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  <title>Contributions of the group Fotos über Kirchen</title>
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    <title>Contributions of the group Fotos über Kirchen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/group/34706/doc</link>
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  <description>Hier kann man Kirchenfotos reinstellen !</description>
  <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 09:00:55 +0000</pubDate>
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    <title>Berliner Dom - Kaiserliche Treppenhaus – 2 PIP&amp;#039;s</title>
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    <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 20:15:53 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T16:45:59+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53434544/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/45/44/53434544.cc97d7eb.240.jpg?r2" width="134" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Neben dem Altarraum ist das Kaiserliche Treppenhaus der prächtigste Teil des Berliner Doms. Bis zum Ende der Monarchie im Jahr 1918 betraten Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Victoria den Dom über diesen Treppenaufgang. Von dort aus hatten sie direkten Zugang zur Tauf- und Traukirche sowie zur Kaiserloge im Obergeschoss der Predigtkirche. Für die Kaiserin wurde neben dem Treppenhaus ein elektrischer Fahrstuhl installiert, der sie direkt ins Obergeschoss brachte. Entsprechend üppig und prachtvoll ist die Ausstattung des Treppenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53434542" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kaiserliche Treppenhaus" src="https://cdn.ipernity.com/200/45/42/53434542.1def96a1.640.jpg?r2" height="640" width="365" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Neben verschiedenfarbigen Marmorarten wurden vor allem Steine aus Unica verwendet. Der rötliche Stein, der auch als Lahnmarmor bezeichnet wird, hebt sich durch seine auffallende Farbe und Struktur von anderen Marmorarten stark ab. Die Gipskapitelle der Säulen im Kaiserlichen Treppenhaus sind mit Kupfer überzogen. Kandelaber und Deckenkronen aus vergoldeter Bronze sowie die goldfarbene Verglasung von Türen und Oberlicht runden die Ausstattung ab. Im oberen Geschoss dienen 13 Temperagemälde von Albert Hertel als Wand- und Deckenschmuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53434540" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kaiserloge" src="https://cdn.ipernity.com/200/45/40/53434540.49f3db00.1024.jpg?r2" height="555" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die prachtvolle Kaiserloge, die sich zentral im Bild befindet, veranschaulicht die enge Verbindung von Kirche und Staat im wilhelminischen Kaiserreich.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Berliner Dom - Kaiserliche Treppenhaus – 2 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53434544/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/45/44/53434544.cc97d7eb.240.jpg?r2" width="134" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Neben dem Altarraum ist das Kaiserliche Treppenhaus der prächtigste Teil des Berliner Doms. Bis zum Ende der Monarchie im Jahr 1918 betraten Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Victoria den Dom über diesen Treppenaufgang. Von dort aus hatten sie direkten Zugang zur Tauf- und Traukirche sowie zur Kaiserloge im Obergeschoss der Predigtkirche. Für die Kaiserin wurde neben dem Treppenhaus ein elektrischer Fahrstuhl installiert, der sie direkt ins Obergeschoss brachte. Entsprechend üppig und prachtvoll ist die Ausstattung des Treppenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53434542" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kaiserliche Treppenhaus" src="https://cdn.ipernity.com/200/45/42/53434542.1def96a1.640.jpg?r2" height="640" width="365" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Neben verschiedenfarbigen Marmorarten wurden vor allem Steine aus Unica verwendet. Der rötliche Stein, der auch als Lahnmarmor bezeichnet wird, hebt sich durch seine auffallende Farbe und Struktur von anderen Marmorarten stark ab. Die Gipskapitelle der Säulen im Kaiserlichen Treppenhaus sind mit Kupfer überzogen. Kandelaber und Deckenkronen aus vergoldeter Bronze sowie die goldfarbene Verglasung von Türen und Oberlicht runden die Ausstattung ab. Im oberen Geschoss dienen 13 Temperagemälde von Albert Hertel als Wand- und Deckenschmuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53434540" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kaiserloge" src="https://cdn.ipernity.com/200/45/40/53434540.49f3db00.1024.jpg?r2" height="555" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die prachtvolle Kaiserloge, die sich zentral im Bild befindet, veranschaulicht die enge Verbindung von Kirche und Staat im wilhelminischen Kaiserreich.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Prunksarkophag der Königin Sophie Charlotte – 1 PIP</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53430274/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 10:33:50 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T18:03:13+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53430274/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/02/74/53430274.3f348671.240.jpg?r2" width="240" height="137" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Prunksarkophag für Königin Sophie Charlotte befindet sich im Berliner Dom und gilt als eines der bedeutendsten Meisterwerke der barocken Bildhauerei in Europa. Er steht heute in der Predigtkirche des Berliner Doms, direkt neben dem Sarkophag ihres Ehemanns, König Friedrich I.. Ihre tatsächlichen sterblichen Überreste ruhen darunter in der Hohenzollerngruft. Entworfen wurde das Monument 1705 von Andreas Schlüter. Die Seitenflächen zeigen kunstvolle Reliefs und Inschriften, die das Leben der ersten preußischen Königin sowie ihre Tugenden und ihre Klugheit rühmen. Der Deckel ist mit der preußischen Königskrone und reich verzierten Decken und Wappen geschmückt. Zwei weibliche Figuren am Kopfende, bezeichnet als Wachende und Schlafende, halten ein bekröntes Porträt der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53430272" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Königin Sophie Charlotte 2" src="https://cdn.ipernity.com/200/02/72/53430272.e4324dc6.500.jpg?r2" height="500" width="260" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Vor dem Sarkophag sitzt eine männliche Figur des Todes, die die lateinischen Worte „In ewigem Gedenken an Königin Sophie Charlotte“ in ein Buch schreibt. &lt;br /&gt;
