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  <title>Photos, videos and docs of polytropos</title>
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  <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 05:03:41 +0000</pubDate>
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    <title>A Tréguier,  Bretagne.</title>
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    <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 20:26:45 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-21T16:57:59+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53444112"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/41/12/53444112.df1de54c.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Le maison natale de Ernest Renan, Tréguier.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernest Renan (geb. 27.02.1823 in Tréguier;  gest 02.10.1892 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Philologe, Philosoph, Epigraphiker, Historiker und Archäologe. Er war Mitglied der Académie Française. &lt;br /&gt;
Bekannt ist Renan auch für seine Rede vom 11. März 1882 in der Sorbonne: Qu’est-ce qu’une nation? („Was ist eine Nation?“), in der er folgende Definition gibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;„Die Nation ist eine große Solidargemeinschaft, die durch das Gefühl für die Opfer gebildet wird, die erbracht wurden und die man noch zu erbringen bereit ist. Sie setzt eine Vergangenheit voraus und lässt sich dennoch in der Gegenwart durch ein greifbares Faktum zusammenfassen: die Zufriedenheit und den klar ausgedrückten Willen, das gemeinsame Leben fortzusetzen. Die Existenz einer Nation ist (man verzeihe mir diese Metapher) ein tägliches Plebiszit, wie die Existenz des Individuums eine ständige Bekräftigung des Lebens ist.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Rede, die häufig auf den Ausspruch „Die Nation ist ein tägliches Plebiszit“ verkürzt wird, nahm er schon 1882 auch die Idee der &lt;b&gt;Europäischen Gemeinschaft&lt;/b&gt; vorweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;„Die Nationen sind nichts Ewiges. Sie haben einmal angefangen, sie werden enden. Die europäische Konföderation wird sie wahrscheinlich ablösen.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Geburtshaus (oben) ist heute zu einem Museum umgestaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;  &lt;b&gt;&lt;i&gt;Happy Wednesday Wall !&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.78801, -03.22915);  [180°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>A Tréguier,  Bretagne.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53444112"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/41/12/53444112.df1de54c.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Le maison natale de Ernest Renan, Tréguier.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernest Renan (geb. 27.02.1823 in Tréguier;  gest 02.10.1892 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Philologe, Philosoph, Epigraphiker, Historiker und Archäologe. Er war Mitglied der Académie Française. &lt;br /&gt;
Bekannt ist Renan auch für seine Rede vom 11. März 1882 in der Sorbonne: Qu’est-ce qu’une nation? („Was ist eine Nation?“), in der er folgende Definition gibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;„Die Nation ist eine große Solidargemeinschaft, die durch das Gefühl für die Opfer gebildet wird, die erbracht wurden und die man noch zu erbringen bereit ist. Sie setzt eine Vergangenheit voraus und lässt sich dennoch in der Gegenwart durch ein greifbares Faktum zusammenfassen: die Zufriedenheit und den klar ausgedrückten Willen, das gemeinsame Leben fortzusetzen. Die Existenz einer Nation ist (man verzeihe mir diese Metapher) ein tägliches Plebiszit, wie die Existenz des Individuums eine ständige Bekräftigung des Lebens ist.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Rede, die häufig auf den Ausspruch „Die Nation ist ein tägliches Plebiszit“ verkürzt wird, nahm er schon 1882 auch die Idee der &lt;b&gt;Europäischen Gemeinschaft&lt;/b&gt; vorweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;„Die Nationen sind nichts Ewiges. Sie haben einmal angefangen, sie werden enden. Die europäische Konföderation wird sie wahrscheinlich ablösen.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Geburtshaus (oben) ist heute zu einem Museum umgestaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;  &lt;b&gt;&lt;i&gt;Happy Wednesday Wall !&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.78801, -03.22915);  [180°]&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Institut du Monde Arabe, Paris.  [#1]</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53425058</link>
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    <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 12:55:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-28T10:38:00+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53425058"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/58/53425058.f8c9ae46.240.jpg?r2" width="240" height="177" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Südfassade,  vom Place Mohammed V.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;  &lt;i&gt;Happy Wednesday Wall !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut du Monde Arabe wurde 1980 auf Veranlassung des damaligen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing gegründet, um das Verständnis zwischen Frankreich und der arabischen Welt zu fördern.&lt;br /&gt;
Verwirklicht wurde das Projekt von der französischen Architektengruppe &lt;b&gt;Jean Nouvel&lt;/b&gt; (von dem u.a. auch das KKL in Luzern stammt), Pierre Soria und Architecture Studio. &lt;br /&gt;
