie ein unglaubliches Zeugnis für den menschlichen Einfallsreichtum und die Handwerkskunst des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es in der Geschichte frühere Uhren gibt, sogar ein Jahrhundert früher, liegt die Einzigartigkeit dieser beiden Exemplare in ihrer Langlebigkeit und ihrem perfekten Funktionieren. Die Uhr von Chioggia, die beide auf das Jahr 1386 datiert sind, ist auch deshalb einzigartig, weil ihre Dokumentation so vollständig und umfangreich ist, dass wir die Uhr, die wir heute noch bewundern, als genau diejenige identifizieren können, die in den Dokumenten aus dem 14. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm Sant’Andrea aus dem 11. bis 12. Jhd. wurde mit Sicherheit zum Zweck der Verteidigung errichtet und avancierte im Laufe der Zeit zum wichtigsten Symbol der Stadt, da er die Uhr des antiken Gemeindepalastes schmückt. Neben der romanische Uhrenturm erhebt sich die Kirche Sant’Andrea. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1743 und ist ein Wiederaufbau einer Kirche des 15. Jahrhunderts, welche ebenfalls auf den Überresten einer alten Kirche (ca. VIII. Jhd.) errichtet wurde, deren Grundriss beibehalten wurde.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Uhrenturm, Chioggia</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305402/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:12:06 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-10-16T15:35:32+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305402/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/54/02/53305402.1b5c8827.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Es war ganz schön anstrengend die schmalen Treppen über die verschiedenen Stockwerke, in dem sich ein Museum befindet, hoch zu steigen.&lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marisa Addomine ist Ingenieurin und begeisterte Uhrenexpertin, ihr Spezial­gebiet: Kirchturmuhren. 2004 wurde sie von einem lokalen Lehrer auf die Uhr des Turms neben der Kirche des Heiligen ­Andreas aufmerksam gemacht. Sie begab sich auf die Suche nach dem Ursprungsdatum des Uhrenmechanismus. Da es sich um ein grosses Projekt handelt, nahm sie an, dass in der Stadtgeschichte Kauf- oder Verkaufquittungen vorhanden seien. Im Stadtarchiv durchforstete sie Hunderte von Dokumenten und stiess auf mehrere Urkunden, welche die Uhr erwähnten und die zeitlich immer weiter zurückreichten. Am Ende gelangte Addomine an eine Schrift aus dem Jahr 1425, in der die Stadtverwaltung beklagte, dass die Uhr nicht mehr funktioniere. Damit stand fest, dass sie zu den ältesten noch funktionierenden Zeitmessern der Welt zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Sensation kam erst noch. Denn sie fand eine Mahnung aus dem Januar des Jahres 1386. In ihr forderten die Buchhalter der Stadt den Rat auf, endlich die Rechnung für die Uhr zu begleichen. Damit stand fest, dass sie bereits davor fertiggestellt worden war – und die ­heutige Turmuhr von Sant' Andrea nachweislich die älteste auf der Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stiess die Kleinstadt an der venezianischen Lagune den bisherigen ­Rekordhalter vom Podest: das britische Salisbury. Denn in der Kathedrale der im südenglischen Bezirk Wiltshire gelegenen Stadt war bis anhin die älteste Uhr, die sich noch Betrieb befindet, zu besich­tigen.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Uhrenturm, Chioggia</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305402/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/54/02/53305402.1b5c8827.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Es war ganz schön anstrengend die schmalen Treppen über die verschiedenen Stockwerke, in dem sich ein Museum befindet, hoch zu steigen.&lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marisa Addomine ist Ingenieurin und begeisterte Uhrenexpertin, ihr Spezial­gebiet: Kirchturmuhren. 2004 wurde sie von einem lokalen Lehrer auf die Uhr des Turms neben der Kirche des Heiligen ­Andreas aufmerksam gemacht. Sie begab sich auf die Suche nach dem Ursprungsdatum des Uhrenmechanismus. Da es sich um ein grosses Projekt handelt, nahm sie an, dass in der Stadtgeschichte Kauf- oder Verkaufquittungen vorhanden seien. Im Stadtarchiv durchforstete sie Hunderte von Dokumenten und stiess auf mehrere Urkunden, welche die Uhr erwähnten und die zeitlich immer weiter zurückreichten. Am Ende gelangte Addomine an eine Schrift aus dem Jahr 1425, in der die Stadtverwaltung beklagte, dass die Uhr nicht mehr funktioniere. Damit stand fest, dass sie zu den ältesten noch funktionierenden Zeitmessern der Welt zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Sensation kam erst noch. Denn sie fand eine Mahnung aus dem Januar des Jahres 1386. In ihr forderten die Buchhalter der Stadt den Rat auf, endlich die Rechnung für die Uhr zu begleichen. Damit stand fest, dass sie bereits davor fertiggestellt worden war – und die ­heutige Turmuhr von Sant' Andrea nachweislich die älteste auf der Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stiess die Kleinstadt an der venezianischen Lagune den bisherigen ­Rekordhalter vom Podest: das britische Salisbury. Denn in der Kathedrale der im südenglischen Bezirk Wiltshire gelegenen Stadt war bis anhin die älteste Uhr, die sich noch Betrieb befindet, zu besich­tigen.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Chioggia - Älteste Uhr ...</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305332/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:16:33 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-10-16T15:57:46+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305332/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/53/32/53305332.a35eca37.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;DIE ÄLTESTE UHR DER WELT&lt;br /&gt;
