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  <title>Album westliches Vorharzgebiet from Ulrich Dinges</title>
  <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/album/77332</link>
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    <title>Album westliches Vorharzgebiet from Ulrich Dinges</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/album/77332</link>
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  <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 23:12:32 +0000</pubDate>
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    <title>ein paar Kilometer auf dem Karstwanderweg</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/51757002/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 19:50:41 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2023-01-29T11:58:39+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/51757002/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/70/02/51757002.8e6fb98c.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Karstwanderweg ist ein über 250 km langer Wanderweg. Im Bild sind kleine Erdfälle im auf einem Zubringerweg zum Karstwanderweg bei Uerde -Hörde zu sehen. Die Wege sind mirt einem K gekannzechnet,gut ausgeschildert und berühren eine Vielzahl der unterschiedlichsten Naturphänomene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Karstgebiet entstand dadurch, dass das Wasser nicht wie üblich vorwiegend oberirdisch durch Bäche und Flüsse, sondern unterirdisch ablief. Grund dafür ist die Eigenschaft der im West- und Südharz hauptsächlich anzutreffenden Karstgesteine Gips und Dolomit, sich leicht in Wasser aufzulösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Karst ist bei näherer Betrachtung auch für den geologisch nicht vorgebildeten Wanderer sehr interessant, ist doch die Landschaft geprägt von zu- und abflusslosen Gewässern, von Höhlen, Dolinen, Erdfällen (wie im Bild), Flussschwinden, Quelltöpfen, oder zahlreichen Gipsfelsen und anderen markanten Erscheinungen wie Moorlandschaften und, Karstquellen wie die Rhumequelle&lt;br /&gt;
(auf R.. taggen)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>ein paar Kilometer auf dem Karstwanderweg</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/51757002/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/70/02/51757002.8e6fb98c.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Karstwanderweg ist ein über 250 km langer Wanderweg. Im Bild sind kleine Erdfälle im auf einem Zubringerweg zum Karstwanderweg bei Uerde -Hörde zu sehen. Die Wege sind mirt einem K gekannzechnet,gut ausgeschildert und berühren eine Vielzahl der unterschiedlichsten Naturphänomene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Karstgebiet entstand dadurch, dass das Wasser nicht wie üblich vorwiegend oberirdisch durch Bäche und Flüsse, sondern unterirdisch ablief. Grund dafür ist die Eigenschaft der im West- und Südharz hauptsächlich anzutreffenden Karstgesteine Gips und Dolomit, sich leicht in Wasser aufzulösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Karst ist bei näherer Betrachtung auch für den geologisch nicht vorgebildeten Wanderer sehr interessant, ist doch die Landschaft geprägt von zu- und abflusslosen Gewässern, von Höhlen, Dolinen, Erdfällen (wie im Bild), Flussschwinden, Quelltöpfen, oder zahlreichen Gipsfelsen und anderen markanten Erscheinungen wie Moorlandschaften und, Karstquellen wie die Rhumequelle&lt;br /&gt;
(auf R.. taggen)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>der Ernst-August-Wasserlösungsstollen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/29850355/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Wed, 22 Jan 2014 15:12:57 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2014-01-19T10:19:07+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/29850355/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/114/03/55/29850355.55c9263a.240.jpg?r2" width="182" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Links oben im Bild ist eine Gebäudeecke des Automotive Unternehmen MID Solutions zu erahnen: Es stellt aktive Interfaces bzw. Aktoren her die an Motorradgriffen oder  an KFZ Lenkrädern zusammengebaut werden und der jeweiligen Fahrzeugelektronik Signale des Fahrers liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klassizistische Bau mit Zinnen und  Bogenöffnung fürs austretende Wasser diente dem Bergbau im Harz zur Entwässerung von Gruben. Er ist ein Teil des Weltkulturerbes Oberharzer Wasserregal. Das Wasser aus den Gruben fließt hier umgehend  in die Markau und danach in Söse und Leine. In einer Tiefe von etwa 1300 Fuße unter Tage bewegten Bergleute auf schwer beladenen Schiffen das gewonnene Erz  von Schacht  zu Schacht. Bis 270 t Erz wurden so täglich unterirdisch nach Gittelde an dieses Mundloch des Ernst-August- Entwässerungsstollens befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift über dem  auf der gußeisernen Platte überm Mundloch:&lt;br /&gt;