Es ist seit Dezember 1987 der Öffentlichkeit zugänglich.  &lt;br /&gt;
An der südlichen Fassade (Bild oben) wird der Einfall des Sonnenlichts durch tausende Irisblenden hinter der Glasfassade reguliert, die sich computergesteuert stufenlos öffnen und schließen. In diesen kunstvoll strukturierten und in gleichmäßiger Reihung angeordneten Blenden griff Nouvel auf das Motiv der &lt;b&gt;Maschrabiyya&lt;/b&gt; aus der arabischen Architektur zurück und erreichte damit eine Synthese aus traditioneller Ornamentik und High-Tech-Architektur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.84874, 02.35678); [60°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Institut du Monde Arabe, Paris.  [#1]</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53425058"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/58/53425058.f8c9ae46.240.jpg?r2" width="240" height="177" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Südfassade,  vom Place Mohammed V.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;  &lt;i&gt;Happy Wednesday Wall !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut du Monde Arabe wurde 1980 auf Veranlassung des damaligen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing gegründet, um das Verständnis zwischen Frankreich und der arabischen Welt zu fördern.&lt;br /&gt;
Verwirklicht wurde das Projekt von der französischen Architektengruppe &lt;b&gt;Jean Nouvel&lt;/b&gt; (von dem u.a. auch das KKL in Luzern stammt), Pierre Soria und Architecture Studio. &lt;br /&gt;
Es ist seit Dezember 1987 der Öffentlichkeit zugänglich.  &lt;br /&gt;
An der südlichen Fassade (Bild oben) wird der Einfall des Sonnenlichts durch tausende Irisblenden hinter der Glasfassade reguliert, die sich computergesteuert stufenlos öffnen und schließen. In diesen kunstvoll strukturierten und in gleichmäßiger Reihung angeordneten Blenden griff Nouvel auf das Motiv der &lt;b&gt;Maschrabiyya&lt;/b&gt; aus der arabischen Architektur zurück und erreichte damit eine Synthese aus traditioneller Ornamentik und High-Tech-Architektur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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  </item>
  <item>
    <title>Institut du Monde Arabe, Paris.  [#2]</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53425062</link>
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    <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 12:53:58 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-28T10:38:14+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53425062"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/62/53425062.e84d6959.240.jpg?r2" width="240" height="185" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Detail von aussen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut du Monde Arabe wurde 1980 auf Veranlassung des damaligen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing gegründet, um das Verständnis zwischen Frankreich und der arabischen Welt zu fördern.&lt;br /&gt;
Verwirklicht wurde das Projekt von der französischen Architektengruppe &lt;b&gt;Jean Nouvel&lt;/b&gt; (von dem u.a. auch das KKL in Luzern stammt), Pierre Soria und Architecture Studio. &lt;br /&gt;
Es ist seit Dezember 1987 der Öffentlichkeit zugänglich.  &lt;br /&gt;
An der südlichen Fassade (Detail Bild oben) wird der Einfall des Sonnenlichts durch tausende Irisblenden hinter der Glasfassade reguliert, die sich computergesteuert stufenlos öffnen und schließen. In diesen kunstvoll strukturierten und in gleichmäßiger Reihung angeordneten Blenden griff Nouvel auf das Motiv der &lt;b&gt;Maschrabiyya&lt;/b&gt; aus der arabischen Architektur zurück und erreichte damit eine Synthese aus traditioneller Ornamentik und High-Tech-Architektur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.84874, 02.35678); [60°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Institut du Monde Arabe, Paris.  [#2]</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53425062"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/62/53425062.e84d6959.240.jpg?r2" width="240" height="185" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Detail von aussen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut du Monde Arabe wurde 1980 auf Veranlassung des damaligen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing gegründet, um das Verständnis zwischen Frankreich und der arabischen Welt zu fördern.&lt;br /&gt;
Verwirklicht wurde das Projekt von der französischen Architektengruppe &lt;b&gt;Jean Nouvel&lt;/b&gt; (von dem u.a. auch das KKL in Luzern stammt), Pierre Soria und Architecture Studio. &lt;br /&gt;
Es ist seit Dezember 1987 der Öffentlichkeit zugänglich.  &lt;br /&gt;
An der südlichen Fassade (Detail Bild oben) wird der Einfall des Sonnenlichts durch tausende Irisblenden hinter der Glasfassade reguliert, die sich computergesteuert stufenlos öffnen und schließen. In diesen kunstvoll strukturierten und in gleichmäßiger Reihung angeordneten Blenden griff Nouvel auf das Motiv der &lt;b&gt;Maschrabiyya&lt;/b&gt; aus der arabischen Architektur zurück und erreichte damit eine Synthese aus traditioneller Ornamentik und High-Tech-Architektur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.84874, 02.35678); [60°]&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Institut du Monde Arabe, Paris.   [#3]</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53425064</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-30,doc-53425064</guid>
