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  <title>Articles from Giorgaki</title>
  <link>https://www.ipernity.com/blog/120617</link>
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    <title>Articles from Giorgaki</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617</link>
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  <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:59:41 +0000</pubDate>
  <lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 16:59:41 +0000</lastBuildDate>
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    <title>Kriterien für Fotos aus der Freizeit eines Naturisten</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/4632372</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2021-01-16,post-4632372</guid>
    <pubDate>Sat, 16 Jan 2021 21:24:08 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Bilder sollen mitreißen und für das Erlebte begeistern. Natürlich sind Nacktheit und besonders die oft anstößige und zensierte Sichtbarkeit der Genitalien nicht nötig, aber für mich sind sie doch wesentlicher Ausdruck der eigenen Identität. Das möchte ich weder aussparen, noch hervorheben, sondern als Teil der lebendigen Leiblichkeit in das Gesamtbild einbeziehen. Um eine Fixierung zu vermeiden, ist das Gesamtkonzept wichtig. Zum Freizeitbild gehört das Umfeld, in dem sie erlebt ist: Naturlandschaft, das Meer, die Brandung, ... , aber auch, die Leute mit denen man sie erlebt, die ich leider aus Rücksicht nicht ungefragt zeigen darf (Genau das bedaure ich bei meinen Bildern am meisten: Sie zeigen mich allein. So wirken sie etwas narzisstisch oder sogar exhibitionistich, was durch Gemeinschaft vermieden würde) und Aktivität, Lebendigkeit, Bewegung - ich zeige ja keine leblose Statue, sondern persönliches Erleben, in das ich den Betrachter einbeziehen möchte. Trotzdem finde ich auch Bilder einzelner Personen ansprechend. Dazu ist es wichtig, die abgebildete Person zu erkennen, ihr ins Gesicht schauen zu können, sie beim Namen zu nennen und aus Beiträgen mehr über sie und das Bild zu erfahren. Nun spüre ich hier in der Brandung das Wasser auf die nackte Haut spritzen und im Lauf  besonders am freien Pimmel die unbeengte Bewegung. Erst damit wird die Nacktheit spürbar. Natürlich wähle für die Aufnahme ganz bewußt eine Perspektive, aus der das klar erkennbar ist. Das mag provozieren, aber für mich gehört es wesentlich dazu, diese Details völlig unbefangen zu beachten, anzusprechen und in Augenschein zu nehmen. Das Gesamtkonzept vermeidet sexuelle Missdeutungen. Eine Zensur, die bestimmte Körperteile ausradiert, empfinde ich da wie eine Vergewaltigung.  Diese Art der Darstellung halte ich auch für kindgerecht. Deshalb sollten auch Kinder diese Bilder nicht nur anschauen dürfen, sondern auch so abgelichtet werden, denn gerade ihre Unbefangenheit im Blick auf körperliche Nacktheit ist Urbild des Naturismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:larger;"&gt;                                             &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Kriterien für Fotos aus der Freizeit eines Naturisten</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Bilder sollen mitreißen und für das Erlebte begeistern. Natürlich sind Nacktheit und besonders die oft anstößige und zensierte Sichtbarkeit der Genitalien nicht nötig, aber für mich sind sie doch wesentlicher Ausdruck der eigenen Identität. Das möchte ich weder aussparen, noch hervorheben, sondern als Teil der lebendigen Leiblichkeit in das Gesamtbild einbeziehen. Um eine Fixierung zu vermeiden, ist das Gesamtkonzept wichtig. Zum Freizeitbild gehört das Umfeld, in dem sie erlebt ist: Naturlandschaft, das Meer, die Brandung, ... , aber auch, die Leute mit denen man sie erlebt, die ich leider aus Rücksicht nicht ungefragt zeigen darf (Genau das bedaure ich bei meinen Bildern am meisten: Sie zeigen mich allein. So wirken sie etwas narzisstisch oder sogar exhibitionistich, was durch Gemeinschaft vermieden würde) und Aktivität, Lebendigkeit, Bewegung - ich zeige ja keine leblose Statue, sondern persönliches Erleben, in das ich den Betrachter einbeziehen möchte. Trotzdem finde ich auch Bilder einzelner Personen ansprechend. Dazu ist es wichtig, die abgebildete Person zu erkennen, ihr ins Gesicht schauen zu können, sie beim Namen zu nennen und aus Beiträgen mehr über sie und das Bild zu erfahren. Nun spüre ich hier in der Brandung das Wasser auf die nackte Haut spritzen und im Lauf  besonders am freien Pimmel die unbeengte Bewegung. Erst damit wird die Nacktheit spürbar. Natürlich wähle für die Aufnahme ganz bewußt eine Perspektive, aus der das klar erkennbar ist. Das mag provozieren, aber für mich gehört es wesentlich dazu, diese Details völlig unbefangen zu beachten, anzusprechen und in Augenschein zu nehmen. Das Gesamtkonzept vermeidet sexuelle Missdeutungen. Eine Zensur, die bestimmte Körperteile ausradiert, empfinde ich da wie eine Vergewaltigung.  