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  <title>Photos, videos and docs of volker_hmbg, with the keywords: "VerOrte"</title>
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    <title>Photos, videos and docs of volker_hmbg, with the keywords: "VerOrte"</title>
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  <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:36:52 +0000</pubDate>
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    <title>Die Schiffsglocke auf der....... (8 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53431104</link>
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    <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 20:14:24 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431104"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/11/04/53431104.6c645bd4.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;...Präsident Freiherr von Maltzahn (Fischereikennung: HF 294). Dieser Hochseefischkutter liegt im Museumshafen Oevelgönne und ist seit 1983 im Besitz des gleichnamigen Vereins. Bei div. Gelegenheiten kann man kleine Törns auf der Elbe buchen, beim Hafengeburtstag am 8. Mai hatte ich Gelegenheit zu so einer Ausfahrt - unter Motor und bei der Einlaufparade sogar unter Segel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiff ist ein originaler Finkenwerder Fischkutter und wurde 1928 auf der Sietas-Werft in Cranz gebaut. Finkenwerder war Ende des 19. Jahrhunderts der bedeutendste Fischereistandort, die Fischereiflotte der kleinen Elbinsel war damals die größte im Deutschen Reich. Heute kann dort niemand mehr vom Fischfang leben.&lt;br /&gt;
Namensgeber ist der Frh. von Maltzahn, seinerzeit Präsident des Fischereiverbandes Rügen. Sein Name ist auf der schweren Messingglocke verewigt, die versteckt am Bug aufgehängt ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 16)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Schiffsglocke auf der....... (8 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431104"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/11/04/53431104.6c645bd4.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;...Präsident Freiherr von Maltzahn (Fischereikennung: HF 294). Dieser Hochseefischkutter liegt im Museumshafen Oevelgönne und ist seit 1983 im Besitz des gleichnamigen Vereins. Bei div. Gelegenheiten kann man kleine Törns auf der Elbe buchen, beim Hafengeburtstag am 8. Mai hatte ich Gelegenheit zu so einer Ausfahrt - unter Motor und bei der Einlaufparade sogar unter Segel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiff ist ein originaler Finkenwerder Fischkutter und wurde 1928 auf der Sietas-Werft in Cranz gebaut. Finkenwerder war Ende des 19. Jahrhunderts der bedeutendste Fischereistandort, die Fischereiflotte der kleinen Elbinsel war damals die größte im Deutschen Reich. Heute kann dort niemand mehr vom Fischfang leben.&lt;br /&gt;
Namensgeber ist der Frh. von Maltzahn, seinerzeit Präsident des Fischereiverbandes Rügen. Sein Name ist auf der schweren Messingglocke verewigt, die versteckt am Bug aufgehängt ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 16)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Die Bibliothek im MARKK, dem früheren Völkerkunde-Museum (8 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53431102</link>
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    <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 20:14:22 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-07T15:11:06+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/11/02/53431102.1340a5d1.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Bibliothek des Museuns am Rothenbaum befindet sich seit der Eröffnung 1912 nahezu unverändert in diesen Räumen hinter der großen Eingangshalle. Sie ist öffentlich zugänglich und verfügt über einen Bestand von mehr als 90.000 Büchern. Die Sammlung enthält Bücher in zahlreichen und auch seltenen Sprachen, bei manchen Titeln ist es das einzige Exemplar in Deutschland. Es befinden sich darunter auch Bücher aus der kolonialistischen Vergangenheit des Museums, was die Museumsleitung zu dem Hinweis veranlasste, dass es darunter Schriften mit diskriminierenden Inhalten und rassistischen Darstellungen gibt. Diese stehen im Gegensatz zu heutigem Geschichtsverständnis und werden ausschließlich aufgrund des bestehenden Archivauftrags und zu wissenschaftlichen Zwecken aufbewahrt (siehe PiP 5).&lt;br /&gt;
Vor dem Gebäude steht eine Holzskulptur mit dem Titel "Respekt". Der Totempfahl ist ein Geschenk des Volkes der Skwahla Halkomelem aus British Columbia. Er wurde vom David Seven Deers in den Jahren 1994 bis 1997 im Innenhof geschnitzt, als Zeichen des Friedens und gegenseitigen Respekts (PiP 6-8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 16)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Bibliothek im MARKK, dem früheren Völkerkunde-Museum (8 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431102"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/11/02/53431102.1340a5d1.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Bibliothek des Museuns am Rothenbaum befindet sich seit der Eröffnung 1912 nahezu unverändert in diesen Räumen hinter der großen Eingangshalle. Sie ist öffentlich zugänglich und verfügt über einen Bestand von mehr als 90.000 Büchern. Die Sammlung enthält Bücher in zahlreichen und auch seltenen Sprachen, bei manchen Titeln ist es das einzige Exemplar in Deutschland. Es befinden sich darunter auch Bücher aus der kolonialistischen Vergangenheit des Museums, was die Museumsleitung zu dem Hinweis veranlasste, dass es darunter Schriften mit diskriminierenden Inhalten und rassistischen Darstellungen gibt. Diese stehen im Gegensatz zu heutigem Geschichtsverständnis und werden ausschließlich aufgrund des bestehenden Archivauftrags und zu wissenschaftlichen Zwecken aufbewahrt (siehe PiP 5).&lt;br /&gt;
Vor dem Gebäude steht eine Holzskulptur mit dem Titel "Respekt". Der Totempfahl ist ein Geschenk des Volkes der Skwahla Halkomelem aus British Columbia. Er wurde vom David Seven Deers in den Jahren 1994 bis 1997 im Innenhof geschnitzt, als Zeichen des Friedens und gegenseitigen Respekts (PiP 6-8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 16)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Das Pegelhaus beim Zollenspieker Fährhaus... (8 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53431100</link>
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    <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 20:14:21 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-05-25T11:53:48+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431100"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/11/00/53431100.17f9f16b.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;.. ist das kleinste Restaurant Hamburgs (-Deutschlands oder der Welt), denn es hat mit 5 m² Fläche wohl nur Platz für 2 Personen.&lt;br /&gt;
Das historische Pegelhäuschen aus dem Jahr 1880 ist hier originalgetreu nachgebaut und kann für ein außergewöhnliches Dinner gemietet werden. Die Zollenspieker Fähre über die Elbe verbindet Niedersachsen mit den nördlichen Bundesländern. Im alten Fährhaus daneben gab es seit dem Jahr 1260 eine Zollstation (Zollspieker = Zollspeicher), heute befindet sich dort ein Restaurant mit Biergarten und ein Hotel-Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431040" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="210-P1090365-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/40/53431040.35b8b0f2.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431034" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="213-P1090367-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/34/53431034.d582370b.240.jpg?r2" height="240" width="161" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53430986" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="216-P1090368-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/09/86/53430986.d083d9a1.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Das Pegelhaus beim Zollenspieker Fährhaus... (8 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431100"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/11/00/53431100.17f9f16b.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;.. ist das kleinste Restaurant Hamburgs (-Deutschlands oder der Welt), denn es hat mit 5 m² Fläche wohl nur Platz für 2 Personen.&lt;br /&gt;
Das historische Pegelhäuschen aus dem Jahr 1880 ist hier originalgetreu nachgebaut und kann für ein außergewöhnliches Dinner gemietet werden. Die Zollenspieker Fähre über die Elbe verbindet Niedersachsen mit den nördlichen Bundesländern. Im alten Fährhaus daneben gab es seit dem Jahr 1260 eine Zollstation (Zollspieker = Zollspeicher), heute befindet sich dort ein Restaurant mit Biergarten und ein Hotel-Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431040" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="210-P1090365-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/40/53431040.35b8b0f2.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53431034" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="213-P1090367-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/10/34/53431034.d582370b.240.jpg?r2" height="240" width="161" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53430986" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="216-P1090368-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/09/86/53430986.d083d9a1.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Der Pudel auf dem Dach..... (PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53401526</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-04,doc-53401526</guid>
