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  <title>Photos, videos and docs of bonsai59</title>
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  <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 03:58:33 +0000</pubDate>
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    <title>Brigadelok</title>
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    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 17:46:50 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53376314"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/63/14/53376314.2d0c3806.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Als Brigadelokomotive werden vierfachgekuppelte Nassdampflokomotiven bezeichnet. Diese wurden ab 1903 und in größter Stückzahl von 1914 bis 1918 für den Dienst bei der deutschen Heeresfeldbahn beschafft. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurden viele Lokomotiven im zivilen Bahnbereich weltweit weitergenutzt.Im Ersten Weltkrieg wurden zum Transport von Gütern und Personen vermehrt Heeresfeldbahnen eingesetzt. Die militärischen Einheiten, welche diese Heeresfeldbahnen betrieben, hießen „Eisenbahnbrigaden“, woher sich die Bezeichnung „Brigadelok“ ableitet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HFB_Brigadelokomotive" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/HFB_Brigadelokomotive&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Bild handelt es sich um eine konservierte, aber nicht restaurierte Schmalspurlokomotive, die die Geschichte der Eisenbahn im Ersten Weltkrieg veranschaulicht.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Brigadelok</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53376314"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/63/14/53376314.2d0c3806.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Als Brigadelokomotive werden vierfachgekuppelte Nassdampflokomotiven bezeichnet. Diese wurden ab 1903 und in größter Stückzahl von 1914 bis 1918 für den Dienst bei der deutschen Heeresfeldbahn beschafft. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurden viele Lokomotiven im zivilen Bahnbereich weltweit weitergenutzt.Im Ersten Weltkrieg wurden zum Transport von Gütern und Personen vermehrt Heeresfeldbahnen eingesetzt. Die militärischen Einheiten, welche diese Heeresfeldbahnen betrieben, hießen „Eisenbahnbrigaden“, woher sich die Bezeichnung „Brigadelok“ ableitet.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/HFB_Brigadelokomotive" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/HFB_Brigadelokomotive&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Bild handelt es sich um eine konservierte, aber nicht restaurierte Schmalspurlokomotive, die die Geschichte der Eisenbahn im Ersten Weltkrieg veranschaulicht.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">bonsai59</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>HFF, liebe Fotofreunde! Kommt gut in&amp;#039;s Wochenende, bleibt gesund und habt mal eine stille Minute Zeit zum Gedenken an Bonny Tyler!</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53373476</link>
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 17:43:33 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T11:11:39+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53373476"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/34/76/53373476.c9ea1eb9.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild ist aufgenommen vom Balkon des Technikmuseums Berlin. Der Blick ist gerichtet auf die U-Bahnstation Möckernbrücke. Die U-Bahn verkehrt hier oberirdisch als Hochbahn. Ausfahrend ist hier zu sehen die U-Bahn Linie U3 nach Krumme Lanke und fährt kurz danach über die Brücke Landwehrkanal. Im Hintergrund sieht man eine ausfahrende U-Bahn in die Gegenrichtung, Warschauer Straße. Diese U-Bahnlinie hat eine Streckenlänge von 19,7 km und hat 24 Stationen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>HFF, liebe Fotofreunde! Kommt gut in&amp;#039;s Wochenende, bleibt gesund und habt mal eine stille Minute Zeit zum Gedenken an Bonny Tyler!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53373476"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/34/76/53373476.c9ea1eb9.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Bild ist aufgenommen vom Balkon des Technikmuseums Berlin. Der Blick ist gerichtet auf die U-Bahnstation Möckernbrücke. Die U-Bahn verkehrt hier oberirdisch als Hochbahn. Ausfahrend ist hier zu sehen die U-Bahn Linie U3 nach Krumme Lanke und fährt kurz danach über die Brücke Landwehrkanal. Im Hintergrund sieht man eine ausfahrende U-Bahn in die Gegenrichtung, Warschauer Straße. Diese U-Bahnlinie hat eine Streckenlänge von 19,7 km und hat 24 Stationen.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>NGG 13 Garratt-Dampflokomotive der Südafrikanischen Eisenbahnen</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372910</link>