"Die Länge des selben von Mundloch bis zum Scheibfelder Schachte  bei Zellerfeld beträgt 5432 Lachter. Angefangen am 25. Juli 1851 und vollendet am 22. Juni 1864.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Länge des Stollens mit Einschluss der tiefen Wasserstrecke, der Flügelörter und  Schachtquerschlage beträgt 11,819 Lachter oder drei deutsche Meilen. Der Stollen bringt auf Grube Caroline  204 Lachter oder 1341 Hannoversche Fuß Teufe ein. Die Sohle des Mundlochs liegt 1206 Fuß unter dem Marktplatze zu Clausthal und 646 Fuß über dem Spiegel der Nordsee"&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>der Ernst-August-Wasserlösungsstollen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/29850355/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/114/03/55/29850355.55c9263a.240.jpg?r2" width="182" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Links oben im Bild ist eine Gebäudeecke des Automotive Unternehmen MID Solutions zu erahnen: Es stellt aktive Interfaces bzw. Aktoren her die an Motorradgriffen oder  an KFZ Lenkrädern zusammengebaut werden und der jeweiligen Fahrzeugelektronik Signale des Fahrers liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klassizistische Bau mit Zinnen und  Bogenöffnung fürs austretende Wasser diente dem Bergbau im Harz zur Entwässerung von Gruben. Er ist ein Teil des Weltkulturerbes Oberharzer Wasserregal. Das Wasser aus den Gruben fließt hier umgehend  in die Markau und danach in Söse und Leine. In einer Tiefe von etwa 1300 Fuße unter Tage bewegten Bergleute auf schwer beladenen Schiffen das gewonnene Erz  von Schacht  zu Schacht. Bis 270 t Erz wurden so täglich unterirdisch nach Gittelde an dieses Mundloch des Ernst-August- Entwässerungsstollens befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift über dem  auf der gußeisernen Platte überm Mundloch:&lt;br /&gt;
"Die Länge des selben von Mundloch bis zum Scheibfelder Schachte  bei Zellerfeld beträgt 5432 Lachter. Angefangen am 25. Juli 1851 und vollendet am 22. Juni 1864.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Länge des Stollens mit Einschluss der tiefen Wasserstrecke, der Flügelörter und  Schachtquerschlage beträgt 11,819 Lachter oder drei deutsche Meilen. Der Stollen bringt auf Grube Caroline  204 Lachter oder 1341 Hannoversche Fuß Teufe ein. Die Sohle des Mundlochs liegt 1206 Fuß unter dem Marktplatze zu Clausthal und 646 Fuß über dem Spiegel der Nordsee"&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Waldeslust und Sommersonnenschein</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33828707/in/album/77332</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-07-12,doc-33828707</guid>
    <pubDate>Sat, 12 Jul 2014 21:38:32 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2014-07-12T23:10:59+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33828707/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/87/07/33828707.45499e46.240.jpg?r2" width="240" height="174" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Von unserer Sonntagwanderung im Vorharzgebiet zwischen Echte und Gittelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom just fertiggestellten Info-Gebäude (Römerschlacht) am Harzhorn wandern wir als Streckenwanderung  über die Brücke der Autobahn  7 durch die Felder und dann im Mischwald das Hohe Rott  hinauf, an Thomaslinde und Funkumsetzer  vorbei in Richtung Burgruine Stauffenburg. Auf dem Weg dorthin sammle ich ein paar der  Fotoeindrücke die auf der Collage zu finden sind. Es gibt Dickichte, voll mit reifen Himbeeren, oder Brennnesselblätter die vor schattigem Hintergrund in der Sonne blinzeln.  Ein Stück  weiter abwärts des Weges; wir verlassen kurz den Wald und sehen wie in der Mittagssonne  an einem Wiesensaum  Schetterlinge taumelnd Blüten aufsuchen;  und  auf der gegenüberliegenden Wegseite eine Reihe  verwilderter Obstbäume mit kleinen Früchten.&lt;br /&gt;
Auf der recht schmucklosen unbewirtschafteten Burgruine Stauffenberg, die hauptsächlich von Gästen aus Gittelde besucht wird, die die Aussicht von dort oben genießen wollen, rasten wir.&lt;br /&gt;
Danach ist unser Zielort  die renovierte alte Schmiede in Oldershausen, dort haben wir unser zweites Auto verstellt. Von der  Burgruine versuchen wir südwestlich zu wandern finden aber keinen  intakten Weg der halbwegs in die passende Richtung führt. Es gibt  südwestlich der Stauffenburg im Waldgebiet keine Wegebeschilderung, so dass man nur per GPS rauskriegt wo man sich befindet und welchen Weg man gehen muss. Am Ende eines forstwirtschaftlichen Wirtschaftsweges treffen wir auf eine mit Gras überwucherte Kreuzung und in Fahrspuren eine Pfütze mit reichlich Leben (Bild links unten) . Wir wählen dort intuitiv den richtigen Weg und gelangen ein paar Meter höher über eine lichte  dann schräg abfallende große Nadelwaldwaldfläche auf dessen Boden ein Meer von Gräsern einen luftigen Teppich bildet.  Das Gras ist in der Collage groß dargestellt, gibt aber wahrlich nicht die Größe der Fläche wieder durch die wir so schreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So  gelangen wir schließlich auf angenehmen bald breiter werdenden Wegen hinunter  ins Tal und aus dem Waldzug hinaus zum Weiler Vogelsang. Hier beginnen  die Felder die über unseren Zielort Oldershausen hinausreichen. (ich rate dringend  dazu einerseits die  LGN Karte  "Wandern im Westharz" zu aktualisieren und andererseits Wege  hier im Kreis Northeim bzw über die Kreisgrenzen hinaus zu markieren)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Waldeslust und Sommersonnenschein</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33828707/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/87/07/33828707.45499e46.240.jpg?r2" width="240" height="174" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Von unserer Sonntagwanderung im Vorharzgebiet zwischen Echte und Gittelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom just fertiggestellten Info-Gebäude (Römerschlacht) am Harzhorn wandern wir als Streckenwanderung  über die Brücke der Autobahn  7 durch die Felder und dann im Mischwald das Hohe Rott  hinauf, an Thomaslinde und Funkumsetzer  vorbei in Richtung Burgruine Stauffenburg. Auf dem Weg dorthin sammle ich ein paar der  Fotoeindrücke die auf der Collage zu finden sind. Es gibt Dickichte, voll mit reifen Himbeeren, oder Brennnesselblätter die vor schattigem Hintergrund in der Sonne blinzeln.  