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  <title>Album Architektur from aNNa schramm</title>
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    <title>Album Architektur from aNNa schramm</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/album/980986</link>
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  <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 04:16:32 +0000</pubDate>
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    <title>Rocca Maggiore</title>
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    <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:41:34 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-04T12:04:22+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53348008/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/80/08/53348008.851e5b32.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Burg Rocca Maggiore ist die größere der beiden Befestigungsanlagen in der italienischen Stadt Assisi und befindet sich oberhalb des historischen Zentrums der Stadt. &lt;br /&gt;
Die kleinere Befestigungsanlage ist die gegenüberliegende Rocca Minore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl archäologische Beweise auf die Existenz von Verteidigungsanlagen in Assisi in vorrömischer Zeit hinweisen, gehen die frühesten  sicheren Aufzeichnungen, in denen die Burg erwähnt wird, auf das 12. Jahrhundert zurück als der Erzbischof von Agonza diesen Ort von strategischer Bedeutung verwendete, um die Festung zu errichten, die Federico Barbarossa** beherbergte, und so die Macht des Kaisers den Gemeindebehörden, die damals in Mittelitalien entstanden, zum Trotz zu festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurde die erste steinerne Burgbefestigung von Ugolino de Montemarte entworfen, der aber schon 1394 vor ihrer Vollendung starb. &lt;br /&gt;
Schon Kaiser Friedrich II. hat als Knabe hier gelebt. &lt;br /&gt;
Die heutige Anlage mit den entsprechenden Veränderungen entwarf und baute Kardinal Albornoz als Vorbereitung für die Rückkehr der Päpste aus dem Exil in Avignon. Bis zum vollständigen Ausbau der Burg sollte aber mehr als ein Jahrhundert vergehen. Erst 1538, als Burgen schon beinahe ihre Bedeutung als Militärstützpunkte verloren hatten, wurde die Festung fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, ertrank am 10. Juni 1190 während des dritten Kreuzzugs im Fluss Saleph (heutiger Göksu in der Südtürkei).Historischen Quellen zufolge rutschte Barbarossas Pferd beim Durchqueren des Flusses aus. Der Kaiser stürzte ins Wasser, wurde von der starken Strömung mitgerissen und ertrank.Der genaue Hergang ist nicht restlos geklärt: Einige Chronisten vermuten, dass er beim Versuch, sich abzukühlen, schwimmen wollte und die Strömung unterschätzte, während andere von einem direkten Sturz beim Reiten ausgehen. Sein tragischer Tod im Wasser führte später zu der bekannten Kyffhäuser-Sage, die besagt, dass er nicht gestorben sei, sondern in einem unterirdischen Schloss schlafe und auf seine Rückkehr warte...&lt;br /&gt;
Quelle: z.T. Wiki u.a.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Rocca Maggiore</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53348008/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/80/08/53348008.851e5b32.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Burg Rocca Maggiore ist die größere der beiden Befestigungsanlagen in der italienischen Stadt Assisi und befindet sich oberhalb des historischen Zentrums der Stadt. &lt;br /&gt;
Die kleinere Befestigungsanlage ist die gegenüberliegende Rocca Minore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl archäologische Beweise auf die Existenz von Verteidigungsanlagen in Assisi in vorrömischer Zeit hinweisen, gehen die frühesten  sicheren Aufzeichnungen, in denen die Burg erwähnt wird, auf das 12. Jahrhundert zurück als der Erzbischof von Agonza diesen Ort von strategischer Bedeutung verwendete, um die Festung zu errichten, die Federico Barbarossa** beherbergte, und so die Macht des Kaisers den Gemeindebehörden, die damals in Mittelitalien entstanden, zum Trotz zu festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurde die erste steinerne Burgbefestigung von Ugolino de Montemarte entworfen, der aber schon 1394 vor ihrer Vollendung starb. &lt;br /&gt;
Schon Kaiser Friedrich II. hat als Knabe hier gelebt. &lt;br /&gt;
Die heutige Anlage mit den entsprechenden Veränderungen entwarf und baute Kardinal Albornoz als Vorbereitung für die Rückkehr der Päpste aus dem Exil in Avignon. Bis zum vollständigen Ausbau der Burg sollte aber mehr als ein Jahrhundert vergehen. Erst 1538, als Burgen schon beinahe ihre Bedeutung als Militärstützpunkte verloren hatten, wurde die Festung fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, ertrank am 10. Juni 1190 während des dritten Kreuzzugs im Fluss Saleph (heutiger Göksu in der Südtürkei).Historischen Quellen zufolge rutschte Barbarossas Pferd beim Durchqueren des Flusses aus. Der Kaiser stürzte ins Wasser, wurde von der starken Strömung mitgerissen und ertrank.Der genaue Hergang ist nicht restlos geklärt: Einige Chronisten vermuten, dass er beim Versuch, sich abzukühlen, schwimmen wollte und die Strömung unterschätzte, während andere von einem direkten Sturz beim Reiten ausgehen. Sein tragischer Tod im Wasser führte später zu der bekannten Kyffhäuser-Sage, die besagt, dass er nicht gestorben sei, sondern in einem unterirdischen Schloss schlafe und auf seine Rückkehr warte...&lt;br /&gt;
Quelle: z.T. Wiki u.a.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Innenarchtetur</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53338510/in/album/980986</link>
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    <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:34:44 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-05-18T18:30:31+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53338510/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/85/10/53338510.a6fcae88.240.jpg?r2" width="174" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HBM&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Innenarchtetur</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53338510/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/85/10/53338510.a6fcae88.240.jpg?r2" width="174" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HBM&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Santa Sofia, Emilia Romagna, Fluss Bidente</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53329926/in/album/980986</link>
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    <pubDate>Thu, 21 May 2026 10:12:59 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-05-20T14:39:18+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53329926/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/26/53329926.7e77f4df.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Auf dwm Balkon habe ich wunderbar gegessen ...hmmmmm &lt;br /&gt;
s. PIP&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Santa Sofia, Emilia Romagna, Fluss Bidente</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53329926/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/26/53329926.7e77f4df.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Auf dwm Balkon habe ich wunderbar gegessen ...hmmmmm &lt;br /&gt;
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  </item>
  <item>
    <title>auf dem Dach</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53330070/in/album/980986</link>
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    <pubDate>Thu, 21 May 2026 15:01:02 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-05-20T14:34:16+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
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    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53330070/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/00/70/53330070.c6649ea6.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Uhrenturm, Chioggia</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305402/in/album/980986</link>
