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  <title>Photos, videos and docs of aNNa schramm, with the keywords: "Inn"</title>
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  <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 22:48:26 +0000</pubDate>
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    <title>links Bayern (D)  Mitte der Inn, hier  als Grenzfluss - rechts Tirol (A)</title>
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    <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 12:56:40 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53222506"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/25/06/53222506.298a5813.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;links der Wildbarren (Bayern) - rechts das Kranzhorn (Tirol)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>links Bayern (D)  Mitte der Inn, hier  als Grenzfluss - rechts Tirol (A)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/53222506"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/25/06/53222506.298a5813.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;links der Wildbarren (Bayern) - rechts das Kranzhorn (Tirol)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Inn-Schifffahrt</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52818578</link>
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    <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 12:02:15 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52818578"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/85/78/52818578.3f4306f9.240.jpg?r2" width="240" height="50" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Wandmalerei eines Schiffzugs an der Hauswand des Restaurants 'Der Stangenreiter' in Neubeuern, Bayern.&lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inn war über 2.000 Jahre lang ein viel genutzter Transportweg. Auf einfachen Holzschiffen mit geringem Tiefgang, so genannten Plätten, haben die Schiffleut Getreide, Wein, Speiseöl, Gewürze, Salz, Tabak und vieles mehr befördert. Um einen Schiffzug mit einer Nutzlast von 200 Tonnen flussaufwärts zu ziehen, waren viele Menschen, Zugtiere und Hilfsmittel nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erster ging der 'Stangenreiter' der das Flussufer nach Untiefen und gehbarem Weg für die Pferde suchen musste. Mit einer langen Stange die Wassertiefe Zu der damlaligen Zeit änderte der Inn nach jedem Hochwasser sein Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste die Flussseite wegen Felsen, Nebenbächen, Strömungen etc. gewechselt werden, übersetzte der ganze Schiffszug mit Mann und Ross an das andere Ufer. Wenn möglich, schwammen die Pferde hinüber. &lt;br /&gt;
Die "Aufleger" gingen meist zu Fuß neben dem Schiffszug und hoben die Seile hoch, damit sie sich nicht an einem Hindernis verhängten und nicht nass wurden. &lt;br /&gt;
Der "Afterreiter" war der letzte Mann des Schiffzuges.Für die Männer und Pferde bedeutete das ganze Unternehmen große Gefahr. &lt;br /&gt;
Die Männer mussten genau die Tiere, den Fluss und die Schiffe beobachten. Ketten bzw. Seile mussten möglichst gespannt sein. Kräfte Männer standen auf den Schiffen und steuerten mit ihren gewaltigen Rudern.Ein Schiffszug Innaufwärts ging sehr langsam vor sich:  von Kufstein bis Hall (ca. 60 km) bis zu 5 Tagen (Innabwärts von Hall bis Kufstein ca. 5 Stunden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Transport wurden ganze Schiffszüge zusammengesetzt. Das Hauptschiff war die so genannte "Hohenau", das zweite Schiff die "Nebenbei", das dritte der "Schwemmer". An diesen Schiffen waren mittels Seilen andere kleinere befestigt. Zwischen 30 und 40 Pferde zogen einen solchen Zug. Sie gingen im Niedrigwasser oder auf dem so genannten Treidlpfad am Ufer. Es gab noch mehrere kleinere Boote, etwa die Kuchelzille zum Kochen, die Seilzille und die Rossplätten.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://innschifffahrt.antonprock.at/innaufwaets.htm" target="_blank" rel="nofollow"&gt;innschifffahrt.antonprock.at/innaufwaets.htm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Inn-Schifffahrt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52818578"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/85/78/52818578.3f4306f9.240.jpg?r2" width="240" height="50" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Wandmalerei eines Schiffzugs an der Hauswand des Restaurants 'Der Stangenreiter' in Neubeuern, Bayern.&lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inn war über 2.000 Jahre lang ein viel genutzter Transportweg. Auf einfachen Holzschiffen mit geringem Tiefgang, so genannten Plätten, haben die Schiffleut Getreide, Wein, Speiseöl, Gewürze, Salz, Tabak und vieles mehr befördert. Um einen Schiffzug mit einer Nutzlast von 200 Tonnen flussaufwärts zu ziehen, waren viele Menschen, Zugtiere und Hilfsmittel nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erster ging der 'Stangenreiter' der das Flussufer nach Untiefen und gehbarem Weg für die Pferde suchen musste. Mit einer langen Stange die Wassertiefe Zu der damlaligen Zeit änderte der Inn nach jedem Hochwasser sein Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste die Flussseite wegen Felsen, Nebenbächen, Strömungen etc. gewechselt werden, übersetzte der ganze Schiffszug mit Mann und Ross an das andere Ufer. Wenn möglich, schwammen die Pferde hinüber. &lt;br /&gt;
Die "Aufleger" gingen meist zu Fuß neben dem Schiffszug und hoben die Seile hoch, damit sie sich nicht an einem Hindernis verhängten und nicht nass wurden. &lt;br /&gt;
Der "Afterreiter" war der letzte Mann des Schiffzuges.Für die Männer und Pferde bedeutete das ganze Unternehmen große Gefahr. &lt;br /&gt;
