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  <title>Photos, videos and docs of Buelipix, with the keywords: "Ringstrasse"</title>
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  <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:40:29 +0000</pubDate>
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    <title>... man merkt die Nähe zu Reykjavik ... die Verkehrsdichte nimmt zu ... (© Buelipix)</title>
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    <pubDate>Sun, 03 Dec 2017 09:33:03 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45931484"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/14/84/45931484.e2aede1c.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die &lt;b&gt;Þjóðvegur 1&lt;/b&gt; (Nationalstrasse Nr. 1 auch &lt;b&gt;Hringvegur&lt;/b&gt; = Ringstrasse) ist die wichtigste Verkehrsverbindung auf Island. &lt;br /&gt;
Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;br /&gt;
Links und rechts der Strasse hat’s an interessanten Stellen immer wieder Parkplätze.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>... man merkt die Nähe zu Reykjavik ... die Verkehrsdichte nimmt zu ... (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45931484"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/14/84/45931484.e2aede1c.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die &lt;b&gt;Þjóðvegur 1&lt;/b&gt; (Nationalstrasse Nr. 1 auch &lt;b&gt;Hringvegur&lt;/b&gt; = Ringstrasse) ist die wichtigste Verkehrsverbindung auf Island. &lt;br /&gt;
Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;br /&gt;
Links und rechts der Strasse hat’s an interessanten Stellen immer wieder Parkplätze.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>unterwegs nach Westen - im Dreieck Vestfirdir, Vesturland, Nordurland vestra - Westfjorde, Westisland, Nordurland West (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45931482</link>
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    <pubDate>Sun, 03 Dec 2017 09:33:00 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
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Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;br /&gt;
Links und rechts der Strasse hat’s an interessanten Stellen immer wieder Parkplätze.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>unterwegs nach Westen - im Dreieck Vestfirdir, Vesturland, Nordurland vestra - Westfjorde, Westisland, Nordurland West (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45931482"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/14/82/45931482.fa17c063.240.jpg?r2" width="240" height="134" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die &lt;b&gt;Þjóðvegur 1&lt;/b&gt; (Nationalstrasse Nr. 1 auch &lt;b&gt;Hringvegur&lt;/b&gt; = Ringstrasse) ist die wichtigste Verkehrsverbindung auf Island. &lt;br /&gt;
Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;br /&gt;
Links und rechts der Strasse hat’s an interessanten Stellen immer wieder Parkplätze.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>unterwegs nach Westen - im Dreieck Vestfirdir, Vesturland, Nordurland vestra - Westfjorde, Westisland, Nordurland West (© Buelipix)</title>
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    <pubDate>Sun, 03 Dec 2017 09:32:57 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
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Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;br /&gt;
Links und rechts der Strasse hat’s an interessanten Stellen immer wieder Parkplätze.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>unterwegs nach Westen - im Dreieck Vestfirdir, Vesturland, Nordurland vestra - Westfjorde, Westisland, Nordurland West (© Buelipix)</media:title>
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Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;br /&gt;
Links und rechts der Strasse hat’s an interessanten Stellen immer wieder Parkplätze.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Sommer im Tal der Svarta (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45889090</link>
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    <pubDate>Sat, 25 Nov 2017 09:13:18 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45889090"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/90/45889090.b207d2be.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Blick auf die &lt;b&gt;Svarta&lt;/b&gt;, einer von vielen Flüssen mit dem Namen „Svarta“ in Island.&lt;br /&gt;
Der Name bedeutet so viel wie „Schwarzer Fluss“, da das klare Wasser von Quellflüssen im Gegensatz zu der Farbe von Gletscherflüssen dunkel wirkt.&lt;br /&gt;
Die ca. 25km lange Svarta in Nord- West Island gilt als Traumgewässer für Lachs- und Forellenfischer  (… habe ich gelesen, nicht selber ausprobiert)!&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Sommer im Tal der Svarta (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45889090"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/90/45889090.b207d2be.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Blick auf die &lt;b&gt;Svarta&lt;/b&gt;, einer von vielen Flüssen mit dem Namen „Svarta“ in Island.&lt;br /&gt;
Der Name bedeutet so viel wie „Schwarzer Fluss“, da das klare Wasser von Quellflüssen im Gegensatz zu der Farbe von Gletscherflüssen dunkel wirkt.&lt;br /&gt;
