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  <title>Contributions of the group Deutschland in Bildern</title>
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    <title>Contributions of the group Deutschland in Bildern</title>
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  <description>Bilder aus Deutschland</description>
  <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 08:53:22 +0000</pubDate>
  <lastBuildDate>Thu, 13 Aug 2026 08:53:22 +0000</lastBuildDate>
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    <title>Berliner Dom - 4 PIP&amp;#039;s</title>
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    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 09:42:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-30T12:34:05+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394772/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/72/53394772.35e1dcca.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Geschichte des Doms lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Im Jahr 1465 wurde mit dem Bau der Oberpfarr- und Domkirche auf der Spreeinsel begonnen. Im Jahre 1747 veranlasste Friedrich der Große den Baumeister Johann Boumann d. Ä., ein barockes Gotteshaus mit Tambourkuppel zu errichten. Etwa 70 Jahre später wurde es von Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil innen und außen neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394770" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/70/53394770.05f220f6.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach mehreren kleineren Umbauten am Berliner Dom beschloss Kaiser Wilhelm II., dass der Bau ihm in seiner bisherigen Form nicht mehr ausreichend prachtvoll erscheint. Im Jahr 1894 fällt die Entscheidung, dem Entwurf des Dombaumeisters Julius Carl Raschdorff zu folgen, der den Abriss des alten Doms vorsah. Die ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. in den Jahren 1894 bis 1905 neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394768" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/68/53394768.43861058.1024.jpg?r2" height="731" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt. Erst 1975 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, wobei sich der Dom auf DDR-Gebiet befand. Dabei wurden einzelne Bauelemente verändert und die ursprünglich zum Dom gehörende Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394766" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom jpg" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/66/53394766.ec0b5627.1024.jpg?r2" height="609" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ursprünglich wies der Dom eine Länge von 114 Metern, eine Breite von 73 Metern sowie eine Höhe von 114 Metern auf und bot 2100 Sitzplätze. Aufgrund der während der SED-Diktatur 1975 abgerissenen Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, der vereinfacht wiederaufgebauten Kuppel und der in die Predigtkirche versetzten Prunksarkophage ist er heute 90 Meter lang, 98 Meter hoch und bietet 1390 Sitzplätze. Die Kuppel weist einen Durchmesser von 33 Metern auf. Mit einer Grundfläche von 6270 Quadratmetern repräsentiert sie die größte evangelische Kirche Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394764" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/64/53394764.b9111448.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Neben Gottesdiensten wird er auch für Staatsakte, Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Berliner Dom - 4 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394772/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/72/53394772.35e1dcca.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Geschichte des Doms lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Im Jahr 1465 wurde mit dem Bau der Oberpfarr- und Domkirche auf der Spreeinsel begonnen. Im Jahre 1747 veranlasste Friedrich der Große den Baumeister Johann Boumann d. Ä., ein barockes Gotteshaus mit Tambourkuppel zu errichten. Etwa 70 Jahre später wurde es von Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil innen und außen neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394770" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/70/53394770.05f220f6.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach mehreren kleineren Umbauten am Berliner Dom beschloss Kaiser Wilhelm II., dass der Bau ihm in seiner bisherigen Form nicht mehr ausreichend prachtvoll erscheint. Im Jahr 1894 fällt die Entscheidung, dem Entwurf des Dombaumeisters Julius Carl Raschdorff zu folgen, der den Abriss des alten Doms vorsah. Die ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. in den Jahren 1894 bis 1905 neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394768" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/68/53394768.43861058.1024.jpg?r2" height="731" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt. Erst 1975 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, wobei sich der Dom auf DDR-Gebiet befand. Dabei wurden einzelne Bauelemente verändert und die ursprünglich zum Dom gehörende Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394766" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom jpg" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/66/53394766.ec0b5627.1024.jpg?r2" height="609" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ursprünglich wies der Dom eine Länge von 114 Metern, eine Breite von 73 Metern sowie eine Höhe von 114 Metern auf und bot 2100 Sitzplätze. Aufgrund der während der SED-Diktatur 1975 abgerissenen Denkmalskirche, die etwa ein Drittel der Grundfläche ausmachte, der vereinfacht wiederaufgebauten Kuppel und der in die Predigtkirche versetzten Prunksarkophage ist er heute 90 Meter lang, 98 Meter hoch und bietet 1390 Sitzplätze. Die Kuppel weist einen Durchmesser von 33 Metern auf. Mit einer Grundfläche von 6270 Quadratmetern repräsentiert sie die größte evangelische Kirche Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53394764" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/64/53394764.b9111448.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Neben Gottesdiensten wird er auch für Staatsakte, Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Neue Wache – Berlin - 3 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53385728/in/group/25334</link>
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    <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:00:54 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-24T12:12:35+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53385728/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/57/28/53385728.5cfe9e93.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Neue Wache wurde von 1816 bis 1818 nach den Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel im historischen Zentrum Berlins errichtet. Bis zum Ende der Monarchie im Jahr 1918 diente sie als Wachlokal des Königs. Zudem galt sie als Gedenkstätte für die Gefallenen der „Befreiungskriege” gegen Napoleon. Sie ist im klassizistischen Stil gehalten. Eine Säulenreihe und ein Giebelfries mit einer Siegesgöttin schmücken den sandsteinfarbenen Bau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53385726" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Neue Wache - Giebelfries" src="https://cdn.ipernity.com/200/57/26/53385726.682eb589.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931 schuf Heinrich Tessenow dort eine Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Neue Wache schwer beschädigt. Seit 1960 dient das restaurierte Gebäude der DDR als Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus; 1969 wurden die sterblichen Überreste eines unbekannten Soldaten und eines unbekannten KZ-Häftlings beigesetzt. Sie ruhen noch heute unter der neuen Gedenkplatte. Bis 1990 zog jeden Mittwoch die Große Ehrenwache vor der Gedenkstätte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53385724" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Neue Wache - Innenraum" src="https://cdn.ipernity.com/200/57/24/53385724.0bc65519.