Die Männer mussten genau die Tiere, den Fluss und die Schiffe beobachten. Ketten bzw. Seile mussten möglichst gespannt sein. Kräfte Männer standen auf den Schiffen und steuerten mit ihren gewaltigen Rudern.Ein Schiffszug Innaufwärts ging sehr langsam vor sich:  von Kufstein bis Hall (ca. 60 km) bis zu 5 Tagen (Innabwärts von Hall bis Kufstein ca. 5 Stunden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Transport wurden ganze Schiffszüge zusammengesetzt. Das Hauptschiff war die so genannte "Hohenau", das zweite Schiff die "Nebenbei", das dritte der "Schwemmer". An diesen Schiffen waren mittels Seilen andere kleinere befestigt. Zwischen 30 und 40 Pferde zogen einen solchen Zug. Sie gingen im Niedrigwasser oder auf dem so genannten Treidlpfad am Ufer. Es gab noch mehrere kleinere Boote, etwa die Kuchelzille zum Kochen, die Seilzille und die Rossplätten.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://innschifffahrt.antonprock.at/innaufwaets.htm" target="_blank" rel="nofollow"&gt;innschifffahrt.antonprock.at/innaufwaets.htm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Inn-Schifffahrt</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52818528</link>
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    <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 11:34:45 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2011-01-21T12:35:28+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52818528"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/85/28/52818528.d0eee42e.240.jpg?r2" width="240" height="168" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Inn-Plätte - - Plätten sind die traditionell kiellosen, weitgehend kastenförmigen hölzernen Arbeitsschiffe, im Alpen-Donauraum.&lt;br /&gt;
Durch die hochgezogene Spitze kann man das Schiff an jeder erdenklichen Stelle eines Flusses oder Sees ans Ufer bringen und auch trockenen Fußes aussteigen. Das plane Unterwasserschiff erleichtert derartige Aktionen ungemein, wirkt sich jedoch auf das Steuerverhalten bei Wind nachteilig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die hochgezogene Spitze kann man das Schiff an jeder erdenklichen Stelle eines Flusses oder Sees ans Ufer bringen und auch trockenen Fußes aussteigen. Das plane Unterwasserschiff erleichtert derartige Aktionen ungemein, wirkt sich jedoch auf das Steuerverhalten bei Wind nachteilig aus.&lt;br /&gt;
Die Plätte wird normalerweise durch nur einen Steuermann (Ruderer) bewegt.&lt;br /&gt;
Plätten werden ausschließlich aus Holz hergestellt, wobei für den Boden Lärchenholz und für die Bordwände Fichtenholz verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%A4tte" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.m.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%A4tte&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Inn-Schifffahrt</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52818528"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/85/28/52818528.d0eee42e.240.jpg?r2" width="240" height="168" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Inn-Plätte - - Plätten sind die traditionell kiellosen, weitgehend kastenförmigen hölzernen Arbeitsschiffe, im Alpen-Donauraum.&lt;br /&gt;
Durch die hochgezogene Spitze kann man das Schiff an jeder erdenklichen Stelle eines Flusses oder Sees ans Ufer bringen und auch trockenen Fußes aussteigen. Das plane Unterwasserschiff erleichtert derartige Aktionen ungemein, wirkt sich jedoch auf das Steuerverhalten bei Wind nachteilig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die hochgezogene Spitze kann man das Schiff an jeder erdenklichen Stelle eines Flusses oder Sees ans Ufer bringen und auch trockenen Fußes aussteigen. Das plane Unterwasserschiff erleichtert derartige Aktionen ungemein, wirkt sich jedoch auf das Steuerverhalten bei Wind nachteilig aus.&lt;br /&gt;
Die Plätte wird normalerweise durch nur einen Steuermann (Ruderer) bewegt.&lt;br /&gt;
Plätten werden ausschließlich aus Holz hergestellt, wobei für den Boden Lärchenholz und für die Bordwände Fichtenholz verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%A4tte" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.m.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%A4tte&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>driftwood</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52764306</link>
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    <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 15:52:03 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52764306"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/06/52764306.f3e1c18a.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52764306"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/43/06/52764306.f3e1c18a.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Wal mit Kind</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52764290</link>
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    <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 15:36:20 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2008-06-15T15:18:42+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52764290"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/42/90/52764290.efd31904.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Treibholz am Inn&lt;/div&gt;</description>
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    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52764290"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/42/90/52764290.efd31904.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Treibholz am Inn&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Rote Bank mit Schatten</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52734846</link>
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    <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 09:38:15 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2024-12-27T15:18:13+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52734846"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/48/46/52734846.30f501be.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <title>Wasserkraftwerk</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52733388</link>
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    <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 09:17:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2024-12-27T15:22:47+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52733388"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/33/88/52733388.cc043437.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Kraftwerksanlage&lt;br /&gt;
Das Grenzkraftwerk Oberaudorf-Ebbs wurde als vorerst letztes großes Wasserkraftwerk am Inn zwischen 1988 und 1992 von der ÖBK gebaut. Das Kraftwerk wurde in Trockenbauweise in einer Baugrube im ursprünglichen Inn-Bett hergestellt. &lt;br /&gt;