Der aus vergoldetem Blei und Zinn gefertigte Sarkophag der Königin ist 3,30 Meter lang (mit der Figur des Todes und den Verzierungen 4,50 Meter), 1,80 Meter breit und 1,43 Meter hoch (mit den Verzierungen etwa 2,50 Meter). Die Figur des Todes ist 1,50 Meter hoch.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Prunksarkophag der Königin Sophie Charlotte – 1 PIP</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53430274/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/02/74/53430274.3f348671.240.jpg?r2" width="240" height="137" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Prunksarkophag für Königin Sophie Charlotte befindet sich im Berliner Dom und gilt als eines der bedeutendsten Meisterwerke der barocken Bildhauerei in Europa. Er steht heute in der Predigtkirche des Berliner Doms, direkt neben dem Sarkophag ihres Ehemanns, König Friedrich I.. Ihre tatsächlichen sterblichen Überreste ruhen darunter in der Hohenzollerngruft. Entworfen wurde das Monument 1705 von Andreas Schlüter. Die Seitenflächen zeigen kunstvolle Reliefs und Inschriften, die das Leben der ersten preußischen Königin sowie ihre Tugenden und ihre Klugheit rühmen. Der Deckel ist mit der preußischen Königskrone und reich verzierten Decken und Wappen geschmückt. Zwei weibliche Figuren am Kopfende, bezeichnet als Wachende und Schlafende, halten ein bekröntes Porträt der Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53430272" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Königin Sophie Charlotte 2" src="https://cdn.ipernity.com/200/02/72/53430272.e4324dc6.500.jpg?r2" height="500" width="260" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Vor dem Sarkophag sitzt eine männliche Figur des Todes, die die lateinischen Worte „In ewigem Gedenken an Königin Sophie Charlotte“ in ein Buch schreibt. &lt;br /&gt;
Der aus vergoldetem Blei und Zinn gefertigte Sarkophag der Königin ist 3,30 Meter lang (mit der Figur des Todes und den Verzierungen 4,50 Meter), 1,80 Meter breit und 1,43 Meter hoch (mit den Verzierungen etwa 2,50 Meter). Die Figur des Todes ist 1,50 Meter hoch.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Ruins of Great Basilica (4th century).</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/839179/53424694/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 17:43:30 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-09T10:45:48+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Dimas Sequeira)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53424694/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/46/94/53424694.04b072bd.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;At Butrint National Park.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ruins of Great Basilica (4th century).</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53424694/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/46/94/53424694.04b072bd.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;At Butrint National Park.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Dimas Sequeira</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Prunksarkophag von König Friedrich I. – 1 PIP</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53424524/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 13:54:13 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T18:04:37+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53424524/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/45/24/53424524.53eb6c6a.240.jpg?r2" width="240" height="131" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der vergoldete Zinnsarkophag von König Friedrich I. im Berliner Dom wurde um 1713 vom Bildhauer Johann Friedrich Dinglinger geschaffen. Friedrich I. (1657–1713), auch „König in Preußen” genannt. Er und seine zweite Frau Sophie Charlotte ließen sich und ihre Nachkommen in prachtvollen Sarkophagen bestatten, die von Andreas Schlüter und anderen Meistern gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
Der Prunksarkophag befand sich einst in der Denkmalskirche, die 1975 auf Anordnung der DDR-Regierung zerstört wurde. Heute befindet sich das Kunstwerk in der Predigtkirche des Berliner Doms und zählt zu den bedeutendsten barocken Kunstwerken in Berlin. Am Kopfende befinden sich zwei weibliche Figuren, die ein bekröntes Porträt des Königs halten. An den Langseiten des Sarkophags befinden sich Inschrifttafeln, die von Preußenadlern getragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53424522" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Prunksarkophag von König Friedrich I." src="https://cdn.ipernity.com/200/45/22/53424522.011a2d0b.640.jpg?r2" height="640" width="364" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Am Fußende befindet sich eine mit den Wappen Brandenburgs und Preußens verzierte Trophäe, die auf die Siege des ersten preußischen Königs verweist. Vor dem Sarkophag sitzen eine trauernde Frau, die den Kopf in die Hände stützt, und ein Knabe, der Seifenblasen macht.&lt;br /&gt;
Friedrich I. ist jedoch nicht in den vergoldeten Sarkophagen bestattet, die nach Entwürfen von Andreas Schlüter im Predigtraum geschaffen wurden, sondern in nach 1887 geschaffenen Särgen aus Marmor, die sich in der darunter liegenden Gruft befinden.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Prunksarkophag von König Friedrich I. – 1 PIP</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53424524/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/45/24/53424524.53eb6c6a.240.jpg?r2" width="240" height="131" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der vergoldete Zinnsarkophag von König Friedrich I. im Berliner Dom wurde um 1713 vom Bildhauer Johann Friedrich Dinglinger geschaffen. Friedrich I. (1657–1713), auch „König in Preußen” genannt. Er und seine zweite Frau Sophie Charlotte ließen sich und ihre Nachkommen in prachtvollen Sarkophagen bestatten, die von Andreas Schlüter und anderen Meistern gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
