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  <title>Contributions of the group Photo Potpourri</title>
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    <title>Contributions of the group Photo Potpourri</title>
    <link>https://www.ipernity.com/group/photopotourri/doc</link>
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  <description>⚠️ADMIN WANTED⚠️   Photos about anything and everything .   About Photo Potpourri Tired of all the limitations to groups? What you can post, what you can't post. Only B&amp;W. Only Flowers. Only nature shots. Only blue flowers in landscape orientation taken on a Tuesday? Do you have a photo of something and you can't find a group that it fits? Then this is the group for you.   This group is dedicated to people who love photography.   You are welcome to join this group and to be a part of the Photo Potpourri community. Please contribute your unusual, off beat, bizarre as long as you like it, it's OK here  Some details/rules of this group Commenting: You're encouraged (but not required) to comment on other photographs in this group. You are welcome to tag your comment with the group link, so that the photographer knows where the comment comes from.   Here is the group link example:  (from &lt;a href="www.ipernity.com/group/photopotourri"&gt;PP - the Photo Potpourri way of photography)  Posting:  Until further notice, there is no limit to the number of images posted at any one time. Also please do not flood the group with your photos.   Important Notice! Warning: If you are easily offended, do NOT join this group. This group may contain images that are offensive to some people. You must agree to all the rules before you join.   I also run a Hub Page consisting of images from my Flickr "A Girl Watcher Club" group.</description>
  <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:00:47 +0000</pubDate>
  <lastBuildDate>Tue, 01 Sep 2026 11:00:47 +0000</lastBuildDate>
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    <title>Blick von der Südempore des Berliner Doms – 4 PIP&amp;#039;s</title>
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    <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:51:26 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408876/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/88/76/53408876.89b14413.240.jpg?r2" width="240" height="146" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild zeigt den prunkvollen Innenraum der Predigtkirche des Berliner Doms. Zu sehen ist der Blick auf den Altarraum (rechts), die Kaiser-Empore (links) sowie die Vierung und die Orgel (gegenüber). Der im Stil der Neorenaissance und des Barocks gehaltene Raum wird von einer monumentalen Kuppel mit reich verziertem Mosaik und großen Fenstern gekrönt. Im Hintergrund ist die große Orgel der weltberühmten Werkstatt W. Sauer mit ihren über 7.000 Pfeifen zu sehen. Der Berliner Dom auf der Museumsinsel ist die größte evangelische Kirche Deutschlands und dient als bedeutender Ort für Gottesdienste und Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408874" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/74/53408874.cc73d03a.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zur Einweihung 1905 galt die Orgel mit ihren 7.269 Pfeifen und 113 Registern, die sich auf vier Manuale und Pedal verteilen, als die größte in Deutschland. Der Hoforgelbaumeister Wilhelm Sauer aus Frankfurt/Oder realisierte ein Instrument, das damals den neuesten technischen und musikalischen Stand der deutschen Orgelbaukunst verkörperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408872" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Orgel" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/72/53408872.127c71b2.500.jpg?r2" height="500" width="291" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Berliner Domorgel stellt den Höhepunkt in Sauers Schaffen dar und beendet gleichzeitig die lange Entwicklung der romantischen Orchesterorgel, deren klangliche Charakteristik dem damaligen Sinfonieorchester entspricht. Heute ist die Orgel im Berliner Dom die größte noch im ursprünglichen Zustand erhaltene Orgel aus der Zeit der „Spätromantik“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408870" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kanzel" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/70/53408870.213a8be4.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die auf einem Sockel aus dunklem Marmor stehende Kanzel besticht durch kunstvolle Holzschnitzereien, korinthische Säulen und vergoldete Details. An der Vorderseite des Kanzelkorbs befindet sich ein vergoldetes Medaillon mit der Aufschrift „DES HERRN WORT BLEIBET EWIGLICH DAVID”. Der Kanzelaufbau wird von einem reich verzierten, baldachinartigen Schalldeckel gekrönt, dessen Spitze ein kleines goldenes Kreuz ziert.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Blick von der Südempore des Berliner Doms – 4 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408876/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/88/76/53408876.89b14413.240.jpg?r2" width="240" height="146" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild zeigt den prunkvollen Innenraum der Predigtkirche des Berliner Doms. Zu sehen ist der Blick auf den Altarraum (rechts), die Kaiser-Empore (links) sowie die Vierung und die Orgel (gegenüber). Der im Stil der Neorenaissance und des Barocks gehaltene Raum wird von einer monumentalen Kuppel mit reich verziertem Mosaik und großen Fenstern gekrönt. Im Hintergrund ist die große Orgel der weltberühmten Werkstatt W. Sauer mit ihren über 7.000 Pfeifen zu sehen. Der Berliner Dom auf der Museumsinsel ist die größte evangelische Kirche Deutschlands und dient als bedeutender Ort für Gottesdienste und Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408874" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/74/53408874.cc73d03a.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zur Einweihung 1905 galt die Orgel mit ihren 7.269 Pfeifen und 113 Registern, die sich auf vier Manuale und Pedal verteilen, als die größte in Deutschland. Der Hoforgelbaumeister Wilhelm Sauer aus Frankfurt/Oder realisierte ein Instrument, das damals den neuesten technischen und musikalischen Stand der deutschen Orgelbaukunst verkörperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408872" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Orgel" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/72/53408872.127c71b2.500.jpg?r2" height="500" width="291" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Berliner Domorgel stellt den Höhepunkt in Sauers Schaffen dar und beendet gleichzeitig die lange Entwicklung der romantischen Orchesterorgel, deren klangliche Charakteristik dem damaligen Sinfonieorchester entspricht. Heute ist die Orgel im Berliner Dom die größte noch im ursprünglichen Zustand erhaltene Orgel aus der Zeit der „Spätromantik“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53408870" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Berliner Dom - Kanzel" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/70/53408870.213a8be4.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die auf einem Sockel aus dunklem Marmor stehende Kanzel besticht durch kunstvolle Holzschnitzereien, korinthische Säulen und vergoldete Details. An der Vorderseite des Kanzelkorbs befindet sich ein vergoldetes Medaillon mit der Aufschrift „DES HERRN WORT BLEIBET EWIGLICH DAVID”. Der Kanzelaufbau wird von einem reich verzierten, baldachinartigen Schalldeckel gekrönt, dessen Spitze ein kleines goldenes Kreuz ziert.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Brandenburger Tor, Berlin  - 3 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369912/in/group/33496</link>
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 20:05:53 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-24T11:01:46+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369912/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/12/53369912.9096c833.240.jpg?r2" width="240" height="121" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Brandenburger Tor verdankt seine Existenz König Friedrich Wilhelm II., der das große Sandsteintor in Auftrag gab, um dem Boulevard Unter den Linden einen würdevollen Abschluss zu geben. Es gehört zu den größten und schönsten Bauten des Klassizismus. Es wurde von 1788 bis 1791 nach den Entwürfen von Carl Gotthard Langhans d. Ä. errichtet, der sich dabei stark an den Propyläen der Athener Akropolis orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369910" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/10/53369910.b2bf9417.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Mauer im August 1961 fristete das Brandenburger Tor ein einsames Dasein, denn es befand sich fortan im Sperrgebiet und durfte von Menschen aus Ost und West nicht mehr betreten oder durchschritten werden. Nach dem Fall der Mauer im Jahr 1989 wurde das Brandenburger Tor zum Symbol der Wiedervereinigung. Am 22. Dezember 1989 wurde es unter dem Jubel von mehr als 100.000 Menschen geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369908" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor - Quadriga" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/08/53369908.0a3afe1a.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Johann Gottfried Schadow brachte die Quadriga im Jahr 1793 auf dem Brandenburger Tor an. Die Plastik zeigt einen zweirädrigen Streitwagen, der von vier nebeneinander laufenden Pferden gezogen wird. Die Zügel hält die Siegesgöttin Victoria. Die Quadriga symbolisiert den in die Stadt einziehenden Frieden. Das Attikarelief des Tores befindet sich direkt unter der Quadriga auf der dem Pariser Platz zugewandten Ostseite. Es trägt den Titel „Zug der Friedensgöttin“ (oder auch „Triumph des Friedens“) und wurde nach einem Entwurf des Malers Bernhard Rode unter der Leitung des Bildhauers Johann Gottfried Schadow gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369906" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor - Reliefs" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/06/53369906.1c4c699a.1024.jpg?r2" height="575" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Brandenburger Tor ist mit dekorativen Reliefs an den Innenwänden verziert. Die Reliefs zeigen Szenen aus den griechischen Heldensagen, insbesondere die Taten des Herakles.