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:14:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T14:01:37+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372910"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/10/53372910.a3bbdbc2.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die NGG 13 Garratt-Dampflokomotive der Südafrikanischen Eisenbahnen ist eine Maschine, die 1928 von Hanomag in Hannover gebaut wurde. Sie ist für eine Schmalspur von 610 mm ausgelegt. Noch nie zuvor habe ich eine solche Garratt-Lok im Original gesehen. Kein Wunder, das Ausstellungsstück ist eines von wenigen Beispielen dieser Gelenkbauart in Deutschland. Die gelenkigen Maschinen wurden ab 1927 von Hanomag in Deutschland gebaut, um den steigenden Güter- und Personenverkehr auf den südafrikanischen Nebenstrecken, besonders in der Region Natal, zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im PIP ist das Lokschild der Maschine zu sehen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>NGG 13 Garratt-Dampflokomotive der Südafrikanischen Eisenbahnen</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372910"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/10/53372910.a3bbdbc2.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die NGG 13 Garratt-Dampflokomotive der Südafrikanischen Eisenbahnen ist eine Maschine, die 1928 von Hanomag in Hannover gebaut wurde. Sie ist für eine Schmalspur von 610 mm ausgelegt. Noch nie zuvor habe ich eine solche Garratt-Lok im Original gesehen. Kein Wunder, das Ausstellungsstück ist eines von wenigen Beispielen dieser Gelenkbauart in Deutschland. Die gelenkigen Maschinen wurden ab 1927 von Hanomag in Deutschland gebaut, um den steigenden Güter- und Personenverkehr auf den südafrikanischen Nebenstrecken, besonders in der Region Natal, zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im PIP ist das Lokschild der Maschine zu sehen.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>52 4966-9</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372908</link>
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:02:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:35:46+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372908"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/08/53372908.0dc96fca.240.jpg?r2" width="181" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die abgebildete Lokomotive ist eine Baureihe 52, eine sogenannte Kriegslokomotive, die während des Zweiten Weltkriegs in großer Stückzahl produziert wurde. Diese Maschine wurde 1944 in den Schichau Werken (Elbing) gebaut und an die Deutsche Reichsbahn (DRB) abgeliefert. Damit war sie eine von über 7000 gebauten Maschinen. &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_52" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_52&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>52 4966-9</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372908"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/08/53372908.0dc96fca.240.jpg?r2" width="181" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die abgebildete Lokomotive ist eine Baureihe 52, eine sogenannte Kriegslokomotive, die während des Zweiten Weltkriegs in großer Stückzahl produziert wurde. Diese Maschine wurde 1944 in den Schichau Werken (Elbing) gebaut und an die Deutsche Reichsbahn (DRB) abgeliefert. Damit war sie eine von über 7000 gebauten Maschinen. &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_52" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_52&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>012 082-4 im Deutschen Tchnikmuseum Berlin</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372906</link>
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 12:53:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:27:38+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372906"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/06/53372906.012ab9ef.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Dampflokomotiven der Baureihe 01 waren Schlepptenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den schweren Schnellzugdienst. Die Maschinen wurden von zwei Zylindern angetrieben. Sie waren die ersten in Serie gebauten Einheitsdampflokomotiven mit der Achsfolge 2’C1’ (auch Pacific genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis der Zweizylindermaschinen der Baureihe 01 wurden in den 1930er Jahren die Dreizylindermaschinen der Baureihe 01.10 entwickelt. Einige Lokomotiven der Baureihe 01 wurden in den 1960er Jahren von der Deutschen Reichsbahn der DDR rekonstruiert und dann als Baureihe 01.5 eingereiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Maschine hier mit der Nummer 012 082-4 ist nun eine so bezeichnete 01.10 Nach dem 2. Weltkrieg verblieben auch Lokomotiven der Baureihe 01 in der Bundesrepublik, so auch diese Lok. Gebaut wurde sie 1940 bei der Berliner Maschinenbau AG (BEMAG) - vormals L. Schwartzkopff. Diese Lok hatte sogar eine Stromlinienverkleidung, welche aber 1949 entfernt wurde. 1957 wurde die Lok von Kohle auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und erhielt damit 1968 mit der Einführung der EDV-Nummern die Nummer 012 082-4.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>012 082-4 im Deutschen Tchnikmuseum Berlin</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372906"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/06/53372906.012ab9ef.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Dampflokomotiven der Baureihe 01 waren Schlepptenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den schweren Schnellzugdienst. Die Maschinen wurden von zwei Zylindern angetrieben. Sie waren die ersten in Serie gebauten Einheitsdampflokomotiven mit der Achsfolge 2’C1’ (auch Pacific genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis der Zweizylindermaschinen der Baureihe 01 wurden in den 1930er Jahren die Dreizylindermaschinen der Baureihe 01.10 entwickelt. Einige Lokomotiven der Baureihe 01 wurden in den 1960er Jahren von der Deutschen Reichsbahn der DDR rekonstruiert und dann als Baureihe 01.5 eingereiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Maschine hier mit der Nummer 012 082-4 ist nun eine so bezeichnete 01.10 Nach dem 2. Weltkrieg verblieben auch Lokomotiven der Baureihe 01 in der Bundesrepublik, so auch diese Lok. Gebaut wurde sie 1940 bei der Berliner Maschinenbau AG (BEMAG) - vormals L. Schwartzkopff. Diese Lok hatte sogar eine Stromlinienverkleidung, welche aber 1949 entfernt wurde. 1957 wurde die Lok von Kohle auf Ölhauptfeuerung umgerüstet und erhielt damit 1968 mit der Einführung der EDV-Nummern die Nummer 012 082-4.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>preußische Dampflokomotive P8 (Baureihe 38)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372904</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-09,doc-53372904</guid>
