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  <title>Discussions of group: Gulls (Larinae)</title>
  <link>https://www.ipernity.com/group/seagull/discuss</link>
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    <title>Discussions of group: Gulls (Larinae)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/group/seagull/discuss</link>
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  <description>In this group, the gulls (seegulls) - Larinae - should be the dominant element in a photo. Photos that show another main motif, in which a gull just happens to be somewhere in the photo, do not belong in this special group for gulls only.</description>
  <pubDate>Sat, 02 May 2026 03:29:18 +0000</pubDate>
  <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 03:29:18 +0000</lastBuildDate>
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    <title>NEW ADMIN</title>
    <link>https://www.ipernity.com/group/seagull/discuss/196498</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2021-05-05,topic-196498</guid>
    <pubDate>Wed, 05 May 2021 16:18:23 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (GroupBuster (ima team))</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2609502"&gt;GroupBuster (ima team)&lt;/a&gt; has started a discussion:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Group was no longer administrated properly according to &lt;a href="https://www.ipernity.com/about/grouprules" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;u&gt;ipernity group guidelines&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;. The previous group administrator has abandoned the group.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you, Stefan for taking the admin =)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>NEW ADMIN</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/2609502"&gt;GroupBuster (ima team)&lt;/a&gt; has started a discussion:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;&lt;b&gt;Group was no longer administrated properly according to &lt;a href="https://www.ipernity.com/about/grouprules" target="_blank" rel="nofollow"&gt;&lt;u&gt;ipernity group guidelines&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;. The previous group administrator has abandoned the group.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you, Stefan for taking the admin =)&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">GroupBuster (ima team)</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>A Question...</title>
    <link>https://www.ipernity.com/group/seagull/discuss/161305</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2014-03-08,topic-161305</guid>
    <pubDate>Sat, 08 Mar 2014 20:14:27 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Jim Boynton)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/285697"&gt;Jim Boynton&lt;/a&gt; has started a discussion:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Just discovered your group and as a gull fanatic I had to join.&lt;br /&gt;
A question...Although I personally never use comment codes or links I won't delete comments made on my shots that may have them. Will that prevent me from participating here? I will understand if it does although I don't belong to any 'Awards' or 'Post 1 Comment 50' groups, I do get the odd 'Seen In' comment left. Just looking for clarification before I spend too much time here.&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>A Question...</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/285697"&gt;Jim Boynton&lt;/a&gt; has started a discussion:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Just discovered your group and as a gull fanatic I had to join.&lt;br /&gt;