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Brandenburger Tor, Berlin  - 3 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369912/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/12/53369912.9096c833.240.jpg?r2" width="240" height="121" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Brandenburger Tor verdankt seine Existenz König Friedrich Wilhelm II., der das große Sandsteintor in Auftrag gab, um dem Boulevard Unter den Linden einen würdevollen Abschluss zu geben. Es gehört zu den größten und schönsten Bauten des Klassizismus. Es wurde von 1788 bis 1791 nach den Entwürfen von Carl Gotthard Langhans d. Ä. errichtet, der sich dabei stark an den Propyläen der Athener Akropolis orientierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369910" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/10/53369910.b2bf9417.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Mauer im August 1961 fristete das Brandenburger Tor ein einsames Dasein, denn es befand sich fortan im Sperrgebiet und durfte von Menschen aus Ost und West nicht mehr betreten oder durchschritten werden. Nach dem Fall der Mauer im Jahr 1989 wurde das Brandenburger Tor zum Symbol der Wiedervereinigung. Am 22. Dezember 1989 wurde es unter dem Jubel von mehr als 100.000 Menschen geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369908" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor - Quadriga" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/08/53369908.0a3afe1a.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Johann Gottfried Schadow brachte die Quadriga im Jahr 1793 auf dem Brandenburger Tor an. Die Plastik zeigt einen zweirädrigen Streitwagen, der von vier nebeneinander laufenden Pferden gezogen wird. Die Zügel hält die Siegesgöttin Victoria. Die Quadriga symbolisiert den in die Stadt einziehenden Frieden. Das Attikarelief des Tores befindet sich direkt unter der Quadriga auf der dem Pariser Platz zugewandten Ostseite. Es trägt den Titel „Zug der Friedensgöttin“ (oder auch „Triumph des Friedens“) und wurde nach einem Entwurf des Malers Bernhard Rode unter der Leitung des Bildhauers Johann Gottfried Schadow gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53369906" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Brandenburger Tor - Reliefs" src="https://cdn.ipernity.com/200/99/06/53369906.1c4c699a.1024.jpg?r2" height="575" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Brandenburger Tor ist mit dekorativen Reliefs an den Innenwänden verziert. Die Reliefs zeigen Szenen aus den griechischen Heldensagen, insbesondere die Taten des Herakles.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
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    <title>Seebrücke Heringsdorf  - 4 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344738/in/group/33496</link>
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    <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 12:23:32 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-18T16:23:44+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344738/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/38/53344738.8301e092.240.jpg?r2" width="240" height="115" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Seebrücke im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom ist die längste Deutschlands. Sie erstreckt sich über 500 Meter in die Ostsee hinein. Sie ist eines der Wahrzeichen des mondänen Kaiserbads und beherbergt zahlreiche Restaurants und Geschäfte. Ihre im Meer verankerte LED-Wand hat eine Bildfläche von etwa 30 bis 32 m². Sie wird für verschiedene Formate wie das Sommerkino oder Public Viewing genutzt. Abends werden oft Impressionen der Insel gezeigt oder die Wand dient als Kulisse für kulturelle Darbietungen wie Musik oder Tanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344736" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/36/53344736.0741a067.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Seebrücke Heringsdorf begann in den Jahren 1891 bis 1893. In dieser Zeit wurde die 500 Meter lange Kaiser-Wilhelm-Brücke aus Holz erbaut. Sie war mit Türmchen und Kolonnaden ausgestattet und war Standort von Restaurants und Geschäften. Sie sorgte dafür, dass Heringsdorf für seine prominenten Urlaubsgäste gut mit dem Schiff zu erreichen war. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel die Seebrücke zusehends und wurde 1957 durch ein Feuer völlig vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344734" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/34/53344734.f54aaac8.1024.jpg?r2" height="492" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 wurde die Seebrücke an nahezu identischer Stelle neu errichtet, wobei jedoch auf eine Nachbildung des ursprünglichen architektonischen Entwurfs verzichtet wurde. Mit einer Länge von 508 Metern repräsentiert sie die längste ihrer Art in Kontinentaleuropa. An Land beginnt die Seebrücke mit einem Gebäudekomplex: Zahlreiche Geschäfte, mehrere Lokale, ein Kino, das Muschelmuseum und Ferienwohnungen sind dort untergebracht. Auf der Mittelplattform ist Platz für weitere Läden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344732" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/32/53344732.5b8a91ba.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk ist auch auf der dem See zugewandten Seite mit einer Überdachung versehen und verfügt über ein ansprechendes Restaurant sowie einen seitlichen Schifffahrtsanleger. Von diesem aus können Ausflüge zu den Seebädern Ahlbeck und Bansin oder zur Hafenstadt Swinemünde unternommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344730" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/30/53344730.d5dcdf5c.500.jpg?r2" height="242" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Seebrücke Heringsdorf  - 4 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344738/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/38/53344738.8301e092.240.jpg?r2" width="240" height="115" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Seebrücke im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom ist die längste Deutschlands. Sie erstreckt sich über 500 Meter in die Ostsee hinein. Sie ist eines der Wahrzeichen des mondänen Kaiserbads und beherbergt zahlreiche Restaurants und Geschäfte. Ihre im Meer verankerte LED-Wand hat eine Bildfläche von etwa 30 bis 32 m². Sie wird für verschiedene Formate wie das Sommerkino oder Public Viewing genutzt. Abends werden oft Impressionen der Insel gezeigt oder die Wand dient als Kulisse für kulturelle Darbietungen wie Musik oder Tanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344736" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/36/53344736.0741a067.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Seebrücke Heringsdorf begann in den Jahren 1891 bis 1893. In dieser Zeit wurde die 500 Meter lange Kaiser-Wilhelm-Brücke aus Holz erbaut. Sie war mit Türmchen und Kolonnaden ausgestattet und war Standort von Restaurants und Geschäften. Sie sorgte dafür, dass Heringsdorf für seine prominenten Urlaubsgäste gut mit dem Schiff zu erreichen war. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel die Seebrücke zusehends und wurde 1957 durch ein Feuer völlig vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344734" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/34/53344734.f54aaac8.1024.jpg?r2" height="492" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 wurde die Seebrücke an nahezu identischer Stelle neu errichtet, wobei jedoch auf eine Nachbildung des ursprünglichen architektonischen Entwurfs verzichtet wurde. Mit einer Länge von 508 Metern repräsentiert sie die längste ihrer Art in Kontinentaleuropa. An Land beginnt die Seebrücke mit einem Gebäudekomplex: Zahlreiche Geschäfte, mehrere Lokale, ein Kino, das Muschelmuseum und Ferienwohnungen sind dort untergebracht. Auf der Mittelplattform ist Platz für weitere Läden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344732" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf - Usedom" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/32/53344732.5b8a91ba.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk ist auch auf der dem See zugewandten Seite mit einer Überdachung versehen und verfügt über ein ansprechendes Restaurant sowie einen seitlichen Schifffahrtsanleger. Von diesem aus können Ausflüge zu den Seebädern Ahlbeck und Bansin oder zur Hafenstadt Swinemünde unternommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53344730" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Seebrücke Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/30/53344730.d5dcdf5c.500.jpg?r2" height="242" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Der Strand von Ahlbeck/Heringsdorf auf Usedom</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334786/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-05-27,doc-53334786</guid>
    <pubDate>Wed, 27 May 2026 19:22:26 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-22T12:48:12+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334786/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/86/53334786.b54330d7.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild zeigt den feinsandigen Ahlbecker Strand auf der Insel Usedom mit seinen charakteristischen Strandkörben und der historischen Seebrücke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