Der Prunksarkophag befand sich einst in der Denkmalskirche, die 1975 auf Anordnung der DDR-Regierung zerstört wurde. Heute befindet sich das Kunstwerk in der Predigtkirche des Berliner Doms und zählt zu den bedeutendsten barocken Kunstwerken in Berlin. Am Kopfende befinden sich zwei weibliche Figuren, die ein bekröntes Porträt des Königs halten. An den Langseiten des Sarkophags befinden sich Inschrifttafeln, die von Preußenadlern getragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53424522" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Prunksarkophag von König Friedrich I." src="https://cdn.ipernity.com/200/45/22/53424522.011a2d0b.640.jpg?r2" height="640" width="364" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Am Fußende befindet sich eine mit den Wappen Brandenburgs und Preußens verzierte Trophäe, die auf die Siege des ersten preußischen Königs verweist. Vor dem Sarkophag sitzen eine trauernde Frau, die den Kopf in die Hände stützt, und ein Knabe, der Seifenblasen macht.&lt;br /&gt;
Friedrich I. ist jedoch nicht in den vergoldeten Sarkophagen bestattet, die nach Entwürfen von Andreas Schlüter im Predigtraum geschaffen wurden, sondern in nach 1887 geschaffenen Särgen aus Marmor, die sich in der darunter liegenden Gruft befinden.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Berliner Dom - goldene Laterne</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53419874/in/group/34706</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-23,doc-53419874</guid>
    <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 20:48:46 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T16:52:52+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53419874/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/98/74/53419874.66c76cac.240.jpg?r2" width="240" height="164" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der nach oben gerichtete Blick zeigt die prachtvolle Innenseite der fast 74 Meter hohen Hauptkuppel des Berliner Doms mit ihren prächtigen Mosaiken. In der Mitte der Kuppel befindet sich die goldene Laterne mit dem leuchtenden Fenster, das die Taube als Symbol des Heiligen Geistes zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53419872" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kuppel" src="https://cdn.ipernity.com/200/98/72/53419872.8f057800.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Innenseite der Kuppel des Berliner Doms zieren prachtvolle goldene Mosaike, die nach Entwürfen des Malers Arthur von Ramberg gestaltet wurden. Die Mosaike in der Hauptkuppel zeigen Szenen aus den Seligpreisungen der Bergpredigt, wie die Inschrift "Selig sind die Barmherzigen" belegt. Die Kuppelkonstruktion, die von großen Tambourfenstern durchbrochen ist, sorgt für das helle, lichtdurchflutete Innere des Bauwerks, das 1905 fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53412488" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Altarraum" src="https://cdn.ipernity.com/200/24/88/53412488.4971ec3d.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Berliner Dom - goldene Laterne</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53419874/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/98/74/53419874.66c76cac.240.jpg?r2" width="240" height="164" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der nach oben gerichtete Blick zeigt die prachtvolle Innenseite der fast 74 Meter hohen Hauptkuppel des Berliner Doms mit ihren prächtigen Mosaiken. In der Mitte der Kuppel befindet sich die goldene Laterne mit dem leuchtenden Fenster, das die Taube als Symbol des Heiligen Geistes zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53419872" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kuppel" src="https://cdn.ipernity.com/200/98/72/53419872.8f057800.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Innenseite der Kuppel des Berliner Doms zieren prachtvolle goldene Mosaike, die nach Entwürfen des Malers Arthur von Ramberg gestaltet wurden. Die Mosaike in der Hauptkuppel zeigen Szenen aus den Seligpreisungen der Bergpredigt, wie die Inschrift "Selig sind die Barmherzigen" belegt. Die Kuppelkonstruktion, die von großen Tambourfenstern durchbrochen ist, sorgt für das helle, lichtdurchflutete Innere des Bauwerks, das 1905 fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53412488" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Altarraum" src="https://cdn.ipernity.com/200/24/88/53412488.4971ec3d.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Orgel um Halb</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/cammino/53419594/in/group/34706</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-23,doc-53419594</guid>
    <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 14:09:31 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-05T14:38:03+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (cammino)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/cammino"&gt;cammino&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/cammino/53419594/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/95/94/53419594.497241d2.240.jpg?r2" width="161" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Bitte vergrößern&lt;br /&gt;
Please enlarge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Orgel um Halb – 30 Minuten Orgelmusik in St. Georg“ finden regelmäßig freitags und gelegentlich auch an anderen Tagen um 15:30 Uhr kostenlose halbstündige Orgelkonzerte an der großen Rieger-Orgel des Münsters in Dinkelbühl statt. Termine unter: &lt;a href="https://www.dkbvi.de/ouh" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.dkbvi.de/ouh&lt;/a&gt;. Ein großes Erlebnis, das sich wirklich lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/St._Georg_(Dinkelsb%C3%BChl)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/St._Georg_(Dinkelsbühl)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Under the banner ‘Orgel um Halb – 30 minutes of organ music at St George’s’, free half-hour organ concerts are held regularly on Fridays and occasionally on other days at 3.30 pm on the grand Rieger organ at Dinkelbühl Minster. Dates can be found at: &lt;a href="https://www.dkbvi.de/ouh" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.dkbvi.de/ouh&lt;/a&gt;. A wonderful experience that’s well worth a visit.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Orgel um Halb</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/cammino"&gt;cammino&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/cammino/53419594/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/95/94/53419594.497241d2.240.jpg?r2" width="161" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Bitte vergrößern&lt;br /&gt;