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    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:12:06 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-10-16T15:35:32+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305402/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/54/02/53305402.1b5c8827.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Es war ganz schön anstrengend die schmalen Treppen über die verschiedenen Stockwerke, in dem sich ein Museum befindet, hoch zu steigen.&lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marisa Addomine ist Ingenieurin und begeisterte Uhrenexpertin, ihr Spezial­gebiet: Kirchturmuhren. 2004 wurde sie von einem lokalen Lehrer auf die Uhr des Turms neben der Kirche des Heiligen ­Andreas aufmerksam gemacht. Sie begab sich auf die Suche nach dem Ursprungsdatum des Uhrenmechanismus. Da es sich um ein grosses Projekt handelt, nahm sie an, dass in der Stadtgeschichte Kauf- oder Verkaufquittungen vorhanden seien. Im Stadtarchiv durchforstete sie Hunderte von Dokumenten und stiess auf mehrere Urkunden, welche die Uhr erwähnten und die zeitlich immer weiter zurückreichten. Am Ende gelangte Addomine an eine Schrift aus dem Jahr 1425, in der die Stadtverwaltung beklagte, dass die Uhr nicht mehr funktioniere. Damit stand fest, dass sie zu den ältesten noch funktionierenden Zeitmessern der Welt zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Sensation kam erst noch. Denn sie fand eine Mahnung aus dem Januar des Jahres 1386. In ihr forderten die Buchhalter der Stadt den Rat auf, endlich die Rechnung für die Uhr zu begleichen. Damit stand fest, dass sie bereits davor fertiggestellt worden war – und die ­heutige Turmuhr von Sant' Andrea nachweislich die älteste auf der Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stiess die Kleinstadt an der venezianischen Lagune den bisherigen ­Rekordhalter vom Podest: das britische Salisbury. Denn in der Kathedrale der im südenglischen Bezirk Wiltshire gelegenen Stadt war bis anhin die älteste Uhr, die sich noch Betrieb befindet, zu besich­tigen.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Uhrenturm, Chioggia</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53305402/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/54/02/53305402.1b5c8827.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Es war ganz schön anstrengend die schmalen Treppen über die verschiedenen Stockwerke, in dem sich ein Museum befindet, hoch zu steigen.&lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marisa Addomine ist Ingenieurin und begeisterte Uhrenexpertin, ihr Spezial­gebiet: Kirchturmuhren. 2004 wurde sie von einem lokalen Lehrer auf die Uhr des Turms neben der Kirche des Heiligen ­Andreas aufmerksam gemacht. Sie begab sich auf die Suche nach dem Ursprungsdatum des Uhrenmechanismus. Da es sich um ein grosses Projekt handelt, nahm sie an, dass in der Stadtgeschichte Kauf- oder Verkaufquittungen vorhanden seien. Im Stadtarchiv durchforstete sie Hunderte von Dokumenten und stiess auf mehrere Urkunden, welche die Uhr erwähnten und die zeitlich immer weiter zurückreichten. Am Ende gelangte Addomine an eine Schrift aus dem Jahr 1425, in der die Stadtverwaltung beklagte, dass die Uhr nicht mehr funktioniere. Damit stand fest, dass sie zu den ältesten noch funktionierenden Zeitmessern der Welt zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Sensation kam erst noch. Denn sie fand eine Mahnung aus dem Januar des Jahres 1386. In ihr forderten die Buchhalter der Stadt den Rat auf, endlich die Rechnung für die Uhr zu begleichen. Damit stand fest, dass sie bereits davor fertiggestellt worden war – und die ­heutige Turmuhr von Sant' Andrea nachweislich die älteste auf der Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stiess die Kleinstadt an der venezianischen Lagune den bisherigen ­Rekordhalter vom Podest: das britische Salisbury. Denn in der Kathedrale der im südenglischen Bezirk Wiltshire gelegenen Stadt war bis anhin die älteste Uhr, die sich noch Betrieb befindet, zu besich­tigen.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.fuw.ch/die-aelteste-uhr-der-welt-539578321227&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">aNNa schramm</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Grabmal Petrarcas</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53300754/in/album/980986</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-04-17,doc-53300754</guid>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:52:16 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2015-06-28T11:22:52+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53300754/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/07/54/53300754.f97519f8.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Grabmal Petrarcas&lt;br /&gt;
das von seinem Schwiegersohn Francescuolo da Brossano in Auftrag gegeben wurde, um die Wünsche des Dichters zu erfüllen. Die klassische Arche, die von römischen Sarkophagen und dem Grab des Antenor in Padua inspiriert wurde, zeichnet sich durch ihre einfache, aber feierliche Form aus: eine Urne, die von vier Säulen getragen wird und von einer kleinen Statue des Gesichts des Dichters gekrönt wird. Es beinhaltet die Überreste des Dichters seit 1380 oder 6 Jahre nach dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein beeindruckendes Grabstein, bestehend aus rotem Veroneser Marmor, befindet sich auf dem Platz gegenüber der Kirche von S. Maria Assunta, Arqua Petrarca, Colli Eugenei. &lt;br /&gt;
Die Inschrift und die symbolische Bedeutung des Grabes. &lt;br /&gt;
Die Wahl einer über dem Boden erhobenen Arche, typisch für die Gräber berühmter Persönlichkeiten, spiegelt die tiefe Bewunderung wider, die die Stadt Arquà für den Dichter hegte. &lt;br /&gt;
Eine lateinische Inschrift, die Petrarca selbst zugeschrieben wird, ist auf der Vorderseite der Urne eingraviert und lautet&lt;br /&gt;
"Frigida Francisci lapis hic tegit ossa Petrarcae,&lt;br /&gt;
suscipe, Virgo parens, animam; sate Virgine, parce."&lt;br /&gt;
Die Übersetzung lautet: "Dieser kalte Stein enthält die Gebeine von Francesco Petrarca. Sammle ihn auf, Jungfrau-Mutter, und Du, geboren von der Jungfrau, erbarme Dich seiner."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francesco Petrarca war ein italienischer Dichter und Geschichtsschreiber. Er gilt als Mitbegründer des Renaissance-Humanismus und zusammen mit Dante Alighieri und Boccaccio als einer der wichtigsten Vertreter der frühen italienischen Literatur. Sein Name liegt dem Begriff Petrarkismus zugrunde, der eine bis ins 17. Wikipedia&lt;br /&gt;
Geb: 20. Juli 1304, Arezzo, Italien&lt;br /&gt;
Verstorben 19. Juli 1374 (Alter 69 Jahre), Arquà Petrarca, Italien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrarcas Gedichte über seine Verehrung einer Frau namens Laura machten das Paar zum berühmtesten der Renaissance. Petrarca schrieb, er habe Laura zum ersten Mal am Karfreitag, dem 6. April 1327, in einer Kirche in der französischen Stadt Avignon gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 1336 bestieg Petrarca den Mont Ventoux.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Grabmal Petrarcas</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53300754/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/07/54/53300754.f97519f8.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Grabmal Petrarcas&lt;br /&gt;
das von seinem Schwiegersohn Francescuolo da Brossano in Auftrag gegeben wurde, um die Wünsche des Dichters zu erfüllen. Die klassische Arche, die von römischen Sarkophagen und dem Grab des Antenor in Padua inspiriert wurde, zeichnet sich durch ihre einfache, aber feierliche Form aus: eine Urne, die von vier Säulen getragen wird und von einer kleinen Statue des Gesichts des Dichters gekrönt wird. Es beinhaltet die Überreste des Dichters seit 1380 oder 6 Jahre nach dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein beeindruckendes Grabstein, bestehend aus rotem Veroneser Marmor, befindet sich auf dem Platz gegenüber der Kirche von S. Maria Assunta, Arqua Petrarca, Colli Eugenei. &lt;br /&gt;
Die Inschrift und die symbolische Bedeutung des Grabes. &lt;br /&gt;
Die Wahl einer über dem Boden erhobenen Arche, typisch für die Gräber berühmter Persönlichkeiten, spiegelt die tiefe Bewunderung wider, die die Stadt Arquà für den Dichter hegte. &lt;br /&gt;
Eine lateinische Inschrift, die Petrarca selbst zugeschrieben wird, ist auf der Vorderseite der Urne eingraviert und lautet&lt;br /&gt;
"Frigida Francisci lapis hic tegit ossa Petrarcae,&lt;br /&gt;
suscipe, Virgo parens, animam; sate Virgine, parce."&lt;br /&gt;
Die Übersetzung lautet: "Dieser kalte Stein enthält die Gebeine von Francesco Petrarca. Sammle ihn auf, Jungfrau-Mutter, und Du, geboren von der Jungfrau, erbarme Dich seiner."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francesco Petrarca war ein italienischer Dichter und Geschichtsschreiber. Er gilt als Mitbegründer des Renaissance-Humanismus und zusammen mit Dante Alighieri und Boccaccio als einer der wichtigsten Vertreter der frühen italienischen Literatur. Sein Name liegt dem Begriff Petrarkismus zugrunde, der eine bis ins 17. Wikipedia&lt;br /&gt;
