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  <title>Articles from Uli F.</title>
  <link>https://www.ipernity.com/blog/2255442</link>
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    <title>Articles from Uli F.</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/2255442</link>
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  <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 16:10:04 +0000</pubDate>
  <lastBuildDate>Wed, 30 Sep 2026 16:10:04 +0000</lastBuildDate>
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  <item>
    <title>Eine tragische Fledermausgeschichte - hoffentlich mit Happy End!</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/2255442/4680464</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2017-10-12,post-4680464</guid>
    <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 18:35:52 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Uli F.)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2255442"&gt;Uli F.&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines Tages sah ich im Vorbeigehen in meinem Treppenhaus einen dunklen Flecken auf einem Kaktus, der vorher nicht dort gewesen war. Als ich näher hinsah, entdeckte ich mit Entsetzen auf einem Kaktusstachel ein kleines Fledermäuschen. Mit einem Füßchen hielt es sich an einem anderen Stachel fest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich befreite es vorsichtig mit einem großen Müllbeutel aus dem stacheligen Gesellen. Auf der Terrasse öffnete ich den Plastikbeutel und sah, dass das Tierchen heftig atmete, es lebte also noch! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich ging ins Haus, in der Hoffnung, dass es sich ohne meine Anwesenheit erholen konnte. Nach einiger Zeit schaute ich nach - das Fledermäuschen war fort! Es konnte also noch fliegen, offensichtlich war es nicht allzu stark verletzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher abends unter der Kupferverkleidung unseres Garagendaches oft lebhaftes Krabbeln vernommen. Auch fanden wir auf dem Boden Kot, so vermuteten wir, dass sich dort Fledermäuse eingenistet hatten. Nach dem Unfall des kleinen Fledermäuschens und seiner Rettung hörten wir unter dem Garagendach keine Geräusche mehr. Wahrscheinlich hat sich die Fledermausfamilie eine andere Unterkunft gesucht. Das Leben bei uns war ihnen wohl zu gefährlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Kaktus landete sofort im Mülleimer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Eine tragische Fledermausgeschichte - hoffentlich mit Happy End!</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2255442"&gt;Uli F.&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Eines Tages sah ich im Vorbeigehen in meinem Treppenhaus einen dunklen Flecken auf einem Kaktus, der vorher nicht dort gewesen war. Als ich näher hinsah, entdeckte ich mit Entsetzen auf einem Kaktusstachel ein kleines Fledermäuschen. Mit einem Füßchen hielt es sich an einem anderen Stachel fest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich befreite es vorsichtig mit einem großen Müllbeutel aus dem stacheligen Gesellen. Auf der Terrasse öffnete ich den Plastikbeutel und sah, dass das Tierchen heftig atmete, es lebte also noch! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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Ich ging ins Haus, in der Hoffnung, dass es sich ohne meine Anwesenheit erholen konnte. Nach einiger Zeit schaute ich nach - das Fledermäuschen war fort! Es konnte also noch fliegen, offensichtlich war es nicht allzu stark verletzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher abends unter der Kupferverkleidung unseres Garagendaches oft lebhaftes Krabbeln vernommen. Auch fanden wir auf dem Boden Kot, so vermuteten wir, dass sich dort Fledermäuse eingenistet hatten. Nach dem Unfall des kleinen Fledermäuschens und seiner Rettung hörten wir unter dem Garagendach keine Geräusche mehr. Wahrscheinlich hat sich die Fledermausfamilie eine andere Unterkunft gesucht. Das Leben bei uns war ihnen wohl zu gefährlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Kaktus landete sofort im Mülleimer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Uli F.</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ein Besuch bei den Hopi-Indianern</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/2255442/4650558</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2017-02-12,post-4650558</guid>
