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  <title>Photos, videos and docs of Ulrich Dinges, with the keywords: "Heraldik"</title>
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    <title>Photos, videos and docs of Ulrich Dinges, with the keywords: "Heraldik"</title>
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  <pubDate>Sat, 30 May 2026 09:07:52 +0000</pubDate>
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    <title>die Schweizer Habsburgerkriege: Schlacht bei Sempach</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33794813</link>
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    <pubDate>Thu, 10 Jul 2014 05:30:44 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:32:47+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33794813"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/48/13/33794813.e38e043d.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Dem Bündnissystem der Innerschweiz, das wir heute als Eidgenossenschaft kennen, schlossen sich auch Zürich (1351), Glarus (1352), Zug (1352) und Bern (1353) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Leopold III. sammelte gegen Widerstände den schwäbischen und Aargauer Adel in Brugg hinter sich. Er hatte Mühe gehabt, ein Heer aufzubieten. Viele Söldner mussten für teures Geld angeworben werden; Leopold musste einige oberitalienische Ländereien verpfänden. Dies war es ihm die Rückeroberung der österreichischen Erblande wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links im Glasbild die Eidgenossen bewehrt mit Kettenhemd, Eisenhut und Halbarte.&lt;br /&gt;
Das größere  Österreichische rechte Heer, die Kämpfer gepanzert und mit Langspießen bewaffnet. Die mit dem später berüchtigten «vigor helvetii» geführten Hellebarden hielten blutige Ernte unter den durch ihre schweren Rüstungen mehr behinderten als geschützten Rittern. In der Schlacht gefallen ist  Herzog Leopold III - gut möglich dass der Zeichner ihn mit abeschlagenenM Kopfe über dem Wappen dargestellt hat.&lt;br /&gt;
Vorlage für dieses Glas war ein Holzschnitt von Hans Rudolf Manuell 1551 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Technik: die monolitische Scheibe mit 18,3 cm Durchmesser ist mit blauer Schmelzfarbe, mit Silbergelb, Eisenrot, Braun-, und Schwarzlot  in verschiedenen Abstufungen. Zarter Schmelzfarbenauftrag in Blau für die Rüstungen, Fahnen, Pfauenfederbüsche, Himmel und das Buschwerk. Rückseitig aufgetragenes Eisenrot in Fahnen und Kleidern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite 360 sowie zum Kampfgeschehen  unter Wikipedia&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>die Schweizer Habsburgerkriege: Schlacht bei Sempach</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33794813"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/48/13/33794813.e38e043d.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Dem Bündnissystem der Innerschweiz, das wir heute als Eidgenossenschaft kennen, schlossen sich auch Zürich (1351), Glarus (1352), Zug (1352) und Bern (1353) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Leopold III. sammelte gegen Widerstände den schwäbischen und Aargauer Adel in Brugg hinter sich. Er hatte Mühe gehabt, ein Heer aufzubieten. Viele Söldner mussten für teures Geld angeworben werden; Leopold musste einige oberitalienische Ländereien verpfänden. Dies war es ihm die Rückeroberung der österreichischen Erblande wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links im Glasbild die Eidgenossen bewehrt mit Kettenhemd, Eisenhut und Halbarte.&lt;br /&gt;
Das größere  Österreichische rechte Heer, die Kämpfer gepanzert und mit Langspießen bewaffnet. Die mit dem später berüchtigten «vigor helvetii» geführten Hellebarden hielten blutige Ernte unter den durch ihre schweren Rüstungen mehr behinderten als geschützten Rittern. In der Schlacht gefallen ist  Herzog Leopold III - gut möglich dass der Zeichner ihn mit abeschlagenenM Kopfe über dem Wappen dargestellt hat.&lt;br /&gt;
Vorlage für dieses Glas war ein Holzschnitt von Hans Rudolf Manuell 1551 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Technik: die monolitische Scheibe mit 18,3 cm Durchmesser ist mit blauer Schmelzfarbe, mit Silbergelb, Eisenrot, Braun-, und Schwarzlot  in verschiedenen Abstufungen. Zarter Schmelzfarbenauftrag in Blau für die Rüstungen, Fahnen, Pfauenfederbüsche, Himmel und das Buschwerk. Rückseitig aufgetragenes Eisenrot in Fahnen und Kleidern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite 360 sowie zum Kampfgeschehen  unter Wikipedia&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Heldentod des Zürcher Bürgermeisters Rudolf Stüssi</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803367</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-07-10,doc-33803367</guid>
    <pubDate>Thu, 10 Jul 2014 18:49:56 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:31:34+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803367"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/67/33803367.14de73dc.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;auf der Spruchkartusche oberen steht frei übersetzt:Wie Horatius zu Rom Ausdauer hatte, so auch Herr Rudolf Stüssi von Zürich (um 1412- ab 1430 Bürgermeister) . Mit einer Streitaxt schlug er zu. So stritt er hier fürs Vaterland; die Brücke verteidigte er ritterlich, wurde zuletzt aber von unten her erstochen.&lt;br /&gt;
Einen Nationalhelden einsam auf einer Toilette verenden zu lassen wäre sicherlich kein Erinnerungbild wert: So wurde dise Szene gewählt: &lt;br /&gt;
Auf dem schmalen Holzsteg der beim Siechenhaus St. Jakob über den Fluss Sihl führt kämpft er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich kam es wegen der drohenden Auseinandersetzungen zu einem Konflikt zwischen der Partei Stüssis und derjenigen seines Mitbürgermeisters Meiss. Nach der Schlacht am Etzel wurde Meiss deshalb verhaftet. Stüssi konnte sich trotz der Niederlage Zürichs an der Macht behaupten und schloss 1442 sogar ein Bündnis mit dem deutschen König Friedrich III. von Habsburg gegen die Eidgenossenschaft, um doch noch seine Ziele erreichen zu können. Dieses Bündnis wurde von der späteren schweizerischen Geschichtsschreibung besonders verurteilt, weil das Haus Habsburg als «Erzfeind» der Alten Eidgenossenschaft galt.&lt;br /&gt;
Beim neuerlichen Ausbruch kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen den Eidgenossen und Zürich kamen Truppen Friedrichs III. nach Zürich. Am 22. Juli 1443 zog Stüssi gegen den Willen der habsburgischen Heerführer den anrückenden Eidgenossen über die Sihl entgegen. Nach der Niederlage der Zürcher bei St. Jakob an der Sihl fand Stüssi beim Rückzug über die Sihl den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik der Glasscheibe: : auf der Rückseite Rotausschliffein Wappen und Rahmen. Grünes Hüttenglas, farbloses Glas mit reichlich aufgetragener blauer Schmelzfarbe in Wasser Rüstungen und Himmel; Silbergelb in diversen Tönungen. Wappen von Konrad Grebel Rudolf Seeholzer von Zürich 1590&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historie aus Wikipedia - Glaskunst : Die Glasgemälde im Gotischen Haus zu Wörlitz - Seite 364&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Heldentod des Zürcher Bürgermeisters Rudolf Stüssi</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803367"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/67/33803367.14de73dc.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;auf der Spruchkartusche oberen steht frei übersetzt:Wie Horatius zu Rom Ausdauer hatte, so auch Herr Rudolf Stüssi von Zürich (um 1412- ab 1430 Bürgermeister) . Mit einer Streitaxt schlug er zu. So stritt er hier fürs Vaterland; die Brücke verteidigte er ritterlich, wurde zuletzt aber von unten her erstochen.&lt;br /&gt;