Geb: 20. Juli 1304, Arezzo, Italien&lt;br /&gt;
Verstorben 19. Juli 1374 (Alter 69 Jahre), Arquà Petrarca, Italien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrarcas Gedichte über seine Verehrung einer Frau namens Laura machten das Paar zum berühmtesten der Renaissance. Petrarca schrieb, er habe Laura zum ersten Mal am Karfreitag, dem 6. April 1327, in einer Kirche in der französischen Stadt Avignon gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 1336 bestieg Petrarca den Mont Ventoux.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/07/54/53300754.4946056b.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="768" duration="0" isDefault="true"  />
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  </item>
  <item>
    <title>Bevagna, Umbria</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53239676/in/album/980986</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-02-07,doc-53239676</guid>
    <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:51:59 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-06-01T18:45:40+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53239676/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/96/76/53239676.50d551a5.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Porto Romano di Bevagna - rechts mit angrenzendem Waschhaus.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.umbriatourism.it/en/-/il-porto-romano-di-bevagna" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.umbriatourism.it/en/-/il-porto-romano-di-bevagna&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Topino wird bei Dante Alighieris göttlicher Komödie im Paradies in den Zeilen 43 bis 47 im elften Gesang des Paradiso erwähnt.&lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Topino&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der römische Hafen von Bevagna&lt;br /&gt;
Entdeckung des Flusshafens des antiken Mevania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngste Erkenntnisse aus dem ehemaligen Dominikanerkloster bestätigen Studien und Forschungen der letzten Jahre: In römischer Zeit hatte Bevagna einen Flusshafen, der durch den Tiber direkt mit Rom verbunden war, eine regelrechte "ante litteram"-Autobahn, in die das Clitunno- Topino- System mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um die Überreste eines Gebäudekomplexes aus opus mixtum, einer von den Römern verwendeten Mauerwerksart mit dem Set aus opus reticolatum und latericium, die aus einigen Räumen besteht, darunter Lager-und Servicebereiche des Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.umbriatourism.it/de/-/il-porto-romano-di-bevagna-de#:~:text=Der%20r%C3%B6mische%20Hafen%20von%20Bevagna,-Entdeckung%20des%20Flusshafens&amp;text=J%C3%BCngste%20Erkenntnisse%20aus%20dem%20ehemaligen,Lager%2Dund%20Servicebereiche%20des%20Hafens.&amp;text=Ihre%20Entdeckung%20kann%20von%20der,Austauschs%20zwischen%20den%20verschiedenen%20Transportsystemen" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.umbriatourism.it/de/-/il-porto-romano-di-bevagna-de#:~:text=Der%20r%C3%B6mische%20Hafen%20von%20Bevagna,-Entdeckung%20des%20Flusshafens&amp;text=J%C3%BCngste%20Erkenntnisse%20aus%20dem%20ehemaligen,Lager%2Dund%20Servicebereiche%20des%20Hafens.&amp;text=Ihre%20Entdeckung%20kann%20von%20der,Austauschs%20zwischen%20den%20verschiedenen%20Transportsystemen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
_____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SC183 - Post 8 February - Reflections&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Bevagna, Umbria</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53239676/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/96/76/53239676.50d551a5.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Porto Romano di Bevagna - rechts mit angrenzendem Waschhaus.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.umbriatourism.it/en/-/il-porto-romano-di-bevagna" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.umbriatourism.it/en/-/il-porto-romano-di-bevagna&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Topino wird bei Dante Alighieris göttlicher Komödie im Paradies in den Zeilen 43 bis 47 im elften Gesang des Paradiso erwähnt.&lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Topino&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der römische Hafen von Bevagna&lt;br /&gt;
Entdeckung des Flusshafens des antiken Mevania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngste Erkenntnisse aus dem ehemaligen Dominikanerkloster bestätigen Studien und Forschungen der letzten Jahre: In römischer Zeit hatte Bevagna einen Flusshafen, der durch den Tiber direkt mit Rom verbunden war, eine regelrechte "ante litteram"-Autobahn, in die das Clitunno- Topino- System mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um die Überreste eines Gebäudekomplexes aus opus mixtum, einer von den Römern verwendeten Mauerwerksart mit dem Set aus opus reticolatum und latericium, die aus einigen Räumen besteht, darunter Lager-und Servicebereiche des Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.umbriatourism.it/de/-/il-porto-romano-di-bevagna-de#:~:text=Der%20r%C3%B6mische%20Hafen%20von%20Bevagna,-Entdeckung%20des%20Flusshafens&amp;text=J%C3%BCngste%20Erkenntnisse%20aus%20dem%20ehemaligen,Lager%2Dund%20Servicebereiche%20des%20Hafens.&amp;text=Ihre%20Entdeckung%20kann%20von%20der,Austauschs%20zwischen%20den%20verschiedenen%20Transportsystemen" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.umbriatourism.it/de/-/il-porto-romano-di-bevagna-de#:~:text=Der%20r%C3%B6mische%20Hafen%20von%20Bevagna,-Entdeckung%20des%20Flusshafens&amp;text=J%C3%BCngste%20Erkenntnisse%20aus%20dem%20ehemaligen,Lager%2Dund%20Servicebereiche%20des%20Hafens.&amp;text=Ihre%20Entdeckung%20kann%20von%20der,Austauschs%20zwischen%20den%20verschiedenen%20Transportsystemen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
_____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SC183 - Post 8 February - Reflections&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Gasthaus Alpenrose</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53235414/in/album/980986</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-02-01,doc-53235414</guid>
    <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 16:29:33 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2007-09-29T15:01:58+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53235414/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/54/14/53235414.c83980b6.240.jpg?r2" width="240" height="179" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Press Z - see on black&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.alpenrose-oberaudorf.de/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.alpenrose-oberaudorf.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gasthaus Alpenrose in Oberaudorf ist ein traditionsreiches, geschichtsträchtiger, denkmalgeschützter Bau aus dem Jahr 1823. Das altes Wirtshaus steht im Ortskern von Oberaudor, Bayern.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Gasthaus Alpenrose</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53235414/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/54/14/53235414.c83980b6.240.jpg?r2" width="240" height="179" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Press Z - see on black&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.alpenrose-oberaudorf.de/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.alpenrose-oberaudorf.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gasthaus Alpenrose in Oberaudorf ist ein traditionsreiches, geschichtsträchtiger, denkmalgeschützter Bau aus dem Jahr 1823. Das altes Wirtshaus steht im Ortskern von Oberaudor, Bayern.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>O Fallada ...</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53207322/in/album/980986</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-01-13,doc-53207322</guid>
    <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:57:11 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-11-08T11:54:41+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53207322/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/22/53207322.68d64692.240.jpg?r2" width="169" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Reitschule Tachov – Světce&lt;br /&gt;