    <pubDate>Sun, 12 Feb 2017 14:16:19 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Uli F.)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2255442"&gt;Uli F.&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 Mein Erlebnis bei den Hopi-Indianern begann eigentlich im Jahre 1978 mit dem Kauf dieser wunderschönen Vase in San Francisco, hergestellt von einem Hopi namens „P. Tomosie“ von der „First Mesa“. Als ich zehn Jahre später mit meinem Sohn wieder eine Reise in den Südwesten der USA unternahm, wollte ich versuchen, den Künstler, der diese Vase angefertigt hatte, im Hopi Reservat ausfindig zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Hopi-Indianer leben in Siedlungen am Fuße oder auf den nach Süden fingerartig ausgestreckten, schmalen Felsgraten des Hochplateaus der Black Mesa. Die Felsgrate werden der Reihenfolge nach von Osten nach Westen als „First-“, „Second-“ und „Third Mesa“ bezeichnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als wir uns mit unserem Camper der First Mesa näherten, sahen wir hoch oben am Rande der Felsnase die altersgrauen Hopi-Häuser, die wie Adlerhorste wirkten. Eine schmale, steile Straße führte in engen Windungen hinauf zu den drei Dörfern Hano, Sichomovi und Walpi. Zu Beginn der Straße befand sich ein Schild mit der Aufschrift: „An alle Besucher: Bitte halten Sie an der Ponsi Hall (Kommunikations-Center) bevor Sie die First Mesa Dörfer besuchen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir parkten vor der Ponsi Hall im ersten Dorf Hano. Da die Sonne unbarmherzig brannte, setzte ich mir einen weißen Stoffhut mit dem Emblem der Kronenbrauerei auf. Dann machte ich mich auf den Weg. Mein Sohn „bewachte“ unser Wohnmobil. Vor den Häusern saßen Frauen an einfachen, aus Brettern gefertigten Verkaufstischen und boten ihre Töpfereien an. Manche waren damit beschäftigt, Vasen zu formen und zu bemalen. Sie waren nicht aufdringlich, wenn ich es ablehnte, etwas zu kaufen. Ich erzählte vielen von meiner Vase und nannte den Namen der Künstlerin (inzwischen hatte ich herausgefunden, dass nur Frauen Töpferarbeiten herstellten, die Männer beschäftigten sich mit dem Schnitzen der „Katchina-Dolls“). Aber niemand konnte sich erinnern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kurz vor Walpi, dem dritten und letzten Dorf auf der First Mesa, sah ich einen kleinen Bretterverschlag, der den Tour-Guides als „Office“ diente. Das Dorf Walpi durfte nur in Begleitung eines Hopi-Führers besichtigt werden. Ich musste meinem Namen und meine Adresse in ein Buch eintragen. Auf meine Frage, ob dies ein Gästebuch sei oder zur Kontrolle diente, sagte die junge Hopi-Fau, dass beides zuträfe. Ich sagte ihr scherzhaft, sie solle mir ihre Adresse geben, dann würde ich ihr eine Karte aus Deutschland schreiben. Verstohlen schrieb sie mir ihren Namen mit Adresse auf ein abgerissenes Stück Papier und drückte mir den Zettel heimlich in die Hand. Sie erzählte, dass es ihnen verboten sei, mit Fremden zu korrespondieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Da ich die einzige Besucherin war, machten „Kayenta“ und ich uns auf den Weg, begleitet von ihrem Mischlingshund „Stovepipe“ (Ofenrohr). Vor dem Dorf verengt sich die First Mesa zu einem schmalen Grat, dahinter beginnt das uralte Hopi-Pueblo. Schmal wie ein Schiffsbug endet die First Mesa gleich hinter dem letzten Haus. Meine Begleiterin erzählte mir, dass es dort bis heute noch keinen Strom gibt. Man heizt und beleuchtet die Räume mit Propangas. Bis vor wenigen Jahren mussten die Bewohner das Wasser aus einer Quelle schöpfen, die tief unten in der Ebene liegt. Der Weg dorthin führte 400 m tief über Leitern und in den Fels geschlagene Stufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am Ende des Dorfes standen wir auf einem schmalen Grat, rechts und links fiel der Fels steil ab. Stolz zeigte mir die junge Frau die Felder unten im Tal, auf denen Mais, Bohnen, Melonen und Pfirsiche angebaut wurden. „Dort ist unser Flugplatz“, sagte Kayenta, und deutete mit besonderem Stolz auf zwei kleine Sportmaschinen, die unten in der kargen Ebene standen. Im Tal lagen auch der Kindergarten und die Grundschule. Die Höhere Schule befand sich in Keams Cayon, der Hauptstadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mehrmals begegneten wir Dorfbewohnern, die freundlich grüßten, und Kayenta hielt mit ihnen ein kleines Schwätzchen. Hier kannte man keine Eile. Sie unterhielten sich in der Hopisprache aus der uto-aztekischen Sprachfamilie. Darin kommen auch Schnalzlaute vor, ähnlich wie in der Sprache der afrikanischen Buschmänner. Kayenta erzählte jedem von meiner Vase, aber alle zuckten mit den Achseln. Meine Hoffnung, die Künstlerin kennenzulernen, sank immer mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am Ende unseres Rundganges wollte ich Kayenta ein Trinkgeld geben, sie nahm es jedoch nicht an. Sie sagte, ihr Lohn sei mein Interesse an ihrem Dorf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kurz bevor ich wieder zu unserem Camper zurückkam, sprach mich eine alte Hopi-Frau an. Auch ihr erzählte ich von meiner Vase, dabei fiel mir ein, dass ich immer einen falschen Namen genannt hatte. Ich erfuhr, dass die Künstlerin vor vier Jahren an Krebs gestorben war. Sie deutete auf ein Haus, in dem eine Cousine der Verstorbenen wohnte. Nachdem ich angeklopft hatte, ging ich hinein. Am Tisch saß eine alte Frau und ein sehr kleiner, alter Mann, der mehr einem Afrikaner als einem Indianer glich. Er hatte sehr kurzes, schneeweißes Haar und blaue Augen. Auch ihnen erzählte ich die Geschichte von meiner Vase. Die Frau freute sich sehr und staunte darüber, dass ich in San Francisco eine Vase ihrer Cousine gekauft hatte. Sie sagte, „Pearl“ wäre sehr stolz darüber, wenn sie noch lebte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mein Sohn hatte mir 45 Minuten „Ausgang“ gegeben, wenn ich dann nicht wieder zurück wäre, müsste er davon ausgehen, dass mir bei den Indianern etwas zugestoßen sei. Er war sichtlich erleichtert, als ich wieder auftauchte. Für mich war die letzte Stunde ein unvergessliches Erlebnis, welches mich noch sehr lange beschäftigte. Zu der damaligen Zeit fanden noch sehr wenige Touristen den Weg zu den Hopi Indianern. Sie schreckten wohl vor deren strengen Auflagen zurück.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ein Besuch bei den Hopi-Indianern</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2255442"&gt;Uli F.&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 Mein Erlebnis bei den Hopi-Indianern begann eigentlich im Jahre 1978 mit dem Kauf dieser wunderschönen Vase in San Francisco, hergestellt von einem Hopi namens „P. Tomosie“ von der „First Mesa“. Als ich zehn Jahre später mit meinem Sohn wieder eine Reise in den Südwesten der USA unternahm, wollte ich versuchen, den Künstler, der diese Vase angefertigt hatte, im Hopi Reservat ausfindig zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Hopi-Indianer leben in Siedlungen am Fuße oder auf den nach Süden fingerartig ausgestreckten, schmalen Felsgraten des Hochplateaus der Black Mesa. Die Felsgrate werden der Reihenfolge nach von Osten nach Westen als „First-“, „Second-“ und „Third Mesa“ bezeichnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als wir uns mit unserem Camper der First Mesa näherten, sahen wir hoch oben am Rande der Felsnase die altersgrauen Hopi-Häuser, die wie Adlerhorste wirkten. Eine schmale, steile Straße führte in engen Windungen hinauf zu den drei Dörfern Hano, Sichomovi und Walpi. Zu Beginn der Straße befand sich ein Schild mit der Aufschrift: „An alle Besucher: Bitte halten Sie an der Ponsi Hall (Kommunikations-Center) bevor Sie die First Mesa Dörfer besuchen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wir