Diese Art der Darstellung halte ich auch für kindgerecht. Deshalb sollten auch Kinder diese Bilder nicht nur anschauen dürfen, sondern auch so abgelichtet werden, denn gerade ihre Unbefangenheit im Blick auf körperliche Nacktheit ist Urbild des Naturismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:larger;"&gt;                                             &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Allgemeine Erklärung der Menschenrechte</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/4678552</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2017-09-23,post-4678552</guid>
    <pubDate>Sat, 23 Sep 2017 07:50:54 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte  Artikel 16 (Eheschließung, Familie)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1.    Heiratsfähige Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
2.    Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
3.    Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es dürfte klar sein, dass es hier um den Schutz der Familie gegenüber dem Staat geht. Totalitäre Regierungen verstoßen oft gegen dieses Grundrecht. Die Vermannung der Frau in Europa (von Gleichberechtigung würde ich nicht mehr sprechen, denn die würde naturgegebene Unterschiede respektieren) führt dazu, dass Kinder außerhalb der Familie betreut werden. So ist auch das Recht auf KiTa-Plätze keineswegs im Sinne der Familie, sondern vor allem im Interesse des Staates, Kinder gleichförmig nach der Staatsdoktrin zu erziehen. Jede Opposition von Seiten der Eltern kann man am besten über die Kinder ausspionieren. Wer hier die natürlichen Bindungen der Familie auflöst, ist auf dem Weg in den totalitären Staat. Empfängnisverhütung und künstliche Zeugung außerhalb der Ehe sind ein Mittel, den natürlichen Zusammenhang von Sexualität und Zeugung neuen Lebens und damit die familiäre Bindung aufzulösen. Mit der Empfängnis beginnt neues Leben - das selbe, wie nach der Geburt. Abtreibung ist Mord. Der Begriff Schwangerschaftsabbruch ignoriert, dass das Kind bereits da ist. Die Gleichsetzung homosexueller Freundschaft (von mir aus auch fester Partnerschaft) mit ehelicher Bindung ist ein klarer Verstoß gegen diesen Artikel der UN-Menschenrechtscharta. So kommt es mir inzwischen wie Heuchelei vor, wenn unsere Politiker, die Menscherechtsverletzungen anprangern, sich auf "Europäische Werte" berufen.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Allgemeine Erklärung der Menschenrechte</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte  Artikel 16 (Eheschließung, Familie)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
1.    Heiratsfähige Frauen und Männer haben ohne Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
2.    Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
3.    Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es dürfte klar sein, dass es hier um den Schutz der Familie gegenüber dem Staat geht. Totalitäre Regierungen verstoßen oft gegen dieses Grundrecht. Die Vermannung der Frau in Europa (von Gleichberechtigung würde ich nicht mehr sprechen, denn die würde naturgegebene Unterschiede respektieren) führt dazu, dass Kinder außerhalb der Familie betreut werden. So ist auch das Recht auf KiTa-Plätze keineswegs im Sinne der Familie, sondern vor allem im Interesse des Staates, Kinder gleichförmig nach der Staatsdoktrin zu erziehen. Jede Opposition von Seiten der Eltern kann man am besten über die Kinder ausspionieren. Wer hier die natürlichen Bindungen der Familie auflöst, ist auf dem Weg in den totalitären Staat. Empfängnisverhütung und künstliche Zeugung außerhalb der Ehe sind ein Mittel, den natürlichen Zusammenhang von Sexualität und Zeugung neuen Lebens und damit die familiäre Bindung aufzulösen. Mit der Empfängnis beginnt neues Leben - das selbe, wie nach der Geburt. Abtreibung ist Mord. Der Begriff Schwangerschaftsabbruch ignoriert, dass das Kind bereits da ist. Die Gleichsetzung homosexueller Freundschaft (von mir aus auch fester Partnerschaft) mit ehelicher Bindung ist ein klarer Verstoß gegen diesen Artikel der UN-Menschenrechtscharta. So kommt es mir inzwischen wie Heuchelei vor, wenn unsere Politiker, die Menscherechtsverletzungen anprangern, sich auf "Europäische Werte" berufen.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
  </item>
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    <title>Twitter</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/4650828</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2017-02-14,post-4650828</guid>