    <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:09:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:11:38+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372904"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/04/53372904.26d8ed7b.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ein weiteres Highlight ist die im Technikmuseum Berlin ausgestellte preußische Dampflokomotive P8 (Baureihe 38). Bei der Maschine mit der Achsfolge 2'C h2 handelt es sich um die original erhaltene Lokomotive 38 2425 (früher P 8 "2441 Danzig" der KPEV), die von den Schichau-Werken in Elbing gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff 2'C h2 beschreibt die genaue Achsfolge sowie das Triebwerk dieser Dampflokomotive nach der UIC-Klassifikation.&lt;br /&gt;
2': Ein vorlaufendes, zweiachsiges Drehgestell (zur besseren Kurvenführung)&lt;br /&gt;
C: Drei gekuppelte, angetriebene Treibachsen.&lt;br /&gt;
h2: Heißdampf aus einem 2-Zylinder-Triebwerk&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>preußische Dampflokomotive P8 (Baureihe 38)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372904"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/04/53372904.26d8ed7b.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ein weiteres Highlight ist die im Technikmuseum Berlin ausgestellte preußische Dampflokomotive P8 (Baureihe 38). Bei der Maschine mit der Achsfolge 2'C h2 handelt es sich um die original erhaltene Lokomotive 38 2425 (früher P 8 "2441 Danzig" der KPEV), die von den Schichau-Werken in Elbing gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff 2'C h2 beschreibt die genaue Achsfolge sowie das Triebwerk dieser Dampflokomotive nach der UIC-Klassifikation.&lt;br /&gt;
2': Ein vorlaufendes, zweiachsiges Drehgestell (zur besseren Kurvenführung)&lt;br /&gt;
C: Drei gekuppelte, angetriebene Treibachsen.&lt;br /&gt;
h2: Heißdampf aus einem 2-Zylinder-Triebwerk&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Preußische S10 mit der Nummer 17 008</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372902</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-09,doc-53372902</guid>
    <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:58:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:11:09+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372902"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/02/53372902.392db7cf.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die hier zu sehende Lokomotive ist die historische Schnellzuglokomotive 17 008, eine preußische S 10 aus dem Jahr 1911. Die Maschine ist im Museum als aufgeschnittenes Ausstellungsstück zu besichtigen, um Einblicke in ihre Technik zu gewähren. Die aufgeschnittene Seite der Lok war schlecht zu fotografieren. Man kann das noch leicht an dem linken Windleitblech erkennen, das durchsichtig zu sein scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das steigende Verkehrsaufkommen im ersten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts die zweifach gekuppelten Schnellzuglokomotiven hinsichtlich ihrer Zugkraft überforderte, bestellte die Preußischen Staatseisenbahnen bei Schwartzkopff die Fahrzeuge der Gattung S 10 mit drei gekuppelten Treibachsen. Die Maschinen wurden als Weiterentwicklung der Personenzuglokomotive P 8 konzipiert. Die S 10 verfügten über einen verstärkten P 8-Kessel, auch übernahm man den Blechrahmen in modifizierter Form. Anders als die P 8 hatten die S 10 jedoch – angeregt durch die Sächsische XII H – ein auf die erste Kuppelachse wirkendes Vierzylindertriebwerk mit einfacher Dampfdehnung, von dem man sich eine bessere Laufruhe erhoffte. Zwischen 1910 und 1914 wurden insgesamt 202 Lokomotiven gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_S_10" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_S_10&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Preußische S10 mit der Nummer 17 008</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372902"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/02/53372902.392db7cf.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die hier zu sehende Lokomotive ist die historische Schnellzuglokomotive 17 008, eine preußische S 10 aus dem Jahr 1911. Die Maschine ist im Museum als aufgeschnittenes Ausstellungsstück zu besichtigen, um Einblicke in ihre Technik zu gewähren. Die aufgeschnittene Seite der Lok war schlecht zu fotografieren. Man kann das noch leicht an dem linken Windleitblech erkennen, das durchsichtig zu sein scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das steigende Verkehrsaufkommen im ersten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts die zweifach gekuppelten Schnellzuglokomotiven hinsichtlich ihrer Zugkraft überforderte, bestellte die Preußischen Staatseisenbahnen bei Schwartzkopff die Fahrzeuge der Gattung S 10 mit drei gekuppelten Treibachsen. Die Maschinen wurden als Weiterentwicklung der Personenzuglokomotive P 8 konzipiert. Die S 10 verfügten über einen verstärkten P 8-Kessel, auch übernahm man den Blechrahmen in modifizierter Form. Anders als die P 8 hatten die S 10 jedoch – angeregt durch die Sächsische XII H – ein auf die erste Kuppelachse wirkendes Vierzylindertriebwerk mit einfacher Dampfdehnung, von dem man sich eine bessere Laufruhe erhoffte. Zwischen 1910 und 1914 wurden insgesamt 202 Lokomotiven gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_S_10" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_S_10&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Württembergische KL im Tchnikmuseum Berlin</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372900</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-09,doc-53372900</guid>