Einen Nationalhelden einsam auf einer Toilette verenden zu lassen wäre sicherlich kein Erinnerungbild wert: So wurde dise Szene gewählt: &lt;br /&gt;
Auf dem schmalen Holzsteg der beim Siechenhaus St. Jakob über den Fluss Sihl führt kämpft er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zürich kam es wegen der drohenden Auseinandersetzungen zu einem Konflikt zwischen der Partei Stüssis und derjenigen seines Mitbürgermeisters Meiss. Nach der Schlacht am Etzel wurde Meiss deshalb verhaftet. Stüssi konnte sich trotz der Niederlage Zürichs an der Macht behaupten und schloss 1442 sogar ein Bündnis mit dem deutschen König Friedrich III. von Habsburg gegen die Eidgenossenschaft, um doch noch seine Ziele erreichen zu können. Dieses Bündnis wurde von der späteren schweizerischen Geschichtsschreibung besonders verurteilt, weil das Haus Habsburg als «Erzfeind» der Alten Eidgenossenschaft galt.&lt;br /&gt;
Beim neuerlichen Ausbruch kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen den Eidgenossen und Zürich kamen Truppen Friedrichs III. nach Zürich. Am 22. Juli 1443 zog Stüssi gegen den Willen der habsburgischen Heerführer den anrückenden Eidgenossen über die Sihl entgegen. Nach der Niederlage der Zürcher bei St. Jakob an der Sihl fand Stüssi beim Rückzug über die Sihl den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik der Glasscheibe: : auf der Rückseite Rotausschliffein Wappen und Rahmen. Grünes Hüttenglas, farbloses Glas mit reichlich aufgetragener blauer Schmelzfarbe in Wasser Rüstungen und Himmel; Silbergelb in diversen Tönungen. Wappen von Konrad Grebel Rudolf Seeholzer von Zürich 1590&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historie aus Wikipedia - Glaskunst : Die Glasgemälde im Gotischen Haus zu Wörlitz - Seite 364&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Der verlorene Sohn</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792371</link>
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    <pubDate>Wed, 09 Jul 2014 22:13:48 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:28:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792371"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/23/71/33792371.89391991.240.jpg?r2" width="240" height="185" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;das Thema verlorener Sohn war bei den Stiftern von Wappenscheiben sehr beliebt. In Wörlitz gibt es weitere als diese beiden  Buntglasscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
links&lt;br /&gt;
Auf der linken Scheibe ist als Vorlage eine Zeichnung von Christoph Murer aus dem Jahre 1590 verwendet worden, die heute in der Graphischen Sammlung es Kunsthauses in Zürich ist. Auf dieser Zeichnung sind einige Details besser oder überhaupt zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Verbindungsstelle zweier Notbleie stehen zwei Personen; eine  davon die Bedienung zeigt auf einen Gast und fragt vielleicht  seinen Kollegen mit der Schuldtafel in der Hand , ob das Getränk  des Herren in der Ecke schon erfasst ist : der verlorene Sohn verprasst sein Erbe. (Kunsthaus Zürich graphische Sammlung)  Im Garten eines Wirtshauses herrscht munteres Treiben, ein Musiker mit Rebec und einer mit Viola da Gaba spielen auf und die Leute tanzen dazu. Vor einem Spalier an einem weißgedeckten Tisch steht der verlorene Sohn.davor auf dem Tisch nur noch wenig Geld. Ihm gegenüber dem Betrachter den Rücken zugewandt ein aufwändig gekleidetes Paar , der  blau gekleidete Herr mit einem prall gefüllten Geldbeutel. Links stehend mit dem Rücken zum Betrachter die Wirtin mit Haube eine Tablett mit Verzehr.&lt;br /&gt;
Von den vier Wappen der Scheibenstifter hebe ich nur das des Glasmalers Murer hinaus; es ist das Wappen mit dem Löwen oben und den Burgzinnen unten.  Diese Wappenkartusche wird nicht zufällig unterhalb der leeren Sitzgelegenheit angeordnet sein-- Als wolle er beim letzten Spiel des verlorenen Sohn dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rechs&lt;br /&gt;
Der verlorene Sohn auf Arbeitssuche  (ca. 1610) &lt;br /&gt;
Hier kommt mit verschlissener Kleidung und Wanderstab der verlorene Sohn an einen Gutshof der Besitz eines Adeligen ist aber von einem Bauern verwaltet wird, ein Meierhof (laut Spruchband oben). Auf dem Dach ein Storchennest. Die Bäuerin geht grade um die Ecke des Hauptgebäudes um Schweine zu füttern, rechts daneben unterm Unterstand ein einachsiger Heuwagen, dahinter  Nebengebäude.  Im Hintergrund Schweine auf der Allmend.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der verlorene Sohn</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792371"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/23/71/33792371.89391991.240.jpg?r2" width="240" height="185" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;das Thema verlorener Sohn war bei den Stiftern von Wappenscheiben sehr beliebt. In Wörlitz gibt es weitere als diese beiden  Buntglasscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
links&lt;br /&gt;
Auf der linken Scheibe ist als Vorlage eine Zeichnung von Christoph Murer aus dem Jahre 1590 verwendet worden, die heute in der Graphischen Sammlung es Kunsthauses in Zürich ist. Auf dieser Zeichnung sind einige Details besser oder überhaupt zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Verbindungsstelle zweier Notbleie stehen zwei Personen; eine  davon die Bedienung zeigt auf einen Gast und fragt vielleicht  seinen Kollegen mit der Schuldtafel in der Hand , ob das Getränk  des Herren in der Ecke schon erfasst ist : der verlorene Sohn verprasst sein Erbe. (Kunsthaus Zürich graphische Sammlung)  Im Garten eines Wirtshauses herrscht munteres Treiben, ein Musiker mit Rebec und einer mit Viola da Gaba spielen auf und die Leute tanzen dazu. Vor einem Spalier an einem weißgedeckten Tisch steht der verlorene Sohn.davor auf dem Tisch nur noch wenig Geld. Ihm gegenüber dem Betrachter den Rücken zugewandt ein aufwändig gekleidetes Paar , der  blau gekleidete Herr mit einem prall gefüllten Geldbeutel. Links stehend mit dem Rücken zum Betrachter die Wirtin mit Haube eine Tablett mit Verzehr.&lt;br /&gt;
Von den vier Wappen der Scheibenstifter hebe ich nur das des Glasmalers Murer hinaus; es ist das Wappen mit dem Löwen oben und den Burgzinnen unten.  Diese Wappenkartusche wird nicht zufällig unterhalb der leeren Sitzgelegenheit angeordnet sein-- Als wolle er beim letzten Spiel des verlorenen Sohn dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rechs&lt;br /&gt;
Der verlorene Sohn auf Arbeitssuche  (ca. 1610) &lt;br /&gt;
Hier kommt mit verschlissener Kleidung und Wanderstab der verlorene Sohn an einen Gutshof der Besitz eines Adeligen ist aber von einem Bauern verwaltet wird, ein Meierhof (laut Spruchband oben). Auf dem Dach ein Storchennest. Die Bäuerin geht grade um die Ecke des Hauptgebäudes um Schweine zu füttern, rechts daneben unterm Unterstand ein einachsiger Heuwagen, dahinter  Nebengebäude.  Im Hintergrund Schweine auf der Allmend.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>1680 Belagerung von Zug (Juni 1352)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803371</link>