A question...Although I personally never use comment codes or links I won't delete comments made on my shots that may have them. Will that prevent me from participating here? I will understand if it does although I don't belong to any 'Awards' or 'Post 1 Comment 50' groups, I do get the odd 'Seen In' comment left. Just looking for clarification before I spend too much time here.&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Jim Boynton</media:credit>
  </item>
  <item>
    <title>Möwen (aus Wikipedia)</title>
    <link>https://www.ipernity.com/group/seagull/discuss/13817</link>
    <guid isPermaLink="false">tag:ipernity.com,2008-02-03,topic-13817</guid>
    <pubDate>Sun, 03 Feb 2008 07:34:47 +0000</pubDate>
    <author>nobody@ipernity.com (Kaunos)</author>
    <description>&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/kaunos"&gt;Kaunos&lt;/a&gt; has started a discussion:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Möwen (selten auch Möven) (Laridae) bilden eine Vogelfamilie innerhalb der Ordnung der Regenpfeiferartigen (Charadriiformes beziehungsweise Wat- und Möwenvögel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einigen Autoren werden auch die Raubmöwen (Stercorariidae), die Seeschwalben (Sternidae) und Scherenschnäbel (Rhynchopidae) sowie manchmal auch die Alkenvögel (Alcidae) in diese Familie eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie umfasst bei enger Umgrenzung 6 Gattungen und etwa 55 Arten, die fast alle zur Gattung Larus gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;b&gt;Aussehen&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Die Möwen sind mit etwa 30-80 cm Länge etwa tauben- bis knapp adlergroß. Sie besitzen relativ schmale, spitze Flügel und kräftige, schlanke Schnäbel mit leicht nach unten gekrümmtem Oberschnabel. Die drei nach vorn gerichteten Zehen sind durch Schwimmhäute verbunden, eine vierte, sehr kurze, Zehe zeigt nach hinten bzw. fehlt bei einigen Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen sind meist weiß-grau gefiedert, oft mit schwarzer Färbung am Kopf, am Rücken und auf den Flügeln. Die Geschlechter unterscheiden sich farblich nicht, Männchen sind aber etwas größer. Bei vielen Arten sind die Jungvögel bräunlich gefärbt. Die größeren Möwenarten brauchen bis zu vier Jahre zur vollen Ausfärbung, bei den kleineren sind zwei Jahre dafür normal. Viele Arten haben unterschiedliche Brut- und Ruhekleider. Arten mit im Brutkleid dunkler Kopffärbung verlieren diese im Ruhekleid und haben dann nur einige dunkle Flecken an den Kopfseiten und im Nacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verbreitung&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen sind fast weltweit verbreitet, am artenreichsten in den gemäßigten und kalten Klimazonen beider Erdhalbkugeln. In vielen tropischen Regionen fehlen Brutvorkommen, so im Amazonasbecken in Südamerika, im Kongobecken in Zentralafrika, in Indien, Südostasien und Neuguinea. Einige nördlich brütende Arten kommen allerdings zum Überwintern hierher an die Küsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lebensraum&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Möwenarten leben an den Meeresküsten. So kommen etwa auf Helgoland zahlreiche Arten vor. Einige Arten, wie die Lachmöwe (Larus ridibundus), brüten auch im Binnenland, vor allem an größeren Gewässern. Nur wenige, wie die Dreizehenmöwe (Rissa tridactyla), leben den Großteil des Jahres auf hoher See. Manche Arten, beispielsweise die Silbermöwe (Larus argentatus), sind zum Kulturfolger geworden und bevölkern besonders im Winter die Müllhalden im Binnenland und an großen Flüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ernährung