    <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 06:40:26 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:10:17+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372900"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/00/53372900.ecb74c1a.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Württembergische KL der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen (K.W.St.E.) waren mit einem Kittel-Kessel ausgerüstete Dampflokomotiven für den Nebenbahnbetrieb. Auslöser für die Bestellung der Lokomotiven waren die Bestrebungen der Moselbahn aus dem Jahr 1909, mehrere größere Lokomotiven gegen kleinere Lokomotiven mit Einmannbedienung auszuwechseln. Dafür waren kleine Lokomotiven mit einem stehenden Kessel und doppelten vorhandenen Bedienelementen angedacht. Die Lokomotiven sollten die kurzen Strecken bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttembergische_KL" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttembergische_KL&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Württembergische KL im Tchnikmuseum Berlin</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372900"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/00/53372900.ecb74c1a.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Württembergische KL der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen (K.W.St.E.) waren mit einem Kittel-Kessel ausgerüstete Dampflokomotiven für den Nebenbahnbetrieb. Auslöser für die Bestellung der Lokomotiven waren die Bestrebungen der Moselbahn aus dem Jahr 1909, mehrere größere Lokomotiven gegen kleinere Lokomotiven mit Einmannbedienung auszuwechseln. Dafür waren kleine Lokomotiven mit einem stehenden Kessel und doppelten vorhandenen Bedienelementen angedacht. Die Lokomotiven sollten die kurzen Strecken bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttembergische_KL" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrttembergische_KL&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">bonsai59</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>HWW, liebe Fotofreunde, wünsch Euch eine schöne zweite Hälfte der Woche! Bleibt gesund und immer schön neugierig! :-)))</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372502</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-08,doc-53372502</guid>
    <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 17:00:05 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T09:53:11+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372502"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/25/02/53372502.6fec102e.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Auf dem Weg vom S-Bahnhof Anhalter Bahnhof zum Technikmuseum bin ich an dieser Ruine vorbeigekommen. Zu Hause am PC habe ich mich schlau gemacht, was ich da gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Ruine des ehemaligen Anhalter Bahnhofs in Berlin-Kreuzberg, ein historisches Relikt aus dem späten 19. Jahrhundert. Von dem einst monumentalen Gebäude ist heute nur noch das Fragment des Portikus erhalten geblieben. Der Bahnhof wurde zwischen 1876 und 1880 nach Plänen des Architekten Franz Schwechten erbaut und war einst einer der größten Bahnhöfe Europas. Im Zweiten Weltkrieg ist er schwer beschädigt worden. Heute dient die Ruine als Mahnmal und Erinnerungsstätte an Geschehnisse im 2. Weltkrieg und die Zeit des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einen war der Anhalter Bahnhof nicht einmal drei Wochen nach den Novemberpogromen  am 1. Dezember 1938 Ausgangspunkt des ersten Kindertransports. Von ihm wurden 196 jüdische Kinder über Hoek van Holland nach England gebracht, um sie vor nationalsozialistischen Verfolgungen zu schützen. Zum Anderen war der Bahnhof aber auch Ausgangspunkt für die Deportation jüdischer Bürger. Insgesamt wurden vom Anhalter Personenbahnhof in 116 Zügen über 9600 Menschen deportiert, ist bei Wikipedia zu lesen. &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin_Anhalter_Bahnhof" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Berlin_Anhalter_Bahnhof&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>HWW, liebe Fotofreunde, wünsch Euch eine schöne zweite Hälfte der Woche! Bleibt gesund und immer schön neugierig! :-)))</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53372502"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/25/02/53372502.6fec102e.