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    <pubDate>Thu, 10 Jul 2014 18:50:05 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:32:53+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803371"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/71/33803371.c8466a73.240.jpg?r2" width="240" height="238" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;damals wurde nach einer Belagerung die Stadt Zug durch die fünf Orte Zürich, Luzern, Uri,Schwyz und Unterwalden in den eidgenössischen Bund aufgenommen. "Der Blick fällt von Osten nach Westen auf die von einer Ringmauer und einem Wassergraben umgebene mittelalterliche Stadt. Davor treffen sich die eidgenössischen Verbündeten. Im Vordergrund links führen die an den Fahnen erkennbaren Urner und Schwyzer Bannerträger ihre mit Hellebarden  und Spießen bewehrten Truppen an, rechts die mit Spießen und Anderthalbhändern bewaffneten Züricher. Auch Ihnen eilt der Bannerträger Ihrer Stadt voraus. Hinten links, zwischen Stadtmauer und Zugarburg, versuchen die ebenfalls von ihren Bannerträgern angeführten Luzerner und Unterwaldner am Oberwilertor in die Stadt einzudringen.  Über Leitern, die vorn über den Wassergraben an das "Lughaus"und auf zwei Seiten der Stadtmauer angestellt,, wird versucht die sich wehrhaft zeigenden Zuger  zur Öffnung der Stadt. zu zwingen. Von der Plattform des Zinnenbewehrten Wachtturms prasseln den Angreifern aus  Zürcher Regiment Steinbrocken entgegen. Am Kopf getroffen reißt es einen Hellebarier in die Tiefe, so bereits zwei Kollegen im Wassergraben liegen. Der eine streckt  seinen Arm in die Höhe, als wolle er den Federhut des fallenden vor dem Wasser retten.  Ein anderer schwingt von der Leiter aus den Verteidigern sein Schwert entgegen. Über die Dächer der Stadt ragen vorn der Zeitturm, links das Oberwilertor, dahinter die Liebfrauenkirche, auf der sie Seite ein nicht nachzuweisender Turm, rechts das Rathaus mit Treppengiebel  und der "Chaibenturm" (Folterhaus) . Im Hintergrund fällt der Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer. Rechts liegen Stadt und Kirche von Cham mit Schloss St . Andreas, links im Hintergrund Schloss Buonas und die Kirche von Risch." (Der Uhrturm entspricht nicht der  Historie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Notbleies steht in Schwyzerdütsch frei übersetzt: Zug war immer ein verbündeter Österreichs gewesen und blieb so lange standhaft,  bis die fünf Orte zugleich gegen die Stadt zogen Zug der Eidgenossenschaft beitrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dieses Allianzwappen wurde von  Bartholomäus Brandenburg (1646-1706)  und Katharina Hess (verehelicht 1669 ) gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate aus Die Glasgemälde im Gotischen Haus zu Wörlitz Seite 360&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>1680 Belagerung von Zug (Juni 1352)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803371"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/71/33803371.c8466a73.240.jpg?r2" width="240" height="238" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;damals wurde nach einer Belagerung die Stadt Zug durch die fünf Orte Zürich, Luzern, Uri,Schwyz und Unterwalden in den eidgenössischen Bund aufgenommen. "Der Blick fällt von Osten nach Westen auf die von einer Ringmauer und einem Wassergraben umgebene mittelalterliche Stadt. Davor treffen sich die eidgenössischen Verbündeten. Im Vordergrund links führen die an den Fahnen erkennbaren Urner und Schwyzer Bannerträger ihre mit Hellebarden  und Spießen bewehrten Truppen an, rechts die mit Spießen und Anderthalbhändern bewaffneten Züricher. Auch Ihnen eilt der Bannerträger Ihrer Stadt voraus. Hinten links, zwischen Stadtmauer und Zugarburg, versuchen die ebenfalls von ihren Bannerträgern angeführten Luzerner und Unterwaldner am Oberwilertor in die Stadt einzudringen.  Über Leitern, die vorn über den Wassergraben an das "Lughaus"und auf zwei Seiten der Stadtmauer angestellt,, wird versucht die sich wehrhaft zeigenden Zuger  zur Öffnung der Stadt. zu zwingen. Von der Plattform des Zinnenbewehrten Wachtturms prasseln den Angreifern aus  Zürcher Regiment Steinbrocken entgegen. Am Kopf getroffen reißt es einen Hellebarier in die Tiefe, so bereits zwei Kollegen im Wassergraben liegen. Der eine streckt  seinen Arm in die Höhe, als wolle er den Federhut des fallenden vor dem Wasser retten.  Ein anderer schwingt von der Leiter aus den Verteidigern sein Schwert entgegen. Über die Dächer der Stadt ragen vorn der Zeitturm, links das Oberwilertor, dahinter die Liebfrauenkirche, auf der sie Seite ein nicht nachzuweisender Turm, rechts das Rathaus mit Treppengiebel  und der "Chaibenturm" (Folterhaus) . Im Hintergrund fällt der Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer. Rechts liegen Stadt und Kirche von Cham mit Schloss St . Andreas, links im Hintergrund Schloss Buonas und die Kirche von Risch." (Der Uhrturm entspricht nicht der  Historie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Notbleies steht in Schwyzerdütsch frei übersetzt: Zug war immer ein verbündeter Österreichs gewesen und blieb so lange standhaft,  bis die fünf Orte zugleich gegen die Stadt zogen Zug der Eidgenossenschaft beitrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dieses Allianzwappen wurde von  Bartholomäus Brandenburg (1646-1706)  und Katharina Hess (verehelicht 1669 ) gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate aus Die Glasgemälde im Gotischen Haus zu Wörlitz Seite 360&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Kompositscheibe : Inschriftsockel Reichsgraf von Ulfeld</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792069</link>
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    <pubDate>Wed, 09 Jul 2014 21:51:34 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:12:50+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792069"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/20/69/33792069.82f955b8.240.jpg?r2" width="201" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Teile aus Zürich und süddeutschland: um 1540, um1560, um1600 , 1664 und um 1680&lt;br /&gt;
Quelle: Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite Seite 576&lt;br /&gt;
##################################### &lt;br /&gt;
Ab 1450 druckte seine Offizin in Mainz die lat. Bibel und kirchl. Schriften nach diesem Verfahren. Gutenbergs Geselle Berthold Ruppel führte die neue Kunst in den 1460er Jahren in Basel ein, wo sie noch vor 1480 Bedeutung erlangte. &lt;br /&gt;
Das gedruckte Buch des 15./16. Jh., das sich in Erscheinung und Ausstattung an die handgeschriebenen Codizes anlehnte, hatte diese noch vor 1500 weitgehend verdrängt. In der Themenauswahl richtete sich der B. ganz auf den intellektuellen Leser aus. Gedruckt wurden daher v.a. theol. Werke. An zweiter Stelle standen humanist. Abhandlungen, etwa zu altsprachlich-linguistischen, altsprachlich-literarischen, rechtswissenschaftlichen, historischen, geografisch-kartografischen und naturwissenschaftlichen Themen. In dritter Linie folgte Profanliteratur. Neben diesen anspruchsvollen Werken stellten die Betriebe aber stets auch Drucke für den Alltagsgebrauch wie Einblattdrucke, Spielkarten (Kartenspiele), Druckgrafik und die populären Kalender (Almanache) her.&lt;br /&gt;