    <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 12:52:00 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-28T10:47:24+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53425064"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/64/53425064.39004d22.240.jpg?r2" width="240" height="187" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Detail von innen  (Mechanik).&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut du Monde Arabe wurde 1980 auf Veranlassung des damaligen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing gegründet, um das Verständnis zwischen Frankreich und der arabischen Welt zu fördern.&lt;br /&gt;
Verwirklicht wurde das Projekt von der französischen Architektengruppe &lt;b&gt;Jean Nouvel&lt;/b&gt; (von dem u.a. auch das KKL in Luzern stammt), Pierre Soria und Architecture Studio. &lt;br /&gt;
Es ist seit Dezember 1987 der Öffentlichkeit zugänglich.  &lt;br /&gt;
An der südlichen Fassade wird der Einfall des Sonnenlichts durch tausende Irisblenden hinter der Glasfassade reguliert, die sich computergesteuert stufenlos öffnen und schließen (oben ein Bild von der Mechanik auf der Innenseite). &lt;br /&gt;
In diesen kunstvoll strukturierten und in gleichmäßiger Reihung angeordneten Blenden griff Nouvel auf das Motiv der &lt;b&gt;Maschrabiyya&lt;/b&gt; aus der arabischen Architektur zurück und erreichte damit eine Synthese aus traditioneller Ornamentik und High-Tech-Architektur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.84898, 02.35707); [240°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Institut du Monde Arabe, Paris.   [#3]</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53425064"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/50/64/53425064.39004d22.240.jpg?r2" width="240" height="187" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Detail von innen  (Mechanik).&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut du Monde Arabe wurde 1980 auf Veranlassung des damaligen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing gegründet, um das Verständnis zwischen Frankreich und der arabischen Welt zu fördern.&lt;br /&gt;
Verwirklicht wurde das Projekt von der französischen Architektengruppe &lt;b&gt;Jean Nouvel&lt;/b&gt; (von dem u.a. auch das KKL in Luzern stammt), Pierre Soria und Architecture Studio. &lt;br /&gt;
Es ist seit Dezember 1987 der Öffentlichkeit zugänglich.  &lt;br /&gt;
An der südlichen Fassade wird der Einfall des Sonnenlichts durch tausende Irisblenden hinter der Glasfassade reguliert, die sich computergesteuert stufenlos öffnen und schließen (oben ein Bild von der Mechanik auf der Innenseite). &lt;br /&gt;
In diesen kunstvoll strukturierten und in gleichmäßiger Reihung angeordneten Blenden griff Nouvel auf das Motiv der &lt;b&gt;Maschrabiyya&lt;/b&gt; aus der arabischen Architektur zurück und erreichte damit eine Synthese aus traditioneller Ornamentik und High-Tech-Architektur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.84898, 02.35707); [240°]&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Heiligkreuz, Binn.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53424514</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-29,doc-53424514</guid>
    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 13:10:41 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-08-29T15:10:41+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53424514"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/45/14/53424514.768e5925.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;A bench with a view.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;  &lt;i&gt;Happy Bench Monday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Binntal is a valley in the southern part of the Goms district in the Swiss canton of Valais. &lt;br /&gt;
The valley, and especially the Lengenbach Mine located there, is a well-known site for minerals and their varieties.  It is one of the ten most famous mineral sites and type localities in the world and has been known since the 18th century. To date, a total of 165 minerals and 14 varieties have been identified there (as of 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.3566, 08.1781); [330°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Heiligkreuz, Binn.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53424514"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/45/14/53424514.768e5925.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;A bench with a view.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;  &lt;i&gt;Happy Bench Monday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Binntal is a valley in the southern part of the Goms district in the Swiss canton of Valais. &lt;br /&gt;
The valley, and especially the Lengenbach Mine located there, is a well-known site for minerals and their varieties.  It is one of the ten most famous mineral sites and type localities in the world and has been known since the 18th century. To date, a total of 165 minerals and 14 varieties have been identified there (as of 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.3566, 08.1781); [330°]&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/45/14/53424514.ba806959.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="768" height="1024" duration="0" isDefault="true"  />
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  </item>
  <item>
    <title>C&amp;#039;est où, ça?</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53423364</link>