Die Uhr im Turm von Sant' Andrea, Chioggia, Veneto, Italia ist die älteste erhaltene Uhr. Zusammen mit der Salisbury-Uhr sind sie ein unglaubliches Zeugnis für den menschlichen Einfallsreichtum und die Handwerkskunst des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es in der Geschichte frühere Uhren gibt, sogar ein Jahrhundert früher, liegt die Einzigartigkeit dieser beiden Exemplare in ihrer Langlebigkeit und ihrem perfekten Funktionieren. Die Uhr von Chioggia, die beide auf das Jahr 1386 datiert sind, ist auch deshalb einzigartig, weil ihre Dokumentation so vollständig und umfangreich ist, dass wir die Uhr, die wir heute noch bewundern, als genau diejenige identifizieren können, die in den Dokumenten aus dem 14. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm Sant’Andrea aus dem 11. bis 12. Jhd. wurde mit Sicherheit zum Zweck der Verteidigung errichtet und avancierte im Laufe der Zeit zum wichtigsten Symbol der Stadt, da er die Uhr des antiken Gemeindepalastes schmückt. Neben der romanische Uhrenturm erhebt sich die Kirche Sant’Andrea. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1743 und ist ein Wiederaufbau einer Kirche des 15. Jahrhunderts, welche ebenfalls auf den Überresten einer alten Kirche (ca. VIII. Jhd.) errichtet wurde, deren Grundriss beibehalten wurde.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Chioggia - Älteste Uhr ...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305332/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/53/32/53305332.a35eca37.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;DIE ÄLTESTE UHR DER WELT&lt;br /&gt;
Die Uhr im Turm von Sant' Andrea, Chioggia, Veneto, Italia ist die älteste erhaltene Uhr. Zusammen mit der Salisbury-Uhr sind sie ein unglaubliches Zeugnis für den menschlichen Einfallsreichtum und die Handwerkskunst des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es in der Geschichte frühere Uhren gibt, sogar ein Jahrhundert früher, liegt die Einzigartigkeit dieser beiden Exemplare in ihrer Langlebigkeit und ihrem perfekten Funktionieren. Die Uhr von Chioggia, die beide auf das Jahr 1386 datiert sind, ist auch deshalb einzigartig, weil ihre Dokumentation so vollständig und umfangreich ist, dass wir die Uhr, die wir heute noch bewundern, als genau diejenige identifizieren können, die in den Dokumenten aus dem 14. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm Sant’Andrea aus dem 11. bis 12. Jhd. wurde mit Sicherheit zum Zweck der Verteidigung errichtet und avancierte im Laufe der Zeit zum wichtigsten Symbol der Stadt, da er die Uhr des antiken Gemeindepalastes schmückt. Neben der romanische Uhrenturm erhebt sich die Kirche Sant’Andrea. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1743 und ist ein Wiederaufbau einer Kirche des 15. Jahrhunderts, welche ebenfalls auf den Überresten einer alten Kirche (ca. VIII. Jhd.) errichtet wurde, deren Grundriss beibehalten wurde.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Uhrenturm</title>
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    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:16:35 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-10-16T15:58:10+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305334/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/53/34/53305334.fd1f11b3.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
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  </item>
  <item>
    <title>Chioggia vom Uhrenturm aus gesehen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305326/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:47:08 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-10-16T16:03:37+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305326/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/53/26/53305326.d26794d4.240.jpg?r2" width="240" height="129" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;DIE ÄLTESTE UHR DER WELT&lt;br /&gt;