Die Buchdrucker des 15./16. Jh. waren eine Elite von kaufmänn.-techn. Unternehmern wie vor ihnen schon die Gründer von Papiermühlen und nach ihnen Textilverleger und Fabrikanten. Sie waren interessiert an neuen Wissensgebieten und offen für neue Strömungen, wie beispielsweise die Reformation. Sie bestimmten in der Regel als Drucker-Verleger in enger Zusammenarbeit mit ihren teilweise befreundeten, gelehrten Autoren (z.B. Johannes Froben und Erasmus von Rotterdam), aber auch in Kooperation mit Universität und Hoher Schule das Verlagsprogramm. Als Buchhändler besuchten sie persönlich die Buchmessen in Leipzig, Frankfurt, Paris und Lyon. Ansatzweise kam es aber schon im 16. Jh. zur Trennung in die Sparten B., Verlag und Buchhandel.&lt;br /&gt;
Aus das Historische Lexikon der Schweiz &lt;a href="http://www.hls-dhs-dss.ch/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.hls-dhs-dss.ch&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Kompositscheibe : Inschriftsockel Reichsgraf von Ulfeld</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792069"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/20/69/33792069.82f955b8.240.jpg?r2" width="201" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Teile aus Zürich und süddeutschland: um 1540, um1560, um1600 , 1664 und um 1680&lt;br /&gt;
Quelle: Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite Seite 576&lt;br /&gt;
##################################### &lt;br /&gt;
Ab 1450 druckte seine Offizin in Mainz die lat. Bibel und kirchl. Schriften nach diesem Verfahren. Gutenbergs Geselle Berthold Ruppel führte die neue Kunst in den 1460er Jahren in Basel ein, wo sie noch vor 1480 Bedeutung erlangte. &lt;br /&gt;
Das gedruckte Buch des 15./16. Jh., das sich in Erscheinung und Ausstattung an die handgeschriebenen Codizes anlehnte, hatte diese noch vor 1500 weitgehend verdrängt. In der Themenauswahl richtete sich der B. ganz auf den intellektuellen Leser aus. Gedruckt wurden daher v.a. theol. Werke. An zweiter Stelle standen humanist. Abhandlungen, etwa zu altsprachlich-linguistischen, altsprachlich-literarischen, rechtswissenschaftlichen, historischen, geografisch-kartografischen und naturwissenschaftlichen Themen. In dritter Linie folgte Profanliteratur. Neben diesen anspruchsvollen Werken stellten die Betriebe aber stets auch Drucke für den Alltagsgebrauch wie Einblattdrucke, Spielkarten (Kartenspiele), Druckgrafik und die populären Kalender (Almanache) her.&lt;br /&gt;
Die Buchdrucker des 15./16. Jh. waren eine Elite von kaufmänn.-techn. Unternehmern wie vor ihnen schon die Gründer von Papiermühlen und nach ihnen Textilverleger und Fabrikanten. Sie waren interessiert an neuen Wissensgebieten und offen für neue Strömungen, wie beispielsweise die Reformation. Sie bestimmten in der Regel als Drucker-Verleger in enger Zusammenarbeit mit ihren teilweise befreundeten, gelehrten Autoren (z.B. Johannes Froben und Erasmus von Rotterdam), aber auch in Kooperation mit Universität und Hoher Schule das Verlagsprogramm. Als Buchhändler besuchten sie persönlich die Buchmessen in Leipzig, Frankfurt, Paris und Lyon. Ansatzweise kam es aber schon im 16. Jh. zur Trennung in die Sparten B., Verlag und Buchhandel.&lt;br /&gt;
Aus das Historische Lexikon der Schweiz &lt;a href="http://www.hls-dhs-dss.ch/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.hls-dhs-dss.ch&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Der Vogt von Wolfsschießen wird vom Ehemann erschlagen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803353</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-07-10,doc-33803353</guid>
    <pubDate>Thu, 10 Jul 2014 18:49:27 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:32:33+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803353"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/53/33803353.6fb37138.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;unten das  Allianzwappen Landtwing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als  Konrad Baumgarten unerwartet nach Haus kam ertappte er seine Frau und den habsburgischen  Vogt in flagranti beim Bade. Wie die mittelalterlichen Quellen belegen durfte der Altenceller Bauer  diesen Meuchelmord begehen; er war schließlich auf seinem Hof .&lt;br /&gt;
Eine Heldentat die schon 1472  im weißen Buch von Sarnen niedergeschrieben worden ist: Im Spruchband wird der hohe Staatsbeamte verhöhnt: "Allein umb unzucht willen weiber nehmen , wie das tumme vieh"(das vom Metzger geschlachtet wird).&lt;br /&gt;
Vor der Haustür sitzt der Vogt nackt im Bade. Zu seiner Bewirtung wurde auf den Rändern des Bottich ein breites Brett mit Wein und Brot gelegt; links auf einem Hocker eine Schale mit Früchten davor steht eine große Bulge im Gras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten ist das Allianzwappen des Metzgers  Johann Landtwing(1639- 1717)  und der Maria Elisabeta Brandenburg von Zug (geb 1640 verh 1661)  zu sehen.&lt;br /&gt;
 Technik : die Rückseite der Scheibe mit blauen violettem Email, Eisenrot und silbergelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite 357 f&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der Vogt von Wolfsschießen wird vom Ehemann erschlagen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803353"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/53/33803353.6fb37138.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;unten das  Allianzwappen Landtwing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als  Konrad Baumgarten unerwartet nach Haus kam ertappte er seine Frau und den habsburgischen  Vogt in flagranti beim Bade. Wie die mittelalterlichen Quellen belegen durfte der Altenceller Bauer  diesen Meuchelmord begehen; er war schließlich auf seinem Hof .&lt;br /&gt;
Eine Heldentat die schon 1472  im weißen Buch von Sarnen niedergeschrieben worden ist: Im Spruchband wird der hohe Staatsbeamte verhöhnt: "Allein umb unzucht willen weiber nehmen , wie das tumme vieh"(das vom Metzger geschlachtet wird).&lt;br /&gt;
Vor der Haustür sitzt der Vogt nackt im Bade. Zu seiner Bewirtung wurde auf den Rändern des Bottich ein breites Brett mit Wein und Brot gelegt; links auf einem Hocker eine Schale mit Früchten davor steht eine große Bulge im Gras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten ist das Allianzwappen des Metzgers  Johann Landtwing(1639- 1717)  und der Maria Elisabeta Brandenburg von Zug (geb 1640 verh 1661)  zu sehen.&lt;br /&gt;
 Technik : die Rückseite der Scheibe mit blauen violettem Email, Eisenrot und silbergelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite 357 f&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Besuch des Hippokrates bei Demokrit in Abdera (Kompositscheibe)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33791593</link>