Ein Stück  weiter abwärts des Weges; wir verlassen kurz den Wald und sehen wie in der Mittagssonne  an einem Wiesensaum  Schetterlinge taumelnd Blüten aufsuchen;  und  auf der gegenüberliegenden Wegseite eine Reihe  verwilderter Obstbäume mit kleinen Früchten.&lt;br /&gt;
Auf der recht schmucklosen unbewirtschafteten Burgruine Stauffenberg, die hauptsächlich von Gästen aus Gittelde besucht wird, die die Aussicht von dort oben genießen wollen, rasten wir.&lt;br /&gt;
Danach ist unser Zielort  die renovierte alte Schmiede in Oldershausen, dort haben wir unser zweites Auto verstellt. Von der  Burgruine versuchen wir südwestlich zu wandern finden aber keinen  intakten Weg der halbwegs in die passende Richtung führt. Es gibt  südwestlich der Stauffenburg im Waldgebiet keine Wegebeschilderung, so dass man nur per GPS rauskriegt wo man sich befindet und welchen Weg man gehen muss. Am Ende eines forstwirtschaftlichen Wirtschaftsweges treffen wir auf eine mit Gras überwucherte Kreuzung und in Fahrspuren eine Pfütze mit reichlich Leben (Bild links unten) . Wir wählen dort intuitiv den richtigen Weg und gelangen ein paar Meter höher über eine lichte  dann schräg abfallende große Nadelwaldwaldfläche auf dessen Boden ein Meer von Gräsern einen luftigen Teppich bildet.  Das Gras ist in der Collage groß dargestellt, gibt aber wahrlich nicht die Größe der Fläche wieder durch die wir so schreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So  gelangen wir schließlich auf angenehmen bald breiter werdenden Wegen hinunter  ins Tal und aus dem Waldzug hinaus zum Weiler Vogelsang. Hier beginnen  die Felder die über unseren Zielort Oldershausen hinausreichen. (ich rate dringend  dazu einerseits die  LGN Karte  "Wandern im Westharz" zu aktualisieren und andererseits Wege  hier im Kreis Northeim bzw über die Kreisgrenzen hinaus zu markieren)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Renaissanceschloss Gieboldehausen von 1528</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14993009/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Wed, 08 May 2013 06:15:49 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2013-05-05T15:43:00+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14993009/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/106/30/09/14993009.041483d4.240.jpg?r2" width="240" height="196" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der heute solitär stehende Burgmannshof war in früheren Zeiten von Wirtschaftsgebäuden umgeben&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Renaissanceschloss Gieboldehausen von 1528</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14993009/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/106/30/09/14993009.041483d4.240.jpg?r2" width="240" height="196" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der heute solitär stehende Burgmannshof war in früheren Zeiten von Wirtschaftsgebäuden umgeben&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Johannes-Servatius Kirche zu Pöhlde</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14993011/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Wed, 08 May 2013 06:16:04 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2013-05-08T08:13:40+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14993011/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/106/30/11/14993011.5154cc2c.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Holztafeln links im Bild waren Chorstuhlwangen aus dem Kloster Palithi. Das Kloster stand hier von 952 bis 1534. Die Hölzer stammen aus dem 13. Jahrhundert und sind ebenso wie die Ölbilder mit Darstellungen aus dem leben Jesus Christus (um1700) an der Brüstung der Empore  angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pöhlde war auf diesem Grund der Königshof  Heinrch I&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Johannes-Servatius Kirche zu Pöhlde</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14993011/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/106/30/11/14993011.5154cc2c.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Holztafeln links im Bild waren Chorstuhlwangen aus dem Kloster Palithi. Das Kloster stand hier von 952 bis 1534. Die Hölzer stammen aus dem 13. Jahrhundert und sind ebenso wie die Ölbilder mit Darstellungen aus dem leben Jesus Christus (um1700) an der Brüstung der Empore  angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pöhlde war auf diesem Grund der Königshof  Heinrch I&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>im Hof des Welfenschlosses Herzberg</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/4447889/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 21:43:15 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2009-03-24T15:30:13+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/4447889/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/110/78/89/4447889.e999387c.240.jpg?r2" width="159" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der hier gezeigte Turm und der mit großen Räumlichkeiten ausgestattete Nordflügel des Schlosses mitsamt Turm und Welfischer Haube. Dieser Schlossteil wurde 1622 unter Herzog Christian Ludwig  geschaffen.&lt;br /&gt;