    <pubDate>Tue, 14 Feb 2017 21:49:17 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://twitter.com/giorgaki_n" target="_blank" rel="nofollow"&gt;twitter.com/giorgaki_n&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Twitter</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://twitter.com/giorgaki_n" target="_blank" rel="nofollow"&gt;twitter.com/giorgaki_n&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Share the joy of naturism!</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/4632892</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2016-09-23,post-4632892</guid>
    <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 23:00:15 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://giorgaki.wordpress.com/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;                                                           &lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Enjoy with me unabashed nudity in free nature - each body part involved! In natural nudity I want to protest against dishonest voyeurism. Nudity in natural setting is part of portrait. Look at me naked, or not at all! I show face - I don´t masquerade. Don´t be afraid of spreading the joy of bodily freedom by sharing!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://giorgaki.wordpress.com/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;giorgaki.wordpress.com&lt;/a&gt; &lt;span style="text-indent:20px;width:auto;text-align:center;font:bold 11px/20px;"&gt;Merken&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Share the joy of naturism!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;a href="https://giorgaki.wordpress.com/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;                                                           &lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Enjoy with me unabashed nudity in free nature - each body part involved! In natural nudity I want to protest against dishonest voyeurism. Nudity in natural setting is part of portrait. Look at me naked, or not at all! I show face - I don´t masquerade. Don´t be afraid of spreading the joy of bodily freedom by sharing!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://giorgaki.wordpress.com/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;giorgaki.wordpress.com&lt;/a&gt; &lt;span style="text-indent:20px;width:auto;text-align:center;font:bold 11px/20px;"&gt;Merken&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ein Apfel ist an allem Schuld (E. Kishon)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/293449</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2016-09-23,post-293449</guid>
    <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 22:37:22 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Zeugenaussage des Apfelwurmes an der Polizeistation Himmelspforte im Jahre 3013 v. Chr. :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"Ich, der Unterzeichnende, gebe hiermit zu Protokoll, daß ich in jenem Apfel saß, den die Schlange Frau Adam angeblich empfohlen haben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich plädiere auf den Freispruch für den Apfel, der nach offizieller Anklage an der größten Katastrophe der Menschheit für schuldig befunden wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In meiner Funktion als umweltfreundlicher Apfelwurm residierte ich zur fraglichen Zeit in besagter Frucht, Ich versichere an Eides Statt, daß ich keinen bemerkenswerten Unterschied zwischen der sogenannten Frucht der Erkenntnis und allen vergleichbaren Obstsorten feststellen konnte. Es handelt sich zweifellos um einen Apfel wie jeder andere, vielleicht ein wenig glänzender, in jedem Fall aber aus gängigem biologisch-dynamischen Anbau. Nach meiner Einschätzung diente die Frucht der höchsten Stelle lediglich als Alibi, um die beiden herumlungernden Nudisten aus dem Garten Eden legal ausweisen zu können. Festzuhalten bleibt, daß hingegen meine Aufenthaltsbewilligung für das Paradies verlängert wurde, obwohl auch ich von der Frucht der Erkenntnis gekostet hatte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(Ephraim Kishon: "Ein Apfel ist an allem Schuld")&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ein Apfel ist an allem Schuld (E. Kishon)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Zeugenaussage des Apfelwurmes an der Polizeistation Himmelspforte im Jahre 3013 v. Chr. :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"Ich, der Unterzeichnende, gebe hiermit zu Protokoll, daß ich in jenem Apfel saß, den die Schlange Frau Adam angeblich empfohlen haben soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich plädiere auf den