    <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 20:16:55 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-05-27T09:42:11+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401526"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/26/53401526.449f84b6.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;...des Laeisz-Hof. Diese Bronzefigur auf einem Giebel des Kontorhauses der Reederei Laeisz ist eine Anspielung auf den Spitznamen, den der Gründer Carl Heinrich Laeisz seiner Ehefrau Sophie Christine gegeben hatte. Er nannte sie "Pudel" wegen ihrer schönen schwarzen Lockenfrisur.&lt;br /&gt;
Sie war in Hamburg eine bedeutende Wohltäterin und gründete auf St. Pauli ein Armenstift und nach dem Tod ihres Mannes ließ sie  ein Konzerthaus - die Laeiszhalle - erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das P des Pudel findet sich als Anfangsbuchstabe im Namen der ingesamt 86 Großsegler der Reederei. Bekannt sind vor allem die legendären Viermastbarken &lt;i&gt;Pamir&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Peking&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Passat&lt;/i&gt;, die als "Flying P-Liner" Seefahrtgeschichte schrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401516" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="196-P1010756-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/15/16/53401516.f9cb9b6d.500.jpg?r2" height="333" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte Part 15&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der Pudel auf dem Dach..... (PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401526"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/26/53401526.449f84b6.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;...des Laeisz-Hof. Diese Bronzefigur auf einem Giebel des Kontorhauses der Reederei Laeisz ist eine Anspielung auf den Spitznamen, den der Gründer Carl Heinrich Laeisz seiner Ehefrau Sophie Christine gegeben hatte. Er nannte sie "Pudel" wegen ihrer schönen schwarzen Lockenfrisur.&lt;br /&gt;
Sie war in Hamburg eine bedeutende Wohltäterin und gründete auf St. Pauli ein Armenstift und nach dem Tod ihres Mannes ließ sie  ein Konzerthaus - die Laeiszhalle - erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das P des Pudel findet sich als Anfangsbuchstabe im Namen der ingesamt 86 Großsegler der Reederei. Bekannt sind vor allem die legendären Viermastbarken &lt;i&gt;Pamir&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Peking&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Passat&lt;/i&gt;, die als "Flying P-Liner" Seefahrtgeschichte schrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401516" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="196-P1010756-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/15/16/53401516.f9cb9b6d.500.jpg?r2" height="333" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte Part 15&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Wo die Elbe geteilt wird (PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53401524</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-04,doc-53401524</guid>
    <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 20:16:54 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2022-08-03T13:03:35+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401524"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/24/53401524.4b2f6139.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;HFF - to all friends and visitors, have a nice weekend and stay safe&amp;healthy&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südost-Ende der Elbinsel Wilhelmsburg - an der Bunthäuser Spitze - steht dieser kleine hölzerne Leuchtturm mit Aussichtsplattform. Er ist über hundert Jahre alt und markierte die Fahrwasserteilung der Elbe, die hier ab Flußkilometer 609 für ca. 15 km als Süder- und Norderelbe getrennt bis zum Köhlbrand fließt. Das Leuchfeuer  wurde 1977 gelöscht, nach einer Sanierung 1989 steht der Turm seit 2005 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
In meiner Sammlung der Leuchtfeuer an der Elbe ist er die Nr. 01:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/51955350" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/564349/51955350&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte Part 15&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Wo die Elbe geteilt wird (PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401524"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/24/53401524.4b2f6139.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;HFF - to all friends and visitors, have a nice weekend and stay safe&amp;healthy&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südost-Ende der Elbinsel Wilhelmsburg - an der Bunthäuser Spitze - steht dieser kleine hölzerne Leuchtturm mit Aussichtsplattform. Er ist über hundert Jahre alt und markierte die Fahrwasserteilung der Elbe, die hier ab Flußkilometer 609 für ca. 15 km als Süder- und Norderelbe getrennt bis zum Köhlbrand fließt. Das Leuchfeuer  wurde 1977 gelöscht, nach einer Sanierung 1989 steht der Turm seit 2005 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
In meiner Sammlung der Leuchtfeuer an der Elbe ist er die Nr. 01:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/51955350" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/564349/51955350&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte Part 15&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/15/24/53401524.2a20b767.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="683" height="1024" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">volker_hmbg</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Der Bojenmann in Bergedorf (PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53401522</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-04,doc-53401522</guid>
    <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 20:16:52 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2019-08-20T17:16:54+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401522"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/22/53401522.0c3fe0d4.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Im Bergedorfer Hafen im Serrahn steht eine der 4 Skulpturen des Bildhauers Stephan Balkenhol.&lt;br /&gt;
Die drei anderen befinden sich in der Außenalster (Schwanenwik), in der Elbe bei Neumühlen und einer in der Süderelbe in Hamburg-Wilhelmsburg.&lt;br /&gt;
Die 2,30 m großen Figuren stehen seit 1993 auf ihren Bojen und waren ursprünglich aus Holz. Nachdem Witterung und Vogelkot ihnen stark zugesetzt hatten, wurden sie ab 2020 durch Skulpturen aus Aluminiumguss ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401512" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="198-P1090649-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/15/12/53401512.0abf288c.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte Part 15&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der Bojenmann in Bergedorf (PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401522"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/22/53401522.0c3fe0d4.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Im Bergedorfer Hafen im Serrahn steht eine der 4 Skulpturen des Bildhauers Stephan Balkenhol.&lt;br /&gt;
Die drei anderen befinden sich in der Außenalster (Schwanenwik), in der Elbe bei Neumühlen und einer in der Süderelbe in Hamburg-Wilhelmsburg.&lt;br /&gt;
Die 2,30 m großen Figuren stehen seit 1993 auf ihren Bojen und waren ursprünglich aus Holz. Nachdem Witterung und Vogelkot ihnen stark zugesetzt hatten, wurden sie ab 2020 durch Skulpturen aus Aluminiumguss ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53401512" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="198-P1090649-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/15/12/53401512.0abf288c.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte Part 15&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/15/22/53401522.ad3d69a4.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="683" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">volker_hmbg</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ehemalige U-Boot Bunker... (2 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53369470</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-05,doc-53369470</guid>