Die ca. 25km lange Svarta in Nord- West Island gilt als Traumgewässer für Lachs- und Forellenfischer  (… habe ich gelesen, nicht selber ausprobiert)!&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>unterwegs auf der Ringstrasse (© Buelipix)</title>
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    <pubDate>Sun, 19 Nov 2017 14:38:07 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
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Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>unterwegs auf der Ringstrasse (© Buelipix)</media:title>
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Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>zwischen Nordost- und Nordwest-Island(© Buelipix)</title>
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    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
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Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>zwischen Nordost- und Nordwest-Island(© Buelipix)</media:title>
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Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>an der Þorvaldsá beim Ólafsfjarðarvegur - kurz hinter Akureyri (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45859836</link>
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    <pubDate>Sun, 19 Nov 2017 14:38:03 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-25T09:27:29+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45859836"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/98/36/45859836.966a4612.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die &lt;b&gt;Þjóðvegur 1&lt;/b&gt; (Nationalstrasse Nr. 1 auch &lt;b&gt;Hringvegur&lt;/b&gt; = Ringstrasse) ist die wichtigste Verkehrsverbindung auf Island. &lt;br /&gt;
Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>an der Þorvaldsá beim Ólafsfjarðarvegur - kurz hinter Akureyri (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45859836"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/98/36/45859836.966a4612.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die &lt;b&gt;Þjóðvegur 1&lt;/b&gt; (Nationalstrasse Nr. 1 auch &lt;b&gt;Hringvegur&lt;/b&gt; = Ringstrasse) ist die wichtigste Verkehrsverbindung auf Island. &lt;br /&gt;
Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>und weiter auf der Hringvegur (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45859838</link>
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    <pubDate>Sun, 19 Nov 2017 14:38:05 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45859838"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/98/38/45859838.6eb39bce.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die &lt;b&gt;Þjóðvegur 1&lt;/b&gt; (Nationalstrasse Nr. 1 auch &lt;b&gt;Hringvegur&lt;/b&gt; = Ringstrasse) ist die wichtigste Verkehrsverbindung auf Island. &lt;br /&gt;
Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>und weiter auf der Hringvegur (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45859838"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/98/38/45859838.6eb39bce.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die &lt;b&gt;Þjóðvegur 1&lt;/b&gt; (Nationalstrasse Nr. 1 auch &lt;b&gt;Hringvegur&lt;/b&gt; = Ringstrasse) ist die wichtigste Verkehrsverbindung auf Island. &lt;br /&gt;
Sie hat eine Gesamtlänge von 1339 km und ist meistens auch im Winter durchgehend befahrbar.&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Teilstücke ist sie asphaltiert (Stand Sommer 2017) und darf überall mit normalen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden. Einige Brücken sind nur einspurig befahrbar, bei diversen Kuppen (auch zum Teil nur einspurig) sieht man allfällige entgegenkommende Fahrzeuge nicht. Es empfiehlt sich, die Verkehrsschilder zu beachten.&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Geitafoss - der kleine Bruder vom Godafoss (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432254</link>
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    <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:45:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-22T10:12:04+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432254"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/54/45432254.36b6ceb5.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt;, der „klein Bruder“ vom Goðafoss, liegt etwa 360 Meter unterhalb vom Goðafoss. Da sich hier der Canyon verengt, werden die Wassermassen stark beschleunigt. &lt;br /&gt;
Die Höhe beträgt 5 Meter, die Breite etwa 17 Meter (je nach Wassermenge des Skjálfandafljót verschwindet der Geitafoss fast), er ist also nicht so spektakulär wie der Goðafoss, daher auch weniger beachtet. &lt;br /&gt;
(Die meisten hetzten sowieso daran vorbei: der Goðafoss muss abgelichtet werden und danach fährt der Bus schon weiter …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt; bedeutet so viel wie Ziegenwasserfall; wieso „Ziegenwasserfall“ habe ich bisher nicht herausgefunden ;-)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Geitafoss - der kleine Bruder vom Godafoss (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432254"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/54/45432254.36b6ceb5.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt;, der „klein Bruder“ vom Goðafoss, liegt etwa 360 Meter unterhalb vom Goðafoss. Da sich hier der Canyon verengt, werden die Wassermassen stark beschleunigt. &lt;br /&gt;