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    <pubDate>Wed, 09 Jul 2014 20:52:13 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:18:11+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33791593"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/15/93/33791593.285a0284.240.jpg?r2" width="187" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;das Mittelbild zeigt  den Arzt  Hipporkrates bei seinem Besuch des vermeintlich für verrückt gehalten Philosophen Demokrit (Beide obe 460-370 v. Chr.). Von den Abderiten wurde der Weise herbeigerufen um den auf seine anatomischen Studien versessenen Philosophen Demokrit zu heilen. Hippokrates fest trifft bei Demo kriegt ein, als dieser am Fuße eines mächtigen Baumes an einem kleinen Tisch sitzend und mit einem Sitz ihr Messer in der rechten Hand den Bauch eines auf dem Rücken liegenden Krokodil auf schneidet,, um die Ursachen der Verrücktheit und Melancholie zu entdecken.&lt;br /&gt;
frei nach Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite  561f.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Besuch des Hippokrates bei Demokrit in Abdera (Kompositscheibe)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33791593"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/15/93/33791593.285a0284.240.jpg?r2" width="187" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;das Mittelbild zeigt  den Arzt  Hipporkrates bei seinem Besuch des vermeintlich für verrückt gehalten Philosophen Demokrit (Beide obe 460-370 v. Chr.). Von den Abderiten wurde der Weise herbeigerufen um den auf seine anatomischen Studien versessenen Philosophen Demokrit zu heilen. Hippokrates fest trifft bei Demo kriegt ein, als dieser am Fuße eines mächtigen Baumes an einem kleinen Tisch sitzend und mit einem Sitz ihr Messer in der rechten Hand den Bauch eines auf dem Rücken liegenden Krokodil auf schneidet,, um die Ursachen der Verrücktheit und Melancholie zu entdecken.&lt;br /&gt;
frei nach Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite  561f.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>1603 : Allianzwappenscheibe von Hans.J. Stocker und Susanna. B. von Solothurn</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792297</link>
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    <pubDate>Wed, 09 Jul 2014 22:04:36 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:14:05+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792297"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/22/97/33792297.39c6677e.240.jpg?r2" width="192" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Zum Zeitpunkt der Scheibenstiftung war Hans Jakob Stocker, ein Sohn des nach Solothurn  ausgewanderten Schaffhauser Jakob Stocker Vogt auf Schloss Dorneck im Schwazbubenland, Zuvor hatte er als Ratsherr von Solothurn und von 1592-1594 als Solothurner Vogt in Locarno in der Südschweiz gewirkt. Seine Frau Susanna entstammt dem Solothurnischen  Altburgergeschlecht  der Byss , aus dem namhafte Räte und Künstler hervorgegangen sind.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>1603 : Allianzwappenscheibe von Hans.J. Stocker und Susanna. B. von Solothurn</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792297"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/22/97/33792297.39c6677e.240.jpg?r2" width="192" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Zum Zeitpunkt der Scheibenstiftung war Hans Jakob Stocker, ein Sohn des nach Solothurn  ausgewanderten Schaffhauser Jakob Stocker Vogt auf Schloss Dorneck im Schwazbubenland, Zuvor hatte er als Ratsherr von Solothurn und von 1592-1594 als Solothurner Vogt in Locarno in der Südschweiz gewirkt. Seine Frau Susanna entstammt dem Solothurnischen  Altburgergeschlecht  der Byss , aus dem namhafte Räte und Künstler hervorgegangen sind.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Scheibe von 1649: gestiftet von der (lobliche) Stadt Zug</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792301</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-07-09,doc-33792301</guid>
    <pubDate>Wed, 09 Jul 2014 22:04:43 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:11:34+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792301"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/23/01/33792301.05e20d42.240.jpg?r2" width="193" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Diese Stadtscheibe ist aus Blankglas mit Silbergelb, blauen und violetten Schmelzfarben; Eisenlotauftrag in den Gewändern und Pfeilern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptscheibe ist von der Komposition her duch ein Blei zweigeteilt. Oben auf einem Wolkenteppich  ziehnen eine beflügelte Fabelgestalt  und ein Löwe Triumphwagen. Der Wimpel und die Radnaben deuten darauf hin, daß dieser Triumphwagen die befreite Seele eines Mitglieds der Familie Stocke aufnehmen sollte. Hier oben herschen paradiesiesch Zustände: Ein stehender Putto lenkt den Wagen und  Engelshände  zünden  am Sonnenfeuer Fackeln an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im  unteren Teil des zentralen mittleren Bildes streckt eine an den Füßen mit Tauen an der Erdkugel gefesselte Frau, "die Personifikation einer Seele, der oben im Triumphwagen auf einem Wolkenband  vorbeiziehenden himmlischen Gestalt die Arme zur Aufnahme entgegen.  Zu beiden Seiten der Erdkugel werden zwei auf dem Rücken liegende Männer im Todeskampf gezeigt.  Der jüngere ist nur mit einem Lendentuch bekleidet und versucht mit der rechten Hand die aus seinem Mund entweichende Seele zurückzuhalten, während als Zeichen seines sündigen irdischen Lebens eine Schlange über seinen Oberkörper kriecht. Dem rechten älteren, mit Harnisch und Helm gerüstet, gelingt es nur mit allergrößter Anstrengung, eines der Seile zur gefangenen Seele mit dem Schwert zu durchtrennen, um ihr den Aufstieg in den Himmel zu ermöglichen. Der aus der Unterwelt emporgestiegene Teufel sichert sich hämisch das abgetrennte Taustück.... Sträflinge legte man früher üblicherweise in Ketten mit schweren Kugeln gefangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben steht auf mittelalterlichem Schwyzerdütsch ein Reimvers:  Ein Kampf sich stets in mir erhebt /mein Leib der Seele widerstrebt /der sterbliche Leib, der Seele Speis / der das Sinnliche sucht mit allem Fleiß. Der Welt Kunst, Genuß, Zierde, Macht und Pracht / deswegen wird er bald zu Ende gemacht / wann die Seele sucht das ihrige suchte fein / so fleißig wie der Leib das sein / wird sie bald überwunden ha(be)n / die Welt, das Fleisch und den Satan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite 317 f&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Scheibe von 1649: gestiftet von der (lobliche) Stadt Zug</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792301"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/23/01/33792301.05e20d42.240.jpg?r2" width="193" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Diese Stadtscheibe ist aus Blankglas mit Silbergelb, blauen und violetten Schmelzfarben; Eisenlotauftrag in den Gewändern und Pfeilern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptscheibe ist von der Komposition her duch ein Blei zweigeteilt. Oben auf einem Wolkenteppich  ziehnen eine beflügelte Fabelgestalt  und ein Löwe Triumphwagen. Der Wimpel und die Radnaben deuten darauf hin, daß dieser Triumphwagen die befreite Seele eines Mitglieds der Familie Stocke aufnehmen sollte. Hier oben herschen paradiesiesch Zustände: Ein stehender Putto lenkt den Wagen und  Engelshände  zünden  am Sonnenfeuer Fackeln an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im  unteren Teil des zentralen mittleren Bildes streckt eine an den Füßen mit Tauen an der Erdkugel gefesselte Frau, "die Personifikation einer Seele, der oben im Triumphwagen auf einem Wolkenband  vorbeiziehenden himmlischen Gestalt die Arme zur Aufnahme entgegen.  