Das sehenswerte Gebäude finden Sie im Tal des Flusses Mže (Miesa) 2 km vom Stadtzentrum entfernt. Der Bau der Reithalle wurde 1861 beendet und heute ist sie die grösste Reithalle in der CR und die zweitgrösste Reithalle in Europa. Seit dem Jahr 2000 wird sie schrittweise rekonstruiert, seit 2010 ist sie ein Kulturdenkmal. &lt;br /&gt;
Das Gebäude der Reitschule in Světce verbindet Elemente der industriellen Architektur mit der Vorstellung eines aristokratischen Baus. Die Reitschule ist mit einem sehr bemerkenswerten Dachstuhl mit der sogenannten Laterne – einem Prismen-Oberlicht versehen, durch das das meiste Licht in die Halle der Reitschule gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://bayern-boehmen-goldenestrasse.eu/jizdarna-tachov-svetce-497.html" target="_blank" rel="nofollow"&gt;bayern-boehmen-goldenestrasse.eu/jizdarna-tachov-svetce-497.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>O Fallada ...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53207322/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/22/53207322.68d64692.240.jpg?r2" width="169" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Reitschule Tachov – Světce&lt;br /&gt;
Das sehenswerte Gebäude finden Sie im Tal des Flusses Mže (Miesa) 2 km vom Stadtzentrum entfernt. Der Bau der Reithalle wurde 1861 beendet und heute ist sie die grösste Reithalle in der CR und die zweitgrösste Reithalle in Europa. Seit dem Jahr 2000 wird sie schrittweise rekonstruiert, seit 2010 ist sie ein Kulturdenkmal. &lt;br /&gt;
Das Gebäude der Reitschule in Světce verbindet Elemente der industriellen Architektur mit der Vorstellung eines aristokratischen Baus. Die Reitschule ist mit einem sehr bemerkenswerten Dachstuhl mit der sogenannten Laterne – einem Prismen-Oberlicht versehen, durch das das meiste Licht in die Halle der Reitschule gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://bayern-boehmen-goldenestrasse.eu/jizdarna-tachov-svetce-497.html" target="_blank" rel="nofollow"&gt;bayern-boehmen-goldenestrasse.eu/jizdarna-tachov-svetce-497.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">aNNa schramm</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>the devil wall</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53146726/in/album/980986</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-11-12,doc-53146726</guid>
    <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:52:22 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-11-12T12:52:22+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53146726/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/67/26/53146726.a17abfa0.240.jpg?r2" width="148" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HWW&lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostel svatého Jana Křtitele / Ruins of St. Jana Křtitele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schrein befand sich wahrscheinlich im 11. Jahrhundert hier. Im 13. Jahrhundert wurde die Kirche St. Johannes der Täufer, dessen Erbauer deutsche Bergleute sein sollten. Ab 1578 gibt es in der Kirche St. Johannes der Täufer, angeführt von einem Pastor aus Brod nad Tichou . Ab 1638 fiel die Kirche unter die Gemeinde Plan .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Barockkirche wurde in den Jahren 1728-1732 auf Kosten des Besitzers des Guts Plan, Graf Wenzel von Sinzendorf, erbaut . Am 24. Juni 1732 wurde er vom Abt von Kladruby, Siebert, geweiht. Die Gemälde der Innenräume waren das Werk des Malers VS Schmidt aus Planá, aber die deutsche Literatur schreibt es Elijah Dollhopf zu .&lt;br /&gt;
Die Kirche befand sich in der Siedlung Sankt Johann (St. John), in der 1921 noch 92 Einwohner lebten. Es wurde während der Kämpfe am Ende des Zweiten Weltkriegs erheblich beschädigt. Das Dorf gibt es heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
In dieser Ruine wurde . Aus  nicht nachvollziehbaren Gründen wurde das Innere für Filmaufnahmen eines Märchenfilms gedreht. Dafür wurden die Wände für die Höllenscenen  mit roter und schwarzer Farbe als "Hölle" verunstaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Schutzes der Denkmäler wurde die Kirche im Jahr 2000 in eine "höllische Schlampe" umgewandelt, die Kulisse für das Märchen Aus der Hölle des Glücks 2 unter der Regie von Zdeněk Troška (lief in Deutschland unter dem Titel: "Teuflisches Glück 2" ). Während dieser Modifikationen verschwanden die letzten Überreste barocker Gemälde. Kurz nach den Dreharbeiten stürzte ein wesentlicher Teil des Gewölbes ein.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z62-f_S91bQ" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.youtube.com/watch?v=Z62-f_S91bQ&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>the devil wall</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53146726/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/67/26/53146726.a17abfa0.240.jpg?r2" width="148" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HWW&lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostel svatého Jana Křtitele / Ruins of St. Jana Křtitele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schrein befand sich wahrscheinlich im 11. Jahrhundert hier. Im 13. Jahrhundert wurde die Kirche St. Johannes der Täufer, dessen Erbauer deutsche Bergleute sein sollten. Ab 1578 gibt es in der Kirche St. Johannes der Täufer, angeführt von einem Pastor aus Brod nad Tichou . Ab 1638 fiel die Kirche unter die Gemeinde Plan .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Barockkirche wurde in den Jahren 1728-1732 auf Kosten des Besitzers des Guts Plan, Graf Wenzel von Sinzendorf, erbaut . Am 24. Juni 1732 wurde er vom Abt von Kladruby, Siebert, geweiht. Die Gemälde der Innenräume waren das Werk des Malers VS Schmidt aus Planá, aber die deutsche Literatur schreibt es Elijah Dollhopf zu .&lt;br /&gt;
Die Kirche befand sich in der Siedlung Sankt Johann (St. John), in der 1921 noch 92 Einwohner lebten. Es wurde während der Kämpfe am Ende des Zweiten Weltkriegs erheblich beschädigt. Das Dorf gibt es heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
In dieser Ruine wurde . Aus  nicht nachvollziehbaren Gründen wurde das Innere für Filmaufnahmen eines Märchenfilms gedreht. Dafür wurden die Wände für die Höllenscenen  mit roter und schwarzer Farbe als "Hölle" verunstaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Schutzes der Denkmäler wurde die Kirche im Jahr 2000 in eine "höllische Schlampe" umgewandelt, die Kulisse für das Märchen Aus der Hölle des Glücks 2 unter der Regie von Zdeněk Troška (lief in Deutschland unter dem Titel: "Teuflisches Glück 2" ). Während dieser Modifikationen verschwanden die letzten Überreste barocker Gemälde. Kurz nach den Dreharbeiten stürzte ein wesentlicher Teil des Gewölbes ein.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z62-f_S91bQ" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.youtube.com/watch?v=Z62-f_S91bQ&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">aNNa schramm</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Arzmoos, Wasserfall</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53136858/in/album/980986</link>
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    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 21:49:25 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-11-04T11:09:42+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53136858/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/68/58/53136858.3522140c.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Arzbach ist ein ganzjähriges Fließgewässer im Mangfallgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entsteht im Wendelsteingebiet etwas oberhalb der Kronberger Alm, fließt im Arzmoos weitgehend nordwärts. &lt;br /&gt;
An einer Talstufe am Fuße des Jackelberg fällt er über den ca. 30 m hohen Arzmoos-Wasserfall  ins untere Arzmoos. Mäandernd fließt der Bach weiter nordwärts und unterquert die Brücke der Sudelfeldstraße (Alpenstraße bzw. Bundesstraße 307), bevor er von links in den Auerbach mündet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arzbach_(Auerbach)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Arzbach_(Auerbach)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Arzmoos, Wasserfall</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53136858/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/68/58/53136858.3522140c.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Arzbach ist ein ganzjähriges Fließgewässer im Mangfallgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entsteht im Wendelsteingebiet etwas oberhalb der Kronberger Alm, fließt im Arzmoos weitgehend nordwärts. &lt;br /&gt;