und Lebensweise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Möwenarten sind Allesfresser, die je nach Gelegenheit lebende Nahrung oder Abfälle und Aas zu sich nehmen. Es überwiegt aber tierische Nahrung wie Fische, Krebstiere, Weichtiere oder Stachelhäuter, gelegentlich auch kleine Nagetiere. Die großen Arten, wie beispielsweise die Mantelmöwe (Larus marinus), rauben auch Nester aus und erbeuten sogar Vögel bis zur Größe von Enten, wobei ihnen hauptsächlich kranke Tiere zum Opfer fallen. Dagegen halten sich die kleineren Arten, etwa die Lachmöwe, vorzugsweise an Insekten und Würmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen decken ihren Flüssigkeitsbedarf, indem sie Meerwasser trinken. Sie scheiden das überflüssige Salz über paarig im Schnabel angelegte Salzdrüsen wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen sind ausgezeichnete Segelflieger, insbesondere auch bei starkem Wind. Sie suchen vor allem den Strand nach Nahrung ab und jagen manchmal anderen Vögeln die Beute ab. Wenn sie nach Nahrung tauchen, dann ist nur der Kopf und ein Teil des Körpers unter Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen können etwa 30 Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stimme&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen sind ziemlich lautstarke Vögel, was häufig noch durch ihr geselliges Auftreten verstärkt wird. Ihre Schreie werden oft gereiht ausgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fortpflanzung &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möwen sind Bodenbrüter. Einige Arten sind auf das Nisten in Felsnischen spezialisiert. Möwen brüten meist in Kolonien. Sie legen in der Regel 2-4 Eier in Nester, die sie aggressiv verteidigen, auch gegen Menschen. Die Eier werden abwechselnd von beiden Eltern 3-5 Wochen lang bebrütet. Die Küken können von Anfang an laufen und schwimmen, bleiben aber als Nesthocker meist im Nest sitzen und werden von beiden Eltern gefüttert. Bis zum Flüggewerden vergehen 3-9 Wochen, wobei das bei kleinen Arten, wie der Zwergmöwe (L. minutus), deutlich kürzer dauert als bei großen, wie der Mantelmöwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weitere Angaben&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taxonomie der Verwandtschaftsgruppe von Silbermöwe und Heringsmöwe (Larus fuscus) ist sehr schwierig. Diese Gruppe besteht je nach Auffassung aus 2-8 Arten und weist eine ringförmige Verbreitung um die Nordhalbkugel auf. Räumlich aneinandergrenzende Sippen sind zum Teil nur unvollständig genetisch isoliert, sodass es zwischen ihnen zu einem gewissen Genfluss kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gattungen und Arten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Creagrus&lt;br /&gt;
          o Gabelschwanzmöwe (C. furcatus)&lt;br /&gt;
    * Larus&lt;br /&gt;
          o Silbermöwe (L. argentatus)&lt;br /&gt;
          o Armeniermöwe (L. armenicus)&lt;br /&gt;
          o Olrogmöwe (L. atlanticus)&lt;br /&gt;
          o Aztekenmöwe (L. atricilla)&lt;br /&gt;
          o Korallenmöwe (L. audouinii)&lt;br /&gt;
          o Schwanzbandmöwe (L. belcheri)&lt;br /&gt;
          o Braunkopf-Lachmöwe (L. brunnicephalus)&lt;br /&gt;
          o Maorimöwe (L. bulleri)&lt;br /&gt;
          o Steppenmöwe (L. cachinnans)&lt;br /&gt;
          o Mittelmeermöwe (L. michahellis)&lt;br /&gt;
                + Mongolische Weißkopfmöwe (L. cachinnans mongolicus)&lt;br /&gt;
          o Kaliforniermöwe (L. californicus)&lt;br /&gt;
          o Sturmmöwe (L. canus)&lt;br /&gt;
          o Graukopfmöwe (L. cirrocephalus)&lt;br /&gt;
          o Japanmöwe (L. crassirostris)&lt;br /&gt;
          o Ringschnabelmöwe (L. delawarensis)&lt;br /&gt;