Die Anlage ist als sogenanntes Pfeilerkraftwerk, bestehend aus 3 Wehrfeldern und 2 Maschinenpfeilern konzipiert. Wehrfelder und Maschinenpfeiler&lt;br /&gt;
sind jeweils abwechselnd in einer Achse quer zum Fluss angeordnet. Diese Bauweise ist sehr platzsparend und strömungsgünstig.&lt;br /&gt;
In den beiden Maschinenpfeilern sind je 1 Kaplan-Rohrturbine mit horizontaler Welle&lt;br /&gt;
und je 1 Drehstromgenerator eingebaut. Die 3 Wehrfelder besitzen eine Öffnung von&lt;br /&gt;
je 16 m Breite und 15,5 m Verschlusshöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturnaher Wasserbau&lt;br /&gt;
Beim Kraftwerk Oberaudorf-Ebbs wurde nach Gesichtspunkten des naturnahen Wasserbaus erstmalig auf die Bestanderhaltung von Bäumen und Sträuchern im Stauraum Wert gelegt.&lt;br /&gt;
Vorhandene Weiden wurden bis zu 5 m eingeschüttet und stehen nun zu Inselgruppen zusammengefasst im Stauraum. In Aufweitungen der Uferlinie wurden Flachwasserzonen angelegt, die durch unterschiedliche Wassertiefen und -qualitäten vielfältigen Lebensraum für Pflanzen und Tiere bieten. &lt;br /&gt;
Die Begleitgräben wurden, soweit möglich, als Wiesen und Aubäche ausgebildet. Um die Entwicklung eines natürlichen Auwaldes zu fördern, wurde im Unterwasserbereich eine ca. 12 ha große Fläche vom bestehenden Hochwasserschutz getrennt, was eine Überflutung durch Sommerhochwässer ermöglicht.&lt;br /&gt;
file:///C:/Users/Anna/Downloads/Die%20Wasserkraftwerke%20am%20Inn%20(1).pdf&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Wasserkraftwerk</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52733388"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/33/88/52733388.cc043437.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Kraftwerksanlage&lt;br /&gt;
Das Grenzkraftwerk Oberaudorf-Ebbs wurde als vorerst letztes großes Wasserkraftwerk am Inn zwischen 1988 und 1992 von der ÖBK gebaut. Das Kraftwerk wurde in Trockenbauweise in einer Baugrube im ursprünglichen Inn-Bett hergestellt. &lt;br /&gt;
Die Anlage ist als sogenanntes Pfeilerkraftwerk, bestehend aus 3 Wehrfeldern und 2 Maschinenpfeilern konzipiert. Wehrfelder und Maschinenpfeiler&lt;br /&gt;
sind jeweils abwechselnd in einer Achse quer zum Fluss angeordnet. Diese Bauweise ist sehr platzsparend und strömungsgünstig.&lt;br /&gt;
In den beiden Maschinenpfeilern sind je 1 Kaplan-Rohrturbine mit horizontaler Welle&lt;br /&gt;
und je 1 Drehstromgenerator eingebaut. Die 3 Wehrfelder besitzen eine Öffnung von&lt;br /&gt;
je 16 m Breite und 15,5 m Verschlusshöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturnaher Wasserbau&lt;br /&gt;
Beim Kraftwerk Oberaudorf-Ebbs wurde nach Gesichtspunkten des naturnahen Wasserbaus erstmalig auf die Bestanderhaltung von Bäumen und Sträuchern im Stauraum Wert gelegt.&lt;br /&gt;
Vorhandene Weiden wurden bis zu 5 m eingeschüttet und stehen nun zu Inselgruppen zusammengefasst im Stauraum. In Aufweitungen der Uferlinie wurden Flachwasserzonen angelegt, die durch unterschiedliche Wassertiefen und -qualitäten vielfältigen Lebensraum für Pflanzen und Tiere bieten. &lt;br /&gt;
Die Begleitgräben wurden, soweit möglich, als Wiesen und Aubäche ausgebildet. Um die Entwicklung eines natürlichen Auwaldes zu fördern, wurde im Unterwasserbereich eine ca. 12 ha große Fläche vom bestehenden Hochwasserschutz getrennt, was eine Überflutung durch Sommerhochwässer ermöglicht.&lt;br /&gt;
file:///C:/Users/Anna/Downloads/Die%20Wasserkraftwerke%20am%20Inn%20(1).pdf&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">aNNa schramm</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>ausgedient ...</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52652264</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2024-10-04,doc-52652264</guid>
    <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 08:45:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2023-08-18T14:45:21+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52652264"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/64/52652264.600d45d3.240.jpg?r2" width="154" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HFF -&lt;br /&gt;
diese Bergstiefel haben ihren Dienst getan - &lt;br /&gt;
gesehen am Weinbergerhaus im Kaisergebirge, 1.272 m.&lt;br /&gt;
ein Blick ins Inntal, im Hintergrund rechts das Kranzhorn 1.365 m - links der Wildbarren 1.448 m, dazwischen fliesst der Inn.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>ausgedient ...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52652264"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/64/52652264.600d45d3.240.jpg?r2" width="154" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;HFF -&lt;br /&gt;
diese Bergstiefel haben ihren Dienst getan - &lt;br /&gt;
gesehen am Weinbergerhaus im Kaisergebirge, 1.272 m.&lt;br /&gt;
ein Blick ins Inntal, im Hintergrund rechts das Kranzhorn 1.365 m - links der Wildbarren 1.448 m, dazwischen fliesst der Inn.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">aNNa schramm</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Der Inn und Kaisergebirge</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52633846</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2024-09-17,doc-52633846</guid>
    <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 15:26:18 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2024-09-15T11:40:14+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52633846"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/46/52633846.02516c11.240.jpg?r2" width="240" height="114" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52633846"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/46/52633846.02516c11.240.jpg?r2" width="240" height="114" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Vergänglichkeit ... - ein letzter Gruß an Andy Rodker</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52075026</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2023-08-19,doc-52075026</guid>