Please enlarge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Orgel um Halb – 30 Minuten Orgelmusik in St. Georg“ finden regelmäßig freitags und gelegentlich auch an anderen Tagen um 15:30 Uhr kostenlose halbstündige Orgelkonzerte an der großen Rieger-Orgel des Münsters in Dinkelbühl statt. Termine unter: &lt;a href="https://www.dkbvi.de/ouh" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.dkbvi.de/ouh&lt;/a&gt;. Ein großes Erlebnis, das sich wirklich lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/St._Georg_(Dinkelsb%C3%BChl)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/St._Georg_(Dinkelsbühl)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Under the banner ‘Orgel um Halb – 30 minutes of organ music at St George’s’, free half-hour organ concerts are held regularly on Fridays and occasionally on other days at 3.30 pm on the grand Rieger organ at Dinkelbühl Minster. Dates can be found at: &lt;a href="https://www.dkbvi.de/ouh" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.dkbvi.de/ouh&lt;/a&gt;. A wonderful experience that’s well worth a visit.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">cammino</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Saint Nicholas Church (catholic).</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/839179/53415116/in/group/34706</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-20,doc-53415116</guid>
    <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 00:11:58 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-08T12:59:41+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Dimas Sequeira)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53415116/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/51/16/53415116.bcc20ea0.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;At Porto Palermo.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Saint Nicholas Church (catholic).</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53415116/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/51/16/53415116.bcc20ea0.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;At Porto Palermo.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Dimas Sequeira</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Berliner Dom - Altarraum – 2 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53412492/in/group/34706</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-17,doc-53412492</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:50:51 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T16:54:35+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53412492/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/24/92/53412492.43ec7072.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Altarraum, dessen Höhe durch eine siebenstufige Treppenanlage erhöht wurde, ist besonders prachtvoll ausgestaltet. Die Glasgemälde der drei Hauptfenster stellen die Geburt, Kreuzigung und Auferstehung dar und gehen, wie die darüber liegenden Ovalfenster, auf Entwürfe des Künstlers Anton von Werner zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53412490" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Altarraum" src="https://cdn.ipernity.com/200/24/90/53412490.2ef37c53.800.jpg?r2" height="800" width="451" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der Altarraum wurde überwiegend aus dem Vorgängerbau des Doms eingerichtet. Der Altar, entworfen von Friedrich August Stüler, besteht aus weißem Marmor und Onyx, hinter dem sich die goldene Apostelschranke befindet. Die ursprünglich bronzene und von Karl Friedrich Schinkel entworfene Chorschranke wurde nun vollständig vergoldet. Sie wird beidseitig von gusseisernen Kandelabern gerahmt und trennt den Taufbereich ab. In diesem Bereich hinter der Apostelschranke befinden sich der Taufstein aus weißem Marmor, der von Christian Daniel Rauch geschaffen wurde, sowie ein von Holzschnitzereien umgebener kleiner Altar, über dem sich das Bild des Apostels Petrus befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53412488" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Altarraum" src="https://cdn.ipernity.com/200/24/88/53412488.4971ec3d.800.jpg?r2" height="800" width="451" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt das prachtvolle Innere des Berliner Doms mit Blick auf den Altarraum unter der großen Kuppel. Die evangelische Kirche wurde zwischen 1894 und 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff im Stil der Neorenaissance erbaut. Die prachtvoll gestaltete Innenkuppel ist mit Mosaiken und vergoldeten Ornamenten verziert. Die Innenkuppel des Berliner Dom hat eine Höhe von etwa 74 Metern. Der Durchmesser der Kuppel beträgt rund 33 Meter.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Berliner Dom - Altarraum – 2 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53412492/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/24/92/53412492.43ec7072.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Altarraum, dessen Höhe durch eine siebenstufige Treppenanlage erhöht wurde, ist besonders prachtvoll ausgestaltet. Die Glasgemälde der drei Hauptfenster stellen die Geburt, Kreuzigung und Auferstehung dar und gehen, wie die darüber liegenden Ovalfenster, auf Entwürfe des Künstlers Anton von Werner zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53412490" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Altarraum" src="https://cdn.ipernity.com/200/24/90/53412490.2ef37c53.800.jpg?r2" height="800" width="451" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der Altarraum wurde überwiegend aus dem Vorgängerbau des Doms eingerichtet. Der Altar, entworfen von Friedrich August Stüler, besteht aus weißem Marmor und Onyx, hinter dem sich die goldene Apostelschranke befindet. Die ursprünglich bronzene und von Karl Friedrich Schinkel entworfene Chorschranke wurde nun vollständig vergoldet. Sie wird beidseitig von gusseisernen Kandelabern gerahmt und trennt den Taufbereich ab. In diesem Bereich hinter der Apostelschranke befinden sich der Taufstein aus weißem Marmor, der von Christian Daniel Rauch geschaffen wurde, sowie ein von Holzschnitzereien umgebener kleiner Altar, über dem sich das Bild des Apostels Petrus befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53412488" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Altarraum" src="https://cdn.ipernity.com/200/24/88/53412488.4971ec3d.800.jpg?r2" height="800" width="451" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt das prachtvolle Innere des Berliner Doms mit Blick auf den Altarraum unter der großen Kuppel. Die evangelische Kirche wurde zwischen 1894 und 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff im Stil der Neorenaissance erbaut. Die prachtvoll gestaltete Innenkuppel ist mit Mosaiken und vergoldeten Ornamenten verziert. Die Innenkuppel des Berliner Dom hat eine Höhe von etwa 74 Metern. Der Durchmesser der Kuppel beträgt rund 33 Meter.