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Auf dem Weg vom S-Bahnhof Anhalter Bahnhof zum Technikmuseum bin ich an dieser Ruine vorbeigekommen. Zu Hause am PC habe ich mich schlau gemacht, was ich da gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Ruine des ehemaligen Anhalter Bahnhofs in Berlin-Kreuzberg, ein historisches Relikt aus dem späten 19. Jahrhundert. Von dem einst monumentalen Gebäude ist heute nur noch das Fragment des Portikus erhalten geblieben. Der Bahnhof wurde zwischen 1876 und 1880 nach Plänen des Architekten Franz Schwechten erbaut und war einst einer der größten Bahnhöfe Europas. Im Zweiten Weltkrieg ist er schwer beschädigt worden. Heute dient die Ruine als Mahnmal und Erinnerungsstätte an Geschehnisse im 2. Weltkrieg und die Zeit des Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einen war der Anhalter Bahnhof nicht einmal drei Wochen nach den Novemberpogromen  am 1. Dezember 1938 Ausgangspunkt des ersten Kindertransports. Von ihm wurden 196 jüdische Kinder über Hoek van Holland nach England gebracht, um sie vor nationalsozialistischen Verfolgungen zu schützen. Zum Anderen war der Bahnhof aber auch Ausgangspunkt für die Deportation jüdischer Bürger. Insgesamt wurden vom Anhalter Personenbahnhof in 116 Zügen über 9600 Menschen deportiert, ist bei Wikipedia zu lesen. &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin_Anhalter_Bahnhof" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Berlin_Anhalter_Bahnhof&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">bonsai59</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Happy Klappstuhl HBM</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53370160</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-06,doc-53370160</guid>
    <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:23:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:21:45+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53370160"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/01/60/53370160.fa20aba1.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Natürlich hätte ich auch die Abteilbänke (PIP) für's HBM Bild verwenden können, aber ich fand die Klappstühle so hübsch! Und verzeiht bitte den späten Gruß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HBM, eine angenehme Woche und bleibt gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Inneneinrichtung gehört zum Hofwagen des deutschen Kaisers Wilhelm II.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Happy Klappstuhl HBM</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53370160"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/01/60/53370160.fa20aba1.240.jpg?r2" width="160" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Natürlich hätte ich auch die Abteilbänke (PIP) für's HBM Bild verwenden können, aber ich fand die Klappstühle so hübsch! Und verzeiht bitte den späten Gruß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HBM, eine angenehme Woche und bleibt gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Inneneinrichtung gehört zum Hofwagen des deutschen Kaisers Wilhelm II.&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">bonsai59</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Hofwagen für Kaiser Wilhelm II.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53370156</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-06,doc-53370156</guid>
    <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:15:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:19:24+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53370156"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/01/56/53370156.311bb3f9.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der letzte deutsche Kaiser und König von Preußen war Wilhelm II. Er lebte von 1859 bis 1941 und regierte von 1888 bis 1918. Sein Hofzug diente ihm als Mittel der Repräsentation an vielen Orten des Reiches. Man hat den Monarchen deshalb auch als "Reisekaiser" verspottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Hofwagen wurde im "Dreikaiserjahr" 1888 von der Breslauer Actiengesellschaft für Eisenbahnwagenbau geliefert. Auf engstem Raum war ein "Schloß auf Rädern" untergebracht: Vorraum, Hauptsalon, Schlafzimmer, Badezimmer, Räume für einen Flügeladjudanten (den adligen Begleiter) und für Diener mußten ebenso vorhanden sein wie drei getrennte Toiletten und ein Ofen. Die Innenausstattung übernahmen hervorragende Künstler der Zeit, darunter der Bildhauer Otto Lessing. Noch heute sind die edlen Hölzer und wertvollen Stoffe gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug stand von 1924 bis 1943 im früheren Verkehrs- und Baumuseum Berlin, dem alten "Hamburger Bahnhof. Nach 1945 wurde der Wagen von dem sowjetischen Marschall Sokolowski benutzt, ab 1950 in der ehemaligen DDR unter ungünstigen Umständen bei Dresden versteckt. 1993 wurde er im Reichsbahnausbesserungswerk Potsdam äußerlich aufgearbeitet und nach Berlin gebracht. Mitarbeiter des Museums begannen 1994 mit dem Innenausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Restaurierung des Hofwagens ist noch nicht abgeschlossen. Der Mangel an qualifizierten Restauratoren und finanziellen Mitteln erzwangen eine Unterbrechung der Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länge über Puffer: 18 600 mm&lt;br /&gt;
Gewicht: 47,6 t&lt;br /&gt;
Kaufpreis: 130 000 Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deutsches Technikmuseum Berlin&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Hofwagen für Kaiser Wilhelm II.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53370156"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/01/56/53370156.311bb3f9.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Der letzte deutsche Kaiser und König von Preußen war Wilhelm II. Er lebte von 1859 bis 1941 und regierte von 1888 bis 1918. Sein Hofzug diente ihm als Mittel der Repräsentation an vielen Orten des Reiches. Man hat den Monarchen deshalb auch als "Reisekaiser" verspottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Hofwagen wurde im "Dreikaiserjahr" 1888 von der Breslauer Actiengesellschaft für Eisenbahnwagenbau geliefert. Auf engstem Raum war ein "Schloß auf Rädern" untergebracht: Vorraum, Hauptsalon, Schlafzimmer, Badezimmer, Räume für einen Flügeladjudanten (den adligen Begleiter) und für Diener mußten ebenso vorhanden sein wie drei getrennte Toiletten und ein Ofen. Die Innenausstattung übernahmen hervorragende Künstler der Zeit, darunter der Bildhauer Otto Lessing. Noch heute sind die edlen Hölzer und wertvollen Stoffe gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug stand von 1924 bis 1943 im früheren Verkehrs- und Baumuseum Berlin, dem alten "Hamburger Bahnhof. Nach 1945 wurde der Wagen von dem sowjetischen Marschall Sokolowski benutzt, ab 1950 in der ehemaligen DDR unter ungünstigen Umständen bei Dresden versteckt. 