    <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 15:04:16 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2023-08-18T15:36:38+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52075026"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/26/52075026.096d7031.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Blick von der Brentenjochalm auf den mäandernden Inn nordwärts&lt;br /&gt;
_______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh es ist sehr traurig, dass er es nicht mehr geschafft hat nach seiner Krankheit zu genesen. Am 16. Juli 2023 sah ich noch ein älteres Foto auf seiner IP-Seite, welches er dort eingestellt hatte. Allerdings wußte ich nicht, dass es ihm nun wieder schlechter ging.&lt;br /&gt;
Ich kannte ihn noch aus Panoramio-Zeiten....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist traurig und ich spreche den Angehörigen mein Beileid aus.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Vergänglichkeit ... - ein letzter Gruß an Andy Rodker</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/52075026"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/26/52075026.096d7031.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Blick von der Brentenjochalm auf den mäandernden Inn nordwärts&lt;br /&gt;
_______&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh es ist sehr traurig, dass er es nicht mehr geschafft hat nach seiner Krankheit zu genesen. Am 16. Juli 2023 sah ich noch ein älteres Foto auf seiner IP-Seite, welches er dort eingestellt hatte. Allerdings wußte ich nicht, dass es ihm nun wieder schlechter ging.&lt;br /&gt;
Ich kannte ihn noch aus Panoramio-Zeiten....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist traurig und ich spreche den Angehörigen mein Beileid aus.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Brücken-Neubau</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51829706</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2023-03-27,doc-51829706</guid>
    <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 09:44:17 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2023-03-25T10:13:35+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51829706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/06/51829706.a5d8229a.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;DIE ERLER INNBRÜCKE (ZOLLHAUSBRÜCKE), Tirol - und  REISACH, Bayern. &lt;br /&gt;
Die Sanierungsmaßnahmen an der Erler Innbrücke stehen nun kurz vor dem Abschluss. Die Einzelteile dieses Mammutkrans mit 800t Tragkraft der Fa. Felbermayr, Wels,Österreich und die dazu gehörenden Gewichte wurden in den vergangenen Tagen mit 56 Tiefladern angeliefert und neben dem Grenzübergang zusammengebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung dieser erst vor 32 Jahren eröffneten Brücke war notwendig, da die Tragsicherheit des 124m langen, überdachten Holzbauwerks nicht mehr garantiert war. Die vom Land Tirol als Besitzer getragenen Baukosten belaufen sich auf über zwei Millionen Euro.&lt;br /&gt;
Bei günstigen Witterungsverhältnissen werden in der Nacht Montag,27.03.2023 auf Dienstag,24.03.2023  die alten Brückenteile entfernt und in der darauffolgenden Nacht (Di./Mi.) die drei neuen Bauelemente eingesetzt. &lt;br /&gt;
Da anschließend noch weitere Arbeiten auszuführen sind, wird es wohl noch ein paar Wochen dauern bis die Brücke für Radfahrer und Fußgänger wieder frei gegeben wird. Einen Osterausflug über diesen traditionellen Grenzübergang wird es also noch nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Genehmigungs-, Planungs- und Bauphase des neuen Brückenbauwerks dauerte nun tatsächlich zwei Jahre. Eine lange Zeit, wenn man bedenkt, dass die erste, von der Gemeinde Erl finanzierte Holzbrücke im Jahre 1895 von der Brannenburger Firma Steinbeis &amp; Co. in nur zwei Monaten Bauzeit erstellt wurde. &lt;br /&gt;
Quelle: Alois Brunner , Facebook - &lt;a href="https://www.facebook.com/alois.brunner.1804" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.facebook.com/alois.brunner.1804&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. &gt;&gt; &lt;a href="https://www.felbermayr.cc/presse/premiere-fuer-neuen-1000-tonnen-raupenkran-von-felbermayr?backPID=107&amp;tt_products=852&amp;cHash=f65dbcba35ddc240568cf55ffff2e912" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.felbermayr.cc/presse/premiere-fuer-neuen-1000-tonnen-raupenkran-von-felbermayr?backPID=107&amp;tt_products=852&amp;cHash=f65dbcba35ddc240568cf55ffff2e912&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Brücken-Neubau</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51829706"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/06/51829706.a5d8229a.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;DIE ERLER INNBRÜCKE (ZOLLHAUSBRÜCKE), Tirol - und  REISACH, Bayern. &lt;br /&gt;
Die Sanierungsmaßnahmen an der Erler Innbrücke stehen nun kurz vor dem Abschluss. Die Einzelteile dieses Mammutkrans mit 800t Tragkraft der Fa. Felbermayr, Wels,Österreich und die dazu gehörenden Gewichte wurden in den vergangenen Tagen mit 56 Tiefladern angeliefert und neben dem Grenzübergang zusammengebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung dieser erst vor 32 Jahren eröffneten Brücke war notwendig, da die Tragsicherheit des 124m langen, überdachten Holzbauwerks nicht mehr garantiert war. Die vom Land Tirol als Besitzer getragenen Baukosten belaufen sich auf über zwei Millionen Euro.&lt;br /&gt;
Bei günstigen Witterungsverhältnissen werden in der Nacht Montag,27.03.2023 auf Dienstag,24.03.2023  die alten Brückenteile entfernt und in der darauffolgenden Nacht (Di./Mi.) die drei neuen Bauelemente eingesetzt. &lt;br /&gt;
Da anschließend noch weitere Arbeiten auszuführen sind, wird es wohl noch ein paar Wochen dauern bis die Brücke für Radfahrer und Fußgänger wieder frei gegeben wird. Einen Osterausflug über diesen traditionellen Grenzübergang wird es also noch nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Genehmigungs-, Planungs- und Bauphase des neuen Brückenbauwerks dauerte nun tatsächlich zwei Jahre. Eine lange Zeit, wenn man bedenkt, dass die erste, von der Gemeinde Erl finanzierte Holzbrücke im Jahre 1895 von der Brannenburger Firma Steinbeis &amp; Co. in nur zwei Monaten Bauzeit erstellt wurde. &lt;br /&gt;