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Blick von der Südempore des Berliner Doms – 4 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408876/in/group/34706</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-13,doc-53408876</guid>
    <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:51:26 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T17:16:02+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408876/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/88/76/53408876.89b14413.240.jpg?r2" width="240" height="146" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild zeigt den prunkvollen Innenraum der Predigtkirche des Berliner Doms. Zu sehen ist der Blick auf den Altarraum (rechts), die Kaiser-Empore (links) sowie die Vierung und die Orgel (gegenüber). Der im Stil der Neorenaissance und des Barocks gehaltene Raum wird von einer monumentalen Kuppel mit reich verziertem Mosaik und großen Fenstern gekrönt. Im Hintergrund ist die große Orgel der weltberühmten Werkstatt W. Sauer mit ihren über 7.000 Pfeifen zu sehen. Der Berliner Dom auf der Museumsinsel ist die größte evangelische Kirche Deutschlands und dient als bedeutender Ort für Gottesdienste und Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408874" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/74/53408874.cc73d03a.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zur Einweihung 1905 galt die Orgel mit ihren 7.269 Pfeifen und 113 Registern, die sich auf vier Manuale und Pedal verteilen, als die größte in Deutschland. Der Hoforgelbaumeister Wilhelm Sauer aus Frankfurt/Oder realisierte ein Instrument, das damals den neuesten technischen und musikalischen Stand der deutschen Orgelbaukunst verkörperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408872" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Orgel" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/72/53408872.127c71b2.500.jpg?r2" height="500" width="291" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Berliner Domorgel stellt den Höhepunkt in Sauers Schaffen dar und beendet gleichzeitig die lange Entwicklung der romantischen Orchesterorgel, deren klangliche Charakteristik dem damaligen Sinfonieorchester entspricht. Heute ist die Orgel im Berliner Dom die größte noch im ursprünglichen Zustand erhaltene Orgel aus der Zeit der „Spätromantik“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408870" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kanzel" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/70/53408870.213a8be4.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die auf einem Sockel aus dunklem Marmor stehende Kanzel besticht durch kunstvolle Holzschnitzereien, korinthische Säulen und vergoldete Details. An der Vorderseite des Kanzelkorbs befindet sich ein vergoldetes Medaillon mit der Aufschrift „DES HERRN WORT BLEIBET EWIGLICH DAVID”. Der Kanzelaufbau wird von einem reich verzierten, baldachinartigen Schalldeckel gekrönt, dessen Spitze ein kleines goldenes Kreuz ziert.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Blick von der Südempore des Berliner Doms – 4 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408876/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/88/76/53408876.89b14413.240.jpg?r2" width="240" height="146" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild zeigt den prunkvollen Innenraum der Predigtkirche des Berliner Doms. Zu sehen ist der Blick auf den Altarraum (rechts), die Kaiser-Empore (links) sowie die Vierung und die Orgel (gegenüber). Der im Stil der Neorenaissance und des Barocks gehaltene Raum wird von einer monumentalen Kuppel mit reich verziertem Mosaik und großen Fenstern gekrönt. Im Hintergrund ist die große Orgel der weltberühmten Werkstatt W. Sauer mit ihren über 7.000 Pfeifen zu sehen. Der Berliner Dom auf der Museumsinsel ist die größte evangelische Kirche Deutschlands und dient als bedeutender Ort für Gottesdienste und Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408874" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/74/53408874.cc73d03a.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zur Einweihung 1905 galt die Orgel mit ihren 7.269 Pfeifen und 113 Registern, die sich auf vier Manuale und Pedal verteilen, als die größte in Deutschland. Der Hoforgelbaumeister Wilhelm Sauer aus Frankfurt/Oder realisierte ein Instrument, das damals den neuesten technischen und musikalischen Stand der deutschen Orgelbaukunst verkörperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408872" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Orgel" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/72/53408872.127c71b2.500.jpg?r2" height="500" width="291" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Berliner Domorgel stellt den Höhepunkt in Sauers Schaffen dar und beendet gleichzeitig die lange Entwicklung der romantischen Orchesterorgel, deren klangliche Charakteristik dem damaligen Sinfonieorchester entspricht. Heute ist die Orgel im Berliner Dom die größte noch im ursprünglichen Zustand erhaltene Orgel aus der Zeit der „Spätromantik“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408870" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kanzel" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/70/53408870.213a8be4.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die auf einem Sockel aus dunklem Marmor stehende Kanzel besticht durch kunstvolle Holzschnitzereien, korinthische Säulen und vergoldete Details. An der Vorderseite des Kanzelkorbs befindet sich ein vergoldetes Medaillon mit der Aufschrift „DES HERRN WORT BLEIBET EWIGLICH DAVID”. Der Kanzelaufbau wird von einem reich verzierten, baldachinartigen Schalldeckel gekrönt, dessen Spitze ein kleines goldenes Kreuz ziert.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/88/76/53408876.39f601ec.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="623" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Apollonia Archaeological Museum.</title>