Zu beiden Seiten der Erdkugel werden zwei auf dem Rücken liegende Männer im Todeskampf gezeigt.  Der jüngere ist nur mit einem Lendentuch bekleidet und versucht mit der rechten Hand die aus seinem Mund entweichende Seele zurückzuhalten, während als Zeichen seines sündigen irdischen Lebens eine Schlange über seinen Oberkörper kriecht. Dem rechten älteren, mit Harnisch und Helm gerüstet, gelingt es nur mit allergrößter Anstrengung, eines der Seile zur gefangenen Seele mit dem Schwert zu durchtrennen, um ihr den Aufstieg in den Himmel zu ermöglichen. Der aus der Unterwelt emporgestiegene Teufel sichert sich hämisch das abgetrennte Taustück.... Sträflinge legte man früher üblicherweise in Ketten mit schweren Kugeln gefangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben steht auf mittelalterlichem Schwyzerdütsch ein Reimvers:  Ein Kampf sich stets in mir erhebt /mein Leib der Seele widerstrebt /der sterbliche Leib, der Seele Speis / der das Sinnliche sucht mit allem Fleiß. Der Welt Kunst, Genuß, Zierde, Macht und Pracht / deswegen wird er bald zu Ende gemacht / wann die Seele sucht das ihrige suchte fein / so fleißig wie der Leib das sein / wird sie bald überwunden ha(be)n / die Welt, das Fleisch und den Satan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz Seite 317 f&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>der Apfelschuss - Zug 1674</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792299</link>
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    <pubDate>Wed, 09 Jul 2014 22:04:38 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:31:04+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792299"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/22/99/33792299.83e0f78c.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In der Bildmitte steht der habsburgische Vogt Hermann Geßler. Er trägt eine sogenannte Heerpauke (Hose) mit Schlitzen und angenähten Canons (Wadenstrümpfe). Eine Capa (Schulterumhang) mit Pelzkragen. Diese Kleidung ist vom spanischen Hof beeinflusst. Tell mit der Armbrust trägt Schweizertracht  in den Urner Standesfarben, dazu ein Schweizerdegen. Links hinter dem Schützen ein Gefolgsmann Geßlers in rot-weiß geschlitzter Tracht, den Farben des Habsburgischen Bindenschildes. Der Sohn Tells, mit Apfel auf dem Kopf, ist in Urner Standesfarben gelb weiß gekleidet. Rechts im Vordergrund ein  tiefer Graben mit hölzernem Grenzzeichen, die dörfliche Schutzanlage. Überm Schornstein von Tells  Haus eine Rauchfahne, Diese weist den Bewohner als rechtsgeschichtlich rechtschaffend aus : Diese Ehofstatt mit einer "Huusröiki", hat eine legitimen Feuerstelle. Gegenstück dazu ist die Gesslerburg dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Glas ist ein farbloser Monolith, auf der Vorderseite mit Schwarzlot konturiert und stellenweise flächig bemalt, auf der Rückseite Silbergelb, Eisenrot und in unterschiedlicher Stärke  blaue, grüne und violette Schmelzfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach: die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz   Seite 355&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>der Apfelschuss - Zug 1674</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792299"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/22/99/33792299.83e0f78c.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In der Bildmitte steht der habsburgische Vogt Hermann Geßler. Er trägt eine sogenannte Heerpauke (Hose) mit Schlitzen und angenähten Canons (Wadenstrümpfe). Eine Capa (Schulterumhang) mit Pelzkragen. Diese Kleidung ist vom spanischen Hof beeinflusst. Tell mit der Armbrust trägt Schweizertracht  in den Urner Standesfarben, dazu ein Schweizerdegen. Links hinter dem Schützen ein Gefolgsmann Geßlers in rot-weiß geschlitzter Tracht, den Farben des Habsburgischen Bindenschildes. Der Sohn Tells, mit Apfel auf dem Kopf, ist in Urner Standesfarben gelb weiß gekleidet. Rechts im Vordergrund ein  tiefer Graben mit hölzernem Grenzzeichen, die dörfliche Schutzanlage. Überm Schornstein von Tells  Haus eine Rauchfahne, Diese weist den Bewohner als rechtsgeschichtlich rechtschaffend aus : Diese Ehofstatt mit einer "Huusröiki", hat eine legitimen Feuerstelle. Gegenstück dazu ist die Gesslerburg dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Glas ist ein farbloser Monolith, auf der Vorderseite mit Schwarzlot konturiert und stellenweise flächig bemalt, auf der Rückseite Silbergelb, Eisenrot und in unterschiedlicher Stärke  blaue, grüne und violette Schmelzfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frei nach: die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlitz   Seite 355&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Scheibe aus dem Jahre 1591 aus Zürich - mit Winkelried dem Drachentöter</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33805777</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-07-10,doc-33805777</guid>
    <pubDate>Thu, 10 Jul 2014 21:21:19 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:30:00+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33805777"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/57/77/33805777.55c4c0eb.240.jpg?r2" width="157" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Römisch und eidgenössische Historienbilder haben  auf Fürst Franz von Dessau Anhalt eine ganz besondere Faszination ausgeübt,; in seiner Glassammlung sind mehrere derartige Motive:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Schweizer Chronik des Peter Etterlin aus dem Jahre 1507 wurde der Sage nach ein Unterwaldner Ahnherr des Landes verwiesen. &lt;br /&gt;
Um Gnade zu erlangen, tötete Strutmann Winkelried einen Drachen der im Tal Angst und Schrecken verbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Held trägt eine damals modische Schweizertracht: über eng anliegenden Strümfen mit Kniebändern trägt er eine Mi-Pari Pluderhose mit Schamkapsel. In der Hand hält er einen Federhut und darüber ein Pluderhemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obere Inschrift: "Ein grosser und grusamer Trach /ward gsehen in der schwützer march (Landschaft zwischen Zürich und Walensee )" /Winkelried ging dies zu Herzen. Mutig erlegte er den Drachen und schaffte für sein Vaterland Sicherheit ***(sinngemäß)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Scheibe aus dem Jahre 1591 aus Zürich - mit Winkelried dem Drachentöter</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33805777"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/57/77/33805777.55c4c0eb.240.jpg?r2" width="157" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Römisch und eidgenössische Historienbilder haben  auf Fürst Franz von Dessau Anhalt eine ganz besondere Faszination ausgeübt,; in seiner Glassammlung sind mehrere derartige Motive:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Schweizer Chronik des Peter Etterlin aus dem Jahre 1507 wurde der Sage nach ein Unterwaldner Ahnherr des Landes verwiesen. &lt;br /&gt;