Quelle: Alois Brunner , Facebook - &lt;a href="https://www.facebook.com/alois.brunner.1804" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.facebook.com/alois.brunner.1804&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. &gt;&gt; &lt;a href="https://www.felbermayr.cc/presse/premiere-fuer-neuen-1000-tonnen-raupenkran-von-felbermayr?backPID=107&amp;tt_products=852&amp;cHash=f65dbcba35ddc240568cf55ffff2e912" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.felbermayr.cc/presse/premiere-fuer-neuen-1000-tonnen-raupenkran-von-felbermayr?backPID=107&amp;tt_products=852&amp;cHash=f65dbcba35ddc240568cf55ffff2e912&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>BiberLand - BeaverLand  (PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49686040</link>
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    <pubDate>Thu, 06 Feb 2020 10:37:56 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2020-02-02T11:23:26+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49686040"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/40/49686040.52f1f574.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Feuchtbiotop, Biberweg, Oberaudorf, Bayern (Altwasser vom Inn)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>BiberLand - BeaverLand  (PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49686040"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/40/49686040.52f1f574.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Feuchtbiotop, Biberweg, Oberaudorf, Bayern (Altwasser vom Inn)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Leading lines</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51807132</link>
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    <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 12:59:20 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2023-03-01T14:44:39+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51807132"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/71/32/51807132.982d350b.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;SC - 12.03.2023 - Thema: Leading lines&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
Die Zollhausbrücke zwischen Urfahrn (Reisach) Bayern und Erl, Tirol existiert seit 1895. &lt;br /&gt;
Vor dem Bau der Brücke gab es eine Fährverbindung.&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Oberaudorf ( Reisach in Bayern) und Erl ( Tirol ) liegen einander gegenüber, werden aber durch den Inn getrennt.&lt;br /&gt;
Die Grenze verläuft mitten im Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995, am 1. Mai wurde diese 135m lange und geckte Holzbrücke in Fachwerkbauweise eingeweiht.&lt;br /&gt;
1991 wurde die Brücke restauriert (teilweise ganz erneuert). Sie darf nur von Fußgänger und Radfahrer genutzt werden.&lt;br /&gt;
2005, im August wurde durch das extreme Hochwasser des Inns, der Brückenpfeiler auf Bayerischer Seite freigespühlt. Er war nicht mehr in fest in der Böschung verankert. Die Böschung und die Pfeiler wurden saniert.&lt;br /&gt;
2013 erhielt die Brücke ein neues Dach &lt;br /&gt;
2021 im Sommer wurde die Brücke wg starker Mängel  mal wieder gesperrt. das dauert an bis jetzt.&lt;br /&gt;
2023 im Sommer soll sie nun endlich wieder völlig saniert sein&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Leading lines</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/51807132"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/71/32/51807132.982d350b.240.jpg?r2" width="135" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;SC - 12.03.2023 - Thema: Leading lines&lt;br /&gt;
______&lt;br /&gt;
Die Zollhausbrücke zwischen Urfahrn (Reisach) Bayern und Erl, Tirol existiert seit 1895. &lt;br /&gt;
Vor dem Bau der Brücke gab es eine Fährverbindung.&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Oberaudorf ( Reisach in Bayern) und Erl ( Tirol ) liegen einander gegenüber, werden aber durch den Inn getrennt.&lt;br /&gt;
Die Grenze verläuft mitten im Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995, am 1. Mai wurde diese 135m lange und geckte Holzbrücke in Fachwerkbauweise eingeweiht.&lt;br /&gt;
1991 wurde die Brücke restauriert (teilweise ganz erneuert). Sie darf nur von Fußgänger und Radfahrer genutzt werden.&lt;br /&gt;
2005, im August wurde durch das extreme Hochwasser des Inns, der Brückenpfeiler auf Bayerischer Seite freigespühlt. Er war nicht mehr in fest in der Böschung verankert. Die Böschung und die Pfeiler wurden saniert.&lt;br /&gt;
2013 erhielt die Brücke ein neues Dach &lt;br /&gt;
2021 im Sommer wurde die Brücke wg starker Mängel  mal wieder gesperrt. das dauert an bis jetzt.&lt;br /&gt;
2023 im Sommer soll sie nun endlich wieder völlig saniert sein&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Relaxe the moment</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/50959542</link>
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    <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 10:39:44 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2021-09-02T15:55:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/50959542"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/95/42/50959542.71766e09.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Kaiserlift Kufstein&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Nostalgie pur. Ein leises Rattern. Der Blick geht zurück. Es ist soweit. Langsam kommt er näher. Hinsetzen. Die Füße verlieren den Boden. Ein Meter. Zwei. Drei. Es geht nach oben, dem Kaiser entgegen. Die Bäume gleiten unter den Füssen hinweg. Ringsum Wälder. Soweit das Auge reicht. 30 Minuten schweben. Mit dem Einer-Sessellift ins Kaisergebirge. Schwebend entschleunigen&lt;br /&gt;
2015 wurde der Kaiserlift generalsaniert. Einem der ältesten Lifte Tirols wurde damit wieder Leben eingehaucht. &lt;br /&gt;
Seither geht es mit dem Einer-Sessellift nostalgisch vom Tal - &lt;b&gt;&lt;i&gt;Kufstein, 500 m zur Bergstation Brentenjoch auf über 1.200 m Seehöhe&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