Die Uhr im Turm von St. Andrew’s ist die älteste erhaltene Uhr. Zusammen mit der Salisbury-Uhr sind sie ein unglaubliches Zeugnis für den menschlichen Einfallsreichtum und die Handwerkskunst des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es in der Geschichte frühere Uhren gibt, sogar ein Jahrhundert früher, liegt die Einzigartigkeit dieser beiden Exemplare in ihrer Langlebigkeit und ihrem perfekten Funktionieren. Die Uhr von Chioggia, die beide auf das Jahr 1386 datiert sind, ist auch deshalb einzigartig, weil ihre Dokumentation so vollständig und umfangreich ist, dass wir die Uhr, die wir heute noch bewundern, als genau diejenige identifizieren können, die in den Dokumenten aus dem 14. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm Sant’Andrea aus dem 11. bis 12. Jhd. wurde mit Sicherheit zum Zweck der Verteidigung errichtet und avancierte im Laufe der Zeit zum wichtigsten Symbol der Stadt, da er die Uhr des antiken Gemeindepalastes schmückt. Neben der romanische Uhrenturm erhebt sich die Kirche Sant’Andrea. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1743 und ist ein Wiederaufbau einer Kirche des 15. Jahrhunderts, welche ebenfalls auf den Überresten einer alten Kirche (ca. VIII. Jhd.) errichtet wurde, deren Grundriss beibehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. &lt;a href="https://www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Chioggia vom Uhrenturm aus gesehen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305326/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/53/26/53305326.d26794d4.240.jpg?r2" width="240" height="129" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;DIE ÄLTESTE UHR DER WELT&lt;br /&gt;
Die Uhr im Turm von St. Andrew’s ist die älteste erhaltene Uhr. Zusammen mit der Salisbury-Uhr sind sie ein unglaubliches Zeugnis für den menschlichen Einfallsreichtum und die Handwerkskunst des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es in der Geschichte frühere Uhren gibt, sogar ein Jahrhundert früher, liegt die Einzigartigkeit dieser beiden Exemplare in ihrer Langlebigkeit und ihrem perfekten Funktionieren. Die Uhr von Chioggia, die beide auf das Jahr 1386 datiert sind, ist auch deshalb einzigartig, weil ihre Dokumentation so vollständig und umfangreich ist, dass wir die Uhr, die wir heute noch bewundern, als genau diejenige identifizieren können, die in den Dokumenten aus dem 14. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm Sant’Andrea aus dem 11. bis 12. Jhd. wurde mit Sicherheit zum Zweck der Verteidigung errichtet und avancierte im Laufe der Zeit zum wichtigsten Symbol der Stadt, da er die Uhr des antiken Gemeindepalastes schmückt. Neben der romanische Uhrenturm erhebt sich die Kirche Sant’Andrea. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1743 und ist ein Wiederaufbau einer Kirche des 15. Jahrhunderts, welche ebenfalls auf den Überresten einer alten Kirche (ca. VIII. Jhd.) errichtet wurde, deren Grundriss beibehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. &lt;a href="https://www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Essen und trinken am Canal Vena</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304908/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:31:47 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-10-16T14:46:23+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304908/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/49/08/53304908.24f08236.240.jpg?r2" width="240" height="138" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Chioggia (venezian. Cióxa) ist eine Hafenstadt an der Adria in der italienischen Region Venetien.&lt;br /&gt;
Die auf Holzpfählen errichtete Stadt liegt am Südende der Lagune von Venedig, etwa 25 Kilometer Seeweg von Venedig entfernt. Sie trägt wegen ihrer Ähnlichkeit mit der Metropolitanstadt den Beinamen „Klein-Venedig“. Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt.&lt;br /&gt;
Chioggia hat den größten Fischereihafen an der italienischen Adriaküste (gefolgt etwa neunzig Kilometer weiter südlich von Porto Garibaldi) und den größten Fischmarkt Italiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Ursprung von Chioggia berichtet die Legende, dass Antenor, Aquil und Clodio, flüchtig aus dem Trojanischen Krieg, sich an der oberen Adriaküste niederließen. Aquil soll Aquileia, Antenor Padua und Clodio Clodia gegründet haben. Schon Plinius beschrieb die Hafenstadt Edron, die später Fossa Clodia genannt wurde. Der Name Clodia änderte sich im Laufe der Zeit zu Cluza und Clugia, um sich schließlich zu Chioggia zu wandeln. Erste Nennungen der Stadt sind in byzantinischen Schriften aus dem fünften Jahrhundert zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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    <media:title>Essen und trinken am Canal Vena</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304908/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/49/08/53304908.24f08236.240.jpg?r2" width="240" height="138" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Chioggia (venezian. Cióxa) ist eine Hafenstadt an der Adria in der italienischen Region Venetien.&lt;br /&gt;
Die auf Holzpfählen errichtete Stadt liegt am Südende der Lagune von Venedig, etwa 25 Kilometer Seeweg von Venedig entfernt. Sie trägt wegen ihrer Ähnlichkeit mit der Metropolitanstadt den Beinamen „Klein-Venedig“. Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt.&lt;br /&gt;