parkten vor der Ponsi Hall im ersten Dorf Hano. Da die Sonne unbarmherzig brannte, setzte ich mir einen weißen Stoffhut mit dem Emblem der Kronenbrauerei auf. Dann machte ich mich auf den Weg. Mein Sohn „bewachte“ unser Wohnmobil. Vor den Häusern saßen Frauen an einfachen, aus Brettern gefertigten Verkaufstischen und boten ihre Töpfereien an. Manche waren damit beschäftigt, Vasen zu formen und zu bemalen. Sie waren nicht aufdringlich, wenn ich es ablehnte, etwas zu kaufen. Ich erzählte vielen von meiner Vase und nannte den Namen der Künstlerin (inzwischen hatte ich herausgefunden, dass nur Frauen Töpferarbeiten herstellten, die Männer beschäftigten sich mit dem Schnitzen der „Katchina-Dolls“). Aber niemand konnte sich erinnern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kurz vor Walpi, dem dritten und letzten Dorf auf der First Mesa, sah ich einen kleinen Bretterverschlag, der den Tour-Guides als „Office“ diente. Das Dorf Walpi durfte nur in Begleitung eines Hopi-Führers besichtigt werden. Ich musste meinem Namen und meine Adresse in ein Buch eintragen. Auf meine Frage, ob dies ein Gästebuch sei oder zur Kontrolle diente, sagte die junge Hopi-Fau, dass beides zuträfe. Ich sagte ihr scherzhaft, sie solle mir ihre Adresse geben, dann würde ich ihr eine Karte aus Deutschland schreiben. Verstohlen schrieb sie mir ihren Namen mit Adresse auf ein abgerissenes Stück Papier und drückte mir den Zettel heimlich in die Hand. Sie erzählte, dass es ihnen verboten sei, mit Fremden zu korrespondieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Da ich die einzige Besucherin war, machten „Kayenta“ und ich uns auf den Weg, begleitet von ihrem Mischlingshund „Stovepipe“ (Ofenrohr). Vor dem Dorf verengt sich die First Mesa zu einem schmalen Grat, dahinter beginnt das uralte Hopi-Pueblo. Schmal wie ein Schiffsbug endet die First Mesa gleich hinter dem letzten Haus. Meine Begleiterin erzählte mir, dass es dort bis heute noch keinen Strom gibt. Man heizt und beleuchtet die Räume mit Propangas. Bis vor wenigen Jahren mussten die Bewohner das Wasser aus einer Quelle schöpfen, die tief unten in der Ebene liegt. Der Weg dorthin führte 400 m tief über Leitern und in den Fels geschlagene Stufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am Ende des Dorfes standen wir auf einem schmalen Grat, rechts und links fiel der Fels steil ab. Stolz zeigte mir die junge Frau die Felder unten im Tal, auf denen Mais, Bohnen, Melonen und Pfirsiche angebaut wurden. „Dort ist unser Flugplatz“, sagte Kayenta, und deutete mit besonderem Stolz auf zwei kleine Sportmaschinen, die unten in der kargen Ebene standen. Im Tal lagen auch der Kindergarten und die Grundschule. Die Höhere Schule befand sich in Keams Cayon, der Hauptstadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mehrmals begegneten wir Dorfbewohnern, die freundlich grüßten, und Kayenta hielt mit ihnen ein kleines Schwätzchen. Hier kannte man keine Eile. Sie unterhielten sich in der Hopisprache aus der uto-aztekischen Sprachfamilie. Darin kommen auch Schnalzlaute vor, ähnlich wie in der Sprache der afrikanischen Buschmänner. Kayenta erzählte jedem von meiner Vase, aber alle zuckten mit den Achseln. Meine Hoffnung, die Künstlerin kennenzulernen, sank immer mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am Ende unseres Rundganges wollte ich Kayenta ein Trinkgeld geben, sie nahm es jedoch nicht an. Sie sagte, ihr Lohn sei mein Interesse an ihrem Dorf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kurz bevor ich wieder zu unserem Camper zurückkam, sprach mich eine alte Hopi-Frau an. Auch ihr erzählte ich von meiner Vase, dabei fiel mir ein, dass ich immer einen falschen Namen genannt hatte. Ich erfuhr, dass die Künstlerin vor vier Jahren an Krebs gestorben war. Sie deutete auf ein Haus, in dem eine Cousine der Verstorbenen wohnte. Nachdem ich angeklopft hatte, ging ich hinein. Am Tisch saß eine alte Frau und ein sehr kleiner, alter Mann, der mehr einem Afrikaner als einem Indianer glich. Er hatte sehr kurzes, schneeweißes Haar und