Eine Entschleunigung mit jeder passierten Stütze. Oben angekommen wartet ein unberührtes Naturparadies, das Naturerlebnis Kaisergebirge. Unzählige Wanderwege. Bewusstseinsplätze. Aussichtsgipfel. Traditionelle Hütten.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.kufstein.com/de/tirol-natur/sommer/wandern-bergbahnen/sommer-bergbahnen/kaiserlift-kufstein.html" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.kufstein.com/de/tirol-natur/sommer/wandern-bergbahnen/sommer-bergbahnen/kaiserlift-kufstein.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Relaxe the moment</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/50959542"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/95/42/50959542.71766e09.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Kaiserlift Kufstein&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Nostalgie pur. Ein leises Rattern. Der Blick geht zurück. Es ist soweit. Langsam kommt er näher. Hinsetzen. Die Füße verlieren den Boden. Ein Meter. Zwei. Drei. Es geht nach oben, dem Kaiser entgegen. Die Bäume gleiten unter den Füssen hinweg. Ringsum Wälder. Soweit das Auge reicht. 30 Minuten schweben. Mit dem Einer-Sessellift ins Kaisergebirge. Schwebend entschleunigen&lt;br /&gt;
2015 wurde der Kaiserlift generalsaniert. Einem der ältesten Lifte Tirols wurde damit wieder Leben eingehaucht. &lt;br /&gt;
Seither geht es mit dem Einer-Sessellift nostalgisch vom Tal - &lt;b&gt;&lt;i&gt;Kufstein, 500 m zur Bergstation Brentenjoch auf über 1.200 m Seehöhe&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
Eine Entschleunigung mit jeder passierten Stütze. Oben angekommen wartet ein unberührtes Naturparadies, das Naturerlebnis Kaisergebirge. Unzählige Wanderwege. Bewusstseinsplätze. Aussichtsgipfel. Traditionelle Hütten.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.kufstein.com/de/tirol-natur/sommer/wandern-bergbahnen/sommer-bergbahnen/kaiserlift-kufstein.html" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.kufstein.com/de/tirol-natur/sommer/wandern-bergbahnen/sommer-bergbahnen/kaiserlift-kufstein.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Der Besen ...</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/50570948</link>
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    <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 13:13:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2018-04-14T13:26:20+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/50570948"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/09/48/50570948.1deed045.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der Besen ...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/50570948"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/09/48/50570948.1deed045.240.jpg?r2" width="240" height="162" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Feste Kufstein</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49673486</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-01-31,doc-49673486</guid>
    <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 14:41:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-02-17T17:59:42+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49673486"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/34/86/49673486.6fb422a0.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Feste Kufstein</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49673486"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/34/86/49673486.6fb422a0.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Spiegelung (PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49673370</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-01-31,doc-49673370</guid>
    <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 13:31:41 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-02-17T17:59:42+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49673370"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/33/70/49673370.b88a9bb5.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;see on black ! !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feste Kufstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Kufstein ist schon seit rund 30.000 Jahren besiedelt, wie Funde von knöchernen Pfeilspitzen eiszeitlicher Jäger in der Tischofer Höhle im Kaisertal beweisen. Viele dieser Funde sind im Heimatmuseum auf der Festung Kufstein ausgestellt. Somit ist Kufstein vermutlich das älteste besiedelte Gebiet Tirols.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Antike bis zum Mittelalter&lt;br /&gt;
Kufstein wurde im römischen Feldzug gegen die Rätier und Vindeliker 15 vor Christus eingenommen und den römischen Provinzen Rätien (Stadtteil Zell) und Noricum (restliche Stadt) zugeteilt, als diese in der ersten Hälfte des folgenden Jahrhunderts gebildet wurden. Von dieser Zeit zeugen noch Spuren der alten römischen Militärstraße im Inntal. &lt;br /&gt;
500 Jahre lang stand das Gebiet unter römischer Herrschaft und wurde danach wiederholt von den Bayern besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Örtlichkeit ist als „Caofstein“ erstmals in einem Güterverzeichnis des Bischofs Arn von Salzburg aus der Zeit um 788–790 mit eigener Kirche (ecclesia) nachgewiesen. &lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war der Raum Kufstein Teil des Gaus („pagus Inter Valles“) im Unterinntal und unterstand dem Herzogtum Bayern. &lt;br /&gt;
Die Festung Kufstein (Burg) wurde erstmals 1205 als Besitzung des Bischofs von Regensburg und des Herzogs von Bayern erwähnt. Bis 1213 gelang es den Bayern, die alleinige Herrschaft zu erlangen. Aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage wurde der Ort von den jeweiligen Herrschern gefördert und befestigt, bis ihm 1393 das Stadtrecht verliehen wurde. (WiKi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergfex:&lt;br /&gt;
Man könnte noch ergänzen: Als die Festung fertig war, war sie überflüssig geworden, weil die Militättechnik rasant weiter entwickelt hatte. Außerdem gab es so gravierende Bauschäden, dass sie zur Verwertung als Bauschutt angeboten wurde. Allerdings fand sich kein Käufer, so dass sie dem Abriss entkam.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Spiegelung (PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49673370"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/33/70/49673370.b88a9bb5.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;see on black ! !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feste Kufstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Kufstein ist schon seit rund 30.000 Jahren besiedelt, wie Funde von knöchernen Pfeilspitzen eiszeitlicher Jäger in der Tischofer Höhle im Kaisertal beweisen. Viele dieser Funde sind im Heimatmuseum auf der Festung Kufstein ausgestellt. Somit ist Kufstein vermutlich das älteste besiedelte Gebiet Tirols.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Antike bis zum Mittelalter&lt;br /&gt;