Ab 1648 regierte er das Fürstentum Lüneburg von  Celle aus.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>im Hof des Welfenschlosses Herzberg</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/4447889/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/110/78/89/4447889.e999387c.240.jpg?r2" width="159" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der hier gezeigte Turm und der mit großen Räumlichkeiten ausgestattete Nordflügel des Schlosses mitsamt Turm und Welfischer Haube. Dieser Schlossteil wurde 1622 unter Herzog Christian Ludwig  geschaffen.&lt;br /&gt;
Ab 1648 regierte er das Fürstentum Lüneburg von  Celle aus.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Blumenladen bei Duderstadt</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/1042423/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 19:11:04 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2007-11-29T20:11:04+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/1042423/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/103/24/23/1042423.81db94a2.240.jpg?r2" width="240" height="167" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;(für Gruppe Domino - Strassen ABC hochgeladen)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Blumenladen bei Duderstadt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/1042423/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/103/24/23/1042423.81db94a2.240.jpg?r2" width="240" height="167" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;(für Gruppe Domino - Strassen ABC hochgeladen)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Wohnungstür</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/796497/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 09:16:48 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2007-10-04T09:23:42+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/796497/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/101/64/97/796497.a92c2d1f.240.jpg?r2" width="178" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Im Jahre 1592 baute die Brauergilde in Seesen aus Bruchsteinen ein grosses Brau- und Hochzeitshaus (heute Ratskeller). Diese Tür gehört zum Hinterhaus - Jetzt wohnt  in diesem mehrstöckigen Nebengebäude  eine einzelne Person.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Wohnungstür</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/796497/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/101/64/97/796497.a92c2d1f.240.jpg?r2" width="178" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Im Jahre 1592 baute die Brauergilde in Seesen aus Bruchsteinen ein grosses Brau- und Hochzeitshaus (heute Ratskeller). Diese Tür gehört zum Hinterhaus - Jetzt wohnt  in diesem mehrstöckigen Nebengebäude  eine einzelne Person.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>ehem. Stiftskirche Bad Gandersheim</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3897024/in/album/77332</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-01-14,doc-3897024</guid>
    <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 22:43:54 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2009-01-06T13:02:10+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3897024/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/104/70/24/3897024.df15c99a.240.jpg?r2" width="213" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;(Aufnahme im "Fräuleichor" 1. Etage Westwerk)  Der heutige dreischiffige Basilikabau wurde 1100 begonnen, enthält aber älteres vielleicht ottonisches Mauerwerk: alles Tragende ist aus  Kalk und Sandstein. Gandersheim erlebte damals seine Blütezeit. Der Kaiser (wie Heinrich  IV) besuchte die Stadt und Synoden wurden hier abgehalten.  &lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3897032"&gt;&lt;img src="https://u1.ipernity.com/4/70/32/3897032.3ca82500.500.jpg" width="500" height="318" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten in denen der Glaube und die Wertschätzungen sich gewandelt haben mutet die Ziertextilie die für das Schädelfragment der Oma von Jesus Christus angefertigt wurde wie aus einer anderen Welt&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>ehem. Stiftskirche Bad Gandersheim</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3897024/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/104/70/24/3897024.df15c99a.240.jpg?r2" width="213" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;(Aufnahme im "Fräuleichor" 1. Etage Westwerk)  Der heutige dreischiffige Basilikabau wurde 1100 begonnen, enthält aber älteres vielleicht ottonisches Mauerwerk: alles Tragende ist aus  Kalk und Sandstein. Gandersheim erlebte damals seine Blütezeit. Der Kaiser (wie Heinrich  IV) besuchte die Stadt und Synoden wurden hier abgehalten.  &lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3897032"&gt;&lt;img src="https://u1.ipernity.com/4/70/32/3897032.3ca82500.500.jpg" width="500" height="318" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten in denen der Glaube und die Wertschätzungen sich gewandelt haben mutet die Ziertextilie die für das Schädelfragment der Oma von Jesus Christus angefertigt wurde wie aus einer anderen Welt&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Flora</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14998851/in/album/77332</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2013-05-08,doc-14998851</guid>