Chioggia hat den größten Fischereihafen an der italienischen Adriaküste (gefolgt etwa neunzig Kilometer weiter südlich von Porto Garibaldi) und den größten Fischmarkt Italiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Ursprung von Chioggia berichtet die Legende, dass Antenor, Aquil und Clodio, flüchtig aus dem Trojanischen Krieg, sich an der oberen Adriaküste niederließen. Aquil soll Aquileia, Antenor Padua und Clodio Clodia gegründet haben. Schon Plinius beschrieb die Hafenstadt Edron, die später Fossa Clodia genannt wurde. Der Name Clodia änderte sich im Laufe der Zeit zu Cluza und Clugia, um sich schließlich zu Chioggia zu wandeln. Erste Nennungen der Stadt sind in byzantinischen Schriften aus dem fünften Jahrhundert zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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  <item>
    <title>Chioggia</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:52:12 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2015-06-27T10:38:10+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/54/53304354.e55a8cd3.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Chioggia (venezian. Cióxa) ist eine Hafenstadt an der Adria in der italienischen Region Venetien.&lt;br /&gt;
Die auf Holzpfählen errichtete Stadt liegt am Südende der Lagune von Venedig, etwa 25 Kilometer Seeweg von Venedig entfernt. Sie trägt wegen ihrer Ähnlichkeit mit der Metropolitanstadt den Beinamen „Klein-Venedig“. Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt.&lt;br /&gt;
Chioggia hat den größten Fischereihafen an der italienischen Adriaküste (gefolgt etwa neunzig Kilometer weiter südlich von Porto Garibaldi) und den größten Fischmarkt Italiens.&lt;br /&gt;
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Über den Ursprung von Chioggia berichtet die Legende, dass Antenor, Aquil und Clodio, flüchtig aus dem Trojanischen Krieg, sich an der oberen Adriaküste niederließen. Aquil soll Aquileia, Antenor Padua und Clodio Clodia gegründet haben. Schon Plinius beschrieb die Hafenstadt Edron, die später Fossa Clodia genannt wurde. Der Name Clodia änderte sich im Laufe der Zeit zu Cluza und Clugia, um sich schließlich zu Chioggia zu wandeln. Erste Nennungen der Stadt sind in byzantinischen Schriften aus dem fünften Jahrhundert zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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    <media:title>Chioggia</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/54/53304354.e55a8cd3.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Chioggia (venezian. Cióxa) ist eine Hafenstadt an der Adria in der italienischen Region Venetien.&lt;br /&gt;
Die auf Holzpfählen errichtete Stadt liegt am Südende der Lagune von Venedig, etwa 25 Kilometer Seeweg von Venedig entfernt. Sie trägt wegen ihrer Ähnlichkeit mit der Metropolitanstadt den Beinamen „Klein-Venedig“. Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt.&lt;br /&gt;
Chioggia hat den größten Fischereihafen an der italienischen Adriaküste (gefolgt etwa neunzig Kilometer weiter südlich von Porto Garibaldi) und den größten Fischmarkt Italiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Ursprung von Chioggia berichtet die Legende, dass Antenor, Aquil und Clodio, flüchtig aus dem Trojanischen Krieg, sich an der oberen Adriaküste niederließen. Aquil soll Aquileia, Antenor Padua und Clodio Clodia gegründet haben. Schon Plinius beschrieb die Hafenstadt Edron, die später Fossa Clodia genannt wurde. Der Name Clodia änderte sich im Laufe der Zeit zu Cluza und Clugia, um sich schließlich zu Chioggia zu wandeln. Erste Nennungen der Stadt sind in byzantinischen Schriften aus dem fünften Jahrhundert zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53304354&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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  </item>
  <item>
    <title>Il Pirata</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52962442/in/album/733711</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-06-09,doc-52962442</guid>
    <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 20:06:33 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T15:38:39+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52962442/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/24/42/52962442.ea1976c2.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Arkaden des Castello di Mesola, genannt „Il Montagnana“. &lt;br /&gt;
Es  wurde im Auftrag von Herzog Alfonso II. d’Este von Giovanni Battista Aleotti nach Plänen von Marc’Antonio Pasi zwischen 1578 und 1583 errichtet und diente den D’Estes als Jagdschloss bei ihren Jagden im angrenzenden Bosco di Mesola (dt.: Wald von Mesola, heute Landschaftsschutzgebiet). Das Schloss hat einen quadratischen Grundriss mit vier zinnenbewehrten, quadratischen Ecktürmen und umgeben von Arkadengebäuden. Das Anwesen blieb bis 1771 in Besitz der D’Estes. Danach wechselte es mehrmals der Besitzer, bis es 1952 unter die Kontrolle der Ente Delta Padano (Verwaltung des Podeltas) kam. Heute gehört es der Provinz Ferrara.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Castello_di_Mesola" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Castello_di_Mesola&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Il Pirata</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52962442/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/24/42/52962442.ea1976c2.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Arkaden des Castello di Mesola, genannt „Il Montagnana“. &lt;br /&gt;