Kufstein wurde im römischen Feldzug gegen die Rätier und Vindeliker 15 vor Christus eingenommen und den römischen Provinzen Rätien (Stadtteil Zell) und Noricum (restliche Stadt) zugeteilt, als diese in der ersten Hälfte des folgenden Jahrhunderts gebildet wurden. Von dieser Zeit zeugen noch Spuren der alten römischen Militärstraße im Inntal. &lt;br /&gt;
500 Jahre lang stand das Gebiet unter römischer Herrschaft und wurde danach wiederholt von den Bayern besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Örtlichkeit ist als „Caofstein“ erstmals in einem Güterverzeichnis des Bischofs Arn von Salzburg aus der Zeit um 788–790 mit eigener Kirche (ecclesia) nachgewiesen. &lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war der Raum Kufstein Teil des Gaus („pagus Inter Valles“) im Unterinntal und unterstand dem Herzogtum Bayern. &lt;br /&gt;
Die Festung Kufstein (Burg) wurde erstmals 1205 als Besitzung des Bischofs von Regensburg und des Herzogs von Bayern erwähnt. Bis 1213 gelang es den Bayern, die alleinige Herrschaft zu erlangen. Aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage wurde der Ort von den jeweiligen Herrschern gefördert und befestigt, bis ihm 1393 das Stadtrecht verliehen wurde. (WiKi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergfex:&lt;br /&gt;
Man könnte noch ergänzen: Als die Festung fertig war, war sie überflüssig geworden, weil die Militättechnik rasant weiter entwickelt hatte. Außerdem gab es so gravierende Bauschäden, dass sie zur Verwertung als Bauschutt angeboten wurde. Allerdings fand sich kein Käufer, so dass sie dem Abriss entkam.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Feste Kufstein - Kufstein Fortress (PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49671354</link>
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    <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 14:38:01 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2018-12-03T16:31:54+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49671354"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/13/54/49671354.477a82d3.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Gebiet um Kufstein ist schon seit rund 30.000 Jahren besiedelt, wie Funde von knöchernen Pfeilspitzen eiszeitlicher Jäger in der Tischofer Höhle im Kaisertal beweisen. Viele dieser Funde sind im Heimatmuseum auf der Festung Kufstein ausgestellt. Somit ist Kufstein vermutlich das älteste besiedelte Gebiet Tirols.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Antike bis zum Mittelalter&lt;br /&gt;
Kufstein wurde im römischen Feldzug gegen die Rätier und Vindeliker 15 vor Christus eingenommen und den römischen Provinzen Rätien (Stadtteil Zell) und Noricum (restliche Stadt) zugeteilt, als diese in der ersten Hälfte des folgenden Jahrhunderts gebildet wurden. Von dieser Zeit zeugen noch Spuren der alten römischen Militärstraße im Inntal. &lt;br /&gt;
500 Jahre lang stand das Gebiet unter römischer Herrschaft und wurde danach wiederholt von den Bayern besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Örtlichkeit ist als „Caofstein“ erstmals in einem Güterverzeichnis des Bischofs Arn von Salzburg aus der Zeit um 788–790 mit eigener Kirche (ecclesia) nachgewiesen. &lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war der Raum Kufstein Teil des Gaus („pagus Inter Valles“) im Unterinntal und unterstand dem Herzogtum Bayern. &lt;br /&gt;
Die Festung Kufstein (Burg) wurde erstmals 1205 als Besitzung des Bischofs von Regensburg und des Herzogs von Bayern erwähnt. Bis 1213 gelang es den Bayern, die alleinige Herrschaft zu erlangen. Aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage wurde der Ort von den jeweiligen Herrschern gefördert und befestigt, bis ihm 1393 das Stadtrecht verliehen wurde. (WiKi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergfex:&lt;br /&gt;
Man könnte noch ergänzen: Als die Festung fertig war, war sie überflüssig geworden, weil die Militättechnik rasant weiter entwickelt hatte. Außerdem gab es so gravierende Bauschäden, dass sie zur Verwertung als Bauschutt angeboten wurde. Allerdings fand sich kein Käufer, so dass sie dem Abriss entkam.&lt;br /&gt;
___________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6ivPvGWPVqk" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.youtube.com/watch?v=6ivPvGWPVqk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
oder so&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=13nx8WqFSfU" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.youtube.com/watch?v=13nx8WqFSfU&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kufsteiner Lied&lt;br /&gt;
Text &amp; Musik: Karl Ganzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennst du die Perle im schönen Tirol?     &lt;br /&gt;
Das Städtchen Kufstein, das kennst du wohl,     &lt;br /&gt;
Umrahmt von Bergen, so friedlich und still,     &lt;br /&gt;
Ja, das ist Kufstein dort am grünen Inn,     &lt;br /&gt;
Ja, das ist Kufstein am grünen Inn.           &lt;br /&gt;
     (Jodeln)     &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Es gibt so vieles, bei uns in Tirol:     &lt;br /&gt;
Ein guates Weinderl aus Südtirol     &lt;br /&gt;
Und mancher wünscht sich, ‘s möcht’ immer so sein,     &lt;br /&gt;
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein,     &lt;br /&gt;
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein.          &lt;br /&gt;
     (Jodeln)     &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Und ist der Urlaub dann wieder aus.     &lt;br /&gt;
Da nimmt man Abschied und fährt nach Haus.     &lt;br /&gt;
Man denkt an Kufstein, man denkt an Tirol,     &lt;br /&gt;
Mein liebes Städtchen lebe wohl, leb’ wohl,     &lt;br /&gt;
Mein liebes Städtchen lebe wohl, leb’ wohl.          &lt;br /&gt;