    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 09:19:25 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2008-07-20T14:49:53+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369470"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/94/70/53369470.b56cc632.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;...an der Elbe bei Finkenwerder. Zu sehen sind die Reste einer Anlage auf dem ehemaligen Gelände der Deutschen Werft, in der in den Kriegsjahren 113 U-Boote für die Kriegsmarine gebaut wurden. Die Bunkeranlagen (zum Schutz vor Luftangriffen) gehörte zu den gewaltigsten Bauvorhaben der Wehrmacht, es wurden dort 130.000 m³ Stahlbeton verbaut.&lt;br /&gt;
Es enstanden damals nebeneinander fünf Kammern als bombensichere Docks, in den letzten Kriegstagen fand dort auch die Zivilbevölkerung Schutz.&lt;br /&gt;
Nach 1945 verfügten die Alliierten die Sprengung, der komplette Abriss erwies sich dann aber als zu kostspielig und so blieben die Reste als Mahnmal stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369464" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="187-HHA 0006-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/64/53369464.4ba61bc7.500.jpg?r2" height="335" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369458" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="190-HHA 0007-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/58/53369458.432957c5.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 14)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ehemalige U-Boot Bunker... (2 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369470"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/94/70/53369470.b56cc632.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;...an der Elbe bei Finkenwerder. Zu sehen sind die Reste einer Anlage auf dem ehemaligen Gelände der Deutschen Werft, in der in den Kriegsjahren 113 U-Boote für die Kriegsmarine gebaut wurden. Die Bunkeranlagen (zum Schutz vor Luftangriffen) gehörte zu den gewaltigsten Bauvorhaben der Wehrmacht, es wurden dort 130.000 m³ Stahlbeton verbaut.&lt;br /&gt;
Es enstanden damals nebeneinander fünf Kammern als bombensichere Docks, in den letzten Kriegstagen fand dort auch die Zivilbevölkerung Schutz.&lt;br /&gt;
Nach 1945 verfügten die Alliierten die Sprengung, der komplette Abriss erwies sich dann aber als zu kostspielig und so blieben die Reste als Mahnmal stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369464" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="187-HHA 0006-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/64/53369464.4ba61bc7.500.jpg?r2" height="335" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369458" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="190-HHA 0007-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/58/53369458.432957c5.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 14)&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/94/70/53369470.4ec97d4a.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="686" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">volker_hmbg</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Riepenburger Mühle (2 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53369468</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-05,doc-53369468</guid>
    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 09:19:23 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2012-03-27T16:15:55+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369468"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/94/68/53369468.5e0a12a7.240.jpg?r2" width="183" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In den Vierlanden im Ortsteil Kirchwerder steht seit 1318 eine Windmühle, die ursprünglich innerhalb der befestigten Schlossanlage des Ritters Ribe lag. Nach mehreren Um- und Neubauten wurde 1828 diese Holländerwindmühle errichtet, in der auch heute noch mit Windkraft Getreide gemahlen wird.&lt;br /&gt;
Erhalten und betrieben wird sie vom Verein Riepenburger Mühle, unterstützt vom Denkmalschutzamt.&lt;br /&gt;
In Schauvorführungen wird Mehl produziert, das sich deutlich vom Industriemehl unterscheidet, denn das Getreide wird unbehandelt gemahlen, d.h. der ölhaltige Keim mit den gesunden Mineralstoffen verbleibt im Korn.&lt;br /&gt;
Siehe auch: &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Riepenburger_M%C3%BChle" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Riepenburger_M%C3%BChle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369462" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="188-DSC 0116-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/62/53369462.f9eb4ed5.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369456" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="191-DSC 0119-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/56/53369456.4e61299b.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bauernfamilie in Vierländer Tracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 14)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Riepenburger Mühle (2 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369468"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/94/68/53369468.5e0a12a7.240.jpg?r2" width="183" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In den Vierlanden im Ortsteil Kirchwerder steht seit 1318 eine Windmühle, die ursprünglich innerhalb der befestigten Schlossanlage des Ritters Ribe lag. Nach mehreren Um- und Neubauten wurde 1828 diese Holländerwindmühle errichtet, in der auch heute noch mit Windkraft Getreide gemahlen wird.&lt;br /&gt;
Erhalten und betrieben wird sie vom Verein Riepenburger Mühle, unterstützt vom Denkmalschutzamt.&lt;br /&gt;
In Schauvorführungen wird Mehl produziert, das sich deutlich vom Industriemehl unterscheidet, denn das Getreide wird unbehandelt gemahlen, d.h. der ölhaltige Keim mit den gesunden Mineralstoffen verbleibt im Korn.&lt;br /&gt;
Siehe auch: &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Riepenburger_M%C3%BChle" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Riepenburger_M%C3%BChle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369462" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="188-DSC 0116-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/62/53369462.f9eb4ed5.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369456" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="191-DSC 0119-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/56/53369456.4e61299b.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bauernfamilie in Vierländer Tracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 14)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Das Messeprivileg am Staatsarchiv Hamburg (2 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53369466</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-05,doc-53369466</guid>
    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 09:19:22 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-14T12:45:41+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369466"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/94/66/53369466.e7680a44.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der römisch-deutsche Kaiser Karl IV. verlieh der Stadt Hamburg im Jahr 1365 das Messeprivileg durch diesen Freibrief mit Majestäts-Siegel. Damit begann Hamburgs Aufstieg zur Messestadt.&lt;br /&gt;
Das Original und weitere bedeutende Dokumente befinden sich in diesem Kubus im Staatsarchiv der Hansestadt. Der Gestalter der Glasfassade wollte den Eindruck eines Gletschers erzeugen, in dem die Geschichte der Stadt dauerhaft bewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369460" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="189-P1070365-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/60/53369460.ffb57826.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369454" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="192-DSC 0021-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/54/53369454.948e115d.500.jpg?r2" height="332" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 14)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Das Messeprivileg am Staatsarchiv Hamburg (2 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369466"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/94/66/53369466.e7680a44.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der römisch-deutsche Kaiser Karl IV. verlieh der Stadt Hamburg im Jahr 1365 das Messeprivileg durch diesen Freibrief mit Majestäts-Siegel. Damit begann Hamburgs Aufstieg zur Messestadt.&lt;br /&gt;
Das Original und weitere bedeutende Dokumente befinden sich in diesem Kubus im Staatsarchiv der Hansestadt. Der Gestalter der Glasfassade wollte den Eindruck eines Gletschers erzeugen, in dem die Geschichte der Stadt dauerhaft bewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369460" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="189-P1070365-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/60/53369460.ffb57826.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53369454" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="192-DSC 0021-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/94/54/53369454.948e115d.500.jpg?r2" height="332" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 14)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>HFF - Das Altonaer Wappen....  (5 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53339006</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-06-01,doc-53339006</guid>