Die Höhe beträgt 5 Meter, die Breite etwa 17 Meter (je nach Wassermenge des Skjálfandafljót verschwindet der Geitafoss fast), er ist also nicht so spektakulär wie der Goðafoss, daher auch weniger beachtet. &lt;br /&gt;
(Die meisten hetzten sowieso daran vorbei: der Goðafoss muss abgelichtet werden und danach fährt der Bus schon weiter …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt; bedeutet so viel wie Ziegenwasserfall; wieso „Ziegenwasserfall“ habe ich bisher nicht herausgefunden ;-)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Geitafoss (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432256</link>
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    <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:45:29 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432256"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/56/45432256.dbd2f975.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt;, der „klein Bruder“ vom Goðafoss, liegt etwa 360 Meter unterhalb vom Goðafoss. Da sich hier der Canyon verengt, werden die Wassermassen stark beschleunigt. &lt;br /&gt;
Die Höhe beträgt 5 Meter, die Breite etwa 17 Meter (je nach Wassermenge des Skjálfandafljót verschwindet der Geitafoss fast), er ist also nicht so spektakulär wie der Goðafoss, daher auch weniger beachtet. &lt;br /&gt;
(Die meisten hetzten sowieso daran vorbei: der Goðafoss muss abgelichtet werden und danach fährt der Bus schon weiter …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt; bedeutet so viel wie Ziegenwasserfall; wieso „Ziegenwasserfall“ habe ich bisher nicht herausgefunden ;-)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Geitafoss (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432256"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/56/45432256.dbd2f975.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt;, der „klein Bruder“ vom Goðafoss, liegt etwa 360 Meter unterhalb vom Goðafoss. Da sich hier der Canyon verengt, werden die Wassermassen stark beschleunigt. &lt;br /&gt;
Die Höhe beträgt 5 Meter, die Breite etwa 17 Meter (je nach Wassermenge des Skjálfandafljót verschwindet der Geitafoss fast), er ist also nicht so spektakulär wie der Goðafoss, daher auch weniger beachtet. &lt;br /&gt;
(Die meisten hetzten sowieso daran vorbei: der Goðafoss muss abgelichtet werden und danach fährt der Bus schon weiter …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt; bedeutet so viel wie Ziegenwasserfall; wieso „Ziegenwasserfall“ habe ich bisher nicht herausgefunden ;-)&lt;/div&gt;</media:text>
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  <item>
    <title>Geitafoss (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432258</link>
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    <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:45:29 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432258"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/58/45432258.7c82e539.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt;, der „klein Bruder“ vom Goðafoss, liegt etwa 360 Meter unterhalb vom Goðafoss. Da sich hier der Canyon verengt, werden die Wassermassen stark beschleunigt. &lt;br /&gt;
Die Höhe beträgt 5 Meter, die Breite etwa 17 Meter (je nach Wassermenge des Skjálfandafljót verschwindet der Geitafoss fast), er ist also nicht so spektakulär wie der Goðafoss, daher auch weniger beachtet. &lt;br /&gt;
(Die meisten hetzten sowieso daran vorbei: der Goðafoss muss abgelichtet werden und danach fährt der Bus schon weiter …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt; bedeutet so viel wie Ziegenwasserfall; wieso „Ziegenwasserfall“ habe ich bisher nicht herausgefunden ;-)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Geitafoss (© Buelipix)</media:title>
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Die Höhe beträgt 5 Meter, die Breite etwa 17 Meter (je nach Wassermenge des Skjálfandafljót verschwindet der Geitafoss fast), er ist also nicht so spektakulär wie der Goðafoss, daher auch weniger beachtet. &lt;br /&gt;
(Die meisten hetzten sowieso daran vorbei: der Goðafoss muss abgelichtet werden und danach fährt der Bus schon weiter …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt; bedeutet so viel wie Ziegenwasserfall; wieso „Ziegenwasserfall“ habe ich bisher nicht herausgefunden ;-)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>der Goðafoss ... mal von oben (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432260</link>
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    <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:45:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-22T10:42:19+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432260"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/60/45432260.bba349f1.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>der Goðafoss ... mal von oben (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432260"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/60/45432260.bba349f1.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Goðafoss (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432264</link>