blaue Augen. Auch ihnen erzählte ich die Geschichte von meiner Vase. Die Frau freute sich sehr und staunte darüber, dass ich in San Francisco eine Vase ihrer Cousine gekauft hatte. Sie sagte, „Pearl“ wäre sehr stolz darüber, wenn sie noch lebte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Mein Sohn hatte mir 45 Minuten „Ausgang“ gegeben, wenn ich dann nicht wieder zurück wäre, müsste er davon ausgehen, dass mir bei den Indianern etwas zugestoßen sei. Er war sichtlich erleichtert, als ich wieder auftauchte. Für mich war die letzte Stunde ein unvergessliches Erlebnis, welches mich noch sehr lange beschäftigte. Zu der damaligen Zeit fanden noch sehr wenige Touristen den Weg zu den Hopi Indianern. Sie schreckten wohl vor deren strengen Auflagen zurück.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Uli F.</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Erinnerung an den "größten Thread aller Zeiten" in Panoramio</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/2255442/4645412</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2016-12-27,post-4645412</guid>
    <pubDate>Tue, 27 Dec 2016 22:05:11 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Uli F.)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2255442"&gt;Uli F.&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ende November/Anfang Dezember 2009 hatte sich bei Panoramio ohne Ankündigung bzw. Erklärung nichts mehr bewegt. Man konnte weder Fotos hochladen, noch waren die Kommentare sichtbar. Am 2. Dezember 2009 eröffnete „Badewanne“ im deutschen Forum von Panoramio den Thread „Noch einer da?“ mit den Worten: „Ich hoffe, es geht Euch noch allen gut!“ Dieter Hockertz (&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2250230" target="_blank" rel="nofollow"&gt;https://www.ipernity.com/home/2250230&lt;/a&gt;) antwortete: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Einen Einsamen gibt es noch!!!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Viele Panoramigos klagten über Entzugserscheinungen. „wdittner“ schrieb: “&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Wo sind nur die Kommentare hin, wo sind sie geblieben? Keiner lobt mich, keiner kritisiert mich. Ich glaube, die Zeit steht still bei PA.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Thread entwickelte sich schnell zum Treffpunkt vieler frustrierter Panoramio-User. Schon bald wurden die Beiträge mit lachenden, hüpfenden, trinkenden Smileys und anderen animierten Gifs versehen, sodass die Seiten des Threads voller Bewegung waren. Bereits nach neun Tagen, am 11. Dezember 2009, wurde der 1000. Post geschrieben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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Am 26. Dezember waren es schon 2000 Beiträge. Nach einem guten Monat, am 5. Januar 2010 erschien folgender Post:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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Auch nachdem in Panoramio alles wieder „im grünen Bereich“ war, ebbte die Begeisterung der Autoren im Forum nicht ab. Buelipix &lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/home/buelipix&lt;/a&gt; entwickelte sich zum Meister im Umgang mit animierten Gifs, er postete ganze Geschichten, die er mit den lustigsten animierten Gifs versah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 2010 konnte der Thread „Noch einer da?“ die stolze Anzahl von 500 Seiten aufweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://groups.google.com/forum/#!topic/panoramio-german/8Gx5YW1-a0w%5B301-325%5D" target="_blank" rel="nofollow"&gt;https://groups.google.com/forum/#!topic/panoramio-german/8Gx5YW1-a0w%5B301-325%5D&lt;/a&gt; (Bitte klicken und eine Weile warten, es öffnet sich die Seite mit diesem Post von Buelipix in motion...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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Am 31.10.2011 erschien der 10.000. Beitrag (die Autoren überließen „Wännchen“ diesen ganz besonderen Post). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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Am 2. Dezember 2010, ein Jahr nach der Eröffnung des Threads, postete „Badewanne“ folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div style="text-align:center;"&gt;Am 6. Mai 2014 wurde der letzte Beitrag gepostet. Insgesamt hatte der Thread über&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;10.500 Beiträge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es war wirklich der „größte Thread aller Zeiten“ in Panoramio!!!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Erinnerung an den "größten Thread aller Zeiten" in Panoramio</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2255442"&gt;Uli F.&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Ende November/Anfang Dezember 2009 hatte sich bei Panoramio ohne Ankündigung bzw. Erklärung nichts mehr bewegt. Man konnte weder Fotos hochladen, noch waren die Kommentare sichtbar. Am 2. Dezember 2009 eröffnete „Badewanne“ im deutschen Forum von Panoramio den Thread „Noch einer da?“ mit den Worten: „Ich hoffe, es geht Euch noch allen gut!“ Dieter Hockertz (&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2250230" target="_blank" rel="nofollow"&gt;https://www.ipernity.com/home/2250230&lt;/a&gt;) antwortete: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Einen Einsamen gibt es noch!!!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Viele Panoramigos klagten über Entzugserscheinungen. „wdittner“ schrieb: “&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
„Wo sind nur die Kommentare hin, wo sind sie geblieben? Keiner lobt mich, keiner kritisiert mich. Ich glaube, die Zeit steht still bei PA.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Thread entwickelte sich schnell zum Treffpunkt vieler frustrierter Panoramio-User. Schon bald wurden die Beiträge mit lachenden, hüpfenden, trinkenden Smileys und anderen animierten Gifs versehen, sodass die Seiten des Threads voller Bewegung waren. Bereits nach neun Tagen, am 11. Dezember 2009, wurde der 1000. Post geschrieben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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Am 26. Dezember waren es schon 2000 Beiträge. Nach einem guten Monat, am 5. Januar 2010 erschien folgender Post:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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Auch nachdem in Panoramio alles wieder „im grünen Bereich“ war, ebbte die Begeisterung der Autoren im Forum nicht ab. Buelipix &lt;a href="https://www.ipernity.com/home/buelipix" target="_blank" rel="nofollow"&gt;www.ipernity.com/home/buelipix&lt;/a&gt; entwickelte sich zum Meister im Umgang mit animierten Gifs, er postete ganze Geschichten, die er mit den lustigsten animierten Gifs versah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 2010 konnte der Thread „Noch einer da?“ die stolze Anzahl von 500 Seiten aufweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="https://groups.google.com/forum/#!topic/panoramio-german/8Gx5YW1-a0w%5B301-325%5D" target="_blank" rel="nofollow"&gt;https://groups.google.com/forum/#!topic/panoramio-german/8Gx5YW1-a0w%5B301-325%5D&lt;/a&gt; (Bitte klicken und eine Weile warten, es öffnet sich die Seite mit diesem Post von Buelipix in motion...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Am 31.10.2011 erschien der 10.000. Beitrag (die Autoren überließen „Wännchen“ diesen ganz besonderen Post). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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Am 2. Dezember 2010, ein Jahr nach der Eröffnung des Threads, postete „Badewanne“ folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div style="text-align:center;"&gt;Am 6. Mai 2014 wurde der letzte Beitrag gepostet. Insgesamt hatte der Thread über&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;10.500 Beiträge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es war wirklich der „größte Thread aller Zeiten“ in Panoramio!!!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Uli F.</media:credit>
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