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    <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 22:56:45 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-07T17:30:27+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Dimas Sequeira)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53408632/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/86/32/53408632.1237e368.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;It was installed in the old Saint Mary Monastery (13th to 14th centuries), at Pojan.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Apollonia Archaeological Museum.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53408632/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/86/32/53408632.1237e368.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;It was installed in the old Saint Mary Monastery (13th to 14th centuries), at Pojan.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Dimas Sequeira</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Happy Tower Tuesday !</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1081883/53407334/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 07:09:27 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-08-09T17:12:55+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Mecklenburg-Foto (Reinhard L.))</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1081883"&gt;Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1081883/53407334/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/34/53407334.fd927cb4.240.jpg?r2" width="153" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;"Der Dom St. Marien und St. Johannis zu Schwerin, kurz Schweriner Dom, wurde zwischen 1270 und 1416 errichtet. Er ist eine Bischofskirche der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland in Schwerin und gehört zu den Hauptwerken der Backsteingotik. ...&lt;br /&gt;
Der heutige Turm ist ein neugotischer Anbau von 1889 bis 1893. ...&lt;br /&gt;
Mit der Höhe von 117,5 Metern war er der höchste Kirchturm in der ehemaligen DDR." (Wikipedia)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Happy Tower Tuesday !</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1081883"&gt;Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1081883/53407334/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/34/53407334.fd927cb4.240.jpg?r2" width="153" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;"Der Dom St. Marien und St. Johannis zu Schwerin, kurz Schweriner Dom, wurde zwischen 1270 und 1416 errichtet. Er ist eine Bischofskirche der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland in Schwerin und gehört zu den Hauptwerken der Backsteingotik. ...&lt;br /&gt;
Der heutige Turm ist ein neugotischer Anbau von 1889 bis 1893. ...&lt;br /&gt;
Mit der Höhe von 117,5 Metern war er der höchste Kirchturm in der ehemaligen DDR." (Wikipedia)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Saint Demetrius Orthodox Cathedral.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/839179/53402662/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 00:21:56 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-07T15:20:20+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Dimas Sequeira)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53402662/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/26/62/53402662.f431c4af.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;At Rruga Antipatrea, Berat.&lt;br /&gt;
Photo taken in motion from the bus, whose windows affected the colours.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Saint Demetrius Orthodox Cathedral.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53402662/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/26/62/53402662.f431c4af.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;At Rruga Antipatrea, Berat.&lt;br /&gt;
Photo taken in motion from the bus, whose windows affected the colours.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Dimas Sequeira</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Lieblingsszene auf der Rittersbrücke</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/lainesforcoffee/53397332/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 08:23:23 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-29T11:15:08+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Thomas Heizmann)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/lainesforcoffee"&gt;Thomas Heizmann&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/lainesforcoffee/53397332/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/32/53397332.5ddfca3e.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;in Schwäbisch Hall.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Lieblingsszene auf der Rittersbrücke</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/lainesforcoffee"&gt;Thomas Heizmann&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/lainesforcoffee/53397332/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/32/53397332.5ddfca3e.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;in Schwäbisch Hall.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
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    <title>Pulpit of the former cathedral.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/839179/53397218/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 00:13:32 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-07T12:13:17+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Dimas Sequeira)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53397218/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/72/18/53397218.cdbc4289.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Inside the Iconographic Museum, at Rruga Toli Bojaxhiu, Berat.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Pulpit of the former cathedral.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53397218/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/72/18/53397218.cdbc4289.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Inside the Iconographic Museum, at Rruga Toli Bojaxhiu, Berat.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