     (Jodeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kufsteinlied (auch das Kufsteiner Lied) ist ein bekanntes volkstümliches Lied des deutschen Sprachraums. Es wurde 1947 von dem Tiroler Potboten Karl Ganzer komponiert.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Feste Kufstein - Kufstein Fortress (PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/49671354"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/13/54/49671354.477a82d3.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Gebiet um Kufstein ist schon seit rund 30.000 Jahren besiedelt, wie Funde von knöchernen Pfeilspitzen eiszeitlicher Jäger in der Tischofer Höhle im Kaisertal beweisen. Viele dieser Funde sind im Heimatmuseum auf der Festung Kufstein ausgestellt. Somit ist Kufstein vermutlich das älteste besiedelte Gebiet Tirols.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Antike bis zum Mittelalter&lt;br /&gt;
Kufstein wurde im römischen Feldzug gegen die Rätier und Vindeliker 15 vor Christus eingenommen und den römischen Provinzen Rätien (Stadtteil Zell) und Noricum (restliche Stadt) zugeteilt, als diese in der ersten Hälfte des folgenden Jahrhunderts gebildet wurden. Von dieser Zeit zeugen noch Spuren der alten römischen Militärstraße im Inntal. &lt;br /&gt;
500 Jahre lang stand das Gebiet unter römischer Herrschaft und wurde danach wiederholt von den Bayern besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Örtlichkeit ist als „Caofstein“ erstmals in einem Güterverzeichnis des Bischofs Arn von Salzburg aus der Zeit um 788–790 mit eigener Kirche (ecclesia) nachgewiesen. &lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war der Raum Kufstein Teil des Gaus („pagus Inter Valles“) im Unterinntal und unterstand dem Herzogtum Bayern. &lt;br /&gt;
Die Festung Kufstein (Burg) wurde erstmals 1205 als Besitzung des Bischofs von Regensburg und des Herzogs von Bayern erwähnt. Bis 1213 gelang es den Bayern, die alleinige Herrschaft zu erlangen. Aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage wurde der Ort von den jeweiligen Herrschern gefördert und befestigt, bis ihm 1393 das Stadtrecht verliehen wurde. (WiKi)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergfex:&lt;br /&gt;
Man könnte noch ergänzen: Als die Festung fertig war, war sie überflüssig geworden, weil die Militättechnik rasant weiter entwickelt hatte. Außerdem gab es so gravierende Bauschäden, dass sie zur Verwertung als Bauschutt angeboten wurde. Allerdings fand sich kein Käufer, so dass sie dem Abriss entkam.&lt;br /&gt;
___________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6ivPvGWPVqk" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.youtube.com/watch?v=6ivPvGWPVqk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
oder so&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=13nx8WqFSfU" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.youtube.com/watch?v=13nx8WqFSfU&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kufsteiner Lied&lt;br /&gt;
Text &amp; Musik: Karl Ganzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennst du die Perle im schönen Tirol?     &lt;br /&gt;
Das Städtchen Kufstein, das kennst du wohl,     &lt;br /&gt;
Umrahmt von Bergen, so friedlich und still,     &lt;br /&gt;
Ja, das ist Kufstein dort am grünen Inn,     &lt;br /&gt;
Ja, das ist Kufstein am grünen Inn.           &lt;br /&gt;
     (Jodeln)     &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Es gibt so vieles, bei uns in Tirol:     &lt;br /&gt;
Ein guates Weinderl aus Südtirol     &lt;br /&gt;
Und mancher wünscht sich, ‘s möcht’ immer so sein,     &lt;br /&gt;
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein,     &lt;br /&gt;
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein.          &lt;br /&gt;
     (Jodeln)     &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Und ist der Urlaub dann wieder aus.     &lt;br /&gt;
Da nimmt man Abschied und fährt nach Haus.     &lt;br /&gt;
Man denkt an Kufstein, man denkt an Tirol,     &lt;br /&gt;
Mein liebes Städtchen lebe wohl, leb’ wohl,     &lt;br /&gt;
Mein liebes Städtchen lebe wohl, leb’ wohl.          &lt;br /&gt;
     (Jodeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kufsteinlied (auch das Kufsteiner Lied) ist ein bekanntes volkstümliches Lied des deutschen Sprachraums. Es wurde 1947 von dem Tiroler Potboten Karl Ganzer komponiert.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Am Inn</title>
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    <pubDate>Tue, 08 Jan 2019 00:31:21 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-01-07T11:56:15+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/47952340"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/23/40/47952340.69719a44.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Am Inn</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/47952340"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/23/40/47952340.69719a44.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>Kufstein</title>
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    <pubDate>Sun, 04 Nov 2018 16:47:38 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2018-11-02T13:41:29+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (aNNa schramm)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/47605056"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/56/47605056.0c7b73d1.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Blick von der Feste Kufstein gen Süden rechts der Pendling 1.563 m&lt;br /&gt;
Im Hintergrund Zillertaler Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EXPLORE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
press Z - see on black&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Kufstein</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/anna.schramm"&gt;aNNa schramm&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/anna.schramm/47605056"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/56/47605056.0c7b73d1.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Blick von der Feste Kufstein gen Süden rechts der Pendling 1.563 m&lt;br /&gt;
Im Hintergrund Zillertaler Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EXPLORE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <media:credit role="author">aNNa schramm</media:credit>
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