Der Strandkorb wurde im Jahr 1882 vom Rostocker Hofkorbmacher Wilhelm Bartelmann in Warnemünde erfunden. Auf Wunsch einer an Rheuma erkrankten Kundin fertigte er eine Sitzgelegenheit, die vor Wind und Sonne schützt. Aus diesem ersten kastenförmigen Einsitzer entwickelte sich der heute weltweit bekannte „Strandstuhl” für die Küste. Im Jahr 1883 begann seine Frau, die Körbe zu vermieten, und eröffnete damit die erste Strandkorbvermietung. Dies prägte den Tourismus an der Ostsee. Es entstanden zwei klassische Designs: die geschwungene, runde Ostseeform und die eckigere, kantige Nordseeform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334784" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Zugang von der Promenade zum Stand in Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/84/53334784.3fd397a4.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zugang von der Promenade zum Stand in Ahlbeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strand in Ahlbeck auf Usedom ist sehr feinsandig und weiß. Er ist bis zu 70 Meter breit und geht flach in die Ostsee über. Richtung Osten ist man in 20 Minuten in Swinemünde (Polen) und Richtung Westen in beinahe der selben Zeit in Heringsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334782" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Strand in Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/82/53334782.f7410d2d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strand zwischen Heringsdorf und Swinemünde begründete den Badebetrieb in beiden Orten schon im 19. Jahrhundert. Der Sandstrand selbst erstreckt sich übrigens über 40 Kilometer bis nach Peenemünde. Der Strand von Heringsdorf, im Hintergrund ist ein großes Riesenrad auf der Strandpromenade zu sehen. Das Riesenrad „Circle of Life“ ist mit 50 Meter Höhe eines der größten transportablen Riesenräder der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334780" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Strand in Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/80/53334780.1667e825.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick von der Seebrücke Heringsdorf Richtung Ahlbeck&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der Strand von Ahlbeck/Heringsdorf auf Usedom</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334786/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/47/86/53334786.b54330d7.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild zeigt den feinsandigen Ahlbecker Strand auf der Insel Usedom mit seinen charakteristischen Strandkörben und der historischen Seebrücke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
Der Strandkorb wurde im Jahr 1882 vom Rostocker Hofkorbmacher Wilhelm Bartelmann in Warnemünde erfunden. Auf Wunsch einer an Rheuma erkrankten Kundin fertigte er eine Sitzgelegenheit, die vor Wind und Sonne schützt. Aus diesem ersten kastenförmigen Einsitzer entwickelte sich der heute weltweit bekannte „Strandstuhl” für die Küste. Im Jahr 1883 begann seine Frau, die Körbe zu vermieten, und eröffnete damit die erste Strandkorbvermietung. Dies prägte den Tourismus an der Ostsee. Es entstanden zwei klassische Designs: die geschwungene, runde Ostseeform und die eckigere, kantige Nordseeform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334784" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Zugang von der Promenade zum Stand in Ahlbeck" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/84/53334784.3fd397a4.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zugang von der Promenade zum Stand in Ahlbeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strand in Ahlbeck auf Usedom ist sehr feinsandig und weiß. Er ist bis zu 70 Meter breit und geht flach in die Ostsee über. Richtung Osten ist man in 20 Minuten in Swinemünde (Polen) und Richtung Westen in beinahe der selben Zeit in Heringsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334782" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Strand in Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/82/53334782.f7410d2d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strand zwischen Heringsdorf und Swinemünde begründete den Badebetrieb in beiden Orten schon im 19. Jahrhundert. Der Sandstrand selbst erstreckt sich übrigens über 40 Kilometer bis nach Peenemünde. Der Strand von Heringsdorf, im Hintergrund ist ein großes Riesenrad auf der Strandpromenade zu sehen. Das Riesenrad „Circle of Life“ ist mit 50 Meter Höhe eines der größten transportablen Riesenräder der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53334780" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Strand in Heringsdorf" src="https://cdn.ipernity.com/200/47/80/53334780.1667e825.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick von der Seebrücke Heringsdorf Richtung Ahlbeck&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Denkmal Heinrich des Löwen - Schwerin - 2 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296704/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-04-11,doc-53296704</guid>
    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 22:39:52 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-15T12:19:43+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296704/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/67/04/53296704.fe296905.240.jpg?r2" width="136" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;An der Nordseite des Altstädtischen Marktes steht eine Löwenskulptur, die an den Stadtgründer Schwerins, Heinrich den Löwen, erinnert. &lt;br /&gt;
Von seinem viereinhalb Meter hohen Sockel aus schaut der Löwe hämisch grinsend über den Platz, dessen Geschichte bis in die Zeit der Stadtgründung im Jahr 1160 zurückgeht. Als das Denkmal 1995 auf dem Markt eingeweiht wurde, gab es dazu sehr zwiespältige Meinungen, denn eines der vier in Stein gemeißelten Bilder, die sogenannte „Gesäßparade”, zeigt nackte Hintern, die die Bardowicker Bürger einst dem durchreisenden Herzog aus Groll gezeigt haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296702" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Denkmal für Heinrich den Löwen" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/02/53296702.20fed71c.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dieser hatte während seiner Regierungszeit die wichtigen Handelsplätze Schwerin und Lübeck gefördert, während Bardowick immer mehr an Bedeutung verlor. Die Gesäßhuldigung erinnert an die Geringschätzung, die die Bardowicker dem Herzog seither entgegenbringen.Die weiteren Bilder der Säule erzählen satirisch-kritisch vom Wendenkreuzzug 1147, der Gründung Schwerins im Jahr 1160 und der Erschaffung des Braunschweiger Löwen als Symbol der Regentschaft Heinrichs in der Residenz Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296700" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Denkmal für Heinrich den Löwe" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/00/53296700.f93628d1.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Heinrich der Löwe aus dem Geschlecht der Welfen war von 1142 bis 1180 Herzog von Sachsen (als Heinrich III.) sowie von 1156 bis 1180 Herzog von Baiern (als Heinrich XII.).&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Denkmal Heinrich des Löwen - Schwerin - 2 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296704/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/67/04/53296704.fe296905.240.jpg?r2" width="136" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;An der Nordseite des Altstädtischen Marktes steht eine Löwenskulptur, die an den Stadtgründer Schwerins, Heinrich den Löwen, erinnert. &lt;br /&gt;
Von seinem viereinhalb Meter hohen Sockel aus schaut der Löwe hämisch grinsend über den Platz, dessen Geschichte bis in die Zeit der Stadtgründung im Jahr 1160 zurückgeht. Als das Denkmal 1995 auf dem Markt eingeweiht wurde, gab es dazu sehr zwiespältige Meinungen, denn eines der vier in Stein gemeißelten Bilder, die sogenannte „Gesäßparade”, zeigt nackte Hintern, die die Bardowicker Bürger einst dem durchreisenden Herzog aus Groll gezeigt haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296702" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Denkmal für Heinrich den Löwen" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/02/53296702.20fed71c.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dieser hatte während seiner Regierungszeit die wichtigen Handelsplätze Schwerin und Lübeck gefördert, während Bardowick immer mehr an Bedeutung verlor. Die Gesäßhuldigung erinnert an die Geringschätzung, die die Bardowicker dem Herzog seither entgegenbringen.Die weiteren Bilder der Säule erzählen satirisch-kritisch vom Wendenkreuzzug 1147, der Gründung Schwerins im Jahr 1160 und der Erschaffung des Braunschweiger Löwen als Symbol der Regentschaft Heinrichs in der Residenz Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53296700" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Denkmal für Heinrich den Löwe" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/00/53296700.f93628d1.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Heinrich der Löwe aus dem Geschlecht der Welfen war von 1142 bis 1180 Herzog von Sachsen (als Heinrich III.) sowie von 1156 bis 1180 Herzog von Baiern (als Heinrich XII.).&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Die Bibliothek - Schweriner Schloss</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223682/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-01-25,doc-53223682</guid>
    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 18:04:52 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-14T12:56:40+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223682/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/36/82/53223682.4b31db9f.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die zwölf Bücherschränke aus poliertem Eichenholz beherbergten die großherzogliche Privatbibliothek. Nach seiner Abdankung im Jahr 1918 nahm der Regent die Bibliothek mit nach Ludwigslust, wo sie bis 1945 verblieb. Danach ging der gesamte Buchbestand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223684" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/84/53223684.d6f37e9d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hinter den Schränken befindet sich ein schmaler Gang, der zu einer Treppe führt. Der Großherzog gelangte auf diese Weise in kürzester Zeit in das Schlafgemach seiner Gemahlin. Ein signifikanter Anteil der Eichenholzdecke sowie der Schränke besteht aus Pappmaché bzw. Gips. Dies hatte nicht nur eine Kostenersparnis zur Folge, sondern die Materialvielfalt entsprach auch den zeitgenössischen Modetrends. Das stufenartige Rhombenmuster des Tafelparketts aus Nussbaum-, Eichen- und Eschenholz erzeugt eine überraschend räumliche Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223680" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/80/53223680.d0e0bb89.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Gemälde über den Türen wurden von dem Mecklenburger Maler C. G. C. Schumacher ausgeführt. Die dargestellten Allegorien der Theologie, Philosophie und Jurisprudenz erscheinen auf Goldgrund und verweisen auf das gute Regiment des Monarchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223678" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/78/53223678.909067f5.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Porträtbüsten auf den Schränken repräsentieren eine Auswahl an historischen Persönlichkeiten, darunter namhafte Staatsmänner, Dichter, antike Gottheiten sowie Mitglieder und Verwandte des mecklenburgischen Herrscherhauses.