          o Dominikanermöwe (L. dominicanus)&lt;br /&gt;
          o Lavamöwe (L. fuliginosus)&lt;br /&gt;
          o Heringsmöwe (L. fuscus)&lt;br /&gt;
          o Dünnschnabelmöwe (L. genei)&lt;br /&gt;
          o Beringmöwe (L. glaucescens)&lt;br /&gt;
          o Polarmöwe (L. glaucoides)&lt;br /&gt;
          o Hartlaubmöwe (L. hartlaubii)&lt;br /&gt;
          o Heermannmöwe (L. heermanni)&lt;br /&gt;
          o Hemprichmöwe (L. hemprichii)&lt;br /&gt;
          o Tundramöwe (L. heuglini)&lt;br /&gt;
          o Eismöwe (L. hyperboreus)&lt;br /&gt;
          o Fischmöwe (L. ichthyaetus)&lt;br /&gt;
          o Weißaugenmöwe (L. leucophthalmus)&lt;br /&gt;
          o Gelbfußmöwe (L. livens)&lt;br /&gt;
          o Patagonienmöwe (L. maculipennis)&lt;br /&gt;
          o Mantelmöwe (L. marinus)&lt;br /&gt;
          o Schwarzkopfmöwe (L. melanocephalus)&lt;br /&gt;
          o Zwergmöwe (L. minutus)&lt;br /&gt;
          o Graumöwe (L. modestus)&lt;br /&gt;
          o Silberkopfmöwe (L. novaehollandiae)&lt;br /&gt;
          o Westmöwe (L. occidentalis)&lt;br /&gt;
          o Dickschnabelmöwe (L. pacificus)&lt;br /&gt;
          o Bonapartemöwe (L. philadelphia)&lt;br /&gt;
          o Präriemöwe (L. pipixcan)&lt;br /&gt;
          o Gobi-Schwarzkopfmöwe (L. relictus)&lt;br /&gt;
          o Lachmöwe (L. ridibundus)&lt;br /&gt;
          o Saundersmöwe (L. saundersi)&lt;br /&gt;
          o Kamtschatkamöwe (L. schistisagus)&lt;br /&gt;
          o Rotschnabelmöwe (L. scopulinus)&lt;br /&gt;
          o Blutschnabelmöwe (L. scoresbii)&lt;br /&gt;
          o Andenmöwe (L. serranus)&lt;br /&gt;
          o Thayermöwe (L. thayeri)&lt;br /&gt;
          o Ostsibirienmöwe (L. vegae)&lt;br /&gt;
          o L. vetula&lt;br /&gt;
    * Pagophila&lt;br /&gt;
          o Elfenbeinmöwe (P. eburnea)&lt;br /&gt;
    * Rhodostethia&lt;br /&gt;
          o Rosenmöwe (R. rosea)&lt;br /&gt;
    * Rissa&lt;br /&gt;
          o Klippenmöwe (R. brevirostris)&lt;br /&gt;
          o Dreizehenmöwe (R. tridactyla)&lt;br /&gt;
    * Xema&lt;br /&gt;
          o Schwalbenmöwe (X. sabini)&lt;/div&gt;</description>
    <media:title>Möwen (aus Wikipedia)</media:title>
    <media:text type="html">&lt;p class="who"&gt;&lt;a href="https://www.ipernity.com/home/kaunos"&gt;Kaunos&lt;/a&gt; has started a discussion:&lt;/p&gt;&lt;div class="description"&gt;Die Möwen (selten auch Möven) (Laridae) bilden eine Vogelfamilie innerhalb der Ordnung der Regenpfeiferartigen (Charadriiformes beziehungsweise Wat- und Möwenvögel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einigen Autoren werden auch die Raubmöwen (Stercorariidae), die Seeschwalben (Sternidae) und Scherenschnäbel (Rhynchopidae) sowie manchmal auch die Alkenvögel (Alcidae) in diese Familie eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie umfasst bei enger Umgrenzung 6 Gattungen und etwa 55 Arten, die fast alle zur Gattung Larus gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;b&gt;Aussehen&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Die Möwen sind mit etwa 30-80 cm Länge etwa tauben- bis knapp adlergroß. Sie besitzen relativ schmale, spitze Flügel und kräftige, schlanke Schnäbel mit leicht nach unten gekrümmtem Oberschnabel. Die drei nach vorn gerichteten Zehen sind durch Schwimmhäute verbunden, eine vierte, sehr kurze, Zehe zeigt nach hinten bzw. fehlt bei einigen Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen sind meist weiß-grau gefiedert, oft mit schwarzer Färbung am Kopf, am Rücken und auf den Flügeln. Die Geschlechter unterscheiden sich farblich nicht, Männchen sind aber etwas größer. Bei vielen Arten sind die Jungvögel bräunlich gefärbt. Die