Es  wurde im Auftrag von Herzog Alfonso II. d’Este von Giovanni Battista Aleotti nach Plänen von Marc’Antonio Pasi zwischen 1578 und 1583 errichtet und diente den D’Estes als Jagdschloss bei ihren Jagden im angrenzenden Bosco di Mesola (dt.: Wald von Mesola, heute Landschaftsschutzgebiet). Das Schloss hat einen quadratischen Grundriss mit vier zinnenbewehrten, quadratischen Ecktürmen und umgeben von Arkadengebäuden. Das Anwesen blieb bis 1771 in Besitz der D’Estes. Danach wechselte es mehrmals der Besitzer, bis es 1952 unter die Kontrolle der Ente Delta Padano (Verwaltung des Podeltas) kam. Heute gehört es der Provinz Ferrara.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Castello_di_Mesola" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Castello_di_Mesola&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Der Sattel ist kaputt</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52954398/in/album/733711</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-06-03,doc-52954398</guid>
    <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 19:06:11 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T09:49:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52954398/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/98/52954398.aa152cf3.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HBM&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der Sattel ist kaputt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52954398/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/98/52954398.aa152cf3.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HBM&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Im Po-Delta</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52952676/in/album/733711</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-06-01,doc-52952676</guid>
    <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 20:17:05 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T10:27:47+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52952676/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/26/76/52952676.815478b2.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52952676/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/26/76/52952676.815478b2.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Blässhuhn</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52951836/in/album/733711</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-06-01,doc-52951836</guid>
    <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 08:47:40 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T19:09:55+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52951836/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/18/36/52951836.55a34888.240.jpg?r2" width="240" height="127" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Oase von Canneviè“, einem Naturschutzgebiet im Po Delta&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Blässhuhn</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52951836/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/18/36/52951836.55a34888.240.jpg?r2" width="240" height="127" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Oase von Canneviè“, einem Naturschutzgebiet im Po Delta&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
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    <title>FRIZZ</title>
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    <pubDate>Sat, 24 May 2025 18:52:18 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T10:45:30+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52943422/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/34/22/52943422.3d68c166.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>FRIZZ</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52943422/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/34/22/52943422.3d68c166.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Fischernetze</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52944698/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Sun, 25 May 2025 19:55:01 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T11:18:19+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52944698/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/46/98/52944698.8a52552e.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Fischernetze</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52944698/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/46/98/52944698.8a52552e.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Ponte di Barche del Po</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52943824/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Sun, 25 May 2025 09:25:36 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-24T22:52:12+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52943824/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/24/52943824.722b5783.240.jpg?r2" width="240" height="170" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Diese Brücke über den Po di Gnocca (bei Gorino) im weitläufigen Po-Delta ist wirklich beeindruckend. Es handelt sich um eine Reihe von Booten, die symmetrisch nebeneinander angeordnet sind und so eine schwimmende Basis bilden, auf der eine Gangway befestigt ist. &lt;br /&gt;