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 ist die Neue Wache die zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft.  Im Zentrum des leeren, schlichten Raumes mit Oberlicht steht eine vergrößerte Replik der Statue Mutter mit totem Sohn von Käthe Kollwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53385722" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Neue Wache - Statue" src="https://cdn.ipernity.com/200/57/22/53385722.0a3ba518.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In der Neuen Wache wird heute außerdem bei Staatsbesuchen zum Gedenken an die Toten ein Kranz durch das jeweilige ausländische Staatsoberhaupt niedergelegt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Neue Wache – Berlin - 3 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53385728/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/57/28/53385728.5cfe9e93.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Neue Wache wurde von 1816 bis 1818 nach den Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel im historischen Zentrum Berlins errichtet. Bis zum Ende der Monarchie im Jahr 1918 diente sie als Wachlokal des Königs. Zudem galt sie als Gedenkstätte für die Gefallenen der „Befreiungskriege” gegen Napoleon. Sie ist im klassizistischen Stil gehalten. Eine Säulenreihe und ein Giebelfries mit einer Siegesgöttin schmücken den sandsteinfarbenen Bau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53385726" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Neue Wache - Giebelfries" src="https://cdn.ipernity.com/200/57/26/53385726.682eb589.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931 schuf Heinrich Tessenow dort eine Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Neue Wache schwer beschädigt. Seit 1960 dient das restaurierte Gebäude der DDR als Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus; 1969 wurden die sterblichen Überreste eines unbekannten Soldaten und eines unbekannten KZ-Häftlings beigesetzt. Sie ruhen noch heute unter der neuen Gedenkplatte. Bis 1990 zog jeden Mittwoch die Große Ehrenwache vor der Gedenkstätte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53385724" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Neue Wache - Innenraum" src="https://cdn.ipernity.com/200/57/24/53385724.0bc65519.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 ist die Neue Wache die zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft.  Im Zentrum des leeren, schlichten Raumes mit Oberlicht steht eine vergrößerte Replik der Statue Mutter mit totem Sohn von Käthe Kollwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53385722" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Neue Wache - Statue" src="https://cdn.ipernity.com/200/57/22/53385722.0a3ba518.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In der Neuen Wache wird heute außerdem bei Staatsbesuchen zum Gedenken an die Toten ein Kranz durch das jeweilige ausländische Staatsoberhaupt niedergelegt.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Berliner Stadtschloss / Humboldt Forum – 4 PIP‘s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378234/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-14,doc-53378234</guid>
    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:01:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T17:37:16+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378234/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/82/34/53378234.8692bba8.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Berliner Stadtschloss wurde ab 1443 errichtet und ab 1451 als Residenzschloss genutzt. Im Laufe der Zeit wurde es im Stil der Renaissance und des Barock umgebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde es schwer beschädigt und 1950 durch SED-Parteiführer Walter Ulbricht gesprengt. An seiner Stelle entstand in den 70er-Jahren der Palast der Republik. Die sozialistische Regierung nutzte ihn als politisches und kulturelles Zentrum, die Bevölkerung nannte ihn wegen der vielen Lampen "Erichs Lampenladen". Nach dem Ende der DDR wurde das asbestverseuchte Gebäude geschlossen und in den Jahren 2006 bis 2009 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378232" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Humboldt Forum - Schlüterhof" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/32/53378232.42576335.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt den Schlüterhof des Humboldt Forums im Berliner Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2013 wurde das Berliner Schloss in seiner ursprünglichen Form wiederaufgebaut. Ein Stück des historischen Stadtbildes wurde an der Stelle einer großen Baulücke wiederbelebt. Drei der Außenfassaden wurden laut Plänen des Architekten Franco Stella rekonstruiert. Die vierte, der Spree zugewandten Seite bildet einen modernen Kontrast. Das Äußere erinnert an vergangene Zeiten, die Innengestaltung ist modern. Das Humboldt-Forum ist ein interdisziplinäres Kunst-, Kultur- und Wissenschaftszentrum. Es bietet Platz für Museen, eine dauerhafte Ausstellung zur Stadt Berlin, sowie für kulturelle Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378230" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Humboldt Forum - Monogramm FW" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/30/53378230.6fa58911.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt das gekrönte Monogramm „FW“ für Friedrich Wilhelm I. im Giebel des Berliner Stadtschlosses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378228" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Humboldt Forum - Skulpturensaal" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/28/53378228.3712d540.1024.jpg?r2" height="554" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Diese Aufnahme zeigt den Skulpturensaal im Berliner Humboldt Forum, der originale Skulpturen und architektonische Fragmente des zerstörten Berliner Schlosses ausstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378226" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Humboldt Forum - Multimedia-Installation" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/26/53378226.fef0b127.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Diese Multimedia-Installation befindet sich im Erdgeschoss und bietet auf einer ca. 28 Meter langen Leinwand eine visuelle Zeitreise durch acht Jahrhunderte der Geschichte des Standorts – vom 13. Jahrhundert bis heute.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Berliner Stadtschloss / Humboldt Forum – 4 PIP‘s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378234/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/82/34/53378234.8692bba8.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Berliner Stadtschloss wurde ab 1443 errichtet und ab 1451 als Residenzschloss genutzt. Im Laufe der Zeit wurde es im Stil der Renaissance und des Barock umgebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde es schwer beschädigt und 1950 durch SED-Parteiführer Walter Ulbricht gesprengt. An seiner Stelle entstand in den 70er-Jahren der Palast der Republik. Die sozialistische Regierung nutzte ihn als politisches und kulturelles Zentrum, die Bevölkerung nannte ihn wegen der vielen Lampen "Erichs Lampenladen". Nach dem Ende der DDR wurde das asbestverseuchte Gebäude geschlossen und in den Jahren 2006 bis 2009 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378232" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Humboldt Forum - Schlüterhof" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/32/53378232.42576335.