Um Gnade zu erlangen, tötete Strutmann Winkelried einen Drachen der im Tal Angst und Schrecken verbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Held trägt eine damals modische Schweizertracht: über eng anliegenden Strümfen mit Kniebändern trägt er eine Mi-Pari Pluderhose mit Schamkapsel. In der Hand hält er einen Federhut und darüber ein Pluderhemd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obere Inschrift: "Ein grosser und grusamer Trach /ward gsehen in der schwützer march (Landschaft zwischen Zürich und Walensee )" /Winkelried ging dies zu Herzen. Mutig erlegte er den Drachen und schaffte für sein Vaterland Sicherheit ***(sinngemäß)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Krankheit   und Gastfreundschaft : zwei Scheiben</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792373</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-07-09,doc-33792373</guid>
    <pubDate>Wed, 09 Jul 2014 22:13:56 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:29:14+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792373"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/23/73/33792373.094f080e.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;links: Besuch bei den Kranken&lt;br /&gt;
Der Sohn in roter spanischer Tracht mit dem Rücken zum Betrachter verabschiedet sich von seinem totkranken Vater im Baldachinbett. Im Hintergrund werden wohl die Töchter des Hauses zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rechts: Beherbergung der Fremden&lt;br /&gt;
Ein Herr in rotem Gewand ist vor sein Haus auf die Straße  getreten, um mit seinem Hündchen drei Reisende, ein Ehepaarund deren Tochter zu begrüßen. Im Türrahmen steht die Ehefrau des Gastgebers.Die Vorlage für diess Glasgemälde hat sich aus vorhergehenden Grafiken entwickelt:&lt;br /&gt;
die Vorlage ist eine Nachzeichnung von Werner Kübler aus dem Jahre 1605.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Krankheit   und Gastfreundschaft : zwei Scheiben</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792373"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/23/73/33792373.094f080e.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;links: Besuch bei den Kranken&lt;br /&gt;
Der Sohn in roter spanischer Tracht mit dem Rücken zum Betrachter verabschiedet sich von seinem totkranken Vater im Baldachinbett. Im Hintergrund werden wohl die Töchter des Hauses zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rechts: Beherbergung der Fremden&lt;br /&gt;
Ein Herr in rotem Gewand ist vor sein Haus auf die Straße  getreten, um mit seinem Hündchen drei Reisende, ein Ehepaarund deren Tochter zu begrüßen. Im Türrahmen steht die Ehefrau des Gastgebers.Die Vorlage für diess Glasgemälde hat sich aus vorhergehenden Grafiken entwickelt:&lt;br /&gt;
die Vorlage ist eine Nachzeichnung von Werner Kübler aus dem Jahre 1605.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Allianzwappenscheibe aus dem Jahre  1572</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792295</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-07-09,doc-33792295</guid>
    <pubDate>Wed, 09 Jul 2014 22:04:33 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:13:55+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792295"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/22/95/33792295.6fb1c69d.240.jpg?r2" width="186" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Eheleute Hans Jakob Reutter von Weyl  und Küngolt von Reischach haben am Oberrhein, vielleicht in Basel diese Scheibe anfertigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Teil  des Bildes ist auf beiden Seiten eine Hasenjagd dargestellt.vom Bildrand her laufen Jäger auf die Mitte zu.  Hunden treiben das Wild in das im Hintergrund aufgestellte Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen links :Reuttner von Weyl -- rechts Reischach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Technik: bis auf das sparsam, oberen Triumphbogen Teil eingesetzte farbige Hüttenglas in hellblau und rosa, dem roten Überfangglas mit Ausschliff von hinten im Wappenlinks und in der Zierspange am Aufsatz der Arkade, besteht die Stiftung aus neutralem Glas."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in "X" zitiert aus die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlit - Seite 325&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Allianzwappenscheibe aus dem Jahre  1572</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33792295"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/22/95/33792295.6fb1c69d.240.jpg?r2" width="186" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Eheleute Hans Jakob Reutter von Weyl  und Küngolt von Reischach haben am Oberrhein, vielleicht in Basel diese Scheibe anfertigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Teil  des Bildes ist auf beiden Seiten eine Hasenjagd dargestellt.vom Bildrand her laufen Jäger auf die Mitte zu.  Hunden treiben das Wild in das im Hintergrund aufgestellte Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen links :Reuttner von Weyl -- rechts Reischach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Technik: bis auf das sparsam, oberen Triumphbogen Teil eingesetzte farbige Hüttenglas in hellblau und rosa, dem roten Überfangglas mit Ausschliff von hinten im Wappenlinks und in der Zierspange am Aufsatz der Arkade, besteht die Stiftung aus neutralem Glas."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in "X" zitiert aus die Glasgemälde im gotischen Haus zu Wörlit - Seite 325&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>1557:Ämterscheibe des Standes Solothurn</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803361</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-07-10,doc-33803361</guid>
    <pubDate>Thu, 10 Jul 2014 18:49:55 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:21:54+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803361"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/61/33803361.b081ae98.240.jpg?r2" width="204" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Erhaltung:im inneren säulenkranz drei kleine farblich angepasste Ergänzungen in den Farben gelb , blau , grün; wenige Notbleie. Die Standarte mit Flickstücken in Rot und weiß, zum Teil falsch ergänzt. Im Wappenkranz oben links zwei alte Flickstücke anstelle der fehlenden Wappen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>1557:Ämterscheibe des Standes Solothurn</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803361"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/61/33803361.b081ae98.240.jpg?r2" width="204" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Erhaltung:im inneren säulenkranz drei kleine farblich angepasste Ergänzungen in den Farben gelb , blau , grün; wenige Notbleie. Die Standarte mit Flickstücken in Rot und weiß, zum Teil falsch ergänzt. Im Wappenkranz oben links zwei alte Flickstücke anstelle der fehlenden Wappen.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Allegorie auf die Vergänglichkeit</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803375</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-07-10,doc-33803375</guid>