An einer Talstufe am Fuße des Jackelberg fällt er über den ca. 30 m hohen Arzmoos-Wasserfall  ins untere Arzmoos. Mäandernd fließt der Bach weiter nordwärts und unterquert die Brücke der Sudelfeldstraße (Alpenstraße bzw. Bundesstraße 307), bevor er von links in den Auerbach mündet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arzbach_(Auerbach)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Arzbach_(Auerbach)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Chioggia</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51629388/in/album/980986</link>
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    <pubDate>Mon, 17 Oct 2022 18:55:47 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-10-17T17:14:51+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51629388/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/88/51629388.31f519ed.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Chioggia ist ein Seehafen in der italienischen Region Venetien. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt liegt im Süden der Lagune von Venedig. Sie trägt wegen ihrer Ähnlichkeit mit der Metropolitanstadt (Venedig) den Beinamen „Klein-Venedig“. Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt.&lt;br /&gt;
Der Ursprung von Chioggia liegt in der Legende. Es wird berichtet, dass Antenor, Aquil und Clodio, flüchtig aus dem Trojanischen Krieg, sich an der oberen Adriaküste niederließen.&lt;br /&gt;
Aquil gründete Aquileia, Antenor Padua und Clodio Clodia. Schon Plinius beschrieb die Hafenstadt Edron, die später Fossa Clodia genannt wurde.&lt;br /&gt;
Der Name Clodia änderte sich im Laufe der Zeit zu Cluza und Clugia, um sich schließlich zu Chioggia zu wandeln. Erste Nennungen der Stadt sind in byzantinischen Schriften aus dem fünften Jahrhundert zu finden.&lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Chioggia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Chioggia</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51629388/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/93/88/51629388.31f519ed.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Chioggia ist ein Seehafen in der italienischen Region Venetien. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt liegt im Süden der Lagune von Venedig. Sie trägt wegen ihrer Ähnlichkeit mit der Metropolitanstadt (Venedig) den Beinamen „Klein-Venedig“. Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt.&lt;br /&gt;
Der Ursprung von Chioggia liegt in der Legende. Es wird berichtet, dass Antenor, Aquil und Clodio, flüchtig aus dem Trojanischen Krieg, sich an der oberen Adriaküste niederließen.&lt;br /&gt;
Aquil gründete Aquileia, Antenor Padua und Clodio Clodia. Schon Plinius beschrieb die Hafenstadt Edron, die später Fossa Clodia genannt wurde.&lt;br /&gt;
Der Name Clodia änderte sich im Laufe der Zeit zu Cluza und Clugia, um sich schließlich zu Chioggia zu wandeln. Erste Nennungen der Stadt sind in byzantinischen Schriften aus dem fünften Jahrhundert zu finden.&lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Chioggia&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Hundertwasser-Turm</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53089910/in/album/980986</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-09-28,doc-53089910</guid>
    <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 07:30:20 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2010-02-26T16:37:52+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53089910/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/10/53089910.f89e939e.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;SC-Sunday Challenge 166 - Architecture&lt;br /&gt;
_________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuchlbauer Turm ist das Wahrzeichen von Kuchlbauer’s Bierwelt. Er ist ein Architekturprojekt des weltbekannten Künstlers Friedensreich Hundertwasser, geplant, geändert und bearbeitet von Architekt Peter Pelikan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 entwarf Hundertwasser* für den damaligen Brauereichef Leonhard Salleck einen 70 Meter hohen Turm – der in dieser Form nicht umgesetzt werden konnte. Doch nach Hundertwassers Tod diente der Entwurf als Inspiration für seinen langjährigen Freund und Mitarbeiter Peter Pelikan und dessen eigenständige Bearbeitung und Neuplanung des Turms (2007–2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenehme runde Formen, tanzende Fenster, unebene Böden und organische Linien, Zwiebeltürme und Baummieter – das sind die typischen Elemente von Hundertwassers menschengerechterem Bauen im Einklang mit der Natur.&lt;br /&gt;
Weltweit einzigartig ist der Kuchlbauer Turm zudem innen und außen eine Hommage an das bayerische Bier.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://kuchlbauer.de/bier-und-kunst/kuchlbauer-turm/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;kuchlbauer.de/bier-und-kunst/kuchlbauer-turm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hundertwasser, Friedensreich - Geboren als Friedrich Stowasser&lt;br /&gt;
Der Name Hundertwasser stammt vom slawischen Wort „sto“ für „hundert“ ab. Der Künstler wurde als Friedrich Stowasser geboren, änderte aber im Alter von 21 Jahren seinen Namen zu Hundertwasser, um der Bedeutung des tschechischen Wortes „sto“ zu folgen. Sein vollständiger Künstlername war Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser. &lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundertwasser-Häuser und Bauwerke finden sich weltweit, darunter das berühmte Wohnhaus in Wien (Österreich), die Waldspirale in Darmstadt (Deutschland), die Grüne Zitadelle in Magdeburg (Deutschland), das Hundertwasser-Toiletten-Design in Kawakawa (Neuseeland) und die Quixote Winery in Kalifornien (USA). Auch in anderen Orten wie Plochingen (Deutschland), Lutherstadt Wittenberg (Deutschland) und Osaka (Japan) gibt es Werke dieses Künstlers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Friedensreich_Hundertwasser" target="_blank" rel="nofollow"&gt;en.wikipedia.org/wiki/Friedensreich_Hundertwasser&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Hundertwasser-Turm</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53089910/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/10/53089910.f89e939e.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;SC-Sunday Challenge 166 - Architecture&lt;br /&gt;
_________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuchlbauer Turm ist das Wahrzeichen von Kuchlbauer’s Bierwelt. Er ist ein Architekturprojekt des weltbekannten Künstlers Friedensreich Hundertwasser, geplant, geändert und bearbeitet von Architekt Peter Pelikan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 entwarf Hundertwasser* für den damaligen Brauereichef Leonhard Salleck einen 70 Meter hohen Turm – der in dieser Form nicht umgesetzt werden konnte. Doch nach Hundertwassers Tod diente der Entwurf als Inspiration für seinen langjährigen Freund und Mitarbeiter Peter Pelikan und dessen eigenständige Bearbeitung und Neuplanung des Turms (2007–2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenehme runde Formen, tanzende Fenster, unebene Böden und organische Linien, Zwiebeltürme und Baummieter – das sind die typischen Elemente von Hundertwassers menschengerechterem Bauen im Einklang mit der Natur.&lt;br /&gt;
Weltweit einzigartig ist der Kuchlbauer Turm zudem innen und außen eine Hommage an das bayerische Bier.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://kuchlbauer.de/bier-und-kunst/kuchlbauer-turm/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;kuchlbauer.de/bier-und-kunst/kuchlbauer-turm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hundertwasser, Friedensreich - Geboren als Friedrich Stowasser&lt;br /&gt;
Der Name Hundertwasser stammt vom slawischen Wort „sto“ für „hundert“ ab. Der Künstler wurde als Friedrich Stowasser geboren, änderte aber im Alter von 21 Jahren seinen Namen zu Hundertwasser, um der Bedeutung des tschechischen Wortes „sto“ zu folgen. Sein vollständiger Künstlername war Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser. &lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundertwasser-Häuser und Bauwerke finden sich weltweit, darunter das berühmte Wohnhaus in Wien (Österreich), die Waldspirale in Darmstadt (Deutschland), die Grüne Zitadelle in Magdeburg (Deutschland), das Hundertwasser-Toiletten-Design in Kawakawa (Neuseeland) und die Quixote Winery in Kalifornien (USA). Auch in anderen Orten wie Plochingen (Deutschland), Lutherstadt Wittenberg (Deutschland) und Osaka (Japan) gibt es Werke dieses Künstlers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Friedensreich_Hundertwasser" target="_blank" rel="nofollow"&gt;en.wikipedia.org/wiki/Friedensreich_Hundertwasser&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Altar, Raitenhaslach</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53081494/in/album/980986</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-09-18,doc-53081494</guid>