    <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 21:21:10 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-06-30T14:45:20+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53339006"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/06/53339006.becf4e76.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;....ist hier hoch über dem Eingang des Altonaer Rathauses zu sehen. Viel näher und mit der Hand zu greifen ist es an der schmiedeisernen Säulen der Laternen vor dem Rathaus auf dem Platz der Republik (siehe PiP 1...4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein geöffnete Tor (im Gegensatz zum Hamburger Wappen mit geschlossenem Tor) und drei spitze Türme. Aber Altona besass zu keiner Zeit repräsentative Stadttore oder Türme. Dieses Wappen wurde Altona 1664 vom dänischen König Friedrich III. verliehen, als er den Flecken zur Stadt erhob. &lt;br /&gt;
Sie stand unter dänischer Verwaltung, war also nie Teil des Königreichs. Als Stadt sollte Altona Hamburg Konkurrenz machen und so die Herrschaft Dänemarks an der Elbe festigen.&lt;br /&gt;
Das geöffnete Tor wurde gerne als Zeichen der Toleranz interpretiert, mit der Altona Glaubensflüchtlinge aus ganz Europa aufnahm. Eine schöne Vorstellung, aber leider falsch. Tatsächlich stellte der dänische König damit unmissverständlich klar, dass er als Landesherr jederzeit das Recht hatte, in seine ihm untertänige Stadt einzureiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338990" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="172-P1060653" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/90/53338990.ba94cf33.240.jpg?r2" height="240" width="159" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338984" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="175-DSC 6765-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/84/53338984.2ea8e0d0.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338882" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="178-P1060650-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/82/53338882.533fb5a9.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 13)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>HFF - Das Altonaer Wappen....  (5 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53339006"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/06/53339006.becf4e76.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;....ist hier hoch über dem Eingang des Altonaer Rathauses zu sehen. Viel näher und mit der Hand zu greifen ist es an der schmiedeisernen Säulen der Laternen vor dem Rathaus auf dem Platz der Republik (siehe PiP 1...4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein geöffnete Tor (im Gegensatz zum Hamburger Wappen mit geschlossenem Tor) und drei spitze Türme. Aber Altona besass zu keiner Zeit repräsentative Stadttore oder Türme. Dieses Wappen wurde Altona 1664 vom dänischen König Friedrich III. verliehen, als er den Flecken zur Stadt erhob. &lt;br /&gt;
Sie stand unter dänischer Verwaltung, war also nie Teil des Königreichs. Als Stadt sollte Altona Hamburg Konkurrenz machen und so die Herrschaft Dänemarks an der Elbe festigen.&lt;br /&gt;
Das geöffnete Tor wurde gerne als Zeichen der Toleranz interpretiert, mit der Altona Glaubensflüchtlinge aus ganz Europa aufnahm. Eine schöne Vorstellung, aber leider falsch. Tatsächlich stellte der dänische König damit unmissverständlich klar, dass er als Landesherr jederzeit das Recht hatte, in seine ihm untertänige Stadt einzureiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338990" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="172-P1060653" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/90/53338990.ba94cf33.240.jpg?r2" height="240" width="159" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338984" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="175-DSC 6765-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/84/53338984.2ea8e0d0.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338882" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="178-P1060650-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/82/53338882.533fb5a9.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 13)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">volker_hmbg</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Der Schellfisch-Tunnel...  (5 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53339004</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-06-01,doc-53339004</guid>
    <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 21:21:02 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-06T16:54:09+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53339004"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/04/53339004.3a0901a5.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;....der ehemaligen Altonaer Hafenbahn ist schon lange nicht mehr in Betrieb, das ganze Gelände davor heute komplett eingezäunt und leider auch von der Straße/ Brücke aus nichtzu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Umwegen habe ich mich dennoch dem Tunneleingang genähert. Aber das ist erstens verboten (siehe PiP 1) und zweitens ist es mit schwieriger Kletterei verbunden -also nicht nachmachen!&lt;br /&gt;
Der knapp einen Kilometer lange Tunnel verband einst den Bahnhof Altona mit dem Altonaer Fischereihafen. Heute steht das Bauwerk unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
1876 wurde die oberirdische Steil-Strecke in einen Tunnel unter der Palmaille durch zum Bahnhof gelegt. Seit 1889 nannte man ihn Schellfischtunnel, weil überwiegend diese Fischart an die Räuchereien in Ottensen geliefert wurde.&lt;br /&gt;
Der reguläre Güterverkehr durch den Schellfischtunnel wurde 1989 eingestellt, die allerletzten Sonderfahrten endeten im Sommer 1992. Im September 1992 wurden die Portale verschlossen und 1993 die Anlage offiziell stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338880" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="170-P1060985-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/80/53338880.354c8940.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338998" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="176-P1060982-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/98/53338998.86367381.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338988" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="179-P1060983-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/88/53338988.1a38424c.240.jpg?r2" height="240" width="159" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 13)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Der Schellfisch-Tunnel...  (5 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53339004"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/04/53339004.3a0901a5.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;....der ehemaligen Altonaer Hafenbahn ist schon lange nicht mehr in Betrieb, das ganze Gelände davor heute komplett eingezäunt und leider auch von der Straße/ Brücke aus nichtzu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Umwegen habe ich mich dennoch dem Tunneleingang genähert. Aber das ist erstens verboten (siehe PiP 1) und zweitens ist es mit schwieriger Kletterei verbunden -also nicht nachmachen!&lt;br /&gt;
Der knapp einen Kilometer lange Tunnel verband einst den Bahnhof Altona mit dem Altonaer Fischereihafen. Heute steht das Bauwerk unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
1876 wurde die oberirdische Steil-Strecke in einen Tunnel unter der Palmaille durch zum Bahnhof gelegt. Seit 1889 nannte man ihn Schellfischtunnel, weil überwiegend diese Fischart an die Räuchereien in Ottensen geliefert wurde.&lt;br /&gt;
Der reguläre Güterverkehr durch den Schellfischtunnel wurde 1989 eingestellt, die allerletzten Sonderfahrten endeten im Sommer 1992. Im September 1992 wurden die Portale verschlossen und 1993 die Anlage offiziell stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338880" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="170-P1060985-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/88/80/53338880.354c8940.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338998" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="176-P1060982-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/98/53338998.86367381.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338988" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="179-P1060983-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/88/53338988.1a38424c.240.jpg?r2" height="240" width="159" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 13)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Die St. Petri Begräbnis-Kapelle....  (5 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53339002</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-06-01,doc-53339002</guid>
