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  <title>Articles from Kalli</title>
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    <title>Articles from Kalli</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/kalli</link>
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  <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 18:56:41 +0000</pubDate>
  <lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2026 18:56:41 +0000</lastBuildDate>
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    <title>Sommerzeit</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/kalli/4720936</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-05-23,post-4720936</guid>
    <pubDate>Fri, 23 May 2025 15:36:38 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Kalli)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/kalli"&gt;Kalli&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Nachdem "die da oben" im Herbst 2018 wieder gemerkt haben, dass das mit der Zeitumstellung 1980 Unsinn war,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
haben sie beschlossen, diesen Unsinn rückgängig zu machen (weil über 80 Prozent der Europäer dafür sind).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das soll bereits im Jahre 2021 geschehen - dann haben sie nämlich das Jubiläum für 40 Jahre Unsinn überschritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch zu dieser schnellen Umsetzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es wäre allerdings schön, wenn "die da oben" auch noch beschließen würden, dass der Freitag auf den Donnerstag vorverlegt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dann hätten wir alle früher Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Außerdem bitte den Einunddreißigsten des Monats ganz abschaffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gerechtigkeit für alle Monate!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was würde der Februar sich freuen, hätte er in Zukunft wie alle anderen Monate 30 Tage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Renten, Löhne und Gehälter gäbe es immer einheitlich am Dreißigsten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ach, wäre das schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und weil in den ersten elf Monaten des Jahres alle Monate 30 Tage hätten, wäre Weihnachten 4 Tage früher. Dann könnte man schon rechtzeitiger die Einkäufe planen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ansonsten noch etwas ganz Wichtiges für unser Umwelt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der ganze Lärm und Feinstaub von Silvester fällt komplett weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ja keinen 31. Dezember mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Neujahr morgens ohne Kater - Prost Neujahr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Sommerzeit</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/kalli"&gt;Kalli&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Nachdem "die da oben" im Herbst 2018 wieder gemerkt haben, dass das mit der Zeitumstellung 1980 Unsinn war,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
haben sie beschlossen, diesen Unsinn rückgängig zu machen (weil über 80 Prozent der Europäer dafür sind).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das soll bereits im Jahre 2021 geschehen - dann haben sie nämlich das Jubiläum für 40 Jahre Unsinn überschritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch zu dieser schnellen Umsetzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es wäre allerdings schön, wenn "die da oben" auch noch beschließen würden, dass der Freitag auf den Donnerstag vorverlegt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dann hätten wir alle früher Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Außerdem bitte den Einunddreißigsten des Monats ganz abschaffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gerechtigkeit für alle Monate!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Was würde der Februar sich freuen, hätte er in Zukunft wie alle anderen Monate 30 Tage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Renten, Löhne und Gehälter gäbe es immer einheitlich am Dreißigsten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ach, wäre das schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Und weil in den ersten elf Monaten des Jahres alle Monate 30 Tage hätten, wäre Weihnachten 4 Tage früher. Dann könnte man schon rechtzeitiger die Einkäufe planen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ansonsten noch etwas ganz Wichtiges für unser Umwelt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der ganze Lärm und Feinstaub von Silvester fällt komplett weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ja keinen 31. Dezember mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Neujahr morgens ohne Kater - Prost Neujahr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Kalli</media:credit>
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    <title>Bohnen gegen Frust</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/kalli/4643728</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2016-12-12,post-4643728</guid>