1993 wurde er im Reichsbahnausbesserungswerk Potsdam äußerlich aufgearbeitet und nach Berlin gebracht. Mitarbeiter des Museums begannen 1994 mit dem Innenausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Restaurierung des Hofwagens ist noch nicht abgeschlossen. Der Mangel an qualifizierten Restauratoren und finanziellen Mitteln erzwangen eine Unterbrechung der Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länge über Puffer: 18 600 mm&lt;br /&gt;
Gewicht: 47,6 t&lt;br /&gt;
Kaufpreis: 130 000 Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deutsches Technikmuseum Berlin&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Preußische T 3</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369714</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-05,doc-53369714</guid>
    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:29:39 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:07:35+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369714"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/14/53369714.089bc3cf.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Preußische T 3 - Die Lokomotive wurde früher von der GASAG Mariendorf als Werksbahn genutzt.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Preußische T 3</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369714"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/14/53369714.089bc3cf.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Preußische T 3 - Die Lokomotive wurde früher von der GASAG Mariendorf als Werksbahn genutzt.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Preußische Tenderlokomotive der Baureihe T 9.3</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369712</link>
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:29:26 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:06:39+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369712"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/12/53369712.85c2d52b.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Preußische Tenderlokomotive der Baureihe T 9.3, die als PKP TKi3-112 im Deutschen Technikmuseum Berlin ausgestellt ist. Die Lokomotive wurde ursprünglich für die Preußischen Staatseisenbahnen gebaut, später nach Polen überführt und kehrte während des Zweiten Weltkriegs zurück, bevor sie wieder in Polen eingesetzt wurde.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Preußische Tenderlokomotive der Baureihe T 9.3</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369712"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/12/53369712.85c2d52b.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Preußische Tenderlokomotive der Baureihe T 9.3, die als PKP TKi3-112 im Deutschen Technikmuseum Berlin ausgestellt ist. Die Lokomotive wurde ursprünglich für die Preußischen Staatseisenbahnen gebaut, später nach Polen überführt und kehrte während des Zweiten Weltkriegs zurück, bevor sie wieder in Polen eingesetzt wurde.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Güterzuglokomotive GKB 680</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369710</link>
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:29:12 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T13:03:45+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369710"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/10/53369710.5b520f83.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Historische Güterzuglokomotive GKB 680, Baujahr 1860, die ursprünglich für die österreichische Südbahn gebaut wurde. Die Lokomotive wurde später von der Graz-Köflacher Bahn (GKB) im Rangier- und Güterzugdienst eingesetzt, bevor sie 1965 ausgemustert wurde. Sie diente in den 1960er Jahren auch als Werbeträger für eine Filmaufführung und wurde dafür optisch leicht verändert.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Güterzuglokomotive GKB 680</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369710"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/10/53369710.5b520f83.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Historische Güterzuglokomotive GKB 680, Baujahr 1860, die ursprünglich für die österreichische Südbahn gebaut wurde. Die Lokomotive wurde später von der Graz-Köflacher Bahn (GKB) im Rangier- und Güterzugdienst eingesetzt, bevor sie 1965 ausgemustert wurde. Sie diente in den 1960er Jahren auch als Werbeträger für eine Filmaufführung und wurde dafür optisch leicht verändert.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Dampflokomotive „Beuth“ der BAE (Berlin-Anhaltischen-Eisenbahn)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369708</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-05,doc-53369708</guid>