    <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 21:20:58 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-07-19T10:14:19+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53339002"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/02/53339002.e6665928.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;...steht auf dem Gelände der Messehallen und war die erste Kapelle auf den 1795 neu angelegten Friedhöfen außerhalb der Stadt. Um das Jahr 1800 wurde dieser Rundbau mit Kuppel errichtet, die angrenzende  Wohnung des Totengräbers wurde durch eine Mauer mit der Kapelle verbunden. Der Friedhof wurde 1877 durch den Hauptfriedhof Ohlsdorf ersetzt, die Gräber in den 1930er Jahren aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338986" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="174-P1070141-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/86/53338986.96244671.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338996" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="171-P1070143-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/96/53338996.37ab2a06.500.jpg?r2" height="333" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 13)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die St. Petri Begräbnis-Kapelle....  (5 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53339002"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/90/02/53339002.e6665928.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;...steht auf dem Gelände der Messehallen und war die erste Kapelle auf den 1795 neu angelegten Friedhöfen außerhalb der Stadt. Um das Jahr 1800 wurde dieser Rundbau mit Kuppel errichtet, die angrenzende  Wohnung des Totengräbers wurde durch eine Mauer mit der Kapelle verbunden. Der Friedhof wurde 1877 durch den Hauptfriedhof Ohlsdorf ersetzt, die Gräber in den 1930er Jahren aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338986" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="174-P1070141-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/86/53338986.96244671.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53338996" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="171-P1070143-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/89/96/53338996.37ab2a06.500.jpg?r2" height="333" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 13)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Karl der Große in Hamburg (7 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53308396</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-04-28,doc-53308396</guid>
    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:52:02 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-07T15:58:09+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308396"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/83/96/53308396.a08e1790.240.jpg?r2" width="240" height="166" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Bronzestatue Karls des Großen wurde 1926 (als Duplikat) gegossen, nachdem das Original im 1. Weltkrieg eingeschmolzen worden war. Vier Löwen eskortieren den Kaiser, auf dessen Postament sein Name als Code zu sehen ist. In der Mitte eine Raute (bilden die Buchstaben O-A-U), die zusammen mit den 4 Konsonanten den lat. Name &lt;i&gt;Karolus&lt;/i&gt; ergeben. (Siehe PiP 7)&lt;br /&gt;
In seiner linken Hand eine Miniatur der Hammaburg. Diese wurde zwar erst 817 errichtet, wenige Jahre nach Karls Tod, hatte aber nur etwa 30 Jahre Bestand. Im Jahr 845 fielen die Wikinger in Hamburg ein und zerstörten die Stadt vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an dieser Bronzefigur haben sich Metalldiebe "bedient" und des Kaisers Schwert abgesägt - zu sehen in den PiP:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308272" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="151-P1070021-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/72/53308272.fe90ee37.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308266" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="154-P1070025-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/66/53308266.aa965386.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308248" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="163-P1070026-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/48/53308248.244cf4f1.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 12)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Karl der Große in Hamburg (7 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308396"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/83/96/53308396.a08e1790.240.jpg?r2" width="240" height="166" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Bronzestatue Karls des Großen wurde 1926 (als Duplikat) gegossen, nachdem das Original im 1. Weltkrieg eingeschmolzen worden war. Vier Löwen eskortieren den Kaiser, auf dessen Postament sein Name als Code zu sehen ist. In der Mitte eine Raute (bilden die Buchstaben O-A-U), die zusammen mit den 4 Konsonanten den lat. Name &lt;i&gt;Karolus&lt;/i&gt; ergeben. (Siehe PiP 7)&lt;br /&gt;
In seiner linken Hand eine Miniatur der Hammaburg. Diese wurde zwar erst 817 errichtet, wenige Jahre nach Karls Tod, hatte aber nur etwa 30 Jahre Bestand. Im Jahr 845 fielen die Wikinger in Hamburg ein und zerstörten die Stadt vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an dieser Bronzefigur haben sich Metalldiebe "bedient" und des Kaisers Schwert abgesägt - zu sehen in den PiP:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308272" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="151-P1070021-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/72/53308272.fe90ee37.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308266" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="154-P1070025-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/66/53308266.aa965386.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308248" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="163-P1070026-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/48/53308248.244cf4f1.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 12)&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/83/96/53308396.95c4f83c.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="709" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">volker_hmbg</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Die Burg Henneberg...... (7 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53308394</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-04-28,doc-53308394</guid>
    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:51:55 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-07-31T15:09:42+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308394"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/83/94/53308394.ca5abf5d.240.jpg?r2" width="240" height="167" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;....liegt versteckt im Alstertal bei der Poppenbütteler Schleuse. Der Gutsbesitzer Albert Henneberg ließ diese Miniaturburg (im Maßstab 1 : 4) im Jahr 1887 erbauen, nach dem Vorbild der (großen) Burg Henneberg in Thüringen, auf der seine Vorfahren Graf Godebold und Poppo von Henneberg im 11. Jahrhundert residierten. &lt;br /&gt;
Diese "Burg" in Hamburg steht unter Denkmalschutz und ist eigentlich ein Gartenhaus. Hamburgs teuerste Einzimmerwohnung hat ca. 43m² Nutzfläche, mit nur einem Wohn-, Schlafraum plus Vollbad (mit Ofenheizung). Dafür musste der neue Eigentümer ca. 1/2 Mill. Euro bezahlen. Wohnen darf er dort aber nicht, denn es gelten dieselben Regeln wie für Schrebergärten. Zur Burg gehören &lt;br /&gt;
ca. 3.000 m² Grundstücksfläche, die allerdings unter Naturschutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308270" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="152-P1060913-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/70/53308270.034bdd77.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308264" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="155-P1060901-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/64/53308264.1fcd11f5.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308258" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="158-P1060912-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/58/53308258.56f659f6.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImSommer 2025 stand eine Notiz in der Zeitung, dass dort 1x wöchentlich ein Gartencafe geöffnet sei. So hatte ich für 1 Tasse Tee Zutritt zum Gelände :-).&lt;br /&gt;
Das PiP 7 stammt vom Oktober 2021!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 12)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Die Burg Henneberg...... (7 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308394"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/83/94/53308394.ca5abf5d.240.jpg?r2" width="240" height="167" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;....liegt versteckt im Alstertal bei der Poppenbütteler Schleuse. Der Gutsbesitzer Albert Henneberg ließ diese Miniaturburg (im Maßstab 1 : 4) im Jahr 1887 erbauen, nach dem Vorbild der (großen) Burg Henneberg in Thüringen, auf der seine Vorfahren Graf Godebold und Poppo von Henneberg im 11. Jahrhundert residierten. &lt;br /&gt;