    <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:26:01 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-10T10:56:23+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53081494/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/14/94/53081494.24c65425.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;von untengesehen ..&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Altar, Raitenhaslach</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53081494/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/14/94/53081494.24c65425.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;von untengesehen ..&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Romanik, Raitenhaslach Kloster</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53079190/in/album/980986</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-09-17,doc-53079190</guid>
    <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:33:16 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-10T10:23:20+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53079190/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/90/53079190.a8301ad3.240.jpg?r2" width="240" height="158" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ausgrabungen und Freilegung eines alten romanischen Eingangs. - Der aber dann später zugemauert wurde, um daneben einen sehr schmalen Einlass zu  bauen. Oberhalb sieht man die rundgemauerten Ziegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Raitenhaslach (lat. Monasterium Raitenhaselacum u. ä.) ist eine ehemalige Abtei der Zisterzienser in der Pfarrei Raitenhaslach, Dekanat Burghausen im Bistum Passau. Mit der Kirche zum hl. Georg liegt es im gleichnamigen Pfarrdorf der Stadt Burghausen, Oberbayern. Nach dem Abbruch großer Gebäudeteile im Zuge der Säkularisation 1803 umfasst die denkmalgeschützte Klosteranlage heute weniger als die Hälfte des ehemaligen Gebäudebestandes.&lt;br /&gt;
Das Areal für das Kloster Raitenhaslach wurde 1143 durch Graf Wolfker de Tegerwac (Wolfker von Wasentegernbach) und seiner Frau Hemma gestiftet. Vom ursprünglichen Gründungsort Schützing an der Alz wurde das Kloster schon 1146 nach Raitenhaslach verlegt, das bereits 788 in der Notitia Arnonis als Besitz des Bistums Salzburg zum ersten Mal urkundlich erwähnt worden war. Grund für den Umzug nach Raitenhaslach soll in erster Linie die strategische Klosterpolitik des Bischofs Konrad I. von Salzburg gewesen sein. Die ersten Mönche sowie der die ersten 30 Jahre an der Spitze des jungen Klosters stehende Abt Gero stammten aus der Reichsabtei Salem, und Salemer Äbte besuchten das neue Kloster regelmäßig.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Romanik, Raitenhaslach Kloster</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53079190/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/91/90/53079190.a8301ad3.240.jpg?r2" width="240" height="158" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ausgrabungen und Freilegung eines alten romanischen Eingangs. - Der aber dann später zugemauert wurde, um daneben einen sehr schmalen Einlass zu  bauen. Oberhalb sieht man die rundgemauerten Ziegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Raitenhaslach (lat. Monasterium Raitenhaselacum u. ä.) ist eine ehemalige Abtei der Zisterzienser in der Pfarrei Raitenhaslach, Dekanat Burghausen im Bistum Passau. Mit der Kirche zum hl. Georg liegt es im gleichnamigen Pfarrdorf der Stadt Burghausen, Oberbayern. Nach dem Abbruch großer Gebäudeteile im Zuge der Säkularisation 1803 umfasst die denkmalgeschützte Klosteranlage heute weniger als die Hälfte des ehemaligen Gebäudebestandes.&lt;br /&gt;
Das Areal für das Kloster Raitenhaslach wurde 1143 durch Graf Wolfker de Tegerwac (Wolfker von Wasentegernbach) und seiner Frau Hemma gestiftet. Vom ursprünglichen Gründungsort Schützing an der Alz wurde das Kloster schon 1146 nach Raitenhaslach verlegt, das bereits 788 in der Notitia Arnonis als Besitz des Bistums Salzburg zum ersten Mal urkundlich erwähnt worden war. Grund für den Umzug nach Raitenhaslach soll in erster Linie die strategische Klosterpolitik des Bischofs Konrad I. von Salzburg gewesen sein. Die ersten Mönche sowie der die ersten 30 Jahre an der Spitze des jungen Klosters stehende Abt Gero stammten aus der Reichsabtei Salem, und Salemer Äbte besuchten das neue Kloster regelmäßig.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>St. Margareta, Baumburg</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53078224/in/album/980986</link>
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    <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 14:45:11 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-10T14:05:28+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53078224/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/82/24/53078224.0b509fbf.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die katholische Pfarrkirche St. Margareta wurde ursprünglich im 12. Jahrhundert als Klosterkirche des Augustiner-Chorherrenstifts in Baumburg, einem Ortsteil der Gemeinde Altenmarkt an der Alz im oberbayerischen Landkreis Traunstein, errichtet. &lt;br /&gt;
Die romanische Basilika war damals einer der größten Kirchenbauten der Region. Auf ihren Grundmauern entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts die heutige, der heiligen Margareta von Antiochia geweihte barocke Wandpfeilerkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits für das erste, von Graf Sighard IV. und seiner Gemahlin Judith in Baumburg gegründete Kloster ist eine Kirche belegt, die im Jahr 1023 durch den Salzburger Erzbischof Hartwig geweiht wurde. &lt;br /&gt;
Im frühen 12. Jahrhundert wurde an der Stelle dieses nur kurzzeitig bestehenden Klosters auf Veranlassung der Gräfin Adelheid von Sulzbach ein Augustiner-Chorherrenstift eingerichtet, für das zunächst eine kleinere, im Jahr 1129 dem heiligen Nikolaus geweihte Kirche errichtet wurde. &lt;br /&gt;
Wenige Jahre später erfolgte der Bau einer neuen Kirche, einer romanischen Basilika mit beträchtlichen Ausmaßen, in der im Jahr 1140 eine Altarweihe stattfand und die 1156 durch den Erzbischof von Salzburg Eberhard I. geweiht wurde. Die Kirche hatte eine Länge von 45 Metern und eine Breite von 20 Metern, sie besaß drei Apsiden im Osten und eine Doppelturmfassade im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/St._Margareta_(Baumburg)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/St._Margareta_(Baumburg)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>St. Margareta, Baumburg</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53078224/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/82/24/53078224.0b509fbf.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die katholische Pfarrkirche St. Margareta wurde ursprünglich im 12. Jahrhundert als Klosterkirche des Augustiner-Chorherrenstifts in Baumburg, einem Ortsteil der Gemeinde Altenmarkt an der Alz im oberbayerischen Landkreis Traunstein, errichtet. &lt;br /&gt;
Die romanische Basilika war damals einer der größten Kirchenbauten der Region. Auf ihren Grundmauern entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts die heutige, der heiligen Margareta von Antiochia geweihte barocke Wandpfeilerkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits für das erste, von Graf Sighard IV. und seiner Gemahlin Judith in Baumburg gegründete Kloster ist eine Kirche belegt, die im Jahr 1023 durch den Salzburger Erzbischof Hartwig geweiht wurde. &lt;br /&gt;
Im frühen 12. Jahrhundert wurde an der Stelle dieses nur kurzzeitig bestehenden Klosters auf Veranlassung der Gräfin Adelheid von Sulzbach ein Augustiner-Chorherrenstift eingerichtet, für das zunächst eine kleinere, im Jahr 1129 dem heiligen Nikolaus geweihte Kirche errichtet wurde. &lt;br /&gt;