Der Übergang über die befestigten Bohlen, teils bereits marode, ermöglicht eine Überfahrt auch mit dem Auto. Die Brücke hat ebenso einen Mechanismus zum Teilen, damit Schiffe der Fischer durchfahren können. Der Brückenwärter und gleichzeitig Kassierer ist verantwortlich.&lt;br /&gt;
In der Mitte der Brücke befindet sich das Kassenhäuschen und der Wärter kassiert pro Überquerung 2,50 €-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwei Fotos zusammengestellt um eine bessere Perspektive zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. &gt;&gt;&gt;&gt; &lt;a href="https://www.rivadelpo.it/2022/09/27/goro-il-ponte-di-barche-che-collega-gorino-veneto-a-goro-e-salvo-accordo-tra-ariano-polesine-e-goro-per-mantenere-il-ponte-almeno-fino-al-2026/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.rivadelpo.it/2022/09/27/goro-il-ponte-di-barche-che-collega-gorino-veneto-a-goro-e-salvo-accordo-tra-ariano-polesine-e-goro-per-mantenere-il-ponte-almeno-fino-al-2026&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ponte di Barche del Po</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52943824/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/24/52943824.722b5783.240.jpg?r2" width="240" height="170" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Diese Brücke über den Po di Gnocca (bei Gorino) im weitläufigen Po-Delta ist wirklich beeindruckend. Es handelt sich um eine Reihe von Booten, die symmetrisch nebeneinander angeordnet sind und so eine schwimmende Basis bilden, auf der eine Gangway befestigt ist. &lt;br /&gt;
Der Übergang über die befestigten Bohlen, teils bereits marode, ermöglicht eine Überfahrt auch mit dem Auto. Die Brücke hat ebenso einen Mechanismus zum Teilen, damit Schiffe der Fischer durchfahren können. Der Brückenwärter und gleichzeitig Kassierer ist verantwortlich.&lt;br /&gt;
In der Mitte der Brücke befindet sich das Kassenhäuschen und der Wärter kassiert pro Überquerung 2,50 €-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwei Fotos zusammengestellt um eine bessere Perspektive zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. &gt;&gt;&gt;&gt; &lt;a href="https://www.rivadelpo.it/2022/09/27/goro-il-ponte-di-barche-che-collega-gorino-veneto-a-goro-e-salvo-accordo-tra-ariano-polesine-e-goro-per-mantenere-il-ponte-almeno-fino-al-2026/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.rivadelpo.it/2022/09/27/goro-il-ponte-di-barche-che-collega-gorino-veneto-a-goro-e-salvo-accordo-tra-ariano-polesine-e-goro-per-mantenere-il-ponte-almeno-fino-al-2026&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">aNNa schramm</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Cannevie</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941404/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Thu, 22 May 2025 17:50:54 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T20:28:25+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941404/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/14/04/52941404.88b58351.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Unberührte Oase im Herzen des Po-Deltas&lt;br /&gt;
Die Oase von Canneviè ist ein 64 Hektar großes Tal, das sich zwischen dem Gran Bosco della Mesola und dem Po di Volano erstreckt.&lt;br /&gt;
Ein Paradies für Naturliebhaber und Vogelbeobachter, mit Beobachtungspunkten und Pfaden zur Entdeckung und Bewunderung der reichen Vogelwelt.&lt;br /&gt;
Von den Hütten aus kann man zahlreiche Vogelarten beobachten, während der Naturlehrpfad das Schmuckstück des gesamten Aosi ist, das mit großer Aufmerksamkeit für die Natur, die Vogelwelt, die Flora und die große Artenvielfalt des gesamten Ökosystems geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valle Cannevié-Porticino&lt;br /&gt;
Eine Route inmitten der Natur&lt;br /&gt;
Das Valle Cannevié-Porticino, so genannt nach dem Namen der ehemaligen Fischerhütten darin, liegt in der Nähe des Dorfes Volano am linken Ufer des Po di Volano, von dem es durch die Via per Volano getrennt ist. Es handelt sich um das einzige Gewässer, das von den Entwässerungsmaßnahmen ausgenommen wurde, die zur Urbarmachung der benachbarten Täler Valle Giralda (1958) und Valle Falce (1969) führten, d.h. der Talanlage, die durch die Überflutung des nördlichen Flügels des mittelalterlichen Deltas des Po di Volano entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Becken ist von Lagunenkanälen durchzogen, die den "lavorieri" des alten Fischereisystems im Tal entsprechen. In den Jahren 1985 und 1994 wurden Arbeiten zur Umweltsanierung durchgeführt, bei denen die Kanäle unter der Lagune neu ausgehoben und die Wasserzufuhr zum Taglio della Falce verbessert wurden. Im Jahr 1998 wurde ein Naturlehrpfad mit Vogelbeobachtungshütten eingerichtet. Es gibt eine Rekonstruktion eines Arbeitshauses. Im Jahr 2000 wurden mehrere Hektar Ackerland nördlich der Volano-Kirchenteiche zu Feuchtwiesen umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8/valle-cannevi%C3%A9-porticino" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8/valle-cannevi%C3%A9-porticino&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Cannevie</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941404/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/14/04/52941404.88b58351.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Unberührte Oase im Herzen des Po-Deltas&lt;br /&gt;