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    <title>Throne of the tyrant.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/839179/53397214/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 23:56:28 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-07T12:11:39+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Dimas Sequeira)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53397214/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/72/14/53397214.7f10fbc5.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Inside the former cathedral - now Iconographic Museum, at Rruga Toli Bojaxhiu, Berat.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Throne of the tyrant.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53397214/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/72/14/53397214.7f10fbc5.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Inside the former cathedral - now Iconographic Museum, at Rruga Toli Bojaxhiu, Berat.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
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    <title>Iconostas.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/839179/53396330/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 01:02:49 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-07T12:03:42+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Dimas Sequeira)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53396330/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/63/30/53396330.7afe89ff.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;This is part of the former orthodox cathedral, fully integrated in the Iconographic Museum, at Rruga Toli Bojaxhiu, in the historic centre of Berat.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Iconostas.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53396330/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/63/30/53396330.7afe89ff.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;This is part of the former orthodox cathedral, fully integrated in the Iconographic Museum, at Rruga Toli Bojaxhiu, in the historic centre of Berat.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Iconographic Museum (1986).</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/839179/53396328/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 00:43:55 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-09-07T11:53:30+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Dimas Sequeira)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53396328/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/63/28/53396328.00711964.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Originally this building of 1807 was an orthodox cathedral. It is located at Rruga Toli Bojaxhiu, in the historic centre of Berat, UNESCO heritage since 2008.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Iconographic Museum (1986).</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/839179"&gt;Dimas Sequeira&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/839179/53396328/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/63/28/53396328.00711964.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Originally this building of 1807 was an orthodox cathedral. It is located at Rruga Toli Bojaxhiu, in the historic centre of Berat, UNESCO heritage since 2008.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/63/28/53396328.05257ed9.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="768" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">Dimas Sequeira</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Tallinn, Eingang zur Schwedenkirche.  HWW !</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1081883/53394826/in/group/34706</link>
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    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:45:06 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-17T09:57:14+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Mecklenburg-Foto (Reinhard L.))</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1081883"&gt;Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1081883/53394826/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/48/26/53394826.f47f2e81.240.jpg?r2" width="181" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die schwedische Kirche St. Michael ist auf der Straße kaum als solche zu erkennen. Fassade und Eingang sind unauffällig. &lt;br /&gt;
Man betritt zunächst einen kleinen Raum, der eher an ein Wohnzimmer als eine Kirche erinnert. (--&gt; PiP 1 klickbar)&lt;br /&gt;
Auch der eigentliche Kirchensaal ist ungewöhnlich anzusehen (--&gt; PiP 2)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Tallinn, Eingang zur Schwedenkirche.  HWW !</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1081883"&gt;Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1081883/53394826/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/48/26/53394826.f47f2e81.240.jpg?r2" width="181" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die schwedische Kirche St. Michael ist auf der Straße kaum als solche zu erkennen. Fassade und Eingang sind unauffällig. &lt;br /&gt;
Man betritt zunächst einen kleinen Raum, der eher an ein Wohnzimmer als eine Kirche erinnert. (--&gt; PiP 1 klickbar)&lt;br /&gt;
Auch der eigentliche Kirchensaal ist ungewöhnlich anzusehen (--&gt; PiP 2)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Berliner Dom - 4 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394772/in/group/34706</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-29,doc-53394772</guid>