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    <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:23:04 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53423364"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/33/64/53423364.feee4017.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Mais bien sûr! C'est le Louvre.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pyramide des Louvre in Paris wurde von dem chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei entworfen. Eröffnet wurde sie am 30. März 1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.86096, 02.33632); [270°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>C&amp;#039;est où, ça?</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53423364"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/33/64/53423364.feee4017.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Mais bien sûr! C'est le Louvre.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pyramide des Louvre in Paris wurde von dem chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei entworfen. Eröffnet wurde sie am 30. März 1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.86096, 02.33632); [270°]&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Au Louvre,  Paris.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53423362</link>
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    <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:23:03 +0000</pubDate>
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    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53423362"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/33/62/53423362.0c0f38cb.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Préparé pour les longues files d'attente.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;    &lt;i&gt;Happy Fence Friday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.86135, 02.33562); [170°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Au Louvre,  Paris.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53423362"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/33/62/53423362.0c0f38cb.240.jpg?r2" width="180" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Préparé pour les longues files d'attente.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;    &lt;i&gt;Happy Fence Friday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.86135, 02.33562); [170°]&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Solar eclipse, ≈ 90%.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53411546</link>
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    <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 12:28:13 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-08-12T20:11:35+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53411546"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/46/53411546.9325f1fb.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Sonnenfinsternis vom 12.08.2026, 20:16 MEZ.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgenommen mit dem Handy direkt durch das Okular eines Teleskops Celestron Regal M2 100ED mit  Solar-Filter.&lt;br /&gt;
An der oberen Seite der Sonnensichel sind noch Sonnenprotuberanzen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.9512, 07.4389)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Solar eclipse, ≈ 90%.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53411546"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/46/53411546.9325f1fb.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Sonnenfinsternis vom 12.08.2026, 20:16 MEZ.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgenommen mit dem Handy direkt durch das Okular eines Teleskops Celestron Regal M2 100ED mit  Solar-Filter.&lt;br /&gt;
An der oberen Seite der Sonnensichel sind noch Sonnenprotuberanzen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.9512, 07.4389)&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/15/46/53411546.463d81c6.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="577" duration="0" isDefault="true"  />
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  </item>
  <item>
    <title>Solar eclipse, ≈ 60%.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53411544</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-16,doc-53411544</guid>
    <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 12:28:12 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-08-12T20:00:37+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53411544"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/44/53411544.2c13ed33.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Sonnenfinsternis vom 12.08.2026, 20:01 MEZ&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgenommen mit dem Handy direkt durch das Okular eines Teleskops Celestron Regal M2 100ED mit  Solar-Filter.&lt;br /&gt;
Sehr amateurhaft, aber das Resultat war trotzdem unerwartet gut.  ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.9512, 07.4389)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Solar eclipse, ≈ 60%.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53411544"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/15/44/53411544.2c13ed33.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Sonnenfinsternis vom 12.08.2026, 20:01 MEZ&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgenommen mit dem Handy direkt durch das Okular eines Teleskops Celestron Regal M2 100ED mit  Solar-Filter.&lt;br /&gt;
Sehr amateurhaft, aber das Resultat war trotzdem unerwartet gut.  ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.9512, 07.4389)&lt;/div&gt;</media:text>
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  </item>
  <item>
    <title>Tiefenentspannt.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53406056</link>