    <pubDate>Thu, 10 Jul 2014 18:50:09 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-05-21T14:11:55+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803375"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/75/33803375.b1d0e573.240.jpg?r2" width="194" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Glaskünstler Ruppert Breny aus Rapperswil hat seine erste Glaskunst  1586 und diese Allianzwappenscheibe im Jahre 1603 für die Eheleute Michael Rüwet und Elisabeth Bodmer von Rapperswil hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Scheibe die junge Nackte mit Handspiegel. Ihr blanker  Po sitzt auf einem Globus; Auf dem Boden dort ein praller Sack  gefüllt mit Geld; dahinter ein geflügeltes teuflisches Ungeheuer. Neben dieser Frau erscheint links ein alter auf Krücken gestützter Mann in violett geschmückter Kleidung und sieht sich das eitele Benehmen der jungen Frau an. Der Alte ist in  Begleitung eines lachenden Totengerippes, hinter dem ein Sarg bereit steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik der Glasscheibe: Architekturahmung und rechts Wappen aus rotem Überfangglas, in den Architekturelementen wurden farblose, blaue, grüne und altrosafarbene Hüttengläser verwendet. Die fleischfarbenen Partien (Inkarnat genannt)  sind mit Braun- und Schwarzlot ausgeführt und haben ausradierte Höhlungen. Die mit  violetter und blauer  Schmezfarbe ist teilweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog - die Glasgemälde vom Gotschen Haus Dessau Seite 315 +316&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Allegorie auf die Vergänglichkeit</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/33803375"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/144/33/75/33803375.b1d0e573.240.jpg?r2" width="194" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Glaskünstler Ruppert Breny aus Rapperswil hat seine erste Glaskunst  1586 und diese Allianzwappenscheibe im Jahre 1603 für die Eheleute Michael Rüwet und Elisabeth Bodmer von Rapperswil hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Scheibe die junge Nackte mit Handspiegel. Ihr blanker  Po sitzt auf einem Globus; Auf dem Boden dort ein praller Sack  gefüllt mit Geld; dahinter ein geflügeltes teuflisches Ungeheuer. Neben dieser Frau erscheint links ein alter auf Krücken gestützter Mann in violett geschmückter Kleidung und sieht sich das eitele Benehmen der jungen Frau an. Der Alte ist in  Begleitung eines lachenden Totengerippes, hinter dem ein Sarg bereit steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik der Glasscheibe: Architekturahmung und rechts Wappen aus rotem Überfangglas, in den Architekturelementen wurden farblose, blaue, grüne und altrosafarbene Hüttengläser verwendet. Die fleischfarbenen Partien (Inkarnat genannt)  sind mit Braun- und Schwarzlot ausgeführt und haben ausradierte Höhlungen. Die mit  violetter und blauer  Schmezfarbe ist teilweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katalog - die Glasgemälde vom Gotschen Haus Dessau Seite 315 +316&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Wappenkartusche aus dem Jahre 1658</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/32834625</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-05-22,doc-32834625</guid>
    <pubDate>Thu, 22 May 2014 20:03:58 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2014-05-20T09:36:49+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/32834625"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/142/46/25/32834625.00ad4bf5.240.jpg?r2" width="240" height="230" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;heute im Bremer Dommuseum, früher am Gitter der Erskine'schen Grabkapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich dieses Schnitzwerk betrachte, nur allein das Stammwappen hier, so erahne ich wie interessant Heraldik sein kann. Dazu legt der Name Erskine eine Fährte in den Norden Großbritanniens....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke an meinen letzten Sommerurlaub, an die vielen Adelswappen  die im Dom von Riga dem heutigen Tallinn hoch oben in der ganzen Kirche gezeigt wurden. (siehe PIP) und auch daran wie schlecht oft die Lichtverhältnisse dort sind wo die Wappen hängen, es sei denn sie sind in Fensterscheiben und aus Glas.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Wappenkartusche aus dem Jahre 1658</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/32834625"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/142/46/25/32834625.00ad4bf5.240.jpg?r2" width="240" height="230" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;heute im Bremer Dommuseum, früher am Gitter der Erskine'schen Grabkapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich dieses Schnitzwerk betrachte, nur allein das Stammwappen hier, so erahne ich wie interessant Heraldik sein kann. Dazu legt der Name Erskine eine Fährte in den Norden Großbritanniens....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke an meinen letzten Sommerurlaub, an die vielen Adelswappen  die im Dom von Riga dem heutigen Tallinn hoch oben in der ganzen Kirche gezeigt wurden. (siehe PIP) und auch daran wie schlecht oft die Lichtverhältnisse dort sind wo die Wappen hängen, es sei denn sie sind in Fensterscheiben und aus Glas.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Wappen der Dincklage-Groth am Burgmannshof aus dem 18. Jahrhundert</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/aktion1/10092385</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2011-02-26,doc-10092385</guid>
    <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 20:21:15 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-02-22T14:09:07+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Ulrich Dinges)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/10092385"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/118/23/85/10092385.2918cd6f.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Haus Burgmannshof Nr 7 wird auch Grothausscher Hof genannt, er steht neben der Großen Mühle und der St. Sylvester Kirche in Quakenbrück. Der Hof war bis 1677 im Besitz der Familie Smerten-Grothaus.   Die von Smertens waren von 1279 an Dienstmannen des Bischofs von Osnabrück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Als Burgmann wurden im Mittelalter ritterbürtige Mitglieder des Adels bezeichnet, die von einem Burgherrn mit der sogenannten Burghut beauftragt waren, das heißt, die eine Burg zu bewachen und zu verteidigen hatten" Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1806 wird der Besitz bürgerlich.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Wappen der Dincklage-Groth am Burgmannshof aus dem 18. Jahrhundert</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/aktion1"&gt;Ulrich Dinges&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/aktion1/10092385"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/118/23/85/10092385.2918cd6f.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Haus Burgmannshof Nr 7 wird auch Grothausscher Hof genannt, er steht neben der Großen Mühle und der St. Sylvester Kirche in Quakenbrück. Der Hof war bis 1677 im Besitz der Familie Smerten-Grothaus.   Die von Smertens waren von 1279 an Dienstmannen des Bischofs von Osnabrück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Als Burgmann wurden im Mittelalter ritterbürtige Mitglieder des Adels bezeichnet, die von einem Burgherrn mit der sogenannten Burghut beauftragt waren, das heißt, die eine Burg zu bewachen und zu verteidigen hatten" Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1806 wird der Besitz bürgerlich.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/118/23/85/10092385.294d75df.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="691" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">Ulrich Dinges</media:credit>
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