Freispruch für den Apfel, der nach offizieller Anklage an der größten Katastrophe der Menschheit für schuldig befunden wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In meiner Funktion als umweltfreundlicher Apfelwurm residierte ich zur fraglichen Zeit in besagter Frucht, Ich versichere an Eides Statt, daß ich keinen bemerkenswerten Unterschied zwischen der sogenannten Frucht der Erkenntnis und allen vergleichbaren Obstsorten feststellen konnte. Es handelt sich zweifellos um einen Apfel wie jeder andere, vielleicht ein wenig glänzender, in jedem Fall aber aus gängigem biologisch-dynamischen Anbau. Nach meiner Einschätzung diente die Frucht der höchsten Stelle lediglich als Alibi, um die beiden herumlungernden Nudisten aus dem Garten Eden legal ausweisen zu können. Festzuhalten bleibt, daß hingegen meine Aufenthaltsbewilligung für das Paradies verlängert wurde, obwohl auch ich von der Frucht der Erkenntnis gekostet hatte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(Ephraim Kishon: "Ein Apfel ist an allem Schuld")&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Je ne suis pas Charly</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/814382</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2015-01-12,post-814382</guid>
    <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 23:31:53 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Je ne suis pas Charly.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich finde es inakzeptabel, wenn die Ermordung geschmackloser Karikaturisten durch im Gefängnis für den Terrorismus gewonnene Junkies mehr Leute auf die Straße bringt, als die Anschläge auf völlig unschuldige frz. Juden im Vorfeld, die nichts getan haben, außer Juden zu sein. Gegen den Terrorismus hätte ich jederzeit mitdemonstriert. Aber ich lasse mich nicht unter dem Satz "Je suis Charly" für eine Unterstützung eines diskriminierenden Missbrauchs der Pressefreiheit vereinnahmen. Ist denen, die diese Parole aufgebracht haben, nicht klar, dass sie aus dem gemeinsamen Protest gegen Hass, Diskriminierung, Gewalt und Terrorismus eine Kriegserklärung machen.﻿ Was ist "fraternité", wo religöse Empfindlichkeiten so ignoriert werden?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Je ne suis pas Charly</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Je ne suis pas Charly.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich finde es inakzeptabel, wenn die Ermordung geschmackloser Karikaturisten durch im Gefängnis für den Terrorismus gewonnene Junkies mehr Leute auf die Straße bringt, als die Anschläge auf völlig unschuldige frz. Juden im Vorfeld, die nichts getan haben, außer Juden zu sein. Gegen den Terrorismus hätte ich jederzeit mitdemonstriert. Aber ich lasse mich nicht unter dem Satz "Je suis Charly" für eine Unterstützung eines diskriminierenden Missbrauchs der Pressefreiheit vereinnahmen. Ist denen, die diese Parole aufgebracht haben, nicht klar, dass sie aus dem gemeinsamen Protest gegen Hass, Diskriminierung, Gewalt und Terrorismus eine Kriegserklärung machen.﻿ Was ist "fraternité", wo religöse Empfindlichkeiten so ignoriert werden?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>natürlich wirkende Bilder mit Selbstauslöser</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/480571</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2013-05-10,post-480571</guid>
    <pubDate>Fri, 10 May 2013 20:55:23 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Bilder sollen natürlich wirken. Da ist es oft am besten, wenn in Gesellschaft spontan fotografiert. Auf meinen Bilder versuche ich oft Aktivität und Bewegung festzuhalten. Frage ich einen Passanten, so stelle ich mich auf und schaue lächelnd in die Kamera. Ergebnis: ein langweiliges Standartbild. Mit Digitalkamera hat man nun grenzenlos Versuche frei. Ist man ungestört allein, nimmt man sich eher Zeit. Da drücke ich auf den Selbstauslöser, laufe oft weg und gehe dann auf die Kamera zu oder laufe quer übers Bild. Oft finde ich mich dann am Bildrand. Digitalbilder kann man daheim ausschneiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Solche Bilder wirken meist viel natürlicher. Fotos beim Sprung ins Wasser haben bislang meist andere von mir gemacht, und auch da ist es schwer, im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. Nun ist mir das mit Selbstauslöser gelungen. Wichtig war mir, dass der Kopf noch nicht eingetaucht ist während ich das Wasser schon berühre und der Reflex auf der Wasseroberfläche möglichst vollständig sichtbar:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>natürlich wirkende Bilder mit Selbstauslöser</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Bilder sollen natürlich wirken. Da