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    <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 12:11:29 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-04-14T16:15:54+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53406056"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/56/53406056.d80d40e2.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Dans la Cathédrale Saint-Bénigne, Dijon.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;    &lt;i&gt;Happy Bench Monday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(47.3216, 05.0342)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Tiefenentspannt.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53406056"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/56/53406056.d80d40e2.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Dans la Cathédrale Saint-Bénigne, Dijon.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;    &lt;i&gt;Happy Bench Monday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(47.3216, 05.0342)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Eine wüste Sache / Wüstensache !</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53405994</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-08-09,doc-53405994</guid>
    <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:16:05 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-08-08T12:12:23+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53405994"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/59/94/53405994.c59b672a.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Serengeti National Park, Tansania ?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
▻  &lt;b&gt;Nein, es ist in der Nähe von Bern, Schweiz!&lt;/b&gt;   :-/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederschlagsmengen und die Pegelstände von Seen und Flüssen sind auf einem Jahrhunderttief! &lt;br /&gt;
Die Wassertemperaturen von Flüssen sind z.T. auf über 25°C, so dass das Wasser für die Kühlung von Kernkraftwerken (AKW) nicht mehr benutzt werden können, so dass die AKWs teilweise abgestellt werden müssen! &lt;br /&gt;
Die Trockenheit hält im Sommer 2026 in der gesamten Schweiz an. Es gab schon im Winter wesentlich weniger Schnee als üblich und im Frühling fiel deutlich weniger Niederschlag als normal. Zwischen Anfang April und Ende Juni wurden im Schweizer Mittel nur rund 185 mm Niederschlag gemessen. Im langjährigen Durchschnitt wären es in diesem Zeitraum etwa 382 mm gewesen, also mehr als doppelt soviel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
►  &lt;a href="https://www.trockenheit.admin.ch/de" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Nationale Trockenheits-Plattform&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.8529, 07.4485)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Eine wüste Sache / Wüstensache !</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53405994"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/59/94/53405994.c59b672a.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Serengeti National Park, Tansania ?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
▻  &lt;b&gt;Nein, es ist in der Nähe von Bern, Schweiz!&lt;/b&gt;   :-/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederschlagsmengen und die Pegelstände von Seen und Flüssen sind auf einem Jahrhunderttief! &lt;br /&gt;
Die Wassertemperaturen von Flüssen sind z.T. auf über 25°C, so dass das Wasser für die Kühlung von Kernkraftwerken (AKW) nicht mehr benutzt werden können, so dass die AKWs teilweise abgestellt werden müssen! &lt;br /&gt;
Die Trockenheit hält im Sommer 2026 in der gesamten Schweiz an. Es gab schon im Winter wesentlich weniger Schnee als üblich und im Frühling fiel deutlich weniger Niederschlag als normal. Zwischen Anfang April und Ende Juni wurden im Schweizer Mittel nur rund 185 mm Niederschlag gemessen. Im langjährigen Durchschnitt wären es in diesem Zeitraum etwa 382 mm gewesen, also mehr als doppelt soviel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
►  &lt;a href="https://www.trockenheit.admin.ch/de" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Nationale Trockenheits-Plattform&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.8529, 07.4485)&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/59/94/53405994.1f0f4355.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="576" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Kuppel im Alten Elbtunnel.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53402738</link>
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    <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:52:49 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-04-25T18:56:27+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53402738"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/27/38/53402738.7a31b7cc.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Genickübung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;    &lt;i&gt;Happy Fence Friday !&lt;/i&gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1911 eröffnete 426 m lange &lt;b&gt;Alte Elbtunnel&lt;/b&gt; wurde gebaut, um den Hafen- und Werftarbeitern als Verbindungsweg zwischen den Landungsbrücken und Steinwerder zu dienen. &lt;br /&gt;
Was ursprünglich eine technische Innovation darstellte, wurde spätestens nach Eröffnung des "neuen" Elbtunnels in den siebziger Jahren und weiterer neuer Brückenbauten im Hafen zur Touristenattraktion. &lt;br /&gt;
Seit 2003 steht der Tunnel unter Denkmalschutz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(53.54584, 09.96661)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Kuppel im Alten Elbtunnel.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53402738"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/27/38/53402738.7a31b7cc.240.jpg?r2" width="240" height="160" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Genickübung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;    &lt;i&gt;Happy Fence Friday !&lt;/i&gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1911 eröffnete 426 m lange &lt;b&gt;Alte Elbtunnel&lt;/b&gt; wurde gebaut, um den Hafen- und Werftarbeitern als Verbindungsweg zwischen den Landungsbrücken und Steinwerder zu dienen. &lt;br /&gt;