Diese "Burg" in Hamburg steht unter Denkmalschutz und ist eigentlich ein Gartenhaus. Hamburgs teuerste Einzimmerwohnung hat ca. 43m² Nutzfläche, mit nur einem Wohn-, Schlafraum plus Vollbad (mit Ofenheizung). Dafür musste der neue Eigentümer ca. 1/2 Mill. Euro bezahlen. Wohnen darf er dort aber nicht, denn es gelten dieselben Regeln wie für Schrebergärten. Zur Burg gehören &lt;br /&gt;
ca. 3.000 m² Grundstücksfläche, die allerdings unter Naturschutz stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308270" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="152-P1060913-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/70/53308270.034bdd77.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308264" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="155-P1060901-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/64/53308264.1fcd11f5.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308258" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="158-P1060912-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/82/58/53308258.56f659f6.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImSommer 2025 stand eine Notiz in der Zeitung, dass dort 1x wöchentlich ein Gartencafe geöffnet sei. So hatte ich für 1 Tasse Tee Zutritt zum Gelände :-).&lt;br /&gt;
Das PiP 7 stammt vom Oktober 2021!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 12)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">volker_hmbg</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Hausboote im Eilbek-Kanal (7 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53308392</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-04-28,doc-53308392</guid>
    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:51:53 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2014-08-26T14:14:53+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308392"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/83/92/53308392.3528c371.240.jpg?r2" width="240" height="167" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Gesehen durch den Bogen der Richardstraßenbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Hausboot zu wohnen ist für viele ein Traum, einige Wenige haben ihn verwirklicht - in einer ruhigen Ecke der Hansestadt zwischen Richard- und Wagnerstraße. Der Weg zu diesem besonderen Eigenheim war jedoch kompliziert, langwierig und ziemlich teuer. Allein für den Anschluss der Versorgungsleitungen waren damals (2007) 30.000 € fällig. &lt;br /&gt;
Von den 84 eingereichten Anträgen bzw. Entwürfen wählte die Stadt nur 10 aus, diese bekamen einen Pachtvertrag für 50 Jahre. Die Preise für die auf Topniveau gebauten Hausboote lagen bei ca. 1 Million Euro.&lt;br /&gt;
Das Schulgebäude (PiP 7) liegt gleich neben den Hausbooten. Es wurde 1928 durch den Hamburger Baudirektor Fritz Schumacher als Gewerbeschule geplant und errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 12)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Hausboote im Eilbek-Kanal (7 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53308392"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/83/92/53308392.3528c371.240.jpg?r2" width="240" height="167" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Gesehen durch den Bogen der Richardstraßenbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Hausboot zu wohnen ist für viele ein Traum, einige Wenige haben ihn verwirklicht - in einer ruhigen Ecke der Hansestadt zwischen Richard- und Wagnerstraße. Der Weg zu diesem besonderen Eigenheim war jedoch kompliziert, langwierig und ziemlich teuer. Allein für den Anschluss der Versorgungsleitungen waren damals (2007) 30.000 € fällig. &lt;br /&gt;
Von den 84 eingereichten Anträgen bzw. Entwürfen wählte die Stadt nur 10 aus, diese bekamen einen Pachtvertrag für 50 Jahre. Die Preise für die auf Topniveau gebauten Hausboote lagen bei ca. 1 Million Euro.&lt;br /&gt;
Das Schulgebäude (PiP 7) liegt gleich neben den Hausbooten. Es wurde 1928 durch den Hamburger Baudirektor Fritz Schumacher als Gewerbeschule geplant und errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 12)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Eingang Stadthausbrücke 8..... (5 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53266054</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-03-09,doc-53266054</guid>
    <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:07:30 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2009-07-07T17:08:47+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266054"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/54/53266054.0bfd1c37.240.jpg?r2" width="163" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;....noch vor dem Umbau zu den Stadthöfen. Hier befand sich von 1933 bis 1943 (Zerstörung durch Bomben) die Gestapo-Zentrale Hamburgs. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;o&lt;/b&gt; Von hier aus wurde die Verfolgung von politischen Gegnern, Juden, Sinti und Roma sowie anderen NS-Opfergruppen in Norddeutschland organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;o&lt;/b&gt; Im Keller des Gebäudekomplexes wurden Gefangene unter grausamen Bedingungen festgehalten, verhört und misshandelt.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;o&lt;/b&gt; Ein berüchtigter Verbindungsgang, der „Seufzergang“, wurde genutzt, um Gefangene von den Arrestzellen zu den Vernehmungszimmern zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war dort die Innenbehörde untergebracht bis die Stadt das Gebäude 2009 an einen Investor verkaufte - mit der Auflage, eine Gedenkstätte zum NS-Terror einzurichten. Nachdem dies nicht geschehen war und nach zahlreichen Protesten war wenigstens ein Zugang zum sog. Seufzergang (PiP 5) möglich, jedoch nur durch einem Buchladen im Erdgeschoss (Schlüssel). Die Kulturbehörde setzte schließlich einen Beirat ein und gemeinsam wurde das Konzept für eine  angemessene Gedenkstätte erarbeitet. Heute gibt es einen gesonderten Ausstellungsraum, mit Informationstafeln, Austellungsstücken und Mitarbeitern, die Auskunft geben können. Auf dem Übergang zum Görtz-Palais sind einige Informationsstelen zur Geschichte des Stadthauses aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fassade vor dem Umbau - heute sind dort die Stadthöfe:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266048" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="127-DSC 0307-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/48/53266048.408a7e2f.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Austellungsraum - Original-Schreibtisch aus einem Verhörzimmer:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266030" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="136-P1070260-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/30/53266030.3c19786f.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der sog. Seufzergang:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266024" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="139-DSC 6812-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/24/53266024.b104d420.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
3 Stolpersteine - 3 Todesfälle: &lt;br /&gt;
Aus dem Fenster geworfen-Sturz im Treppenhaus-Sprung aus dem Fenster !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53272122" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="130-DSC 0569-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/21/22/53272122.821f39fa.640.jpg?r2" height="535" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 11)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Eingang Stadthausbrücke 8..... (5 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266054"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/54/53266054.0bfd1c37.240.jpg?r2" width="163" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;....noch vor dem Umbau zu den Stadthöfen. Hier befand sich von 1933 bis 1943 (Zerstörung durch Bomben) die Gestapo-Zentrale Hamburgs. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;o&lt;/b&gt; Von hier aus wurde die Verfolgung von politischen Gegnern, Juden, Sinti und Roma sowie anderen NS-Opfergruppen in Norddeutschland organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;o&lt;/b&gt; Im Keller des Gebäudekomplexes wurden Gefangene unter grausamen Bedingungen festgehalten, verhört und misshandelt.