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt den Schlüterhof des Humboldt Forums im Berliner Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2013 wurde das Berliner Schloss in seiner ursprünglichen Form wiederaufgebaut. Ein Stück des historischen Stadtbildes wurde an der Stelle einer großen Baulücke wiederbelebt. Drei der Außenfassaden wurden laut Plänen des Architekten Franco Stella rekonstruiert. Die vierte, der Spree zugewandten Seite bildet einen modernen Kontrast. Das Äußere erinnert an vergangene Zeiten, die Innengestaltung ist modern. Das Humboldt-Forum ist ein interdisziplinäres Kunst-, Kultur- und Wissenschaftszentrum. Es bietet Platz für Museen, eine dauerhafte Ausstellung zur Stadt Berlin, sowie für kulturelle Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378230" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Humboldt Forum - Monogramm FW" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/30/53378230.6fa58911.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt das gekrönte Monogramm „FW“ für Friedrich Wilhelm I. im Giebel des Berliner Stadtschlosses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378228" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Humboldt Forum - Skulpturensaal" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/28/53378228.3712d540.1024.jpg?r2" height="554" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Diese Aufnahme zeigt den Skulpturensaal im Berliner Humboldt Forum, der originale Skulpturen und architektonische Fragmente des zerstörten Berliner Schlosses ausstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53378226" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Humboldt Forum - Multimedia-Installation" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/26/53378226.fef0b127.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Diese Multimedia-Installation befindet sich im Erdgeschoss und bietet auf einer ca. 28 Meter langen Leinwand eine visuelle Zeitreise durch acht Jahrhunderte der Geschichte des Standorts – vom 13. Jahrhundert bis heute.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/82/34/53378234.94cdfd33.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="577" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Klostergarten Neuzelle</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/53354510/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-06-19,doc-53354510</guid>
    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:23:10 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-05-15T13:53:44+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/53354510/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/45/10/53354510.0d4a8d74.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der 5 Hektar große Neuzeller Klostergarten gilt als die einzige barocke Gartenanlage Brandenburgs, die im 19. Jahrhundert nicht grundlegend überformt wurde. &lt;br /&gt;
Mir hat der Kräutergarten gefallen.&lt;br /&gt;
Während das Klosterareal samt Klosterkirche erhaben oberhalb des Odertal liegt er Barockgarten in der Odertal Ebene&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Klostergarten Neuzelle</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/53354510/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/45/10/53354510.0d4a8d74.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der 5 Hektar große Neuzeller Klostergarten gilt als die einzige barocke Gartenanlage Brandenburgs, die im 19. Jahrhundert nicht grundlegend überformt wurde. &lt;br /&gt;
Mir hat der Kräutergarten gefallen.&lt;br /&gt;
Während das Klosterareal samt Klosterkirche erhaben oberhalb des Odertal liegt er Barockgarten in der Odertal Ebene&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Vollmond über Lübeck (PiP&amp;#039;s)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/nirak68_karins-linse/53371466/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-07,doc-53371466</guid>
    <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:43:19 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-29T23:32:47+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (niraK68)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/nirak68_karins-linse"&gt;niraK68&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/nirak68_karins-linse/53371466/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/14/66/53371466.ad154488.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Radtour am Abend von Eutin  nach Lübeck und kurz nach Mondaufgang auf der Eric-Warburg-Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please don't use my images on websites, blogs or other media without my written permission, please ask!!&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/nirak68_karins-linse/53371468" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="20260629-Z5C 0288-LR" src="https://cdn.ipernity.com/200/14/68/53371468.d2cbc339.240.jpg?r2" height="160" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/nirak68_karins-linse/53371540" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Fa. Brüggen" src="https://cdn.ipernity.com/200/15/40/53371540.74e27ed5.240.jpg?r2" height="160" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2026(c) Karins-Linse All rights reserved&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Vollmond über Lübeck (PiP&amp;#039;s)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/nirak68_karins-linse"&gt;niraK68&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/nirak68_karins-linse/53371466/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/14/66/53371466.ad154488.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Radtour am Abend von Eutin  nach Lübeck und kurz nach Mondaufgang auf der Eric-Warburg-Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/nirak68_karins-linse/53371468" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="20260629-Z5C 0288-LR" src="https://cdn.ipernity.com/200/14/68/53371468.d2cbc339.240.jpg?r2" height="160" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
2026(c) Karins-Linse All rights reserved&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/14/66/53371466.995e3885.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="576" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">niraK68</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>katholische Stiftskirche St. Marin Neuzelle in der Niederlausitz</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/53353004/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-06-17,doc-53353004</guid>
    <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:11:14 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-05-15T13:27:43+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/53353004/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/30/04/53353004.607024c2.240.jpg?r2" width="240" height="197" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Erbaut wrde die Kirche ab 1281. Sie wurde im 30 jährugen Krieg (1618-1648) geplündert und schwer beschädigt. Bei  der Gegenreformation wurde die vormals im gotischen Stil errichtete Hallenkirche bis 1745 im barocken Stil ausgebaut und nach böhmischem Vorbild umgestaltet..&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>katholische Stiftskirche St. Marin Neuzelle in der Niederlausitz</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/53353004/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/30/04/53353004.607024c2.240.jpg?r2" width="240" height="197" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Erbaut wrde die Kirche ab 1281. Sie wurde im 30 jährugen Krieg (1618-1648) geplündert und schwer beschädigt. Bei  der Gegenreformation wurde die vormals im gotischen Stil errichtete Hallenkirche bis 1745 im barocken Stil ausgebaut und nach böhmischem Vorbild umgestaltet..&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/30/04/53353004.d2932b71.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="838" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Brandenburger Tor, Berlin  - 3 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369912/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-05,doc-53369912</guid>