ist es oft am besten, wenn in Gesellschaft spontan fotografiert. Auf meinen Bilder versuche ich oft Aktivität und Bewegung festzuhalten. Frage ich einen Passanten, so stelle ich mich auf und schaue lächelnd in die Kamera. Ergebnis: ein langweiliges Standartbild. Mit Digitalkamera hat man nun grenzenlos Versuche frei. Ist man ungestört allein, nimmt man sich eher Zeit. Da drücke ich auf den Selbstauslöser, laufe oft weg und gehe dann auf die Kamera zu oder laufe quer übers Bild. Oft finde ich mich dann am Bildrand. Digitalbilder kann man daheim ausschneiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Solche Bilder wirken meist viel natürlicher. Fotos beim Sprung ins Wasser haben bislang meist andere von mir gemacht, und auch da ist es schwer, im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. Nun ist mir das mit Selbstauslöser gelungen. Wichtig war mir, dass der Kopf noch nicht eingetaucht ist während ich das Wasser schon berühre und der Reflex auf der Wasseroberfläche möglichst vollständig sichtbar:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Gegen den totalitären Staat : Kinder gehören in die Familie !</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/460551</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2013-03-22,post-460551</guid>
    <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 14:22:22 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Opposition in Deutschland protestiert immer noch gegen das Betreuungsgeld und möchte es in Kinder-Tagesstätten und Betreuungseinrichtungen stecken. Dadurch werden Eltern zunehmend gedrängt, ihre Kinder saatlicher Obhut anzuvertrauen, statt ihre Wahlfreiheit zu sichern. Dabei brauchen doch gerade die Eltern Unterstützung, die für ihre Kinder da sein wollen. Gerade ihnen steht das Geld zu. Ich meine: den Eltern sollte das Geld direkt gezahlt werden (möglichst in der vollen Höhe der Kosten für den KiTa-Platz), damit sie frei entscheiden können, ob sie die Kinder selber betreuen oder fremder Aufsicht anvertrauen wollen. KiTas dürften dagegen ohne staatliche Förderung nur von den Eltern finanziert werden, die ihre Kinder auch dort betreuen lassen. Die Eltern der KiTa-Kinder verdienen ja in der Regel beide, so dass sie auch eigenes Geld in die Betreuung stecken können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Gesellschaft hat offensichtlich nicht aus der Geschichte gelernt. Totalitäre Regime haben schon immer versucht, Kinder in staatlicher Obhut im Sinne der Staatsideologie zu erziehen und dabei den Eltern zu entfremden - auch um oppositionelle Einstellungen der Eltern zu erfahren.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Gegen den totalitären Staat : Kinder gehören in die Familie !</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Opposition in Deutschland protestiert immer noch gegen das Betreuungsgeld und möchte es in Kinder-Tagesstätten und Betreuungseinrichtungen stecken. Dadurch werden Eltern zunehmend gedrängt, ihre Kinder saatlicher Obhut anzuvertrauen, statt ihre Wahlfreiheit zu sichern. Dabei brauchen doch gerade die Eltern Unterstützung, die für ihre Kinder da sein wollen. Gerade ihnen steht das Geld zu. Ich meine: den Eltern sollte das Geld direkt gezahlt werden (möglichst in der vollen Höhe der Kosten für den KiTa-Platz), damit sie frei entscheiden können, ob sie die Kinder selber betreuen oder fremder Aufsicht anvertrauen wollen. KiTas dürften dagegen ohne staatliche Förderung nur von den Eltern finanziert werden, die ihre Kinder auch dort betreuen lassen. Die Eltern der KiTa-Kinder verdienen ja in der Regel beide, so dass sie auch eigenes Geld in die Betreuung stecken können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Gesellschaft hat offensichtlich nicht aus der Geschichte gelernt. Totalitäre Regime haben schon immer versucht, Kinder in staatlicher Obhut im Sinne der Staatsideologie zu erziehen und dabei den Eltern zu entfremden - auch um oppositionelle Einstellungen der Eltern zu erfahren.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
  </item>
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    <title>Freier Blick auf den Sternenhimmel !!!</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/315670</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2011-03-17,post-315670</guid>