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;o&lt;/b&gt; Ein berüchtigter Verbindungsgang, der „Seufzergang“, wurde genutzt, um Gefangene von den Arrestzellen zu den Vernehmungszimmern zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war dort die Innenbehörde untergebracht bis die Stadt das Gebäude 2009 an einen Investor verkaufte - mit der Auflage, eine Gedenkstätte zum NS-Terror einzurichten. Nachdem dies nicht geschehen war und nach zahlreichen Protesten war wenigstens ein Zugang zum sog. Seufzergang (PiP 5) möglich, jedoch nur durch einem Buchladen im Erdgeschoss (Schlüssel). Die Kulturbehörde setzte schließlich einen Beirat ein und gemeinsam wurde das Konzept für eine  angemessene Gedenkstätte erarbeitet. Heute gibt es einen gesonderten Ausstellungsraum, mit Informationstafeln, Austellungsstücken und Mitarbeitern, die Auskunft geben können. Auf dem Übergang zum Görtz-Palais sind einige Informationsstelen zur Geschichte des Stadthauses aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fassade vor dem Umbau - heute sind dort die Stadthöfe:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266048" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="127-DSC 0307-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/48/53266048.408a7e2f.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Austellungsraum - Original-Schreibtisch aus einem Verhörzimmer:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266030" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="136-P1070260-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/30/53266030.3c19786f.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der sog. Seufzergang:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266024" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="139-DSC 6812-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/24/53266024.b104d420.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
3 Stolpersteine - 3 Todesfälle: &lt;br /&gt;
Aus dem Fenster geworfen-Sturz im Treppenhaus-Sprung aus dem Fenster !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53272122" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="130-DSC 0569-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/21/22/53272122.821f39fa.640.jpg?r2" height="535" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 11)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">volker_hmbg</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Kanonenkugeln der Napoleonischen Armee (5 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53266052</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-03-09,doc-53266052</guid>
    <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:07:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-13T10:29:25+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266052"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/52/53266052.c7dd36c0.240.jpg?r2" width="240" height="177" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Zwei Jahre nachdem Napoleon Bonaparte sich zum Kaiser gekrönt hatte, marschierten seine Truppen am 19. November 1806 in Hamburg ein. Es begann eine Besatzung, die als "Franzosenzeit" in die Geschichte Hamburgs eingehen sollte. Napoleons Statthalter General Davour regierte 8 Jahre mit brutaler Härte.&lt;br /&gt;
Er setzte vorallem das Handelsembargo, die sog. Kontinentalsperre, gerichtet gegen England erbarmungslos durch. Dadurch brach Hamburgs Wirtschaft zusammen. Aber die Sperre wurde u.A. umgangen durch dänische Schiffe, die englische Waren via Helgoland ins dänische Altona brachten.&lt;br /&gt;
Dessen Bewohner schmuggelten über die streng bewachte Grenze beachtliche Mengen an Kaffee, Tabak und Zucker nach Hamburg.&lt;br /&gt;
(Siehe dazu auch &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53035420)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/564349/53035420)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Nach Napoleons Niederlage bei Leipzig im März 1813 marschierte die russische Armee auf Hamburg zu, da baute General Davour die Stadt zur Festung aus. Die Stadtkirchen wurden ausgeräumt und zu Pferdeställen sowie Waffenlager umfunktioniert. An die 30.00 Bewohner der ärmeren Viertel wurden aus der Stadt gejagt, weil sie keine Vorräte hatten. Viele davon wurden von Altona aufgenommen. &lt;br /&gt;
Der Albtraum endete im Mai 1814, als die Stadt an den russ. Befehlshaber übergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal befindet sich in den Wallanlagen neben der Nordfassade des Museums für Hamburgische Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266046" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="128-P1080264-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/46/53266046.928a9002.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 11)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Kanonenkugeln der Napoleonischen Armee (5 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266052"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/52/53266052.c7dd36c0.240.jpg?r2" width="240" height="177" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Zwei Jahre nachdem Napoleon Bonaparte sich zum Kaiser gekrönt hatte, marschierten seine Truppen am 19. November 1806 in Hamburg ein. Es begann eine Besatzung, die als "Franzosenzeit" in die Geschichte Hamburgs eingehen sollte. Napoleons Statthalter General Davour regierte 8 Jahre mit brutaler Härte.&lt;br /&gt;
Er setzte vorallem das Handelsembargo, die sog. Kontinentalsperre, gerichtet gegen England erbarmungslos durch. Dadurch brach Hamburgs Wirtschaft zusammen. Aber die Sperre wurde u.A. umgangen durch dänische Schiffe, die englische Waren via Helgoland ins dänische Altona brachten.&lt;br /&gt;
Dessen Bewohner schmuggelten über die streng bewachte Grenze beachtliche Mengen an Kaffee, Tabak und Zucker nach Hamburg.&lt;br /&gt;
(Siehe dazu auch &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53035420)" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/doc/564349/53035420)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Nach Napoleons Niederlage bei Leipzig im März 1813 marschierte die russische Armee auf Hamburg zu, da baute General Davour die Stadt zur Festung aus. Die Stadtkirchen wurden ausgeräumt und zu Pferdeställen sowie Waffenlager umfunktioniert. An die 30.00 Bewohner der ärmeren Viertel wurden aus der Stadt gejagt, weil sie keine Vorräte hatten. Viele davon wurden von Altona aufgenommen. &lt;br /&gt;
Der Albtraum endete im Mai 1814, als die Stadt an den russ. Befehlshaber übergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal befindet sich in den Wallanlagen neben der Nordfassade des Museums für Hamburgische Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266046" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="128-P1080264-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/46/53266046.928a9002.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 11)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">volker_hmbg</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Das alte Portal der St. Nikolai Kirche (5  PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53270998</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-03-09,doc-53270998</guid>
    <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:07:22 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2009-07-01T17:55:58+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53270998"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/09/98/53270998.f2382cf9.240.jpg?r2" width="154" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Leider ist dieser Eingang bedingt durch die Bauarbeiten im benachbarten Viertel dauerhaft versperrt und dieser Durchblick so nicht mehr zu sehen.&lt;br /&gt;
Das alte Türpaar aus Eichenholz ist etliche Jahrhunderte alt. An dieser Stelle baute Graf Adolf III. für die eben gegründete Neustadt die Neue Burg (Nr. 2 nach der Hammaburg in der Altstadt) und etwa 1195 eine Kapelle auf dem frisch aufgeschütteten Deich (Deichstraße). Aus ihr enstand später die Nikolaikirche -geweiht dem Heligen Nikolaus von Myra.&lt;br /&gt;
Ein Kirchturm wurde erst 1517 angebaut, der spätere neugotischen Bau von 1874 -nach Plänen des Londoner Architekten George Gilbert Scott - erhielt einen 147,3 Meter hoher Turm, der bis 1877 das höchste Bauwerk der Welt war.&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung 1943 bei den Bombenangriffen auf Hamburg ist die jetzige Ruine als "Mahnmal St. Nikolai" den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945 gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266020" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="141-P1060717-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/20/53266020.e6e07833.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266026" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="138-154340-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/26/53266026.6e8bc8bb.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266044" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="129-P1050398-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/44/53266044.150300a5.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 11)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Das alte Portal der St. Nikolai Kirche (5  PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53270998"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/09/98/53270998.f2382cf9.240.jpg?r2" width="154" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Leider ist dieser Eingang bedingt durch die Bauarbeiten im benachbarten Viertel dauerhaft versperrt und dieser Durchblick so nicht mehr zu sehen.&lt;br /&gt;