    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 20:05:53 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-24T11:01:46+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369912/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/12/53369912.9096c833.240.jpg?r2" width="240" height="121" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Brandenburger Tor verdankt seine Existenz König Friedrich Wilhelm II., der das große Sandsteintor in Auftrag gab, um dem Boulevard Unter den Linden einen würdevollen Abschluss zu geben. Es gehört zu den größten und schönsten Bauten des Klassizismus. Es wurde von 1788 bis 1791 nach den Entwürfen von Carl Gotthard Langhans d. Ä. errichtet, der sich dabei stark an den Propyläen der Athener Akropolis orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369910" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/10/53369910.b2bf9417.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Mauer im August 1961 fristete das Brandenburger Tor ein einsames Dasein, denn es befand sich fortan im Sperrgebiet und durfte von Menschen aus Ost und West nicht mehr betreten oder durchschritten werden. Nach dem Fall der Mauer im Jahr 1989 wurde das Brandenburger Tor zum Symbol der Wiedervereinigung. Am 22. Dezember 1989 wurde es unter dem Jubel von mehr als 100.000 Menschen geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369908" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor - Quadriga" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/08/53369908.0a3afe1a.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Johann Gottfried Schadow brachte die Quadriga im Jahr 1793 auf dem Brandenburger Tor an. Die Plastik zeigt einen zweirädrigen Streitwagen, der von vier nebeneinander laufenden Pferden gezogen wird. Die Zügel hält die Siegesgöttin Victoria. Die Quadriga symbolisiert den in die Stadt einziehenden Frieden. Das Attikarelief des Tores befindet sich direkt unter der Quadriga auf der dem Pariser Platz zugewandten Ostseite. Es trägt den Titel „Zug der Friedensgöttin“ (oder auch „Triumph des Friedens“) und wurde nach einem Entwurf des Malers Bernhard Rode unter der Leitung des Bildhauers Johann Gottfried Schadow gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369906" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor - Reliefs" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/06/53369906.1c4c699a.1024.jpg?r2" height="575" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Brandenburger Tor ist mit dekorativen Reliefs an den Innenwänden verziert. Die Reliefs zeigen Szenen aus den griechischen Heldensagen, insbesondere die Taten des Herakles.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Brandenburger Tor, Berlin  - 3 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369912/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/12/53369912.9096c833.240.jpg?r2" width="240" height="121" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Brandenburger Tor verdankt seine Existenz König Friedrich Wilhelm II., der das große Sandsteintor in Auftrag gab, um dem Boulevard Unter den Linden einen würdevollen Abschluss zu geben. Es gehört zu den größten und schönsten Bauten des Klassizismus. Es wurde von 1788 bis 1791 nach den Entwürfen von Carl Gotthard Langhans d. Ä. errichtet, der sich dabei stark an den Propyläen der Athener Akropolis orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369910" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/10/53369910.b2bf9417.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Mauer im August 1961 fristete das Brandenburger Tor ein einsames Dasein, denn es befand sich fortan im Sperrgebiet und durfte von Menschen aus Ost und West nicht mehr betreten oder durchschritten werden. Nach dem Fall der Mauer im Jahr 1989 wurde das Brandenburger Tor zum Symbol der Wiedervereinigung. Am 22. Dezember 1989 wurde es unter dem Jubel von mehr als 100.000 Menschen geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369908" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor - Quadriga" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/08/53369908.0a3afe1a.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Johann Gottfried Schadow brachte die Quadriga im Jahr 1793 auf dem Brandenburger Tor an. Die Plastik zeigt einen zweirädrigen Streitwagen, der von vier nebeneinander laufenden Pferden gezogen wird. Die Zügel hält die Siegesgöttin Victoria. Die Quadriga symbolisiert den in die Stadt einziehenden Frieden. Das Attikarelief des Tores befindet sich direkt unter der Quadriga auf der dem Pariser Platz zugewandten Ostseite. Es trägt den Titel „Zug der Friedensgöttin“ (oder auch „Triumph des Friedens“) und wurde nach einem Entwurf des Malers Bernhard Rode unter der Leitung des Bildhauers Johann Gottfried Schadow gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369906" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor - Reliefs" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/06/53369906.1c4c699a.1024.jpg?r2" height="575" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Brandenburger Tor ist mit dekorativen Reliefs an den Innenwänden verziert. Die Reliefs zeigen Szenen aus den griechischen Heldensagen, insbesondere die Taten des Herakles.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/99/12/53369912.0b2ef4fc.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="516" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Sonnenuntergang auf der Insel Usedom</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53349508/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-06-13,doc-53349508</guid>
    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:10:13 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-16T20:27:30+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53349508/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/95/08/53349508.c4a7b615.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Von der Terrasse unseres gemieteten Ferienhauses auf Usedom aus konnten wir fast jeden Abend einen tollen Sonnenuntergang beobachten.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Sonnenuntergang auf der Insel Usedom</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53349508/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/95/08/53349508.c4a7b615.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Von der Terrasse unseres gemieteten Ferienhauses auf Usedom aus konnten wir fast jeden Abend einen tollen Sonnenuntergang beobachten.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Seebrücke Heringsdorf  - 4 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344738/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-06-07,doc-53344738</guid>