Was ursprünglich eine technische Innovation darstellte, wurde spätestens nach Eröffnung des "neuen" Elbtunnels in den siebziger Jahren und weiterer neuer Brückenbauten im Hafen zur Touristenattraktion. &lt;br /&gt;
Seit 2003 steht der Tunnel unter Denkmalschutz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(53.54584, 09.96661)&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Auf der Videmanette, Vaud.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53395792</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-30,doc-53395792</guid>
    <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:17:58 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2025-08-10T12:43:56+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53395792"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/57/92/53395792.fb70f740.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;It's a used-to-be-a-fence.&lt;/b&gt;    ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;   &lt;i&gt;Happy Scrambled Fence Friday !&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpweiden machen rund einen Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz aus. Sie verteilen sich auf über 6'000 Sömmerungsbetriebe und prägen massgeblich die Biodiversität sowie das alpine Landschaftsbild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.4474, 07.2181)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Auf der Videmanette, Vaud.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53395792"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/57/92/53395792.fb70f740.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;It's a used-to-be-a-fence.&lt;/b&gt;    ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;   &lt;i&gt;Happy Scrambled Fence Friday !&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpweiden machen rund einen Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz aus. Sie verteilen sich auf über 6'000 Sömmerungsbetriebe und prägen massgeblich die Biodiversität sowie das alpine Landschaftsbild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.4474, 07.2181)&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:content url="https://cdn.ipernity.com/200/57/92/53395792.1a0585d9.1024.jpg?r2" type="image/jpeg" width="1024" height="768" duration="0" isDefault="true"  />
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Open Air Outdoor Freeland Sudoku.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53392610</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-27,doc-53392610</guid>
    <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:19:07 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-27T11:19:07+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53392610"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/26/10/53392610.14efeb67.240.jpg?r2" width="172" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;... but is everything correct?  Check it out!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;  &lt;i&gt;Happy Wednesday Sudoku Wall !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.99447, 07.42380); [250°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Open Air Outdoor Freeland Sudoku.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53392610"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/26/10/53392610.14efeb67.240.jpg?r2" width="172" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;... but is everything correct?  Check it out!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;  &lt;i&gt;Happy Wednesday Sudoku Wall !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.99447, 07.42380); [250°]&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Neulich abends in Saint-Malo.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53385964</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-21,doc-53385964</guid>
    <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 16:28:38 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-17T19:32:10+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53385964"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/59/64/53385964.b5121cda.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Wenn man abends in Saint-Malo gen Westen guckt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.64272, -02.03124);  [270°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Neulich abends in Saint-Malo.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53385964"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/59/64/53385964.b5121cda.240.jpg?r2" width="240" height="136" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Wenn man abends in Saint-Malo gen Westen guckt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.64272, -02.03124);  [270°]&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Saint-Malo von der Môle des Noires.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53385658</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-21,doc-53385658</guid>
    <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:29:21 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-17T20:01:37+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53385658"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/56/58/53385658.bfabd704.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Blick zurück.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;    &lt;i&gt;Happy Fence Friday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saint-Malo ist der bedeutendste Hafen an der bretonischen Nordküste. Aufgrund des originalgetreu wiederaufgebauten historischen Stadtkerns sowie der Festungsanlagen ist die Stadt einer der meistbesuchten Orte Frankreichs. &lt;br /&gt;