größeren Möwenarten brauchen bis zu vier Jahre zur vollen Ausfärbung, bei den kleineren sind zwei Jahre dafür normal. Viele Arten haben unterschiedliche Brut- und Ruhekleider. Arten mit im Brutkleid dunkler Kopffärbung verlieren diese im Ruhekleid und haben dann nur einige dunkle Flecken an den Kopfseiten und im Nacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Verbreitung&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen sind fast weltweit verbreitet, am artenreichsten in den gemäßigten und kalten Klimazonen beider Erdhalbkugeln. In vielen tropischen Regionen fehlen Brutvorkommen, so im Amazonasbecken in Südamerika, im Kongobecken in Zentralafrika, in Indien, Südostasien und Neuguinea. Einige nördlich brütende Arten kommen allerdings zum Überwintern hierher an die Küsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lebensraum&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Möwenarten leben an den Meeresküsten. So kommen etwa auf Helgoland zahlreiche Arten vor. Einige Arten, wie die Lachmöwe (Larus ridibundus), brüten auch im Binnenland, vor allem an größeren Gewässern. Nur wenige, wie die Dreizehenmöwe (Rissa tridactyla), leben den Großteil des Jahres auf hoher See. Manche Arten, beispielsweise die Silbermöwe (Larus argentatus), sind zum Kulturfolger geworden und bevölkern besonders im Winter die Müllhalden im Binnenland und an großen Flüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ernährung und Lebensweise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Möwenarten sind Allesfresser, die je nach Gelegenheit lebende Nahrung oder Abfälle und Aas zu sich nehmen. Es überwiegt aber tierische Nahrung wie Fische, Krebstiere, Weichtiere oder Stachelhäuter, gelegentlich auch kleine Nagetiere. Die großen Arten, wie beispielsweise die Mantelmöwe (Larus marinus), rauben auch Nester aus und erbeuten sogar Vögel bis zur Größe von Enten, wobei ihnen hauptsächlich kranke Tiere zum Opfer fallen. Dagegen halten sich die kleineren Arten, etwa die Lachmöwe, vorzugsweise an Insekten und Würmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen decken ihren Flüssigkeitsbedarf, indem sie Meerwasser trinken. Sie scheiden das überflüssige Salz über paarig im Schnabel angelegte Salzdrüsen wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen sind ausgezeichnete Segelflieger, insbesondere auch bei starkem Wind. Sie suchen vor allem den Strand nach Nahrung ab und jagen manchmal anderen Vögeln die Beute ab. Wenn sie nach Nahrung tauchen, dann ist nur der Kopf und ein Teil des Körpers unter Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen können etwa 30 Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stimme&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möwen sind ziemlich lautstarke Vögel, was häufig noch durch ihr geselliges Auftreten verstärkt wird. Ihre Schreie werden oft gereiht ausgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fortpflanzung &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möwen sind Bodenbrüter. Einige Arten sind auf das Nisten in Felsnischen spezialisiert. Möwen brüten meist in Kolonien. Sie legen in der Regel 2-4 Eier in Nester, die sie aggressiv verteidigen, auch gegen Menschen. Die Eier werden abwechselnd von beiden Eltern 3-5 Wochen lang bebrütet. Die Küken können von Anfang an laufen und schwimmen, bleiben aber als Nesthocker meist im Nest sitzen und werden von beiden Eltern gefüttert. Bis zum Flüggewerden vergehen 3-9 Wochen, wobei das bei kleinen Arten, wie der Zwergmöwe (L. minutus), deutlich kürzer dauert als bei großen, wie der Mantelmöwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weitere Angaben&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taxonomie der Verwandtschaftsgruppe von Silbermöwe und Heringsmöwe (Larus fuscus) ist sehr schwierig. Diese Gruppe besteht je nach Auffassung aus 2-8 Arten und weist eine ringförmige Verbreitung um die Nordhalbkugel auf. Räumlich aneinandergrenzende Sippen sind zum Teil nur unvollständig genetisch isoliert, sodass es zwischen ihnen zu einem gewissen Genfluss kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gattungen und Arten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Creagrus&lt;br /&gt;