    <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 12:23:32 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-18T16:23:44+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344738/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/38/53344738.8301e092.240.jpg?r2" width="240" height="115" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Seebrücke im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom ist die längste Deutschlands. Sie erstreckt sich über 500 Meter in die Ostsee hinein. Sie ist eines der Wahrzeichen des mondänen Kaiserbads und beherbergt zahlreiche Restaurants und Geschäfte. Ihre im Meer verankerte LED-Wand hat eine Bildfläche von etwa 30 bis 32 m². Sie wird für verschiedene Formate wie das Sommerkino oder Public Viewing genutzt. Abends werden oft Impressionen der Insel gezeigt oder die Wand dient als Kulisse für kulturelle Darbietungen wie Musik oder Tanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344736" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/36/53344736.0741a067.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Seebrücke Heringsdorf begann in den Jahren 1891 bis 1893. In dieser Zeit wurde die 500 Meter lange Kaiser-Wilhelm-Brücke aus Holz erbaut. Sie war mit Türmchen und Kolonnaden ausgestattet und war Standort von Restaurants und Geschäften. Sie sorgte dafür, dass Heringsdorf für seine prominenten Urlaubsgäste gut mit dem Schiff zu erreichen war. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel die Seebrücke zusehends und wurde 1957 durch ein Feuer völlig vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344734" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/34/53344734.f54aaac8.1024.jpg?r2" height="492" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 wurde die Seebrücke an nahezu identischer Stelle neu errichtet, wobei jedoch auf eine Nachbildung des ursprünglichen architektonischen Entwurfs verzichtet wurde. Mit einer Länge von 508 Metern repräsentiert sie die längste ihrer Art in Kontinentaleuropa. An Land beginnt die Seebrücke mit einem Gebäudekomplex: Zahlreiche Geschäfte, mehrere Lokale, ein Kino, das Muschelmuseum und Ferienwohnungen sind dort untergebracht. Auf der Mittelplattform ist Platz für weitere Läden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344732" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/32/53344732.5b8a91ba.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk ist auch auf der dem See zugewandten Seite mit einer Überdachung versehen und verfügt über ein ansprechendes Restaurant sowie einen seitlichen Schifffahrtsanleger. Von diesem aus können Ausflüge zu den Seebädern Ahlbeck und Bansin oder zur Hafenstadt Swinemünde unternommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344730" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/30/53344730.d5dcdf5c.500.jpg?r2" height="242" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Seebrücke Heringsdorf  - 4 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344738/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/38/53344738.8301e092.240.jpg?r2" width="240" height="115" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Seebrücke im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom ist die längste Deutschlands. Sie erstreckt sich über 500 Meter in die Ostsee hinein. Sie ist eines der Wahrzeichen des mondänen Kaiserbads und beherbergt zahlreiche Restaurants und Geschäfte. Ihre im Meer verankerte LED-Wand hat eine Bildfläche von etwa 30 bis 32 m². Sie wird für verschiedene Formate wie das Sommerkino oder Public Viewing genutzt. Abends werden oft Impressionen der Insel gezeigt oder die Wand dient als Kulisse für kulturelle Darbietungen wie Musik oder Tanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344736" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/36/53344736.0741a067.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Seebrücke Heringsdorf begann in den Jahren 1891 bis 1893. In dieser Zeit wurde die 500 Meter lange Kaiser-Wilhelm-Brücke aus Holz erbaut. Sie war mit Türmchen und Kolonnaden ausgestattet und war Standort von Restaurants und Geschäften. Sie sorgte dafür, dass Heringsdorf für seine prominenten Urlaubsgäste gut mit dem Schiff zu erreichen war. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel die Seebrücke zusehends und wurde 1957 durch ein Feuer völlig vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344734" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/34/53344734.f54aaac8.1024.jpg?r2" height="492" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 wurde die Seebrücke an nahezu identischer Stelle neu errichtet, wobei jedoch auf eine Nachbildung des ursprünglichen architektonischen Entwurfs verzichtet wurde. Mit einer Länge von 508 Metern repräsentiert sie die längste ihrer Art in Kontinentaleuropa. An Land beginnt die Seebrücke mit einem Gebäudekomplex: Zahlreiche Geschäfte, mehrere Lokale, ein Kino, das Muschelmuseum und Ferienwohnungen sind dort untergebracht. Auf der Mittelplattform ist Platz für weitere Läden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344732" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/32/53344732.5b8a91ba.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk ist auch auf der dem See zugewandten Seite mit einer Überdachung versehen und verfügt über ein ansprechendes Restaurant sowie einen seitlichen Schifffahrtsanleger. Von diesem aus können Ausflüge zu den Seebädern Ahlbeck und Bansin oder zur Hafenstadt Swinemünde unternommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344730" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/30/53344730.d5dcdf5c.500.jpg?r2" height="242" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Der Strand von Ahlbeck/Heringsdorf auf Usedom</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334786/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-05-27,doc-53334786</guid>
    <pubDate>Wed, 27 May 2026 19:22:26 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-22T12:48:12+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334786/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/86/53334786.b54330d7.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild zeigt den feinsandigen Ahlbecker Strand auf der Insel Usedom mit seinen charakteristischen Strandkörben und der historischen Seebrücke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
Der Strandkorb wurde im Jahr 1882 vom Rostocker Hofkorbmacher Wilhelm Bartelmann in Warnemünde erfunden. Auf Wunsch einer an Rheuma erkrankten Kundin fertigte er eine Sitzgelegenheit, die vor Wind und Sonne schützt. Aus diesem ersten kastenförmigen Einsitzer entwickelte sich der heute weltweit bekannte „Strandstuhl” für die Küste. Im Jahr 1883 begann seine Frau, die Körbe zu vermieten, und eröffnete damit die erste Strandkorbvermietung. Dies prägte den Tourismus an der Ostsee. Es entstanden zwei klassische Designs: die geschwungene, runde Ostseeform und die eckigere, kantige Nordseeform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334784" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Zugang von der Promenade zum Stand in Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/84/53334784.3fd397a4.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zugang von der Promenade zum Stand in Ahlbeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strand in Ahlbeck auf Usedom ist sehr feinsandig und weiß. Er ist bis zu 70 Meter breit und geht flach in die Ostsee über. Richtung Osten ist man in 20 Minuten in Swinemünde (Polen) und Richtung Westen in beinahe der selben Zeit in Heringsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334782" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Strand in Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/82/53334782.f7410d2d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strand zwischen Heringsdorf und Swinemünde begründete den Badebetrieb in beiden Orten schon im 19. Jahrhundert. Der Sandstrand selbst erstreckt sich übrigens über 40 Kilometer bis nach Peenemünde. Der Strand von Heringsdorf, im Hintergrund ist ein großes Riesenrad auf der Strandpromenade zu sehen. Das Riesenrad „Circle of Life“ ist mit 50 Meter Höhe eines der größten transportablen Riesenräder der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334780" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Strand in Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/80/53334780.1667e825.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick von der Seebrücke Heringsdorf Richtung Ahlbeck&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der Strand von Ahlbeck/Heringsdorf auf Usedom</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334786/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/86/53334786.b54330d7.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild zeigt den feinsandigen Ahlbecker Strand auf der Insel Usedom mit seinen charakteristischen Strandkörben und der historischen Seebrücke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