    <pubDate>Wed, 08 May 2013 19:03:43 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2013-05-05T14:43:59+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14998851/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/106/88/51/14998851.8fb7f12d.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;links unten im Tal liegt Pöhlde, recht, weit außerhalb des Bildes liegt der Quelltopf der Rhumequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Sonntags Strecken Wanderung führte uns von Gieboldehausen nach Rhumspringe. Der &lt;a href="http://www.karstwanderweg.de/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.karstwanderweg.de&lt;/a&gt;  Wanderweg war unser Weg.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Flora</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14998851/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/106/88/51/14998851.8fb7f12d.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;links unten im Tal liegt Pöhlde, recht, weit außerhalb des Bildes liegt der Quelltopf der Rhumequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Sonntags Strecken Wanderung führte uns von Gieboldehausen nach Rhumspringe. Der &lt;a href="http://www.karstwanderweg.de/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.karstwanderweg.de&lt;/a&gt;  Wanderweg war unser Weg.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Burgruine Wohlenstein</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/4009940/in/album/77332</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-01-29,doc-4009940</guid>
    <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 15:40:56 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2009-01-11T14:06:40+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/4009940/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/109/99/40/4009940.8d6433c2.240.jpg?r2" width="143" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;ist im Sommer mittels eines Blockhauses vom Harzclub bewirtschaftet -Der Bergfried liegt mitten im Wald und die umgebenden Burggräben bieten Kindern genügend Platz zum Spielen. &lt;br /&gt;
 Für Wind und Wetter findet sich hier ein offener Raum in dem wir unser Butterbrot ausgepackt haben.&lt;br /&gt;
ein Link zu dieser Ruine:  &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bilderlahe.de/wohlenst.htm"&gt;www.bilderlahe.de/wohlenst.htm&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir selbst sind von Ackenhausen nach Mechtshausen, haben uns dort das Wohnhaus und das Grab von Wilhelm Busch angesehen. Von führte eingrader Weg nach Süden durch die Feldmark in den nächsten Weiler. Dort haben wir die Straße bergauf  in den Wald gewählt und gingen dort hinauf zur Burgruine Wohlenstein. Danach war die Karte unklarer - es ging gleich steil Süd-Ost bergab ins Wiesental und erst dann zurück über den Heberrücken nach Ackenhausen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Burgruine Wohlenstein</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/4009940/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/109/99/40/4009940.8d6433c2.240.jpg?r2" width="143" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;ist im Sommer mittels eines Blockhauses vom Harzclub bewirtschaftet -Der Bergfried liegt mitten im Wald und die umgebenden Burggräben bieten Kindern genügend Platz zum Spielen. &lt;br /&gt;
 Für Wind und Wetter findet sich hier ein offener Raum in dem wir unser Butterbrot ausgepackt haben.&lt;br /&gt;
ein Link zu dieser Ruine:  &lt;a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bilderlahe.de/wohlenst.htm"&gt;www.bilderlahe.de/wohlenst.htm&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir selbst sind von Ackenhausen nach Mechtshausen, haben uns dort das Wohnhaus und das Grab von Wilhelm Busch angesehen. Von führte eingrader Weg nach Süden durch die Feldmark in den nächsten Weiler. Dort haben wir die Straße bergauf  in den Wald gewählt und gingen dort hinauf zur Burgruine Wohlenstein. Danach war die Karte unklarer - es ging gleich steil Süd-Ost bergab ins Wiesental und erst dann zurück über den Heberrücken nach Ackenhausen.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Bad Gandersheim</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3818803/in/album/77332</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2009-01-07,doc-3818803</guid>
    <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 22:22:44 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2009-01-06T12:15:47+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3818803/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/103/88/03/3818803.5856fcc4.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Renaissance Fachwerkhaus am Markt 9 - "Rickesches Haus" genannt nach der Tabakfabrikanten-Famile Ricke die hier ab dem 19. Jahrhundert ihr Anwesen hatte. Erbaut wurde dieses mit Fächermustern und gedrehten Wülsten verzierte Haus im Jahre 1552 vom Gandersheimer Ratsherren Hermann Blancken : rechterhand vom Foto schließt sich der Domplatz an auf dem vor  Kirchenportal die Zuschauersitzplätze für die Festspiele aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