    <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 22:30:51 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;div&gt;Für mich gehören zum Urlaub die Übernatungen im Freien. Millionen Sterne in der Nacht über sich zu sehen ist wunderbar. Was stört ist die nächtliche Beleuchtung. Selbst, wo man der direkten Beleuchtung entflieht, ist die Grundhelligkeit noch so hoch, dass der Himmel nicht wirklich klar erscheint - zumindest nicht so klar, wie es meine Eltern es noch kannten und wie ich es auf dem Sinai erlebt habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Thema Kernenergie kommt zu den Katastrophen in Japan wieder zur Sprache. Die alte Frage: "Wozu Kernenergie? Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose!" Nun mag man noch über alternative Energieerzeugung diskutieren. Nüchtern bleibt: Sparen ist der effektivste Beitrag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;Noch viel schlimmer ist die Beleuchtung in Italien, noch unsinniger die der Strände insbes. auf Fuerteventura (mit Strandbezeichnung, Temperaturangabe , Uhrzeit, ... ), aber hier vor in Deutschland ist es vor allem die Straßenbeleuchtung, aber auch Leuchtwerbung, nächtliche Festungsbeleuchtung (die ich in Würzburg auch vermissen würde), Beleuchtung von Hochhausdächern (vor allem in Frankfurt sehr verschwenderisch) und sicher einiges mehr, wo deutliche Einsparung sehr schnell und effektiv möglich ist.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:14pt;"&gt;Staßenbeleuchtung aus !!! Freier Blick auf den Sternenhimmel !&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Zu Hause schlafe ich mit offenen Fenster und möchte vom normalen Tageslicht geweckt werden. Da ist nichts schlimmer als eine Straßenlampe vorm Fenster, die mir zu Hause erspart bleibt. In Urlauben auf Campingplätzen war es schwierig, der Beleuchtung zu entfliehen. Die Beleuchtung an sich für mich Grund genug, Campingplätze zu meiden und lieber wild im Freien zu übernachten.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zwei Aspekte sind wichtig: 1.die subjektiv erlebte und empfundene Naturnähe 2. die umweltpolitische Notwendigkeit einer entschiedenen Wende. Die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen braucht Zeit. Sie ersetzt auch nicht Einsparung. Ich behaupte hier - allerdings ohne das mir genaue Zahlen vorliegen und ohne es mit exakten Berechnungen zu belegen - dass wir spontan so entschieden sparen könnten, dass wir in Deutschland sofort alle Kernkraftwerke stilllegen könnten. Konkret habe ich aber immer wieder Protest erfahren, wo ich gegen Beleuchtung protestiert habe. Viele Menschen sind zu diesem Verzicht nicht bereit und sehen Gefahren, besonders im Bereich der Kriminalität. Zudem ist es notwendig, diese Wende Global - zumindest auf europäischer Ebene - anzugehen. Das unterschlägt unsere derzeitige Regierungs-Opposition. Frankreich - mit 80% Energie aus der Kernkraft - wird den Ausstieg nicht so leicht vollziehen können. Aber Einsparungen sind auch dort zügig umsetzbar. Besonders verschwenderisch ist Italien, wo das Interesse an Umweltschutz ohnehin viel geringer ist als bei uns. Wichtig ist vor allem ein Umdenken in der Bevölkerung. Deshalb ist &lt;span style="font-size:larger;"&gt;offener Protest gegen Lichtverseuchung und Energieverschwendung &lt;/span&gt;wichtig, aber ebenso das Wecken des Sinns für Naturwahrnehmung. Verzicht auf Licht ist auch Bereicherung. Das erreichen wir aber nur, indem wir nicht nur in der Sache überzeugen sondern auch die Herzen gewinnen. Das geht nur durch klare Stellungnahme im Gespräch und im Internet. Welche Wirkung gerade das Internet auf Menschen und Politik hat, zeigt sich derzeit in der arabischen Welt&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Freier Blick auf den Sternenhimmel !!!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;div&gt;Für mich gehören zum Urlaub die Übernatungen im Freien. Millionen Sterne in der Nacht über sich zu sehen ist wunderbar. Was stört ist die nächtliche Beleuchtung. Selbst, wo man der direkten Beleuchtung entflieht, ist die Grundhelligkeit noch so hoch, dass der Himmel nicht wirklich klar erscheint - zumindest nicht so klar, wie es meine Eltern es noch kannten und wie ich es auf dem Sinai erlebt habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Thema Kernenergie kommt zu den Katastrophen in Japan wieder zur Sprache. Die alte Frage: "Wozu Kernenergie? Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose!" Nun mag man noch über alternative Energieerzeugung diskutieren. Nüchtern bleibt: Sparen ist der effektivste Beitrag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Noch viel schlimmer ist die Beleuchtung in Italien, noch unsinniger die der Strände insbes. auf Fuerteventura (mit Strandbezeichnung, Temperaturangabe , Uhrzeit, ... ), aber hier vor in Deutschland ist es vor allem die Straßenbeleuchtung, aber auch Leuchtwerbung, nächtliche Festungsbeleuchtung (die ich in Würzburg auch vermissen würde), Beleuchtung von Hochhausdächern (vor allem in Frankfurt sehr verschwenderisch) und sicher einiges mehr, wo deutliche Einsparung sehr schnell und effektiv möglich ist.