Die Oase von Canneviè ist ein 64 Hektar großes Tal, das sich zwischen dem Gran Bosco della Mesola und dem Po di Volano erstreckt.&lt;br /&gt;
Ein Paradies für Naturliebhaber und Vogelbeobachter, mit Beobachtungspunkten und Pfaden zur Entdeckung und Bewunderung der reichen Vogelwelt.&lt;br /&gt;
Von den Hütten aus kann man zahlreiche Vogelarten beobachten, während der Naturlehrpfad das Schmuckstück des gesamten Aosi ist, das mit großer Aufmerksamkeit für die Natur, die Vogelwelt, die Flora und die große Artenvielfalt des gesamten Ökosystems geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valle Cannevié-Porticino&lt;br /&gt;
Eine Route inmitten der Natur&lt;br /&gt;
Das Valle Cannevié-Porticino, so genannt nach dem Namen der ehemaligen Fischerhütten darin, liegt in der Nähe des Dorfes Volano am linken Ufer des Po di Volano, von dem es durch die Via per Volano getrennt ist. Es handelt sich um das einzige Gewässer, das von den Entwässerungsmaßnahmen ausgenommen wurde, die zur Urbarmachung der benachbarten Täler Valle Giralda (1958) und Valle Falce (1969) führten, d.h. der Talanlage, die durch die Überflutung des nördlichen Flügels des mittelalterlichen Deltas des Po di Volano entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Becken ist von Lagunenkanälen durchzogen, die den "lavorieri" des alten Fischereisystems im Tal entsprechen. In den Jahren 1985 und 1994 wurden Arbeiten zur Umweltsanierung durchgeführt, bei denen die Kanäle unter der Lagune neu ausgehoben und die Wasserzufuhr zum Taglio della Falce verbessert wurden. Im Jahr 1998 wurde ein Naturlehrpfad mit Vogelbeobachtungshütten eingerichtet. Es gibt eine Rekonstruktion eines Arbeitshauses. Im Jahr 2000 wurden mehrere Hektar Ackerland nördlich der Volano-Kirchenteiche zu Feuchtwiesen umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8/valle-cannevi%C3%A9-porticino" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8/valle-cannevi%C3%A9-porticino&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>sie sind sich &amp;#039;Spinnefeind&amp;#039;</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941162/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Thu, 22 May 2025 13:52:39 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T18:35:03+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941162/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/11/62/52941162.9528a407.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
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  </item>
  <item>
    <title>Zum Kampf bereit ...</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941158/in/album/733711</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-05-22,doc-52941158</guid>
    <pubDate>Thu, 22 May 2025 13:46:39 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T18:35:06+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941158/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/11/58/52941158.d21cd9a1.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941162" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="sie sind sich 'Spinnefeind'" src="https://cdn.ipernity.com/200/11/62/52941162.9528a407.500.jpg?r2" height="282" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Zum Kampf bereit ...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941158/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/11/58/52941158.d21cd9a1.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52941162" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="sie sind sich 'Spinnefeind'" src="https://cdn.ipernity.com/200/11/62/52941162.9528a407.500.jpg?r2" height="282" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Cannevie</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52940776/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Thu, 22 May 2025 06:54:33 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-05-21T20:28:45+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52940776/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/07/76/52940776.ec14ee7c.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Unberührte Oase im Herzen des Po-Deltas&lt;br /&gt;
Die Oase von Canneviè ist ein 64 Hektar großes Tal, das sich zwischen dem Gran Bosco della Mesola und dem Po di Volano erstreckt.&lt;br /&gt;
Ein Paradies für Naturliebhaber und Vogelbeobachter, mit Beobachtungspunkten und Pfaden zur Entdeckung und Bewunderung der reichen Vogelwelt.&lt;br /&gt;
Von den Hütten aus kann man zahlreiche Vogelarten beobachten, während der Naturlehrpfad das Schmuckstück des gesamten Aosi ist, das mit großer Aufmerksamkeit für die Natur, die Vogelwelt, die Flora und die große Artenvielfalt des gesamten Ökosystems geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valle Cannevié-Porticino&lt;br /&gt;
Eine Route inmitten der Natur&lt;br /&gt;
