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  <title>Articles from polytropos</title>
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    <title>Articles from polytropos</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/polytropos</link>
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  <description>Test</description>
  <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 09:21:18 +0000</pubDate>
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  <item>
    <title>Äs bärndütsches Gschichtli (Franz Hohler)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/polytropos/4730180</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2025-07-30,post-4730180</guid>
    <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 14:00:34 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Gäuit, wemer da grad eso schön binanger hocke, hani däicht, chönntinech vilicht es bärndütsches Gschichtli verzeue. Es isch zwar es bsungers uganteligs Gschichtli, wo aber no gar nid eso lang im Mittlere Schättegibeleggtäli passiert isch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Schöppelimunggi u der Houderebäseler si einisch schpät am Abe, wo scho der Schibützu dür ds Gochlimoos pfoderet het, über s Batzmättere Heigisch em Erpfetli zueglüffe u hei nang na gschtigelet u gschigöggelet, das me z'Gotts Bäri hätt chönne meine, si sige nanger scheich. «No ei so schlöözige Blotzbänggu am Fläre, u i verminggle dir ds Bätzi, dass d Oschterpföteler ghörsch zawanggle!» «Derby wärsch froh, hättsch en einzige nuesige Schiggeler uf em Lugipfupf!» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
U so isch das hin u härgange wie nes Färegschäderli amene Miuchgröözi, da seit plötzlech Houderebäseler zu Schöppelimunggi: «Schtiu! ...  was ziberlet dert näbem Tobelöhli z grachtige n uuf u aab?» Schöppelimunggi het gschläfzet wie ne Gitzeler u hets de o gseh. Es Totemügerli! U nid numen eis, nei, zwöi, drü, vier, füüf, es ganzes Schoossinjong voll si da desumegschläberlet u hei zängpinggerlet u globofzgerlet u gschanghangizigerlifisionööggelet, das es eim richtig agschnäggelet het. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Schöppelimunggi u Houderebäseler hei nang nume zuegmutzet u hei ganz hingerbyggelig wöue abschöberle. Aber chuum hei si der Awang ytröölet, gröözet es Totemügerli: «Heee, dir zweee!» ... U dene zwene ischs i d Chnöde glöötet wie bschüttigs Chrüzimääl düre Chätschäbertrog. Düpfelig u gnütelig si si blybe schtah wie zwöi ggripseti Mischtschwibeli, u scho isch das Totemügerli was tschigerlisch was pfigerlisch binene zueche gsi. Äs het se zersch es Rüngli chyblig u gschiferlig aagnöttelet u het se de möögglige gfraget: «Chöit dir üs hälfe, ds Blindeli der Schtotzgrotzen ueche z graagge?»  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wo der Schöppelimunggi das Wort «Blindeli» ghört het, het ihm fasch wölle ds Härzgätterli zum Hosegschingg uspföderle, aber der Houderebäseler het em zueggaschplet: «Du weisch doch, dass me amene Totemügerli nid darf nei säge!» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
U du si si halt mitgschnarpflet. «Sooo, dir zweee!» het ds Totemügerli gseit, wo si zum Blindeli cho si, u die angere Totemügerli si ganz rüeiig daaggalzlet u hei nume ugschynig ychegschwärzelet. Da hei die beide gwüsst, was es Scheieli Gschlychets ds Gloubige choschtet u hei das Blindeli aagroupet, der eint am Schörpfu, der anger a de Gängeretaupli. Uuuh, isch das e botterepfloorigi Schtrüpfete gsi! Die zwee hei gschwouderet u ghetzpacheret, das si z näbis meh gwüsst hei, wo se der Gürchu zwurglet. Daa, zeis Dapf, wo si scho halber der Schtotzgrotzen uecheghaschpaaperet si, faht sech das Blindeli afah ziirgge u bäärtlet mit schüchem Schtimmli: «Ooh, wie buuchet mi der Glutz!» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jetz hets aber em Schöppelimunggi böös im Schyssächerli gguugget. Är het das Blindeli la glootsche u isch der Schtotzgrotze abdotzeret, wie wenn ihm der Hurligwaagg mit ein Flarzyse der Schtirps vermöcklet hätt. «Häb dure, Münggu!» het ihm dr Houderebäseler no nachegräätschet, u de het er nüt meh gwüsst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am angere Morge het ne ds Schtötzgrötzeler Eisi gfunge, chäfu u tunggig wine Öiu, u es isch meh weder e Monet gange, bis er wider het chönne ds Gräppli im Hotschmägeli bleike. Totemügerli u Blindeli het er keis meh gseh sis Läbe lang, aber o der Schöppelimunggi isch vo da a verschwunnge gsi. S git Lüt, wo säge, dass sider am Schtotzgrotzen es Totemügerli meeeh desumeschirggelet....   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
––––––––  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Erzählt von ►  &lt;a href="https://www.srf.ch/play/tv/kultur-webvideos/video/es-baernduetsches-gschichtli-von-franz-hohler?id=244c4e36-85d7-4eaa-a82f-2dc32762124c" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Franz Hohler&lt;/a&gt; selber, dem Autor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst und übersetzt:    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von zwei Einheimischen (Schöppelimunggi &amp; Houderebäseler) in einem abgelegenen Bergdorf, die spät in der Nacht auf dem Nachhauseweg die Bekanntschaft mit einer Gruppe von irgendwelchen Waldschraten (Totemügerlis) machen. Einer von ihnen bittet die beiden, ihnen doch zu helfen einen kranken oder verletzten Kameraden (das Blindeli) zu ihrem Heimatplatz zu bringen. Für Schöppelimunggi kommt das gar nicht in Frage, aber Houderebäseler lässt sich überreden.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am anderen Morgen wird er gefunden, aber völlig ausser Sinnen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Offenbar kommt er wieder auf die Beine, aber er hat nie mehr in seinem Leben ein Totenmügerli gesehen. Und es wird gemunkelt, dass seit dem Ereignis EIN Totenmügerli MEHR durch die Wälder schleicht....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Veröff. 