Das alte Türpaar aus Eichenholz ist etliche Jahrhunderte alt. An dieser Stelle baute Graf Adolf III. für die eben gegründete Neustadt die Neue Burg (Nr. 2 nach der Hammaburg in der Altstadt) und etwa 1195 eine Kapelle auf dem frisch aufgeschütteten Deich (Deichstraße). Aus ihr enstand später die Nikolaikirche -geweiht dem Heligen Nikolaus von Myra.&lt;br /&gt;
Ein Kirchturm wurde erst 1517 angebaut, der spätere neugotischen Bau von 1874 -nach Plänen des Londoner Architekten George Gilbert Scott - erhielt einen 147,3 Meter hoher Turm, der bis 1877 das höchste Bauwerk der Welt war.&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung 1943 bei den Bombenangriffen auf Hamburg ist die jetzige Ruine als "Mahnmal St. Nikolai" den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945 gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266020" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="141-P1060717-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/20/53266020.e6e07833.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266026" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="138-154340-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/26/53266026.6e8bc8bb.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53266044" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="129-P1050398-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/60/44/53266044.150300a5.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 11)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Sturmflutwarnung in Stein gemeißelt (5 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53160764</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-11-27,doc-53160764</guid>
    <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 16:39:31 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-07-16T16:10:33+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160764"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/07/64/53160764.e8db8473.240.jpg?r2" width="240" height="166" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Am Pegelturm bei den Landungsbrücken steht eine Warnung auf Plattdeutsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vohr di wenn de blanke Hans kümmt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewahre dich, wenn der blanke Hans (=Sturmflut) kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der großen Sturmflut 1962 mit über 300 Toten stand der Pegel hier bei 5,79 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmflut_1962" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Sturmflut_1962&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160750" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="112-P1060724-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/07/50/53160750.c122a328.240.jpg?r2" height="240" width="162" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160744" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="115-P1060896-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/07/44/53160744.0a9714b7.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160738" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="118-P1070147-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/07/38/53160738.18d38519.240.jpg?r2" height="240" width="161" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 10)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Sturmflutwarnung in Stein gemeißelt (5 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160764"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/07/64/53160764.e8db8473.240.jpg?r2" width="240" height="166" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Am Pegelturm bei den Landungsbrücken steht eine Warnung auf Plattdeutsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vohr di wenn de blanke Hans kümmt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewahre dich, wenn der blanke Hans (=Sturmflut) kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der großen Sturmflut 1962 mit über 300 Toten stand der Pegel hier bei 5,79 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmflut_1962" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Sturmflut_1962&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160750" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="112-P1060724-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/07/50/53160750.c122a328.240.jpg?r2" height="240" width="162" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160744" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="115-P1060896-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/07/44/53160744.0a9714b7.240.jpg?r2" height="240" width="160" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160738" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="118-P1070147-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/07/38/53160738.18d38519.240.jpg?r2" height="240" width="161" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 10)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Ätherwellen  (5 PiP)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/564349/53160762</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-11-27,doc-53160762</guid>
    <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 16:39:28 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-09T08:35:37+01:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (volker_hmbg)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160762"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/07/62/53160762.51b882e4.240.jpg?r2" width="240" height="164" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Hamburger Bildhauer Friedrich Wield erhielt 1931 den Auftrag für ein Denkmal zu Ehren des Physikers Heinrich Hertz, ebenfalls ein Sohn dieser Stadt.  Er galt als Entdecker der elektromagnetischen Wellen, die er 1886/87 experimentell nachwies und erforschte.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hertz" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hertz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wield entwarf die Skulptur "Ätherwellen"  mit dem Figurenpaar Aither und Gaia aus der griechischen Mythologie. Aither vertritt den Himmel, das Element des Geistes und der Seele. Gaia wurde als Göttin der Erde, der Materie verehrt.&lt;br /&gt;
1933 vollendete Wield diese Skulptur, die noch in Bronze gegossen wurde bevor das NS-Regime die Fertigstellung stoppte. Weder erhielt der Rodin-Schüler Wield sein Geld noch bekam er weitere Aufträge und erschöpft von den Auseinandersetzungen beging er 1940 Selbstmord.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wield" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wield&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1987 wurde das Modell der Ähterwellen restauriert und zuerst im Eichtalpark und 2016 vor dem NDR Funkhaus aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160756" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="110-P1060821-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/07/56/53160756.afdf0908.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 10)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ätherwellen  (5 PiP)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/564349"&gt;volker_hmbg&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160762"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/07/62/53160762.51b882e4.240.jpg?r2" width="240" height="164" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der Hamburger Bildhauer Friedrich Wield erhielt 1931 den Auftrag für ein Denkmal zu Ehren des Physikers Heinrich Hertz, ebenfalls ein Sohn dieser Stadt.  Er galt als Entdecker der elektromagnetischen Wellen, die er 1886/87 experimentell nachwies und erforschte.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hertz" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hertz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wield entwarf die Skulptur "Ätherwellen"  mit dem Figurenpaar Aither und Gaia aus der griechischen Mythologie. Aither vertritt den Himmel, das Element des Geistes und der Seele. Gaia wurde als Göttin der Erde, der Materie verehrt.&lt;br /&gt;
1933 vollendete Wield diese Skulptur, die noch in Bronze gegossen wurde bevor das NS-Regime die Fertigstellung stoppte. Weder erhielt der Rodin-Schüler Wield sein Geld noch bekam er weitere Aufträge und erschöpft von den Auseinandersetzungen beging er 1940 Selbstmord.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wield" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wield&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1987 wurde das Modell der Ähterwellen restauriert und zuerst im Eichtalpark und 2016 vor dem NDR Funkhaus aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/564349/53160756" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;img alt="110-P1060821-PiP" src="https://cdn.ipernity.com/200/07/56/53160756.afdf0908.500.jpg?r2" height="334" width="500" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VerOrte (Part 10)&lt;/div&gt;</media:text>
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