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Bibliothek - Schweriner Schloss</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223682/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/36/82/53223682.4b31db9f.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die zwölf Bücherschränke aus poliertem Eichenholz beherbergten die großherzogliche Privatbibliothek. Nach seiner Abdankung im Jahr 1918 nahm der Regent die Bibliothek mit nach Ludwigslust, wo sie bis 1945 verblieb. Danach ging der gesamte Buchbestand verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223684" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/84/53223684.d6f37e9d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hinter den Schränken befindet sich ein schmaler Gang, der zu einer Treppe führt. Der Großherzog gelangte auf diese Weise in kürzester Zeit in das Schlafgemach seiner Gemahlin. Ein signifikanter Anteil der Eichenholzdecke sowie der Schränke besteht aus Pappmaché bzw. Gips. Dies hatte nicht nur eine Kostenersparnis zur Folge, sondern die Materialvielfalt entsprach auch den zeitgenössischen Modetrends. Das stufenartige Rhombenmuster des Tafelparketts aus Nussbaum-, Eichen- und Eschenholz erzeugt eine überraschend räumliche Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223680" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/80/53223680.d0e0bb89.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Gemälde über den Türen wurden von dem Mecklenburger Maler C. G. C. Schumacher ausgeführt. Die dargestellten Allegorien der Theologie, Philosophie und Jurisprudenz erscheinen auf Goldgrund und verweisen auf das gute Regiment des Monarchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53223678" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Bibliothek - Schweriner Schloss" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/78/53223678.909067f5.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Porträtbüsten auf den Schränken repräsentieren eine Auswahl an historischen Persönlichkeiten, darunter namhafte Staatsmänner, Dichter, antike Gottheiten sowie Mitglieder und Verwandte des mecklenburgischen Herrscherhauses.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/36/82/53223682.a9da1a65.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="577" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>The Still’s Warmth and the Evening’s Chill – Brandy Making Through the Lens</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1074033/53239978/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-02-07,doc-53239978</guid>
    <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 19:25:10 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-02-06T17:52:16+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Petar Bojić)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1074033"&gt;Petar Bojić&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1074033/53239978/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/78/53239978.2611798f.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1074033/53239982" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/82/53239982.c678fdeb.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>The Still’s Warmth and the Evening’s Chill – Brandy Making Through the Lens</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1074033"&gt;Petar Bojić&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1074033/53239978/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/78/53239978.2611798f.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1074033/53239982" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/99/82/53239982.c678fdeb.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Petar Bojić</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Das Blumenzimmer - Schloss Schwerin</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53200292/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-01-06,doc-53200292</guid>
    <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 17:00:32 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-14T12:39:07+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53200292/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/02/92/53200292.0cfc5f5e.240.jpg?r2" width="240" height="154" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Blumenzimmer im Schweriner Schloss ist ein prachtvolles und detailreiches Juwel aus dem 19. Jahrhundert. Großherzog Friedrich Franz II. ließ es als Geschenk für seine Frau Auguste gestalten. Es ist mit leuchtenden, floralen Motiven und Goldverzierungen geschmückt. Zu sehen sind darauf Blumen wie Stiefmütterchen, Glockenblumen und Rosen, die die Zuneigung des Herrschers symbolisieren.&lt;br /&gt;
Das kreisrunde Zimmer im Hauptturm des Schlosses öffnet sich zur Landschaft und zu den Gartenterrassen über der Orangerie. Von dort aus hat man einen Blick auf den See und direkten Zugang zur Gartenterrasse.&lt;br /&gt;
An der Decke befindet sich ein reicher Stuckdekor, der auch Allegorien der vier Elemente umfasst. In der Mitte der Stuckdecke befindet sich ein Deckengemälde, das zeigt, wie Genien die Initialen der Großherzogin zum Himmel tragen. Auch individuelle Porträts der Großherzogin sind Teil der Gestaltung. Sie zeigen Auguste mit jeweils unterschiedlichen Blüten im Haar.&lt;br /&gt;
Zur Originalausstattung gehört der mit Intarsien verzierte Tisch, auf dem sich ursprünglich eine Blumenetagere befand.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Das Blumenzimmer - Schloss Schwerin</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53200292/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/02/92/53200292.0cfc5f5e.240.jpg?r2" width="240" height="154" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Blumenzimmer im Schweriner Schloss ist ein prachtvolles und detailreiches Juwel aus dem 19. Jahrhundert. Großherzog Friedrich Franz II. ließ es als Geschenk für seine Frau Auguste gestalten. Es ist mit leuchtenden, floralen Motiven und Goldverzierungen geschmückt. Zu sehen sind darauf Blumen wie Stiefmütterchen, Glockenblumen und Rosen, die die Zuneigung des Herrschers symbolisieren.&lt;br /&gt;
Das kreisrunde Zimmer im Hauptturm des Schlosses öffnet sich zur Landschaft und zu den Gartenterrassen über der Orangerie. Von dort aus hat man einen Blick auf den See und direkten Zugang zur Gartenterrasse.&lt;br /&gt;
An der Decke befindet sich ein reicher Stuckdekor, der auch Allegorien der vier Elemente umfasst. In der Mitte der Stuckdecke befindet sich ein Deckengemälde, das zeigt, wie Genien die Initialen der Großherzogin zum Himmel tragen. Auch individuelle Porträts der Großherzogin sind Teil der Gestaltung. Sie zeigen Auguste mit jeweils unterschiedlichen Blüten im Haar.&lt;br /&gt;
Zur Originalausstattung gehört der mit Intarsien verzierte Tisch, auf dem sich ursprünglich eine Blumenetagere befand.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Das Blücherzimmer - Schloss Schwerin</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53173578/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-12-13,doc-53173578</guid>
    <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 13:05:08 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-14T12:16:38+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53173578/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/35/78/53173578.3e2f8c24.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das ist das Blücherzimmer. Das ist kein Schreibfehler, denn hier geht es nicht um Bücher, sondern um Blücher. Gebhard Leberecht von Blücher (*16.Dezember 1742, †12.September 1819). Er war ein preußischer Generalfeldmarschall, der durch den Sieg über Napoleon in der Schlacht bei Waterloo berühmt wurde. Volkstümlich „Marschall Vorwärts“ genannt, gehörte er zu den populärsten Helden der Befreiungskriege in Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blücherzimmer im Schloss Schwerin wurde 1854/55 fertiggestellt und ist benannt nach den dort ausgestellten Porträts von Gebhard Leberecht von Blücher sowie Carl zu Mecklenburg und anderen Helden der Befreiungskriege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr das nächste Mal im Schlossmuseum seid, schaut euch die Wände einmal genauer an. Sie sehen aus, als wären sie aus Marmor. In Wirklichkeit sind sie aus poliertem und eingefärbtem Gips.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Das Blücherzimmer - Schloss Schwerin</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53173578/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/35/78/53173578.3e2f8c24.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das ist das Blücherzimmer. Das ist kein Schreibfehler, denn hier geht es nicht um Bücher, sondern um Blücher. Gebhard Leberecht von Blücher (*16.Dezember 1742, †12.September 1819). Er war ein preußischer Generalfeldmarschall, der durch den Sieg über Napoleon in der Schlacht bei Waterloo berühmt wurde. Volkstümlich „Marschall Vorwärts“ genannt, gehörte er zu den populärsten Helden der Befreiungskriege in Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blücherzimmer im Schloss Schwerin wurde 1854/55 fertiggestellt und ist benannt nach den dort ausgestellten Porträts von Gebhard Leberecht von Blücher sowie Carl zu Mecklenburg und anderen Helden der Befreiungskriege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr das nächste Mal im Schlossmuseum seid, schaut euch die Wände einmal genauer an. Sie sehen aus, als wären sie aus Marmor. In Wirklichkeit sind sie aus poliertem und eingefärbtem Gips.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Alte Raths Apotheke - Lüneburg - 2 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53129622/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-11-01,doc-53129622</guid>