    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:42:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-30T12:34:05+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394772/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/72/53394772.35e1dcca.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Geschichte des Doms lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Im Jahr 1465 wurde mit dem Bau der Oberpfarr- und Domkirche auf der Spreeinsel begonnen. Im Jahre 1747 veranlasste Friedrich der Große den Baumeister Johann Boumann d. Ä., ein barockes Gotteshaus mit Tambourkuppel zu errichten. Etwa 70 Jahre später wurde es von Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil innen und außen neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394770" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/70/53394770.05f220f6.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach mehreren kleineren Umbauten am Berliner Dom beschloss Kaiser Wilhelm II., dass der Bau ihm in seiner bisherigen Form nicht mehr ausreichend prachtvoll erscheint. Im Jahr 1894 fällt die Entscheidung, dem Entwurf des Dombaumeisters Julius Carl Raschdorff zu folgen, der den Abriss des alten Doms vorsah. Die ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. in den Jahren 1894 bis 1905 neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394768" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/68/53394768.43861058.1024.jpg?r2" height="731" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt. Erst 1975 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, wobei sich der Dom auf DDR-Gebiet befand. Dabei wurden einzelne Bauelemente verändert und die ursprünglich zum Dom gehörende Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394766" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom jpg" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/66/53394766.ec0b5627.1024.jpg?r2" height="609" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ursprünglich wies der Dom eine Länge von 114 Metern, eine Breite von 73 Metern sowie eine Höhe von 114 Metern auf und bot 2100 Sitzplätze. Aufgrund der während der SED-Diktatur 1975 abgerissenen Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, der vereinfacht wiederaufgebauten Kuppel und der in die Predigtkirche versetzten Prunksarkophage ist er heute 90 Meter lang, 98 Meter hoch und bietet 1390 Sitzplätze. Die Kuppel weist einen Durchmesser von 33 Metern auf. Mit einer Grundfläche von 6270 Quadratmetern repräsentiert sie die größte evangelische Kirche Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394764" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/64/53394764.b9111448.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Neben Gottesdiensten wird er auch für Staatsakte, Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Berliner Dom - 4 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394772/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/72/53394772.35e1dcca.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Geschichte des Doms lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Im Jahr 1465 wurde mit dem Bau der Oberpfarr- und Domkirche auf der Spreeinsel begonnen. Im Jahre 1747 veranlasste Friedrich der Große den Baumeister Johann Boumann d. Ä., ein barockes Gotteshaus mit Tambourkuppel zu errichten. Etwa 70 Jahre später wurde es von Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil innen und außen neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394770" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/70/53394770.05f220f6.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach mehreren kleineren Umbauten am Berliner Dom beschloss Kaiser Wilhelm II., dass der Bau ihm in seiner bisherigen Form nicht mehr ausreichend prachtvoll erscheint. Im Jahr 1894 fällt die Entscheidung, dem Entwurf des Dombaumeisters Julius Carl Raschdorff zu folgen, der den Abriss des alten Doms vorsah. Die ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. in den Jahren 1894 bis 1905 neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394768" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/68/53394768.43861058.1024.jpg?r2" height="731" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt. Erst 1975 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, wobei sich der Dom auf DDR-Gebiet befand. Dabei wurden einzelne Bauelemente verändert und die ursprünglich zum Dom gehörende Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394766" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom jpg" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/66/53394766.ec0b5627.1024.jpg?r2" height="609" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ursprünglich wies der Dom eine Länge von 114 Metern, eine Breite von 73 Metern sowie eine Höhe von 114 Metern auf und bot 2100 Sitzplätze. Aufgrund der während der SED-Diktatur 1975 abgerissenen Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, der vereinfacht wiederaufgebauten Kuppel und der in die Predigtkirche versetzten Prunksarkophage ist er heute 90 Meter lang, 98 Meter hoch und bietet 1390 Sitzplätze. Die Kuppel weist einen Durchmesser von 33 Metern auf. Mit einer Grundfläche von 6270 Quadratmetern repräsentiert sie die größte evangelische Kirche Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394764" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/64/53394764.b9111448.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Neben Gottesdiensten wird er auch für Staatsakte, Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Happy Table Tuesday !</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1081883/53393558/in/group/34706</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-28,doc-53393558</guid>
    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 06:48:21 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-17T10:27:03+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Mecklenburg-Foto (Reinhard L.))</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1081883"&gt;Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1081883/53393558/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/35/58/53393558.4617b428.240.jpg?r2" width="198" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Tallinn, Vorraum der Schwedenkirche St. Michael&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Happy Table Tuesday !</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1081883"&gt;Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1081883/53393558/in/group/34706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/35/58/53393558.4617b428.240.jpg?r2" width="198" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Tallinn, Vorraum der Schwedenkirche St. Michael&lt;/div&gt;</media:text>
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