In der Bucht von Saint-Malo gibt es einen der grössten Gezeitenunterschiede Europas. Die Differenz zwischen Niedrigwasser und Hochwasser kann bis zu 12 m betragen! (Siehe auch PiP)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Môle des Noires,&lt;/b&gt; dieser Vorbau ins Meer wurde zwischen 1837 und 1842 ausgehend von der Bastion Saint-Philippe aus Granit aus Chausey errichtet. Ihre ursprüngliche Länge von 275 m wurde zwischen 1932 und 1933 fast verdoppelt und erreichte 520 m. Das Bauwerk wurde bei der Ankunft der Amerikaner in Saint-Malo im August 1944 von den Deutschen auf einer Länge von 200 m gesprengt, bevor es nach dem Krieg wieder aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
Die Mole „Môle des Noires“ wird nach den Felsen benannt, auf denen sie errichtet wurde, deren Name sich angeblich auf ihre dunkle Farbe zurückführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.64272, -02.03124);  [20°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Saint-Malo von der Môle des Noires.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53385658"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/56/58/53385658.bfabd704.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Blick zurück.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;red&gt;▻&lt;/red&gt;    &lt;i&gt;Happy Fence Friday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saint-Malo ist der bedeutendste Hafen an der bretonischen Nordküste. Aufgrund des originalgetreu wiederaufgebauten historischen Stadtkerns sowie der Festungsanlagen ist die Stadt einer der meistbesuchten Orte Frankreichs. &lt;br /&gt;
In der Bucht von Saint-Malo gibt es einen der grössten Gezeitenunterschiede Europas. Die Differenz zwischen Niedrigwasser und Hochwasser kann bis zu 12 m betragen! (Siehe auch PiP)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Môle des Noires,&lt;/b&gt; dieser Vorbau ins Meer wurde zwischen 1837 und 1842 ausgehend von der Bastion Saint-Philippe aus Granit aus Chausey errichtet. Ihre ursprüngliche Länge von 275 m wurde zwischen 1932 und 1933 fast verdoppelt und erreichte 520 m. Das Bauwerk wurde bei der Ankunft der Amerikaner in Saint-Malo im August 1944 von den Deutschen auf einer Länge von 200 m gesprengt, bevor es nach dem Krieg wieder aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
Die Mole „Môle des Noires“ wird nach den Felsen benannt, auf denen sie errichtet wurde, deren Name sich angeblich auf ihre dunkle Farbe zurückführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(48.64272, -02.03124);  [20°]&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Arche de Port Blanc,  Quiberon.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53382978</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-19,doc-53382978</guid>
    <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 23:18:28 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-24T12:27:34+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53382978"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/78/53382978.4c6d9db0.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Le roche percée.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Happy Wednesday Wall !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt als Wahrzeichen der Côte Sauvage. &lt;br /&gt;
An der wilden Küste von Quiberon, in Saint-Pierre-Quiberon, hat die Meereserosion einen natürlichen Bogen in die Klippe geformt, der unter dem Namen „roche percée“ bekannt ist. Dieses zum Atlantik hin offene Granitportal gehört zu den meistfotografierten Orten der Südbretagne. Durch Stürme geschwächt, steht der Bogen heute unter Beobachtung: Der direkte Zugang von der Klippe aus ist gesperrt, aber man kann ihn vom Küstenweg aus betrachten oder sich ihm bei Ebbe über den Strand nähern. Der Ort ist ganzjährig frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(47.5219, -03.1529); [280°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Arche de Port Blanc,  Quiberon.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53382978"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/29/78/53382978.4c6d9db0.240.jpg?r2" width="240" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Le roche percée.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Happy Wednesday Wall !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt als Wahrzeichen der Côte Sauvage. &lt;br /&gt;
An der wilden Küste von Quiberon, in Saint-Pierre-Quiberon, hat die Meereserosion einen natürlichen Bogen in die Klippe geformt, der unter dem Namen „roche percée“ bekannt ist. Dieses zum Atlantik hin offene Granitportal gehört zu den meistfotografierten Orten der Südbretagne. Durch Stürme geschwächt, steht der Bogen heute unter Beobachtung: Der direkte Zugang von der Klippe aus ist gesperrt, aber man kann ihn vom Küstenweg aus betrachten oder sich ihm bei Ebbe über den Strand nähern. Der Ort ist ganzjährig frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(47.5219, -03.1529); [280°]&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Am Klöntalersee, Glarus.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53381818</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-07-18,doc-53381818</guid>
    <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 11:40:35 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-07-17T10:07:45+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53381818"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/18/18/53381818.9a209e58.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Da wo's schön ist, wenns schön ist.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Happy Bench Monday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