    <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 16:48:28 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-13T12:13:38+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53129622/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/96/22/53129622.4c71d7ce.240.jpg?r2" width="165" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Über dem Eingang und im Traufseitfries wird das Jahr 1598 als Baujahr genannt. Man muss jedoch davon ausgehen, dass ein gotischer Vorgängerbau umgebaut wurde und die heutige Form mit dem Renaissance-Portal in diesem Jahr entstand. Der Anbau mit dem ehemaligen Festsaal wurde um 1500 errichtet. Im Sandsteinfries unter dem Giebeldreieck befindet sich die folgende, von Luther übersetzte lateinische Inschrift: „Es heilete sie weder Kraut noch Pflaster, sondern dein Wort, Herr, welches alles heilet.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53129620" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Alte Raths Apotheke - Portal" src="https://cdn.ipernity.com/200/96/20/53129620.444b2644.640.jpg?r2" height="640" width="361" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Renaissance-Portal ist halbplastisch, zweigeschossig und besteht aus Schriftfeld, Fries mit Stadtwappen, Architrav, Rundbogen mit Zwickelfeldern und links und rechts des Eingangs zwei Hermen-Figuren. Unten befinden sich zwei Kartuschen auf den Sockelsteinen. Es ist ein für die Apotheke geschaffenes Portal, das darauf hinweist, da zwei Figuren je ein Apothekengefäß tragen. Die beiden für den Apotheker wichtigen Sinne sind durch die beiden Frauen mit den Tieren symbolisiert: Die linke steht für Geruch (Olfaktus), die rechte für Geschmack (Gustus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53129618" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Alte Raths Apotheke" src="https://cdn.ipernity.com/200/96/18/53129618.22f34fd9.640.jpg?r2" height="640" width="360" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Übersetzung des Epigramms im oberen Abschluss des Portals:&lt;br /&gt;
Nach dem Beschlusse des Rates,unter Bürgermeister von Dassel, wurde vom eigenen Geld die Apotheke hier gebaut. Kräuter und Säfte gibts hier und vielerlei Medikamente, welche Hippokrates schätzt, auch Paracelsus empfiehlt. Aber auf Büchsen und Döschen des Lebens Hoffnung zu gründen, wäre ein Trug, unser Heil steht bei dem Höchsten, bei Gott. Darum, Christus, sei gnädig, gib wirkende Kräfte den Stoffen, daß es die Medizin merke, woher ihre Macht.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Alte Raths Apotheke - Lüneburg - 2 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53129622/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/96/22/53129622.4c71d7ce.240.jpg?r2" width="165" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Über dem Eingang und im Traufseitfries wird das Jahr 1598 als Baujahr genannt. Man muss jedoch davon ausgehen, dass ein gotischer Vorgängerbau umgebaut wurde und die heutige Form mit dem Renaissance-Portal in diesem Jahr entstand. Der Anbau mit dem ehemaligen Festsaal wurde um 1500 errichtet. Im Sandsteinfries unter dem Giebeldreieck befindet sich die folgende, von Luther übersetzte lateinische Inschrift: „Es heilete sie weder Kraut noch Pflaster, sondern dein Wort, Herr, welches alles heilet.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53129620" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Alte Raths Apotheke - Portal" src="https://cdn.ipernity.com/200/96/20/53129620.444b2644.640.jpg?r2" height="640" width="361" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Renaissance-Portal ist halbplastisch, zweigeschossig und besteht aus Schriftfeld, Fries mit Stadtwappen, Architrav, Rundbogen mit Zwickelfeldern und links und rechts des Eingangs zwei Hermen-Figuren. Unten befinden sich zwei Kartuschen auf den Sockelsteinen. Es ist ein für die Apotheke geschaffenes Portal, das darauf hinweist, da zwei Figuren je ein Apothekengefäß tragen. Die beiden für den Apotheker wichtigen Sinne sind durch die beiden Frauen mit den Tieren symbolisiert: Die linke steht für Geruch (Olfaktus), die rechte für Geschmack (Gustus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53129618" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Alte Raths Apotheke" src="https://cdn.ipernity.com/200/96/18/53129618.22f34fd9.640.jpg?r2" height="640" width="360" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Übersetzung des Epigramms im oberen Abschluss des Portals:&lt;br /&gt;
Nach dem Beschlusse des Rates,unter Bürgermeister von Dassel, wurde vom eigenen Geld die Apotheke hier gebaut. Kräuter und Säfte gibts hier und vielerlei Medikamente, welche Hippokrates schätzt, auch Paracelsus empfiehlt. Aber auf Büchsen und Döschen des Lebens Hoffnung zu gründen, wäre ein Trug, unser Heil steht bei dem Höchsten, bei Gott. Darum, Christus, sei gnädig, gib wirkende Kräfte den Stoffen, daß es die Medizin merke, woher ihre Macht.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Historisches Rathaus - Lüneburg   - 3 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53096766/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-10-04,doc-53096766</guid>
    <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 12:38:34 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-13T12:04:10+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53096766/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/67/66/53096766.b6ed304e.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das historische Rathaus Lüneburgs wurde ab 1230 errichtet. Es vereint verschiedene Stile und ist eines der größten Rathäuser Norddeutschlands. Es spiegelt den einstigen Reichtum der Stadt durch das Salzmonopol wider. Das Gebäudeensemble besteht aus mehreren Gebäudekomponenten der norddeutschen Backsteingotik. Nach der Beschädigung der gotischen Fassade zum Marktplatz 1703 wurde diese bis 1720 durch eine barocke Fassade ersetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53096754" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Historisches Rathaus Lüneburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/54/53096754.f71fc79c.1024.jpg?r2" height="636" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorspringenden Mauerwerksteile sind mit zehn aus Sandstein gearbeiteten und teilweise vergoldeten Figuren geschmückt. Diese stellen verschiedene Tugenden oder historische Persönlichkeiten dar. Zu sehen sind Severitas (die Strenge), Veritas (die Wahrheit), Clementia, Gloria triumphans, Prudentia, Iustinianus I., Karl der Große, Karl V., Friedrich II. und Friedrich der Große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53096752" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Historisches Rathaus Lüneburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/52/53096752.d4a28915.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Springbrunnen des Lüneburger Marktplatzes wacht die Göttin Luna mit Pfeil und Bogen über den historischen Stadtkern.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53096750" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Rathaus mit Luna Brunnen" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/50/53096750.536f2d3a.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Doch ihre Anmut konnte sie nicht vor Streichen und Diebstahl bewahren. Das Original der Figur aus dem Jahr 1532 wurde 1970 gestohlen und eingeschmolzen. 1972 wurde eine Nachbildung angefertigt. 2014 und 2017 entwaffneten Unbekannte die Göttin.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Historisches Rathaus - Lüneburg   - 3 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53096766/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/67/66/53096766.b6ed304e.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das historische Rathaus Lüneburgs wurde ab 1230 errichtet. Es vereint verschiedene Stile und ist eines der größten Rathäuser Norddeutschlands. Es spiegelt den einstigen Reichtum der Stadt durch das Salzmonopol wider. Das Gebäudeensemble besteht aus mehreren Gebäudekomponenten der norddeutschen Backsteingotik. Nach der Beschädigung der gotischen Fassade zum Marktplatz 1703 wurde diese bis 1720 durch eine barocke Fassade ersetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53096754" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Historisches Rathaus Lüneburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/54/53096754.f71fc79c.1024.jpg?r2" height="636" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorspringenden Mauerwerksteile sind mit zehn aus Sandstein gearbeiteten und teilweise vergoldeten Figuren geschmückt. Diese stellen verschiedene Tugenden oder historische Persönlichkeiten dar. Zu sehen sind Severitas (die Strenge), Veritas (die Wahrheit), Clementia, Gloria triumphans, Prudentia, Iustinianus I., Karl der Große, Karl V., Friedrich II. und Friedrich der Große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53096752" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Historisches Rathaus Lüneburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/52/53096752.d4a28915.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Springbrunnen des Lüneburger Marktplatzes wacht die Göttin Luna mit Pfeil und Bogen über den historischen Stadtkern.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53096750" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Rathaus mit Luna Brunnen" src="https://cdn.ipernity.com/200/67/50/53096750.536f2d3a.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Doch ihre Anmut konnte sie nicht vor Streichen und Diebstahl bewahren. Das Original der Figur aus dem Jahr 1532 wurde 1970 gestohlen und eingeschmolzen. 1972 wurde eine Nachbildung angefertigt. 2014 und 2017 entwaffneten Unbekannte die Göttin.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/67/66/53096766.fa6aca01.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="577" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Licht</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/558533/53096398/in/group/33496</link>
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    <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 08:14:10 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-10-02T11:46:50+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Volker Schwarz)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/558533"&gt;Volker Schwarz&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/558533/53096398/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/63/98/53096398.a70715eb.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Carl Zeiss Planar T* 1,4/50 -  ZW 22mm&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Licht</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/558533"&gt;Volker Schwarz&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/558533/53096398/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/63/98/53096398.a70715eb.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Carl Zeiss Planar T* 1,4/50 -  ZW 22mm&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Volker Schwarz</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Schloss Friedenstein - Gotha  - 5 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070048/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-09-07,doc-53070048</guid>