##########################&lt;br /&gt;
Der Fachwerksbau, der aus Bohlen besteht, zwischen welchen Mauerwerk eingelegt ist. Die Balken bilden beim Fachwerk das ganze Gerippe, das Mauerwerk dient nur als Füllung. Die Stockwerke sind meistens nicht senkrecht übereinander gesetzt, sondern eines tritt über das andere auf consolenartig vorspringenden Balken hervor. Die Balken des Fachwerks bilden verschiedene, sich durchkreuzende Figuren. Die Balkenköpfe, Friese, die Consolen, welche die überragenden Balken tragen u.s.w., sind geschnitzt und mit Pflanzenornamenten, Tier- und Menschenabbildungen oft sehr reich und geschmackvoll ausgeschmückt."( aus :"Katechismus der Baustyle" Eduard Freiherr von Sacken aus dem Jahre 1879)&lt;br /&gt;
Was der Freiherr  als "Bohlen" und "Balken" beschreibt, bezeichnet der Fachmann als Ständer (die vertikalen Balken), weshalb man auch von Ständerbau spricht, bzw. als Schwellen (horizontale Balken). Daher auch die Redensart "Der kommt mir nicht über meine Schwelle." Jene Schwellen, die Stockwerke (mit)tragen, werden als Stockschwellen oder als "Rähme" bezeichnet. Den Ständern kommt im Fachwerkbau zentrale Bedeutung zu. Sie  tragen  die Hauptlast der ganzen Konstruktion,&lt;br /&gt;
Die Balken zwischen den Ständern, die dem Haus den eigentlichen Fachwerkcharakter verleihen, bezeichnet man als Riegel, diagonale Balken zwischen den Geschossen als Streben und schließlich die kurzen, diagonalen Balken zwischen den Riegeln bzw. zwischen Riegeln und Schwellen als Bänder. Die Anordnung der Streben und Bänder ergibt nach Landschaft und Entstehungsperiode unterschiedliche "Fachwerkbilder".&lt;br /&gt;
Für den Fachwerkbau verwendet wurde Eichen- oder Fichtenholz, das jedoch nicht gesägt, sondern "gebeilt" wurde. Es gehört nicht nur Körperkraft, sondern auch eine große Treffsicherheit dazu, einen Holzstamm zu einem rechteckigen Balken zu "beilen", wobei diese Kunstfertigkeit auch heute noch von spezialisierten Zimmerleuten beherrscht wird. Nicht weniger Kunstfertigkeit war nötig, um die Holzverbindungen herzustellen. Allenfalls Holznägel wurden verwendet, ansonsten wurden Ständer, Schwellen und Riegel miteinander verzapft, verhalst oder verblattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Blütezeit des Fachwerkbaus wurden insbesondere die Balkenköpfe und Knaggen (auch Kopfbänder genannt), aber auch die Stockschwellen und manchmal auch die Ständer mit Schnitzereien versehen, die meistens farbig ausgemalt wurden. Bekanntestes Element ist hier die Fächer-Rosette, vielfach wurden auch Tiere und Menschen dargestellt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Bad Gandersheim</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3818803/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/103/88/03/3818803.5856fcc4.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Renaissance Fachwerkhaus am Markt 9 - "Rickesches Haus" genannt nach der Tabakfabrikanten-Famile Ricke die hier ab dem 19. Jahrhundert ihr Anwesen hatte. Erbaut wurde dieses mit Fächermustern und gedrehten Wülsten verzierte Haus im Jahre 1552 vom Gandersheimer Ratsherren Hermann Blancken : rechterhand vom Foto schließt sich der Domplatz an auf dem vor  Kirchenportal die Zuschauersitzplätze für die Festspiele aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
##########################&lt;br /&gt;
Der Fachwerksbau, der aus Bohlen besteht, zwischen welchen Mauerwerk eingelegt ist. Die Balken bilden beim Fachwerk das ganze Gerippe, das Mauerwerk dient nur als Füllung. Die Stockwerke sind meistens nicht senkrecht übereinander gesetzt, sondern eines tritt über das andere auf consolenartig vorspringenden Balken hervor. Die Balken des Fachwerks bilden verschiedene, sich durchkreuzende Figuren. Die Balkenköpfe, Friese, die Consolen, welche die überragenden Balken tragen u.s.w., sind geschnitzt und mit Pflanzenornamenten, Tier- und Menschenabbildungen oft sehr reich und geschmackvoll ausgeschmückt."( aus :"Katechismus der Baustyle" Eduard Freiherr von Sacken aus dem Jahre 1879)&lt;br /&gt;
Was der Freiherr  als "Bohlen" und "Balken" beschreibt, bezeichnet der Fachmann als Ständer (die vertikalen Balken), weshalb man auch von Ständerbau spricht, bzw. als Schwellen (horizontale Balken). Daher auch die Redensart "Der kommt mir nicht über meine Schwelle." Jene Schwellen, die Stockwerke (mit)tragen, werden als Stockschwellen oder als "Rähme" bezeichnet. Den Ständern kommt im Fachwerkbau zentrale Bedeutung zu. Sie  tragen  die Hauptlast der ganzen Konstruktion,&lt;br /&gt;
Die Balken zwischen den Ständern, die dem Haus den eigentlichen Fachwerkcharakter verleihen, bezeichnet man als Riegel, diagonale Balken zwischen den Geschossen als Streben und schließlich die kurzen, diagonalen Balken zwischen den Riegeln bzw. zwischen Riegeln und Schwellen als Bänder. Die Anordnung der Streben und Bänder ergibt nach Landschaft und Entstehungsperiode unterschiedliche "Fachwerkbilder".&lt;br /&gt;