    <pubDate>Mon, 12 Dec 2016 11:08:49 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Kalli)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/kalli"&gt;Kalli&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Während der Mittagspause bei der Arbeit letzte Woche habe ich 3 Teller Bohnen gegessen. Im Nachhinein war das vielleicht keine gute Idee. Als ich nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, begrüßte mich meine Frau schon freudig und sagte: „Liebling, ich habe eine Überraschung für dich!“ Dann hat sie mir die Augen verbunden und mich zum Esstisch geführt. Ich habe mich hingesetzt und gerade, als sie mir die Augenbinde abnehmen wollte, klingelte das Telefon. Da es ein wichtiger Anruf sein könnte, nahm sie mir das Versprechen ab, die Augenbinde ja nicht abzunehmen, bis sie zurückkommen würde. Ich versprach es ihr mehrere Male und versicherte ihr, brav sitzen zu bleiben und meine Augenbinde da zu lassen, wo sie war. Zufrieden ging meine Frau los und telefonierte. Die Bohnen, die ich gegessen hatte, grummelten in meinem Bauch und der Druck wurde unerträglich. Während meine Frau im Nebenraum war, ergriff ich die Gelegenheit, verlagerte mein Gewicht auf eine Gesäßbacke und ließ einen fahren. Es gab kein lautes Geräusch, aber es roch, als ob ein LKW mit Gülle ein Stinktier überfahren hätte. Vor einer Mülldeponie! Schnell nahm ich die Serviette von meinem Schoß und begann, angestrengt gegen den Geruch anzuwedeln. Dann verlagerte ich mein Gewicht auf meine andere Gesäßbacke und entließ 3 weitere Todeswinde in die Freiheit. Der Gestank war schlimmer als gekochter Kohl und faule Eier zusammen. Ich spitzte meine Ohren, um rechtzeitig zu hören, wenn sie das Telefonat beenden würde. Dann entfleuchte mir eine Atombombe nach der anderen. Es zog sich minutenlang und die Erleichterung war unbeschreiblich. Das „Tschüß“ aus dem anderen Raum signalisierte mir das Ende meiner Freiheit, also wedelte ich den Gestank ein paarmal mit einer Serviette davon, legte sie auf meinen Schoß und faltete meine Hände darüber. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert und war ziemlich zufrieden mit mir selbst. Mein Gesicht muss ausgesehen haben, wie die personifizierte Unschuld, als meine Frau zurückkam und sich dafür entschuldigte, dass sie so lange gebraucht hatte. Sie fragte mich, ob ich meine Augenbinde abgenommen hätte, aber ich versicherte ihr, dass ich sie die ganze Zeit getragen hatte. Zufrieden nahm sie mir die Augenbinde ab und 12 Tischgäste saßen um den Tisch herum, ihre Hände auf den Nasen und sagten im Chor: „Alles Gute zum Geburtstag!“&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Bohnen gegen Frust</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/kalli"&gt;Kalli&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Während der Mittagspause bei der Arbeit letzte Woche habe ich 3 Teller Bohnen gegessen. Im Nachhinein war das vielleicht keine gute Idee. Als ich nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, begrüßte mich meine Frau schon freudig und sagte: „Liebling, ich habe eine Überraschung für dich!“ Dann hat sie mir die Augen verbunden und mich zum Esstisch geführt. Ich habe mich hingesetzt und gerade, als sie mir die Augenbinde abnehmen wollte, klingelte das Telefon. Da es ein wichtiger Anruf sein könnte, nahm sie mir das Versprechen ab, die Augenbinde ja nicht abzunehmen, bis sie zurückkommen würde. Ich versprach es ihr mehrere Male und versicherte ihr, brav sitzen zu bleiben und meine Augenbinde da zu lassen, wo sie war. Zufrieden ging meine Frau los und telefonierte. Die Bohnen, die ich gegessen hatte, grummelten in meinem Bauch und der Druck wurde unerträglich. Während meine Frau im Nebenraum war, ergriff ich die Gelegenheit, verlagerte mein Gewicht auf eine Gesäßbacke und ließ einen fahren. Es gab kein lautes Geräusch, aber es roch, als ob ein LKW mit Gülle ein Stinktier überfahren hätte. Vor einer Mülldeponie! Schnell nahm ich die Serviette von meinem Schoß und begann, angestrengt gegen den Geruch anzuwedeln. Dann verlagerte ich mein Gewicht auf meine andere Gesäßbacke und entließ 3 weitere Todeswinde in die Freiheit. Der Gestank war schlimmer als gekochter Kohl und faule Eier zusammen. Ich spitzte meine Ohren, um rechtzeitig zu hören, wenn sie das Telefonat beenden würde. Dann entfleuchte mir eine Atombombe nach der anderen. Es zog sich minutenlang und die Erleichterung war unbeschreiblich. Das „Tschüß“ aus dem anderen Raum signalisierte mir das Ende meiner Freiheit, also wedelte ich den Gestank ein paarmal mit einer Serviette davon, legte sie auf meinen Schoß und faltete meine Hände darüber. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert und war ziemlich zufrieden mit mir selbst. Mein Gesicht muss ausgesehen haben, wie die personifizierte Unschuld, als meine Frau zurückkam und sich dafür entschuldigte, dass sie so lange gebraucht hatte. Sie fragte mich, ob ich meine Augenbinde abgenommen hätte, aber ich versicherte ihr, dass ich sie die ganze Zeit getragen hatte. Zufrieden nahm sie mir die Augenbinde ab und 12 Tischgäste saßen um den Tisch herum, ihre Hände auf den Nasen und sagten im Chor: „Alles Gute zum Geburtstag!“&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Kalli</media:credit>
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