    <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 17:32:35 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2024-05-31T12:06:12+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070048/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/00/48/53070048.768a49d2.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das barocke Schloss Friedenstein ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Kunst des neu gegründeten Herzogtums Sachsen-Gotha. Es wurde von Herzog Ernst I. von Sachsen-Gotha in Auftrag gegeben. Sein tief religiöses Verständnis spiegelt sich nicht nur in seinem Beinamen „der Fromme“ wider, sondern auch im Namen des Schlosses selbst. „Friede erneuert, Unfriede verzehrt“, kann man am Hauptportal lesen. Das Schloss sollte die damals bereits zerstörte Festung Grimmenstein ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070046" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Schloss Friedenstein" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/46/53070046.e5744b6f.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein für das neue Schloss wurde im Herbst 1643 gelegt. Bis 1656 war die komplette Anlage schließlich fertiggestellt. Der symbolträchtige Schlossname wird sowohl in der Widmungsinschrift über dem Hauptportal als auch in der darüber angebrachten Reliefkartusche, die den „Friedenskuss“ zeigt, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070044" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Schloss Friedenstein" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/44/53070044.2d73f6b8.1024.jpg?r2" height="403" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070042" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Schloss Friedenstein" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/42/53070042.cb12804a.1024.jpg?r2" height="441" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss blieb in seiner Bausubstanz über die Jahrhunderte nahezu unverändert und wurde nicht nennenswert zerstört. Von Anfang an war es als Verwaltungs-, Wohn- und Repräsentationssitz sowie für Sammlungen, eine Bibliothek und das Militär vorgesehen. Es diente als Residenz der Herzöge von Sachsen-Gotha und beherbergt heute mehrere Museen, darunter das Schlossmuseum, die Kunstkammer, das Historische Museum Gotha und das berühmte Ekhof-Theater. Letzteres ist eines der ältesten Barocktheater mit originaler Bühnenmaschinerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070040" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Blick auf das Herzogliches Museum" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/40/53070040.fef0d265.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick vom Schloss auf das Herzogliches Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53043680" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Schloss Friedenstein - Schlossportal" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/80/53043680.2b84f7ce.500.jpg?r2" height="500" width="315" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach den schlimmen Erfahrungen des Dreißigjährigen Kriegs bekräftigt der Bauherr über dem Schlossportal seinen Wunsch „Friede ernährt – Unfriede verzehrt” mit einer Allegorie, bei der sich die Personifikationen von Gerechtigkeit und Friedsamkeit umarmen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Schloss Friedenstein - Gotha  - 5 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070048/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/00/48/53070048.768a49d2.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das barocke Schloss Friedenstein ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Kunst des neu gegründeten Herzogtums Sachsen-Gotha. Es wurde von Herzog Ernst I. von Sachsen-Gotha in Auftrag gegeben. Sein tief religiöses Verständnis spiegelt sich nicht nur in seinem Beinamen „der Fromme“ wider, sondern auch im Namen des Schlosses selbst. „Friede erneuert, Unfriede verzehrt“, kann man am Hauptportal lesen. Das Schloss sollte die damals bereits zerstörte Festung Grimmenstein ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070046" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Schloss Friedenstein" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/46/53070046.e5744b6f.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein für das neue Schloss wurde im Herbst 1643 gelegt. Bis 1656 war die komplette Anlage schließlich fertiggestellt. Der symbolträchtige Schlossname wird sowohl in der Widmungsinschrift über dem Hauptportal als auch in der darüber angebrachten Reliefkartusche, die den „Friedenskuss“ zeigt, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070044" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Schloss Friedenstein" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/44/53070044.2d73f6b8.1024.jpg?r2" height="403" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070042" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Schloss Friedenstein" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/42/53070042.cb12804a.1024.jpg?r2" height="441" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss blieb in seiner Bausubstanz über die Jahrhunderte nahezu unverändert und wurde nicht nennenswert zerstört. Von Anfang an war es als Verwaltungs-, Wohn- und Repräsentationssitz sowie für Sammlungen, eine Bibliothek und das Militär vorgesehen. Es diente als Residenz der Herzöge von Sachsen-Gotha und beherbergt heute mehrere Museen, darunter das Schlossmuseum, die Kunstkammer, das Historische Museum Gotha und das berühmte Ekhof-Theater. Letzteres ist eines der ältesten Barocktheater mit originaler Bühnenmaschinerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53070040" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Blick auf das Herzogliches Museum" src="https://cdn.ipernity.com/200/00/40/53070040.fef0d265.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick vom Schloss auf das Herzogliches Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53043680" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Schloss Friedenstein - Schlossportal" src="https://cdn.ipernity.com/200/36/80/53043680.2b84f7ce.500.jpg?r2" height="500" width="315" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nach den schlimmen Erfahrungen des Dreißigjährigen Kriegs bekräftigt der Bauherr über dem Schlossportal seinen Wunsch „Friede ernährt – Unfriede verzehrt” mit einer Allegorie, bei der sich die Personifikationen von Gerechtigkeit und Friedsamkeit umarmen.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Krämerbrücke - Erfurt - 4 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036870/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-08-03,doc-53036870</guid>
    <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 12:38:01 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2024-06-08T14:25:20+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036870/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/68/70/53036870.339d1b04.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines der Wahrzeichen der Stadt Erfurt ist die Krämerbrücke, die längste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke Europas. Die Krämerbrücke ist das interessanteste Profanbauwerk Erfurts, sie wurde zunächst aus Holz und 1325 aus Stein errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036868" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Krämerbrücke - Erfurt" src="https://cdn.ipernity.com/200/68/68/53036868.5259bbaf.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die 120 m lange Krämerbrücke mit 62 schmalen Häusern bebaut, die später auf 32 Häuser zusammengefasst wurden. Von den beiden ehemaligen Brückenkopf-Kirchen an den beiden Enden der Brücke existiert heute noch die östliche Ägidienkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036862" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Krämerbrücke - Erfurt" src="https://cdn.ipernity.com/200/68/62/53036862.1f731c89.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Fußgängerbrücke überspannt die Gera und verbindet den Benediktsplatz mit dem Wenigemarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036858" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Krämerbrücke - Erfurt" src="https://cdn.ipernity.com/200/68/58/53036858.25b30036.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Auf der Krämerbrücke befinden sich Galerien und Lädchen, mit Thüringer Blaudruckstoffen, handbemalter Keramik, Lauschaer Glas, Schmuck, Holzschnitzereien sowie unter anderem Unstrut-Weinen, die zum Verweilen und zum Entdecken der Historie einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036896" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/68/96/53036896.40c03cb6.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hier ist der Zugang zur Krämerbrücke.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Krämerbrücke - Erfurt - 4 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036870/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/68/70/53036870.339d1b04.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines der Wahrzeichen der Stadt Erfurt ist die Krämerbrücke, die längste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke Europas. Die Krämerbrücke ist das interessanteste Profanbauwerk Erfurts, sie wurde zunächst aus Holz und 1325 aus Stein errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036868" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Krämerbrücke - Erfurt" src="https://cdn.ipernity.com/200/68/68/53036868.5259bbaf.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die 120 m lange Krämerbrücke mit 62 schmalen Häusern bebaut, die später auf 32 Häuser zusammengefasst wurden. Von den beiden ehemaligen Brückenkopf-Kirchen an den beiden Enden der Brücke existiert heute noch die östliche Ägidienkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036862" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Krämerbrücke - Erfurt" src="https://cdn.ipernity.com/200/68/62/53036862.1f731c89.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Fußgängerbrücke überspannt die Gera und verbindet den Benediktsplatz mit dem Wenigemarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036858" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Krämerbrücke - Erfurt" src="https://cdn.ipernity.com/200/68/58/53036858.25b30036.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Auf der Krämerbrücke befinden sich Galerien und Lädchen, mit Thüringer Blaudruckstoffen, handbemalter Keramik, Lauschaer Glas, Schmuck, Holzschnitzereien sowie unter anderem Unstrut-Weinen, die zum Verweilen und zum Entdecken der Historie einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53036896" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/68/96/53036896.40c03cb6.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hier ist der Zugang zur Krämerbrücke.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:thumbnail url="https://cdn.ipernity.com/200/68/70/53036870.339d1b04.100.jpg?r2" width="100" height="57"/>