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    <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:45:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-22T09:56:28+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432264"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/64/45432264.72c760e4.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Goðafoss (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432264"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/64/45432264.72c760e4.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>der Goðafoss ... mal von unten (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432266</link>
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    <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:45:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-22T10:30:17+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432266"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/66/45432266.8da5a6b0.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>der Goðafoss ... mal von unten (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432266"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/66/45432266.8da5a6b0.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Goðafoss und Geitafoss  (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432268</link>
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    <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:45:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-22T10:52:05+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432268"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/68/45432268.e8cb663e.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt;, der „klein Bruder“ vom Goðafoss, liegt etwa 360 Meter unterhalb vom Goðafoss. Da sich hier der Canyon verengt, werden die Wassermassen stark beschleunigt. &lt;br /&gt;
Die Höhe beträgt 5 Meter, die Breite etwa 17 Meter (je nach Wassermenge des Skjálfandafljót verschwindet der Geitafoss fast), er ist also nicht so spektakulär wie der Goðafoss, daher auch weniger beachtet. &lt;br /&gt;
(Die meisten hetzten jedoch daran vorbei: der Goðafoss muss abgelichtet werden und danach fährt der Bus schon weiter …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dem Parkplatz gegenüberliegenden Seite führt ein Pfad direkt am Geitafoss vorbei, von der &lt;b&gt;Fussgängerbrücke&lt;/b&gt; hat man einen guten Blick in den Canyon und auf den Geitafoss - im Hintergrund der Goðafoss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt;: Ziegenwasserfall (wieso „Ziegenwasserfall“ habe ich bisher nicht herausgefunden)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Goðafoss und Geitafoss  (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432268"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/68/45432268.e8cb663e.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt;, der „klein Bruder“ vom Goðafoss, liegt etwa 360 Meter unterhalb vom Goðafoss. Da sich hier der Canyon verengt, werden die Wassermassen stark beschleunigt. &lt;br /&gt;
Die Höhe beträgt 5 Meter, die Breite etwa 17 Meter (je nach Wassermenge des Skjálfandafljót verschwindet der Geitafoss fast), er ist also nicht so spektakulär wie der Goðafoss, daher auch weniger beachtet. &lt;br /&gt;
(Die meisten hetzten jedoch daran vorbei: der Goðafoss muss abgelichtet werden und danach fährt der Bus schon weiter …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der dem Parkplatz gegenüberliegenden Seite führt ein Pfad direkt am Geitafoss vorbei, von der &lt;b&gt;Fussgängerbrücke&lt;/b&gt; hat man einen guten Blick in den Canyon und auf den Geitafoss - im Hintergrund der Goðafoss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geitafoss&lt;/b&gt;: Ziegenwasserfall (wieso „Ziegenwasserfall“ habe ich bisher nicht herausgefunden)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Goðafoss (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432262</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2017-09-01,doc-45432262</guid>
    <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:45:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-22T09:57:27+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432262"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/62/45432262.63603736.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Goðafoss (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432262"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/62/45432262.63603736.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;, einer der bekanntesten Wasserfälle auf Island. Der Fluss Skjálfandafljót fällt hier über eine Lavakante von etwa 12 Metern Höhe und 30 Metern Breite. &lt;br /&gt;
Der Wasserfall ist direkt an der Ringstrasse gelegen, der beste Wegweiser sind die vielen Touristenbusse auf dem Parkplatz ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Skjálfandafljót&lt;/b&gt;: zitternder Strom (Skjálfandi = zittern, im Zusammenhang mit den häufigen Erdbeben in dieser Gegend an der „Tjörnes-Bruchzone“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt;: Götterwasserfall (nach einer isländischen Saga)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>beim Goðafoss - aber einfach &amp;#039;mal in die andere Richtung geknipst ... (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432252</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2017-09-01,doc-45432252</guid>
    <pubDate>Fri, 01 Sep 2017 17:45:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-22T09:58:18+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432252"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/52/45432252.def8ad87.240.jpg?r2" width="240" height="120" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die meisten Touristen sehen hier nur noch den &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt; (den bekanntesten Wasserfall auf Island)! &lt;br /&gt;