Für den Fachwerkbau verwendet wurde Eichen- oder Fichtenholz, das jedoch nicht gesägt, sondern "gebeilt" wurde. Es gehört nicht nur Körperkraft, sondern auch eine große Treffsicherheit dazu, einen Holzstamm zu einem rechteckigen Balken zu "beilen", wobei diese Kunstfertigkeit auch heute noch von spezialisierten Zimmerleuten beherrscht wird. Nicht weniger Kunstfertigkeit war nötig, um die Holzverbindungen herzustellen. Allenfalls Holznägel wurden verwendet, ansonsten wurden Ständer, Schwellen und Riegel miteinander verzapft, verhalst oder verblattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Blütezeit des Fachwerkbaus wurden insbesondere die Balkenköpfe und Knaggen (auch Kopfbänder genannt), aber auch die Stockschwellen und manchmal auch die Ständer mit Schnitzereien versehen, die meistens farbig ausgemalt wurden. Bekanntestes Element ist hier die Fächer-Rosette, vielfach wurden auch Tiere und Menschen dargestellt.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Eiche an der Kirche</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3825954/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 21:52:09 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2009-01-06T15:04:47+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3825954/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/103/59/54/3825954.f561e853.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Eiche an der Kirche</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3825954/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/103/59/54/3825954.f561e853.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Pflanzenhof Salau</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3825955/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 21:52:09 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2009-01-06T14:56:19+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3825955/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/103/59/55/3825955.a85f2465.240.jpg?r2" width="240" height="167" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Pflanzenhof Salau</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/3825955/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/103/59/55/3825955.a85f2465.240.jpg?r2" width="240" height="167" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>westliches Vorharzgebiet</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14215901/in/album/77332</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2013-02-04,doc-14215901</guid>
    <pubDate>Mon, 04 Feb 2013 09:56:12 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2013-02-03T14:43:45+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14215901/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/125/59/01/14215901.bde51dbe.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Wir blicken  in  östliche Richtung; Hinten erheben sich die ersten Hügel des Harzes, hier erkennt man Schnee am Waldrand. Nur etwa 300 Meter  ist hier das  Tal breit:  Der 2km lange Hügel rechts im Bild gehört schon zum Weserbergland. Dazwischen sind heute die Autobahn 7 und die Bundesstraße 248&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>westliches Vorharzgebiet</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/14215901/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/125/59/01/14215901.bde51dbe.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Wir blicken  in  östliche Richtung; Hinten erheben sich die ersten Hügel des Harzes, hier erkennt man Schnee am Waldrand. Nur etwa 300 Meter  ist hier das  Tal breit:  Der 2km lange Hügel rechts im Bild gehört schon zum Weserbergland. Dazwischen sind heute die Autobahn 7 und die Bundesstraße 248&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>zwischen Kornfeldern</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2553778/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 19:47:01 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2008-07-27T15:20:00+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2553778/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/107/37/78/2553778.9a483571.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Impression an einem heissen Tag&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>zwischen Kornfeldern</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2553778/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/107/37/78/2553778.9a483571.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Impression an einem heissen Tag&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Karstlandschaft am Harz</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2533754/in/album/77332</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2008-07-28,doc-2533754</guid>
    <pubDate>Mon, 28 Jul 2008 13:09:04 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2008-07-27T13:34:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2533754/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/107/37/54/2533754.2280ef33.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Im Bild zu sehen ist die freigeräumte Fläche eines Tagebaubetriebes- vermutlich Gips.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Karstlandschaft am Harz</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2533754/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/107/37/54/2533754.2280ef33.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Im Bild zu sehen ist die freigeräumte Fläche eines Tagebaubetriebes- vermutlich Gips.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Baum zwischen Hügeln  / Tree between mounds</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2536974/in/album/77332</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2008-07-28,doc-2536974</guid>