    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Erfurter Dom  - 3 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53021034/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-07-20,doc-53021034</guid>
    <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 09:58:38 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2024-06-07T15:36:27+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53021034/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/10/34/53021034.4c092c15.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Vom Domplatz aus gelangt man über eine 70-stufige Freitreppe auf den Domberg mit seinen beiden ehemaligen Stiftskirchen. Der Dom, der einen hochgotischen Chor, einen romanischen Turmbereich und eine spätgotische Westhalle aufweist, ist der Nachfolger eines 724 von Rom veranlassten Sakralbaus (1154 - 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53021032" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Erfurter Dom und Severinskirche" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/32/53021032.b3770290.1024.jpg?r2" height="608" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der Dom weist eine Höhe von 81,26 Metern auf und ist im Besitz der größten freischwingenden Glocke der Welt, der sogenannten Gloriosa, die im Mittelalter (1497) gefertigt wurde. Bei einer Höhe einschließlich der Krone von 2,50 m und einem Gewicht von 11.450 kg beträgt der Durchmesser 2,57 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53021030" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Erfurter Dom - Triangelportal" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/30/53021030.936e6484.800.jpg?r2" height="800" width="684" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der im 14. Jahrhundert errichtete Hauptzugang zum Dom, der sogenannte Triangel, zeichnet sich durch einen über dreieckigem Grundriss aus. Die beiden gotischen Portale sind mit einem repräsentativen Figurenzyklus geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53021028" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Erfurter Dom Jungfrauenportal" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/28/53021028.baebf7d1.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Jungfrauenportal an der Westseite des Triangels zeigt das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen. Die klugen Jungfrauen hatten sich vorbereitet und ihre Lampen mit Öl gefüllt, die törichten hingegen hatten ihre Zeit vertan. Als der Bräutigam sie plötzlich zu sich rief, fanden die, die vorbereitet waren, den Weg zu ihm, die anderen jedoch, unvorbereitet und ohne genügend Öl in ihren Lampen, verirrten sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenansicht des Doms:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53029898" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53029898&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Erfurter Dom  - 3 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53021034/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/10/34/53021034.4c092c15.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Vom Domplatz aus gelangt man über eine 70-stufige Freitreppe auf den Domberg mit seinen beiden ehemaligen Stiftskirchen. Der Dom, der einen hochgotischen Chor, einen romanischen Turmbereich und eine spätgotische Westhalle aufweist, ist der Nachfolger eines 724 von Rom veranlassten Sakralbaus (1154 - 1465).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53021032" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Erfurter Dom und Severinskirche" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/32/53021032.b3770290.1024.jpg?r2" height="608" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der Dom weist eine Höhe von 81,26 Metern auf und ist im Besitz der größten freischwingenden Glocke der Welt, der sogenannten Gloriosa, die im Mittelalter (1497) gefertigt wurde. Bei einer Höhe einschließlich der Krone von 2,50 m und einem Gewicht von 11.450 kg beträgt der Durchmesser 2,57 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53021030" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Erfurter Dom - Triangelportal" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/30/53021030.936e6484.800.jpg?r2" height="800" width="684" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der im 14. Jahrhundert errichtete Hauptzugang zum Dom, der sogenannte Triangel, zeichnet sich durch einen über dreieckigem Grundriss aus. Die beiden gotischen Portale sind mit einem repräsentativen Figurenzyklus geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53021028" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Erfurter Dom Jungfrauenportal" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/28/53021028.baebf7d1.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Jungfrauenportal an der Westseite des Triangels zeigt das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen. Die klugen Jungfrauen hatten sich vorbereitet und ihre Lampen mit Öl gefüllt, die törichten hingegen hatten ihre Zeit vertan. Als der Bräutigam sie plötzlich zu sich rief, fanden die, die vorbereitet waren, den Weg zu ihm, die anderen jedoch, unvorbereitet und ohne genügend Öl in ihren Lampen, verirrten sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenansicht des Doms:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53029898" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/holger.hagen/53029898&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/10/34/53021034.24c50ab6.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="577" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Burg Eltz - 5 PIP&amp;#039;s</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973498/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-06-22,doc-52973498</guid>
    <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 11:27:02 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-06-11T15:35:31+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973498/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/34/98/52973498.660dd703.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Burg Eltz zählt zu den schönsten Burgen Europas. Sie ist im Stil des Mittelalters gebaut und verfügt über eine originale Einrichtung aus neun Jahrhunderten. Rüstungen, Schwerter, Hellebarden und Gold- und Silberarbeiten können besichtigt, aber nicht fotografiert werden. Die Burg hat alle Kriege überstanden und befindet sich seit über 850 Jahren im Besitz derselben Familie. Sie liegt mitten im Wald, tief im Tal und ist von einem Naturschutzgebiet umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973496" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Burg Eltz" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/96/52973496.a090d424.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Burg wurde vermutlich zu Beginn des 12. Jahrhunderts erbaut. Sie steht auf einem Felsen im Tal. Die Burg ragt steil auf einem 70 Meter hohen, elliptischen Felskopf empor und wird auf drei Seiten von der Elz umflossen. Die Erbauer orientierten sich bei der Anlage an der natürlichen Felsformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973494" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Burg Eltz" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/94/52973494.b117fea6.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dadurch entstanden die ungewöhnlichen Grundrisse einzelner Räume der Häuser, die nach den Linien des Hauses Eltz Platteltz, Kempenich, Rodendorf und Rübenach benannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973492" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Burg Eltz" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/92/52973492.bdb76733.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bereits vor 1268 wurden die Burg und die dazugehörigen Güter unter den drei Brüdern Elias, Wilhelm und Theoderich aufgeteilt. Die Burg Eltz war fortan eine Ganerbenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg ist nicht nur für ihre Architektur bekannt, sondern auch für ihre Schatzkammer, die eine bedeutende Sammlung von Kunstwerken und historischen Artefakten beherbergt. Hier ist Fotografieren erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973490" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Burg Eltz Diana auf dem Hirsch" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/90/52973490.ccf43b7f.500.jpg?r2" height="500" width="350" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Jagdgöttin Diana, die auf einem Hirsch sitzt. Um sie herum sind ihre Jagdhunde, kleine Frösche, Eidechsen und Insekten zu sehen. Hier haben wir nicht nur ein Trinkgefäß, sondern auch ein Trinkspiel. Im verzierten Sockel des Gefäßes befindet sich ein Uhrwerk, das aufgezogen werden konnte, um Diana über die festlich gedeckte Tafel gleiten zu lassen und wo sie stoppte, durfte der Mann den Hirsch und die Frau den Hund austrinken, die beide mit Wein gefüllt waren. Weil Hirsch und Hund mit Ketten verbunden waren, kamen sie sich näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973488" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Die Völlerei – von der Trunksucht befördert" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/88/52973488.45ca127d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Trinkgefäß "Die Völlerei – von der Trunksucht befördert" ist ein Kuriosum aus der Schatzkammer von Burg Eltz, das im 16. Jahrhundert entstanden ist. Es handelt sich um ein silbernes, vergoldetes Gefäß, das von Christoph Lindenberger in Nürnberg im Jahr 1557 geschaffen wurde. Das Kunstwerk zeigt eine humorvolle Darstellung der Völlerei und Trunksucht und diente als Trinkspiel&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Burg Eltz - 5 PIP&amp;#039;s</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973498/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/34/98/52973498.660dd703.