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:14pt;"&gt;Staßenbeleuchtung aus !!! Freier Blick auf den Sternenhimmel !&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Zu Hause schlafe ich mit offenen Fenster und möchte vom normalen Tageslicht geweckt werden. Da ist nichts schlimmer als eine Straßenlampe vorm Fenster, die mir zu Hause erspart bleibt. In Urlauben auf Campingplätzen war es schwierig, der Beleuchtung zu entfliehen. Die Beleuchtung an sich für mich Grund genug, Campingplätze zu meiden und lieber wild im Freien zu übernachten.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zwei Aspekte sind wichtig: 1.die subjektiv erlebte und empfundene Naturnähe 2. die umweltpolitische Notwendigkeit einer entschiedenen Wende. Die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen braucht Zeit. Sie ersetzt auch nicht Einsparung. Ich behaupte hier - allerdings ohne das mir genaue Zahlen vorliegen und ohne es mit exakten Berechnungen zu belegen - dass wir spontan so entschieden sparen könnten, dass wir in Deutschland sofort alle Kernkraftwerke stilllegen könnten. Konkret habe ich aber immer wieder Protest erfahren, wo ich gegen Beleuchtung protestiert habe. Viele Menschen sind zu diesem Verzicht nicht bereit und sehen Gefahren, besonders im Bereich der Kriminalität. Zudem ist es notwendig, diese Wende Global - zumindest auf europäischer Ebene - anzugehen. Das unterschlägt unsere derzeitige Regierungs-Opposition. Frankreich - mit 80% Energie aus der Kernkraft - wird den Ausstieg nicht so leicht vollziehen können. Aber Einsparungen sind auch dort zügig umsetzbar. Besonders verschwenderisch ist Italien, wo das Interesse an Umweltschutz ohnehin viel geringer ist als bei uns. Wichtig ist vor allem ein Umdenken in der Bevölkerung. Deshalb ist &lt;span style="font-size:larger;"&gt;offener Protest gegen Lichtverseuchung und Energieverschwendung &lt;/span&gt;wichtig, aber ebenso das Wecken des Sinns für Naturwahrnehmung. Verzicht auf Licht ist auch Bereicherung. Das erreichen wir aber nur, indem wir nicht nur in der Sache überzeugen sondern auch die Herzen gewinnen. Das geht nur durch klare Stellungnahme im Gespräch und im Internet. Welche Wirkung gerade das Internet auf Menschen und Politik hat, zeigt sich derzeit in der arabischen Welt&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
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    <title>FKK und Bilderstreit</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/304532</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2011-01-22,post-304532</guid>
    <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 21:50:29 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Was hat FKK mit dem &lt;span style="color:#689c31;"&gt;&lt;b&gt;Bilderstreit&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; zu tun. Dies mag vielen zunächst unverständlich erscheinen. Doch ganz eindeutig zeigen sich Übereinstimmungen. Johannes von Damaskus beruft sich bei seiner Verteidigung der Bilder darauf: Gott selbst hat sich im Menschen ein Bild gegeben: den Menschen nach seinem Bild geschaffen (Genesis) und im Sohn ein lebendiges Bild von sich gezeugt (Gott ist im Fleisch erschienen).(vgl. Joh. 14). Wenn nun der Teufel versucht (3. Verteidigungsschrift des Joh. v. Damaskus Kap. 13) Sophronius von der Bilderverehrung abzubringen, so ergibt sich: Bilder nicht zu verehren ist eine größere Sünde als Unzucht. Hier sind nun die Zusammenhänge. Wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist, ist das Nicht-Beachten dieses Bildes (so wie Gott es geschaffen hat) schlimmer als sexuelle Verfehlungen. Nur darf es nicht zu Perversion kommen. Wie in der Antike die Götzenverehrung ist beim Anblick des Menschen der Körperkult eine Versuchung. Paulus (Röm. 1) führt Verfehlungen eben darauf zurück, dass der Mensch das Geschöpf an die Stelle Gottes setzt. Der Zusammenhang von Idolatrie und sexuellen Perversionen ist hier offensichtlich. So ist es eben: In der Ikone begegnet mir ein Heiliger, in ihm finde ich Christus. Nicht dem Bild gilt die Ehre, sondern letzlich Gott. So muß mir auch im Menschen der Schöpfer begegnen. So kann ich wieder mit Augustinus enden: " Wenn dir die Leiblichkeit gefällt (die Körper gefallen) , lobe Gott in ihr (ihnen) und zum Schöpfer wende die Liebe, damit du nicht in dem, was dir gefällt, selber missfällig wirst"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