Das Valle Cannevié-Porticino, so genannt nach dem Namen der ehemaligen Fischerhütten darin, liegt in der Nähe des Dorfes Volano am linken Ufer des Po di Volano, von dem es durch die Via per Volano getrennt ist. Es handelt sich um das einzige Gewässer, das von den Entwässerungsmaßnahmen ausgenommen wurde, die zur Urbarmachung der benachbarten Täler Valle Giralda (1958) und Valle Falce (1969) führten, d.h. der Talanlage, die durch die Überflutung des nördlichen Flügels des mittelalterlichen Deltas des Po di Volano entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Becken ist von Lagunenkanälen durchzogen, die den "lavorieri" des alten Fischereisystems im Tal entsprechen. In den Jahren 1985 und 1994 wurden Arbeiten zur Umweltsanierung durchgeführt, bei denen die Kanäle unter der Lagune neu ausgehoben und die Wasserzufuhr zum Taglio della Falce verbessert wurden. Im Jahr 1998 wurde ein Naturlehrpfad mit Vogelbeobachtungshütten eingerichtet. Es gibt eine Rekonstruktion eines Arbeitshauses. Im Jahr 2000 wurden mehrere Hektar Ackerland nördlich der Volano-Kirchenteiche zu Feuchtwiesen umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8/valle-cannevi%C3%A9-porticino" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8/valle-cannevi%C3%A9-porticino&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Cannevie</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52940776/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/07/76/52940776.ec14ee7c.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Unberührte Oase im Herzen des Po-Deltas&lt;br /&gt;
Die Oase von Canneviè ist ein 64 Hektar großes Tal, das sich zwischen dem Gran Bosco della Mesola und dem Po di Volano erstreckt.&lt;br /&gt;
Ein Paradies für Naturliebhaber und Vogelbeobachter, mit Beobachtungspunkten und Pfaden zur Entdeckung und Bewunderung der reichen Vogelwelt.&lt;br /&gt;
Von den Hütten aus kann man zahlreiche Vogelarten beobachten, während der Naturlehrpfad das Schmuckstück des gesamten Aosi ist, das mit großer Aufmerksamkeit für die Natur, die Vogelwelt, die Flora und die große Artenvielfalt des gesamten Ökosystems geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valle Cannevié-Porticino&lt;br /&gt;
Eine Route inmitten der Natur&lt;br /&gt;
Das Valle Cannevié-Porticino, so genannt nach dem Namen der ehemaligen Fischerhütten darin, liegt in der Nähe des Dorfes Volano am linken Ufer des Po di Volano, von dem es durch die Via per Volano getrennt ist. Es handelt sich um das einzige Gewässer, das von den Entwässerungsmaßnahmen ausgenommen wurde, die zur Urbarmachung der benachbarten Täler Valle Giralda (1958) und Valle Falce (1969) führten, d.h. der Talanlage, die durch die Überflutung des nördlichen Flügels des mittelalterlichen Deltas des Po di Volano entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Becken ist von Lagunenkanälen durchzogen, die den "lavorieri" des alten Fischereisystems im Tal entsprechen. In den Jahren 1985 und 1994 wurden Arbeiten zur Umweltsanierung durchgeführt, bei denen die Kanäle unter der Lagune neu ausgehoben und die Wasserzufuhr zum Taglio della Falce verbessert wurden. Im Jahr 1998 wurde ein Naturlehrpfad mit Vogelbeobachtungshütten eingerichtet. Es gibt eine Rekonstruktion eines Arbeitshauses. Im Jahr 2000 wurden mehrere Hektar Ackerland nördlich der Volano-Kirchenteiche zu Feuchtwiesen umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8/valle-cannevi%C3%A9-porticino" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.oasicannevie.com/de/oasi-cannevi%C3%A8/valle-cannevi%C3%A9-porticino&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Fischerhütte - Po-Delta</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52830978/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 15:39:59 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2016-10-13T15:30:11+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52830978/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/09/78/52830978.b6ac67ae.240.jpg?r2" width="240" height="225" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.parcodeltapo.org/Gpage.php?id=212" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.parcodeltapo.org/Gpage.php?id=212&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Fischerhütte - Po-Delta</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52830978/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/09/78/52830978.b6ac67ae.240.jpg?r2" width="240" height="225" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.parcodeltapo.org/Gpage.php?id=212" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.parcodeltapo.org/Gpage.php?id=212&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Tintenfisch</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51795284/in/album/733711</link>
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    <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 14:05:30 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-04-28T11:53:03+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51795284/in/album/733711"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/52/84/51795284.803d87dc.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
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