Der Strandkorb wurde im Jahr 1882 vom Rostocker Hofkorbmacher Wilhelm Bartelmann in Warnemünde erfunden. Auf Wunsch einer an Rheuma erkrankten Kundin fertigte er eine Sitzgelegenheit, die vor Wind und Sonne schützt. Aus diesem ersten kastenförmigen Einsitzer entwickelte sich der heute weltweit bekannte „Strandstuhl” für die Küste. Im Jahr 1883 begann seine Frau, die Körbe zu vermieten, und eröffnete damit die erste Strandkorbvermietung. Dies prägte den Tourismus an der Ostsee. Es entstanden zwei klassische Designs: die geschwungene, runde Ostseeform und die eckigere, kantige Nordseeform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334784" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Zugang von der Promenade zum Stand in Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/84/53334784.3fd397a4.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zugang von der Promenade zum Stand in Ahlbeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strand in Ahlbeck auf Usedom ist sehr feinsandig und weiß. Er ist bis zu 70 Meter breit und geht flach in die Ostsee über. Richtung Osten ist man in 20 Minuten in Swinemünde (Polen) und Richtung Westen in beinahe der selben Zeit in Heringsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334782" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Strand in Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/82/53334782.f7410d2d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strand zwischen Heringsdorf und Swinemünde begründete den Badebetrieb in beiden Orten schon im 19. Jahrhundert. Der Sandstrand selbst erstreckt sich übrigens über 40 Kilometer bis nach Peenemünde. Der Strand von Heringsdorf, im Hintergrund ist ein großes Riesenrad auf der Strandpromenade zu sehen. Das Riesenrad „Circle of Life“ ist mit 50 Meter Höhe eines der größten transportablen Riesenräder der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334780" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Strand in Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/80/53334780.1667e825.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick von der Seebrücke Heringsdorf Richtung Ahlbeck&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>116-365-2026, Hafenrundflüge im Hamburger Hafen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53312176/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-05-02,doc-53312176</guid>
    <pubDate>Sat, 02 May 2026 19:25:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-04-26T08:43:32+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53312176/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/21/76/53312176.461dc297.240.jpg?r2" width="218" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Seit dem 01. April diesen Jahres bietet eine bekannte Fluggesellschaft im Hamburger Hafen Hafenrundflüge an. Ich konnte miterleben, wie der Passagierjet im Tiefflung an den Landungsbrücken entlang flog. Wie ich gehört habe, kann auch für diese Flüge das Deutschland-Ticket verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nein, es ist keine KI. - Das Modellflugzeug war an einer Stange am Bug des Schiffes befestigt. (PIPs) Die Halterung habe ich hier in diesem Bild herausgestempelt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>116-365-2026, Hafenrundflüge im Hamburger Hafen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53312176/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/21/76/53312176.461dc297.240.jpg?r2" width="218" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Seit dem 01. April diesen Jahres bietet eine bekannte Fluggesellschaft im Hamburger Hafen Hafenrundflüge an. Ich konnte miterleben, wie der Passagierjet im Tiefflung an den Landungsbrücken entlang flog. Wie ich gehört habe, kann auch für diese Flüge das Deutschland-Ticket verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nein, es ist keine KI. - Das Modellflugzeug war an einer Stange am Bug des Schiffes befestigt. (PIPs) Die Halterung habe ich hier in diesem Bild herausgestempelt.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/21/76/53312176.79146762.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="928" height="1024" duration="0" isDefault="true"  />
    <media:thumbnail url="https://cdn.ipernity.com/200/21/76/53312176.461dc297.240.jpg?r2" width="218" height="240"/>
    <media:thumbnail url="https://cdn.ipernity.com/200/21/76/53312176.461dc297.100.jpg?r2" width="91" height="100"/>
    <media:credit role="author">bonsai59</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>137-365-2026, Eisenbahromantik</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53330274/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-05-21,doc-53330274</guid>
    <pubDate>Thu, 21 May 2026 20:09:18 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-05-17T15:31:18+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53330274/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/02/74/53330274.63b8ced8.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Den schönsten Moment erlebte ich aber, als sich in dieser Szene der Dampfzug vom Bahnhof Streitberg Richtung Ebermannstadt aufmachte. Ein Bild für die Galerie! Ich bekomm jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an diesen Augenblick denke. Und mit diesen Bildern ging ein wunderschöner Tag bei der Dampfbahn Fränkische Schweiz zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Dankeschön an die etwa 50 Vereinsmitglieder, die ehrenamtlich für die Dampfbahn aktiv sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Freunde von bewegten Bildern: &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=P9HgjafhPks" target="_blank" rel="nofollow"&gt;You Tube&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>137-365-2026, Eisenbahromantik</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53330274/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/02/74/53330274.63b8ced8.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Den schönsten Moment erlebte ich aber, als sich in dieser Szene der Dampfzug vom Bahnhof Streitberg Richtung Ebermannstadt aufmachte. Ein Bild für die Galerie! Ich bekomm jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an diesen Augenblick denke. Und mit diesen Bildern ging ein wunderschöner Tag bei der Dampfbahn Fränkische Schweiz zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Dankeschön an die etwa 50 Vereinsmitglieder, die ehrenamtlich für die Dampfbahn aktiv sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Freunde von bewegten Bildern: &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=P9HgjafhPks" target="_blank" rel="nofollow"&gt;You Tube&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/02/74/53330274.c0df37d2.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="683" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">bonsai59</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Moselschleife bei Bremm</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1281788/53327440/in/group/25334</link>
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    <pubDate>Mon, 18 May 2026 05:20:06 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-04-26T10:56:59+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Gisela Gepraegs)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1281788"&gt;Gisela Gepraegs&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1281788/53327440/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/74/40/53327440.f920f267.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Moselschleife bei Bremm</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1281788"&gt;Gisela Gepraegs&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1281788/53327440/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/74/40/53327440.f920f267.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Gisela Gepraegs</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ostseebad Ahlbeck</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327048/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-05-17,doc-53327048</guid>