    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:28:55 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T12:56:25+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369708"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/08/53369708.8c20931d.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Nachbau der Schnellzug-Dampflokomotive „Beuth“ der BAE (Berlin-Anhaltischen-Eisenbahn) von 1844. Die Lokomotive wurde ursprünglich von August Borsig hergestellt und war die erste eigenständig in Deutschland entwickelte Dampflokomotive. Sie ist nach Christian Peter Wilhelm Beuth benannt, dem Leiter der preußischen Gewerbeakademie.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Dampflokomotive „Beuth“ der BAE (Berlin-Anhaltischen-Eisenbahn)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53369708"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/97/08/53369708.8c20931d.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Nachbau der Schnellzug-Dampflokomotive „Beuth“ der BAE (Berlin-Anhaltischen-Eisenbahn) von 1844. Die Lokomotive wurde ursprünglich von August Borsig hergestellt und war die erste eigenständig in Deutschland entwickelte Dampflokomotive. Sie ist nach Christian Peter Wilhelm Beuth benannt, dem Leiter der preußischen Gewerbeakademie.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>HFF, liebe Fotofreunde! Wünsch Euch einen famosen Start in&amp;#039;s Wochenende und bleibt gesund!</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53367372</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-02,doc-53367372</guid>
    <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:31:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T10:01:56+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53367372"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/72/53367372.ea3a8677.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das PIP ist klickbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Technikmuseum in Berlin Kreuzberg ist auch so eine Sache, die ich schon sehr lange auf dem Zettel hatte. Gestern konnte ich mir endlich meinen Wunsch erfüllen. Ich war sehr begeistert darüber, was ich alles bewundern konnte. Flugzeuge, Schiffe und natürlich auch Eisenbahnen. Alles habe ich gar nicht geschafft und hatte meinen Fokus auf Flugzeuge un die Eisenbahn gelegt. :-) Sehr viele Schiffsmodelle waren auch zu bestaunen, die sich aber hinter Glas schlecht fotografieren ließen. Wahrscheinlich hätte ich da einen Polfilter mithaben müssen. Gut war aber, daß ich mein 10-20er UWW mit dabei hatte, da die Eisenbahnfahrzeuge alle im Rundschuppen ausgestellt waren. Das wäre sonst mehr als schwierig gewesen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>HFF, liebe Fotofreunde! Wünsch Euch einen famosen Start in&amp;#039;s Wochenende und bleibt gesund!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53367372"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/72/53367372.ea3a8677.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das PIP ist klickbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Technikmuseum in Berlin Kreuzberg ist auch so eine Sache, die ich schon sehr lange auf dem Zettel hatte. Gestern konnte ich mir endlich meinen Wunsch erfüllen. Ich war sehr begeistert darüber, was ich alles bewundern konnte. Flugzeuge, Schiffe und natürlich auch Eisenbahnen. Alles habe ich gar nicht geschafft und hatte meinen Fokus auf Flugzeuge un die Eisenbahn gelegt. :-) Sehr viele Schiffsmodelle waren auch zu bestaunen, die sich aber hinter Glas schlecht fotografieren ließen. Wahrscheinlich hätte ich da einen Polfilter mithaben müssen. Gut war aber, daß ich mein 10-20er UWW mit dabei hatte, da die Eisenbahnfahrzeuge alle im Rundschuppen ausgestellt waren. Das wäre sonst mehr als schwierig gewesen.&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Deutsches Technikmuseum</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53367374</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-02,doc-53367374</guid>
    <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:30:55 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-01T10:02:06+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53367374"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/74/53367374.2f859753.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Deutsche Technikmuseum, bis 1996 Museum für Verkehr und Technik, ist ein 1983 eröffnetes technisches Museum in Berlin-Kreuzberg.&lt;br /&gt;
Das Museum sieht sich als Nachfolgeinstitution verschiedener technischer Museen, die es in Berlin bis zum Zweiten Weltkrieg gab, wie etwa des Verkehrs- und Baumuseums (im Hamburger Bahnhof). Seine 26.500 m² Ausstellungsfläche befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks und Güterbahnhofs des Anhalter Bahnhofs.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Technikmuseum" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Technikmuseum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Deutsches Technikmuseum</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53367374"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/73/74/53367374.2f859753.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Das Deutsche Technikmuseum, bis 1996 Museum für Verkehr und Technik, ist ein 1983 eröffnetes technisches Museum in Berlin-Kreuzberg.&lt;br /&gt;
Das Museum sieht sich als Nachfolgeinstitution verschiedener technischer Museen, die es in Berlin bis zum Zweiten Weltkrieg gab, wie etwa des Verkehrs- und Baumuseums (im Hamburger Bahnhof). Seine 26.500 m² Ausstellungsfläche befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks und Güterbahnhofs des Anhalter Bahnhofs.&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Technikmuseum" target="_blank" rel="nofollow"&gt;de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Technikmuseum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>HFF, liebe Fotofreunde, ein heißes Wochenende steht bevor! - Zumindest hier! ;-) Habt eine schöne Zeit und bleibt gesund!</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53360128</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-06-25,doc-53360128</guid>