2020 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Rev. 30.07.2025&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Äs bärndütsches Gschichtli (Franz Hohler)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Gäuit, wemer da grad eso schön binanger hocke, hani däicht, chönntinech vilicht es bärndütsches Gschichtli verzeue. Es isch zwar es bsungers uganteligs Gschichtli, wo aber no gar nid eso lang im Mittlere Schättegibeleggtäli passiert isch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Schöppelimunggi u der Houderebäseler si einisch schpät am Abe, wo scho der Schibützu dür ds Gochlimoos pfoderet het, über s Batzmättere Heigisch em Erpfetli zueglüffe u hei nang na gschtigelet u gschigöggelet, das me z'Gotts Bäri hätt chönne meine, si sige nanger scheich. «No ei so schlöözige Blotzbänggu am Fläre, u i verminggle dir ds Bätzi, dass d Oschterpföteler ghörsch zawanggle!» «Derby wärsch froh, hättsch en einzige nuesige Schiggeler uf em Lugipfupf!» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
U so isch das hin u härgange wie nes Färegschäderli amene Miuchgröözi, da seit plötzlech Houderebäseler zu Schöppelimunggi: «Schtiu! ...  was ziberlet dert näbem Tobelöhli z grachtige n uuf u aab?» Schöppelimunggi het gschläfzet wie ne Gitzeler u hets de o gseh. Es Totemügerli! U nid numen eis, nei, zwöi, drü, vier, füüf, es ganzes Schoossinjong voll si da desumegschläberlet u hei zängpinggerlet u globofzgerlet u gschanghangizigerlifisionööggelet, das es eim richtig agschnäggelet het. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Schöppelimunggi u Houderebäseler hei nang nume zuegmutzet u hei ganz hingerbyggelig wöue abschöberle. Aber chuum hei si der Awang ytröölet, gröözet es Totemügerli: «Heee, dir zweee!» ... U dene zwene ischs i d Chnöde glöötet wie bschüttigs Chrüzimääl düre Chätschäbertrog. Düpfelig u gnütelig si si blybe schtah wie zwöi ggripseti Mischtschwibeli, u scho isch das Totemügerli was tschigerlisch was pfigerlisch binene zueche gsi. Äs het se zersch es Rüngli chyblig u gschiferlig aagnöttelet u het se de möögglige gfraget: «Chöit dir üs hälfe, ds Blindeli der Schtotzgrotzen ueche z graagge?»  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wo der Schöppelimunggi das Wort «Blindeli» ghört het, het ihm fasch wölle ds Härzgätterli zum Hosegschingg uspföderle, aber der Houderebäseler het em zueggaschplet: «Du weisch doch, dass me amene Totemügerli nid darf nei säge!» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
U du si si halt mitgschnarpflet. «Sooo, dir zweee!» het ds Totemügerli gseit, wo si zum Blindeli cho si, u die angere Totemügerli si ganz rüeiig daaggalzlet u hei nume ugschynig ychegschwärzelet. Da hei die beide gwüsst, was es Scheieli Gschlychets ds Gloubige choschtet u hei das Blindeli aagroupet, der eint am Schörpfu, der anger a de Gängeretaupli. Uuuh, isch das e botterepfloorigi Schtrüpfete gsi! Die zwee hei gschwouderet u ghetzpacheret, das si z näbis meh gwüsst hei, wo se der Gürchu zwurglet. Daa, zeis Dapf, wo si scho halber der Schtotzgrotzen uecheghaschpaaperet si, faht sech das Blindeli afah ziirgge u bäärtlet mit schüchem Schtimmli: «Ooh, wie buuchet mi der Glutz!» &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Jetz hets aber em Schöppelimunggi böös im Schyssächerli gguugget. Är het das Blindeli la glootsche u isch der Schtotzgrotze abdotzeret, wie wenn ihm der Hurligwaagg mit ein Flarzyse der Schtirps vermöcklet hätt. «Häb dure, Münggu!» het ihm dr Houderebäseler no nachegräätschet, u de het er nüt meh gwüsst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am angere Morge het ne ds Schtötzgrötzeler Eisi gfunge, chäfu u tunggig wine Öiu, u es isch meh weder e Monet gange, bis er wider het chönne ds Gräppli im Hotschmägeli bleike. Totemügerli u Blindeli het er keis meh gseh sis Läbe lang, aber o der Schöppelimunggi isch vo da a verschwunnge gsi. S git Lüt, wo säge, dass sider am Schtotzgrotzen es Totemügerli meeeh desumeschirggelet....   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
––––––––  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Erzählt von ►  &lt;a href="https://www.srf.ch/play/tv/kultur-webvideos/video/es-baernduetsches-gschichtli-von-franz-hohler?id=244c4e36-85d7-4eaa-a82f-2dc32762124c" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Franz Hohler&lt;/a&gt; selber, dem Autor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst und übersetzt:    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von zwei Einheimischen (Schöppelimunggi &amp; Houderebäseler) in einem abgelegenen Bergdorf, die spät in der Nacht auf dem Nachhauseweg die Bekanntschaft mit einer Gruppe von irgendwelchen Waldschraten (Totemügerlis) machen. Einer von ihnen bittet die beiden, ihnen doch zu helfen einen kranken oder verletzten Kameraden (das Blindeli) zu ihrem Heimatplatz zu bringen. Für Schöppelimunggi kommt das gar nicht in Frage, aber Houderebäseler lässt sich überreden.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Am anderen Morgen wird er gefunden, aber völlig ausser Sinnen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Offenbar kommt er wieder auf die Beine, aber er hat nie mehr in seinem Leben ein Totenmügerli gesehen. Und es wird gemunkelt, dass seit dem Ereignis EIN Totenmügerli MEHR durch die Wälder schleicht....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Veröff. 2020 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Rev. 30.07.2025&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Weihnachtszeit</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/polytropos/4714718</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2020-10-22,post-4714718</guid>
    <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 09:13:22 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;18.12.2018. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Anglizismen infiltrieren in zunehmendem Masse die deutsche Sprache. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die (internationalen) sozialen Netzwerke sind da nicht ganz unschuldig daran, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