    <pubDate>Sun, 17 May 2026 17:13:18 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-22T12:40:22+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327048/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/70/48/53327048.22c1aa47.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die bekanntesten Ostseebadeorte, die „3 Kaiserbäder“ liegen im Süden der Insel Usedom. Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck präsentieren sich stolz mit ihrer 12 Kilometer langen Europapromenade, die bis ins polnische Swinemünde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327046" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Ostseebad Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/70/46/53327046.687b48c5.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Bäderarchitektur auf Usedom ist ein prägendes Erbe der Kaiserzeit (ca. 1793–1918. Charakteristisch sind weiße Villen mit verzierten Balkonen, Säulen, Erkern und Türmchen, die einst als Sommerresidenzen für das wohlhabende Bürgertum dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327044" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Ostseebad Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/70/44/53327044.bd71ddbc.1024.jpg?r2" height="518" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Umgebung ist geprägt von einer ausgedehnten Promenade direkt hinter den Dünen. Die Gebäude, oft in der Gründerzeit entstanden, werden heute überwiegend als luxuriöse Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen genutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327042" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Ostseebad Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/70/42/53327042.74458ac4.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Fassade zeigt klassische Stilelemente, darunter zwei männliche Figuren, sogenannte Atlanten, die den Eingangsbereich stützen. Fast jede Villa hat außerdem ihren eigenen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327040" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Ostseebad Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/70/40/53327040.de595a2c.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Diese historische Villa ist Teil der Jugendherberge Heringsdorf.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ostseebad Ahlbeck</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327048/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/70/48/53327048.22c1aa47.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die bekanntesten Ostseebadeorte, die „3 Kaiserbäder“ liegen im Süden der Insel Usedom. Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck präsentieren sich stolz mit ihrer 12 Kilometer langen Europapromenade, die bis ins polnische Swinemünde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327046" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Ostseebad Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/70/46/53327046.687b48c5.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Bäderarchitektur auf Usedom ist ein prägendes Erbe der Kaiserzeit (ca. 1793–1918. Charakteristisch sind weiße Villen mit verzierten Balkonen, Säulen, Erkern und Türmchen, die einst als Sommerresidenzen für das wohlhabende Bürgertum dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327044" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Ostseebad Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/70/44/53327044.bd71ddbc.1024.jpg?r2" height="518" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Umgebung ist geprägt von einer ausgedehnten Promenade direkt hinter den Dünen. Die Gebäude, oft in der Gründerzeit entstanden, werden heute überwiegend als luxuriöse Hotels, Pensionen oder Ferienwohnungen genutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327042" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Ostseebad Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/70/42/53327042.74458ac4.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Fassade zeigt klassische Stilelemente, darunter zwei männliche Figuren, sogenannte Atlanten, die den Eingangsbereich stützen. Fast jede Villa hat außerdem ihren eigenen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53327040" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Ostseebad Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/70/40/53327040.de595a2c.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Diese historische Villa ist Teil der Jugendherberge Heringsdorf.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Löf</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1281788/53319068/in/group/25334</link>
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    <pubDate>Sun, 10 May 2026 20:07:52 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-04-26T09:05:21+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Gisela Gepraegs)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1281788"&gt;Gisela Gepraegs&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1281788/53319068/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/68/53319068.8d7d22c6.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Löf</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1281788"&gt;Gisela Gepraegs&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1281788/53319068/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/68/53319068.8d7d22c6.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Kaskaden-Brunnen im Seebad Ahlbeck</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53316156/in/group/25334</link>
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    <pubDate>Wed, 06 May 2026 21:51:14 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-22T12:37:18+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53316156/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/61/56/53316156.5b431d98.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Kaskaden-Brunnen befindet sich im Stadtzentrum des Seebads Ahlbeck auf der Insel Usedom. Der Brunnen steht zentral auf dem Platz, der als beliebter Treffpunkt dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53316154" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Historische Bäderarchitektur" src="https://cdn.ipernity.com/200/61/54/53316154.c0151d5f.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Umgebung ist geprägt von den typischen weißen Bäderstil-Villen, Restaurants, Cafés und der belebten Promenade.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Kaskaden-Brunnen im Seebad Ahlbeck</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53316156/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/61/56/53316156.5b431d98.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Kaskaden-Brunnen befindet sich im Stadtzentrum des Seebads Ahlbeck auf der Insel Usedom. Der Brunnen steht zentral auf dem Platz, der als beliebter Treffpunkt dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53316154" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Historische Bäderarchitektur" src="https://cdn.ipernity.com/200/61/54/53316154.c0151d5f.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Umgebung ist geprägt von den typischen weißen Bäderstil-Villen, Restaurants, Cafés und der belebten Promenade.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Blick auf Bernkastel-Kues</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1281788/53313900/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-05-04,doc-53313900</guid>