    <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 19:54:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-23T14:07:37+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53360128"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/01/28/53360128.ba613a7d.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Während meiner Berufszeit war ich öfter mal in der Nähe des Sachsenring beschäftigt. Wenn auf der Rennstrecke trainiert wurde, oder eine Rennsportveranstaltung stattfand war das dröhnen der Motorräder oder auch manchmal der Rennautos gut zu hören. An einer bestimmten Stelle der Strecke konnte man von einem Zaun aus einen kleinen Teil des Rings einblicken. Öfter standen wir in der Pause auch mal da am Zaun und drückten uns die Nase platt. Oft genug wünschten wir uns da, man könnet mal etwas näher an die Strecke. Natürlich könnte man ja auch mal eine Motorsportveranstaltung wie den MOTO-GP besuchen, oder auch die DTM, aber das ist ja auch eine Kostenfrage. - Diese Woche hatte ich nun Gelegenheit, etwas näher an die Strecke zu kommen, weil mich interessiert hat, was so die Streckenposten für Aufgaben haben und natürlich war meine Kamera dabei. Zu sehen gab es freies Training und zwei Rennen in den Klassen 600 ccm und 1000 ccm. Leider mußte nach dem ersten Rennen auch der Abschlepper auf die Piste, weil ein Fahrer gestürzt war. (PIP3) Verletzt schien er sich aber nicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also einfach war das Fotografieren nicht. Direkt langsam waren die Motorräder ja nicht und ich wollte auch versuchen, etwas Bewegungsunschärfe in den Hintergrund zu bekommen. Bei Einigen ist es mir gelungen. Die Motorräder versucht anzuvisieren und in den Fokus zu bekommen und vorher auf "Dauerfeuer" geschaltet. Bei manchen Bildern war den letztlich auch nur Asphalt zu sehen. ;-) Letztlich bin ich mit ca. 1200 Auslösungen wieder nach Hause gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, wieviel Aufnahmen mir gelungen sind. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie das früher mit analogen Kameras war und wieviel Filme da "verschossen" wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PIPs lasse ich alle öffentlich, auch wenn es viele sind, weil ich sie in einem Album zusammenfassen möchte und vielleicht möchte ja auch der Eine oder Andere die Bilder gern in voller Größe sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://www.sachsenring-circuit.com/events" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.sachsenring-circuit.com/events&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>HFF, liebe Fotofreunde, ein heißes Wochenende steht bevor! - Zumindest hier! ;-) Habt eine schöne Zeit und bleibt gesund!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/bonsai59"&gt;bonsai59&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/bonsai59/53360128"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/01/28/53360128.ba613a7d.240.jpg?r2" width="240" height="161" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Während meiner Berufszeit war ich öfter mal in der Nähe des Sachsenring beschäftigt. Wenn auf der Rennstrecke trainiert wurde, oder eine Rennsportveranstaltung stattfand war das dröhnen der Motorräder oder auch manchmal der Rennautos gut zu hören. An einer bestimmten Stelle der Strecke konnte man von einem Zaun aus einen kleinen Teil des Rings einblicken. Öfter standen wir in der Pause auch mal da am Zaun und drückten uns die Nase platt. Oft genug wünschten wir uns da, man könnet mal etwas näher an die Strecke. Natürlich könnte man ja auch mal eine Motorsportveranstaltung wie den MOTO-GP besuchen, oder auch die DTM, aber das ist ja auch eine Kostenfrage. - Diese Woche hatte ich nun Gelegenheit, etwas näher an die Strecke zu kommen, weil mich interessiert hat, was so die Streckenposten für Aufgaben haben und natürlich war meine Kamera dabei. Zu sehen gab es freies Training und zwei Rennen in den Klassen 600 ccm und 1000 ccm. Leider mußte nach dem ersten Rennen auch der Abschlepper auf die Piste, weil ein Fahrer gestürzt war. (PIP3) Verletzt schien er sich aber nicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also einfach war das Fotografieren nicht. Direkt langsam waren die Motorräder ja nicht und ich wollte auch versuchen, etwas Bewegungsunschärfe in den Hintergrund zu bekommen. Bei Einigen ist es mir gelungen. Die Motorräder versucht anzuvisieren und in den Fokus zu bekommen und vorher auf "Dauerfeuer" geschaltet. Bei manchen Bildern war den letztlich auch nur Asphalt zu sehen. ;-) Letztlich bin ich mit ca. 1200 Auslösungen wieder nach Hause gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, wieviel Aufnahmen mir gelungen sind. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie das früher mit analogen Kameras war und wieviel Filme da "verschossen" wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PIPs lasse ich alle öffentlich, auch wenn es viele sind, weil ich sie in einem Album zusammenfassen möchte und vielleicht möchte ja auch der Eine oder Andere die Bilder gern in voller Größe sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <title>Gummi</title>
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    <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 18:25:42 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (bonsai59)</author>
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    <title>Biker</title>
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