►  &lt;a href="https://glarus.swiss/glarus/kloental/geschichte-des-kloentals.html" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Geschichte des Klöntals&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(47.02691, 08.99171); [10°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Am Klöntalersee, Glarus.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53381818"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/18/18/53381818.9a209e58.240.jpg?r2" width="240" height="180" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Da wo's schön ist, wenns schön ist.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Happy Bench Monday !&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
►  &lt;a href="https://glarus.swiss/glarus/kloental/geschichte-des-kloentals.html" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Geschichte des Klöntals&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(47.02691, 08.99171); [10°]&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Iseltwald,  Switzerland.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53346018</link>
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    <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 21:00:33 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-05-27T09:23:56+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53346018"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/18/53346018.9acf468f.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Pier  "Crash Landing on You"&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Happy Fence Friday !&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südkoreanische Erfolgsserie "Crash Landing on You" wurde im Jahr 2019 gedreht. Die Schlussszene spielte an diesem kleinen Pier im Dorf Iseltwald am Brienzersee, bei der Ri Jeong-hyeok Klavier spielt und Yoon Se-ri von einem Ausflugsboot aus zuhört. &lt;br /&gt;
Die Szene hatte dermassen Erfolg, dass dieser Pier zum Hot Spot von Influencern, Instagramern und sonstigen Fotofreaks aus der ganzen Welt wurde. Dabei wurde das Dorf mit Reisebussen von südkoreanischen Touristen so überflutet, dass Regulierungsmassnahmen zum Pier getroffen werden mussten; z.B. mit einem Drehkreuz (hier im Bild). &lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich der Andrang zur Erleichterung der ansässigen Bevölkerung wieder etwas gelegt. Hier ein sürdkoreanisches Hochzeitspaar, das sich auf dem Pier das Ja-Wort gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.71142, 07.96276); [270°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Iseltwald,  Switzerland.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53346018"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/60/18/53346018.9acf468f.240.jpg?r2" width="240" height="135" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Pier  "Crash Landing on You"&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Happy Fence Friday !&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südkoreanische Erfolgsserie "Crash Landing on You" wurde im Jahr 2019 gedreht. Die Schlussszene spielte an diesem kleinen Pier im Dorf Iseltwald am Brienzersee, bei der Ri Jeong-hyeok Klavier spielt und Yoon Se-ri von einem Ausflugsboot aus zuhört. &lt;br /&gt;
Die Szene hatte dermassen Erfolg, dass dieser Pier zum Hot Spot von Influencern, Instagramern und sonstigen Fotofreaks aus der ganzen Welt wurde. Dabei wurde das Dorf mit Reisebussen von südkoreanischen Touristen so überflutet, dass Regulierungsmassnahmen zum Pier getroffen werden mussten; z.B. mit einem Drehkreuz (hier im Bild). &lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich der Andrang zur Erleichterung der ansässigen Bevölkerung wieder etwas gelegt. Hier ein sürdkoreanisches Hochzeitspaar, das sich auf dem Pier das Ja-Wort gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(46.71142, 07.96276); [270°]&lt;/div&gt;</media:text>
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    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Sandstein-Lehrpfad Krauchtal.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53345840</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2026-06-08,doc-53345840</guid>
    <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:11:09 +0000</pubDate>
    <dc:date.created>2026-06-07T14:13:44+02:00</dc:date.created>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53345840"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/58/40/53345840.9eba1eac.240.jpg?r2" width="185" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Hohe Wände.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Abbaugebiet von Sandstein in Krauchthal. &lt;br /&gt;
Den verbauten Sandstein findet man in vielen Häusern rundum die Abbaustelle, bis in die Stadt Bern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(47.01083, 07.5695); [130°]&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Sandstein-Lehrpfad Krauchtal.</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted:&lt;/p&gt;&lt;p class="preview"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/doc/polytropos/53345840"&gt;&lt;img src="https://cdn.ipernity.com/200/58/40/53345840.9eba1eac.240.jpg?r2" width="185" height="240" alt=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Hohe Wände.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Abbaugebiet von Sandstein in Krauchthal. &lt;br /&gt;
Den verbauten Sandstein findet man in vielen Häusern rundum die Abbaustelle, bis in die Stadt Bern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(47.01083, 07.5695); [130°]&lt;/div&gt;</media:text>
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