    <pubDate>Mon, 28 Jul 2008 19:55:13 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2008-07-27T13:42:00+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2536974/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/107/69/74/2536974.69c9f6fa.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Sulfatkarst: diese Karsterscheinungen sind im Gegensatz zum Kalkkarst kurzlebiger: Kalkarmut führt zu schneller Zersetzung und die gezeigte Hügellandschaft entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulfatekarst: these karst features are in contrast to the limestone karst short-lived: lime poverty leads to faster decomposition and the upper shown hills remain.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Baum zwischen Hügeln  / Tree between mounds</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2536974/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/107/69/74/2536974.69c9f6fa.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Sulfatkarst: diese Karsterscheinungen sind im Gegensatz zum Kalkkarst kurzlebiger: Kalkarmut führt zu schneller Zersetzung und die gezeigte Hügellandschaft entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulfatekarst: these karst features are in contrast to the limestone karst short-lived: lime poverty leads to faster decomposition and the upper shown hills remain.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>im Tal des Bächleins Salza</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2537031/in/album/77332</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2008-07-28,doc-2537031</guid>
    <pubDate>Mon, 28 Jul 2008 20:02:28 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2008-07-27T11:08:10+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2537031/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/107/70/31/2537031.c46b0d57.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Tal wurde durch eine geologische Störung gebildet : Hier wurden Ablagerungen des Leineberglandes gegenüber der Scholle des Harzes um 1000 Meter abgesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An verschiedenen kleineren Ackerstellen gut über die Landschaft verteilt wurden  wie hier vorne  spezielle Blumenmischungen ausgesäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es sich hier um das Artenschutzprojekt "ein Meter für den Stieglitz" oder Wiesenblüher-Schutzprojekte handelt weiß ich nicht. Schön wäre es auf alle Fälle wenn sich so die Artenvielfalt erhalten würde.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>im Tal des Bächleins Salza</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2537031/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/107/70/31/2537031.c46b0d57.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Tal wurde durch eine geologische Störung gebildet : Hier wurden Ablagerungen des Leineberglandes gegenüber der Scholle des Harzes um 1000 Meter abgesenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An verschiedenen kleineren Ackerstellen gut über die Landschaft verteilt wurden  wie hier vorne  spezielle Blumenmischungen ausgesäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es sich hier um das Artenschutzprojekt "ein Meter für den Stieglitz" oder Wiesenblüher-Schutzprojekte handelt weiß ich nicht. Schön wäre es auf alle Fälle wenn sich so die Artenvielfalt erhalten würde.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
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    <title>Tür in Förste Osterrode am Harz</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2546422/in/album/77332</link>
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    <pubDate>Tue, 29 Jul 2008 20:40:44 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2008-07-27T19:00:21+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/2546422/in/album/77332"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/107/64/22/2546422.619a945a.240.jpg?r2" width="155" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Ortschaft Förste liegt auf einer geologischen Schwächezone die unter eiszeitlichem Schottermaterial befindlichen  Gesteine bildenden gegeneinander verworfen worden. Auf dieser Störungszone dringt salzgeladenes Tiefenwasser auf, Andererseits fließt aus östlicher Richtung sulfathaltiges Wasser aus den Gipsen und Anhydriden in die Störungszone. Beide Wassertypen können sich auch miteinander mischen. So ist es möglich daß auf engem Raum drei verschiedene Quelltypen auftreten. Ein Färbeversuch wies nach daß auch Wasser aus der in Luftlinie 7km entfernten Beiersteinsenke nach Förste fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüttung der im Ort  Quellen ist erheblich : Früher trieben sie drei Mülen an.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Tür in Förste Osterrode am Harz</media:title>
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&lt;br /&gt;
Die Schüttung der im Ort  Quellen ist erheblich : Früher trieben sie drei Mülen an.&lt;/div&gt;</media:text>
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