_________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Si placent corpora, deum ex illis lauda et in artificem eorum retorque amorem, ne in his, quae tibi placent, tu displiceas (Augustinus Confessiones 4,12)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>FKK und Bilderstreit</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Was hat FKK mit dem &lt;span style="color:#689c31;"&gt;&lt;b&gt;Bilderstreit&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; zu tun. Dies mag vielen zunächst unverständlich erscheinen. Doch ganz eindeutig zeigen sich Übereinstimmungen. Johannes von Damaskus beruft sich bei seiner Verteidigung der Bilder darauf: Gott selbst hat sich im Menschen ein Bild gegeben: den Menschen nach seinem Bild geschaffen (Genesis) und im Sohn ein lebendiges Bild von sich gezeugt (Gott ist im Fleisch erschienen).(vgl. Joh. 14). Wenn nun der Teufel versucht (3. Verteidigungsschrift des Joh. v. Damaskus Kap. 13) Sophronius von der Bilderverehrung abzubringen, so ergibt sich: Bilder nicht zu verehren ist eine größere Sünde als Unzucht. Hier sind nun die Zusammenhänge. Wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist, ist das Nicht-Beachten dieses Bildes (so wie Gott es geschaffen hat) schlimmer als sexuelle Verfehlungen. Nur darf es nicht zu Perversion kommen. Wie in der Antike die Götzenverehrung ist beim Anblick des Menschen der Körperkult eine Versuchung. Paulus (Röm. 1) führt Verfehlungen eben darauf zurück, dass der Mensch das Geschöpf an die Stelle Gottes setzt. Der Zusammenhang von Idolatrie und sexuellen Perversionen ist hier offensichtlich. So ist es eben: In der Ikone begegnet mir ein Heiliger, in ihm finde ich Christus. Nicht dem Bild gilt die Ehre, sondern letzlich Gott. So muß mir auch im Menschen der Schöpfer begegnen. So kann ich wieder mit Augustinus enden: " Wenn dir die Leiblichkeit gefällt (die Körper gefallen) , lobe Gott in ihr (ihnen) und zum Schöpfer wende die Liebe, damit du nicht in dem, was dir gefällt, selber missfällig wirst"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
_________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Si placent corpora, deum ex illis lauda et in artificem eorum retorque amorem, ne in his, quae tibi placent, tu displiceas (Augustinus Confessiones 4,12)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
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    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Naturismus: Idealismus und Freiheit</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/120617/300370</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2011-01-03,post-300370</guid>
    <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 22:02:01 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Giorgaki)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Wo Idealismus fehlt, gehen auch die Werte verlohren. Wo er siegt, werden sie pervertiert. Wir brauchen also, wie überall, ein gesundes Maß. Dazu müssen wir die Bedingtheit unserer Position erkennen, ohne unsere Verantwortung abzuweisen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Oft wird behauptet, Freiheit sei durch die Rechte des anderen begrenzt. Aber das wäre eher individualistsche Beliebigkeit. Freiheit ist vielmehr der Weg auf den anderen zu. Sie kann nur mit dem Gegenüber gelebt werden. Sie löst von reglementierender Enge, um der wirklichen Natur des anderen gerecht zu werden. Nur in Beziehung kann ich den Wert der Freiheit erkennen und einfordern. So ist auch der Naturismus ein Entwurf, menschliche Beziehung zu gestalten. Es geht nicht um ein individuelles Recht auf Nacktheit. Daher kann auch nicht jeder wie er will. Vielmehr muß ein Konsens auf Grundlage gemeinsamer Werte gefunden werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Naturismus: Idealismus und Freiheit</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/120617"&gt;Giorgaki&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;p&gt;Wo Idealismus fehlt, gehen auch die Werte verlohren. Wo er siegt, werden sie pervertiert. Wir brauchen also, wie überall, ein gesundes Maß. Dazu müssen wir die Bedingtheit unserer Position erkennen, ohne unsere Verantwortung abzuweisen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Oft wird behauptet, Freiheit sei durch die Rechte des anderen begrenzt. Aber das wäre eher individualistsche Beliebigkeit. Freiheit ist vielmehr der Weg auf den anderen zu. Sie kann nur mit dem Gegenüber gelebt werden. Sie löst von reglementierender Enge, um der wirklichen Natur des anderen gerecht zu werden. Nur in Beziehung kann ich den Wert der Freiheit erkennen und einfordern. So ist auch der Naturismus ein Entwurf, menschliche Beziehung zu gestalten. Es geht nicht um ein individuelles Recht auf Nacktheit. Daher kann auch nicht jeder wie er will. Vielmehr muß ein Konsens auf Grundlage gemeinsamer Werte gefunden werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Giorgaki</media:credit>
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