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Burg Eltz zählt zu den schönsten Burgen Europas. Sie ist im Stil des Mittelalters gebaut und verfügt über eine originale Einrichtung aus neun Jahrhunderten. Rüstungen, Schwerter, Hellebarden und Gold- und Silberarbeiten können besichtigt, aber nicht fotografiert werden. Die Burg hat alle Kriege überstanden und befindet sich seit über 850 Jahren im Besitz derselben Familie. Sie liegt mitten im Wald, tief im Tal und ist von einem Naturschutzgebiet umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973496" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Burg Eltz" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/96/52973496.a090d424.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Burg wurde vermutlich zu Beginn des 12. Jahrhunderts erbaut. Sie steht auf einem Felsen im Tal. Die Burg ragt steil auf einem 70 Meter hohen, elliptischen Felskopf empor und wird auf drei Seiten von der Elz umflossen. Die Erbauer orientierten sich bei der Anlage an der natürlichen Felsformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973494" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Burg Eltz" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/94/52973494.b117fea6.500.jpg?r2" height="500" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dadurch entstanden die ungewöhnlichen Grundrisse einzelner Räume der Häuser, die nach den Linien des Hauses Eltz Platteltz, Kempenich, Rodendorf und Rübenach benannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973492" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Burg Eltz" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/92/52973492.bdb76733.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bereits vor 1268 wurden die Burg und die dazugehörigen Güter unter den drei Brüdern Elias, Wilhelm und Theoderich aufgeteilt. Die Burg Eltz war fortan eine Ganerbenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg ist nicht nur für ihre Architektur bekannt, sondern auch für ihre Schatzkammer, die eine bedeutende Sammlung von Kunstwerken und historischen Artefakten beherbergt. Hier ist Fotografieren erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973490" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Burg Eltz Diana auf dem Hirsch" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/90/52973490.ccf43b7f.500.jpg?r2" height="500" width="350" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Jagdgöttin Diana, die auf einem Hirsch sitzt. Um sie herum sind ihre Jagdhunde, kleine Frösche, Eidechsen und Insekten zu sehen. Hier haben wir nicht nur ein Trinkgefäß, sondern auch ein Trinkspiel. Im verzierten Sockel des Gefäßes befindet sich ein Uhrwerk, das aufgezogen werden konnte, um Diana über die festlich gedeckte Tafel gleiten zu lassen und wo sie stoppte, durfte der Mann den Hirsch und die Frau den Hund austrinken, die beide mit Wein gefüllt waren. Weil Hirsch und Hund mit Ketten verbunden waren, kamen sie sich näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52973488" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Die Völlerei – von der Trunksucht befördert" src="https://cdn.ipernity.com/200/34/88/52973488.45ca127d.1024.jpg?r2" height="577" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Trinkgefäß "Die Völlerei – von der Trunksucht befördert" ist ein Kuriosum aus der Schatzkammer von Burg Eltz, das im 16. Jahrhundert entstanden ist. Es handelt sich um ein silbernes, vergoldetes Gefäß, das von Christoph Lindenberger in Nürnberg im Jahr 1557 geschaffen wurde. Das Kunstwerk zeigt eine humorvolle Darstellung der Völlerei und Trunksucht und diente als Trinkspiel&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Blick auf den Main in Aschaffenburg.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52928090/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-05-11,doc-52928090</guid>
    <pubDate>Sun, 11 May 2025 16:27:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2023-09-22T16:37:38+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52928090/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/80/90/52928090.ef4bdda7.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ein Haus, das einer römischen Villa gleicht, ein pompöses Schloss und der Main.&lt;br /&gt;
Nicht umsonst trägt die Stadt am Untermain den Namen "bayerisches Nizza". Eine Beziehung, die auf Bayerns König Ludwig I. zurückgeht. Das Klima Aschaffenburgs ist mild und mediterrane Pflanzen gedeihen in den Parkanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52151576" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Pompejanum – Aschaffenburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/15/76/52151576.6d4114b1.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Über den Ufern des Mains erhebt sich in südländischem Charme das Pompejanum. Es handelt sich hierbei um einen Nachbau des römischen Hauses des Castor und Pollux, das im Jahre 79 nach Christus in der Stadt Pompeji verschüttet wurde.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Blick auf den Main in Aschaffenburg.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52928090/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/80/90/52928090.ef4bdda7.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ein Haus, das einer römischen Villa gleicht, ein pompöses Schloss und der Main.&lt;br /&gt;
Nicht umsonst trägt die Stadt am Untermain den Namen "bayerisches Nizza". Eine Beziehung, die auf Bayerns König Ludwig I. zurückgeht. Das Klima Aschaffenburgs ist mild und mediterrane Pflanzen gedeihen in den Parkanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52151576" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="Pompejanum – Aschaffenburg" src="https://cdn.ipernity.com/200/15/76/52151576.6d4114b1.1024.jpg?r2" height="576" width="1024" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Über den Ufern des Mains erhebt sich in südländischem Charme das Pompejanum. Es handelt sich hierbei um einen Nachbau des römischen Hauses des Castor und Pollux, das im Jahre 79 nach Christus in der Stadt Pompeji verschüttet wurde.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Frühling</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/558533/52893018/in/group/33496</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-04-23,doc-52893018</guid>
    <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:08:12 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-04-23T14:08:33+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Volker Schwarz)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/558533"&gt;Volker Schwarz&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/558533/52893018/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/30/18/52893018.d827cda9.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;503CW / CB 3,5/60 / CFV II 50C&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Frühling</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/558533"&gt;Volker Schwarz&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/558533/52893018/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/30/18/52893018.d827cda9.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;503CW / CB 3,5/60 / CFV II 50C&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Volker Schwarz</media:credit>
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    <title>Street decoration (5 PiPs)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/1074033/52891848/in/group/33496</link>
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    <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 08:17:26 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-04-10T10:55:42+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Petar Bojić)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1074033"&gt;Petar Bojić&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1074033/52891848/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/18/48/52891848.4b349645.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;This Banja Luka street is popularly called "Gospodska" ("Gentlemenly") and the decoration changes every year.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Street decoration (5 PiPs)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/1074033"&gt;Petar Bojić&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/1074033/52891848/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/18/48/52891848.4b349645.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;This Banja Luka street is popularly called "Gospodska" ("Gentlemenly") and the decoration changes every year.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Petar Bojić</media:credit>
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  <item>
    <title>Abendstimmung in Morro Jable</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52855796/in/group/33496</link>
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    <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 17:24:53 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-11-16T18:04:33+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Holger Hagen)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52855796/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/57/96/52855796.bf01fc63.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Abendlicher Blick vom Balkon auf die Strandpromenade von Morro Jable - Fuerteventura&lt;br /&gt;
Deutlich zu erkennen ist der Saharastaub in der Atmosphäre. Calima ist eine Wetterlage mit Ostwind auf den Kanarischen  Inseln, die vereinfacht als „Sandwind aus Afrika“ oder „Saharastaub“ bezeichnet werden kann.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Abendstimmung in Morro Jable</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/holger.hagen"&gt;Holger Hagen&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/holger.hagen/52855796/in/group/33496"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/57/96/52855796.bf01fc63.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Abendlicher Blick vom Balkon auf die Strandpromenade von Morro Jable - Fuerteventura&lt;br /&gt;
Deutlich zu erkennen ist der Saharastaub in der Atmosphäre. Calima ist eine Wetterlage mit Ostwind auf den Kanarischen  Inseln, die vereinfacht als „Sandwind aus Afrika“ oder „Saharastaub“ bezeichnet werden kann.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Holger Hagen</media:credit>
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