    <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:40:56 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-04-23T14:38:58+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Gisela Gepraegs)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1281788"&gt;Gisela Gepraegs&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1281788/53313900/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/39/00/53313900.d3b14760.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Blick auf Bernkastel-Kues</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1281788"&gt;Gisela Gepraegs&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1281788/53313900/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/39/00/53313900.d3b14760.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Gisela Gepraegs</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>HFF - Hamburg - Feuerschiff</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53304960/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-04-23,doc-53304960</guid>
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:23:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2023-11-22T13:21:51+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53304960/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/49/60/53304960.8775f29d.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HFF liebe Fotofreunde! - Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende! Bleibt gesund und passt auf Euch auf.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>HFF - Hamburg - Feuerschiff</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53304960/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/49/60/53304960.8775f29d.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HFF liebe Fotofreunde! - Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende! Bleibt gesund und passt auf Euch auf.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Seebrücke Ahlbeck</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53307532/in/group/25334</link>
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    <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:11:58 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-17T13:47:36+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53307532/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/75/32/53307532.c2df7efc.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Seebrücke Ahlbeck gilt als das Wahrzeichen der Insel Usedom.&lt;br /&gt;
Die 1898 erbaute „Hundertjährige” mit ihrem roten Dach, den vier grünen Türmen und dem 280 Meter langen Landungssteg ist die einzige noch erhaltene Seebrücke ihrer Art an der deutschen Ostseeküste. Neben einem Restaurant bietet sie einen Anlegeplatz für die Ausflugsschifffahrt. Die Anlage diente unter anderem als Filmkulisse in Loriots Komödie „Pappa ante Portas” (1991).&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Seebrücke Ahlbeck</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53307532/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/75/32/53307532.c2df7efc.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Seebrücke Ahlbeck gilt als das Wahrzeichen der Insel Usedom.&lt;br /&gt;
Die 1898 erbaute „Hundertjährige” mit ihrem roten Dach, den vier grünen Türmen und dem 280 Meter langen Landungssteg ist die einzige noch erhaltene Seebrücke ihrer Art an der deutschen Ostseeküste. Neben einem Restaurant bietet sie einen Anlegeplatz für die Ausflugsschifffahrt. Die Anlage diente unter anderem als Filmkulisse in Loriots Komödie „Pappa ante Portas” (1991).&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Denkmal Heinrich des Löwen - Schwerin - 2 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296704/in/group/25334</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-04-11,doc-53296704</guid>
    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 22:39:52 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-15T12:19:43+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296704/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/67/04/53296704.fe296905.240.jpg?r2" width="136" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;An der Nordseite des Altstädtischen Marktes steht eine Löwenskulptur, die an den Stadtgründer Schwerins, Heinrich den Löwen, erinnert. &lt;br /&gt;
Von seinem viereinhalb Meter hohen Sockel aus schaut der Löwe hämisch grinsend über den Platz, dessen Geschichte bis in die Zeit der Stadtgründung im Jahr 1160 zurückgeht. Als das Denkmal 1995 auf dem Markt eingeweiht wurde, gab es dazu sehr zwiespältige Meinungen, denn eines der vier in Stein gemeißelten Bilder, die sogenannte „Gesäßparade”, zeigt nackte Hintern, die die Bardowicker Bürger einst dem durchreisenden Herzog aus Groll gezeigt haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296702" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Denkmal für Heinrich den Löwen" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/02/53296702.20fed71c.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dieser hatte während seiner Regierungszeit die wichtigen Handelsplätze Schwerin und Lübeck gefördert, während Bardowick immer mehr an Bedeutung verlor. Die Gesäßhuldigung erinnert an die Geringschätzung, die die Bardowicker dem Herzog seither entgegenbringen.Die weiteren Bilder der Säule erzählen satirisch-kritisch vom Wendenkreuzzug 1147, der Gründung Schwerins im Jahr 1160 und der Erschaffung des Braunschweiger Löwen als Symbol der Regentschaft Heinrichs in der Residenz Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296700" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Denkmal für Heinrich den Löwe" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/00/53296700.f93628d1.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Heinrich der Löwe aus dem Geschlecht der Welfen war von 1142 bis 1180 Herzog von Sachsen (als Heinrich III.) sowie von 1156 bis 1180 Herzog von Baiern (als Heinrich XII.).&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Denkmal Heinrich des Löwen - Schwerin - 2 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296704/in/group/25334"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/67/04/53296704.fe296905.240.jpg?r2" width="136" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;An der Nordseite des Altstädtischen Marktes steht eine Löwenskulptur, die an den Stadtgründer Schwerins, Heinrich den Löwen, erinnert. &lt;br /&gt;
Von seinem viereinhalb Meter hohen Sockel aus schaut der Löwe hämisch grinsend über den Platz, dessen Geschichte bis in die Zeit der Stadtgründung im Jahr 1160 zurückgeht. Als das Denkmal 1995 auf dem Markt eingeweiht wurde, gab es dazu sehr zwiespältige Meinungen, denn eines der vier in Stein gemeißelten Bilder, die sogenannte „Gesäßparade”, zeigt nackte Hintern, die die Bardowicker Bürger einst dem durchreisenden Herzog aus Groll gezeigt haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296702" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Denkmal für Heinrich den Löwen" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/02/53296702.20fed71c.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dieser hatte während seiner Regierungszeit die wichtigen Handelsplätze Schwerin und Lübeck gefördert, während Bardowick immer mehr an Bedeutung verlor. Die Gesäßhuldigung erinnert an die Geringschätzung, die die Bardowicker dem Herzog seither entgegenbringen.Die weiteren Bilder der Säule erzählen satirisch-kritisch vom Wendenkreuzzug 1147, der Gründung Schwerins im Jahr 1160 und der Erschaffung des Braunschweiger Löwen als Symbol der Regentschaft Heinrichs in der Residenz Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296700" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Denkmal für Heinrich den Löwe" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/00/53296700.f93628d1.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Heinrich der Löwe aus dem Geschlecht der Welfen war von 1142 bis 1180 Herzog von Sachsen (als Heinrich III.) sowie von 1156 bis 1180 Herzog von Baiern (als Heinrich XII.).&lt;/div&gt;</media:text>
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