da dort die englische Sprache als Brückenbauer dient und so das Deutsch langsam "verwässert". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dies hat Auswirkungen bis tief ins kulturelle Erbe der deutschen Sprache, wie das nachfolgende Beispiel zeigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nicht-Schweizer mögen mir gelegentliche Helvetismen verzeihen ;-)   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(für Küre Bigler) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
W e i h n a c h t s z e i t &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
––––––––––––––––––––&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
When the last Kalender-sheets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
flattern through the winter streets &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and Dezemberwind is blowing, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
then is everybody knowing&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
that it is not allzuweit: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
she does come, the Weihnachtszeit! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
All the Menschen, Leute, people&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
flippen out in ihr warme Stüble, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
run to Coop, Aldi, Mess,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
make Konsum and business.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kaufen this und jene Dings&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and the Churchturmglocke rings. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Manche holen sich a Tännchen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
when this brennt, they cry "attention!",&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
rufen for the Feuerwehr:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"Please come quick to löschen here!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Goes the Tännchen off in Rauch, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
they are standing on the Schlauch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In the kitchen of the house&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
mother makes the Christmasschmaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
She is working, schufting, bakes, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hit is now her Joghurtkeks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
And the Opa says als Tester: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"We are killed bis to Silvester." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Then he fills the last Glas wine -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
yes, this is the Christmastime! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Day by day does so vergang,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and the Holy Night does come. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
You can think, you can remember, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
this is immer in Dezember. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Then the childrenlein are coming&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
candle-Wachs is abwärts running. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bing of Crosby Christmas sings&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
while the towerglocke rings &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and the angels look so fine - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
well, this is the Weihnachtstime. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Baby eyes are big and rund, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
the family feels kerngesund &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wenn unterm Weihnachtsbaum are hocking&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
then nothing can them ever shocking. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
They are so happy and so fine - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
this happens in the Christmastime. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
The animals all are in the house,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
the Hund, the Katz, the bird, the mouse, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
are turning round the Weihnachtstresss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
enjoy this day as never guess.             &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Well, they find Kittekat and Chappi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
in the Geschenkkarton von Pappi. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Then the family begins to sing&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and wieder does a Glöckchen ring,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
zum Song vom grünen Tannenbaum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
the Tränen rinnen down and down.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bis our mother plötzlich flennt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"The Christmas Gans im Ofen brennt!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Her nose indeed is very fine! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ende of the Weihnachtstime. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
★ ★ ★ ★ ★ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Weihnachtszeit</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;18.12.2018. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Anglizismen infiltrieren in zunehmendem Masse die deutsche Sprache. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die (internationalen) sozialen Netzwerke sind da nicht ganz unschuldig daran, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