Wenige Jahre später erfolgte der Bau einer neuen Kirche, einer romanischen Basilika mit beträchtlichen Ausmaßen, in der im Jahr 1140 eine Altarweihe stattfand und die 1156 durch den Erzbischof von Salzburg Eberhard I. geweiht wurde. Die Kirche hatte eine Länge von 45 Metern und eine Breite von 20 Metern, sie besaß drei Apsiden im Osten und eine Doppelturmfassade im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/St._Margareta_(Baumburg)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/St._Margareta_(Baumburg)&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>high key</title>
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    <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 13:17:22 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-10T10:15:13+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53076624/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/66/24/53076624.5fd04c9d.240.jpg?r2" width="240" height="146" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Am 4. Juni 2016 eröffnete die Technische Universität München (TUM) im sogenannten Prälatenstock ihr Akademiezentrum TUM Raitenhaslach. &lt;br /&gt;
Die Stadt Burghausen, als Eigentümerin der Liegenschaft, überlässt der TUM das Gebäude zunächst kostenfrei auf 25 Jahre; die Universität übernimmt den Betrieb. Burghausen ist damit dauerhaft ein Akademiestandort der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Raitenhaslach" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Raitenhaslach&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>high key</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53076624/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/66/24/53076624.5fd04c9d.240.jpg?r2" width="240" height="146" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Am 4. Juni 2016 eröffnete die Technische Universität München (TUM) im sogenannten Prälatenstock ihr Akademiezentrum TUM Raitenhaslach. &lt;br /&gt;
Die Stadt Burghausen, als Eigentümerin der Liegenschaft, überlässt der TUM das Gebäude zunächst kostenfrei auf 25 Jahre; die Universität übernimmt den Betrieb. Burghausen ist damit dauerhaft ein Akademiestandort der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Raitenhaslach" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Raitenhaslach&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Solomeo, Theater (PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52977974/in/album/980986</link>
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    <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 12:22:07 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-06-03T11:17:56+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52977974/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/79/74/52977974.5aadb525.240.jpg?r2" width="240" height="142" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Foro delle Arti&lt;br /&gt;
Das pulsierende Herz von Solomeo ist das Foro delle Arti, eine Exzellenz, die Tradition und Moderne vereint. Eröffnet im Jahr 2001, dreht sich das Foro um das Teatro Cucinelli, ein Juwel der Renaissance-Architektur, das prestigeträchtige kulturelle Veranstaltungen beherbergt. Das Amphitheater gegenüber dem Theater ist der ideale Ort für Sommerfestivals und Aufführungen, während der Garten der Philosophen einen Raum der Kontemplation und Reflexion inmitten der Natur bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdecken wir Solomeo und seine unglaubliche Geschichte: das kleine mittelalterliche Dorf in der Gemeinde von Corciano in der Provinz von Perugia ist der konkrete Traum des Umbrischen Unternehmer Brunello Cucinelli, bekannt in der ganzen Welt als “König das Cashmeres”, der es zu seinem antiken Glanz zurück brachte. Heute ist das Dorf mit seinem Schloß und den Gassen, bedeckt mit Steinen aus Terracotta eine grüne Insel, die der Kultur, der Kunst, der Tradition, der Geschichte und der Schönheit gewidmet ist.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.posarellivillas.de/travel-tips/2024/verpassen-sie-nicht/entdecke-solomeo-borgo-kaschmir" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.posarellivillas.de/travel-tips/2024/verpassen-sie-nicht/entdecke-solomeo-borgo-kaschmir&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
_______&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf des Geistes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch von Solomeo beginnt von Piazza della Pace und von Foro delle Arti, gebaut von Meistern des Umbrischen Handwerks, inspiriert von den britischen Artisten William Morris und John Ruskin.&lt;br /&gt;
Das Theater Brunello Cucinelli ist das zentrale Denkmal des Komplexes, in dessen Gestalt sind die Farnese von Parma und das antike Theater von Sabbioneta vereint. Platz f über 200 Sitzplätze einschließlich der in der Tribüne und der im Zuschauerraum unterhalb der Galleri. &lt;br /&gt;
Neben der Struktur befindet sich il giardino dei Filosofi (Garten der Philosophen), Reihe von Terrassen auf der hügeligen Landschaft, ideal zum meditieren, das Ginnasio (Turnhalle), Anfiteatro (Amphitheater) und l’Accademia Neoumanistica (Neohumanistische Akademie), gegründet um “la cura del valore umano” (die Sorge der menschlichen Werte) zu fördern, darin befindet sich die Biblioteca Neoumanistica Aureliana (neohumanistische Bibliothek von Aurelia), Ort und Treffpunkt der Kultur mit Einblicken auf Themen der Philosophie, Geschichte, Litteratur und Kunst, reich an antiken und modernen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf befindet sich auch die Scuola di Arti e Mestieri (Kunstgewerbeschule), gegründet um den jungen Generationen die wichtigkeit des Kunsthandwerks und der manuellen Kreativität näher zu bringen. Die Schule bietet den Schülern Modellier - und Schneiderkurse sowie weiblich als auch männlich, ausbessern und verknüpfen, Gartenbau und Gartenarbeit und von Wandkunstwerks.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.umbriatourism.it/de/-/solomeo" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.umbriatourism.it/de/-/solomeo&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Solomeo, Theater (PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52977974/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/79/74/52977974.5aadb525.240.jpg?r2" width="240" height="142" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Foro delle Arti&lt;br /&gt;
Das pulsierende Herz von Solomeo ist das Foro delle Arti, eine Exzellenz, die Tradition und Moderne vereint. Eröffnet im Jahr 2001, dreht sich das Foro um das Teatro Cucinelli, ein Juwel der Renaissance-Architektur, das prestigeträchtige kulturelle Veranstaltungen beherbergt. Das Amphitheater gegenüber dem Theater ist der ideale Ort für Sommerfestivals und Aufführungen, während der Garten der Philosophen einen Raum der Kontemplation und Reflexion inmitten der Natur bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdecken wir Solomeo und seine unglaubliche Geschichte: das kleine mittelalterliche Dorf in der Gemeinde von Corciano in der Provinz von Perugia ist der konkrete Traum des Umbrischen Unternehmer Brunello Cucinelli, bekannt in der ganzen Welt als “König das Cashmeres”, der es zu seinem antiken Glanz zurück brachte. Heute ist das Dorf mit seinem Schloß und den Gassen, bedeckt mit Steinen aus Terracotta eine grüne Insel, die der Kultur, der Kunst, der Tradition, der Geschichte und der Schönheit gewidmet ist.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.posarellivillas.de/travel-tips/2024/verpassen-sie-nicht/entdecke-solomeo-borgo-kaschmir" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.posarellivillas.de/travel-tips/2024/verpassen-sie-nicht/entdecke-solomeo-borgo-kaschmir&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
_______&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf des Geistes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch von Solomeo beginnt von Piazza della Pace und von Foro delle Arti, gebaut von Meistern des Umbrischen Handwerks, inspiriert von den britischen Artisten William Morris und John Ruskin.&lt;br /&gt;
Das Theater Brunello Cucinelli ist das zentrale Denkmal des Komplexes, in dessen Gestalt sind die Farnese von Parma und das antike Theater von Sabbioneta vereint. Platz f über 200 Sitzplätze einschließlich der in der Tribüne und der im Zuschauerraum unterhalb der Galleri. &lt;br /&gt;