Aber auch &lt;b&gt;die Landschaft d'rum herum&lt;/b&gt; ist nicht zu verachten ...&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>beim Goðafoss - aber einfach &amp;#039;mal in die andere Richtung geknipst ... (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45432252"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/22/52/45432252.def8ad87.240.jpg?r2" width="240" height="120" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die meisten Touristen sehen hier nur noch den &lt;b&gt;Goðafoss&lt;/b&gt; (den bekanntesten Wasserfall auf Island)! &lt;br /&gt;
Aber auch &lt;b&gt;die Landschaft d'rum herum&lt;/b&gt; ist nicht zu verachten ...&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>auf der Ringstrasse Richtung Hverarönð (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45393844</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2017-08-27,doc-45393844</guid>
    <pubDate>Sun, 27 Aug 2017 08:52:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-21T15:57:51+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45393844"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/44/45393844.dfb6cb56.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das &lt;b&gt;Hverarönð&lt;/b&gt;!&lt;br /&gt;
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der  Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn. &lt;br /&gt;
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.  &lt;br /&gt;
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!&lt;br /&gt;
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>auf der Ringstrasse Richtung Hverarönð (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45393844"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/44/45393844.dfb6cb56.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das &lt;b&gt;Hverarönð&lt;/b&gt;!&lt;br /&gt;
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der  Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn. &lt;br /&gt;
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.  &lt;br /&gt;
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!&lt;br /&gt;
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Hverarönð (© Buelipix)</title>
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    <pubDate>Sun, 27 Aug 2017 08:52:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-06-21T16:09:20+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45393848"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/48/45393848.5b20b2d6.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das &lt;b&gt;Hverarönð&lt;/b&gt;!&lt;br /&gt;
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der  Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn. &lt;br /&gt;
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.  &lt;br /&gt;
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!&lt;br /&gt;
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Hverarönð (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45393848"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/48/45393848.5b20b2d6.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das &lt;b&gt;Hverarönð&lt;/b&gt;!&lt;br /&gt;
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der  Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn. &lt;br /&gt;
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.  &lt;br /&gt;
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!&lt;br /&gt;
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <title>10 Sekunden bei Regen und Wind (© Buelipix)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45393850</link>
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    <pubDate>Sun, 27 Aug 2017 08:52:42 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2017-08-27T08:29:34+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (Buelipix)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45393850"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/50/45393850.b35a92ca.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das &lt;b&gt;Hverarönð&lt;/b&gt;!&lt;br /&gt;
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der  Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn. &lt;br /&gt;
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.  &lt;br /&gt;
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!&lt;br /&gt;
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war. &lt;br /&gt;
.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>10 Sekunden bei Regen und Wind (© Buelipix)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix"&gt;Buelipix&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/buelipix/45393850"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/38/50/45393850.b35a92ca.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das &lt;b&gt;Hverarönð&lt;/b&gt;!&lt;br /&gt;
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der  Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn. &lt;br /&gt;
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.  &lt;br /&gt;
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!&lt;br /&gt;
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war. &lt;br /&gt;
.&lt;/div&gt;</media:text>
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