da dort die englische Sprache als Brückenbauer dient und so das Deutsch langsam "verwässert". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Dies hat Auswirkungen bis tief ins kulturelle Erbe der deutschen Sprache, wie das nachfolgende Beispiel zeigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nicht-Schweizer mögen mir gelegentliche Helvetismen verzeihen ;-)   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(für Küre Bigler) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
W e i h n a c h t s z e i t &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
––––––––––––––––––––&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
When the last Kalender-sheets&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
flattern through the winter streets &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and Dezemberwind is blowing, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
then is everybody knowing&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
that it is not allzuweit: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
she does come, the Weihnachtszeit! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
All the Menschen, Leute, people&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
flippen out in ihr warme Stüble, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
run to Coop, Aldi, Mess,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
make Konsum and business.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kaufen this und jene Dings&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and the Churchturmglocke rings. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Manche holen sich a Tännchen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
when this brennt, they cry "attention!",&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
rufen for the Feuerwehr:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"Please come quick to löschen here!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Goes the Tännchen off in Rauch, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
they are standing on the Schlauch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In the kitchen of the house&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
mother makes the Christmasschmaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
She is working, schufting, bakes, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
hit is now her Joghurtkeks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
And the Opa says als Tester: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"We are killed bis to Silvester." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Then he fills the last Glas wine -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
yes, this is the Christmastime! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Day by day does so vergang,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and the Holy Night does come. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
You can think, you can remember, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
this is immer in Dezember. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Then the childrenlein are coming&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
candle-Wachs is abwärts running. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bing of Crosby Christmas sings&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
while the towerglocke rings &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and the angels look so fine - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
well, this is the Weihnachtstime. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Baby eyes are big and rund, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
the family feels kerngesund &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
wenn unterm Weihnachtsbaum are hocking&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
then nothing can them ever shocking. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
They are so happy and so fine - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
this happens in the Christmastime. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
The animals all are in the house,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
the Hund, the Katz, the bird, the mouse, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
are turning round the Weihnachtstresss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
enjoy this day as never guess.             &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Well, they find Kittekat and Chappi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
in the Geschenkkarton von Pappi. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Then the family begins to sing&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
and wieder does a Glöckchen ring,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
zum Song vom grünen Tannenbaum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
the Tränen rinnen down and down.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Bis our mother plötzlich flennt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
"The Christmas Gans im Ofen brennt!" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Her nose indeed is very fine! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ende of the Weihnachtstime. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
★ ★ ★ ★ ★ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Drunter und drüber</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/polytropos/4711710</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2018-10-28,post-4711710</guid>