Neben der Struktur befindet sich il giardino dei Filosofi (Garten der Philosophen), Reihe von Terrassen auf der hügeligen Landschaft, ideal zum meditieren, das Ginnasio (Turnhalle), Anfiteatro (Amphitheater) und l’Accademia Neoumanistica (Neohumanistische Akademie), gegründet um “la cura del valore umano” (die Sorge der menschlichen Werte) zu fördern, darin befindet sich die Biblioteca Neoumanistica Aureliana (neohumanistische Bibliothek von Aurelia), Ort und Treffpunkt der Kultur mit Einblicken auf Themen der Philosophie, Geschichte, Litteratur und Kunst, reich an antiken und modernen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf befindet sich auch die Scuola di Arti e Mestieri (Kunstgewerbeschule), gegründet um den jungen Generationen die wichtigkeit des Kunsthandwerks und der manuellen Kreativität näher zu bringen. Die Schule bietet den Schülern Modellier - und Schneiderkurse sowie weiblich als auch männlich, ausbessern und verknüpfen, Gartenbau und Gartenarbeit und von Wandkunstwerks.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.umbriatourism.it/de/-/solomeo" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.umbriatourism.it/de/-/solomeo&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Solomeo, Theater (PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52977892/in/album/980986</link>
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    <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 09:57:20 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-06-03T11:18:28+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52977892/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/78/92/52977892.b330f632.240.jpg?r2" width="240" height="139" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Foro delle Arti&lt;br /&gt;
Das pulsierende Herz von Solomeo ist das Foro delle Arti, eine Exzellenz, die Tradition und Moderne vereint. Eröffnet im Jahr 2001, dreht sich das Foro um das Teatro Cucinelli, ein Juwel der Renaissance-Architektur, das prestigeträchtige kulturelle Veranstaltungen beherbergt. Das Amphitheater gegenüber dem Theater ist der ideale Ort für Sommerfestivals und Aufführungen, während der Garten der Philosophen einen Raum der Kontemplation und Reflexion inmitten der Natur bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdecken wir Solomeo und seine unglaubliche Geschichte: das kleine mittelalterliche Dorf in der Gemeinde von Corciano in der Provinz von Perugia ist der konkrete Traum des Umbrischen Unternehmer Brunello Cucinelli, bekannt in der ganzen Welt als “König das Cashmeres”, der es zu seinem antiken Glanz zurück brachte. Heute ist das Dorf mit seinem Schloß und den Gassen, bedeckt mit Steinen aus Terracotta eine grüne Insel, die der Kultur, der Kunst, der Tradition, der Geschichte und der Schönheit gewidmet ist.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.posarellivillas.de/travel-tips/2024/verpassen-sie-nicht/entdecke-solomeo-borgo-kaschmir" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.posarellivillas.de/travel-tips/2024/verpassen-sie-nicht/entdecke-solomeo-borgo-kaschmir&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
_______&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf des Geistes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch von Solomeo beginnt von Piazza della Pace und von Foro delle Arti, gebaut von Meistern des Umbrischen Handwerks, inspiriert von den britischen Artisten William Morris und John Ruskin.&lt;br /&gt;
Das Theater Brunello Cucinelli ist das zentrale Denkmal des Komplexes, in dessen Gestalt sind die Farnese von Parma und das antike Theater von Sabbioneta vereint. Platz f über 200 Sitzplätze einschließlich der in der Tribüne und der im Zuschauerraum unterhalb der Galleri. &lt;br /&gt;
Neben der Struktur befindet sich il giardino dei Filosofi (Garten der Philosophen), Reihe von Terrassen auf der hügeligen Landschaft, ideal zum meditieren, das Ginnasio (Turnhalle), Anfiteatro (Amphitheater) und l’Accademia Neoumanistica (Neohumanistische Akademie), gegründet um “la cura del valore umano” (die Sorge der menschlichen Werte) zu fördern, darin befindet sich die Biblioteca Neoumanistica Aureliana (neohumanistische Bibliothek von Aurelia), Ort und Treffpunkt der Kultur mit Einblicken auf Themen der Philosophie, Geschichte, Litteratur und Kunst, reich an antiken und modernen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf befindet sich auch die Scuola di Arti e Mestieri (Kunstgewerbeschule), gegründet um den jungen Generationen die wichtigkeit des Kunsthandwerks und der manuellen Kreativität näher zu bringen. Die Schule bietet den Schülern Modellier - und Schneiderkurse sowie weiblich als auch männlich, ausbessern und verknüpfen, Gartenbau und Gartenarbeit und von Wandkunstwerks.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.umbriatourism.it/de/-/solomeo" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.umbriatourism.it/de/-/solomeo&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Solomeo, Theater (PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52977892/in/album/980986"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/78/92/52977892.b330f632.240.jpg?r2" width="240" height="139" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Foro delle Arti&lt;br /&gt;
Das pulsierende Herz von Solomeo ist das Foro delle Arti, eine Exzellenz, die Tradition und Moderne vereint. Eröffnet im Jahr 2001, dreht sich das Foro um das Teatro Cucinelli, ein Juwel der Renaissance-Architektur, das prestigeträchtige kulturelle Veranstaltungen beherbergt. Das Amphitheater gegenüber dem Theater ist der ideale Ort für Sommerfestivals und Aufführungen, während der Garten der Philosophen einen Raum der Kontemplation und Reflexion inmitten der Natur bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdecken wir Solomeo und seine unglaubliche Geschichte: das kleine mittelalterliche Dorf in der Gemeinde von Corciano in der Provinz von Perugia ist der konkrete Traum des Umbrischen Unternehmer Brunello Cucinelli, bekannt in der ganzen Welt als “König das Cashmeres”, der es zu seinem antiken Glanz zurück brachte. Heute ist das Dorf mit seinem Schloß und den Gassen, bedeckt mit Steinen aus Terracotta eine grüne Insel, die der Kultur, der Kunst, der Tradition, der Geschichte und der Schönheit gewidmet ist.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.posarellivillas.de/travel-tips/2024/verpassen-sie-nicht/entdecke-solomeo-borgo-kaschmir" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.posarellivillas.de/travel-tips/2024/verpassen-sie-nicht/entdecke-solomeo-borgo-kaschmir&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
_______&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf des Geistes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch von Solomeo beginnt von Piazza della Pace und von Foro delle Arti, gebaut von Meistern des Umbrischen Handwerks, inspiriert von den britischen Artisten William Morris und John Ruskin.&lt;br /&gt;
Das Theater Brunello Cucinelli ist das zentrale Denkmal des Komplexes, in dessen Gestalt sind die Farnese von Parma und das antike Theater von Sabbioneta vereint. Platz f über 200 Sitzplätze einschließlich der in der Tribüne und der im Zuschauerraum unterhalb der Galleri. &lt;br /&gt;
Neben der Struktur befindet sich il giardino dei Filosofi (Garten der Philosophen), Reihe von Terrassen auf der hügeligen Landschaft, ideal zum meditieren, das Ginnasio (Turnhalle), Anfiteatro (Amphitheater) und l’Accademia Neoumanistica (Neohumanistische Akademie), gegründet um “la cura del valore umano” (die Sorge der menschlichen Werte) zu fördern, darin befindet sich die Biblioteca Neoumanistica Aureliana (neohumanistische Bibliothek von Aurelia), Ort und Treffpunkt der Kultur mit Einblicken auf Themen der Philosophie, Geschichte, Litteratur und Kunst, reich an antiken und modernen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf befindet sich auch die Scuola di Arti e Mestieri (Kunstgewerbeschule), gegründet um den jungen Generationen die wichtigkeit des Kunsthandwerks und der manuellen Kreativität näher zu bringen. Die Schule bietet den Schülern Modellier - und Schneiderkurse sowie weiblich als auch männlich, ausbessern und verknüpfen, Gartenbau und Gartenarbeit und von Wandkunstwerks.&lt;br /&gt;
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    <title>Solomeo, Theater</title>
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    <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 09:57:21 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
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Brunello Cucinelli wollte in seinem geliebten Solomeo, dass dieses Theater den Menschen gegenüber der Natur stets an die ewigen Werte der Schönheit und der Träume erinnert.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Solomeo, Theater</media:title>
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