          o Gabelschwanzmöwe (C. furcatus)&lt;br /&gt;
    * Larus&lt;br /&gt;
          o Silbermöwe (L. argentatus)&lt;br /&gt;
          o Armeniermöwe (L. armenicus)&lt;br /&gt;
          o Olrogmöwe (L. atlanticus)&lt;br /&gt;
          o Aztekenmöwe (L. atricilla)&lt;br /&gt;
          o Korallenmöwe (L. audouinii)&lt;br /&gt;
          o Schwanzbandmöwe (L. belcheri)&lt;br /&gt;
          o Braunkopf-Lachmöwe (L. brunnicephalus)&lt;br /&gt;
          o Maorimöwe (L. bulleri)&lt;br /&gt;
          o Steppenmöwe (L. cachinnans)&lt;br /&gt;
          o Mittelmeermöwe (L. michahellis)&lt;br /&gt;
                + Mongolische Weißkopfmöwe (L. cachinnans mongolicus)&lt;br /&gt;
          o Kaliforniermöwe (L. californicus)&lt;br /&gt;
          o Sturmmöwe (L. canus)&lt;br /&gt;
          o Graukopfmöwe (L. cirrocephalus)&lt;br /&gt;
          o Japanmöwe (L. crassirostris)&lt;br /&gt;
          o Ringschnabelmöwe (L. delawarensis)&lt;br /&gt;
          o Dominikanermöwe (L. dominicanus)&lt;br /&gt;
          o Lavamöwe (L. fuliginosus)&lt;br /&gt;
          o Heringsmöwe (L. fuscus)&lt;br /&gt;
          o Dünnschnabelmöwe (L. genei)&lt;br /&gt;
          o Beringmöwe (L. glaucescens)&lt;br /&gt;
          o Polarmöwe (L. glaucoides)&lt;br /&gt;
          o Hartlaubmöwe (L. hartlaubii)&lt;br /&gt;
          o Heermannmöwe (L. heermanni)&lt;br /&gt;
          o Hemprichmöwe (L. hemprichii)&lt;br /&gt;
          o Tundramöwe (L. heuglini)&lt;br /&gt;
          o Eismöwe (L. hyperboreus)&lt;br /&gt;
          o Fischmöwe (L. ichthyaetus)&lt;br /&gt;
          o Weißaugenmöwe (L. leucophthalmus)&lt;br /&gt;
          o Gelbfußmöwe (L. livens)&lt;br /&gt;
          o Patagonienmöwe (L. maculipennis)&lt;br /&gt;
          o Mantelmöwe (L. marinus)&lt;br /&gt;
          o Schwarzkopfmöwe (L. melanocephalus)&lt;br /&gt;
          o Zwergmöwe (L. minutus)&lt;br /&gt;
          o Graumöwe (L. modestus)&lt;br /&gt;
          o Silberkopfmöwe (L. novaehollandiae)&lt;br /&gt;
          o Westmöwe (L. occidentalis)&lt;br /&gt;
          o Dickschnabelmöwe (L. pacificus)&lt;br /&gt;
          o Bonapartemöwe (L. philadelphia)&lt;br /&gt;
          o Präriemöwe (L. pipixcan)&lt;br /&gt;
          o Gobi-Schwarzkopfmöwe (L. relictus)&lt;br /&gt;
          o Lachmöwe (L. ridibundus)&lt;br /&gt;
          o Saundersmöwe (L. saundersi)&lt;br /&gt;
          o Kamtschatkamöwe (L. schistisagus)&lt;br /&gt;
          o Rotschnabelmöwe (L. scopulinus)&lt;br /&gt;
          o Blutschnabelmöwe (L. scoresbii)&lt;br /&gt;
          o Andenmöwe (L. serranus)&lt;br /&gt;
          o Thayermöwe (L. thayeri)&lt;br /&gt;
          o Ostsibirienmöwe (L. vegae)&lt;br /&gt;
          o L. vetula&lt;br /&gt;
    * Pagophila&lt;br /&gt;
          o Elfenbeinmöwe (P. eburnea)&lt;br /&gt;
    * Rhodostethia&lt;br /&gt;
          o Rosenmöwe (R. rosea)&lt;br /&gt;
    * Rissa&lt;br /&gt;
          o Klippenmöwe (R. brevirostris)&lt;br /&gt;
          o Dreizehenmöwe (R. tridactyla)&lt;br /&gt;
    * Xema&lt;br /&gt;
          o Schwalbenmöwe (X. sabini)&lt;/div&gt;</media:text>
    <media:credit role="author">Kaunos</media:credit>
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