    <pubDate>Sun, 28 Oct 2018 13:45:04 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In letzter Zeit geht irgendwie alles ein bisschen drunter und drüber. Politisch zumindest. Da macht man sich neben rechts und links auch Gedanken zum &lt;strong&gt;Oben und Unten&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn sich z.B. Astronauten zu lange im All aufhalten, dann verlieren sie nach einer Weile völlig den Sinn für oben und unten. Sie können dann auch nicht mehr die Unterlippe von der Oberlippe unterscheiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beim Bodenpersonal ist das natürlich einfach zu bestimmen. Ein Ober z.B., der hat Oberlippen. Und diese Oberlippen bestehen aus einer Oberuntelippe und einer Oberoberlippe. Und die Oberoberlippe befindet sich oberhalb der Oberunterlippe. Die Oberlippe eines Oberkellners bzw. Oberobers nennt man Oberkellneroberlippe bzw. Oberoberoberlippe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Ober trägt vermutlich auch Unterhosen, also Oberunterhosen. Und Oberunterhosen unter den Oberhosen. Und der Ober hat bestimmt auch ein Oberunterbewusstsein. Und oben ist über unten, und unten ist unter oben, und unten ist unterunten. Ja, so ist das mit oben und unten. Ausser im All natürlich... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Tja, das passiert, wenn man so plötzlich vom Winter (hier schneit es!!) und von der Winterzeit überrascht wird! ;-)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(Bin obergespannt, wie dieser Artikel z.B im englischen Sprachraum unter- bzw. übersetzt wird) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Drunter und drüber</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;In letzter Zeit geht irgendwie alles ein bisschen drunter und drüber. Politisch zumindest. Da macht man sich neben rechts und links auch Gedanken zum &lt;strong&gt;Oben und Unten&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn sich z.B. Astronauten zu lange im All aufhalten, dann verlieren sie nach einer Weile völlig den Sinn für oben und unten. Sie können dann auch nicht mehr die Unterlippe von der Oberlippe unterscheiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beim Bodenpersonal ist das natürlich einfach zu bestimmen. Ein Ober z.B., der hat Oberlippen. Und diese Oberlippen bestehen aus einer Oberuntelippe und einer Oberoberlippe. Und die Oberoberlippe befindet sich oberhalb der Oberunterlippe. Die Oberlippe eines Oberkellners bzw. Oberobers nennt man Oberkellneroberlippe bzw. Oberoberoberlippe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Der Ober trägt vermutlich auch Unterhosen, also Oberunterhosen. Und Oberunterhosen unter den Oberhosen. Und der Ober hat bestimmt auch ein Oberunterbewusstsein. Und oben ist über unten, und unten ist unter oben, und unten ist unterunten. Ja, so ist das mit oben und unten. Ausser im All natürlich... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Tja, das passiert, wenn man so plötzlich vom Winter (hier schneit es!!) und von der Winterzeit überrascht wird! ;-)  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
(Bin obergespannt, wie dieser Artikel z.B im englischen Sprachraum unter- bzw. übersetzt wird) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Dear IP friends</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/polytropos/4680468</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2017-10-12,post-4680468</guid>
    <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 17:52:20 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;I will be off until end of October 2017.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
––  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin abwesend bis Ende Oktober 2017. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Dear IP friends</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;I will be off until end of October 2017.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
––  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin abwesend bis Ende Oktober 2017. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>█ I had been off until Oct. 24. █</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/polytropos/4634548</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2016-10-27,post-4634548</guid>
    <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 11:05:52 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;I will be off until Oct. 24.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
––– &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin abwesend bis 24. Oktober. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>█ I had been off until Oct. 24. █</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;I will be off until Oct. 24.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
––– &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin abwesend bis 24. Oktober. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Ein erster Artikel</title>
    <link>https://www.ipernity.com/blog/polytropos/642897</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-12-16,post-642897</guid>
    <pubDate>Tue, 16 Dec 2014 10:32:37 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (polytropos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;TEST     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In Domizilen mit transparenter und fraktiler Aussenarchitektur sollte man sich vor der Umfunktionierung resistenter Materialagglomerate zu Wurfprojektilen und deren expliziter Indienstnahme geflissentlich distanzieren.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sprich: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
;-)   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Ein erster Artikel</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/polytropos"&gt;polytropos&lt;/a&gt; has posted an article:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;TEST     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In Domizilen mit transparenter und fraktiler Aussenarchitektur sollte man sich vor der Umfunktionierung resistenter Materialagglomerate zu Wurfprojektilen und deren expliziter Indienstnahme geflissentlich distanzieren.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sprich: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
;-)   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">polytropos</media:credit>
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